Gender Mainstreaming

Was Sie im Folgenden lesen, ist ein „best of“, oder treffender, ein „worst of“ des Gender Mainstreaming-Wahnsinns, zusammengestellt aus einer 140-seitigen Anklageschrift von Hadmut Danisch gegen die Humboldt-Universität zu Berlin, unter anderem wegen Presse- und Informationsfreiheitsrecht, eingereicht im November 2013 (Aktenzeichen VG 27 K 317.13). Auf der WikiMANNia findet sich dazu folgende Zusammenfassung:

(Von Martin Hablik)

Es geht um den Verdacht, dass die Gender-Professorin Susanne Baer als Verfassungsrichterin Recht beugt. Einmal aus ideologischen Gründen, denn sie lehnt in ihren eigenen Schriften gleichförmiges und geschriebenes Recht ab und fordert die Ungleichbehandlung und Bevorzugung von Frauen, sowie die subversive Veränderung von Recht. Und zum anderen aus kriminellen Gründen, denn sie hat ja an der HU Berlin den Studiengang „Gender Studies“ hochgezogen, der nach Danischs Eindruck und Wissensstand überhaupt nicht den Anforderungen an Wissenschaft, einen Studiengang oder Prüfungen entspricht.

Danisch hält den Studiengang sogar für komplett vorgetäuscht, um Gelder abzuziehen und eine feministische Titelmühle zu betreiben. Die Universität kann nicht Auskunft darüber geben, was in dem Studiengang vorkommt. In rund 10 Jahren wurden über 3 Millionen Euro ausgegeben und nach Danischs derzeitigen Erkenntnisstand ist das wissenschaftliche Ergebnis gleich Null. Anscheinend wurde überhaupt nichts gemacht, außer Geld zu verpulvern und politisch zu agitieren. Es gibt nicht mal ein Skript oder eine greifbare Literaturliste zu den Kernthemen. Und das, was an Literatur zu finden ist, hat mit Wissenschaft auch nichts zu tun, ist nicht mal geordnet. Man scheitert schon daran, Erläuterungen für die vielen Phantasiebegriffe zu finden, die sie verwenden.

In seinem Buch „Frauenquote: Wie die Gender-Ideologie Politik, Wissenschaft, Recht und Verfassung unterwandert“, legt Danisch sehr detailliert erschütternde Fakten dar, die einem wirklich die Fußnägel aufrollen. Die bundesweit propagierte Gender-Ideologie trägt verfassungsfeindliche bis offen faschistische Züge, die nicht einmal mehr ansatzweise mit unserem Grundgesetz kompatibel sind. Männer werden durch Gender Mainstreaming mit wilden Tieren gleichgesetzt, denen im Zuge der „Gleichstellung“ mit der Frau faktisch keinerlei Rechte mehr zugebilligt werden. Das glauben Sie nicht, weil es völlig irre klingt? Habe ich anfangs auch nicht, aber nach ein paar Stunden eingehender Recherche im Internet werden Sie sehen, dass meine Worte diesem gefährlichen Wahnsinn kaum gerecht werden.

Gender Mainstreaming (ab hier nur noch GM) auf den Punkt gebracht: Jeder Unterschied zwischen Mann und Frau ist allein ein Konstrukt der phallokratischen Gesellschaft, jedoch keine biologische Tatsache.

Das ist die Kernthese des GM und diese darf bei entsprechenden „Studien“ nicht hinterfragt werden. Das Ergebnis dieser „Forschungsrichtung“ steht von Anfang an bereits fest, es muss nur noch eine Begründung gefunden werden, vollkommen egal, wie irrational, lächerlich oder obszön diese auch sein mag. GM mag vieles sein, eine Wissenschaft ist es definitiv nicht, denn wissenschaftlichen Kriterien würde dieser Wahndurchfall niemals standhalten. Was der Kreationismus für die Biologie ist, das ist GM für die Sozialwissenschaften, die selbst ohne GM bisweilen kaum von Esoterik zu unterscheiden und nicht weniger seriös als Astrologie sind. Das allein ist noch nicht schlimm, doch die Denkmuster hinter dieser Ideologie tragen sektenhafte Züge. Danisch zeigt etliche erschreckende Parallelen zu Scientology auf. Von den frühen 50er- bis zum Anfang der 70er-Jahre gab es großes Interesse daran, was man mit dem menschlichen Geist so alles anstellen konnte. US-Geheimdienste und -Militär sahen während des Koreakrieges plötzlich die eigenen Soldaten in den Nachrichten, die gerade noch Kommunisten abgeknallt hatten, dann in Gefangenschaft gerieten und plötzlich mit dem Feind sympathisierten.

Wie ging so etwas? Drogen? Folter? Neue Psychotechniken? Wie konnte man das Hirn eines überzeugten Imperialisten in kürzester Zeit so gründlich und wortwörtlich auf links drehen? Das war damals die Frage des Tages und die Antworten interessierten vor allem die Geheimdienste brennend, denn das Potential dahinter war unübersehbar. Natürlich interessierte sich auch die CIA für solche Methodik und startete das wenig zimperliche Forschungsprogramm MKULTRA (ausgesprochen als „M-K-Ultra“), dessen Ziele insbesondere Vorhersage, Steuerung und Kontrolle des menschlichen Verhaltens waren.

Ein paar Antworten fanden sich und so war es tatsächlich möglich, einen Menschen umzudrehen, allerdings musste man dafür seine Umgebung kontrollieren, welche die neuen Denkmuster immer und immer wieder positiv verstärkte. Zurück in der alten Umgebung, verflüchtigte sich die „Reprogrammierung“ sehr schnell, sie war einfach nicht nachhaltig genug, wenn man erst bei Erwachsenen damit anfing. Dieses Wissen war die Grundlage einiger neuer Sekten, unter anderem Scientology, 1952 in die Welt geschi**en von Ron L. Hubbart. Der sah seine eigene Sekte ganz realistisch als eine Lizenz zum Gelddrucken und Instrument persönlicher Macht. Was Scientology mit allen vergleichbaren Vereinen gemein hat, ist eine systematische, möglichst gründliche Abschottung ihrer Mitglieder von der Außenwelt, damit die eigenen Jünger permanent vom Sektendogma umgeben sind, damit hält man die neuen Denkmuster frisch. Will man sie jedoch nachhaltig gestalten, braucht man Kinder; je früher man anfängt, desto besser, Scientology hat dafür eine Einrichtung namens „Sea Org“, wo der Nachwuchs gedrillt wird. Für Menschen, die in solche Denkmuster und Strukturen bereits hineingeboren wurden, ist der Ausbruch aus eigener Kraft extrem schwierig.

Eine weitere sektenartige Ideologie, die etwa Mitte der 80er entstand, ist die heutige „Gender“-Lehre. Die Gender-Jünger haben allerdings etwas viel Besseres als die „Sea Org“, denn sie haben unsere öffentlichen Schulen und breiten sich nun wie ein invasives Krebsgeschwür auch auf die Universitäten aus.

Um das absolut klarzustellen: Die „Gender“-Lehre ist eine hochgradig aggressive Ideologie, die scientologyartige Strukturen und Denkmuster aufweist und sich bereits erschreckend weit in ganz Deutschland verbreitet hat. Sie greift nach unseren Kindern, sie greift nach unseren Studenten und sie wird von Legislative und Judikative massiv vorangetrieben. Wie massiv, davon bekommen wir eine Vorstellung, wenn wir Danischs Klageschrift gegen die Humboldt-Universität durchlesen, die leider mit dem grässlich langweiligen Titel „Klage gegen die Humboldt-Universität zu Berlin u.a. wegen Presse- und Informationsfreiheitsrecht“ gestraft ist. Lassen Sie sich davon nicht abschrecken, ich kann hier nur einen sehr komprimierten Überblick geben, die Klageschrift ist eine wahre Fundgrube kaum zu bekommender Informationen über diesen Gender-Irrsinn.

Gehen wir nun Hadmut Danischs Schrift (Stand vom 03.11.2013) durch und stellen hier die wichtigsten Informationen zusammen (ich erspare uns auch sämtliche Konjunktive):

Bezüglich des Studiengangs „Gender Studies“ (ab hier nur noch GS) herrscht an der Humboldt Universität massive Geheimhaltung und Geheimniskrämerei, die Prüfungsordnung ist mit Phantasie- oder Pseudobegrifflichkeiten gefüllt, hinter denen jedoch nichts Greifbares steht; die benannten „Lehrbücher“ zeigen keine wissenschaftliche Struktur oder Substanz, nichts von ihrem Inhalt wird klar dargestellt oder gar nachvollziehbar her-/abgeleitet. Weiterhin haben wir es nicht mit einem eigenständigen Studiengang mit eigener Methodik zu tun, vielmehr wird behauptet, dieses diffuse Irgendwas GS wäre trans- bzw. interdisziplinär, könne also etwas Sinnvolles zu jedem anderen Fach beitragen und würde sich dabei der Methodik des entsprechenden Fachs bedienen. Weiterhin sieht es so aus, als wären über Jahre hinweg Abschlüsse und sogar Doktorgrade vergeben worden, ohne jede Prüfung im Rechtssinne (Seite 11), nichts davon wäre gültig. Der Studiengang ist für Danisch eine reine Titelmühle, ein feministischer „Karriereaufzug“, wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und akademischer Betrug (Seite 21), der „Grade am Fließband“ verteilt (Seite 22). Wissenschafts- und Meinungsfreiheit werden im Umkreis der GS systematisch verletzt, der Fachbegriff dafür lautet „kritisches Intervenieren“ (Seite 31): das bedeutet, GS-kritische Veranstaltungen werden von Personen aus dem GS-Umfeld massiv gestört, Redner niedergebrüllt (meist via „Kackscheiße!“, dem linksgrünen Kernargument), Kritiker bedroht (Seite 30-31), kritische Literaturverweise verschwinden innerhalb von Minuten aus der (deutschen) WikiPedia. Ab Seite 38 (Abschnitt XI. der Klageschrift) wird es richtig haarig, GS erfüllen nicht einmal die Minimalkriterien der Wissenschaft, weder inhaltlich noch ihrer Zielsetzung entsprechend, sie zeigen vielmehr Charakteristiken von Esoterik auf:

– GS sind eine Mischung aus politischen und weltanschaulichen Sichtweisen und Forderungen in fast religiöser Darreichungsform.

– Wissenschaftliche Arbeitsmethoden sind nicht vorhanden, vielmehr wird die Wissenschaft per se mit dem Ziel der Abschaffung angegriffen.

– Es gibt keine greifbaren oder verbindlichen Begriffsdefinitionen, was allein dem Zweck dient, ein „moving target“ darzustellen und so wissenschaftliche Angriffe zu erschweren.

– Jede Art von wissenschaftlicher Überprüfung und Qualitätskontrolle wird als „frauenfeindlich“ abgelehnt, GS produzieren keine Erkenntnisse, es geht einzig und allein um die Verbreitung des kruden Dogmas; Ziel und Ergebnis jeder Studie sind bereits fest vorgegeben: „Frauen sind das als benachteiligt konstruierte Geschlecht.“

Der letzte Satz ist das zentrale Dogma, GS können vollkommen auf diesen einen Satz reduziert werden. Wissenschaft wird dogmatisch abgelehnt, denn sie wurde vom zentralen Feindbild, dem weißen, heterosexuellen, mitteleuropäischen, unreligiösen/christlichen, gesunden Mann, im 18. Jahrhundert erfunden, einzig und allein zur Unterjochung der Frau. Erst die Wissenschaft hat zwei verschiedene Geschlechter herbeifabuliert, um die Frau zu unterdrücken, Berufsausbildung, Qualität und Qualifikation existieren nicht, sie sind Mythen, erschaffen von Männern, um die Frauen auszugrenzen. Frauen muss es daher ermöglicht werden, ohne jede Qualifikation in jedes beliebige Fach einzusteigen, während die Anforderungen an Männer unverändert hoch bleiben. Das ist das eigentliche Ziel der Frauenquote, das ist die Vorstellung der Gender-Jünger von „Gleichberechtigung“. Hier geht es allerdings nicht um eine Gleichberechtigung von Mann und Frau, hier geht es um eine totale Entrechtung des Mannes. Menschen sind der Gender-Ideologie entsprechend grundsätzlich weiblich, das Y-Chromosom ist nur ein deformiertes X-Chromosom. Der offensichtliche Widerspruch zwischen „Mann und Frau sind identisch und nur als unterschiedlich definiert“ und „Männer unterscheiden sich von Frauen durch ein deformiertes X-Chromosom und einem entsprechend deformierten Wesen“ ist durchaus beabsichtigt, denn so können Gender-„Forscher“ willkürlich behaupten, was gerade besser passt.

Frauen sind von Natur aus ausschließlich lesbisch, jede Form der (auch einvernehmlichen) Heterosexualität sei daher Vergewaltigung, da der Geist der heterosexuellen Frauen durch gesellschaftliche Zwänge derart deformiert ist, dass sie gar nicht in der Lage sind, ein wirksames Einverständnis zu erklären (Seite 79-81). Das klassische Strafrecht soll abgeschafft werden, Unschuldsvermutung, sogar die Forderung nach „Wahrheit“ der Behauptungen werden abgelehnt. Da eine Frau sich jederzeit ihrer aufgezwungenen Heterosexualität bewusst werden kann, muss es ihr somit auch möglich sein, rückwirkend jeden einvernehmlichen Sex zur Vergewaltigung zu erklären, der angeklagte Mann hat keine Verteidigungsmöglichkeit, nicht der Richter, sondern allein die betroffene Frau entscheidet über die Höhe des Strafmaßes. Auf Seite 81 findet sich in diesem Kontext ein Verweis auf den Fall Kachelmann, in dem exakt dies aus der feministischen Ringecke gefordert wurde. GS vermitteln als Studienfach ein wirres Konglomerat aus „Gender“- und „Queer“-Ideologie, das Studienziel ist die Produktion männerhassender Diplomlesben.

Die Sprache ist eines der wichtigsten Werkzeuge, diese angeblich konstruierten Unterschiede zwischen den Geschlechtern wieder zu „dekonstruieren“. Natürlich kann Sprache allein nicht die faktische Realität verändern – dann hätten wir es in der Tat mit einem Zauberspruch zu tun – sie kann jedoch sehr wohl dafür sorgen, dass sich unsere Wahrnehmung der Realität verändert. Ändert sich unsere Wahrnehmung der Realität, dann ändert sich auch unser Verhalten. Unsere Wahrnehmung allein ist jedoch ebenfalls nicht in der Lage, die faktische Realität zu beeinflussen. Es gibt sogar ein Wort dafür, die faktische Realität nicht mehr angemessen wahrnehmen zu können: Schizophrenie. Egal, wie überzeugt Sie davon sind, mit der Kraft Ihrer Gedanken fliegen zu können, die Schwerkraft bleibt unbeeindruckt und wahrscheinlich landen Sie genau auf meinem Auto. Die Grundidee, einfach die Sprache zu verändern und damit folglich die Realität, geht auf den Poststrukturalismus zurück, allerdings beschränkte der diese Sichtweise auf die soziale Realität, während der Gender-Wahn dies inzwischen auf die gesamte Realität ausgedehnt hat (Danisch, Seite 82). Wer das glaubt, der glaubt faktisch an Zauberei.

Doch wegen der Wahnvorstellung, die Realität würde sich ihrer Wahrnehmung anpassen, wird von den Gender-Apologeten auch konsequent „antidiskriminierendes Sprachhandeln“ gefordert, wie im April 2014 in einer schon obszön dämlichen Broschüre der „AG Feministisch Sprachhandeln“ der Humboldt-Universität zu Berlin. In diesem aus Steuergeldern finanzierten Werk findet sich natürlich erst einmal die Definition des Feindes. Wollen Sie raten? Exakt: weiß, männlich, heterosexuell, nicht behindert (Seite 9-10 der 1. Auflage 2014). Ist ja auch irgendwie logisch, denn wer versuchen sollte, diesen Gender-Schwachsinn in einem islamischen Land zu etablieren, der bekäme kein Verständnis sondern in die Fresse bis das Hirn wieder auf normal schaltet. Die Neusprech-Vorschläge in dieser Broschüre lesen sich so:

„Alle ‚-er‘-Endungen werden durch die Endung ‚-a‘ ersetzt bzw. im Plural durch ‚-as‘. Die ‚-a‘-Endung lässt sich beispielsweise für Dinge produktiv nutzen, um konventionalisiert männlich assoziierte ‚-er‘- Endungen zu vermeiden, wie z.B. bei Türöffna, Computa oder Drucka.“

Oder so:

„Wenn möglich, wird im Singular ‚x‘, im Plural ‚xs‘ an den Wortstamm der dazugehörigen Verbform angehängt, z.B. Studierx, Studierxs und Lehrx, Lehrxs. Bei anderen Formen ist Kreativität gefragt, z.B. durch das Ersetzen der konventionalisiert gegenderten Endungen: Angestelltx, Angestelltxs und Doktox, Doktoxs. (Die Form wird jeweils ‚iks‘ ausgesprochen, im Plural ‚ikses‘.)”

Blättern Sie ein wenig in diesem Druckwerk und Sie werden mir zustimmen, wenn ich sage, dass kein geistig gesunder Mensch in der Lage ist, solche Gedankengänge zu produzieren. Ins gleiche Horn bläst eine Prof. Lann Hornscheidt von der (Überraschung!) Humboldt-Universität, Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien (Überrascht…nein, nicht wirklich):

„Häufig fühlten sich Studenten diskriminiert, wie sie als „Herr“ oder „Frau“ angesprochen würden, sagte Hornscheidt der Nachrichtenagentur dpa.“

Häufig? Wir haben weit unter einem Prozent, das sich nicht entscheiden kann, ob es Männlein oder Weiblein sein will, aber Frau Hornscheidt erwartet natürlich, dass die restlichen +99,5% sich mal schön anpassen und ja niemanden diskriminieren, indem sie ihn/sie/es versehentlich mit dem entsprechenden offensichtlichen Geschlecht anreden.

Das erinnert an andere Knospen dieses wundervollen Fachs, wie die Behauptung der Feministin Luce Irigaray (Danisch-Klageschrift, Seite 84), Einsteins berühmte Formel E=m*c2, sei sexistisch, da sie die Lichtgeschwindigkeit gegenüber anderen Geschwindigkeiten privilegiere; auch wisse die Physik viel mehr über starre Körper (maskulin) als über Flüssigkeiten (feminin), weil starre Körper dem erigierten Penis entsprächen, Flüssigkeiten jedoch eher Scheidensekreten und Menstruationsblut – ja, männliche Forscher verbringen den ganzen Tag damit, über so etwas nachzudenken und ihre Arbeit daran auszurichten. Richard Dawkins wandte zwar ein, dass man über Flüssigkeiten nicht so viel wisse, da die entsprechenden Navier-Stokes-Gleichungen verdammt schwierig zu lösen seien, aber der Kerl ist wahrscheinlich durch seinen Penis voreingenommen. Außerdem waren auch Claude-Louis Navier und George Gabriel Stokes Männer. Das „Clay Mathematics Institute“ bezeichnete das „Navier-Stokes existence and smoothness“-Problem übrigens als eines der sieben mathematischen „Millenium-Probleme“, auf vier Seiten Text von Charles L. Fefferman (und noch ein Kerl!) mittels furchterregender Differentialgleichungen exakt beschrieben, für dessen Lösung eine Million Dollar ausgelobt sind – den Preis konnte sich bis heute noch niemand abholen, aber als Diplom Lesbe muss frau ja auch nicht alles wissen. Dieser Irigaraysche Dünnschi** repräsentiert die Wissenschaftlichkeit und das Niveau der GS in absolut jeder Hinsicht.

Die Gender-Jünger bilden laut Danisch deutlich die Kriterien des „Querulantenwahns“ ab (Seite 85-86), die Gender-Religion wirkt wie eine Blaupause der entsprechenden Symptomatik. Ein Land, das es sich leistet – vollkommen unabhängig von seiner bildungspolitischen Situation – einen solchen, für jeden, der nicht hirntot ist, auf den ersten Blick als haarsträubenden Stuss erkennbaren Irrsinn an Schulen und Universitäten zu unterrichten, das ist auf dem absteigenden Ast. Ein solches Land degeneriert. In Deutschland gibt es inzwischen ein Schulnetzwerk, dem über 1270 Schulen mit rund einer Million Schülern angehören (PI-berichtete), den „Bildungsplan 2015“ sowie fast 200 universitäre Gender-Lehrstühle (Danisch, Seite 75), welche diese Ideologie verbreiten. Lesen Sie weiter, es wird noch sehr viel „besser“.

GM hat natürlich auch schon die Universitäten anderer Länder befallen. Der norwegische Soziologe, Journalist und Komiker Harald Eia produzierte 2011 die mehrteilige Reihe „Gender Brainwash“ und nahm GS bezüglich ihrer Unwissenschaftlichkeit bis hin zu Korruption völlig auseinander. Die Norweger machten das mit 56 Millionen Kronen geförderte „Nordic Gender Institute“ (NIKK) sofort dicht und froren alle Gelder ein. Diese Kleinigkeit fand in die deutsche Presse natürlich nur sehr wenig Eingang, die Schweizer haben etwas mehr darüber berichtet. Und was hatte Harald Eia herausgefunden? In einer 200.000 Menschen in 53 Ländern umfassenden Studie, durchgeführt vom amerikanischen Psychologie-Professor Richard Lippa, zeigte sich, dass überall die gleichen Geschlechterrollen zu finden sind, über alle Kulturen hinweg beeindruckend konstant – und das war nun einmal ein Hinweis auf eine biologische Ursache. Auch die Evolutionspsychologin Anne Campbell (Durham University) hielt die Frauenrolle für angeboren, für ein Produkt der Evolution und evolutionär auch völlig sinnvoll. Wir sind Säuger, wir leben im Rudel und bei allen Tieren, auf die das zutrifft, gibt es nun einmal unterschiedliche Aufgabenverteilungen, allein schon daher, dass eben nur die Weibchen den Nachwuchs gebären können und ihn dann auch meist großziehen. Frauen suchen sich auch dann noch Frauenberufe aus, wenn sie die absolut freie Auswahl haben und nicht von Männern in eine Rolle „hineingezwungen“ werden. Technische Berufe erscheinen ihnen im Schnitt nun einmal langweilig, da kann man quotenregeln soviel man will. Konsequent läuft GM darauf hinaus, Frauen in Berufe hineinzuprügeln, die sie total anöden, nur damit die Quote stimmt. Das ist Gender-Logik.

Von Seite 87-91 zählt Danisch Gemeinsamkeiten zwischen GS und Scientology auf, Strukturen und Denkmuster, die man faktisch in allen Sekten findet, und summiert Genderismus als „gefährliche Mischung aus Dummheit, Aggressivität, Korruption, Geld- und Machtgier“.

Wer propagiert diese Ideologie hier in Deutschland? Danisch hat sich auf eine Frau Prof. Susanne Baer eingeschossen, die zwar seit zehn Jahren auf dem Forschungssektor nichts produziert, dafür jedoch 3 Millionen Euro Forschungsgelder eingestrichen hat (Seite 44). Der Großteil dieses Geldes kommt vom Bundesfamilienministerium, für das Baer als Beraterin tätig war und das von ihr auf feministisch umgekrempelt wurde, auf Seite 45 fällt schließlich das Wort „Geldwäsche“. Die ideologische Ausrichtung Baers ähnelt sehr der von Catharine Alice MacKinnon, Professorin an der „University of Michigan Law School“, bekennende Radikalfeministin und Aktivistin; seit 2009 hat Baer an dieser Einrichtung ebenfalls eine Professur, und zeigte sich von MacKinnon beeindruckt. Prof. MacKinnon ist eine Vordenkerin des amerikanischen Feminismus, die aus ihren extremen Ansichten nicht unbedingt einen Hehl macht. Oft wird ihr das – nach meinen Recherchen wohl falsche – Zitat „All sex, even consensual sex between a married couple, is an act of violence perpetrated against a woman“ untergeschoben, während MacKinnon allerdings durchaus den Standpunkt vertritt, dass Vergewaltigung und einvernehmlicher Sex „schwierig zu unterscheiden sind“ („difficult to distinguish“). Die Heterosexualität „institutionalisiert männliche sexuelle Dominanz und weibliche Unterwerfung“ („institutionalizes male sexual dominance and female sexual submission“), ebenso siedelt sie den sexuellen „Zugriff“ der Männer auf Frauen als soziales Konstrukt irgendwo zwischen Zwang und Routine an.

Doch zurück zu Danisch und Baer: Was Baer an Forschung publiziert, sind ausschließlich lesbisch-feministische Sichtweisen, nichts als Ideologie, Indoktrination und Demagogie (Seite 64). Die von Baer vertretenen Positionen sind nicht nur wissenschafts- sondern auch rechts- und verfassungsfeindlich, auf Seite 70 trägt Danisch etliche Beispiele zusammen, bei denen sich einem die Haare kräuseln: So lehne sie geschriebenes Recht als frauenfeindlich ab und fordere Rechtsprechung gemäß des persönlichen Gerechtigkeitsgefühls des Richters ein, nur um eines der Highlights zu nennen.

Das ist bedenklich, zumal Frau Baer seit Anfang 2011 designierte Nachfolgerin von Brun-Otto Bryde im Bundesverfassungsgericht ist. Sie hat bereits angekündigt, das Diskriminierungsverbot in Artikel 3 des Grundgesetzes um das Merkmal „sexuelle Identität“ zu erweitern. Damit hätten wir Facetten der Gender-Ideologie bereits im Grundgesetz verankert. Im Bundesverfassungsgericht sollte es eigentlich rational zugehen wie in der Wissenschaft, diese lehnt Baer jedoch ab, wie eine ihrer Reden („Options of Knowledge – Opportunities in Science“, gehalten auf der „5th European Conference on Gender Equality in Higher Education“, 2007) nahelegt. Wissenschaftliche Richtigkeit/Qualität sei ein Mythos:

„First, quality is a myth, but it is also the powerful leading and we adhere to in higher education, in science.“
“Maybe this is because the Men’s quota is so large, but maybe it is also because we want to keep the myth: that quality counts.”

Wissenschaftliche Qualität muss somit hinter der Quote zurückstehen, damit auch Frauen an dieser Spaßveranstaltung endlich teilhaben dürfen, dabei aber nicht durch fehlende Qualifikation behindert werden.

Laut Danisch ist es einer persönlichen Gefälligkeit von Renate Künast zu verdanken, dass Frau Baer nun Verfassungsrichterin ist, durchgewunken vom Wahlausschuss, ohne jede Betrachtung ihrer Eignung, Befähigung oder fachlicher Leistung, auch um die Frauenquote zu heben (Seite 71). Genderismus und Frauenquote bringen in der Summe durch die erstrebte Abschaffung der Qualifikation eine völlige Verblödung und Dilettantisierung mit sich, jedoch nicht die vorgeschobene Gleichberechtigung (Seite 73).

Den wirtschaftlichen Schaden des Gender-Wahns beziffert Danisch auf 90 Milliarden Euro pro Jahr, verursacht durch Desinformation und Betrug, sowie die daraus resultierenden politischen Fehlentscheidungen (Seite 75). Wenn wir schon dabei sind, dann können wir sicher noch die Scientology-Führer David Miscavige oder Strahlemann Tom Cruise im Bundesverfassungsgericht unterbringen, mit jedem von denen hätten wir auch gleich die Zwergenquote erfüllt.

Am Ende stellt Danisch eine mögliche Verbindung von Grünen und CIA in den Raum (Seite 91-93); das klingt nun durchaus nach Verschwörungstheorie, aber wenn man ein wenig gräbt, erscheint es plötzlich gar nicht mehr so unwahrscheinlich. In einem Interview mit dem „Spiegel“ sagte die ehemalige Grüne Jutta Ditfurth:

„Ich habe die Einflussnahme der US-Regierung auf hiesige Politiker ja selbst erlebt: Als ich Bundesvorsitzende der Grünen war, wollte das US State Department Kontakt zu mir aufnehmen. Ich sagte: kein Interesse. Bei meiner Vortragsreise 1987 durch die USA haben sie es trotzdem versucht. In der Georgetown University in Washington stand ich plötzlich vor einem geladenen Publikum – darunter jede Menge Uniformträger und CIA-Mitarbeiter. Wir haben uns lautstark gestritten – ein ehemaliger Stadtkommandant von Berlin brüllte los: „Wenn wir gewollt hätten, hätte es die Grünen nie gegeben!“ Mein Gastgeber von der Universität versuchte nach der Veranstaltung, mich dazu zu überreden, an einer Studie über die Grünen mitzuschreiben. Da hätten auch schon andere Grüne zugesagt – „gute Freunde“ wie Otto Schily und Lukas Beckmann.“

Über Cem Özdemir sagt sie im selben Interview:

„Özdemir war 2002 nach der Bonusmeilen-Affäre und dem Skandal um einen Privatkredit, den er von dem PR-Berater Hunzinger bekommen hatte, eine Zeitlang aus der deutschen Öffentlichkeit verschwunden. Er war in den USA, gefördert vom German Marshall Fund, und hat eine Art Zusatzausbildung gemacht. Danach folgte der steile politische Aufstieg – und plötzlich sitzt er in allen möglichen Gremien, die immer etwas damit zu tun haben, wie sich Europa und Deutschland zu den USA verhalten. Im Oktober 2010 veröffentlichte Wikileaks rund 400.000 Geheimdokumente zum Irak-Krieg. Das fand Cem Özdemir ethisch bedenklich. Aber die Grünen waren mal für Transparenz!“

Es gab also Kontakte zwischen US-Regierung und Grünen, womöglich sogar zwischen CIA und Grünen. Ist es völlig undenkbar, dass die CIA, die sich seit den 50er Jahren für Kontrolle über Menschen interessiert, und die gesehen hat, wie herrlich diese Kontrolltechniken in Sekten wie Scientology funktionieren, diesen Gender-Wahnsinn als Instrument benutzt? In diesem Fall als Instrument zur Zerstörung einer Gesellschaft, denn wenn man sich die linksgrüne Politik ansieht, scheint dies tatsächlich deren erklärtes Hauptziel zu sein.

Die Vordenker der GS finden sich nicht in Deutschland, die finden sich in den USA, fast die gesamte deutsche Gender-Literatur wurde aus dem Amerikanischen übersetzt. Mit der Gender-Idee auf kleine Kinder schon in der Schule loszugehen, ist ein hervorragender Ansatz, seit Jahrtausenden bestehende Strukturen zu killen. Natürlich können Sie einwenden, diese Strukturen wären kein schöner Anblick, aber immerhin haben sie funktioniert. Um jedoch zu glauben, dass eine Gesellschaft in der heutigen Zeit auf der Basis von GM-Wahnvorstellungen und magischem Denken funktionieren könnte, muss man schon den eigenen *rsch als Hut tragen.

Der Anspruch der GS, die Gesellschaft grundlegend zu verändern, sowohl im öffentlichen als auch privaten Bereich, macht sie totalitär. Nun treiben wir die Kernideologie der GS konsequent weiter. Weiße, gesunde, heterosexuelle, christliche/atheistische, mitteleuropäische Männer sind das Feindbild. Ideologien bekommen jedoch ein Problem, wenn ihnen die Existenzgrundlage „ausgeht“. Früher oder später muss das Feindbild erweitert werden, im Zweifelsfall auf alle Männer. Wieso aufhören, wenn man gerade so richtig in Fahrt ist? Diese Männer sind dann entrechtet, was nicht nur deutsche Gesetze angeht, sondern sich bis hin zu den Menschenrechten erstreckt. Sie werden als brutale Tiere dargestellt, verantwortlich für alle Probleme der Frauen weltweit. Die Bevölkerung bestünde dann aus drei Klassen mit absteigendem „Wert“: Lesben, welche die soziale Knechtung durch die Männer überwunden haben, heterosexuelle Frauen, bei denen noch die Chance besteht, ihre geistige Deformation ebenfalls zu überwinden, und schließlich die Männer, komplett „unheilbar“, welche die faktisch einzige Bedrohung der beiden anderen Klassen darstellen. Weiterhin gibt es radikale Ideen der Gender-„Philosophie“, den Männeranteil in der Bevölkerung auf 3% als „Samenspender“ zu reduzieren (Danisch, Seite 75). Wie exakt das vonstatten gehen soll, wird nicht näher spezifiziert, aber wenn es flott gehen und Tatsachen geschaffen werden sollen, setzen die meisten Ideologien auf physische Vernichtung. Da laut Gender-Ideologie Männer nicht einmal mehr als richtige Menschen durchgehen und auch keine Rechte haben sollten, sind für den entsprechenden Holocaust weder ethische noch juristische Hürden zu überwinden. Das Hassobjekt Mann ist in der Gender-Lehre bereits fest verankert – es muss nicht erst umständlich „hineingelesen“ werden – die Möglichkeit seiner Vernichtung zum Schutz der Frau ebenso. Damit hätten wir den Totalitarismus hinter uns gelassen und nun den Faschismus erreicht. Wenn die Damen wie im Dritten Reich auch wieder Züge als Transportmittel benutzen, müssen sie für den Holocaust nicht einmal mehr rückwärts einparken.

Soweit sind wir zwar noch nicht, doch die Lehre der Grundlagen dieser Ideologie hat sich bereits massiv in unserem Schulsystem ausgebreitet, die Universitäten infiziert und ebenso die Politik. Viele der nützlichen Idioten haben den Kern des Gender-Wahns nicht verstanden, ihnen ist nicht klar, was sie da eigentlich propagieren, sie glauben, es ginge tatsächlich um Gleichberechtigung. Das ist das Ergebnis perfekter PR, wie sie die meisten Sekten betreiben: Die Selbstdarstellung nach außen hat nichts mit der Darstellung nach innen zu tun und Danisch hat detailliert beschrieben, wie exzessiv diese Abschottung vor der „feindlichen“ Außenwelt betrieben wird, selbst heterosexuelle Frauen lässt man nicht in den „inneren Kreis“.




Doku-Video: Indiens 11. September

bombay-0Am 26.November 2008 töteten zehn pakistanische Moslems der islamischen Terror-Organisation Laschkar e-Taiba in Mumbai 174 Menschen und verletzen 239. In dem Dokumentationsfilm von „Spiegel Geschichte“, der am vergangenen Wochenende ausgestrahlt wurde, sind Aufnahmen der Überwachungskameras in den Hotels zu sehen, die von den Terroristen heimgesucht wurden. Mein Freund Ralph Burkei saß mit seiner Freundin in höchster Todesangst im sechsten Stock des Taj Mahal-Hotels fest. Der Vize-Präsident des TSV 1860 München kehrte im Sarg von diesem Islam-Terror zurück.

(Von Michael Stürzenberger)

Besonders aufschlussreich über die Umsetzung der islamischen Ideologie sind die Telefonate zwischen den Drahtziehern in Pakistan und den Djihadisten in Mumbai. Sie spornten die Killer immer wieder an, mit dem Töten fortzufahren:

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Dieser islamische Terroranschlag war genaustens geplant. Um das mörderische Handwerk möglichst während der besten Sendezeit im westlichen TV durchzuführen, begannen die Allah-Krieger um 21:15 Uhr Ortszeit das wahllose Töten von Nicht-Moslems:

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Die Kommandeure in Pakistan waren offensichtlich ähnlich im Tötungs-Blutrausch wie die moslemischen Killermaschinen vor Ort. Sie wollten alles am Telefon mithören:

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Sie schärften den Djihadisten ein, dass Allah den Massenmord will:

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Es ist eine Beleidigung der Götter aller anderen Religionen, Allah mit „Gott“ zu übersetzen. Besonders fürchterlich wüteten die Mohammedaner im jüdischen Gemeindehaus Clabad. Dieses sympathische jüdische Ehepaar wurde erst grausam gefoltert und dann ermordet. Die Frau war übrigens schwanger:

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Den Mördern wurde eingeschärft, dass ein ermordeter Jude in den Augen Allahs viel mehr „wert“ sei als ein anderer „Ungläubiger“:

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Allah konnte nach Ansicht der islamischen Mörderbande mit dem Werk seiner tiefgläubigen Anhänger zufrieden sein:

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Die Überwachungskameras zeigen die gewissenlosen Killer:

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Sie liefen durch die Gänge, unermüdlich auf der Suche nach weiteren Opfern. In einem dieser Zimmer fürchtete Ralph Burkei um sein Leben:

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Währenddessen hatten andere Djihadisten im Hauptbahnhof ein Allah-gerechtes Blutbad angerichtet. Über 50 Tote lagen auf dem Boden:

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Erschütternde Bilder, die einen Einblick in die islamische Apokalypse geben, die sich dort abspielte:

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Die Anhänger des „Tötet-die-Ungläubigen“-Kultes hatten ganze Arbeit geleistet:

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Im Taj Mahal brachen die letzten Stunden von Ralph Burkei an, denn die Islam-Killer arbeiten sich Stockwerk um Stockwerk nach oben, um zu morden. Ganz oben, im sechsten Stock, überlegte er sich verzweifelt, was er am Besten tun sollte.

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Die Mohammedaner feuerten mit Kalaschnikoffs, warfen Handgranaten und legten Feuer. Manche Gäste des Hotels nahmen sie zunächst als Geiseln mit, um sie später zu erschießen:

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Aus Pakistan kamen unermüdlich Anfeuerungen, mit dem islamkonformen Töten weiterzumachen. Die Mörder würden dafür von Allah mit dem Paradies belohnt:

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Dies ist die perfekteste Gehirnwäsche, die man mit Menschen anstellen kann: Man impft ihnen ein, alles sei der Wille ihres Gottes und das Töten sei himmlischer Befehl. Mit diesem Koran-Chip im Kopf liefen die Mohammedaner wie Roboter durch die Gänge:

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Im sechsten Stock begann unterdessen Ralph Burkei mit seiner Freundin die Außenfassade des Hotels herunterzuklettern. Dies erschien den beiden als der letzte Ausweg, um den Terroristen zu entkommen. Es begann ein Drama auf Leben und Tod, das der Sensenmann leider gewann. Hier die absolut sehenswerte TV-Dokumentation von Spiegel Geschichte, die auch den Einsatz der „Black Cats“, einer indischen Spezialeinheit ähnlich der deutschen GSG 9, anschaulich beschreibt:

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Video: Hooligans gegen Salafisten

hoolIn Deutschland scheint sich eine Auseinandersetzung zwischen Fußball-Hooligans und Salafisten anzubahnen, wie das SAT 1 Frühstücksfernsehen heute morgen berichtete. Als Studiogast beschreibt Journalist Claus Strunz Recherchen des Spiegel, nach dessen Einschätzung sich in „rechtsradikalen“ Kreisen von Hardcore-Fußballfans etwas zusammenbraut. Sie haben offensichtlich einen „Feind Deutschlands“ identifiziert.

Die Reportage vom SAT 1 Frühstücksfernsehen von heute morgen:

Und hier der Artikel des Spiegel dazu. Nachdem heutzutage aber jeder von den linksverdrehten Mainstream-Medien als „rechtsradikal“ bezeichnet wird, der auch nur ansatzweise patriotisch ist, warten wir erst einmal die weitere Entwicklung ab.




Nordafrika: 800.000 wollen nach Europa

Alleine innerhalb von zwei Tagen sind über 2000 afrikanische „Flüchtlinge“ (das Wort Asylbewerber wird von unseren Medien so gut wie nicht mehr benutzt, da man haargenau weiß, dass es sich beim Großteil dieser Leute schlicht und einfach um Asylbetrüger handelt) von der italienischen Küstenwache nach Sizilien gebracht worden, wie der ORF berichtet:

Nach ihrem Eintreffen auf Sizilien wandern die Migranten durch Städte und Dörfer, in denen sie aufgenommen wurden. Sie suchen nach Möglichkeiten, um die Insel zu verlassen. Die meisten von ihnen wollen Angehörige in Norditalien, Deutschland oder Frankreich erreichen. Einige Auswanderer berichteten, aus Libyen abgefahren zu sein und Schlepperbanden bis zu 1.000 Euro pro Kopf für die Überfahrt nach Sizilien gezahlt zu haben.

Und weiter:

22.000 Migranten hätten seit Jahresbeginn die italienischen Küsten erreicht, teilte das Innenministerium mit. Das seien zehnmal mehr als im Vergleichszeitraum 2013. „Laut unseren Informationen warten bis zu 800.000 Menschen in Nordafrika auf die Gelegenheit, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen“, warnte der Generaldirektor für den Grenzschutz, Giovanni Pinto, am Dienstag in einer Ansprache vor dem Senat in Rom.

Da sich Afrikas Bevölkerung aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion von aktuell 1,1 Milliarden bis 2050 auf 2,7 Milliarden Menschen mehr als verdoppeln wird, ist kein Ende der Völkerwanderung in Sicht. Die europäischen Völker sind aktuell schon eine ethnische Minderheit, zusammen mit den Nordamerikanern machen Sie nur rund 15 Prozent der Weltbevölkerung aus.




Voßkuhle versus Gauck

gauck_voßkuhleWährend Bundespräsident Joachim Gauck (Bild, li.) sich gern fernab des politischen Berlins in deutscher Schuld suhlt, die AfD in eine Reihe mit rechtspopulistischen Parteien anderer europäischer Länder stellt und sich auch schon mal dahingehend äußert, er sei „sehr dankbar“, dass es in Deutschland bislang noch keine solche Partei ins Parlament geschafft habe, schlägt Andreas Voßkuhle (Bild, re.), der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, in einem gestern veröffentlichten Interview mit der „FAZ“ moderatere Töne an.

(Von Hinnerk Grote)

Zur Frage nach der politischen Kultur in Deutschland sagte er:

Im Augenblick wird intensiver über Europa diskutiert als noch vor vier oder fünf Jahren. Das ist aus meiner Sicht eine sehr erfreuliche Entwicklung. Denn nur eine offene und kritische Auseinandersetzung schafft letztlich Legitimation und Akzeptanz bei den Bürgerinnen und Bürgern. Deshalb sollte man auch sehr vorsichtig sein mit Etiketten wie „europakritisch“ oder „antieuropäisch“, die von manchen vermeintlichen Europafreunden gerne verwendet werden. Sie ersetzen kein Argument und führen schnell zum Abbruch des Gesprächs und zu Denkverboten. Das hat einem demokratischen Gemeinwesen noch nie gutgetan.

Voßkuhle spricht damit das an, was Gauck schon lange hätte sagen müssen, dass nämlich auch euro- und EU-kritische Parteien durchaus ihren Platz haben in der deutschen Parteienlandschaft und dass es nicht dem Wesen der Demokratie entspricht, auf durchaus berechtigte Kritik mit Ausgrenzung und Denkverboten zu reagieren.

Hans-Olaf Henkel, der stellvertretende Sprecher der AfD und deren Spitzenkandidat für die Europawahl, sagte dazu laut „HandelsblattOnline“, Voßkuhle sei der AfD damit zur Seite gesprungen. Vielleicht seien seine Äußerungen auch als „Ordnungsruf an die Vertreter der Altparteien“ zu werten. „Frau Kramp-Karrenbauer sollte sich seine Aussagen hinter den Spiegel hängen.“ Die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), hatte der AfD jüngst fremdenfeindliche Tendenzen attestiert und gesagt: „Was die AfD von sich gibt, ist für mich oft hart an der Grenze zur Verfassungsfeindlichkeit.“

Gaucks umstrittene Äußerungen zur AfD während einer Diskussionsveranstaltung mit dem polnischen Staatspräsidenten Bronislaw Komorowski an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) wurden auch schon von einem anderen Verfassungsrechtler, Prof. Christoph Degenhart von der Universität Leipzig, scharf kritisiert. Dieser sprach von „problematischen Äußerungen“, die geeignet seien, die Autorität des Bundespräsidenten zu untergraben.

Da scheint es wirklich an der Zeit zu sein, dass der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Klartext redet, denn um das Demokratieverständnis des Bundespräsidenten scheint es leider nicht sonderlich gut bestellt zu sein.




Video Dr. Proebstl (Folge 17): Neueste geistige Diarrhoe von der Berliner Humboldt-Universität

» Dr. Alfons Proebstl auf Facebook
» Alle bisherigen 17 Folgen auf Proebstls Youtube-Channel




PI verlost 10 Eintrittskarten für Pirinçci-Lesung

Stimmung und beste Unterhaltung sind garantiert, wenn Akif Pirinçci am kommenden Samstag im Bonner Brückenforum seinen neuen Bestseller „Deutschland von Sinnen“ vorstellt, in dem er wütend und völlig respektlos mit einer korrupten, politischen Kaste abrechnet, die sein geliebtes „Mutterland“ wissentlich in den Abgrund treibt. Der PI-Redaktion ist es gelungen, ein Kontingent von 10 Eintrittskarten für den Live-Auftritt des leidenschaftlichen deutschen Patrioten zu erwerben, die wir gerne an alle Leser weitergeben möchten, die bereits über einen Kommentar-Account verfügen.

Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, wende sich bitte unter Angabe des Vor- und Nachnamens an:

info@blue-wonder.org

Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt, kommen automatisch auf die Gästeliste und müssen nichts weiter tun, als am kommenden Samstag ab 17 Uhr gut gelaunt im Bonner Brückenforum zu erscheinen. Selbstverständlich besteht auch die Gelegenheit, mitgebrachte oder vor Ort erworbene Exemplare des hochexplosiven Werks signieren zu lassen, das die herrschende Klasse derzeit in Angst und Schrecken versetzt.

Wir freuen uns auf einen kulturell bereichernden Abend und den sich anschließenden „Dialog“ im Kreis von Freunden, möglicherweise aber auch zivilisierten Skeptikern und Kritikern, die ebenfalls herzlich willkommen sind!




München: Kunstsammler Cornelius Gurlitt ist tot

Der Kunstsammler Cornelius Gurlitt ist tot. Er starb am Dienstag am späten Vormittag im Alter von 81 Jahren, wie sein Sprecher Stephan Holzinger bestätigte. Gurlitt, der Sohn von Adolf Hitlers Kunsthändler Hildebrand Gurlitt, war seit Monaten schwer krank. In seiner Münchner Wohnung war im Februar 2012 eine unschätzbare Sammlung gefunden und beschlagnahmt worden. Dazu zählten Werke von Picasso, Chagall, Matisse, Beckmann und Nolde.




Grevenbroich: Großmoschee für 2000 Eroberer

grossmoscheeIn Grevenbroich, NRW, will der Moslemverband „Diyanet“, was nichs anderes ist als die DITIB, eine Großmoschee für 2000 Moslems mit zwei Minaretten und drei Kuppeln errichten. Baubeginn soll 2015 sein. Erst einmal am Samstag die erste deutsche Straße wegen einer Moschee umbenannt: Aus einer Stichstraße „Am Hammerwerk“ wurde „An der Moschee“ anlässlich eines Festes zum 94. Jahrestag der Gründung des türkischen Parlaments. DITIB betreibt bekanntermaßen die planvolle Islamisierung Deutschlands von der Türkei aus.

Der Vorsitzende des Grevenbroicher Integrationsrates Yahya Cakar verkündete zunächst politkorrekt auf türkisch, dass Architekten bereits an ersten Entwürfen für einen Moscheeneubau arbeiten. Das ist in der Tat ein sicheres Zeichen für Integration, denn demnächst müssen wir alle Türkisch lernen, um über geplante Veränderungen in unseren Städten als Erste zu erfahren. Die Nachricht vom Neubau hatte der Verein um das türkische Kultur- und Begegnungszentrum „Diyanet“ bewusst bis zur Zeremonie am Samstag unter Verschluss und der Öffentlichkeit vorenthalten. Über die Gründe lässt sich trefflich spekulieren.

Landtagsabgeordneter Rainer Thiel von der SPD (kl. Bild), war natürlich vor Ort und gratulierte: „Sie bereichern die Menschen in dieser Stadt in den verschiedensten Bereichen.“ Integrationsrats-Vorsitzender Yahya Cakar und Bürgermeisterin Ursula Kwasny (CDU) schnitten symbolisch ein rotes Band für die umbenannte Straße „An der Moschee“ durch.

RP-online berichtet:

„Unser Verein vertritt etwa 4500 Menschen mit muslimischen Glauben“, sagt der gebürtige Grevenbroicher. Allein dem Verein „Diyanet“, der die Moschee am Hammerwerk betreibt, gehörten rund 500 Mitglieder an. Zwischen der türkischen Gemeinde und der Stadt Grevenbroich würden immer mehr Brücken geschlagen werden: „Das Ansehen unseres Vereins hat sich stark zum Positiven entwickelt“, schildert der 36-Jährige.

Bürgermeisterin Ursula Kwasny (CDU), die die Feierlichkeiten zur Umbenennung der Stichstraße ummantelt von arabischen Tänzen wie etwa dem der Kölner Tanzgruppe „Baris“ vorne auf der Bühne verfolgte, äußerte sich am Samstag nicht offiziell zum Neubau der Zentralmoschee. Sie betonte währenddessen die Wichtigkeit der neuen Adresse: „Damit identifiziert sich die türkische Gemeinde.“ Wenige Minuten nach ihrem Grußwort riss Ismail Zengin von der „Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion“ in seiner Rede die „enorme Bedeutung“ eines Neubaus an.

Die Naivität der deutschen Politiker ist grenzenlos. Wenn alle Feste gefeiert sind und jedes noch so kleine Dorf seine Moschee hat, kommt das böse Erwachen.




BIG-Moslems: Wir retten Deutschland!

plakat_bigDass alle Parteien lügen, wenn es um Wählerfang geht, ist bekannt, denn jeder möchte BIG = GROSS sein und die Wahlen gewinnen. Speiübel wird es dem ohnehin genervten Wähler allerdings, dem dieser Tage die neuen Wahlplakate der demokratiefeindlichen, dennoch aber nicht verbotenen Moslem-BIG-Partei ins Gesicht springen.

(Von Verena B., Bonn)

Da heißt es doch tatsächlich:

BIG Partei Danke

…, dass Du zum Frieden und Wohlstand beiträgst.
…, dass Du Deutschland mit Deinem Wissen bereicherst.
…, dass Deine Eltern nach Deutschland gekommen sind, um das Land mit aufzubauen.
…, dass es DICH gibt!

Think BIG

VIELFALT macht uns stark und GEMEINSAM sind wir Deutschland!

Ja, was wären wir nur ohne unsere korangläubigen Herrenmenschen – ein friedliches und schuldenfreies Land ohne Integrationsprobleme und überbordende Kriminalität…

Und übrigens: Das kulturell-religiöse Problem, wie an der Wahlurne mit vollverschleierten Damen umzugehen ist, konnte immer noch nicht eindeutig gelöst werden.




Urteil: Gebrauchtmöbel für Zigeuner zumutbar!

Das Sozialgericht Hannover musste sich mit einem besonders kuriosen Fall von ziganischer Spezialfolklore herumschlagen. Ein Zigeuner, der 14 Jahre lang in einem deutschen Gefängnis durchgefüttert wurde, lehnte es nach seiner Haftentlassung ab, gebrauchte Möbel aus einem Sozialkaufhaus zu beziehen, denn es sei ihm aus kulturellen Gründen verboten, mit Gebrauchtmöbeln zu leben.

Der Mann hatte bei einem Jobcenter eine Erstausstattung für seine neue Wohnung beantragt. Daraufhin hatte ihm die Behörde eine Geldpauschale gezahlt und Gutscheine gewährt, die er bei einem Sozialkaufhaus hätte einlösen können.

Das Juraforum berichtet:

Wenn Hartz-IV-Bezieher nach einer Haft eine Erstausstattung für ihre neue Wohnung beantragen, darf das Jobcenter hierfür eine Geldpauschale zahlen und Gutscheine ausgeben. Dabei kann auch ein Arbeitsloser aus der Volksgruppe der Sinti auf Sozialkaufhäuser verwiesen werden, selbst wenn dieser aus kulturellen Gründen keine gebrauchten Möbel benutzen darf, entschied das Sozialgericht Hannover in einem aktuell veröffentlichten Beschluss vom 7. Januar 2014 (Az.: S 74 AS 4268/13 ER). (…)

Der Hartz-IV-Bezieher meinte, dass die Hilfeleistung nicht ausreicht. Ihm sei es zudem als Sinti aus kulturellen Gründen verboten, gebrauchte Möbel zu benutzen. Andernfalls könne er aus der Sinti-Gemeinschaft ausgeschlossen werden.

Doch das Sozialgericht lehnte seinen Antrag auf einstweilige Anordnung gegen das Jobcenter ab. Das pauschale Argument, die Erstausstattung sei „zu den jeweiligen Beträgen nicht zu erhalten“, stimme nach Durchsicht von preiswerten Angeboten nicht. Auch dürfe der Arbeitslose auf Sozialkaufhäuser verwiesen werden. Denn dort gebe es auch Neuware, so dass er nicht auf gebrauchte Möbel angewiesen sei.

Die Begründung des Zigeuners ist mehr als lächerlich, denn seine Stammesgenossen haben offenbar keine Probleme damit, sich mit Second-Hand in Form von Diebesgut einzudecken, und von denen ist dafür noch keiner aus der Zigeunergemeinschaft ausgeschlossen worden.




Berlin: Asyl-Erpresser nun am Alexanderplatz

berlin_flüchtlinsprotestNachdem der Berliner Oranien-SlumPlatz von linken und afrikanischen Besetzern geräumt wurde und Bagger die Bretterbuden und den letzten Unrat beseitigt haben gibt es nun einen neuen Afrikanerkampfplatz. Am Berliner Alexanderplatz haben sich etwa 20 Asylbewerber aus Afrika häuslich niedergelassen und fordern nicht weniger als die Abschaffung des Dubliner Übereinkommens, ein Bleiberecht für alle und damit es nicht gar so unbequem ist in der Schlacht um Deutschland auch warme Decken, Kleidung, einen Gaskocher – weil kalter Tee nicht schmeckt, Toiletten,..

(Von L.S.Gabriel)

Diese Berliner Politposse sucht wirklich ihresgleichen. Denn die Schwarzen vom Alexanderplatz haben nach eigenen Angaben nichts mit denen vom Oranienplatz zu tun. Aber wer da wo hin gehört weiß niemand mehr so genau, die Grenzen sind gewissermaßen fließend. Bei Räumung des Oranienplatzes wurde eine Liste angelegt: alle „Flüchtlinge“, die sich dort namentlich registrierten hatten dann ein Anrecht auf Unterbringung in einem Hostel. Diese Liste wurde angeblich schon bei 467 Eingetragenen geschlossen. Aber die Stadt ist ja zu blöd um Listen zu führen flexibel. Und so wird die „geschlossene Liste“ offenbar stetig länger.

Die B.Z. berichtet:

Nach B.Z.-Informationen wurde inzwischen eine streng geheime Senatsliste mit Namen von 467 Oranienplatz-Flüchtlingen klammheimlich auf mehr als 550 Personen verlängert – und das, obwohl der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (60, SPD) noch im März erklärte: „Die Liste ist geschlossen, es kann keiner mehr dazukommen.“

Doch das entsprach offenbar nicht der Wahrheit! Nur vier Wochen später enthält die Liste fast 100 Personen mehr – und das, obwohl mit der Registrierung der etwa 220 Personen der besetzten Kreuzberger Gerhart-Hauptmann-Schule laut Bezirksamt noch gar nicht begonnen wurde!

Also werden wohl noch jede Menge Afrikaner in Zukunft ehemalige „Vertragspartner“ vom Oranienplatz sein. Ein Senatsmitarbeiter erklärte, man könne davon ausgehen, dass man in ganz Europa mittlerweile wisse, dass es in Berlin so eine besondere Liste gäbe.

Das aber würde den Ambitionen der Alexanderplatzbesatzer nicht ins Konzept passen, deshalb streben sie nicht auf diese Liste. Was für ein Glück für den listenführenden Senat, könnte man nun folgern. Nun, nicht ganz, denn ein Platz im Hostel wäre wohl das kleinere Problem mit den „dankbaren, geschundenen Geschöpfen“ aus den Krisengebieten dieser Welt. So aber wollen diese „Schlafsackpolitiker“ aus der Dritten Welt große Politik machen.

Der Tagesspiegel schreibt:

Etwa 20 Aktivisten halten seit Sonnabend vor dem Berliner Kongress-Zentrum (BCC) am Alexanderplatz eine Mahnwache ab und fordern eine Änderung der EU-Flüchtlingspolitik. [..]

Sie kämen aus Afrika, sagt einer der Teilnehmer auf Französisch. Konkreter wollen er und seine Mitstreiter nicht werden. Die Männer fordern ein Ende der Abschiebungen, einen dauerhaften Aufenthalt und die Abschaffung des Dublin-Abkommens, laut dem Flüchtlinge nur in dem EU-Land Asyl beantragen können, in das sie zuerst eingereist sind. „Wir werden an unserem Ziel festhalten, bis wir es erreichen oder sterben“, steht auf einem der Plakate.

Am Samstagabend waren sie erst von der Polizei vor dem Kongress-Zentrum des Platzes verwiesen worden. Das war den Afrikanern aber egal, was kümmern sie auch deutsche Gesetze oder gar der Wille der Staatsmacht.

„Egal an welchem Ort – wir werden den Kampf weiterführen“, sagt einer der Flüchtlinge. Seit drei Tagen harren die Streikenden bislang ohne feste Nahrung aus, das einzige, was sie zu sich nehmen, sind Tee und Wasser. „Was wir brauchen: Decken, Handschuhe, Regenschirme, warme Socken“, steht auf einer Liste, die auf den Boden geklebt ist. „Wir können wegen des Hungers und der Kälte nachts kaum schlafen“, sagt ein Flüchtling. „Anfangs hatten wir drei Toiletten hier in der Nähe, die wir umsonst benutzen konnten, doch mittlerweile müssen wir Geld dafür bezahlen.“

Eine Spendendose blieb bis heute leer, keiner der zahlreichen und wohl ob dieses Affentheaters schon genervten Berliner war bereit auch nur einen Cent einzuwerfen. Und auch die Stadt ist bisher, immerhin ganze drei Tage lang, standhaft geblieben und untersagt zum Beispiel das Aufstellen von Tischen und Zelten.

Die Erfahrung vom Oranienplatz aber lehrt uns, dass derartige Verbote die „Neo-Plusdeutschen-Afrikaner“ nicht hindern wird wieder „Häuser“ zu bauen. Und sollten dann in einem Jahr, oder so doch wieder die Bagger rollen, gibt es bestimmt wieder eine nach unten offene Liste, auf der sich eintragen kann, wer sich herablässt Rundumversorgung inkl. medizinischer Betreuung und dem Versprechen die Verwandten auch noch nachholen zu dürfen, als Gegenleistung für die Räumung des Platzes zu akzeptieren.




Unterberger: Glotze verändert Demokratie

Andreas Unterberger hat in einem Artikel, der noch viel weiter ausholt und andere Themen behandelt, auch darauf hingewiesen, daß der Charakter der Demokratie durch bewegte Bilder im Fernsehen grundlegend verändert wird. Dazu kommt, daß die Bilder und Filme ja manipuliert sind. Demonstrieren fünf Greenpeace-Gesetzesbrecher mit einem riesigen Transparent auf einem Kernkraftwerk, dann wird das in Großformat gesendet. Demonstrieren 1000 Lebensschützer gegen Abtreibung, dann wird das verschwiegen oder es kommt ein unsympathischer Ausschnitt mit lieben Gegendemonstranten. Der naive Fernsehglotzer merkt es nicht! Unterberger:

Seit Zeitungen Fotos haben und seit das Fernsehen bewegte Bilder zeigt, hat sich der Charakter der Demokratie grundlegend verändert. Es wird in der veröffentlichten Meinung kaum noch nach dem Wert von Argumenten gefragt und gesucht, sondern nur danach, ob es dramatisch wirkende Illustrationen zu einer „Geschichte“ gibt. Gibt’s die nicht, ist eine Geschichte dann eben meist keine „Geschichte“.

Persönlichkeiten werden medial oft ignoriert, selbst wenn sie noch so Gescheites sagen. Aber jedes noch so schwachsinnige Greenpeace-Transparent findet den Weg in die „Zeit im Bild“, wenn es von drei Studenten plakativ auf einem Schiff oder einem Schornstein angebracht wird.

Damit hat sich die Demokratie viel substantieller verändert, als wir glauben. Es zählt nicht mehr die Mehrheit oder die Wahrheitssuche. Sondern es zählt die Kraft der Bilder, die es in die Nachrichtensendungen und auf die Titelblätter der Boulevard-Zeitungen schaffen.

Daher weiß jeder Politikberater, dass er vor allem Action und Bilder schaffen muss. Es geht bei medialen Entscheidungen nicht um die Höhe der Kinderbeihilfe, sondern darum, dass die zuständige Ministerin von lieben Kindern umringt wird, wenn sie über die Kinderbeihilfe spricht. Und nach einer Politiker-Debatte wird meist nur darüber debattiert, ob ein Politiker herumgewandert ist, ob er ein Taferl aufgestellt hat, ob er gelächelt hat.

Selbst wenn die auf den Bildern gezeigten Vorgänge eigentlich auf Ablehnung stoßen, schaffen es die Urheber mit ihrer Hilfe, das Agenda setting zu prägen. Und irgendwann glauben auch die Menschen, dass das wichtig sei, was die Bilder sagen, und nicht das, was wirklich wichtig wäre.

Gegen die Wirkung der Bilder hilft jedenfalls einmal eines: sie sich bewusst zu machen. Dann ist man schon ein wenig immunisiert dagegen. Man sollte auch immer genau beobachten: Sind es nur ein paar Dutzend Menschen, die vor der Kamera einen Zirkus machen, die eine amerikanische oder israelische Flagge verbrennen, oder sind es wirklich viele? Eine hervorragende Strategie gegen die Suggestivkraft von Bildern haben zwei der besten (Zeitungs-)Journalisten entwickelt, die ich kenne: Sie haben gar keinen Fernsehapparat, sondern informieren sich nur aus Radio, Internet, Büchern und Zeitungen…

Der Rest des Textes, in dem es wie gesagt auch um andere Dinge geht, steht hier in Unterbergers Blog!




Video-Gespräch mit Salafist: „Jesus befahl, Frauen zu schlachten, die Unzucht begangen“

Dieses Video liefert einen tiefen Einblick in die Denkwelt der Salafisten, die der aufgeklärten westlich-demokratischen Sichtweise diametral gegenübersteht. In jeder Minute fallen Aussagen, die einen fassungslos machen. Von diesen Menschen, die den reinen und wahren Islam verkörpern, trennen uns tiefe Gräben.

(Von Michael Stürzenberger)

Das Gespräch fand am vergangenen Samstag in der Nürnberger Fußgängerzone statt. An diesem Tag hielt der deutsche Salafisten-Oberguru Pierre Vogel in der Frankenmetropole eine Kundgebung ab (PI berichtete). Die Bürgerbewegung Pax Europa veranstaltete deswegen ab 11 Uhr einen Infostand, um über die Salafisten aufzuklären. Das Motto lautete „Menschenrechte achten, Scharia ächten“. Am Pavillon lag interessante Literatur aus und die vorbeigehenden Passanten erhielten Flyer.

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Die Informationen wurden überwiegend positiv angenommen. Erstaunlich und zugleich erschreckend ist jedoch nach wie vor die Unkenntnis oder die Gleichgültigkeit der Mitbürger. Die Reaktionen der Gutmenschen-Fraktion blieben auch nicht aus. Die aufgestellten Plakate lieferten wichtige Hintergrund-Infos über die Salafisten und deren Ziele:

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Etwa 100 Meter südlich des BPE-Standes warben die Ahmadiyya an einem Infostand für den Islam. Wir unterhielten uns mit ihnen und teilten ihnen die wahren, überhaupt nicht „friedlichen“ und „liebevollen“ Tatsachen über den Koran sowie den Propheten Mohammed mit. Daraufhin bauten sie nach einer knappen halben Stunde ihren Stand unvermittelt ab und zogen davon. Sie hatten der geballten Ladung Fakten nichts mehr entgegensetzen können. Dies ist in dem folgenden Video zu sehen:

Die Salafisten hingegen sind von einem härteren Kaliber. Ihr Infostand mitten in der Fußgängerzone lud die Bürger ein, den Islam zu „entdecken“:

Nachtrag zu dem Gespräch: Die Koranstelle mit dem Schrecken (=Terror) befindet sich im „heiligen“ Befehlsbuch des Islams im Vers 12 der Sure 8:

Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. So haut ein auf ihre Hälse und schlagt ihnen jeden Finger ab!“

Hunderte Christen „erleben“ das Kopfabschlagen gerade in Syrien, wo knapp 400 deutsche Mohammedaner fleißig mitfuhrwerken. Recht „friedlich“ geht es in dieser achten Sure weiter:

Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist (8,39)

Und davor dieser:

„Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen, und damit Er die Gläubigen einer schönen Prüfung von Ihm unterziehe (8,17)

Das ist wohl der Kontext, von dem der Salafist sprach. In der neunten Sure geht es in diesem Sinne munter weiter:

Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf (9,5)

Und noch einen Vers mit brandaktuellem Bezug, da in Syrien Christen mittlerweile von Moslems gekreuzigt werden:

Der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist der, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden (5,33)

Der Koran ist voll davon. Islam bedeutet Friedhof.

(Kamera & Fotos: Libero)




Neuss: „Die Diskussion um die christlichen Werte in der CDU ist schon lange fällig“

(kath.net/www.idea.de) In der CDU in Neuss bei Düsseldorf gibt es weiterhin heftige Diskussionen um den Umgang mit muslimischen Mitgliedern. Am 2. Mai fand eine Veranstaltung unter dem Thema „Neuss unter dem Halbmond… ???“ statt. Eingeladen hatte der CDU-Stadtverordnete Sebastian Rosen. Nach Angaben des Katholiken kamen rund 200 Gäste. Vorausgegangen war eine Kontroverse um CDU-Werbung mit einem muslimischen Symbol.

Der türkischstämmige Christdemokrat Yasar Calik, der für den Neusser Stadtrat kandidiert, hatte Taschen verteilt, auf denen in das „C“ ein roter Halbmond mit Stern integriert wurde. Die Mondsichel ist Teil der türkischen Nationalflagge. Zuvor tauchte sie auch im elften Jahrhundert auf, als Muslime Kathedralen eroberten, Kreuze zerstörten und durch den Halbmond ersetzten. Die Taschen waren in der Türkei gedruckt worden. Calik sagte später, dass die türkische Druckerei einen Fehler gemacht habe. Der Halbmond habe unterhalb des unveränderten Logos der CDU erscheinen und auf seine türkische Herkunft hinweisen sollen.

CDU-Stadtverordneter: „Die Bevölkerung möchte Antworten“

Rosen sagte der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, dass es ihm nicht darum gehe, parteiinterne Kritik hochzuspielen. Er bekomme von Bürgern zahlreiche kritische Anrufe: „Die Bevölkerung möchte Antworten, wie es dazu kommen konnte und wofür die CDU in Neuss steht.“ Es habe keinen Sinn, das Thema totzuschweigen. Der emeritierte katholische Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner habe sich auf die Einladung zur Veranstaltung sofort gemeldet und nur wegen eines Termins im Ausland seine Teilnahme absagen müssen. Der aus Neuss stammende katholische Kirchenhistoriker und Journalist Michael Hesemann (Düsseldorf) sagte bei der Veranstaltung am 2. Mai laut Manuskript, dass ein Kandidat, der Druckaufträge lieber ins Ausland vergebe als in die Stadt, in der er kandidiere, sich die Frage gefallen lassen müsse, mit welcher Heimat er verbunden sei. Es dürfe keine Politik gemacht werden mit der Fahne eines Staates der „heute noch seine christlichen Minderheiten unterdrückt, ihnen weder den Bau von Kirchen erlaubt noch bereit ist, seine Vergangenheit aufzuarbeiten“.

Die Bewahrung der christlichen Werte in Deutschland sei wichtig, „damit auch unsere muslimischen Brüder und Schwestern in Zukunft in einem freien Staat leben, der religiöse Minderheiten respektiert und ihre Glaubensfreiheit garantiert. Eine falsche Anbiederung stellt aber genau das infrage.“ Der Unternehmensberater Albrecht von Croy (Düsseldorf) bezeichnete es laut Vorlage als ein im Sinne der Integration ermutigendes Zeichen, einen muslimischen Kandidaten aufzustellen. Dafür müsse dieser aber fest auf der Basis der Partei und deren Werte stehen. Für den Neusser CDU-Vorstand ist die Debatte beendet. Ihr Vorsitzender, Jörg Geerlings, hatte schon vor der Veranstaltung mitgeteilt, dass die CDU Politik auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes gestalte. Man sei für alle Bürger offen, ohne Ansehung ihres Glaubens und ihrer Abstammung, und man verzeihe Fehler, die korrigiert wurden. Die Auseinandersetzung um den islamischen Halbmond im CDU-Logo hat in ganz Deutschland großes Medieninteresse hervorgerufen. Die Kommunalwahlen finden in Nordrhein-Westfalen zeitgleich mit der Europawahl am 25. Mai statt.

» Hüsch: „Die CDU muss weiter über ihre Werte diskutieren“
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(Foto oben: Der CDU-Stadtverordnete Sebastian Rosen, l., hatte den Historiker Michael Hesemann, vorn, zu der Diskussion eingeladen)