20Zur Kommunalwahl hat der Münchner Merkur einen Kommentar des Lokalredakteurs Felix Müller unter dem Motto „Stadtrat ohne Freiheit“ veröffentlicht. Man glaubt seinen Augen kaum, er beginnt mit dem Satz „Stürzenberger hat Recht“. Die „Stadtgesellschaft“ dürfe bei „Islamismus, Links- und Rechtsradikalismus“ nicht wegsehen. Immerhin. Aber gleich danach schiebt Müller die unweigerliche politisch hochkorrekte Erkenntnis hinterher, dass ich in München „die größere Gefahr für die Stadtgesellschaft“ sei. Dabei hat er nicht einmal so Unrecht: Wer die Wahrheit über den Islam ausspricht, bedroht das bisher ach so „harmonische“ Zusammenleben in der „bunten“ Stadt, denn Angehörige der Friedensreligion™ könnten schließlich ausrasten und (noch) gewalttätig(er) werden.

(Von Michael Stürzenberger)

Sein Kommentar nennt sich „Nicht einfach aussitzen“. Darin räumt er zwar ein, dass ich „tatsächlich keine Kontakte zur gewaltsamen Kameradschaftsszene“ hätte. Es ist erfreulich, dass der Merkur nicht den üblen Propagandamethoden linksextremer „Journalisten“ wie des Ex-Nazis Felix Benneckenstein auf den Leim geht, die permanent versuchen, mich in diese Ecke zu schieben. Aber meine „vielen aus der Anonymität des Internets agierenden Anhänger“ seien mitsamt mir eben die „die größere Gefahr für die Stadtgesellschaft“, wer und was auch immer das sein mag.

Müller moniert, dass „all jene wüst beschimpft“ werden, die sich „gegen die ‚Freiheit‘ wehren“. Damit meint er vor allem Politiker und Journalisten, die „von den Lesern meiner Texte“ immer wieder „virtuell an den Pranger gestellt“ werden, „beleidigt“ und „indirekt bedroht“ würden.

Der Merkur sollte sich ernsthaft überlegen, warum er seinen Lesern all die bedrohlichen Fakten um den geplanten Bau dieses Islamzentrums vorenthält. Warum er und seine schreibenden Kollegen kein einziges Mal den Kontakt mit den Initiatoren des Bürgerbegehrens suchten, um die Motive für dieses faktisch völlig berechtigte Projekt zu erfahren. Es ist nur den mittlerweile über 40.000 Unterzeichnern zu verdanken, dass eine Mehrheit des Stadtrates nun den Standort beim Stachus ablehnt. Und jetzt will der Merkur seinen Lesern vorgaukeln, dass sich die Kundgebungen der FREIHEIT gegen eine „angeblich am Stachus geplante Großmoschee“ richteten und ein Geldgeber „weit und breit nicht in Sicht“ sei.

Da scheint dem Merkur offenbar entgangen zu sein, dass sich der scheidende Oberbürgermeister Christian Ude am 2. Februar dieses Jahres in München mit dem Außenminister von Katar traf, um das Projekt weiter voranzutreiben. Aber mir wird unterstellt, ich würde „auf Plakaten suggerieren“, dass es dafür „konkrete Planungen gäbe“. Außerdem würde ich „das Feindbild eines politischen Islams“ verbreiten, mit dem der Imam Idriz schließlich „nichts zu tun“ haben will.

Man fragt sich ernsthaft, ob Müller & Co absichtlich oder aus Desinteresse all die erwiesenen Fakten ignorieren, die nicht nur zur völlig begründeten zeitweisen Verfassungsschutz-Überwachung des vermeintlich „aufgeklärten und modernen“ Imams geführt haben. Der Merkur will wohl nicht aus der Phalanx der zumeist rotgrün-affinen Münchner Zeitungen ausbrechen, die allesamt den Lügen-Imam in Watte packen. Vielleicht ist es ein gewisser publizistischer Herdentrieb, der es dem einzelnen Presse-Schaf schwermacht, den Kopf beim allgemeinen Grasen zu erheben und sich zu fragen, was man da eigentlich frisst.

Mit meinem „Vorgehen“ habe ich nach Meinung von Felix Müller allen Ernstes „die demokratische Auseinandersetzung verlassen“. Wer also die Fakten benennt, verhält sich nach Meinung der politisch korrekten Wegschauer „undemokratisch“. Nähern wir uns etwa DDR-Verhältnissen an, wo ein Staatsministerium für Propaganda vorgibt, was Journalisten zu veröffentlichen haben?

Müller freut sich mitzuteilen, dass ich vom Verfassungsschutz beobachtet werde. Den Motiven hierfür wollte aber weder er noch irgendein anderer Journalist in München bisher auf den Grund gehen. Und es sei „eine gute Nachricht“, dass ich bei der Kommunalwahl nur „kärgliche 0,6 Prozent“ erhalten hätte und nicht in den Stadtrat eingezogen sei.

Die „Strategie der Parteien“ sei „aufgegangen“, dass sie die Debatte um die Moschee verweigerten und dieses Problem schlicht ignorierten. Müller hat noch nie hinterfragt, ob es die Stadtgesellschaft gefährde, dass alle Fraktionen im Münchner Stadtrat am 19. März 2010 schriftlich ihre Unterstützung für dieses Skandalprojekt eines von einem terrorunterstützenden Staat finanzierten und von einem verfassungsschutzbekannten Imams geplanten Islamzentrums bekundeten.

Die Ignorierungs-Strategie im Münchner Kommunalwahlkampf sei für die Parteien „einfach, aber riskant“, schließlich aber doch „erfolgreich“ gewesen. Müller ermahnt am Ende seines Kommentars immerhin die Parteien, dass CSU und SPD die Idee hinter diesem Islamzentrum „früh erklären“ sollten, wenn es „eines Tages konkret“ werden sollte. Schließlich müssten „sehr viele Münchner“ von diesem Islam-Zentrum „überzeugt“ sein, damit es „ein Signal des Zusammenlebens“ geben könne.

Die mehr als 40.000 Unterschriften für das Bürgerbegehren zeigten, dass es momentan „noch viele Menschen“ gäbe, die „eine Moschee ablehnen“. Die Politik solle das ernst nehmen, sonst begehe sie „einen großen Fehler“.

Wir sind sehr gespannt, wie uns CSU, SPD und die anderen Islam-Appeaser dieses Machtzentrum einer totalitären politischen Ideologie im Mäntelchen einer „Religion“ schmackhaft machen wollen. Und wie sie die besorgniserregende Biographie des „Wolfs im Schafspelz“ Imam Idriz frisieren werden. Merkur-Redakteur Felix Müller weiß offensichtlich wenig über den Lügen-Imam und seine vielfältigen hochbrisanten Kontakte, die bis zu Terror-Organisationen reichen. Möglicherweise freut er sich über sachdienliche Hinweise.

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(Fotos: Roland Heinrich)

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108 KOMMENTARE

  1. Also ich fühle mich von Stürzi bedroht!

    Er droht ja allen, die kein Weissbier trinken
    mit Halszäpfchen abhacken!

  2. Albert Einstein:

    Die Welt ist nur eine Illusion, wenn gleich eine fortdauernde.

    Es gibt nur zwei Dinge die unendlich sind: das Universum und die menschliche Dummheit. Wobei ich mir beim Universum nicht ganz sicher bin.

    Bei den Münchnern bin ich mir allerdings

    GANZ SICHER !

    Mit Ausnahme von Michael Stürzenberger!

  3. Das ist das Los desjenigen, der auf das Übel aufmerksam macht: Er wird zum Schmuddelkind, weil er eine große Schwäche der Gesellschaft offenbart, die diese sich nicht eingestehen will, aus Dummheit, aus Bosheit.
    Letztendlich aber lassen sich in einer Gesellschaft, die auf Bildung setzen MUSS, um Fortschritt zu haben und nicht zu stagnieren, einfache Sachverhalte wie die, die Stürzenberger der Gesellschaft immer und immer wieder müßig und mit viel Geduld nahebringt, nicht alle vernünftigen Gedanken unterdrücken. Das geht einfach nicht.

  4. #2 WoodRiverResident (01. Apr 2014 11:57)

    Ihre Beleidigung der Münchnerinnen und Münchner ist schlicht unverschämt! Sie sollten sich dafür in Grund und Boden schämen!

    Dass die Splitterpartei DIE FREIHEIT unter der Ägide Stürzenbergers in München nur miserable 0,6 % erhalten hatte, ist sicherlich zu einem großen Teil selbstverschuldet. Darüber sollten die Verantwortlichen bei der FREIHEIT mal kritisch nachdenken.

  5. leider muß Michael gegen die vier Gewalten gleichzeitig kämpfen: Gesetzgebung, Staatsanwaltschaft, Gerichte und noch gegen die im wahrsten Sinne des Worte „linke“ Medienwelt !

    Deshalb hat die „die Freiheit“ in München noch verloren….kann sich aber schnell ändern wie Frankreich zeigt: – neuer Hardliner als Innenminister und viele front national Bürgermeister. Bin gespannt was die daraus machen.

    Deswegen lieber Michael bitte durchhalten und weiter so engagiert bleiben….

  6. Immerhin hat Stürzi erreicht, dass viele Münchner nun sehr genau hinsehen werden, was da möglicherweise geplant ist.

    In diesem Sinne, hat sich der Aufwand wohl doch gelohnt!

  7. Interessant…..Bombenbastler, Ehrenmörder, religiös völlig Verblö(en)dete sind weniger gefährlich wie jemand, der Wahrheiten ausspricht.

    Ooookaay………..

  8. Meiner Ansicht nach war bzw. ist es nicht hilfreich Herrn Stürzenberger gesellschaftlich und politisch auszugrenzen. Die Strategie des politischen Dialogs mit Andersdenkenden oder einem politischen Gegner, als Beispiel sei hier der strategische Dialog zwischen SPD und Fatha angeführt (http://www.spd.de/aktuelles/Kurz_notiert/80598/20121108_dialog_spd_fatah.html ), sollte doch erst recht auch auf lokaler Ebene möglich sein.

    Herr Stürzenberger drückt aus was viele Bürger in Bezug auf den Islam umtreibt und er argumentiert mit Fakten, die auch jeder Bürger nachrecherchieren kann.

    Sein Einzug ins Münchner Rathaus wäre die Chance gewesen einen sachlich-konstruktiven Dialog um das Thema Islam öffentlich zu führen und wie hiermit umgegangen wird.

    Ihn und die Freiheit als rechtsextrem politisch zu diskreditieren und Ihn persönlich auch in der Stadtgesellschaft auszugrenzen, überzeugt mich als Bürger nicht und kann kein legitimes Mittel in der politischen Auseinandersetzung sein.

    Im Übrigen vermittelt Herr Hamed Abel Samad am 2.April im Münchner Literaturhaus seine Sicht auf den Islam, die inhaltlich in Übereinstimmung mit Stürzenbergers Auffassungen betrachtet werden kann. Herr Samad wird aufgrund seiner Islamkritik durch Muslime und islamische Geistliche mit dem Tode bedroht. Hierzu wird jedoch seitens der Münchner Lokalpolitik oder München ist bunt kein Zeichen gesetzt. Man stelle sich vor ein katholischer Bischof würde Papstkritiker mit einem Todesurteil belegen.

    Die Tatsache, dass ein doch nicht unumstrittener Imam mit kritischen Kontakten, den Staat Katar als Finanzier eines Islamzentrums sieht, muss Anlass zur Kritik sein. Wer grundsätzlich bereit ist 40 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen, wird auch Einfluss nehmen wollen. Auch wenn dies bestritten wird, wir sehen an dem Beispiel König Fahd Akademie in Bonn wohin das führen kann.

    Der Islam ist eine politische Religion mit dem Anspruch eine Gesellschaft auf eine Art und Weise zu gestalten, die auch im normalen Zusammenleben viel Konfliktpotential bietet. Es ist eben nicht nur die religiös begründete Gewalt, die unter dem Begriff Islamismus vom Islam begrifflich getrennt aber auch verharmlost wird, sondern auch die vielen spezifischen Regelungen im Islam die grundgesetzkritisch sind.

    Als Beispiel seihen hier die bei uns illegale Polygamie, Heirat mit Minderjährigen, Heiratsverbot zwischen Muslima und Nicht-Moslem oder die islamische Zeitehe genannt. Auch die Gesetzestreue der Muslime erschöpft sich, nach Angaben des Zentralrats der Muslime in Deutschland, dort wo unsere Gesetze dem Islam widersprechen

  9. Müller entlarvt sein linksgrünes Demokratieverständnis deutlich in zwei Sätzen:

    Nur wenn sehr viele Münchner von einem Islam-Zentrum überzeugt sind, kann es ein Signal des Zusammenlebens werden.

    …Die vielen Unterschriften für sein Bürgerbegehren machen klar, dass noch viele Menschen eine Moschee ablehnen.

    Es geht ihm und den herrschenden Gesinnungsbrüdern nicht um Volkes Wille. Diese Herrschaften wissen ja, was für den Pöbel das Beste ist.

    Wenn viele Menschen die Moschee ablehnen, so ist das für das Propagandaministerium kein Anlass, zu hinterfragen, warum sie denn dagegen sind.

    Ohne die geringsten Skrupel gehen sie mit ihrem halbgaren Weltbild, das sie für die Welt selbst halten, davon aus, dass nur sie wissen, was gut und richtig ist.

    Folglich spielt der Bürgerwille überhaupt keine Rolle – der Pöbel muss zum Guten hin erzogen werden.

    Und wenn ich mir das Ergebnis der Münchner Stadtratswahl ansehe – Müller hat recht.
    Der Pöbel ist wirklich eine weiche, formbare Masse. Er ist Plebs, mit dem der Machthaber spielen kann, wie er Lust hat.

    Michael Stürzenberger ist bewundernswert, ohne Zweifel. Aber er ist ein Don Quichotte und so mutig sein Kampf gegen die Windmühlen sein mag – der Kampf wird einmal nur eine tragische Episode in der Geschichtsfarce sein.
    Es gibt kein deutsches Volk mehr, für das sich dieser Einsatz lohnt.

  10. Letzte Nacht hatte ich einen schrecklichen Traum:
    Ich stand auf dem Marienplatz in München, auf der Bühne ein Redner vom Verfassungsschutz, der rief:
    „Ihr wollt keine Moslems und Ihr wollt keine FREIHEIT. Was wollt Ihr dann?“
    Da ging oben im Rathaus ein Fenster auf, Ude trat hervor und rief:
    „Maoam!“
    Daraufhin läutete sein Telefon, Kretschmann war dran und fragte: „Christian, Mao-am-wo?“
    Ich kann mich nur noch an ein Wort erinnern, das man hier besser nicht schreiben sollte.
    Ist das nicht gausam dumm?

  11. Michael Stürzenberger hat Recht. Stadtgesellschaft, Medien, Justiz dürfen bei Islamismus, Links- und Rechtsradikalismus nicht wegsehen. Und: Stürzenberger hat wohl tatsächlich keine Kontakte zur gewaltsamen Kameradschaftsszene. Nur: Er selbst ist in München die größere Gefahr für die Stadtgesellschaft.

    Das Fazit, das der Merkur aus den vorhergehenden Aufzählungen zieht, ist (bewusstseinsmässig) einfach verheerend ! Es bedeutet nichts anderes als : „Egal was auch immer langfristig angelegt ist und passiert, Hauptsache es herrscht vordergründige Ruhe. “
    Keine Diskussion, wenn diejenigen Diskutanten mit dem Tode bedroht werden, weil sie eben darüber diskutieren, dass sie deshalb mit dem Tode bedroht werden. Das ist die blockparteienübergreifende Anerkennung der „gesellschaftlichen Wirklichkeit“ a la radikal-islamischer SPD.

    Und: Stürzenberger hat wohl tatsächlich keine Kontakte zur gewaltsamen Kameradschaftsszene.

    Stürzenberger hält seinen Stall eben sauber, – eine etwas späte Anerkennung.

  12. 4 Babieca (01. Apr 2014 12:06)

    Was bitte ist doch gleich nochmal eine “Stadtgesellschaft”?
    ———————
    Das ist jene selbsternannte „Elite“ die anstatt der Gesellschaft herrscht!

  13. Auch wer den Islam schönredet wird nicht verschont. Denn auch Felix Müller ist ein „UNGLÄUBIGER“. Ob er seinen Kopf behält.
    Das fragt sich Busa.

  14. #7 Patriot6 (01. Apr 2014 12:13)

    leider muß Michael gegen die vier Gewalten gleichzeitig kämpfen: Gesetzgebung, Staatsanwaltschaft, Gerichte und noch gegen die im wahrsten Sinne des Worte “linke” Medienwelt !
    ————————
    Noch drei dazu: Dummheit, Gleichgültigkeit und Bestechlichkeit!

  15. Dazu paßt ganz ausgezeichnet dieser Satz aus dem aktuellen Essay von Bettina Röhl:

    Und nebenbei erklärt der Grünblüter eigentlich jeden von ihm ausgemachten Gegner, dem er mit Argumenten nichts anhaben kann, kurzerhand eben für rechtsradikal oder rechtsextremistisch …

  16. #15 Busa (01. Apr 2014 12:29)

    Na gut: Busa

    Felix Müller trinkt sicher Weissbier.
    Also wird Stürzi auch nicht sein Halszäpfchen fordern!

    Und wenn es noch mehr Geld gegen Rächtz gibt,
    sehe ich erst recht keine Gefahr!

  17. #4 Babieca (01. Apr 2014 12:06)

    Was bitte ist doch gleich nochmal eine “Stadtgesellschaft”?

    Guckst du einfach „Die Klapperschlange“.

  18. „Stadtgesellschaft“ – das klingt verdammt nach „Zivilgesellschaft“, auch so ein merkwürdiger Ausdruck aus dem Waffenarsenal der linksgrün versifften Politikerkaste.
    Man kann sich allerdings nicht des Eindrucks erwehren, daß so langsam etwas ins Rutschen kommt. Viele Bürger trauen sich jetzt offener und auch lauter, ihre Meinung zu sagen. Und so ganz unberührt können die Medienlümmel ja nicht davon bleiben.
    Und auf die kommenden Europawahlen können wir uns wohl freuen:
    Österreich – FPÖ stärkste Partei
    England – UKIP stärkste Partei
    Frankreich – Front National sehr stark
    Holland – Geert Wilders Partei stärkste Partei
    Deutschland – AFD mindestens 10 %

    Und wenn die sich alle zusammentun, kann sich auch im EP eine Front gegen den Islam und den Einwanderungstsunami aufbauen. Herr Stürzenberger kann für sich in Anspruch nehmen, ohne meßbaren Wahlerfolg dennoch wesentlichen Anteil an der Aufklärungsarbeit zu leisten.

  19. Ich denke, dass sich Herr Stürzenberger sehr verrannt hat. Er ist eine Galionsfigur, die nicht mehr ohne Gesichtsverlust zurück kann. Ein wenig weniger Schwarz-weiß-Äugigkeit, vielleicht sogar ein wenig Demut, täten ihm sicherlich gut. Jedenfalls wirkt seine Rolle als Volkstribun auf mich völlig aus der Zeit gefallen. Und vor allem wirkt er mitunter so, als ginge es ihm nur noch um seine Selbstdarstellung.

  20. denn Angehörige der Friedensreligion™ könnten schließlich ausrasten und (noch) gewalttätig(er) werden.

    1. Eine Friedensreligion ist dazu da, die Gewalt humaner zu gestalten.

    2. Ausrasten muss in dieser systemkontrollierten Welt, im Namen der Spontanität wohl auch noch möglich sein!

    3. Leistungssteigerung soll nicht immer dämonisiert werden!

    Die Moslems machen alles richtig!
    Perfekte Integration!

    Öl ins Feuer!

  21. APRILSCHERZ

    Münchner Merkur: Stürzenberger hat Recht – ist aber größere Gefahr für die Stadtgesellschaft

    DIES IST EIN GELÄNDEWITZ, MAN MUSS IHN ERST SUCHEN!

  22. Was ist denn auf einmal los. Kriegen die Journalisten auf einmal etwa Panik? Weil der Islam vielleicht doch nicht so knudeelig ist und sich bis jetzt alles bewahrheitet hat, was Stürzi prognostiziert hat?

    Liebe Münchner Journalisten hört bitte sofort mit eurem rassistischen Nazi Geschreibe auf, Islam ist immer noch Frieden und Stürzenberger hat nicht recht, denn Stürzenberger wird uns das vierte Reich….gähhhhn habe den Faden verloren, da ich immer müde werde, wenn ich mich in eeinen degenerierten Gutmenschen reindenken muss.

  23. OT…der Stil kommt mir irgendwie bekannt vor…
    „Ein Jugendfußball-Spiel in Dortmund. Ein Schiedsrichter, der nach einem Foul Gelb zieht. Der Vater des Gefoulten, der auf den Schiedsrichter zustürmt und ihn mit einem Tritt in den Rücken verletzt. Der Mann aus Schwerte musste ins Krankenhaus.“
    http://www.westline.de/westfalen/schwerte/nachrichten/ln/Dortmund-Spieler-Vater-attackiert-Schiedsrichter-aus-Schwerte;art1757,1790370
    „Der Spaß am Schiedsrichter-Job ist dem 39-jährigen Podeschwa mit diesem tätlichen Angriff gründlich verdorben worden. Er denke zumindest darüber nach, „ob ich mir so etwas noch antun muss.““ ts,ts „mit Anlauf in den Rücken“ woher kenne ich das blos…?

  24. @#23 Vielfalt

    sind doch gute Nachrichten. Es handelt sich nur unverzichtbare Fachkräfte für den Arbeitsmarkt. 😀

  25. Das Restaurant steht in Flammen.- Derjenige der den Feuermelder betätigte bekommt jetzt also Riesenärger mit dem Besitzer. Die Gäste zahlten verständlicherweise die Zeche nicht, weil sie geflüchtet sind. Wer kommt denn jetzt für die Rechnung auf? Wer?
    Ich weiß, wer!

  26. #28 TRS (01. Apr 2014 13:12)

    @#23 Vielfalt

    sind doch gute Nachrichten. Es handelt sich nur unverzichtbare Fachkräfte für den Arbeitsmarkt. 😀

    Aber so brutal, sind doch sonst nur zurückgebliebene Germanen???!

    Die Journalisten haben sicher wieder etwas verpennt!

  27. @ #4 Babieca

    Richtig, Babieca, auch mir konnte bisher Niemand erklären, was „Spaltung der Stadtgesellschaft“, die Stürzi mit seinen Reden ja immer anrichten solle, bedeutet. Dabei handelt es sich wohl um die selbe Phrase wie MÜNCHEN IST BUNT, die mir ebenfalls noch Keiner erklären konnte. „Spaltung der Stadtgesellschaft“ ist dann m.E. ein pseudosoziologischer Terminus, der eine Gefahr, auf Grund deren Stürzi „beseitigt“ werden muss, suggerieren soll.

  28. DIE LÖSUNG

    Wir Pi Kommentatoren treten nun geschlossen zum Islam über!

    So entfällt jeglicher Verdacht, dass wir
    rechts-nazi-populistische Rassenhasser sind!

    DIES IST KEIN APRILSCHERZ!!!!!!!!!!!!!!!!!

  29. OT—NATO Manöver in der Ukraine ?

    12.18 Uhr: „Das ukrainische Parlament hat einer Reihe gemeinsamer Militärübungen mit NATO-Ländern zugestimmt, wodurch auch US-Truppen in unmittelbare Nähe von Russland verlegt würden.

    Die Manöver seien „eine gute Gelegenheit, um unsere bewaffneten Streitkräfte weiter zu entwickeln“, sagte Verteidigungsminister Michailo Kowal vor der Abstimmung. Danach stimmten 235 Parlamentarier für die Militärübungen, Gegenstimmen gab es nicht“.

    „12.37 Uhr: Deutschland ist zur Entsendung von sechs Jagdflugzeugen ins Baltikum bereit. Die Maschinen sollen zur verstärkten Überwachung des Luftraums der drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen eingesetzt werden“.

    Quelle: focus.de

  30. Immerhin, ein Satz stimmt ja in dem Artikel:

    „Michael Stürzenberger hat Recht“

    Hätte man dem Schreiberling gar nicht zugetraut, diese Erkenntnis. Und der Rest?
    Ist wieder so zurechtgebogen, dass es für die Mainstream-Presse und ihr bestmenschliches Publikum passt, dass ja keiner in seinem Weltbild irritiert wird und dass am Ende die Moslems doch das bekommen, was sie wollen, so wie immer halt.

  31. Den Autor des Merkur Artikels würde ich gern mal in die Nähe von Nazareth (Israel) schicken. Dort kann er „Stürzenberger“ hautnah erleben, denn da gibt es einen „Berg des Sturzes“. In Luk, 4,29 oder http://www.visit-haifa.org/ger/Nazareth_und_der_See_Genezareth.html nachzulesen.
    Das „Wortspiel“ musste sein, tut mir leid, dass der Name Stürzenberger schon in der Bibel vorkommt.
    Natürlich hat Herr Stürzenberger Recht. Nach dem ersten Satz hätte der Artikel aufhören können.

  32. Wie so häufig muß man sehr genau lesen. Nicht was geschrieben wurde ist wichtig, sondern was weggelassen wurde:

    Stadtgesellschaft, Medien, Justiz dürfen bei Islamismus, Links- und Rechtsradikalismus nicht wegsehen. […] Marodierende Links- oder Rechtsradikale sind in München nunmal nicht an der Tagesordnung.

    Was nicht geschrieben steht: Islamismus ist in München nunmal nicht an der Tagesordnung. Das wäre ja auch sonst ein viel zu offensichtlich Falschaussage.

  33. Er hätte sagen sollen: „größte Gefahr für die Spaßgesellschaft“, die Probleme lieber aussitzt, weil die eh nur die Kinder anderer Leute ausbaden müssen, da man selbst keine hat… 🙁 Sollen sich aber alle mal nicht zu früh freuen, das kann auch den MM noch eiskalt erwischen, wenn das demographisch so weiter geht…

  34. Wenn da die Unterzeichner nicht wären, der Merkur kann sich gar nicht vorstellen wieviel Islam sich so mancher für die Redaktion und München wünscht.

    Dagegen wäre Teheran nur ein Provinz

  35. #4 Babieca (01. Apr 2014 12:06)

    Was bitte ist doch gleich nochmal eine “Stadtgesellschaft”?

    …tja, hab nach intensiver Suche
    doch noch die wohl aktuellste soziologische Beschreibung
    (Schwerpunkt: Einzelfall-Soziologie) von
    „Stadtgesellschaft“ gefunden.

  36. Stürzenberger ist also laut Herrn Müller die größere Gefahr. Das heißt also, es gibt tatsächlich eine Gefahr. Aber laut diesem Merkur-Artikel ist also derjenige, welcher die Courage besitzt auf eine Gefahr hinzuweisen und mit seinen Kundgebungen die Bürger wachrüttelt eine noch größere Gefahr als die Gefahr selbst.

    Mit anderen Worten, wer irgendwo eine Gefahr ausmacht, darf diese Gefahr nicht öffentlich thematisieren oder darauf hinweisen, da er sonst gefährlicher ist als die Gefahr selbst. Oh Herr schmeiß Hirn vom Himmel!

    So flankieren sie ihren Zug gegen eine angeblich “am Stachus” geplante Großmoschee, gegen die Stürzenberger in den letzten Monaten fast jeden Tag in der Stadt protestierte, obwohl im Stadtrat eine Mehrheit für einen Standort innerhalb des Altstadtrings ausgeschlossen und ein Geldgeber weit und breit nicht in Sicht ist.
    Felix Müller

    Eine glatte Lüge. Hat doch gerade der Münchner Merkur am 20.01.11 über das geplante Islam-Zentrum berichtet.
    Für die Stadt böte dies die Chance, ein Zeichen für das Miteinander der Religionen zu setzen. Mit der katholischen Frauenkirche, der jüdischen Synagoge am Jakobsplatz und der Moschee nahe dem Stachus entstünde quasi ein multireligiöses Viereck in der Altstadt. Matthias Kristbauer/Johannes Patzig

    Ein multireligiöses Viereck, das nebenbei bemerkt niemand braucht, der noch bei klarem Verstand ist.

    Wir können sie nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, aber wir können sie zwingen immer dreister zu lügen.

    Und das tun sie tatsächlich!

  37. Stürzenberger hat Recht, deshalb ist er eine Bedrohung.

    Noch Fragen?

    Ich jedenfalls bin Platt ob dieser Journalistischen Glanzleistung!

  38. #6 Kurt Steiner (01. Apr 2014 12:10)

    —————-

    Lieber Kurt Steiner, ährlich, ich habe es wirklich versucht, aber Grund und Boden sind
    Dank Klimawechsel und fehlendem Regen bockelhart
    und ein Eindringen schlichweg NICHT möglich.
    Trotzdem bin ich ganz geknickt und bitte alle
    Münchnerinnnen und Münchner unendlich um
    Vergebung, damit ich wieder ruhig schlafen kann.

  39. Ein Paradebeispiel linker Demagogie.

    „Marodierende Links- oder Rechtsradikale sind in München nunmal nicht an derTagesordnung.“

    Früher oder später marodieren die Mohammedaner – wetten?

    „Es sind Stürzenberger und seine vielen aus der Anonymität des Internets agierenden Anhänger,“

    Anonymität ist nötig, da keine Meinungsfreiheit herrscht und die Muselmanen zu Morddrohungen neigen.

    „die jene wüst beschimpfen“

    Es wird nicht „beschimpft“, sondern aufgeklärt.

    „, die sich gegen die “Freiheit” wehren.“

    Ach, was tut denn die Freiheit so böses, daß man sich gegen sie „wehren“ muß?

    „Die Leser seiner Texte sind es, die Bürger, Politiker und Journalisten – auch dieser Zeitung – immer wieder virtuell an den Pranger stellen“

    Och, mir kommen gleich die Tränen.

    „, in E-Mails beleidigen und indirekt bedrohen.“

    Indirekt? Ist das nicht vielmehr eine Hineininterpretation, um zu verunglimpfen?

    „So flankieren sie ihren Zug gegen eine angeblich “am Stachus” geplante Großmoschee, gegen die Stürzenberger in den letzten Monaten fast jeden Tag in der Stadt protestierte, obwohl im Stadtrat eine Mehrheit für einen Standort innerhalb des Altstadtrings ausgeschlossen und ein Geldgeber weit und breit nicht in Sicht ist.“

    Stachus war aber geplant. Das wird hier geflissentlich verschwiegen.

    „er verbreitet auch das Feindbild eines politischen Islams,“

    Der Islam ist immer politisch, da er neben der geistlichen (wie alle Religionen und Ideologien) auch die weltliche Macht anstrebt – Scharia inklusiv.

    „Durch sein Vorgehen hat Stürzenberger die demokratische Auseinandersetzung verlassen.“

    Ach, jetzt kommt eine Keule.

    „Er wird vom Verfassungsschutz beobachtet.“

    Und, was beweist das?

    „Es ist eine gute Nachricht, dass er bei der Wahl kärgliche 0,6 Prozent bekam und nicht ins Rathaus einzieht.“

    Für den durchtriebenen Schreiberling des Pamphletes des Münchner Merkurs vieleicht. Aber keine objektiv gute, wie suggeriert wird.

    „Die Strategie der Parteien ist aufgegangen. Sie ignorierten Stürzenberger und die Moschee-Frage im Wahlkampf. Das war für sie einfach, aber riskant – und am Ende doch erfolgreich.“

    Warum „riskant“? Glaubt der Schreiberling nicht an die „demokratische Kompetenz“ des Münchner Wahlviehs?

    „Nur wenn sehr viele Münchner von einem Islam-Zentrum überzeugt sind, kann es ein Signal des Zusammenlebens werden.“

    Ach, jetzt das infantile Piep-Piep-Piep-Alle-Haben-Sich-Lieb-Trallala.

    „Auch wenn Stürzenberger nicht im Stadtrat sitzt: Die vielen Unterschriften für sein Bürgerbegehren machen klar, dass noch viele Menschen eine Moschee ablehnen.“

    Noch? Es werden täglich mehr werden!

    „Wenn die Politik das auch nach dem Wahlkampf nicht ernst nimmt, macht sie einen großen Fehler.“

    Nun wieder dieses großkotzige „ernstnehmen“. Politiker nehmen ihr Wahlvieh nie ernst, sie heucheln das nur immer. Nähmen Sie das Wahlvieh ernst, würden sie ihm das Islamisierungs-/Überfremdungsexperiment und weiter linke Gesellschaftsexperimente ersparen!

  40. Die e-mail Adresse Felix.Müller@merkur-online.de funktioniert nicht. Hat jemand eine andere e-mail Adresse?

  41. #48 WoodRiverResident (01. Apr 2014 14:05)

    Na also, geht doch, warum nicht gleich so!?

  42. Die alte Sache mit dem Boten, den man köpfen ließ, weil die Botschaft einem nicht gefällt.
    Klingt sehr nach 1001 Nacht, diese Einstellung.

  43. #45 einMichel

    Soll diese Animation der Merkurredakteur oder Herr Stürzenberger sein?…

  44. Tja, Müller hat schonmal die linke und mohammedanische Gefahrenlage erkannt, das ist ja auch schon was wert…

    Aber Stürzenberger ist für Müller der viel Gefährlichere, weil er ohne jegliche Gewaltanwendung gewaltbereite Linke und Mohammedaner reizt und die noch viel gefährlicheren Nicht-Für-Sich-Selbst-Verantwortlich-Zu-Machenden – warum eigentlich nicht, Herr Müller? – zum Vorwärtsverteidigungsangriff zwingt.

    Das ist doch Kleinkinderlogik, Herr Müller.

  45. Ein paar Lokal-News:

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Hannover-wird-laut-Kriminalstatistik-2013-der-Polizei-krimineller

    Mehr Tötungsdelikte, eine deutlich höhere Zahl an Einbrüchen: Die Polizei in Hannover musste im vergangenen Jahr mehr Straftaten bearbeiten als 2012. Gestiegen ist unter anderem die Zahl der Tötungsdelikte. Waren 2012 noch 27 dieser Delikte in der Statistik verzeichnet, flossen ein Jahr später 31 derartige Taten in die Datenerhebung der Behörde ein. Einen deutlichen Anstieg verzeichnete die Polizei bei den Wohnungseinbrüchen.
    Der Wert kletterte um 5,6 Prozent.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Staatsschutz-ermittelt-gegen-Salafisten-wegen-Verstoss-gegen-Jugendschutzgesetz

    Das Buch darf auch deswegen nicht verteilt werden, weil „der Inhalt offensichtlich geeignet ist, Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientieren.“

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Zeugen-sagen-im-Prozess-gegen-mutmasslichen-Piraten-aus-Somalia-aus

    Have a nice day.

  46. Herzliche Gratulation an Stürzenberger und alle Mitstreiter!
    Es ist das Ergebnis vom unermüdlichen Einsatz vom Stürzenberger (und pi….), das wir nun einen Schritt weiter sind in den öffentlichen Medien:
    “Stürzenberger hat Recht!”
    Ich finde, dass ist ein großer Erfolg.
    ok, danach kommt das „aber…“
    aber immerhin.

  47. _Die_nächsten_Jahre_muß_sich_Deutschland_ _entscheiden___:
    (a) Nichts tun, also Islamisierung zulassen, dann folgt daraus in 20-40 Jahren dass, was wir jetzt schon in den OIC-Ländern sehen können (Nigeria, Pakian, …)
    – Bevölkerungsanteil der Muslime über 50%
    – Kirchen werden brennen, abgerissen oder als Moschee umgebaut
    – Politiker, Polizisten oder Lehrer, die den Islam kritisieren werden verschwinden. Niemand weiß wohin.
    – Wer den Islam verläßt: Todesstrafe.
    – Unsere Enkel werden jahelang damit verbringen, den Koran auf arabisch zu rezetieren, ohne nur ein Wort davon zu verstehen (Koranschulen).
    – Unseren Enkeln wird beigebracht, dass alle getötet werden dürfen, die nicht „Heil Mohammed“ sagen. Dies ist der Wille von Alla, dem Allmächtigen. Allah ist groß und barmherzig.
    – Unsere Enkel lernen, dass Mohammed ein vorbildlicher Mensch war.
    – Wer das „Werte“system des Islams nicht einhält, wird gesteinigt.
    – regelmäßig werden Sunniten und Schiiten sich gegenseitig die Moscheen in die Luft jagen.
    – München ist nicht mehr bunt, sondern islamisch-blut-rot.
    – usw.

    oder
    (b)die Wurzeln vom Islam werden behandelt, also
    + alle Schriften konfiszieren, die Aufrufen zu Haß, Rassismus, Dschihad und Scharia
    + Alle Vereinshäuser schließen, in denen diese Haß-Ideologie verkündigt wurde
    + alle Gäste ausweisen, die den Massenmörder Mohammed verehren
    + keine Personen in Politik, Polizei, Rechtswesen, Medien etc, die diesen Massenmörder verehren,
    dann
    – wird es kurz und heftig knallen, aber wir sind dies faschistische System einigermaßen los.
    + München bleibt bunt (allerdings ohne Islam-Faschismus)

    Der Redakteur vom Merkur bevorzugt anscheinend (a).
    Ich finde, es sollte eine öffentliche Diskussion und eine Entscheidung dazu geben.

  48. Michael Stürzenberger hat Recht. …
    Nur: Er selbst ist in München die größere Gefahr für die Stadtgesellschaft.

    Das liest man so: Er hat Recht, darf aber nicht Recht haben.

  49. Zitate von Kurt Tucholsky, die trefflicher dazu nicht sein könnten:

    „In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“

    „Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und zu sagen: Nein!“

  50. #57 NineEleven (01. Apr 2014 15:18)

    Michael Stürzenberger hat Recht. …
    Nur: Er selbst ist in München die größere Gefahr für die Stadtgesellschaft.

    Das liest man so: Er hat Recht, darf aber nicht Recht haben.
    ———————-
    Oder so:
    Er hat Recht, stört aber die Rechthaber!

  51. Ich muss Ihnen wieder einmal ganz explizit dafür, dass Sie diesen (im Grunde ja auch unseren) Kampf kämpfen, mehr als nur Respekt zollen, Herr Stürzenberger. Sie brüllen beim deutschen Volk unermüdlich gegen eine Herde Kühe an, die unentwegt und apathisch vor sich hin grast, bei Ihren Aktionen dann mit verstörtem Blick vielleicht mal kurz schmatzend aufschaut, nur um dann in völligem Unverständnis dessen, was da um sie herum vorgeht, weiter zu kauen.

    Und als ob das noch nicht genug wäre, springen um die Beine dieser teilnahmslosen Kühe Sie immer wieder hysterisch ankläffende und anpissende Pinscher herum, die dort zwar nichts zu suchen haben, die Weide aber zunehmend mit ihrem Auswurf einmüllen…

    Ich frage mich oft, ob ich angesichts dieser haushohen Wand aus Unvernunft, Gleichgültigkeit, dümmlichen Phlegmas, undifferenzierten Reflexen und – schlimmer noch – permanenter Diffamierung Ihrer Person diese Energie aufzubringen in der Lage wäre.

    Wäre es nicht unser aller Heimat, müsste man sich fragen, sind diese Menschen es wirklich wert?

    Mein größter Wunsch ist, dass Sie nie den Mut verlieren… den ich (und wohl auch viele der hier Kommentierenden) selbst nicht aufbringen.

  52. @ allen „Stadtgesellschafts“-Antwortern vielen Dank:

    Es ist also, wie vermutet, dummes Geschwätz.

    😀

  53. Der Berliner Kabarattist Wolfgang Neuss hatte mal vom damaligen Straßenfeger „Stahlnetz“, ins Blaue hinein geraten, den Mörder verraten in der BILD-Zeitung.

    Er hatte zufällig recht, behauptete aber, er hätte diese Info „zugespielt“ bekommmen.

    Daraufhin war er dann der Gejagte, bekam keine Fernsehauftritte mehr, keine lukrativen Theater-Engagements mehr, war gesellschaftlich gebrandmarkt!

    Daraufhin kreierte er einen weisen und wahren Ausspruch:

    „Das Volk liebt den Verrat und hasst den Verräter“

  54. „…Die vielen Unterschriften für sein Bürgerbegehren machen klar, dass noch viele Menschen eine Moschee ablehnen.“

    Was ist denn hier mit „noch“ gemeint?

    1. Die Propaganda und die Gehirnwäsche muss intensiviert werden.
    2. Ein Blasphemie-Paragraph und das Islamkritikverbot bei harter Strafe, helfen den Restdeutschen ihre ablehnende Haltung sicher zu überwinden

  55. @ 6 Kurt Steiner

    Sos so, er ist ihrer Meinung nach also selber Schuld an den Kampagnen eines Ude, an den üblen Artikeln so mancher Zeitung (die ihn nie zu einem Statement baten),
    an den Behinderungen jeder Art,
    dass die Konten gekündigt wurden,
    am unglaublichen Verhalten so mancher muslimischer Mitbürger, usw. usw. ???
    Glauben sie diesen Blödsinn tatsächlich?

  56. Natürlich hat M. Stürzenberger Recht. Aber darauf muss mich mit Sicherheit kein Münchner Merkur hinweisen, das weiß ich schon längst.

  57. #22 Ritter der Schwafelrunde (01. Apr 2014 12:55)
    Ich denke, dass sich Herr Stürzenberger sehr verrannt hat. Er ist eine Galionsfigur, die nicht mehr ohne Gesichtsverlust zurück kann
    ——-

    Seh‘ ich ähnlich. Obschon ich den Stürzi dafür bewundere, wie er wie ein Fels in der Brandung – mit Mega und Koran – dasteht und sich von einem im Kopf verwahrlosten kulturmaristischen In- und islamischen Ausländerprekariat anpöbeln lassen muss.

    Aber ‚Nur Islam-Kritik‘ bzw. ‚Ausschließlich Islam Kritik‘ und die Fixierung auf den von Saudi Arabien und Katar als Frontman auserkorenen Idriz (aus dem schönen Penzberg)- das ist dann letztendlich wohl doch etwas zu dünn.

    Da kann der Stürzi noch so viel mit dem Koran winken, Suren zitieren und sich anpöbeln lassen.

    Seine Intimfeinde werden schlicht und einfach damit kontern, das die Bibel ja auch nicht ‚ohne‘ ist, zumal wenn man sich mal das AT (ich erwähne hier nur mal als Paradebeispiel das 5. Buch Mose) en detail reinzieht.

    Und sie werden (Standardrhetorik)darauf verweisen dass 99,9 Prozent der Moslems (auf die wir angeblich nicht verzichten können) ja friedfertig seinen und nur nach Deutschland kommen, um hier wie verrückt zu arbeiten, damit der Stürzi im Sommerurlaub in Italien oder an der franz. Riviera faul in der Sonne rumliegen kann. Und natürlich sind die Moslems alle wild darauf, Steuern zu zahlen (ha,ha,ha) und natürlich sichern die -und nur die- Stürzis Rente. Ansonsten wäre er im Alter ja eine ganz arme Sau!

    Das ist natürlich alles nur Bullshit.

    Aber die Gehirn gewaschene Mehrheit der Deutschen glaubt’s – das beweisen (leider) alle Wahlen.

    Ich vermute mal, sie wollen es glauben, weil die meisten Deutschen sich inzwischen ihre eigene kleine Pipi-Langstrumpf Welt zurecht gezimmert haben, in die sie sich bei Bedarf zurück ziehen und die böse, reale Welt einfach
    aussperren können.

  58. #4 Babieca (01. Apr 2014 12:06)

    Was bitte ist doch gleich nochmal eine “Stadtgesellschaft”?
    ——

    Na, die ‚kunterbunte Stadtgesellschaft‘!

    Nachdem man schon das Staatsvolk abgeschafft und durch die ‚Zivil-Gesellschaft‘ ersetzt hat, in die jedermann aus Kuffmuckistan Zutritt hat, ersetzt man jetzt die Bürger der Stadt durch die ‚kunterbunte Stadtgesellschaft‘ mit ihren unterschiedlichsten, farblichen Facetten.

    Das Land (ich meine die ländlichen Gemeinden) werden bald folgen, da die ‚bunte Stadtgesellschaft‘ schon aus allen Nähten platzt.

    In allerspätestens einer Generation wird die Bunzelrepüblik Doitschelan dann vollkommen ‚bunt‘ sein und das Deutsche Volk (so steht’s im GG) nur noch eine Minderheit (unter vielen).

    Das ist das Ziel!

  59. MAIL:
    Hallo Herr Müller,
    es scheint bei Ihnen so zu sein, dass der Verbreiter unangenehmer Wahrheiten zum Übeltäter wird. Anders lässt sich Ihr Artikel nicht bewerten.
    Es ist mehr als beschämend, dass unsere Presse über die vorhanndenen, tatsächlichen Islamprobleme besonders einträchtigt schweigt und Derjenige, der dieses perverse Schweigen durchbricht zum Sündenbock erklärt wird. Keiner setzt sich faktisch mit dem wirklich beunruhigenden Koran-Suren auseinander, jeder meint nur immer alle beschönigen zu müssen. Keiner fragt sich warum man Muslimen so viel durchgehen lässt und immer auf deren Glauben verweist. Sind alle schon hirntod, oder haben das kritische Denken verlernt? Je mehr Islam bei uns im Land ist, je mehr Probleme haben wir. Seien es Ehrenmorde, Kirchenschändungen, Gewaltstraftaten, oder gar Mafia ähnliche Bandenkriminalität. Von der ungleichen Justiz mal ganz abgesehen. Selbst die weniger gläubigen Muslime sind über diese Dinge beunruhigt. Doch jeder der diese Tatsachen beim Namen nennt wird als „Rechter“ abgetan, doch die Probleme bleiben real, sie werden nicht weniger nur weil man daran vorüber geht.
    Die Presse hätte sich mal die Fragen stellen sollen ob eine Verfassungsschutzbeobachtung gerechtfertigt ist und auf welcher Grundlage diese basiert und haben wir nicht echte Feinde unseres Grundgesetzes, die einer Beobachtung wirklich würdig wären?
    Ich kann Ihnen nur raten lesen kritisch was im Koran steht, schauen Sie sich an was in islamischen Staaten abgeht, egal ob in Asien oder Afrika es sind überall die selben Handlungen und Probleme, die es bei uns auch geben wird, wenn wir alles einfach hinnehmen. Es ist überall das selbe Muster.
    Glauben Sie wirklich an einen Euro-Islam und wie soll dieser aussehen, oder gar entstehen? Für mich ist dies ein utopischer Wunschgedanken von Gutmenschen, die einfach der Realität nicht ins Auge sehen wollen.
    Es steht in jedem Land fest: je mehr Moscheen, je mehr Islamismus.
    DER ISLAM IST DIE GEFAHR FÜR EINE WESTLICHE STADTGESELLSCHAFT und nicht ein Mitbürger der auf die Gefahr aufmerksam macht.

  60. Yep die Wahrheit ist eine Gefahr!

    Michel, die erkennen nicht dass Du bzw wir hier Recht haben, also aus unserer Argumentation heraus, weil wir es besser wussten.
    Sie erkennen nun ihm Nachhinein mit Schrecken das Deutsche in Syrien anderen Menschen so einfach mal bei lebendigen Leibe den Kopf abschneiden.
    Das Schockiert sie und nun wissen sie dass unsere Kasandrarufe stimmten, machen sich aber auch gleichzeitig in die Hose.
    Da ist noch viel zu tun.

  61. #75 Reiner07 (01. Apr 2014 16:50)

    DER ISLAM IST DIE GEFAHR FÜR EINE WESTLICHE STADTGESELLSCHAFT
    ——–

    Falsch: Die Moslems, die dieser frühmittelalterlichen, anachronistischen Ideologie anhängen, sind die Gefahr für die ‚Stadtgesellschaft‘!

  62. Dieser Journalist bewegt sich ganz in der Tradition der deutschen Aufklärer und Denker, wenn er Stürzenberger konzediert, zwar im Recht zu sein, aber ihn dennoch deswegen als gefährlich brandmarkt. „Lieber Unrecht als Unordnung“ war die Devise sowohl von Kant als auch von Goethe.

  63. „Felix“ ist nicht der „Glückliche“ sondern ein schreibwütiger Dummkopf.

    Wenn der Typ bloß soviel zur Einsicht gewänne: Wer gegen die Nationalen Sozialisten ist MUSS auch gegen den Islam sein. Wenn heutige Sozialisten nah am Islam dran sind, dann sind sie auch nah am Nationalen Sozialismus dran !

    Sozialismus und Islam sind – der zuerst genannte Kult, der zweiweltgrößte, der nachgenannte, der weltgrößte Mordkult.

    Der Islam mordete seit Ende WK 2 weltweit mindestens 12.5 Millionen. Der Sozialismus (inkl seiner mörderischen Abtreibungspolitik, die übrigens islamkomaptibel ist, siehe Sure 65, Vers 4)dürfte dies vermutlich im gleichen Zeiraum sogar noch deutlich übertroffen haben ….

  64. … und „Felix“. Den Superschlauen spielen zu meinen im Sinne „Wir wissen eh was am Islam alles falsch ist“ und „Wir füllen ihnen die Mägen und dann werden sie ruhig weiter am Fliessband stehen“ ist ein dämonales Konzept und wird „schnur stracks“ in die Abgründe führen !

    Soviel ist sicher !

  65. @ 63 Canis Lupus Lupus
    Die Masse Mensch ist nur durch ihr jahrtausendealtes Verhalten jedes Mal wieder zu destruktiven Entwicklungsförderungen bereit, weil der Mensch in der Masse opportun ist.
    Wie hätte es sonst zu Massenmorden in den jeweiligen Diktaturen kommen können?

    Opportunitätsprinzip: Strafrechtlicher Grundsatz, nachdem die Erhebung einer Klage in das Ermessen einer Anklagebehörde gestellt ist.
    Also die Klage, dass der Koran in Deutschland kein Exisenzrecht aufgrund unseres Grundgesetzes hat, wird vom Deutschen Staat und seinen Behörden abgewiesen.

    Hierzu kommt die opportune Haltung der Bürger – und schon ist die Diktatur der Koranidelogie und ihre politisch-religiöse, jeglichem gesunden Menschenverstand widerstrebende Welt etabliert.
    Und die Opportunität der Menschen ist mit der Brutalität einer koranischen Diktatur noch immens steigerungsfähig, besonders die korangeprägten Opportunität.
    Und ganz ehrlich, wen von den deutsche Opportunisten heute juckt es, wenn andere sich für sie einsetzen, obwohl sie gar nicht darum gebeten haben, weil sie alles hinnehmen was und wie es kommt.
    Opportunisten bleiben was sie sind, sie kicken mit dem Fuß den Müll zur Seite und gehen über jede koranbefohlene Leiche. Die Moschee in Münchens Herz stört sie nicht, der Koran und seine Aussage interessiert sie nicht und morgen, wenn es so kommt, dann konvertieren sie.

  66. @ #77 Sgt. Pepper

    Ist es nicht erst der „Glaube“, welcher die „Gläubigen“ verleitet? Also die Religion, die ursprünglich dafür verantwortlich ist?
    Gäbe es Islamisten ohne Islam?

  67. Wer hätte das gedacht die veröffentlichte Meinung läßt die Maske fallen und präsentiert den Doppeldenk.

    Münchner Merkur: Stürzenberger hat Recht – ist aber größere Gefahr für die Stadtgesellschaft

    1984 ist die Realität im Jahr 2014.

  68. „Felix“ oder die Konzeptlosigkeiten der „unerschüttlich auf ahnungslos Markierenden“…

  69. Was ich mich frage:

    Warum beschäftigen sich die Mainstream-Journalisten eigentlich immer so ausführlich mit angeblich „rechten“ (?) +/-1%-Strömungen? Stürzenberger hat doch bei der Stadtratswahl überhaupt keinen nennenswerten Stimmenanteil erzielt? Man könnte ihn und andere als „rechts“ (?) eingestufte Gruppierungen doch eigentlich komplett ignorieren?

    Welcher Reiz geht da für den Mainstream denn von diesen Gruppierungen aus?

  70. #80 Porphyr (01. Apr 2014 18:50)

    Wirkliche Denker und Aufklärer suchen DIE MENSCHLICHE ORDNUNG ….. und nicht die „Ordnung“ wo gefährliche Sklavenhaltung zu Gunsten weniger in ein Land importiert wird.

    Goethe – der „Vollkoffer“ schrieb übrigens in „dreierlei Orthographien“, Grips genug die Schrift vollkommen ins Phonemprinzip zu bringen hatte der „Generator von Scheinwelten“ offensichtlich nicht …… da darf dann nicht wundern, wenn Heuchler wie „Goethe“ sterbend auch nach „mehr Licht“ wünschen, selbst jedoch nie willig gewesen sind wirkliche Liebe zu geben.

    Die anschmiegsamen intelligenten Idiotieemotionalen sind das Kernübel aller antimenschlichgesellschaftlichen Entwicklungen, Parasiten, Bremser, Aushöhler, Kriegsvorbereiter, …..

    Einem giftigen Kult nur das „Gebiß“ zu ziehen ist zuwenig, denn das Blutgift der Lügn wird weiterhin surenweise in die Seelen der Kinder geträufelt und verdirbt diese Seelen mit „allahitischen Wahnen“, auch und insbesondere sogar die Friedliebenden der Gastgeber „am besten zu morden“.

    Nach „Michael Stürzenberger“ sollten Kindergärten in Bayern benannt werden, denn der hilft wirklich aufklären !!!

    Und wirkliche Aufklärung führt in die Freiheit wirklichen Liebens !

  71. Zur Kommunalwahl hat der Münchner Merkur einen Kommentar des Lokalredakteurs Felix Müller unter dem Motto “Stadtrat ohne Freiheit” veröffentlicht. Man glaubt seinen Augen kaum, er beginnt mit dem Satz “Stürzenberger hat Recht”.

    Offensichtlich ein Aprilscherz.

  72. #83 handler (01. Apr 2014 19:13)

    Korrekt.

    Welches uns zur Frage führt wie Opportunisten in werdenden Demokratien „auszukicken“ sind, bzw der Zustrom solcher in Ämter apriori weitgehend verhinderbar ist und – das sollte wohl zuerst kommen – Opportunismus geopfert wird am Altar der Menschlichkeit ….

    Zum Letzteren zuerst: Indem solche einfach zur Erkenntnis ihrer eigenen Monströsitäten gebracht werden. Anhand von Dokus detailgetreuer Darstellungen islamer Mordtaten … genau das was wir ohne Islam in Europa NICHT HÄTTEN ! Sie müssen und werden erkennen, WIE MITSCHULDIG SIE DARAN SIND !

    Zum Zuvorderen: Beschränkungen der Dauern in Ämtern. Maximal vielleicht 14 Jahre als Obergrenze für Demokratien ….. vielleicht doch eher nur 10 ?

    Einfach mal in Ruhe drüber nachsinnen, wieviele wirklich demokratisch gute Effekte so eine Regel bringt !

  73. #75 Reiner07 (01. Apr 2014 16:50)

    So ist das.

    Und das Wissen, dass die frühen – einigermassen friedlichen Mekkasurenverse – abrogiert und ungültig sind wissen inzwischen auch so manche der verbohrtesten Heuchler die sich als „Gutmenschen“ zu tarnen suchen ….. und islame Kinder vielfach, meist von frühester Kindheite an, wo sie bereits auf die „Feindbilder“ eintrainiert werden …..

  74. Michael Stürzenberger ist nur eine Gefahr für diese korrupten und verräterischen ISSlam-Kollaborateure,die ihr Volk für einen Arm voller Rolex Uhren verkauft haben.Natürrrlich von MADE AUS KUHTAR

  75. Die Bedrohung in Europa geht von der Nato aus, befohlen von den Geldsäcken in London(Wallstreet.
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/prof-michel-chossudovsky/iwf-schockbehandlung-fuer-die-ukraine-zusammenbruch-des-lebensstandards.html
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/prof-michel-chossudovsky/iwf-schockbehandlung-fuer-die-ukraine-zusammenbruch-des-lebensstandards.html
    Merkel hat mit deutschem Geld diese Blutschande bewirkt.
    Dort werden sich bald fürchterlichs Szenen abspielen, weil die Ukraine von diesen Gangstern ausgeplündert wird.

  76. Münchner Merkur: Stürzenberger hat Recht – ist aber größere Gefahr für die Stadtgesellschaft
    ———————-

    Die allergroesste Gefahr fuer die Muenchener und deren Verstand ist der MERKUR!

  77. Felix Müller ist eine schlauer Bursche. Er spürt die Signale der „Wende“. Die Bildzeitung hat dieser mit einigen kritischen Artikeln Schub gegeben und die Bildzeitung bewegt.
    Er gibt Stürzenberger deshalb recht und mahnt zur Achtsamkeit gegenüber Islamismus und Radikalismus. Er geht so weit, Stürzenberger von jedem Nazi-Verdacht, welcher seinem SZ-Kollegen Kastner so wohlfeil war, freizusprechen.
    Gleichzeitig haut er Stürzenberger als „Gefahr für die Stadtgesellschaft“ in die Pfanne, was er glaubt, dem bestehenden Trampelpfad vorerst noch schuldig zu sein.
    Schließlich macht er klar, dass der Bau einer Groß-Moschee im Zentrum keinesfalls mit der Zustimmung der Münchner Bevölkerungsmehrheit rechnen kann und es politisch nicht gerade klug wäre, die Bevölkerung zu ignorieren.
    Kann man damit rechnen, dass der schlaue Felix Müller vom Merkur dem ausgelutschten SZ-Kastner die Schau stiehlt. Er scheint die besseren Antennen zu besitzen.

  78. München ist eine ziemlich unsympathische Stadt.

    Sehr teuer, und trotzdem mit einer gewaltbereiten orientalischen Prekariat, die jederzeit zuschlagen kann.
    Und mit mehrheitlich bunt-blöder „Stadtgesellschaft“, die jede Scheiß… toleriert und wo vernünftige Menschen sehr schwer haben.
    Und mit der Politik, die offensichtlich bereit ist, für Rolex-Uhren die ganze Stadt zu verkaufen.

    Eine Provinzstadt, die weder Herz noch Hirn hat, geschweige von Flair.

    PS „Die größere Gefahr“ für solche Stadtgesellschaft ist eine Auszeichnung, wie in einer normalen Stadt Ehrenbürger.

  79. OT
    Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!

    Gauck warnt vor der direkten Demokratie

    Die direkte Demokratie berge Gefahren, wenn über «hochkomplexe Themen» abgestimmt wird, sagte der deutsche Bundespräsident bei seinem Besuch in der Schweiz. Didier Burkhalter konterte.

    Unsere im Aussenministerium ausgelagerte „Böhmerin“ hat es endlich mal wieder auf ein Foto geschafft!

    http://bazonline.ch/schweiz/Gauck-warnt-vor-der-direkten-Demokratie/story/25651167
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Selbstverständlich gibt es „alteingesessene“ Stadtgesellschaften!

    In München gehören weder

    Müller,Kastner,Prantl,“Rotbäckchen“Rummenigge,HoenessPreussn(Breissn),Sachsn,Idriz,schwarze Müllsäcke und andere neigschmeckte aber auch Stürzenberger nicht zur Stadtgesellschaft.
    Sowie der neue aus Zusmarshausen zugewanderte Augustinerwirt.Der wird sauber strampeln müssen!

    Der Beckenbauer wiederum gehört dazu!

    In der Vorschau wird TXT beschnitten
    Schau mer mal.

  80. !!! München !!!
    !!! Deutschland !!!
    !!! Europa !!!
    !!! die Welt !!!
    darf nicht weiter
    faschistisch,terroristisch ISSLAMisiert werden…

    Unterstützen wir die
    Münchner Bürgerbewegung und
    F R E I H E I T S K Ä M P F E R ! !

    wie auch immer: ….

    S P E N D E N K O N T O

    Die Spenden auf das Konto der FREIHEIT BAYERN stehen dem Landesverband zu 100% zu und sind steuerlich absetzbar (50% Rückerstattung über die Einkommensteuererklärung bis 825€ pro Jahr und Person)
    DIE FREIHEIT Bayern
    Konto: DE56268914841902151802
    BIC: GENODEF1OHA
    Volksbank im Harz

    oder:
    PayPal Konto (nicht absetzbar)
    stuerzenberger.michael@gmail.com

  81. Münchner Merkur: Stürzenberger hat Recht – ! ! ! ! ! !
    Sehe ich auch soooo ! ! !

  82. Die größte Gefahr
    für München,
    Deutschland,
    Europa
    und die Welt ist der faschistisch,
    terroristisch, menschenverachtende
    I S S L A M ! ! !

    Werden wegen Herrn Stürzenberger
    „“ Fluggastkontrollen „“
    Weltweit an den Flughäfen durchgeführt ? ? ?

  83. #90 Sir Wilfrid

    Welcher Reiz geht für die msm von den 1 % „rechten“ (nicht linken) gruppierungen aus?

    Ist doch ganz einfach – oder zu einfach –

    damit könnten die linken, linksradikalen, linksextremitischen und linksfaschistischen gruppierungen
    sich tarnen oder getarnt werden.

  84. #69 Reiner07 (01. Apr 2014 16:15)

    Ich habe nicht geschrieben, dass Stürzenberger die alleinige Schuld an dem Wahldebakel der FREIHEIT in München trägt, aber doch den Großteil. Mit Repressionen musste nämlich auch die AfD München kämpfen und hat am Ende trotzdem 2 Mandate errungen. Im Gegensatz zu Stürzenberger hatte die AfD aber ein sehr gutes Kommunalwahlprogramm. Mit einem Thema alleine kann man Wahlen eben nicht gewinnen, da sollte Stürzenberger mal selbstkritisch darüber nachdenken.

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