Video: Jammertürke jault „10 Jahre hier, immer noch keine Papier“

.. „und das Problem ist nicht bei mir“. Bei wem sonst? Jeder Dahergelaufene bekommt hier nach 10 Jahren Aufenthalt die deutsche Staatsbürgerschaft hinterhergeschmissen, wenn er nicht etwas Gravierendes verbrochen hat. Aber sich als unschuldiges Opfer darzustellen, war schon immer des Moslems größte Begabung. Malek Samo heißt der „Künstler“, der dieses orientalische Gejammer verbrochen hat. Schon 1,1 Millionen Klicks auf youTube! Update: Samo ist wohl Kurde und trat auch schon in der Bülent Ceylan Show auf. Dort machten sich die beiden über deutsche Beamte und Jobcenter lustig.




Kinderprogramm der Hamas: Märtyrerbären und „Pioniere von Morgen“, die Juden erschießen

Hamas-TVWer immer noch daran glaubt, dass es im Nahen Osten oder sonst wo, wo der Islam sich breit macht, irgendwann in absehbarer Zeit Frieden geben werde, der träumt oder lügt sich einfach in die Tasche. Der Hamas-Sender „Al-Aqsa-TV“ steckt seine Gotteskrieger-Moderatoren in Kuscheltierkostüme und lässt sie dann zur Indoktrination auf die Kinder los.

Derartige Sendungen sind kein Einzelfall. Laut FoxNews gab es in der Sendung „Pioniere von Morgen“ schon jede Menge solcher „Kuscheltiere“. Einen Bären, ein Kaninchen und auch Mickey-Mouse war schon dabei. Sie alle starben am Ende der Staffel islamgerecht den Märtyrertod. Mickey machte es vor, nachdem sie vom „Israelischen Geheimdienst“ gefoltert worden war.

Aktuell hat der Sender eine Märtyrerbiene. Sie erklärt den etwa 4 Jahre alten Kindern, wenn die Juden kämen sollten sie eine Faust machen und sie schlagen, um Palästina zu befreien. Wahlweise werden die Kinder auch aufgefordert mit Steinen nach Juden zu werfen.

Dann wird eines der Kinder von einem etwas größeren Mädchen in der Show gefragt, warum es denn Polizistin werden wolle. Das Kind erklärt, weil auch der Onkel Polizist sei. Daraufhin wird dem kleinen Mädchen geschickt suggeriert, dass man dann auch Juden erschießen könne. Ein paar Sätze später sagt die Kleine auch schon artig: „Ich will Juden erschießen.“ „Alle?“, wird nachgefragt. „Ja!“ „Gut“, ist die Antwort.

Laut FoxNews sei der Sender nicht nur antisemitisch, sondern auch Pro-Märtyrertum und Pro-Terrorismus und dafür bekannt Kinder dazu aufzufordern sich in die Luft zu sprengen. Die Indoktrination richte sich auch nicht bloß gegen Israel, sondern allgemein gegen den Westen

Solange schon den Kleinsten via Terror-TV der Hass auf Juden und den Westen kindgerecht beigebracht wird, solange wird die Gewalt sich Bahn brechen und alles Schönfärbergewäsch großer und kleiner Staatsmänner, alle Friedenskongresse dieser Welt werden nichts daran ändern.

Hier ist das Video von Memri-TV:




Kirchenkongress gegen Nichtlinke und AFD

kirstin_fehrsDie evangelische Nordkirche hat eine Botschaft, die so gar nicht christlich ist. Sie möchte sich nicht für ihre Schäfchen insgesamt einsetzen, sie möchte sich auch nicht gegen jeglichen Extremismus einsetzen, schon gar nicht gegen den vorherrschenden Linksextremismus. Sie will sich, ganz EU-Mainstream, verstärkt gegen alles einsetzen, das rechts von rot/grün verortet werden kann.

(Von Alster)

Unter „Vernetzung“ meldet die Presse:

„Erster Kirchenkongress gegen Rechtsextremismus“

Die evangelische Nordkirche veranstaltet im Herbst den ersten Kongress „Kirche und Rechtsextremismus im Norden“. Eröffnet wird er von Bischöfin Kirsten Fehrs. Ziel ist, kirchliche und nicht kirchliche Initiativen in Norddeutschland zu vernetzen und kirchliche Leitungsgremien für das Thema zu sensibilisieren. Der Kongress findet am 5. und 6. September im Christophorus-Haus Bäk bei Ratzeburg statt und soll künftig einmal im Jahr veranstaltet werden.

Will man sich anmelden, gelangt man nicht nur zu kirchlichen, sondern auch zu anderen unappetitlichen Netzwerken, wie der Amadeu Antonio Stiftung oder dem „Netz gegen Nazis“. Man fragt sich, womit diese Netzwerke, die sämtlich vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert werden, sich laut Kongress noch vernetzen sollen?

Das Netzwerk „Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus für Demokratie und Menschenrechte“ (BAG K+R), ist ein Zusammenschluss von Initiativen, Organisationen und Arbeitsgruppen und will mit seiner Arbeit gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit innerhalb und außerhalb der Kirchen benennen, ihnen konstruktiv entgegentreten und sie überwinden. Dazu verlinkt sie weiter zu zwei Handreichungen.

Da wird nun nicht die Hand gereicht, sondern sich gar nicht vorurteilsfrei über Andersdenkende geäußert, damit man sie ausgrenzen oder gar wahlbekämpfen kann.

Handreichungen zu rechspopulistischen Parteien im Europawahlkampf:

Am 25. Mai 2014 finden in der Europäischen Union Wahlen zum Europäischen Parlament statt. Auch im Wahlkampf in Deutschland wird deutlich, dass Ressentiments und ablehnende Vorurteile gegen Migrant_innen, Flüchtlinge, Muslime und andere Minderheiten bis weit in die gesellschaftliche Mitte der Bundesrepublik reichen. Im Vorfeld der Europawahl versuchen rechtspopulistische Parteien und Bewegungen, mit diesen Ressentiments zu punkten und in die Lücke zwischen rechtsextremen Demokratiefeinden und demokratischen Volksparteien vorzustoßen. In Deutschland bemüht sich insbesondere die Alternative für Deutschland (AfD) darum, diejenigen Wähler_innen an sich zu binden, die für rassistische und menschenfeindliche Positionen empfänglich sind.

Zwei Handreichungen, die sich mit Rechtspopulismus u.a. am Beispiel der AfD auseinandersetzen:

In der ersten Handreichung wird wie gehabt über die vermeintlich gefährliche AfD hergezogen.

Was will die AfD? – An einer sachlichen Diskussion über die mit der Freizügigkeit innerhalb der Europäischen Union verbundenen Chancen und Herausforderungen ist die Alternative für Deutschland nicht interessiert – Vielmehr nutzt sie die in einigen – insbesondere wirtschaftlich schwachen Kommunen mit der Einwanderung aus Rumänien und Bulgarien verbundenen Probleme, um Wähler_innenstimmen zu mobilisieren. Dabei greift sie auf rassistische Zuschreibungen gegen die Minderheit der Roma zurück. Und bleibt dabei nicht stehen. Zunehmend geraten auch Muslime, Flüchtlinge sowie Schwule und Lesben ins Visier der AfD. Auch dabei bedient sich die Partei Ängsten, Vorurteilen und Unterstellungen, die bis weit in die Mitte der Gesellschaft reichen.

Die zweite Handreichung ist eine Art Kindergarten-Wahlkampfbroschüre mit dem Titel „Europa sind wir, 12 Gründe gegen Nationalismus und Populismus“. Mit Parolen wie: „Nationale Parlamente bestimmen Europas Gesetze mit bis Ohne Euro wird die Krise größer“, wird vor den Rechtspopulisten gewarnt, denn sie könnten schnell zu Rechtsextremen mutieren.

Lustig ist diese Warnung vor geldgierigen Anti-EU-Politikern:

Europa darf nicht zur Finanzquelle der Rechten werden – Rechtspopulisten sagen: Wählt uns, wir kümmern uns um Euch – Richtig ist: Anti-Europa-Politiker benutzen das EU-Parlament als Trojanisches Pferd für nationalistische Ziele – sie üben nicht nur politischen Einfluss aus, sondern erhalten auch beträchtliche finanzielle Unterstützung aus den Mitteln der EU. Je weniger Stimmen auf rechtsextreme und rechtspopulistische Parteien entfallen, desto weniger Geld können sie aus Europa auf ihre Konten leiten.

Wir sind ja schon viel von den Kirchenvertretern gewohnt, aber diese Angst vor Bürgern mit gesundem Menschenverstand ist schon beängstigend. Wer Trostbriefe schreiben möchte, findet allerlei Netzwerk-Adressen hier.

Kontakt:

Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland
Kirchenleitung

Münzstrasse 8-10
DE-19055 Schwerin
E-Mail: info@kl.nordkirche.de

(Im Bild: Bischöfin Kirsten Fehrs, seit 15. November 2011 Bischöfin der Nordkirche im Sprengel Hamburg und Lübeck)




Never Ending Story: Oranienplatz

Flüchtlings-Camp am OranienplatzÜber die unsäglichen Umstände rund um das Asylbetrügercamp auf dem Berliner Oranienplatz hat PI viele Male berichtet. Wie dort der Rechtsstaat sich selbst zum Deppen macht, findet seinesgleichen derzeit an keiner anderen Stelle in der Bunten Republik. Nun stellte sich heraus, dass zahlreiche Flüchtlinge mehrfach Sozialleistungen abkassiert haben, weil man sie offenbar voneinander nicht unterscheiden kann. Selbst die Caritas weiß nicht mehr, wer dort wer ist. Anzahl, Identität und Aufenthaltsort vieler Asylanten sind ungeklärt.

Die Berliner Zeitung berichtet:

Geheime Mails der Caritas (liegen B.Z. vor) belegen das Durcheinander! Laut einer internen Mail der Hilfsorganisation wollten Mitarbeiter der zuständigen Integrationssenatorin Dilek Kolat (47, SPD) vor Kurzem Flüchtlinge im Caritas-Heim in der Residenzstraße registrieren.

Dabei sei klar geworden: Flüchtlinge hätten versucht, einen Heimplatz zu bekommen, obwohl sie nie auf dem Oranienplatz gelebt haben. Und: „Es gibt Bewohner, die bei uns und woanders registriert sind, und bei uns und ggf. woanders Geld erhalten haben.“

Aha, Oranienplatzokkupanten genießen also Vorzugsbehandlung in Sachen Unterbringung im Caritas-Heim. Man muss in Bananistan nur dreist genug fordern, und schon wird man geholfen.

Laut Gesetz stehen Asylbewerbern 362 Euro im Monat zu. Viele der Flüchtlinge bekommen aber schon jetzt bis zu 100 Euro pro Woche als Vorschuss ausgezahlt, ohne dass das Asylverfahren begonnen hat. Laut Caritas-Mail hat der Senat keinen Überblick, ob alle registrierten Personen in der Residenzstraße überhaupt noch dort leben.

Unterdessen verschlechterte sich am Freitag am Alexa der Gesundheitszustand von fünf weiteren Flüchtlingen, die sich dort im Hunger- und Durststreik befinden. Sie wurden ins Krankenhaus gebracht.

Nun wird also auch noch ein Krankenhaus bereichert, und wer darf wieder zahlen? Richtig, der Deutsche Depp Michel!




Bereicherung durch Ehegattennachzug

EhegattennachzugDie Bundesagentur für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat unter dem Titel „Die Integration von zugewanderten Ehegattinnen und Ehegatten in Deutschland“ eine Studie vorgestellt, die uns wieder einmal den legalen Ehegattennachzug von hier wohnenden Ausländern schönreden und vorgaukeln soll, dass Zuwanderung eine Bereicherung ist. Etwa 350.000 Männer und Frauen haben zwischen 2005 und 2013 von diesem Recht Gebrauch gemacht.

Mehr als 50 Prozent der nachgezogenen Ehegatten bringen demnach einen Studien- oder Berufsabschluss mit in die Bundesrepublik. Viele davon aber werden hier weder anerkannt noch gebraucht, und dass die restlichen fast 50 Prozent der Nachgezogenen dem deutschen Sozialsystem auf der Tasche liegen und zu einem Gutteil analphabetisch und nicht integrationswillig sind und die Ghettoisierung dadurch stark befördern, wird geflissentlich verschwiegen.

Die Deutsch-türkischen Nachrichten berichten:

An der BAMF-Studie nahmen nun 2.497 Ehegattinnen und Ehegatten aus über zehn Nationen teil. [..]

Die mit Abstand größte Gruppe nachreisender Ehegatten stellen Personen mit türkischer Staatsangehörigkeit. Bei Ehegatten aus der Türkei spiele neben der Familienneugründung auch der Familiennachzug eine vergleichsweise große Rolle. Ehegattinnen aus der Türkei seien vergleichsweise selten der Meinung, dass sie über sehr gute oder gute Deutschkenntnisse verfügen. Sie hätten auch vergleichsweise selten Kontakte zu Deutschen ohne Migrationshintergrund. Im Jahr 2012 kamen neben 3.090 Ehegattinnen auch 2.599 Ehegatten aus der Türkei zu ihrem jeweiligen Ehepartner nach Deutschland.

Die Untersuchung machte auch die Unterstützung von Neuzuwanderern im Sinne einer gelebten Willkommenskultur deutlich. Viele der Befragten hätten zwar Bekanntschaften zu den hier lebenden Deutschen ohne Migrationshintergrund. Jedoch kämen enge Freundschaften nicht sehr häufig zustande. Unterstützungsangebote benötigten insbesondere erwerbstätige Frauen mit Kindern, um sich sozial besser vernetzen zu können.

Ein Problem sei es, dass eingereiste Ehegattinnen und Ehegatten ihre mitgebrachte beruflichen Ausbildungs- und Studienabschlüsse auf dem Arbeitsmarkt nicht verwerten könnten. Ihre Arbeitsmarktchancen könnten nachhaltig verbessert werden. Frühzeitige Beratung und berufliche (Nach-)Qualifizierungsangebote könnten dazu beitragen.

Jetzt haben wir es schriftlich: Unser Mangel an Willkommenskultur ist schuld daran, dass vor allem Türken keine deutschen Freunde haben und sich auch mit der Sprache schwer tun. Bestimmt tragen wir ebenso Schuld daran, dass sie sich kaum in den Arbeitsmarkt integrieren lassen. Warum haben wir auch Technologien erfunden, die viele Arbeitsplätze für Minderqualifizierte überflüssig gemacht haben? Deutsche Technologie ist vermutlich „voll Nazi“.




Bonn: OB Jürgen Nimptsch erweist umstrittener König-Fahd-Akademie die Ehre

Almegren_u_nimptschDen diesjährigen „Tag der offenen Tür“ nutzte der weltoffene und tolerante Salafistenfreund Jürgen Nimptsch (SPD, Foto l.) mal wieder, um der König-Fahd-Akademie in Bonn-Lannesdorf seine gewohnte Aufwartung zu machen. Bekanntlich hatte dort am 5. Mai 2012 ein bis dahin einmaliger und blutiger Angriff hunderter Salafisten auf den deutschen Rechtsstaat stattgefunden, der in bürgerkriegsähnliche Zustände ausartete und die Bürger des Stadtteils in Angst und Schrecken versetzte. Offenbar stand dieser vorher im Internet sorgfältig geplante Anschlag unter dem Motto: „Wut im Bauch? Lass es raus!“

(Von Verena B., Bonn)

Diese „Kundgebung“ der Allah-Götzen, die den „Kampf gegen Ungläubige“ auf ihre schwarzen Fahnen schreiben, wurde seinerzeit vom stadtbekannten Demokratiefeind Moussa Acharki organisiert, der Mitglied des Rats der Muslime in Bonn und der islamischen BIG-Partei (Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit) ist. Außerdem ist er der Vorsitzende der verfassungsfeindlichen Al-Ansar-Moschee in Bad Godesberg, wo er die Steinigung rechtfertigt und nichts von Christenverfolgungen weiß, was aber vollkommen egal ist, weil er sich der Toleranz und des Respekts der Stadtoberen sicher sein kann. Der Leiter der Fahd-Akademie, Dr. Megren Almegren (Foto r.), dem Nimptsch die Füße küsst, hatte seinerzeit auf dem Dach der Akademie seelenruhig und wahrscheinlich höchst erfreut dem blutigen Treiben seiner Gotteskrieger zugesehen. Zahlreiche schockierte Anwohner sind inzwischen aus dem Salafisten-Stadtteil weggezogen. Die Schäden in den Vorgärten und an den Fahrzeugen der Anwohner wurden offenbar bis heute weder von den Verursachern noch von der Stadt bezahlt. Ob sich die immer noch traumatisierten Bürger bei der Antidiskriminierungsstelle der Stadt beschwert haben, ist nicht bekannt.

Das lokale, linke Blatt Blickpunkt/Schaufenster berichtet begeistert:

Schule will sich öffnen

Mit einem Tag der offenen Tür stellte sich auch in diesem Jahr die König Fahad Akademie in Lannesdorf der Öffentlichkeit vor. Ein Programm bot für die rund 1.600 Besuchern viel Informationen und für die Kleinen viele Spiele. Ponyreiten war in diesem Jahr erstmalig dabei. Zur arabischen Gastfreundlichkeit gehörte auch das Angebot von kulinarischen Spezialitäten in deftiger und süßer Form. Länderstände, die von verschiedenen arabischen Nationalitäten betrieben wurden, gaben Auskunft über das Leben und der Kultur der einzelnen Länder. Eine Modenschau zum Thema „Müll“, „Masrati-Meine Schule“ eine musikalische Vorführung, eine Vorlese Aktion in Deutsch und Arabisch sowie weitere Aktivitäten rundeten das Programm ab. Auch das Konzept zum International Bacchalaureate stellte die arabische Schule vor. Mit dem International Bacchalaureate will die König Fahad Akademie den international anerkannten Abschluss seiner Schüler anstreben.

Für die Schule selbst ist es wichtig, nach dem sie vor einigen Jahren wegen Kontakten zu Islamisten in die Negativschlagzeilen geriet, sich den Bürgern zu öffnen. So ist es für die arabische Schule bei der dritten Offenen Tür von großer Bedeutung, zu zeigen, wie der Alltag in der Akademie verläuft. Mit Präsentationen in Form von offenem Unterricht, Sport und Spielen bekamen die Gäste der Offenen Tür reichlich Eindrücke von der König Fahad Akademie. Gespräche und Dialoge wurden seitens der Akademie dabei stets mit großer Offenheit und Einfühlungsvermögen geführt. Ein weiteres Anliegen von Schulleiter Dr. Megren Almegren ist es, Kontakte zu knüpfen, Vertrauen zu schaffen und Vorurteile abzubauen. Ganz besonders zu den Nachbarn der Umgebung, den Behörden, den umliegenden Schulen und der Stadt Bonn. So begrüßte er auch Bonns Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch mit einem freundlichen „Ahlan Wa-Sahlan“, das herzlich willkommen heißt. Nimptsch ließ sich bei einem Rundgang über das Außengelände, der Gebetshalle, dem Kuppelsaal und den Unterrichtsräumen über die Aktivitäten der König Fahad Akademie informieren. Der Erlös der offenen Tür in der König Fahad Akademie kommt der Deutschen Kinderkrebshilfe zu gute.

Wir warten auf den Tag, an dem der Herr Oberbürgermeister einmal die Koranschule der Akademie besucht und am Unterricht teilnimmt. Aber dort wird es wohl nie einen „Tag der offenen Tür“ geben ..

Kontakt:

» E-Mail: buero@juergen-nimptsch.de

(Oben im Bild: OB Jürgen Nimptsch von der SPD (li.) und Schulleiter Dr. Megren Almegren am, von syrischen Schülern betriebenen Länderstand „Syrien“)




Michael Paulwitz: „Rassismus“ ist ein politischer Kampfbegriff für die Masseneinwanderung

Wo das Schlagwort „Rassismus“ auftaucht, wird geheuchelt und mit zweierlei Maß gemessen, daß sich die Balken biegen. […] Glaubt man dem Medien-Mainstream und den Heerscharen von Politikern und Soziologen, die ihn befeuern, sind Deutschland und Europa durchtränkt von Ausländerfeindlichkeit und „Rassismus“, der keineswegs nur bei Extremisten zu Hause ist, sondern „in der Mitte der Gesellschaft“. Ein „eingeborener“ Deutscher, der einen Ausländer anpöbelt oder lieber kein Moscheezentrum in seiner Nachbarschaft möchte? Ein „Rassist“, keine Frage. Ein Jungorientale, der einen Deutschen als „Schweinefleischfresser“ verbal attackiert oder ihn als „Scheißdeutschen“ gleich halb oder ganz totprügelt, ist dagegen im Zweifelsfall immer ein Opfer „sozialer Benachteiligung“, gibt letztlich nur vorher erlittene „Diskriminierungserfahrungen“ zurück und kann sich ein mildes Urteil ausrechnen, sollte er vor Gericht kommen, während für den Deutschen künftig die erwiesene oder auch nur unterstellte Gesinnung sogar nach den Gesetzesbuchstaben strafverschärfend wirken soll. (Fortsetzung in der Jungen Freiheit)




Versailler Diktat 5: Alliierte wollen Kohle

Die Alliierten wollten per Versailler Diktat natürlich „Kohle“ sehen, aber auch massenhaft richtige Kohle. Dieser Rohstoff ist trotz „Energiewende“ auch heute noch weltweit ein zentraler Energieträger, war das aber in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg erst recht! Die Länder in Europa konnten gar nicht genug Kohle kriegen:

Artikel 243, Anlage V

§ 2.

Deutschland liefert an Frankreich zehn Jahre Lang sieben Millionen Tonnen Kohlen jährlich. Außerdem liefert Deutschland jedes Jahr an Frankreich eine Kohlenmenge gleich dem Unterschied zwischen der Jahresförderung der durch den Krieg zerstörten Bergwerke des Nordens und des Pas-de-Calais vor dem Kriege und der Förderung der Bergwerke dieses Beckens in dem in Betracht kommenden Jahre [engl. Text: „in den in Betracht kommenden Jahren“]. Letztere Lieferung erfolgt zehn Jahre lang; ihre Höchstmenge beträgt indes nicht mehr als zwanzig Millionen Tonnen jährlich während der ersten fünf Jahre und acht Millionen Tonnen jährlich während der fünf folgenden Jahre.
Als selbstverständlich wird hierbei vorausgesetzt, daß die Wiederinstandsetzung der Bergwerke des Nordens und des Pas-de-Calais mit allem Nachdruck betrieben wird.

§ 3.

Deutschland liefert an Belgien zehn Jahre lang acht Millionen Tonnen Kohlen jährlich.

§ 4.

Deutschland liefert an Italien nachstehende Höchstmengen an Kohle:

Juli 1919 bis Juni 1920: 4½ Millionen Tonnen
“ 1920 “ “ 1921: 6 “ “
“ 1921 “ “ 1922: 7½ “ “
“ 1922 “ “ 1923: 8 “ “
“ 1923 “ “ 1924: 8½ “ “

und in jedem der fünf folgenden Jahre 8½ Millionen Tonnen. Wenigstens zwei Drittel der Lieferungen müssen auf dem Landweg erfolgen.

§ 5.

Deutschland liefert an Luxemburg, wenn der Wiedergutmachungsausschuß ein entsprechendes Verlangen stellt, eine jährliche Kohlenmenge gleich derjenigen, die Luxemburg vor dem Kriege an deutscher Kohle jährlich verbraucht hat.

§ 6.

Die Preise, für die auf Grund des vorstehenden Bezugsrecht gelieferten Kohlenmengen sind folgende:
a) Lieferung mit der Bahn oder zu Wasser.
Der Preis stellt sich wie der deutsche Preis frei Grube, den die deutschen Reichsangehörigen zahlen, unter Hinzurechnung der Fracht bis zur französischen, belgischen, italienischen oder luxemburgischen Grenze; doch darf der Preis frei Grube den Preis frei Grube der britischen Ausfuhrkohlen nicht übersteigen. Falls es sich um belgische Bunkerkohle handelt, darf der Preis nicht höher sein als der für holländische Bunkerkohle.
Die Tarife für die Beförderung mit der Eisenbahn oder auf dem Wasserwege dürfen nicht höher sein als die niedrigsten Tarife für gleichartige Beförderungen in Deutschland.
b) Lieferungen auf dem Seewege.
Der Preis ist entweder der deutsche Ausfuhrpreis frei an Bord in den deutschen Häfen oder der englische Ausfuhrpreis frei an Bord in den englischen Häfen, und zwar immer der niedrigere von beiden.

§ 7.

Die beteiligten alliierten und assoziierten Regierungen können die Lieferung von Hüttenkoks an Stelle der Kohle verlangen, und zwar zum Satz von drei Tonnen Koks statt vier Tonnen Kohle.

§ 8.

Deutschland sagt zu, folgende Erzeugnisse an Frankreich jährlich drei Jahre lang nach Inkrafttreten des gegenwärtigen Vertrags zu liefern und mit der Bahn oder zu Wasser an die französische Grenze zu befördern.

Benzol …………………………. 35 000 t,
Steinkohlenteer ………………. 50 000 t,
schwefelsaures Ammoniak ….. 30 000 t.

An Stelle des Steinkohleteers treten nach Wahl der französischen Regierung ganz oder zum Teil entsprechende Mengen von Destillationserzeugnissen, wie leichte Öle, schwere Öle, Anthrazen, Naphthalin oder Teerpech.

Der kleinliche, revanchistische, französische Krämergeist dringt aus jeder Zeile. Schwefelsaures Ammoniak mußte es auch noch sein! Und alles für den Frieden. Darum nennen Bescheuerte dieses Dokument auch heute noch „Friedensvertrag“!

Hier die vorangegangenen Paragraphen:

» Versailler Diktat 1: Schafböcke und Zuchthengste
» Versailler Diktat 2: Übergabe der Überseekabel
» Versailler Diktat 3: Auslieferung des Kaisers
» Versailler Diktat 4: Deutschland zahlt Besatzung




Grünen-Chef hinterzog jahrelang Steuern

Anton Hofreiter (Foto) war 2005 für die Grünen in den Bundestag eingezogen. Eigentlich hätte er damals innerhalb von zwei Wochen seine Zweitwohnung beim Einwohnermeldeamt angeben müssen. Ein Verstoß gegen diese Meldepflicht ist eine Ordnungswidrigkeit (bis zu 500 Euro Geldbuße). Hofreiter: „Das ist ein Fehler, den ich bedaure. Ich kann ihn leider nicht ungeschehen machen, sondern nur schnellstmöglich beheben. Die Anmeldung habe ich deshalb jetzt nachgeholt.“ Den ganzen Artikel über den grünen Schlingel gibt es bei Bild-online zu lesen.




Video München: Der Islamfaschismus breitet sich in Deutschland immer mehr aus

S1200006Zunächst zum Positiven der letzten FREIHEIT-Kundgebung am vergangenen Donnerstag in der Münchner Fußgängerzone: Wir sammelten knapp 100 Unterschriften, was angesichts des Moslemkessels nicht schlecht war. Ein türkischstämmiger Bürger, der seit 40 Jahren in Deutschland lebt, gab uns in der Beurteilung des Islams absolut Recht. Ein Armenier nahm einige Listen mit und versprach, in seiner Gemeinde fleißig für das Bürgerbegehren zu werben. Ein pakistanischer Christ berichtete uns, wie schlimm seine Glaubensbrüder in seiner islamischen Heimat behandelt werden. Sogar in Deutschland sähen sie sich Anfeindungen von Moslems ausgesetzt. Ein indischer Hindu bestätigte, wie gefährlich diese faschistische Ideologie im Mantel einer „Religion“ ist.

(Von Michael Stürzenberger)

Je mehr Kritik sich gegen den Islam aufbaut, desto aggressiver und wütender wird der Widerstand von Moslems. Im ersten Video geht es auch um den Verfassungsschutz, der mit seiner verlogenen Wanderausstellung „Die missbrauchte Religion“ die Bürger in Deutschland täuscht, eine gefährliche Ideologie verharmlost und dadurch im Prinzip Volksverrat betreibt. Das üble Treiben hat System, denn in Bayern werden diejenigen, die faktisch über den Islam aufklären, absurderweise als verfassungsfeindlich diffamiert:

Wer sich jetzt wegduckt und die Aufklärung über den Islam nicht unterstützt, macht sich ähnlich mitschuldig wie all die zig Millionen unserer Eltern und Großeltern, die beim Heraufziehen des totalitären National-Sozialismus den Kopf in den Sand steckten. Damals war aber den allermeisten nicht klar, welche Gefahr auf sie zukommt. Heutzutage kann sich jeder über das Internet informieren.

S1200004

Der türkischstämmige Bürger, der uns ausdrücklich Recht gab, ist vom gleichen Geist wie Zafer Zenocak („Der Terror kommt aus dem Herzen des Islams“), Necla Kelek, Akif Pirinçci oder auch Mustafa Kemal Pascha Atatürk – zumindest was die Einstellung zum Islam anbelangt:

S1200008

Von solchen Türken könnten wir Millionen zu uns holen, sie würden sich perfekt assimilieren und keine Probleme verursachen. Wenn diese Menschen die Türkei prägen würden, wäre sie schon längst komplett westlich orientiert und aufnahmebereit für die EU, was auch immer man von diesem Konstrukt momentan halten mag. Aber in der durch Erdogan wieder islamisierten Türkei sieht es eben ganz anders aus:

Im letzten Video ist der ohrenbetäubende Lärmterror zu hören, der hauptsächlich von ägyptischen, somalischen und bosnischen Moslems ausging. Sie warfen uns höhnisch Geldstücke zu und behaupteten, wir wären arbeitslos und würden von irgendwelchen zionistischen Organisationen bezahlt. Ein Moslem bot mir einen 50-Euro-Schein an, wenn ich sagen würde, dass der Islam gut ist. Ich entgegnete ihm, dass er wohl nicht wisse, mit wem er es zu tun habe und ich das nicht einmal für 50.000 Euro oder mehr machen würde. Nach pausenlosen Allahu-Akbar-Rufen kam dann von denen auch noch der absurde Slogan:

„Wir sind Deutschland“

In der moslemischen Sichtweise bedeutet dies, dass Deutschland dem Islam gehört. Das sind die Vorboten, was Deutschland alles droht, wenn die Islamisierung so ungebremst weitergeht:

Wichtig ist nun, dass wir soviele Unterschriften wie möglich gegen das geplante Islamzentrum sammeln, damit wir bei Abgabe die gültigen 34.000 in jedem Fall beisammen haben. Momentan bewegen wir uns im Bereich von etwa 41.000, das ist als Puffer noch zu wenig. Die nächsten Monate sind entscheidend, denn dieses Skandalprojekt dürfte gegen Ende des Jahres konkret werden.

S1200003

(Kamera: Vladimir Markovic; Fotos: Michael Stürzenberger)




Sarrazin in „The European“: Franz Josef Strauß im Verhältnis zu Merkel ein Musterdemokrat

The European: Abdel-Samads Buch wurde gerade nicht skandalisiert.
Sarrazin: Ich hatte hier bereits eine gewisse Vorarbeit geleistet. Und man kann das Ganze nicht so einfach skandalisieren. Er ist nun mal Ägypter. Er weiß, was er schreibt. Man versucht, es in seiner Relevanz runterzudichten. Sie finden nirgendwo in unseren Mainstream-Medien die Tatsache, dass der Islam als solcher ein Problem darstellt.

The European: Da übertreiben Sie jetzt aber.

Sarrazin: Ab und an vielleicht, aber nicht wirklich. In der „FAZ“ nicht, in der „Süddeutschen Zeitung“ schon gar nicht und in der unkritischen Provinzpresse sowieso nicht.

The European: Sie wurden zu Polittalks mit Millionenpublikum eingeladen, was für die Reichweite wichtiger ist als das, was in der „FAZ“ steht. Und wenn jemand schreibt, dass Sie falsch liegen, ist das doch auch nur Teil der Meinungsfreiheit.

Sarrazin: Die Medienmacht ist eben nicht total. Im Übrigen hat man versucht, mich bürgerlich zu vernichten. Es gab Druck von Wolfgang Schäuble und Angela Merkel auf den Bundesbankpräsidenten, mich zu entlassen. Ich habe zurückgescheut, diese Sache auszupokern. Alle Verfassungsrechtler haben mir gesagt, ich hätte gewonnen. Dann hätte der Bundesbankpräsident zurücktreten müssen, der Bundespräsident auch. Ich hätte einen Scherbenhaufen hinterlassen, das wollte ich nicht. Manchmal frage ich mich heute, ob das richtig war. Jedenfalls hat man versucht, mir die Ehre zu rauben. Am Ende ist das wegen des Widerstands der Öffentlichkeit nicht gelungen. Und was die Talkshow-Einladungen anbelangt …

The European: … ja?

Sarrazin: Ich war nach „Deutschland schafft sich ab“ exakt einmal in jeder großen deutschen Talkshow, außer bei Maybrit Illner. Zu meinem aktuellen Buch wollte mich Sandra Maischberger einladen, sie musste die Einladung aber zurückziehen, auf Weisung der WDR-Programmleitung. Wenn sie Sarrazin schon nicht skandalisieren können, wollen sie ihn wenigstens totschweigen.

The European: Noch mal, weil Sie eben Schäuble und Merkel angesprochen haben. Das Totschweigen schreiben Sie Merkel zu. Die bekannte Äußerung von ihr, Ihr Buch sei „nicht hilfreich“, vergleichen Sie mit dem Umgang der katholischen Kirche mit der Bibel im Mittelalter, die dem einfachen Volk vorenthalten wird. Ziemlich harter Tobak.

Sarrazin: (lacht) Ja, ja. Das ist nun eine der leicht ironischen Passagen, die man aber auch schon richtig verstehen kann. Nach dem Motto: Was dem Volk nicht frommt, soll es auch nicht lesen. Und man kann zweifeln, ob Angela Merkel eine wirkliche Demokratin ist.

The European: Wie kommen Sie darauf?

Sarrazin: An genau solchen Verhaltensweisen. Ich habe ja gesagt, dass man zweifeln kann. (lächelt) Hier zeigt sich eindeutig Merkels Schulung im real existierenden Sozialismus. Wenn Sie Angela Merkels Verhalten studieren, können Sie feststellen, dass sie in der DDR sehr viel gelernt hat.

The European: Behaupten Sie ernsthaft, es gäbe heute mehr Tabus als unter jemanden wie Kohl oder Schröder, mit seinem Basta – oder Franz Josef Strauß? Da waren die Meinungsvorgaben doch etwas klarer. Eine zweite „Spiegel“-Affäre wäre heute undenkbar.

Sarrazin: (überlegt) Ich halte Franz Josef Strauß im Verhältnis zu Angela Merkel für einen Musterdemokraten. Das können Sie so zitieren.

(Auszug aus einem längeren Sarrazin-Interview im European!)




Irak: Saddam Hussein besser als Maliki

Die erste Parlamentswahl nach dem Abzug der amerikanischen Besatzungstruppen dürfte bestätigen, was schon die ersten beiden landesweiten Abstimmungen nach der Invasion 2003 zementierten: die Marginalisierung der Sunniten des Landes und die Festigung der Macht Nuri al Malikis. Als Diktator, Despot und Tyrann wurde der Ministerpräsident des Iraks von dessen Widersachern deshalb schon im Wahlkampf bezeichnet. Selbst der sunnitische Stellvertreter des schiitischen Regierungschefs befand, dass der vor mehr als einem Jahrzehnt gestürzte Machthaber Saddam Hussein mehr für den Aufbau des Landes getan habe als der herrschende.

Den 32 Millionen Irakern fühlt sich die in der Grünen Zone Bagdads eingebunkerte Kaste aus Ministern und Abgeordneten nicht verpflichtet. Auf der Liste schlecht regierter Staaten rangiert der Irak in allen Bereichen ganz weit oben: Weder Rechenschaftspflicht noch Rechtsstaatlichkeit noch Transparenz sind zwischen Euphrat und Tigris weit verbreitet, konstatierte jüngst die Weltbank. Und es ist eines der korruptesten Länder der Welt. Von den 150 Milliarden Dollar, die dank des hohen Ölpreises zuletzt in die Staatskassen gepumpt wurden, kommt bei der Bevölkerung nichts an.

Zehntausende konnten nicht abstimmen, weil Kämpfe in der Provinz Anbar und Anschläge im ganzen Land den Besuch von Wahllokalen verhinderten. Das ist das vielleicht schlimmste Vermächtnis der zweiten Amtszeit Malikis. Statt nach dem Ende des sunnitisch-schiitischen Bürgerkrieges auf Versöhnung zu setzten, polarisierte Maliki. Die Folge davon ist die Rückkehr von Terror und Krieg. Seit Jahresbeginn hat es fast 4000 Tote im Irak gegeben, 2013 waren es 9000 Tote. Mehr Opfer waren zuletzt 2007 zu beklagen, als 18.000 Menschen bei Angriffen von Todesschwadronen und bei Kämpfen zwischen sunnitischen und schiitischen Milizen ums Leben kamen.

Weil es in den Jahren der amerikanischen Okkupation nicht gelungen ist, tragfähige zivile Institutionen aufzubauen, stehen der Regierung außer ihrem Repressionsapparat keine Mittel zur Verfügung, den islamistischen Terroristen und ihren gemäßigten Verbündeten zu begegnen.

Anderthalb Jahre nach dem amerikanischen Abzug bleibt der Irak ein scheiternder Staat am Rande des Bürgerkriegs. Der kurdische Norden hat wiederholt mit Abspaltung gedroht, die schiitischen Gebiete rund um Basra im Süden des Landes agieren weitgehend autonom von der Zentralregierung. Von Falludscha westlich der Hauptstadt bis weit nach Syrien hinein haben die Isis-Terroristen die Staatsmacht als Kontrollinstanz längst ausgebootet.

Kommentar: Das sind Auszüge aus diesem FAZ-Artikel. Wieviele Tote hat der Zweite Irak-Krieg bis auf den heutigen Tag gekostet? Saddam hat 8000 Kurden vergiftet – auch ein angeblicher Invasionsgrund. Und jetzt? Haben wir insgesamt seither schon die Zahl von 800.000 Toten erreicht oder nicht? Falls nicht, werden wir sie sicher in wenigen Jahren erreicht haben! Das ist die Politik des Westens. Auch in Afghanistan nur ein einziges Scheitern. Die Arabellion ein Fiasko! Der syrische Bürgerkrieg? Vom Westen inszeniert, angestachelt und finanziert! Eine Katastrophe. Aber wir müssen auch noch viele tote Ukrainer haben. Und Moldawier und und und! Und wir brauchen natürlich Flüchtlinge von überall her als Einwanderer! Man kann auf die Politik des freien Westens nur noch k…!




Hamburg: Südländische Komabereicherung

Der nächtliche Hamburger Kiez ist keine Umgebung für verzagte Naturen. Was aber in den frühen Morgenstunden des 4. Mai geschah, ist selbst für dortige Verhältnisse an Brutalität kaum zu übertreffen. Ein 32-Jähriger, der einen Junggesellenabschied feierte und auf der Reeperbahn mit seinen Freunden durch die Clubs zog, ist völlig grundlos von zwei Männern derartig geprügelt worden, dass er nun im Koma liegt – mit ungewissem Ausgang. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Die Hamburger Morgenpost berichtet:

Gegen 4.30 Uhr ist die – inzwischen betrunkene – Truppe in Höhe des Imbisses „Mardin Döner“ (neben KFC) unterwegs. Zwei junge Männer gehen an ihnen vorbei. Offenbar fühlen sie sich von dem Junggesellenabschied belästigt. Sie drehen um – schlagen auf einen Einzelnen aus der Gruppe ein.

Raphael C. bekommt einen Schlag von einem der Täter ab, einen weiteren vom anderen. Dann fällt er laut Zeugen „wie ein Baum“ zu Boden. Die Täter flüchten in unbekannte Richtung. Raphael C. rührt sich nicht mehr.

Zeugen alarmieren Polizei und Feuerwehr. Der Rettungsdienst diagnostiziert eine Kopfverletzung. Im Krankenhaus stellen Ärzte dann fest: Raphael C. hat starke Hirnblutungen erlitten und muss notoperiert werden.

Trotz sofortiger Operation bleibt der Druck auf das Hirn des Opfers groß. Raphael C. hat laut Einschätzung der Ärzte nur geringe Überlebenschancen.

Die Polizei sucht dringend Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können. Einer der Männer ist etwa 20 bis 25 Jahre alt und hat ein südländisches Aussehen. Das Haar trägt er an den Seiten kurz, oben länger und gestylt.

Der zweite Täter ist im gleichen Alter, hat kurzes blondes Haar und trug eine beigefarbene Hose und einen marineblauen Pullover mit silbernen oder weißen Längsstreifen am Arm. Hinweise an die Polizei: Tel. 428656789.

Merke: Provoziere niemals Südländer durch Deine bloße Anwesenheit und durch ausgelassene Feierlaune, denn Du weißt nie, ob Du dich nicht dananch im Krankenhaus wiederfindest oder einen Bestatter brauchst.