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vm-2In der Nacht zum 24. April 1915 begann in der osmanischen Hauptstadt Konstantinopel der Genozid an der armenischen intellektuellen und politischen Elite. Es war der Auftakt zu einem unglaublichen Massaker mit systematischen Vergewaltigungen armenischer Kinder und Frauen sowie sogenannten Todesmärschen. In den Jahren 1915 und 1916 fielen diesen Grausamkeiten der Osmanen je nach Schätzung bis zu 1,5 Millionen Armenier zum Opfer. Bis heute leugnen die Türken diesen Völkermord, bewiesene Todesfälle werden als „Einzelfälle“ während „kriegsbedingter Sicherheitsmaßnahmen“ bezeichnet. In Armenien ist der 24. April ein offizieller Trauertag und weltweit wird an diesem Tag dieses Völkermordes gedacht – auch in München.

(Von Michael Stürzenberger)

Bereits im vergangenen Jahr führte DIE FREIHEIT hierzu eine Kundgebung am Odeonsplatz durch. Beschämend, dass der Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland (ZOCD) dagegen protestierte und die katholische Diözese München dem Pfarrer Wilhelm Schallinger einen Rüffel erteilte, der dort eine Rede hielt.

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Heute findet in der Münchner Fußgängerzone bei der St. Michaelskirche von 14-18 Uhr eine weitere Erinnerungs-Kundgebung statt. Wir werden darauf hinweisen, dass das Morden an Christen in der Türkei nicht aufhört.

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Am 18. April 2007 wurden der deutsche Christ Tilman Geske (Bild links) zusammen mit den beiden türkischen Christen Ugur Yüksel (Mitte) und Necati Aydinim (Rechts) im türkischen Malatya grausam gefoltert und anschließend bestialisch ermordet.

Regelrecht „zerstückelt“ worden seien die drei Christen, berichtete der Krankenhausarzt Murat Ugras erschüttert. Die Autopsieberichte untermauern seine Schilderungen: Den Männern sollen bei lebendigem Leib und vollem Bewusstsein die Hoden und der After aufgeschlitzt, Nasen und Münder zerschnitten, Bäuche und Innereien aufgeschnitten und die Finger einzeln und bis auf die Knochen zerhackt worden sein, wie auch türkische Zeitungen berichteten. Nach stundenlanger grausamer Folter wurden den Opfern die Kehlen durchgeschnitten.

Diese unfassbar brutale Metzelei sollen die fünf Mörder religiös begründet haben: Der Polizei gaben sie als Motiv für ihr Blutbad das „missionarische Wirken“ des Verlags und der kleinen Gemeinde an. Sie hätten die Christen zuvor gewarnt. Die hätten von ihrem Tun aber nicht gelassen. Nicht für sich selbst hätten sie die drei getötet, sondern für ihre Religion und, um den Feinden dieser Religion eine Lektion zu erteilen. Wörtlich sollen die grausamen Killer gesagt haben:

„Wir haben es fürs Vaterland getan. Sie wollen uns unser Land und unseren Glauben nehmen.“

Bis heute sind die fünf Mörder nicht verurteilt. Die Hintermänner sollen bis in die AKP-Regierung reichen.

padovese Am 3. Juni 2010 wurde in Iskenderun der Bischofs Luigi Padovese (Foto) von seinem moslemischen Fahrer geköpft. Padoveses Amtsvorgänger, Ruggero Franceschini, Erzbischof von Smyrna, erkannte in der Tat – entgegen der offiziellen Lesart – die Handschrift eines Islamisten. Es sei immer ein Risiko, Moslems des Ortes zu beschäftigen, so Franceschini weiter. Diese Lehre habe man teuer bezahlt. Nicht aber der Mörder: Er hat nur 15 Jahr Haft bekommen. Franceschini erklärte:

„Murat Altun hatte alles genau geplant. Er vollzog einen islamischen Ritualmord. Er ging mit einer solchen Gewalt vor, daß er den Bischof fast enthauptete. So tötet jemand, der zeigen will, daß er ein wirklich radikaler Moslem ist.“

Kein Wunder, denn der moslemische Killer rief beim Köpfen:

„Allah ist größer!“

Aber sowohl der Vatikan als auch türkische Regierungsstellen hatten sofort nach der Tat erklärt, dass dieser Mord selbstverständlich „nichts mit dem Islam zu tun“ habe. Der Befehl zum Köpfen von Ungläubigen wird im Koran sicherlich missverstanden, auch dass das große islamische Vorbild Mohammed selbst köpfte und massenhaft köpfen ließ, spielt in dem Zusammenhang wohl keine Rolle. Was für ein Irrsinn. Unter christlichen Armeniern in Deutschland wächst unterdessen die Sorge über zunehmende Islamisierungstendenzen in der Türkei.

DON-ANDREA-SANTOROAnfang Februar 2006 wurde in der Stadt Trabzon am Schwarzen Meer der 68-jährige katholische Priester Andrea Santoro (Foto) von einem 16-jährigen muslimischen Oberschüler erschossen, der sich so für die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in Dänemark rächen wollte. Der Priester war von Bewohnern der Stadt schon im Vorfeld mit Gewalt bedroht worden.

hrantAm 19. Januar 2007 wurde das prominenteste Sprachrohr der Armenier, der christliche Journalist Hrant Dink (Foto oben), ermordet. Der Mörder wurde auf Fotos und einem Video nach der Verhaftung von einigen Polizisten vor der türkischen Fahne gefeiert. Der Attentäter hatte sich damit gebrüstet, einen Ungläubigen getötet zu haben, der die Türkei beleidigt hätte. Der Mörder sagte:

„Ich habe den Ungläubigen nach dem Freitagsgebet erschossen. Ich bedaure es nicht.“

Im Februar 2008 ist die Türkei bei ihrer Offensive gegen die PKK auf irakischem Gebiet gegen christliche Dörfer vorgegangen, in denen es nie militärische Einrichtungen gegeben hat. Dabei handelt es sich um Dörfer, die erst nach dem Sturz der Saddam-Regimes von christlichen Flüchtlingen aus allen Teilen des Irak wieder besiedelt wurden. Nach Informationen des chaldäischen Bischofs von Ahmadia und Hewler wurden die Dörfer von mehreren Flugzeugen bombardiert.

Im armenischen Dorf Kasab nahe der syrischen türkischen Grenze wurden am 27. März 2014 viele Frauen, Männer und Kinder, die sich in der armenischen Schule in Kasab aufhielten, auf grausame Weise von Moslems umgebracht. Insgesamt soll es 80 Tote gegeben haben.

Das Video „Aghet – ein Völkermord“ zeigt, wie die Türkei dieses Verbrechen bis heute leugnet und nicht bereit ist, die Verantwortung zu übernehmen:

Natürlich hat all dies nichts, aber auch absolut nichts mit dem Islam zu tun..

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49 KOMMENTARE

  1. 100 Jahre und kein Fortschritt zu erkennen beim Muselmanen.

    Es wird (wie gehabt) gemordert und gelogen. Und der Gutmensch hierzulande nennt es Vielfalt.

    Bleibt nur noch die Auswanderung. Soll die Bananenrepublik so enden wie der Libanon.

  2. Exzellente Zusammenfassung.

    In dem Zusammenhang ist auch Erdolfs angebliches „Zugehen auf die Armenier“, das von der der Wunschdenkenden deutschen Presse so bejubelt wird wie der „arabische Frühling“ oder „der neue moderate iranische Führer Rohani“ nichts als Augenwischerei. Denn während die veröffentlichte Meinung das durch die deutsche Brille als „Zugehen auf die Armenier“ feiert, ist es in Wahrheit durch die islamische Brille ein „alle Moslems mußten leiden“. Wobei die Armenier mal kurz den Moslems zugeschlagen wurden. Islamisches Selbstmitleid, mehr nicht. Geschickt inszeniert, und der gut- und wunschgläubige Westen fällt mal wieder darauf rein. Denn was hat Erdolf gesagt:

    In der Erklärung bezeichnet Erdogan die Opfer der Armenier als „gemeinsames Leid“. Er fügt hinzu: „Es lässt sich nicht abstreiten, dass die letzten Jahre des Osmanischen Reiches, gleich welcher Religion oder ethnischer Herkunft sie angehörten, für Türken, Kurden, Araber, Armenier und Millionen weiterer osmanischer Bürger eine schwierige Zeit voller Schmerz waren.“ Es sei aber „inakzeptabel, dass die Ereignisse von 1915 als ein Vorwand für eine Anfeindung gegenüber der Türkei benutzt und zu einem politischen Streitthema stilisiert werden.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article127239224/Erdogan-bekundet-Bedauern-fuer-Armenier-Toetung.html

    Wo ist da ein „Zugehen auf die Armenier“? Trotzdem hat sich diese Floskel/dieses Mem „Zugehen auf die Armenier“ (was es genau nicht war) inzwischen verselbstständigt. In einem weiteren Artikel zum Gauckler-Besuch in der Gürkei taucht es auch wieder auf:

    Erdogans Bedauern über die Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich vor knapp 100 Jahren kam am Mittwoch überraschend.

    Nochmal: Erdolf hat den türkischen Massenmord an den Armeniern genau NICHT bedauert.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article127227516/Gauck-zeigt-Erdogan-sein-Missfallen-ohne-Worte.html

  3. Zum Thema gemäßigter Islam: Auch die National-Sozialisten hatten gemäßigte Anhänger, Mitläufer und Weggucker.

    Und was positives: Den National-Sozialismus sind wir losgeworden.

  4. Der Film Aghet ist ein MUSS für jeden der sich für den Islam interessiert. SS-Schergen waren brutal und haben Schändliches geleistet. Was aber die Moslems zu ihrem Vergnügen gebracht haben, ist damit nicht vergleichbar. „Die Straßen waren gepflastert mit Kinderhänden…“. Sowas hätte nicht einmal das größte SS-Schwein fertig gebracht.

  5. Der Islam ist die größte Terrororganisation der Welt (vor der USA). Wer sich mit dem Islam, im speziellen der Türkei, verbündet hat keinen Charakter.

  6. Es stellt sich mir auch die Frage,wie kann der Erdogan in Deutschland Wahlkampf für das Präsidentenamt machen. Ist die Türkeihörigkeit und Anbiederei der politisch verantwortlichen soweit schon, nur weil viele Türken hier sind ein ausländischer Diktator hier Wahlkampf.
    Ich kenne sonst keinen ausländischen Politiker der in Deutschland Wahlkampf machen darf.
    Sind unsere Eliten noch in der Realität?

  7. Ich kenne einige Armenier Sie tragen fast alle Türkische Vornamen um nicht sofort als Armenier erkannt zu werden und dadurch Opfer einer Straftat zu werden, daran sollte man vielleicht erkennen wie sicher doch die Christen in der Türkei leben man muss seine Herkunft so gut wie möglich verschleiern.

  8. Gestern Abend kamen bei SternTV fünf oder sechs junge Frauen und Männer plötzlich auf die Bühne gesprungen, um gegen das Verschweigen des Mordes an den Armeniern aufmerksam zu machen.

    Der Moderator Steffen Hallaschka hat das souverän gemeistert und hat einem der jungen Männer die Möglichkeit gegeben, seine Botschaft an das Publikum weiterzugeben.

    Kompliment an Steffen Hallaschka.

  9. #8 xtina (24. Apr 2014 10:34)

    Der Islam ist die größte Terrororganisation der Welt (vor der USA).

    Langsam wird es (bezüglich der USA) albern.

  10. Volle Solidarität mit den Christlichen Brüdern in Armenien! Gegen das Verschweigen dieses schlimmsten Verbrechens!

    Finde jeder Türke in Deutschland müsste sich dafür entschuldigen und sich um Wiedergutmachung bemühen.

    Solange das nicht geschehen ist : Embargo der Türkei, Ausweisung aller Leugner und Relativierer dieses Genozids.

    Islam führt zwangsläufig zu so etwas.

  11. #5 Babieca
    Erdogan ist ein kleine Kriecher.

    Vor den Massenprotesten hat er sein wahres Gesicht gezeigt als seine Schergen bei der EU den Fortschrittsbericht der Eu auf den boden geworfen haben.

    Jetzt nach den Massenprotesten als die Börsenkurse in Türkei eingebrochen sind und er erkannt hat wie abhängig er von europäischen geldern ist, zieht er sich wieder in die altbewährte Taqiya-Taktik zurück und versucht den Armenier-Genozid zu beschwichtigen.

    Er erkennt zudem Zypern bis heute nicht an.

  12. Ein bedingungslos liebender Gott ist unermesslich größer als Allah es jemals sein könnte!

  13. #10 Patriot Herceg-Bosna (24. Apr 2014 10:40)

    Soweit ich weiß – Korrekturen immer willkommen – gibt es ein türkisches Namensgesetz, nachdem für „Türken“ offiziell nur „türkische“ (= islamische) Namen zugelassen sind. Also auch für Griechen, Armenier, sonstwas, was irgendwie in der islamischen Türkei überlebt hat. Gab da vor Jahren mal einen Namens-Prozeß in der Schweiz, in dem ein Armenier (?) auf seinen alten armenischen Namen klagte, der ihm von der Türkei verwehrt wurde (sind alles dunkle Erinnerungen, habe mir das damals leider nicht gespeichert).

    Erstreckt sich sogar auf Deutschland.

    Ähnliche Namensgesetze (nur islamische Namen zulässig) gibt es in fast jedem islamischen Land. Marokko hat das sogar für Marokkaner in NL offiziell durchgedrückt.

  14. #8 xtina
    Die USA ist ein grossartiges Land, welches (trotz des arabischen Frühlings) immer noch mehr gegen den Terror in Welt vorgegangen ist, als es selber verursacht hat.

    Die USA unter Obama in Kooperation mit der Eu scheint tatsächlich wieder mehr Terror geschaffen zu werden, als bekämpft werden kann.

  15. #15 quedel (24. Apr 2014 10:46)

    Ein bedingungslos liebender Gott ist unermesslich größer als Allah es jemals sein könnte!

    Wenn es den bedingungslos liebenden Gott gäbe, dann hätte er den Islam gar nicht zugelassen. Und ebenso wenig hätte er diesem Wüstenvolk so viel Ölreichtum geschenkt. Damit nämlich kann der Islam sich so ziemlich alles kaufen, was er will. Inclusive deutsche Politiker und Wirtschaftsunternehmen.

  16. Es ist schon traurig, wie anderen Völkern unser Schuldkult aufs Auge gedrückt werden soll. Was haben wir davon, wenn Türken sich jammernd an die Brust schlagen? Und „Genozid, Genozid“ rufen. Macht das unsere Lage besser? Werden dann weniger güldene Pflastersteine gepflastert?

  17. #10 Patriot Herceg-Bosna (24. Apr 2014 10:40)

    Armenier, Assyrer, Aramäer u.a. müssen in der Türkei nicht nur türkische Vornamen tragen, sie müssen auch ihre ursprünglichen Familiennamen ablegen und türkische Familiennamen annehmen.

    In DE wird das in 50 Jahren auch so passieren, wenn wir den deutschen Volstod nicht stoppen und das Land von Muselmanen befreien.

  18. #18 Allgaeuer Alpen (24. Apr 2014 10:55)

    Wenn es den bedingungslos liebenden Gott gäbe, dann hätte er den Islam gar nicht zugelassen.

    ————————————————

    Gott hat dir ein Hirn gegeben damit du dich für eine Seite entscheidest, sowas nennt man freies Denken es wird dir nix vorgeschrieben du sollst allein entscheiden, denn nur so ist der Glauben auch echt.

    Jeder der sein Hirn einschaltet hat die möglichkeit an Jesus Allah oder an gar nichts zu glauben, wenn es sein muss im geheimen wenn man um sein Leben fürchtet.

    Sollten die Araber zu Jesus Christus finden gehört das Öl den Christen Sie müssten nur mal das von Gott gegebene Hirn einschalten und erkennen das Allah nichts weiter ist als der Teufel selbst.

    Leider bestraft der Teufel freies Denken gleich mit Steinigungen so das es wohl noch dauern wird bis Sie umdenken

  19. Man sollte nicht vergessen das das Öl vor dem Islam da war, nur durch die Eroberung Mohammeds ist es in deren Hände gefallen.
    Gott hat es denen sicherlich nicht geschenkt sonder die Moslems haben es sich geholt, das Öl lag da sicherlich schon vor dem 7ten Jahrhundert 🙂

  20. Wirklich kurios. Die Osmanen töten Millionen von Menschen und dürfen in fremden Ländern ihren Nationsozialismus ausleben. Nicht nur das, er wird sogar noch gefördert.

    Das gleiche Spiel in Deutschland wird uns bis heute nachgetragen. Dazu werden wir von unseren eigenen Leuten noch geknüppelt.

    Ich verstehe diese ganze Logik einfach nicht.

  21. #15 quedel

    Ein bedingungslos liebender Gott ist unermesslich größer als Allah es jemals sein könnte!

    Allah ist Satan.

    Lukas 4:5

    5 Und der Teufel führte ihn auf einen hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der ganzen Welt in einem Augenblick 6 und sprach zu ihm: Alle diese Macht will ich dir geben und ihre Herrlichkeit; denn sie ist mir übergeben, und ich gebe sie, welchem ich will. 7 So du nun mich willst anbeten, so soll es alles dein sein. 8 Jesus antwortete ihm und sprach: Es steht geschrieben: „Du sollst Gott, deinen HERRN, anbeten und ihm allein dienen.“

    Koran Sure 33:27

    „Und Er ließ euch ihr Land erben und ihre Häuser und ihren Besitz und ein
    Land, in das ihr nie den Fuß gesetzt hattet
    . Und Allah hat Macht über alle Dinge.“

    Jaja, Satan gehört die ganze Welt und er gibt sie demjenigen der ihn anbetet.

  22. OT, aber das kann doch wohl nicht wahr sein:

    http://www.bundestag.de/presse/hib/2014_04/2014_209/01.html

    Regierung kennt US-Dokumente nicht
    Wirtschaft und Energie/Antwort – 23.04.2014

    Berlin: (hib/HLE) Die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den USA (TTIP) können möglicherweise im Jahr 2015 abgeschlossen werden. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/1118) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/828) mit. Darin wird eingeräumt, dass die Bundesregierung keinen Zugang zu den von den USA vorgelegten Verhandlungsdokumenten hat: „Die Bundesregierung hat mehrfach darauf hingewiesen, dass dies für eine verantwortungsvolle Begleitung des Verhandlungsprozesses, wie es nach den EU-Verträgen in der Handelspolitik vorgesehen ist, unzureichend ist.“

  23. Und Rotkäppchen fragte: „Großmutter, warum hast Du so große Augen?“

    Aus irgendwelchen von Menschen geschriebenen Büchern zu zitieren macht es auch nicht besser.

  24. Danke PI für diesen Artikel!

    Die Verbrechen der Mohamedanern („Türken“) in Kleinasien an den Christen dürfen nie vergessen werden – auch wenn sie diese bis heute unter den Teppich zu kehren versuchen.

    Die „Türken“ haben ALLE Christen aus dem einst urchristlichen Kleinasien ausgerottet oder zwangsassimiliert. Und jetzt haben sie die bodenlose Frechheit, mit Gesten der „Freundschaft“ und der „Völkerverständigung“ zu kommen.

    Jetzt, wo sie alle ausgerottet haben, jetzt wollen sie, dass wir Freunde werden.

    So ist der Islam und leider gibt es immer noch Menschen, die sich von ihm täuschen lassen.

  25. #29 UN-Diplomat (24. Apr 2014 11:36)
    Aus irgendwelchen von Menschen geschriebenen Büchern zu zitieren macht es auch nicht besser.
    ———————————————–

    Du darfst das gerne überlesen und für ein Märchen halten, Christen sind da nicht so verkrampft.

    Für dich sind es Märchen für Christen das Wort Gottes, du brauchst nicht in dieser Salafistischen Art und Weise andersgläubige Gläubige zu beleidigen.

    Glaub an gar nix und gut

  26. OT: Pforzheim wird jeden Tag bunter und bunter. Dank rotgrüne Irren-Ideologie und einer unglaublichen Schwemme von osteuropäischer Ärzte und Ingenieuren!

    Brutaler Überfall auf 17-jähriges Mädchen am helllichten Tag

    Pforzheim. Besonders rücksichtslos hat ein bislang unbekannter Mann am Mittwoch eine 17-Jährige überfallen. Die junge Frau war um 17.10 Uhr zu Fuß unterwegs und gerade von der Jörg-Rathgeb-Straße in die Werderstraße abgebogen, als ihr der Unbekannte, ebenfalls zu Fuß, entgegenkam.

    Er packte die Frau plötzlich an den Oberarmen, schlug ihren Kopf mehrfach gegen eine Hauswand, warf sie zu Boden und trat gegen ihren Rücken. In der Folge entwendete er aus ihrer Handtasche das Handy und Bargeld. Danach flüchtete der Täter in Richtung Jahnstraße.

    Die 17-Jährige musste mit Verletzungen im Krankenhaus behandelt werden. Sie kann den Täter wie folgt beschreiben: Zirka 45 Jahre alt, rund 1,75 Meter groß, schlank, Glatze, Kinnbart, vermutlich Osteuropäer. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat Pforzheim, Telefon 07231-1860, oder beim Kriminaldauerdienst, Telefon 0721-939-5555, zu melden

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Brutaler-Ueberfall-auf-17-jaehriges-Maedchen-am-helllichten-Tag-_arid,483543.html

  27. Eben in einer 3Sat Talkshow mit B.Bötticher oder wie die heist.

    Ein afhganischer Boxer, Hamid Rahimi, erzählt frei von der Leber von seiner Vergangangenheit in Deutschland. Von Totschießen, Abstechen, Totschlagen und Drogendealen, hier in Deutschland. Dann kam der Knast, danach wurde er, insbesondere in sein Heimatland, ein „Boxheld“. Religion gab ihm nichts, aber das Boxen etc.
    Soweit sogut, islamische Prägung halt. Aber er war offen darüber zu reden.

    ABER, von dieser Moderatorin kam nur ein Heldengesang auf den Boxer von den Lippen, volle Freude stand ihr im Gesicht geschrieben (andere Gäste waren genauso Mundtot). Keine Frage nach Reue oder Bedauern, keine Gewissensbefragung, keine „Debatte“ um die Opfer oder ähnliche Täter etc. etc. Das tragische Leben vom Boxer und seiner weinenden Mutter beim Knastbesuch, interessierte sie dann um so mehr.

    Kein Reflektieren. Diese Moderatorin sprach über Gewalt der schlimmsten Sorte, wie über kurz mal ein paar Äpfel beim Nachbarn klauen, und das immer mit einem unterwürfigen lachen im Gesicht.

    Wahnsinnnnnnnnnnn!!!

    http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/koelner_treff/videokoelnertreffmusikermoderatorenboxer100.html

  28. Tja, was können wir gegen diese erdrückende Minderheit der BUNT-Faschisten unternehmen?

    Vielleicht gar nichts? Den Behörden helfen, massenweise Informationen zukommen lassen, wenn wir in unserem Umfeld wieder einen Nazi enttarnt haben? Sofort eine Meldung machen, wenn wir in der Schrankwand der Nachbarin mehrere Bände von Eva Herman entdeckt haben oder wenn gar jemand in seinem Schrebergarten seine Harken kreuz(!!!)weise übereinanderlegt.

    Viel leichter hätten es die Ermittlungsbehörden, wenn wir uns gleich entgegenkommend per NAZI-Aufnäher über unsere Kleidung kenntlich machten.

  29. Ende Juni 2014 wird es ein Buch zum Thema geben, unter dem Namen „Ravished Armenia“. Hier erzählt Aurora Mardiganian ihre Lebensgeschichte und berichtet als Augenzeugin über die unfassbaren Greueltaten. Sie selbst spielte in dem Film „Auction of Souls“ mit. Von dem Film sind lediglich ca. 20 Minuten übrig geblieben, der Rest gilt als verschollen.

  30. Sie führen einen Vernichtungskrieg gegen die Un-Falsch und Nichtgläubigen.
    Wer nicht mit aller Härte zurückschlägt, wird nun mal ausgerottet.
    Das ist auch der Grund für unsere Politikverräter, hier eine Islamische Mehrheit zu installieren.
    Sie wissen was passiert…

  31. #36 Joseph Pistone (24. Apr 2014 12:27)

    Hintergrund oder „Was der Spiegel nicht erwähnt“, der es irgendwie aufgeschnappt hat (man beachte: mal wieder kein Autorenname bei dem Spon-Kram über die New York-Mohammedaner, nur das verschämte Kürzel „fab“, was für Fabian Reinhold steht). Der Müll-Artikel:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/9-11-museum-religionsvertreter-kritisieren-islam-darstellung-a-965896.html

    Die Fakten von informierter Seite:

    http://www.jihadwatch.org/2014/04/muslims-enraged-over-al-qaeda-video-at-911-museum-museum-removes-mention-of-islamic-terrorism-from-its-website

  32. @#32 Patriot Herceg-Bosna (24. Apr 2014 11:59)
    #29 UN-Diplomat (24. Apr 2014 11:36)

    „UN-Diplomat“ ist „#30“ …

    #30 UN-Diplomat (24. Apr 2014 11:36)

    Ein STAATLICHE Zensur findet nicht statt, das ist kein Forengrundrecht sondenr ein Abwehrrecht eggen den Staaat, genau wie das fernemeldegeheimnis. Hier wurde wohl sogar nachttäglich etwas hinzugefügt sonst wäre die Nummer geringer und nicht höher ausgefallen.

  33. #5 Babieca (24. Apr 2014 10:27)

    “Es lässt sich nicht abstreiten, dass die letzten Jahre des Osmanischen Reiches, gleich welcher Religion oder ethnischer Herkunft sie angehörten, für Türken, Kurden, Araber, Armenier und Millionen weiterer osmanischer Bürger eine schwierige Zeit voller Schmerz waren.” Es sei aber “inakzeptabel, dass die Ereignisse von 1915 als ein Vorwand für eine Anfeindung gegenüber der Türkei benutzt und zu einem politischen Streitthema stilisiert werden.“

    Es lässt sich nicht abstreiten, dass die letzten Jahre des 3. Reiches, gleich welcher Religion oder ethnischer Herkunft sie angehörten, für Deutsche, Zigeuner, Juden, Schwule und Millionen weiterer europäischer Bürger eine schwierige Zeit voller Schmerz waren.” Es sei aber “inakzeptabel, dass die Ereignisse von 1933 bis 1945 als ein Vorwand für eine Anfeindung gegenüber Deutschland benutzt und zu einem politischen Streitthema stilisiert werden.

  34. „Die Vorführung dieses Films in seinem jetzigen Zustand würde sowohl Muslime vor Ort als auch jeden muslimischen Museumsbesucher beleidigen“, sagte der Iman einer Moschee in Manhattan, Scheich Mustafa Elazabawi, der „Times“. Auch Vertreter der Kirche kritisierten, dass der Film nicht deutlicher zwischen Muslimen und al-Qaida unterscheide.

    —————————————-

    Da ist es wieder dieses Gutmenschentum,
    ein Moslem der den Koran nicht befolgt, ist kein Moslem und wenn er den Koran befolgt ist er wie Mohammed ein Mörder. Ein bisschen schwanger gibt es auch nicht.

  35. Diese „einseitige“ Empathie bei Fr. Bettina Böttinger – wie hier Mitfühlen mit den gewalttäer, nicht aber mit seinen Opfern – ist mir in denjenigen ihrer Sendungen, in denen sie das seichte Gebiet verlässt und sich politisch gibt, auch schon aufgefallen.

  36. Ich habe mir den Dokumentarfilm AGHET erst kürzlich angesehen und war sehr beeindruckt. Allein die Darstellungsweise, die Zeitzeugenberichten wie bei einer gerichtlichen Befragung vortragen zu lassen, machte die Geschehnisse schmerzhaft genau vorstellbar, ohne die Grausamkeiten direkt nachzustellen. Dass auch einige recht bekannte Schauspieler die Rolle dieser Zeitzeugen übernommen hatten, macht auf mich ebenfalls einen sehr starken Eindruck.
    Ich bin schon gespannt, wie sich unsere Volksvertreter, die Medien und die türkischen Lobbyverbände zum hundertsten Jahrestag dieses Völkermords im kommenden Jahr äußern werden.

  37. #47 Eduard (24. Apr 2014 17:31)

    Guckst Du hier:“Das Haus der Lerchen”

    Danke für den Hinweis. Frappierende Parallelen zum Holocaust, was die soziale Stellung und Funktion der Armenier für die Türkei anging.

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