Die beliebtesten Vornamen der deutschen Neugeborenen – das ist ja bekanntlich ein jährliches Ranking, in dem sich die am häufigsten gegebenen Vornamen wie beispielsweise Mia, Ben, Sarah, Lea…u.s.w auf Platzierungen von 1 – 100 wiederfinden. Tja, und wer hätte es gedacht; in immer mehr Großstädten rückt der Name „Mohamed“ in allen möglichen Schreibweisen immer weiter nach vorne. So zum Beispiel auf Platz 1 im herzlich weltoffenen und bunt-multikulturell geprägten Offenbach bei FFM – das sich dem geneigten Besucher stets von seiner besten Seite zeigt.

(Von cantaloop)

Mohamed schaffte es im Jahr 2011 auf Rang 20. Ein Jahr später war er schon 15 Plätze nach oben geklettert und nun ist er an der Spitze. Ähnlich sieht es bei Muhamed aus: Er machte einen Sprung von Platz 22 auf Platz 13. Und im vergangenen Jahr stand er an sechster Stelle. Weitere arabische Namen sind bei den Offenbachern sehr gefragt: Muhamed, Yusuf, Ali, Hazma, Ahmed und Bilal. Sie belegen die Plätze sechs, neun, zehn, 18, 21 und 24. Die beliebtesten Mädchennamen belegen in Offenbach mit Mia Platz vier, Emma Platz 15 und dicht gefolgt Hanna mit Platz 16. An der Spitze stehen Marie, Sophie und Maria. Neu in die Vornamenstatistik dazugekommen ist der arabische Name Fatima.

An was das wohl bei den obengenannten „Offenbachern“ liegen mag? Womöglich hegt Frau Dipl. Soz. Päd. Dörte Fahrenkötter-Schnappelschnut eine heimliche Vorliebe für arabisch klingende Vornamen? Möglicherweise weil sie sich zur Zeugung ihres spätgeborenen Einzelkindes lieber einen wilden Mohamed, als ihren doch eher farblosen Heinz-Rüdiger mit Strickpulli gewünscht hat? Mitnichten.

Diese Beliebtheit ist ganz schlich und einfach der schieren Anzahl von Personen mit entsprechendem „Mohamed-Hintergrund“ geschuldet, die ja bekanntlich in ganz Deutschland – besonders aber in einigen Großstadt-Regionen eine veritable Größe erreicht hat. Da diese Menschen ihre zahlreichen Kinder eben nicht Ben, Lea-Sophie, oder Björn-Thorben nennen – ist die Ableitung des beliebtesten Vornamens einfach.

Man braucht kein Prophet zu sein, um jetzt schon zu konstatieren: … sehr bald wird es im Ranking deutschlandweit noch etwas „arabisch-bunter“ zugehen, was die Namensgebung anbelangt, quasi als Indikator der Bevölkerungsstruktur – ich bin davon überzeugt, dass auch in den neudeutschen „Kultur-Hochburgen“ wie beispielsweise Pforzheim, Köln oder Berlin Namen wie Hans, Fritz, Paul oder Sabine eher der Vergangenheit angehören werden. Schöne, neue Welt.

Natürlich finden das alle Qualitäts-Medien toll und unglaublich bereichernd – was denn auch sonst. Niemand ist beunruhigt deswegen; nein, natürlich nicht – und auch wenn 70% der „deutschen“ Neugeborenen Mohamed und Aishe heißen, wird erst recht gegen die unmittelbare Gefahr von „Rechts“ gekämpft – und die sagenhaften Errungenschaften von Multikulti gelobt. Nur; wer will das dann noch wissen…

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36 KOMMENTARE

  1. ÖL INS FEUER!

    AM 25. Mai ist WAHL (für das nichtsnutzige EUdSSR-Duma-Quasselbudenparlament), dort kann man den herrschenden „Eliten“ die QUITTUNG geben.

    Darauf freut man sich!

    ÖL INS FEUER!

  2. Die Hakans ,Yusufs und Ahmeds sollen uns später mal pflegen wenn wir alt sind !

    Ich krieg jetzt schon Alpträume wenn ich daran denke !

  3. Da werden die Müllsack-Muttis aber stolz drauf sein!
    Schon wie zu Hause in der Türkei oder in Arabien.

  4. Mohamed ist auch ein häufiger, wenn nicht sogar inzwischen der häufigste Vorname der Straftäter, die in den hiesigen Gefängnissen sitzen. Die Hoffnung, die die Eltern mit der Namensvergabe sicherlich verbinden, geht in der Praxis nicht auf. Ein wohlklingender Name nutzt nichts, wenn Erziehung und/oder Charakter mißraten sind.

  5. Mein Gott, DIESES Foto oben..Ist das in DEUTSCHLAND geschossen worden oder in Pakistan, Iran, Irak, Türkei????
    Wenn es nicht im Mai zur Wahl endlich einen Ruck gibt, dann ist dieses Land verloren.. Aber Michel schläft noch fest und tief.

  6. leider gilt das nicht nur für Offenbach, sondern für jede westdeutsche Stadt.

    Nur im teuren Alpenvorland gibt’s noch vorwiegend bayrische Namen…

    tja liebe Bio-Deutschen bald sind wir in der Minderheit 🙁 aber dann sind ja die meisten Ausländer schon per Doppelpass eingebürgert und alles wird gut. Unsere großen Parteien werden denen dann noch mehr in den Arsch kriechen, schließlich geht es dann um Wählerstimmen!!
    gute Nacht Deutschland!

  7. #5 Tritt-Ihn
    Mußt aupassen beim rasieren, immer schön „Allahu..“ sagen, damit denen das Rasiemesser nicht ausrutscht. Ein Rentner weniger + Kulturrabatt ergibt dann eine Belohnung.

  8. Also handelt es sich eher schon um eine Sammelbezeichnung, ein Generikum, als um einen Vornamen.

    Aber ist die Wahl eines solchen Sammelbezeichnung als Vorname nicht eine Beleidigung und Verunglimpfung des Propheten? Immerhin war und ist nach ihm niemand mehr vollkommen – im Gegensatz zum Menschheitsbeglücker Nr. 1.

  9. #8 FanvonMichaelS. (02. Apr 2014 20:25)

    Wenn es nicht im Mai zur Wahl endlich einen Ruck gibt, dann ist dieses Land verloren.. Aber Michel schläft noch fest und tief.
    _______________________________________________

    Diese utopische Hoffnung begegnet mir hier immer wieder. Woher soll dieses dafür gewaltige Umdenken in der Zeit vom vergangenen September bis heute bitte kommen?
    Diese „Wahl“ wird genauso viel ändern wie die anderen vor ihr. Leider. „Wahlen“ verändern weder Politik noch Verbrecherstaaten . . .
    Sonst gäbe es sie nicht!

  10. Wie kann man seinem Kind den Namen eines Massenmörders geben???

    Wenn ein Migrant sein Kind Mohammed nennt, ist das genauso, als wenn ein Deutscher sein Kind Adolph nennen würde – einfach beschämend!

  11. #7 JohanD, Mohammed .. Gefängnis.
    Doch, diese Mohammeds haben sich ein Vorbild am Propheten Mohammed genommen, ganz wie die Eltern es wünschten.

  12. Es ist einfach nur frustrierend, hilflos mit ansehen zu müssen, wie sich diese abscheuliche Religion in allen Ländern Europas in atemberaubendem Tempo ausbreitet.

    Selbst wenn morgen Europa die Grenzen dicht machen würde… diejenigen, die schon hier sind vermehren sich derartig schnell, dass der Kampf längst verloren ist.

  13. Mohammed war ein Rassist, Räuber, Judenhasser, Vergewaltiger, Massenmörder und Terrorist, kurz: ein Faschist.
    Jeder Muslim muß genau diesen Mohammed als Vorbild verehren.
    Wenn Eltern ihren Sohn „Mohammed“ nennen, möchten Sie das besonders betonen:
    Mein Sohn, werde so wie Mohammed !!!

    Das ist so, wie wenn ein Nazi seinen Sohn „Adolf“ nennt.

    Also, ihr Offenbacher, viel Spaß noch mit diesen Mohammeds!

  14. Tja das ist die Strafe für Adolf Hitler. Unsrer Kinder werden wohl in 2025 versklvt sein von der neuen Herrenrasse. Wenn jede Kirche ein Parkhaus ist oder Moschee wissen wir wer obsiegt hat. Aber keiner will es heute wissen in Europa in det Oase der Dummheit.

  15. #16 kantakuzenos
    Aber außer sich wie die Kaninchen zu vermehren, bekommen die Neubürger wenig auf die Reihe….

  16. Das Bild oben ist vom Offenbacher Marktplatz 🙂

    Ich für meinen Teil sehe die ganze Entwicklung auch mit einem lachenden Auge.

    In 20-30 Jahren ist Schluss mit Homo-Ehe, Gleichberechtigung, Genderismus und dem ganzen Wahnsinn mit dem uns Gutmenschen terrorisieren.

    Man kann den Moslems vieles nachsagen, aber diesen Scheiss lassen die sich nicht bieten!

  17. Deutschland schafft sich ab!
    Einige können es nicht erwarten, die Masse wird mit Brot und Spielen narkotisiert – und die Wenigen, die mit brennender Sorge versuchen dem Rad in die Speichen zu fallen, werden kriminalisiert und dämonisiert.
    Deutschland schafft sich wirklich ab!

  18. Die Kindergärten können schon mal kultursensibel das Krippenspiel weglasssen.
    Stattdessen sollten dann Szenen aus dem Leben von Mohammed nachgespielt werden, z.B. das Massaker von Banu Quraiza, bei dem ca. 600 Juden auf Befehl des Proheten (Heil Mohammed) getötet wurden. Wenn nicht genügend jüdische Kinder dafür zur Verfügung stehen, können sicherlich auch christliche Kinder verwendet werden. Danach Vergewaltigung der Frauen und Verkauf von Frauen und Kindern in Sklaverei.
    Allah ist gütig und barmherzig!
    Das wird sicherlich der Hit, wenn das auf dem Adventsbazar von den süßen kleinen Mohammeds gespielt wird.
    Sicherlich werden die Kirchen ihre Gemeinderäume zur Verfügung stellen und es könnte Weihnachgtsgebäck in der Form von abgehackten Händen und Köpfen verteilt werden.

  19. Ja was glaubt ihr , warum Offenbach bereits ganze regimenter zu al-Nusra und ISIS beisteuert, setzt Euch in die Frankfurter Straße in die Fußgängerzone ins straßen-Cafe, bestenfalls jeder 50igste Passant ist Deutscher, und dann über 60 Jahre. Und jede Menge Junges Volk , pumpelrundgesund, aber am Flanieren am hellichten Tag, wo anständige Le

    Die Mohammeds, die im Knast ihr Dawapraktikum gerade absplen, noch nicht mal mitgerechnet, sind die Straßen Offenbachs mehr als bereichert , sie sind diesbezüglich schon superreich, wahrscheinlich türkischer als die Türkei, islamischer als Mekka, und wohl auch rundum dschihadistischer als die Jungsalafisten, die aktuell tatsächlich die Syrienfrontlinien für Allah kurzschließen, übrigens unterstützt, bezahlt und mit Waffen ausgerüstet von Obama und der EU, und natürlich auch zu diesem Zweck gepämpert: die Ausrottung der ältesten Christlichen Gemeinden der Welt im Nahen Osten bis zum vollen Endsieg zu betreiben.

  20. Glückwunsch, da lasse ich jetzt mal die Sekt-, ach was sag ich, die Champagnerkorken knallen!

  21. 1 RechtsGut (02. Apr 2014 20:09)

    AM 25. Mai ist WAHL (für das nichtsnutzige EUdSSR-Duma-Quasselbudenparlament), dort kann man den herrschenden “Eliten” die QUITTUNG geben.
    ————–
    Und was soll dann da bitte passieren? selbst wenn die AFD mit 5% ins Parlament kommt, passiert gar nix. Die Meinungsmaipulateure haben den Laden gut im Griff. Läuft wohl mittelfristig auf Krieg hinaus, dann kommt die Stunde der Verführer, und in extremen Zeiten ist das Volk auch zu extremen Lösungen bereit. Bis dahin sind die Autochthonen wahrscheinlich bereits vergreist und in der Minderheit.
    Die Anhänger der Eugenik werden sicher bereits einen Masterplan haben, wie man der Überbevölkerung weltweit Herr wird. Subjektiv betrachtet bedauere ich, dass dadurch meine Rente wohl ins Wasser fällt…

  22. Wenn ich das Wesen oben im Bild in kleidsamer himmelfarbener Burka sehe,denke ich an die immer wieder zitierte 9-jährige Aishe,die ihrem heißgeliebten Mohamed wohl bald ihren ersten Sohn gebähren wird ?

  23. Das oberste Staatsziel der Grünen, CDU, Linke und SPD… ist ein Deutschland mit 100%tigem
    Migrationsanteil. Noch nie lief eine Invasion mit gründlicher Volksbeseitigung so glatt.
    Noch nie hat ein Volk so freudig die Selbstabschaffung vollzogen und selbst finanziert.
    Sind die Deutschen degeneriert und haben vielleicht sogar das Aussterben verdient?
    Bloß was können unsere Kinder für diesen zum Überleben unfähigen, jämmerlichen Selbsthass- Verein?

  24. Offenbach am Main…

    das ist doch dieses Kaff, wo im Juni 2013 am hellichten Tage einige dieser Nachwuchs-„Mohammeds“ im KOMM-Einkaufscenter einen jüdischen Rabbiner bepöbelt, bespuckt und getreten haben, nur weil er Jude war.

    Niemand schritt ein, der (muslimische) Sicherheitsdienst des Centers stellte sich auf die Seite der Jugendlichen, selbst die eintreffenden Polizisten hatten für den Rabbi nur den Rat übrig, seine erstellten Beweisfotos selbst zu vernichten.

    Der Rabbi wurde schließlich von einem zufällig vorbeikommenden Bekannten gerettet. Dieter Graumann bezeichnete anschließend das Geschehene als „eine Schande für uns alle“.

  25. @ #7 JohanD (02. Apr 2014 20:24)

    Mohamed ist auch ein häufiger, wenn nicht sogar inzwischen der häufigste Vorname der Straftäter, die in den hiesigen Gefängnissen sitzen. Die Hoffnung, die die Eltern mit der Namensvergabe sicherlich verbinden, geht in der Praxis nicht auf. Ein wohlklingender Name nutzt nichts, wenn Erziehung und/oder Charakter mißraten sind.

    Hervorhebung von mir.

    Natürlich geht die Hoffnung in der Praxis auf, die kleinen Mohammeds werden genau wie ihr Namensgeber Wegelagerer, Strassenräuber, Mörder und Erpresser!

  26. @#5: Wenn Ali, Mustafa und Mohammed pflegen denn fehlt den Christen im Pflegeheim so sie nicht aufpassen eines Morgens die Vorhaut.

  27. Offenbach,s Ruf ist so oder so dahin. Wer ins Rhein Main Gebiet zieht meidet diese Stadt, zu multikulturell eben. Und der Begriff „Offebächer Messerstecher“ kommt nicht von ungefähr.

  28. Mein zukünftiges Kind werde ich Mohammed-Adolf nennen. Kann ihm nur zugute kommen…

  29. Wenn Eltern in Deutschland ihren Sprössling Mohammed nennen so heißt das zum einen: „Wir hassen die Deutschen“. Zum anderen: Wir wollen uns niemals integrieren, nehmen aber gerne und unbegrenzt sämtliche Sozialleistungen an. Der Name Mohammed für Abkömmlinge derartiger Eltern sichert zudem, dass Mohammed-Nachwuchs all das mit übernimmt und das ganze irrwizige Moslemimportexperiment niemals ein gutes Ende finden kann.

  30. schon vor 10 jahren lass ich in den Holländischen Medien das Mohamed der meist vorkommende Name war in Rotterdam bei männlichen Neugeborenen laut statistik (Untersuchung) beim Einwohnermeldeamt.

    Und kurz darauf vernahm ich dies auch aus dem Belgischen Brüssel.

    Und auch dies wurde von jedem Politiker ignoriert.

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