Video München: Wenn alle Türken so wären wie Akif Pirinçci..

..wäre die Türkei schon längst in der EU und es gäbe hierzulande keine Integrationsprobleme. Video von der Kundgebung der FREIHEIT am vergangenen Dienstag auf dem Münchner Stachus.

(Von Michael Stürzenberger)

Leider sind aber viele Türken anders als Akif Pirinçci, vor allem in der Türkei. Dort leben 98 Prozent Moslems, etwa drei Viertel davon Sunniten. Wenig zu lachen haben dort Christen, Aleviten und Atheisten. Christen ist es nicht nur verboten, Kirchen zu bauen, ihre alten zu renovieren oder Priester auszubilden – sie dürfen auch ihre christlichen Taufnamen nicht behalten, denn diese werden islamisiert. Auf diese Weise wurde der noch vor 100 Jahren 25%ige christliche Bevölkerungsanteil drastisch auf 0,2% heutzutage reduziert.

Immer wieder werden Christen brutal umgebracht, oft unter Allahu-Akbar-Rufen. Jetzt hat man sogar seit bis zu sieben Jahren unverurteilte moslemische Mörder aus der Untersuchungshaft freigelassen. Der Deutschlandfunk berichtet, dass einem mutmasslichen Christenmörder bei seiner Rückkehr in seinen Heimatort ein heldenhafter Empfang bereitet wurde:

Mit osmanischer Militärmusik wurde Veli Kücük in seiner westtürkischen Heimatstadt empfangen, als er kürzlich aus dem Istanbuler Untersuchungsgefängnis zurückkehrte. Einen wahren Heldenempfang bereiteten seine Gesinnungsgenossen dem berüchtigten Ex-General, der als Schlüsselfigur des nationalistischen Geheimbundes Ergenekon in mehrere Christenmorde verwickelt sein soll.

Zu den Untersuchungshäftlingen, die in diesem Monat freigelassen wurden, zählen außerdem der mutmaßliche Drahtzieher des Attentats auf den armenischen Journalisten Hrant Dink sowie die Männer, die 2007 im osttürkischen Malatya drei protestantische Christen ermordeten, darunter den deutschen Missionar Tilmann Geske. Die türkischen Christen sind zutiefst verängstigt, sagt Susanne Geske, die Witwe des Deutschen, die mit ihren drei Kindern noch immer in Malatya lebt.

Hier der ganze Bericht des Deutschlandfunks. Der Bundesgauckler hätte dem Erdogan bei seinem Türkeibesuch noch viel stärker den Marsch blasen müssen. Der Türkenführer mischt sich schließlich auch ständig ein, wenn seine Landsleute hierzulande Stromklau betreiben, daraufhin ihr Haus abbrennt und er den Deutschen mal wieder „Abfackeln durch Nazis“ vorwerfen kann.

Gauck hätte Erdogan unmissverständlich in den Notizblock diktieren müssen:

1. Sofortige Erlaubnis für Christen, in der Türkei Kirchen bauen und renovieren zu lassen, oder es werden sämtliche Moscheeprojekte der DITIB in Deutschland gestoppt

2. Gleiche Rechte für Christen in der Türkei

3. Sofortige Verurteilung der fünf Mörder von Tilman Geske (geköpft 2007!) und schnelle Prozesse für alle Hintermänner, sofortige Wieder-Inhaftierung aller entlassenen Christenmörder und Drahtzieher

Das wäre mal ein Anfang. Aber selbst so etwas schafft ein ehemaliger Pastor und Bundesgrüßaugust an Muttis Leine naturlich nicht..