TAZWie man aktuell auf dem taz-Blog lesen kann, nutzen die Leser der linksextremen Online-Zeitung die Bezahlfunktion für einzelne Artikel besonders häufig für jene Artikel, die „Lieblingsfeinde“ der extremen Linken ins Visier nehmen, etwa die AfD oder den „deutschen Volksmob“. Die Statistik über die Bezahlfunktion offenbart außerdem, dass schon seit einigen Jahren scheinbar kontinuierlich immer weniger Menschen bereit sind, die Radikalität der taz zu unterstützen.

(Von Sebastian Nobile)

So schreibt Sebastian Heiser im hauseigenen taz-blog zu den Zahlen:

Damit bestätigt sich erneut: Unsere Leser honorieren nicht die Artikel am stärksten, bei denen der Rechercheaufwand am größten ist, wir besonders ausführlich über Hintergründe berichten oder über Themen aus Regionen berichten, über die sonst niemand berichtet. Unsere Leser klicken auf den Flattr-Button, wenn es im Artikel gegen die Lieblingsfeinde unserer Leser geht. Und je deftiger wir austeilen, desto klicker. Das erkennt man in seiner reinsten Klarheit bei Platz 1, wo es unsere Leser offenbar sehr freut, dass es mal einer den Urheberrechts-Verantwortlichen bei der SPD so richtig zeigt. Aber auch Artikel gegen den deutschen Volksmob, gegen die AfD und natürlich gegen Uli Hoeneß kommen gut an. Auf taz.de ist Flattr kein Button, mit dem unsere Leser den besten Journalismus unterstützen, sondern es ist ein Button für Häme und Schadenfreude.

In einer Analyse über die taz-Flattr-Zahlen schreibt „Meedia„: „Bittere Flattr-Bilanz der taz: Häme bringt die meiste Kohle“

Und so belegen diese Zahlen einen der grundlegenden geistigen Mängel der linken deutschen Medienlandschaft: Die Lust an der substanzlosen Agitation gegen alles, was deutsch, konservativ oder wie auch immer rechts ist oder so von beliebigen linksextremen Gruppen eingeordnet wird. Was man dann als Ergebnis auf der Straße sieht, wenn Antifa und Konsorten wieder einmal AfD-Plakate zerstören, den politischen Feind körperlich angreifen oder seine Existenz vernichten wollen, indem sie sein Auto abfackeln oder ihn „outen“, findet seinen Anfang auch bei Artikeln der „taz“, die die Initialzündung liefern für den „Kampf gegen Rechts.“

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46 KOMMENTARE

  1. Mausert sich die taz zum „Hetzblatt gegen Rechts“? Beliefert die taz linke und Gutmenschen mit Kampfargumente gegen Islamkritiker & Co?
    Solange es Gestalten gibt, denen beim Bezahlen solcher Artikel ein Tröpfchen am Bein entlang läuft, sollte mir das egal sein. Schlimmer sind die „Kampfsender gegen Rechts“, die eine “Demokratieabgabe“ einheimsen!

  2. #3 AktiverPatriot

    Warum denn? Da bin ich mit Voltaire einer Meinung und wir wissen dann auch, wie diese pädiatrischen Gender Marxisten ticken.

    Sollen sich doch vor Wut schäumen bis sie der Infarkt erwischt oder der Polizei-Knüppel putativ den Arm malträtiert.

    Ja, ich gestehe, ich liebe diese wahnsinnigen Loser, denn sie verkörpern die deutsche politische Elite.

  3. Die taz pfeifft finanziell aus dem letzten Loch und ist von heftigen internen Verteilungskämpfen zerissen. Die Rest-Leserschaft spiegelt nur den Abschaum, der sich dort sammelt.

  4. Nun ja, die Artikel über unsere LieblingsfeindInnen Claudia Fatima Roth, Umvolker Beck und Jürgen Tritt-ihn werden doch hier ebenso gerne gelesen.
    Und wir können hier wenigstens richtig austeilen im Gegensatz zu einem „Qualitätsblatt“ !

  5. ES GIBT VIELE GRÜNDE, ZU KÄMPFEN.
    TAZ.DE IST EINER DAVON.

    Wo sie Recht haben, haben sie Recht. 😉

  6. Zu diesen Angaben gibt es aber keine andere objektive Belege außer der Behauptung der TAZ-Journalisten selber, nicht wahr? Denen man in diesem Fall aufs Ehrenwort glauben muß. Haben sie denn überhaupt ein Ehrenwort?

  7. Der Spruch eines ehemaligen RAF Terroristen in einer Doku, über seine Beziehung zu Rudi Dutschke fasst das gut zusammen: „Uns war gemein, dass wir beide einen großen Spaß daran hatten, anderen eins auszuwischen …“

  8. tazens bildunterschrift
    „solidaritaets-blabla, edinburg, reuters“
    war doch fuer tazens selbst immer der inbegriff fuer „revanchismus, klitterung, etc blabla“

    die auslaendische stadt heisst *edinburgh*,
    fuers mitleidsblaettchen linksverdreht_innen
    als auch national-konservative schotten.

    „wo kaemen wir morgen bloss hin“ ™,
    wenn heute auslaendische staedte der frueher deutschen ostgebieten in heute deutscher presse heute deutsche namen bekaemen ?

    edinburgh heisst edinburgh, werte taz.

  9. Schaut euch doch nur die linken LeserInnen der taz an, hässliche, ungepflegte, ungebildete, angetrunkene und bekiffte linke Proleten und Schlampen, die sich wie auf den ANTIFA-Demos oder den Veranstaltungen von Herrn Stürzenberger, präsentieren. Die stehen natürlich auf Häme- und Hetzartikel, die waren Proleten eben.

  10. Diese Paywalls nerven nur noch.

    Bei der Taz ist sie zwar aufdringlich, aber lässt sich wenigstens wegklicken. Die Welt hingegen will bereits nach zehn Artikeln Bares.

    Glücklicherweise hat das System seine Lücken, so reicht es den Link zu kopieren, in die Adresszeile einzufügen und die Seite direkt aufzurufen. Auf die Art wird die Paywall nicht ausgelöst. 😉

  11. OT

    Amnesty prangert Zustände in Katar an

    Mit gebrochenen Beinen vom Chef vergewaltigt

    Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International wirft Katar grauenhafte Zustände bei den ausländischen Hausangestellten vor.

    Viele der 84.000 Frauen würden wie Sklaven ausgebeutet, einige berichten von grausamen Misshandlungen und Vergewaltigungen – das Emirat unternimmt dagegen nichts, klagt Amnesty. Katar wird als Gastgeber der Fußball-WM 2022 immer wieder in Frage gestellt.

    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_69097634/amnesty-international-prangert-grauenhafte-zustaende-in-katar-an.html

  12. OT

    Stichwort Häme: Ein Schwank aus dem Journalistenleben:

    Kann man in Bulgarien ein Baby kaufen? Bei der Klärung dieser Frage sind einem bulgarischen Fernsehbericht zufolge zwei Teams verdeckter Reporter aufeinandergetroffen – als angebliche Kunden und als angebliche Verkäufer. Zwei Investigativ-Journalisten der britischen „Sunday Times“ hatten undercover eine Anzeige in einem Forum geschaltet, wie der bulgarische Fernsehsender Nova berichtet.

    Die Online-Annonce der Briten entdeckten ausgerechnet Reporter von Nova – und der Sender schickte seinerseits Mitarbeiter als vermeintliche Verkäufer los. Sie trafen das falsche Londoner Paar mit Kinderwunsch in Bulgarien und nahmen die Begegnung heimlich auf. Nach dem Kennenlernen, bei dem es zu keinem Deal kam, gaben sich die beiden Reporter der „Sunday Times“ demnach in einer E-Mail zu erkennen. Daraufhin outeten sich auch die bulgarischen Journalisten.

    http://www.derwesten.de/panorama/undercover-recherche-fuehrt-journalisten-zu-reporter-kollegen-id9268281.html

    😀

  13. Wenn die TAZ demnächst zumachen muss und ihre Redakteure auf dem Arbeitsamt hocken, ist das ein guter Tag für Deutschland.
    Möge er bald kommen.

  14. Man sollte einen Lehrstuhl fuer Hoeness-Studies einrichten. Warum nur ist Hoeness so unbeliebt? Er verkoerpert in Reinkultur was Linke hassen. Dabei ist es voellig egal was Hoeness sagt, meint oder tut. Hoeness loest emotionale Reaktionen aus wie ein Hakenkreuz.

  15. Da schlimme ist, das deren Vertreter (meist Redakteurinnen) sehr oft beim Presseclub sitzen und ihren geistlosen Müll absondern dürfen.
    Als „Ossi“ krieg ich jedesmal nen Hals, was die einen zumuten!

    Da gehören Leute von der J.F. hin!

  16. Ich habe mal versucht in der TAZ zu kommentieren. Dabei war ich bewusst sachlich. Nach 1 Schuss war schluss. Soviel zu den selbsternannten Moralaposteln der Meinungsfreiheit.

  17. @20 Perser:

    Richtig – die werden, vollkommen unrealistisch, wenn man sich Abos und Leserzahlen ansieht – unerhältnismäßig oft repräsentiert. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

  18. Nun ja, ich bezahle zwar nichts, doch die taz muß es online geben, aus ihr können wir wichtige Dinge erfahren, die woanders nicht stehen!!!

    Denn die taz berichtet einige Dinge ganz ungeniert offen!!!

    Z.B., daß die BRD syrische Inzestfamilien, die dem Assad feindlich gesonnen sind und zu den Moslembrüdern gehören, in unser Land hereinholt:

    Sechs Plagen mit der viel jüngeren Cousine, vermutlich hat sie schon wieder einen Braten in der Röhre, weil morgens unpäßlich, die jüngste Tochter ist geistig behindert…

    Bei der Geburt der ältesten Tochter war Cousine 16, wurde also mit 15 schwanger. Ob eine(oder mehrere) Fehlgeburt(en) vorausging(en), was vor einer ersten erfolgreichen Schwangerschaft oft der Fall ist, wissen wir auch nicht; darüber sprechen auch westliche Frauen selten. Wieviele Fehl- und Totgeburten wohl zwischen den 6 lebenden Kindern lagen? Auch dies muß man bei orientalischen Gebärmaschinen bedenken…
    http://www.taz.de/!124332/

  19. @ #15 Rohkost (23. Apr 2014 17:35)

    Laßt doch die taz dahinsiechen!!! Wir brauchen sie!!! Erklärt habe ich es unter:
    #23 Maria-Bernhardine (23. Apr 2014 19:00)

  20. Wir haben Pressefreiheit !

    Jedem das Seine.

    Linke Leser_Innen bekommen hier bei PI auch Brechreiz.

    Und ich, wenn ich gutmenschliche Traumfantasien lesen muss, ebenfalls.

    Kommt uns eigendlich gelegen, den Schitt kann kein normaler ernstnehmen.

  21. Ich distanziere mich ausdrücklich vom Trittbrettfahrer „AktiverPatriot“ ! Es ist mir nicht bekannt, ob er sich in mich verliebt hat, oder einfach zu dumm war sich einen eignen Nick auszudenken. Es hat aber den Anschein, als wollte mir da jemand auf die Pelle rücken, bzw. mir doof kommen.
    Es wäre schön, wenn PI den Nick „AktiverPatriot“ löschen würde, um Verwechslungen auszuschließen. Es sei denn, PI ist der Klarname von „AktiverPatriot“ bekannt.

  22. #8 Dichter (23. Apr 2014 17:27)

    ES GIBT VIELE GRÜNDE, ZU KÄMPFEN.
    TAZ.DE IST EINER DAVON.

    Wo sie Recht haben, haben sie Recht.

    köstlich!

  23. #28 Oh ein Namensvetter! 🙁

    Ist es möglich seinen Namen zu ändern werte Moderatoren?

    Das tut mir leid und ich wünschte ich hätte mich anders genannt…aber sonst gut zu wissen dass es noch andere Aktive Patrioten hier gibt!

  24. Unsere Leser klicken auf den Flattr-Button

    Ich weiss nicht wieso, aber wenn ich „Flattr“ lese, muss ich immer irgendwie an Dünnpfiff denken.

  25. #16 Chaosritter (23. Apr 2014 17:38) Glücklicherweise hat das System seine Lücken, so reicht es den Link zu kopieren, in die Adresszeile einzufügen und die Seite direkt aufzurufen. Auf die Art wird die Paywall nicht ausgelöst. 😉
    ____________________

    Warum machst Du Dir die Mühe –
    einfach vorher alle cookies löschen z.B. mit
    CCleaner o.ä.

  26. #1 Aktiver Patriot (23. Apr 2014 17:07)

    Die „Kampfsender“, die sich an der Milllardenschweren „Demokratieabgabe“ laben und nichts, aber auch gar nichts mit Demokratie am Hut haben, arbeiten Hand in Hand mit ihren Leitmedien taz, Frankfurter Rundschau, Süddeutsche Zeitung und noch Osnabrücker Zeitung zusammen. Ich fress einen Besen, wenn da nicht so manches, bei denen überflüssige, Milliönchen diesen täglich präsentierten Hungerleidern zugeschoben wird.

  27. #30 AktiverPatriot (23. Apr 2014 19:26)

    Oben rechts hast Du einen „An/Aus Schalter“

    Unter „Profil bearbeiten“ sollte das möglich sein.

    Es sei denn, es wurde deaktieviert.

  28. Inzwischen ist mein Kommentar, warum es die taz ruhig weiterhin geben sollte, auf Platz #25 gerückt:
    #25 Maria-Bernhardine (23. Apr 2014 19:00)

    Die taz wird von wenigen gelesen.
    Die linsversifften MSM sind viel gefährlicher, denn sie belügen Massen Deutsche!
    Die taz ist so links, sie plappert stolz und ungeniert Dinge hinaus, die wir sonst nicht erfahren würden, etwa über Taina Gärtner und Dirk Stegemann.

    Aber auch ein sehr sehr guter Beitrag von Necla Kelek, über Deutschlands Lieblingsorientalen, die Aleviten(Dreiviertelmillion nach deren Eigenangabe, mehrheitlich alevitische Kurden aus der Türkei, abschreckende Beispiele: Sarrazin-Hasserin Mely Kiyak, BaWüs Integrationsministerin Bilkay Öney) ist in der taz zu lesen:
    http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=tz&dig=2008%2F01%2F21%2Fa0003

  29. HINWEIS AN PI:

    Der #3 AktiverPatriot ist ein unter falscher Flagge Segelnder, ein Agent Provocateur! Der hinterläßt nur Zitate, die dann von Kemper und seinesgleichen als Beweis für die Gesinnung der PI-Leser genommen werden. Achtet bitte etwas besser auf solche plumpen Typen, die von innen mit Dreck schmeißen.

  30. #12 Arbeiter

    Wow, das ist harter Tobak. Aber überraschend ist es irgendwie auch nicht. Obama = CAIR = Muslim Brotherhood.
    Wenn die Amis noch ein paar Eier in der Hose haben, dann müssten sie Obama und die ganze Administration wegen Hochverrats absetzen und sie in den Knast stecken!

  31. Bisher 39 Kommentare:

    #1 Aktiver Patriot (23. Apr 2014 17:07)

    Mausert sich die taz zum “Hetzblatt gegen Rechts”?
    ——————————————
    Wieso „Mausert sich“? – War sie doch immer!Wie all die anderen.

  32. Ich habe nicht den Eindruck als wäre der taz-Blogger sehr erfreut über diese Zahlen. Da man das Problem offensichtlich erkannt hat muss sich die taz nun die Frage stellen, ob sie Geld machen will oder lieber niveauvolle Beiträge veröffentlicht.

    Apropos Niveau, Postings von der Qualität des #15 Rohkost steigern das Ansehen von PI auch nicht gerade ins Unermeßliche…

  33. @
    #25 Maria-Bernhardine (23. Apr 2014 19:00)

    Nun ja, ich bezahle zwar nichts, doch die taz muß es online geben, aus ihr können wir wichtige Dinge erfahren, die woanders nicht stehen!!!

    Denn die taz berichtet einige Dinge ganz offen

    Die taz wird von wenigen gelesen.
    Die linsversifften MSM sind viel gefährlicher, denn sie belügen Massen Deutsche!ungeniert offen!!!

    sehe ich genauso

  34. #39 mabank (23. Apr 2014 20:07)

    habe auch erst gedacht, das kann nicht sein

    jetzt gegen Putin dasselbe, wieder hört Obama nicht auf mit der Kriegstreiberei

    die deutsche Presse macht mit, obwohl uns in Deutschland alles um die Ohren fliegen kann, wenn es zum Krieg kommt

  35. Ich lese die taz gerne, zeigt sie doch, welch absurde Gedanken die naive Welt der Linken zu gebären in der Lage ist. Besonders freut es mich, wenn meine Kommentare von den dort redaktionell tätigen Linksfaschisten zensiert werden- was zu 90% geschieht- es bestätigt mich konsequent in meiner Haltung, daß (fast) jeder Einsatz gegen diesen Pöbel gerechtfertigt ist. Nachfragen werden geflissentlich ignoriert, was ich besonders hilflos und putzig finde- steht die taz doch für Diskussionskultur…
    An dieser Stelle herzliche Grüße an die hier mitlesenden Redakteure und ihre sprach- und argumentationsfreien Handlanger; bitte macht weiter so!

    Beteigeuze 😉

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