demo_für_alle_aufmacherStuttgart. 2500 Menschen bekannten am vergangenen Samstag, dem 5. April, Farbe. Symbolisch, für Mann und Frau, waren rosa und blaue Luftballons und ebensolche Schilder auf dem Stuttgarter Marktplatz zu sehen. Das Motto der nun schon dritten Kundgebung gegen den „Bildungsplan 2015“ mit anschließender Demonstration lautete: „Elternrecht wahren! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!“

(Von PI-Stuttgart)

Der geplante grün-rote „Bildungsplan 2015“ würde in besonders deutlicher und offener Weise in die Erziehung der Eltern eingreifen. Noch schlimmer, die Pläne der Landesregierung sehen vor, Kindern ideologisiert das Thema Sexualität zu vermitteln, statt in wissenschaftlich gestützter Form. An diesem Tag wurde sichtbar, wie breit aufgestellt sich die gesellschaftliche Front zu den grün-roten „Bildungsplänen“ mittlerweile präsentiert.

Dem Aktionsbündnis „Elternrecht wahren“, das zur „Demo für Alle“ aufgerufen hatte, gehören über 16 Organisationen und Initiativen an, u.a. die „Initiative Familienschutz”, die Elterninitiative „Schützt unsere Kinder“ und das Bündnis „Rettet die Familie”. Auch sprachen dieses Mal wieder Vertreter diverser Parteien auf der Kundgebung. Zahlreiche Grußworte wurden zudem verlesen.

Die von Links oft geforderte, aber selbst nicht gelebte Toleranz gegenüber Andersdenkenden, war dann auch der Grund dafür, dass auch dieses Mal massive Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden mussten.

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Die Polizei war mit 500 Einsatzkräften präsent, die für die notwendige Sicherheit sorgten, so dass auch Familien mit ihren Kindern ungefährdet an der Veranstaltung teilnehmen konnten.

Zeitweise musste der Veranstaltungsort sogar nahezu komplett abgeriegelt werden, weil sich sonst Linksradikale unter die Teilnehmer hätten mischen können.

Das führte im Nachhinein zu vermehrtem Unmut bei Geschäftsinhabern angrenzender Läden, die nach eigenen Angaben Umsatzeinbußen zu verzeichnen hatten. Verantwortlich zeichnen hier, wie so oft, Antifa und Co., die – würde nach dem Verursacherprinzip verfahren – dann auch für die immensen Kosten der notwendigen Sicherheitsmaßnahmen aufkommen müssten.

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Daher wurden auch schon im Vorfeld über zehn Personen – die bei den vorangegangenen Demonstrationen durch Gewalt aufgefallen sind – vor Ort festgenommen. Im späteren Verlauf kam es durch Sitzblockaden noch zur Gewahrsamnahme von weiteren 55 Personen aus dem linken Spektrum.

Um 15 Uhr war es dann so weit. Livemusik läutete die Veranstaltung vor großartiger Kulisse ein.

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Eröffnet und moderiert wurde die Kundgebung vor dem Stuttgarter Rathaus auf dem Marktplatz von Hedwig Freifrau v. Beverfoerde (Sprecherin der „Initiative Familienschutz“). Sie stellte das breite Bündnis vor, das zum ersten Mal unter einem gemeinsamen Logo zusammengekommen war. Sie wies auf das Elternrecht und die Rechte der Kinder hin, die, wie sie betonte, gefährdet seien.

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Als zweites sprach die katholische Publizistin Gabriele Kuby.

Video mit der Auftaktrede von Frau Beverfoerde, im Anschluss spricht Gabriele Kuby:

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Gabriele Kuby ist Autorin zahlreicher Schriften und Bücher, die über Gender-Mainstreaming aufklären. Unter den Teilnehmern wurde auch eine von ihr verfasste kleine Broschüre zum Thema Gender verteilt.

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„Wir sind hier, weil wir die Grundlagen unserer Kultur verteidigen, die Grundlagen der Familie, das Wohl unserer Kinder, die Zukunft der ganzen Gesellschaft. […] Wir treten für die Mehrheit der Rechte der Bevölkerung ein“, so Kuby zu Beginn ihrer Rede. In einer Demokratie sollte Politik für die Mehrheit und nicht für die Minderheit gemacht werden, betonte die Publizistin. „Wir schlafen nicht mehr, wir stehen auf, dies ist der Anfang, es kann auch hier eine Massenbewegung werden, wie in Frankreich und anderen Ländern, der Widerstand in Europa wächst.“ Kuby klärte auf und motivierte die Teilnehmer, weiter aktiv zu bleiben.

In einem Grußwort, verlesen von Frau Beverfoerde, bekräftigte die Autorin Birgit Kelle (Aktuelles Buch: „Dann mach doch die Bluse zu“) die Demonstranten, weiter Widerstand zu leisten: „Es geht um unsere Kinder und deswegen ist es gut, dass Ihr heute auf der Straße seid, es ist richtig, dass Ihr energischen Widerstand gegen diesen Wahnsinn leistet… Eure Birgit Kelle“, ließ die vierfache erfolgreiche Mutter und Journalistin an die Demonstranten ausrichten.

Frau Kramer (Agens e.V.) sprach davon, dass der Bildungsplan bis in unser Privatleben reiche. Er verunsichere die Identität der Schüler. „Von Stuttgart muss eine Bewegung ausgehen… gegen den Genderunfug …eine Bewegung für unsere Kinder …für ein Leben unserer Familien in Würde.“

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Karl Simpfendörfer (Verband Familienarbeit e.V.) sprach von „einem Griff nach unseren Kindern“. Toleranz sei das „Trojanische Pferd“, in dessen Mantel der Bildungsplan daherkomme, so sinngemäß der Vorsitzende des Verbandes und Vater von vier Kindern.

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Hier die Reden von Karl Simpfendörfer und Prof. Peter Beyerhaus:

Beyerhaus (Konferenz Bekennender Gemeinschaften in den Evangelischen Kirchen Deutschlands) nahm Bezug zu Aussagen der Bibel und warnte damit zugleich vor den Konsequenzen für Kinder und Verantwortliche bei einer Umsetzung des Bildungsplans. „Wir müssen die Gefahr abwehren! Sie, zusammen mit uns!“, schloss Prof. Beyerhaus seine kurze Rede.

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Christoph Scharnweber, Kreisvorsitzender Evangelischer Arbeitskreis der CDU Heilbronn:

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„Was muss in unserem Bundesland eigentlich noch passieren, damit endlich sichtbar etwas am Bildungsplan geändert wird“, eröffnete Scharnweber seine kämpferische Rede. Er sprach Stochs Positionierung um den Tag der Gespräche über den Bildungsplan an, als der Kultusminister bekräftigte: „Ich werde nicht zurück rudern!“. In seiner Rede entgegnete der CDU-Kreisvorsitzende aus Heilbronn: „Lieber Herr Stoch,… wollen Sie eine neue Online-Petition? War Ihnen die alte zu schwach, zu unkonkret? Sollen wir öfters hier in Stuttgart demonstrieren? Soll der Kulturkampf, der durch Ihre Dialogverweigerung ausgelöst wurde, sich weiter ausbreiten? Ist das Ihr Interesse?“ Stoch spiele den Hardliner und trage so zur weiteren Vergiftung bei, sagte Scharnweber. Er nannte den Bildungsplan ein Bildungschaospapier, zitierte zum Abschluss seiner Rede Auszüge aus der Landesverfassung und setzte sie in Bezug zu Eltern, Staat und Religionsgemeinschaften.

Anna Schupeck (AfD) signalisierte gleich zu Anfang ihrer Rede den Demonstranten ihre Unterstützung.

Sie sprach sich gegen Gender und den Bildungsplan aus, sprach in diesem Zusammenhang von einer Gesinnungsprüfung durch Grün-Rot. „Keine Rollenspiele mit vertauschten Geschlechterrollen“, „Familie statt Gender-Mainstreaming“.

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Ulrike Walker (Schweizer Volksinitiative zum Schutz vor Sexualisierung im Kindergarten und der Primarschule) betonte, dass Elternrechte zunehmend ausgehebelt und durch „Kinderrechte“ ersetzt würden. Die Familie bestünde aus Vater, Mutter und Kind. „Die Familie darf nicht staatlichen Experimenten geopfert werden“, „..wir stehen für Freiheit und echte Demokratie“, so Walker.

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Pierre-Louis Santos (Manif pour tous) überbrachte herzliche Grüße aus Frankreich. Er hielt seine Rede auf Deutsch. Er berichtete von Erfolgen und dem Kampf gegen die Genderideologie in Frankreich. Santos sprach von dem seit über 50 Jahre andauernden Kampf der Genderaktivisten. „Wir müssen schnell und stark arbeiten, weil wir gewinnen müssen!“ „Wir müssen unsere Stärke koordinieren…sehr schnell, sehr laut.“ „Die Auseinandersetzung ist heute, morgen ist es zu spät“. Unter lautem Jubel schloss Santos, „Es lebe Deutschland, es lebe Frankreich, aber über allem, es lebe die Familie!“

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Im folgenden Video sind die Reden von Pierre-Louis Santos und Michael Ragg zu hören:

Michael Ragg (AUF-Partei): „Der Bildungsplan lässt alle wissenschaftlichen Erkenntnisse der modernen Hormon- und Hirnforschung weg. Der Bildungsplan ist vorwissenschaftlich, er ist unwissenschaftlich.“ „Das ist eigentlich gar kein Bildungsplan, sondern ein Zeichen für den Bildungsnotstand in der Landesregierung.“

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Im Anschluss an die Kundgebung wurde die Demonstration zügig gestartet. Vorne weg gingen die Organisatoren hinter einem großen Banner mit klarer Botschaft.

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Im Zug führten die Teilnehmer die vom Demo-Bündnis zahlreich gestellten Plakate mit sich.

Aber auch viele selbst gestaltete Banner und Schilder waren wieder sichtbares Zeichen dafür, wie wichtig es den Menschen ist, dass ihre Anliegen verstanden wird.

Ein kompletter Gang mitten durch den Demonstrationszug ist im folgenden Video zu sehen:

Weitere Plakate auf unseren Berichten der beiden vorangegangenen Demos hier und hier.

Entlang der Demostrecke war auch das ein oder andere Plakat der Bildungsplanbefürworter zu sehen.

Der Zug wurde einige Male gestoppt, weil Linksradikale Sitzblockaden entlang der Strecke durchführten. Ein paar Hitzköpfe konnten nicht anders, als die friedlichen Demonstranten verbal zu beleidigen.

Immer dabei die Polizei, um ein Übergreifen von Links zu verhindern und nicht, wie die Zeitungen irrigerweise relativierend schrieben, ein Aufeinandertreffen beider Gruppen zu verhindern.

Nicht nur einmal kam der Demonstrationszug zum stehen. Die Teilnehmer riefen: „…räumen…räumen…“. Ca. 200 Meter weiter vorm Zug erledigte die Polizei saubere Arbeit, indem sie die Demo-Blockierer von der Straße räumte. Im folgenden Video ist das konsequente Durchgreifen der Polizei dokumentiert.

Vereinzeltet wurden Tomaten geworfen. Mindestens ein Plakat wurde zerstört.

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Ein randalierender Gegendemonstrant zerstörte bei einem VW-Polo einen Blinker. Eine Person, die nicht ohne Polizeibegleitung bleiben wollte und mit „Christen fisten“ provozierte, sieht man auf dem nächsten Bild „grüßen“.

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Der Demozug ging einmal um, bzw. durch die Innenstadt von Stuttgart und überquerte dabei die Haupteinkaufsmeile Königsstraße.

Ziel war, wie schon bei den vorangegangenen Demos, das Staatstheater.

Auf der Abschlusskundgebung wurden die beiden Grußworte von Peter Hauk, Fraktionsvorsitzender der CDU im baden-württembergischen Landtag und Hans-Ulrich Rülke, Vorsitzender der FDP/DVP-Fraktion, verlesen. Hauk kritisierte Kultusminister Stoch wegen seines Umgangs mit den Bildungsplangegnern. Außerdem warf er Stoch handwerkliche Fehler bei der Erarbeitung des Bildungsplanes vor. Die SPD-Generalsekretärin Katja Mast nannte Hauks Grußwort einen Tag später „unangemessen und schmuddelig“ und warf ihm vor, am „rechten Rand zu fischen“.

Rülke betonte im Besonderen den Wert der Familie: „Der Bildungsplan darf kein Gesinnungslehrplan sein“. Er bemängelte, dass der Begriff „sexuelle Vielfalt“ an keiner Stelle des Bildungsplanes klar definiert sei. Grüne Besserwisserei und grüne Bevormundung lehne er ab. In einer Erklärung musste Rülke bereits auf Druck von Grün-Rot sein Grußwort verteidigen.

Als Reaktion auf die beiden Grußworte hieß es aus den Regierungsparteien: „Der Protest driftet nach rechts-außen ab – es handelt sich längst nicht mehr um lediglich besorgte Eltern, sondern um eine gefährliche Allianz aus christlich-konservativen und rechten Gruppen“, kommentierte die Landtagsabgeordnete Brigitte Lösch (Grüne und Mitglied der „Offenen Kirche“, einer linken Gruppierung innerhalb der EKD). „Hauk und Rülke machen gemeinsame Sache mit rechtsextremen Gruppierungen“, sagte der Grünen-Landesvorsitzende Oliver Hildebrand.

Wie viel Angst muss man haben, wenn man meint, so mit der Nazikeule um sich schlagen zu müssen?

In ihrer Schlussrede dankte Hedwig Freifrau v. Beverfoerde den Mitwirkenden und der Polizei für ihren Einsatz. Und auch bei der jetzt dritten Demonstration gegen den Bildungsplan skandierte die Menge am Ende: „Wir kommen wieder!“.

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Zum Abschluss ließen alle ihre Luftballons gemeinsam aufsteigen. Bis zur nächsten „Demo für Alle!

» Heute Abend folgt: „Wie Medien über die ‚Demo für Alle‘ berichten“

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31 KOMMENTARE

  1. Es waren angeblich nur 600, aber immerhin:

    http://www.welt.de/regionales/stuttgart/article126724560/Rot-Gruen-streicht-die-sexuelle-Vielfalt.html

    Nach wochenlangen heftigen Debatten rückt die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg von dem ersten Entwurf des Bildungsplans 2015 ab und knickt damit nach Ansicht ihrer Kritiker ein. Schüler sollen nach den neuen Plänen nicht nur die Achtung vor Menschen mit verschiedenen sexuellen Orientierungen lernen. Vielmehr solle auch Toleranz gegenüber unterschiedlichen Nationalitäten, Ethnien, Religionen oder Kulturen gelehrt werden, erläuterten Kultusminister Andreas Stoch (SPD) und Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Dienstag in Stuttgart. Mehr als 190 000 Menschen hatten zuletzt mit einer Petition gegen einen „Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens“ protestiert.

    Die „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt“ soll nun als eigene „Leitperspektive“ von insgesamt sechs Grundsätzen etabliert werden. Die FDP im Landtag sprach von einer Kehrtwende der Landesregierung angesichts der Forderungen der Opposition. Der CDU geht die „rein kosmetische Korrektur“ nach Einwänden von Eltern und Christdemokraten nicht weit genug.

    Von einem Einknicken gegenüber Kritikern könne keine Rede sein, beteuerte Kretschmann.

    ….

    Am vergangenen Samstag hatten an einer dritten Protest-Veranstaltung gegen den Bildungsplan in Stuttgart rund 600 Bürger teilgenommen.

  2. Die Hofberichterstattung im ‚Südkurier‘ schrieb auch von 600… wer das Blatt kennt, weiß, dass es schon deswegen mehr, eher sogar deutlich mehr, gewesen sein müssen.

  3. Unglaublich. Da sind Kinder anwesend und die Linke will Krawall machen. Muss von der Polizei zurückgehalten werden. Nach dem linken Motto: Wer nicht will, dass seine Kinder totgeschlagen werden, muss die zu zu Hause lassen.

    Da man diesem Gesocks nicht mit Gerede beikommt, schlage ich vor, dass in so einem Fall die Polizei scharf geladene MPs dabei hat und das den Linken vorher bekannt gibt. Wenn Kinder in Gefahr sind, sollte sogar einem Ultralinken ein Licht aufgehen.

  4. Wie nennt man eine Ideologie, die sämtliche naturwissenschaftlichen und biologischen Tatsachen negiert, stattdessen den eigenen, unhaltbaren Dogmen folgt?

    Religion.

    Für die intoleranten, Machtanspruch erhebenden Genderreligiösen ist also die Klassifizierung als „Religioten“ mehr als zutreffend und Bürgerwehr ist mehr als legitim, da es besonders problematisch wird, wenn die religiotischen Anhänger dieser Ersatz-Religion dazu noch völlig aufklärungsresistent auf Zwangsmission ausgerichtet sind, diese Zwangsmissionierung in erster Linie auf unmündige und leicht zu indoktrinierende Kinder ausrichten und diese Zwangsmissionierung dazu noch per Gesetz für alle verpflichtend festschreiben möchten.

    Aber bei einer Landesregierung unter einem Mao-Tse-Kretschmann darf man sich über diesen Versuch, eine weitere Abart einer „Kulturrevolution“ anzuzetteln, nicht wundern.

    Wehret den Anfängen, bevor dem Neo-Maoisten Kretschmann ein anscheinsdemokratisches Äquivalent zum alt-maoistischen Genickschuss einfällt.

  5. Finde ich schön zu sehen das es noch genügend „normal“ denkende Menschen gibt, denn das gibt Hoffnung.
    Für die ganzen Linksaußen sind das oben auf den Fotos alles gefährliche Konservative und Rechtsextreme, wie gestört muss man sein um diese Menschen die um das Wohl ihrer Kinder besorgt sind so wahr zu nehmen.

  6. … Als Reaktion auf die beiden Grußworte hieß es aus den Regierungsparteien „Der Protest driftet nach rechts-außen ab- es handelt sich längst nicht mehr um lediglich besorgte Eltern, sondern um eine gefährliche Allianz aus christlich-konservativen und rechten Gruppen“, kommentierte die Landtagsabgeordnete Brigitte Lösch (Grüne und Mitglied der “Offenen Kirche” einer linken Gruppierung innerhalb der EKD). „Hauk und Rülke machen gemeinsame Sache mit rechtsextremen Gruppierungen“, sagte der Grünen-Landesvorsitzende Oliver Hildebrand. …

    Das hätte ich gerne mal näher erklärt. Gefährliche Mischung?

    Sind das die christlich konservativen die sich immer mit Sprengstoffgürteln in Moslem-Bussen in die Luft sprengen? Sind das die Christen die Fliegen bald unbezahlbar machen, weil ein Flugticket nur unwesentlich mehr kostet als die Flughafengebühr, die hauptsächlich durch Sicherheitschecks verursacht wird?

    Und was ist mit prügelnden und Messer stechenden Moslems die zusammen mit der faschistischen „Antifa“ fast jede demokratische Demo angreifen, bzw. unmöglich machen? Sind die etwa nicht gefährlich?

  7. Die Landtagsabgeordnete Lösch die dies so geäußert hat ist übrigens zuständig für Lesben, Schwule und Transgendern und steht für „sexuelle Vielfalt“, mehr muss man wohl nicht mehr wissen, denn das spricht Bände.
    Da würde ich mich auch von einer „Allianz“ bedroht fühlen die aus ganz normalen und besorgten Vätern und Müttern besteht.

  8. @ #11 FanvonMichaelS.

    Der Artikel von der Krone ist von 2013!
    Keine Ahnung warum die ihn jetzt wieder drinn haben.

  9. Dass sich Grüne und SPD so vehement für diesen unsinnigen Multi-Sex-Blödsinn einsetzen, der absolut unnötig ist und max. 2% Wähler bringen aber ein Vielfaches verlieren kann, ist eigentlich unverständlich.

    Außer, man denkt ein wenig um die Ecke. Stellen wir uns vor, dieser Gender-Blödsinn wird eingeführt und ganz normale Eltern weigern sich, ihr Kind an solch unsinnigem Unterricht teilnehmen zu lassen. Was wäre wohl dann die Antwort auf die Forderung, Moslems zum gemeinsamen Schwimmen und Sexualkundeunterricht zu zwingen?

    Nachtigall ick hör dir trapsten.

  10. Nachtrag: Die Grünen haben anscheinend schon gemerkt, dass sie nicht mehr wiedergewählt werden und wollen noch schnell ein paar Duftnoten setzen.

  11. Kann es sein, dass in der BW-Landesregierung das Wort Bildungsauftrag falsch verstanden wurde? Wenn für Türken usw. Deutsch und Mathe zu schwer sind, bringt man Ihnen eben bei wie man Befriedigung erlangt! Ist wahrscheinlich viel einfacher und die Kinderschänderpartei „DIE GRÜNEN“ hat auch etwas davon.
    Diesen Volldeppen sollte man mal sagen, dass es lt Pisa-Studie nicht am Sexualkundeuntericht mangelt, sondern eindeutig in den Hauptfächern. Es gibt noch kein Bewertungskriterium über Geschlechtsverkehr in der Pisa-Studie!
    Wer braucht diesen vollverideologisierten Gender- und Schwulenquatsch. Die Schüler ganz sicher nicht. Man sollte sich endlich darauf konzentrieren, dass die Kinder etwas lernen und nicht indoktiniert werden. Es reicht auch so schon, dass viele Lehrer so manche grünversiffte Meinung unter die Schüler bringen.

  12. #13 Grazer (09. Apr 2014 17:20)

    @ #11 FanvonMichaelS.

    Der Artikel von der Krone ist von 2013!
    Keine Ahnung warum die ihn jetzt wieder drinn haben.
    _______________________________

    Ja, hab ich jetzt auch gesehen. Der Link zu diesem Artikel war heute beim KOPP Verlag.
    Deshalb dachte ich, es wäre aktuell…
    Verstehe ich nicht, warum KOPP den heute reingestellt hat.

  13. Wie viele waren es denn nun? Die Blaue Narzisse spricht von 2000:

    Im Anschluss an die Reden zog sich der Demonstrationszug durch die Stuttgarter Innenstadt. Über 2000 Menschen nahmen daran teil. Linke Medien hingegen versuchen den Protestmarsch kleinzureden. Sie sprechen von 600 bis maximal 1000 Teilnehmern. Die Zahl der linksradikalen und sehr provozierend auftretenden Gegendemonstranten wird dagegen weit höher angegeben, als sie in Wirklichkeit war.

    http://www.blauenarzisse.de/index.php/anstoss/item/4565-gegen-den-linken-bildungsplan

  14. Auf der Abschlusskundgebung wurden die beiden Grußworte von Peter Hauk, Fraktionsvorsitzender der CDU im baden-württembergischen Landtag und Hans-Ulrich Rülke, Vorsitzender der FDP/DVP-Fraktion, verlesen.

    Diese Pfeifen aus den Blockparteien!!! Persönlich trauen sie sich nicht aufs Podium (ein verlesenes Grußwort könnte man im Zweifel ja noch irgendwie dementieren), wollen aber auf der Welle mit schwimmen, obwohl sie in Bund und Ländern die Misere mit zu verantworten haben. Als Organisator würde ich derlei Statements nicht zulassen!!!

    😈 😈 😈

  15. Achtung Leute, jetzt mal bitte lesen, soeben entdeckt in de Zeitung „Konradsblatt“ (Wochenzeitung für das Erzbistum Freiburg vom nächsten Sonntag, 13.04.2014) Seite 7: Der schon zitierte Pressesprecher der Stuttgarter Polizei, Stefan Keilbach wird erwähnt (und der sagt doch sicher allen Printmedien das Gleiche) Nur die Stuttgarter Nachrichten verfälschen und verzerren es (so wie sie bei den Zahlen auch stets lügen: NATÜRLICH waren es 2000 oder mehr Bildungsplan-Gegener!) Seltsam wieso stehen die nachfolgenden Aussagen in KEINER Tageszeitung oder kommen im SWR…?!?
    Aber Ihr wisst ja alle schon warum, die Wahrheit soll einmal mehr ins Gegenteil umgekehrt werden!
    Also hier, da ich keinen Scanner habe, muss ich es eben abschreiben:
    „Frage: Überrascht es Sie, wie heftig auf der Straße um das Thema Bildungsplan gestritten wird?“
    Antwort Stefan Keilbach: „Unsere Erfahrung ist: Immer dann, wenn Personen aus dem linksextremen Spektrum ein Thema als Spielwiese für sich entdecken, ist die Gewaltbereitschaft spürbar. Für uns als Polizei ist das aber kein Spiel – wir müssen das Recht durchsetzen. Und das ist eben in diesem Fall bei denjenigen, die eine Veranstaltung ordnungsgemäß angemeldet haben. So haben wir auch am Samstag im Vorfeld und am Rande der Demonstration zehn Personen, die mutmaßlich der linken Szene zuzuordnen sind, festgenommen. Diese waren im Zusammenhang mit massiven Störungen der letzten Bildungsplanversammlung im März als mutmaßliche Täter wiedererkannt worden. Weitere 55 Personen, die an einer Sitzblockade teilnahmen, hat die Polizei in Gewahrsam genommen und ins Polizeipräsidium verbracht.“
    ( Interview: Stephan Langer)
    ============================================
    (Diese Aussage kann gerne kopiert und zitiert werden, ich denke sie ist einigermaßen wichtig in der Beurteilung, jeder der dabei war, weiss doch genau, dass es so war, sie wollen uns aber durch ihre Propaganda was anderes vermitteln…!!)
    Wir haben also gleich 65 (!) Festnahmen bei dem GrünLinken Pöbelgesocks und natürlich NULL bei den friedlich ohne jegliche Beanstandung, Ausfälle oder Auswüchse anständig demonstrierenden Familien, Mütter, Vätern und Kindern…. Aber unsere Grünen Irrlichter wollen uns das Gegenteil von militanten Sturmtruppen einprügeln, die dort in Stuttgart Gewaltexzesse gegen Homos zelebrierten, wie dermaßen realitätsfremd angesicht der Tatsachen, die jeder sieht, kann man eigentlich NOCH sein ?!?

  16. #4 My Fair Lady

    Kinder haben auf Demos nichts zu suchen, generell nicht. Es kann immer etwas passieren und es muß nicht einmal von den Gegendemonstranten kommen.

    ———————————————-Dann: Die Bilder sind ja recht interessant aber… das mit dem Pädophilie-Fetzen hätte man weg lassen sollen, auch auf der Demo. Soetwas, gehört da nicht hin. Die meisten pädophilen Übergriffe finden innerhalb der „Familie“ statt und die Opfer sind zu meist Mädchen, die von Papa, Opa, Onkel oder sogar Bruder missbraucht werden. Und, sehr oft weiß die Mama davon und sagt nichts.

    Mit dem Pädo-Fetzen wird jeder Homosexuelle bzw. Schwule zu Pädophile gemacht und das stimmt so nicht.
    Man spricht von Demokratie und wo ist denn da Demokratie. Jeder, der diesen Fetzen gesehen hat und nichts zu diesem Schwachsinn gesagt hat, befürwortet die Aufschrift und denkt auch selber so. Das hat mit Demokratie nichts zutun, die Ihr ja alle wollt. Welche Demokratie denn? Die Demokratie, die den Konservativen Hetero paßt? Ihr müßt Euch nicht wundern, wenn die versifften Rot/Grünen so’n Schrott bringen. Ihr regt Euch auf und macht es selber nicht besser.

    Mir hätten Slogen wie: “ Aufklärung ja ABER nicht So“ besser gefallen. Oder z.B. „Laßt unsere Kinder entscheiden, wenn sie alt genug sind“
    Mit den sinnlosen Anti-Homo tram tram, erreicht man nichts. Es gibt sehr viele Homosexuelle, die diesen Bildungsplan ablehnen aber das interessiert werder Euch, noch Rot/Grün… Einfach drauf loß ohne an das Danach zu denken oder „Wie kann man es besser machen“ und zwar für alle.

  17. Klasse Bericht mal wieder von PI – vielen Dank!
    Zur Frage nach den Teilnehmerzahlen:
    Hier ein Video vom kompletten Demozug: http://www.myvideo.de/watch/9524201/Demo_gegen_den_Bildungsplan_April_2014
    Ich habe mir das Video dreimal angeschaut und komme auf ca. 1700 Demonstranten. Etliche Teilnehmer haben nach der Kundgebung die Demonstration verlassen, weil sie aus verschiedenen Gründen am Demozug nicht teilnehmen konnten. Insgesamt waren es also mMn etwas über 2000 Teilnehmer. Auf eine Zahl von 600-700 Teilnehmern kann man nur kommen, wenn man aufgrund ideologischer Voreingenommenheit unter ernsten Wahrnehmungsstörrungen leidet.

  18. Sehr gut, weiter so !!
    Mit jeder Demo gegen den Bildungsplan 2015 gehen den GRÜNEN eine enorme Anzahl an Wähler-Stimmen verloren. Von Stuttgart wird ein Signal ausgehen und ist bereits schon gesetzt. In den nächsten Jahre dürften es die DIE GRÜNEN schwer haben diese Stimmen zurück zu bekommen. Die Bürger sind aufgewacht!

    Schützt eure Kinder vor den GRÜNEN und LINKEN !!
    Letztendlich wollen sie dies:
    https://www.youtube.com/watch?v=RYX7smi4sFU

  19. 09.04.14

    Statt Querschnittsthema „sexuelle Vielfalt“ nun Leitperspektive „Vielfalt“

    Kabinett der baden-württembergischen Landesregierung befasste sich mit Bildungsplan

    (MEDRUM) Bei seiner gestrigen Sitzung befasste sich das Kabinett von Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit dem Bildungsplan 2015. Statt von Leitprinzipien und dem Begriff sexuelle Vielfalt wird jetzt von einer Leitperspektive Vielfalt gesprochen…

    Sexuelle Vielfalt erhält hohen Stellenwert in größerem Kontext

    Kultusminister Stoch sprach von einer Aufwertung des Themas. Toleranz und Akzeptanz seien fast wichtiger als zuvor. „Die Heraufstufung zu einer solchen Leitperspektive ist aus meiner Sicht auch keine Abwertung des Themas, sondern eine Aufwertung und ein deutliches beim Namen nennen dieses Themas“, meinte Stoch. Er ergänzte: „Es werden darin neben der sexuellen Vielfalt die Themen Toleranz und diskriminierungsfreier Umgang mit Vielfalt in personaler, religiöser, kultureller, ethnischer und sozialer Hinsicht in einem größeren Kontext behandelt. Das Thema „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ erhält in diesem Zusammenhang einen hohen Stellenwert im neuen Bildungsplan.“…““
    http://www.medrum.de/content/statt-querschnittsthema-sexuelle-vielfalt-nun-leitperspektive-vielfalt

  20. MOTTO: Weg mit den vaterschaftstest, Kirche ud Adoptionseletern wissen genau: Kidner entstehee durch jungfräuliche Empfängnis (oder anyonyme Samenspende i der Petrusschake vom Papst in Rom) und werden vom Storch gebracht.

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