Rekordergebnis der AfD in Pforzheim – und die Analyse der Konsequenzen

Wie der aktuellen Online-Ausgabe der ZEIT entnommen werden kann, tun sich deren vornehmlich „linksgrünen“ Journalisten besonders schwer, das Pforzheimer Rekord-Wahlergebnis von fast 15% für die Alternative für Deutschland bei der Kommunalwahl vom letzten Sonntag zu akzeptieren.

(Von cantaloop)

Pforzheims beste Tage sind vorbei. Wobei auch keiner so recht weiß, welche die guten Tage waren. Der vergangene Sonntag war jedenfalls keiner.

Schon alleine diese Einleitung sagt dem geneigten Leser im Grunde alles. Es können ja nur Ausländerfeinde und Hasser sein, die dafür verantwortlich sind, dass eine so „teuflische“ Partei wie die AfD sich über ein solch gutes Abschneiden in Pforzheim freuen kann. Ein schlechteres Ergebnis für die AfD wäre dann also nach Ansicht der ZEIT – in deren Feuilleton der bestens bekannte Jens Jessen sein Unwesen treiben darf – „besser“ für Pforzheim gewesen. Etwas anderes ist nicht denkbar für die vermeintlich „Guten“ aus dem Rotweingürtel. Die Pforzheimer Brennpunkte kennen sie nur vom „Hörensagen“ und auch ansonsten haben diese Menschen meist nicht sehr viel mit dem Prekariat aus der ganzen Welt, das sich mittlerweile in Pforzheim angesiedelt hat, zu tun.

Es fällt einem in diesem Zusammenhang auch sofort wieder der bekannte Stadtrat, Herr Gutscher von der CDU ein, dem nach zahlreichen Übergriffen von jungen Zuwanderern aus dem Irak auf Frauen und Mädchen im Emma-Jäger-Bad nichts besseres einfiel, als vorzuschlagen, die notgeilen jungen orientalischen Männer mit Freikarten fürs Bad zu versorgen. Ad absurdum nennt man so ein Verhalten. Bis heute hat er die Kritik an seinem Vorschlag nicht verstanden. Weltfremde und eitle Zeigefinger-Politiker und Journalisten, so weit weg von der Realität, dass es schon fast „weh“ tut.

Die Quintessenz dieser ZEIT-Analyse sieht wie folgt aus: Die AfD ist offenbar ein Sammelbecken von rechtsextremen Rechtsradikalen, ewiggestrigen Ausländerfeinden und sonstigen „Hassern“ – und sie wird ab sofort auch mit den Republikanern in einen Topf geworfen, die in ihren „Hoch“-Zeiten anfangs der 90er-Jahre auch einmal knapp 18% der Wählerstimmen in Pforzheim für sich generieren konnten. Und die Wähler der AfD erst – natürlich auch unterste Schublade. Da wenden sich der edle Qualitätsjournalist und die gesamte linke „Bourgeoisie“ natürlich angewidert ab.

Wie armselig und vorhersehbar. Man lässt die ohnehin immer weniger werdenden indigenen Pforzheimer „Rest-Bürger“ mit ihren Sorgen einfach alleine sitzen – und wenn sie wie jetzt versuchen, mit einer Parteialternative zu den Blockparteien, die in Pforzheim komplett versagt haben, die wirklich abartigen Zustände in dieser verkommenen Stadt zu verbessern – dann werden sie von einer besserwisserischen Journallie und dem linken „Establishment“ kräftig abgewatscht und in die rechte Schmuddelecke geschoben.

Um in Pforzheim das Ruder noch herumreißen zu können, bedarf es einer Menge an Einsatz, Ideen und Durchsetzungsvermögen – und vor allem Mut. Es ist dem neugewählten Stadtrat zu wünschen, diese Kraft zu besitzen, um die furchtbaren Zustände in der ehemaligen Goldstadt „anzugehen“.




Video: Moslems und Linksextreme verachten, beleidigen und attackieren Polizisten

Linksextreme und fundamentale Moslems haben in ihren Weltanschauungen zwei Gemeinsamkeiten: Ablehnung des demokratischen Rechtsstaats und Nichtanerkennung der Polizei als Ordnungsmacht. Diese TV-Reportage von RTL extra, gesendet am 19. Mai, zeigt sogar punktuelle Zusammenarbeit beider Gruppen in der Bekämpfung der Polizei, beispielweise bei den Krawallen am 1. Mai.

(Von Michael Stürzenberger)

Bei unserer letzten Kundgebung am Münchner Rotkreuplatz gegen das geplante Islamzentrum haben wir dies ebenfalls thematisiert und ein Tondokument abgespielt, das den abgrundtiefen Hass und die Verachtung von Berliner Moslems auf die Polizei dokumentiert:

(Kamera: Shalom Hatikva)




Erdogan beschimpft grünen Super-Türken Cem Özdemir – Bundesregierung sauer

erdogan_özdemirCem Özdemir (Foto re.), bekanntester und engagiertester Verfechter nationalistisch-türkischer Interessen im Deutschen Bundestag, wurde von seinem Landeschef, Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan (li.), böse abgewatscht, nur ein „angeblicher“ Türke zu sein, weil er den türkischen Premier nach dessen Auftritt am 24. Mai in Köln kritisiert hatte: „Ministerpräsident Erdogan sollte wissen, dass er hier auch als Repräsentant der Türkei spricht und nicht in eigener Sache einen Wahlkampf machen kann, der die Konflikte der Türkei nach Deutschland trägt und die Situation weiter aufheizt.”

(Von Verena B., Bonn)

Erdogan war daraufhin den türkischstämmigen Özdemir am Dienstag vor seiner AKP-Fraktion scharf angegangen und hatte den Grünen-Politiker indirekt zur unerwünschten Person erklärt. Ein „angeblicher Türke“ und Co-Vorsitzender einer deutschen Partei habe „sehr hässliche Dinge über seinen Köln-Besuch gesagt“, sagte Erdogan. „Insbesondere wegen Deiner Herkunft hast Du kein Recht, so über den Ministerpräsidenten eines Landes zu reden, dem Du zugehörig bist.“ Die Grünen-Politikerin Claudia Roth habe die Türkei auch häufig kritisiert, ihr sei aber „die Tür nie zugeschlagen“ worden. „Aber Du bist weiter gegangen“, sagte Erdogan an Özdemir gerichtet.

Diese Verbalattacke des türkischen Premiers konnte das Auswärtige Amt nicht hinnehmen und berief den türkischen Botschafter Hüseyin Avni Karslioglu am Mittwochabend in Berlin ein, „um unser Befremden über Äußerungen aus der türkischen Regierung deutlich zu machen“. Wie die taz berichtet, sei Erdogans Tirade gegen einen „wichtigen deutschen Politiker nicht förderlich für die deutsch-türkischen Beziehungen“.

Das Auswärtige Amt erklärte am Freitag, Özdemir habe sich „immer für ein gutes deutsch-türkisches Verhältnis eingesetzt – im Übrigen auch im Vorfeld des Besuchs von Ministerpräsident Erdogan“. Das hatte auch schon der CDU-Vize-Vorsitzende Armin Laschet gelobt.

BILD berichtete:

Laschet dankt Özdemir in einem persönlichen Schreiben („Lieber Cem“) für dessen Äußerungen zu den Anwürfen des türkischen Ministerpräsidenten Reccep Tayyip Erdogan (60) gegen Kanzlerin Angela Merkel (59). Gleichzeitig forderte Laschet, dass sich Erdogan für seine Ausfälle vom vergangenen Samstag bei einem Wahlkampfauftritt in Köln entschuldigt.

„Du hast Klartext gesprochen. Dafür sind Dir alle Deutschen und sicher auch viele Türken dankbar“, heißt es in dem Brief, der BILD vorliegt. Und: „Es war sehr mutig von Dir, als Oppositionspolitiker die deutsche Bundeskanzlerin zu verteidigen. Als Christdemokrat möchte ich Dir dafür meinen Respekt aussprechen. Das dient dem Zusammenleben der Menschen unterschiedlicher Herkunft in Deutschland, die sich zu unserem Land bekennen.“

Die Kritik seines tiefgläubigen Landesvaters muss Özdemir schwer getroffen haben, hat er doch immer nur das Beste für sein liebes Heimatland gewollt, auch wenn er dessen Interessen nur im Land der Ungläubigen vertreten kann. „Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird“ (auf eine Aussage von Susanne Zeller-Hirzel, letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich), „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“ (Özdemir auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg, Quelle: FAZ.net, 20. November 2004), “Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!” (Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 auf Türkisch, abgedruckt im Focus am 14.9.98) posaunte er frohlockend.

Und in einem Interview mit dem Tagesspiegel auf die Frage, wie er sich die Zukunft vorstelle, gab er auch gleich die richtige Antwort: „In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.”

Außerdem sorgte sein türkischer Kollege Arif Ünal für die Abschaffung der Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“, die seinerzeit einstimmig im NRW-Landtag beschlossen wurde, denn heute geht es nicht mehr um das Wohl der Deutschen, sondern um die Interessen einer demokratiefeindlichen „Kultur“ und deren Herrscher. Mehr kann man nun wirklich nicht tun, Herr Erdogan!

Der Vorstand der Grünen in München hatte das Problem erkannt, als man dort seinerzeit feststellte: „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”

Und Ex-Grünen-Chef und Außenminister Josef Joschka Fischer wusste, wie man die Welt rettet: „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

Fischer hatte auch noch einen ganz besonderen Tipp, sozusagen eine Form von Endlösung: „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“ (1982, in der Zeitschrift PflasterStrand)

So, lieber Leser, dann wissen Sie Bescheid! Am besten, Sie machen Ihr Testament, bevor es zu spät ist!




Islam im Sudan: Zum Tode verurteilte Christin muss angekettet im Knast gebären

sudanErst wurde sie von einem Scharia-Gericht des islamischen Staates Sudan zum Tod durch Erhängen verurteilt, weil sie nach dessen Ansicht zum Christentum konvertierte (PI berichtete). Zusätzlich bekam die hochschwangere Ärztin 100 Peitschenhiebe wegen Ehebruchs aufgebrummt, da sie ihren christlichen Mann gemäß Scharia nicht hätte heiraten dürfen. Sie wurde zusammen mit ihrem 20 Monate alten Sohn eingekerkert. Dort brachte sie an den Füßen angekettet ein weiteres Baby zur Welt. Die Christin Meriam (Foto, zusammen mit ihrem Ehemann Daniel) erleidet gerade die volle Grausamkeit des Islam. Sie soll jetzt ihr Baby zwei Jahre lang im Knast aufziehen und wird dann aufgehängt. Vielleicht müssen ihre Kinder dabei dann auch noch zusehen..

(Von Michael Stürzenberger)

T-online berichtet:

Der hochschwangeren Frau wurde im Gefängnis in Khartum keine Sonderbehandlung zuteil, im Gegenteil: Ihr Kind musste sie angekettet zur Welt bringen, wie ihr Mann Daniel Wani dem britischen „Telegraph“ berichtet.

Wani behauptet, seine 27-jährige Frau habe das Gefängnis selbst für die Entbindung nicht verlassen dürfen, sei lediglich auf die Krankenstation verlegt worden. Auch während des Geburtsvorganges seien ihre Beine angekettet gewesen. „Sie ist sehr unglücklich darüber“, erklärte Wani.

Dieser Fall zeigt wieder einmal, wie totalitär, faschistisch, grausam und menschenverachtend die islamische Weltanschauung ist: Meriam ist die Tochter einer Christin. Deren muslimischer Mann macht sich aus dem Staub, als Meriam erst zwei Jahre alt ist. Sie wächst christlich auf und heiratet aus Liebe einen Christen. Mit ihm hat sie einen 20 Monate alten Sohn. Und jetzt schlägt der Islam mit der unbarmherzigen Härte seiner Scharia zu: Jeder Mensch, der einen moslemischen Vater hat, gilt automatisch als Moslem (Hallo, Obama!). Nun wird Meriam als Aussteigerin aus dem Islam bezeichnet, und auf Konversion steht im Islam die Todesstrafe. Schließlich befahl der „Prophet“ und Begründer des Islam:

„Wer die Religion verlässt, den tötet!“

Der Sudan, den man zum Schutz der Christen im südlichen Teil des Landes 2011 abtrennen musste, ist zu 95% mit Moslems bevölkert. Dort gilt die Scharia:

Der sudanesische Informationsminister Ahmed Bilal Osman hatte nach dem Schuldspruch gegen Ischak gesagt, Konversion sei in allen muslimischen Ländern verboten. Osman widersprach zudem Angaben von Menschenrechtsaktivisten, wonach Christen im Sudan zuletzt verstärkt Repressionen ausgesetzt gewesen seien.

Den Christen im Sudan wird, entgegen der Lügen des moslemischen Des-Informationsministers, wie in allen islamischen Ländern übel mitgespielt:

„Die Geisteshaltung der Regierung ist tief islamisch und damit gegen alle Christen gerichtet, wenn sie könnten, würden sie unsere Organisation schließen und sagen: geht zur Hölle“, meint der Präsident der katholischen Hilfsorganisation „Society of Saint Vincent De Paul“ (SVDP), Nasri Morgos Buctor.

Die Lage der Christen habe sich vor allem nach der Abtrennung des Sudan 2011 verschlechtert: Denn die große Mehrheit der damals etwa sechs Millionen Christen lebt nun nicht mehr unter der Herrschaft Khartums. Mehr als 95 Prozent der etwa 30 Millionen Sudanesen sind Muslime. Die Regierung erschwere zunehmend das Leben der Christen, klagt Nasri Morgos Buctor. Im Sudan sind das vor allem Kopten und Griechisch-Orthodoxe.

Ein Ausblick in die Zukunft, wenn in Deutschland Christen einmal in der Minderheit sind. Spiegel online meldete gestern, dass die Petition für die Freilassung von Meriam schon über 620.000 Unterzeichner hat. Hier geht es zum Unterschreiben – aktuell sind es bereits 706.000!

Der „aufgeklärte“ und „moderne“ Imam Bajrambejamin Idriz hat sich übrigens noch nicht für den in Saudi-Arabien zu 1000 Peitschenhieben und 10 Jahren Gefängnis verurteilten Raif Badawi eingesetzt, der sich respektvoll über Christen und Juden äußerte. Das lässt Rückschlüsse auf seine wahre fundamentalistisch-islamische Geisteshaltung zu. Am Montag wird er in Kenntnis der gesamten deutschen Presse aufgefordert, sich für die Christin Merian einzusetzen. Schweigt er wieder, werden wir ihn öffentlich als menschenverachtenden, schariatreuen und extremistischen Imam bezeichnen.




Elsässer siegt gegen Ditfurth

Jutta Ditfurth hatte am 17. April 2014 in einem Interview bei 3sat-Kulturzeit wegen den Montagsdemos den Compact-Herausgeber Jürgen Elsässer als „glühenden Antisemiten und Schwulenfeind” bezeichnet – einfach so, ohne jegliches Beweisstück. Elsässer zog vor Gericht und kriegte Recht. Hier sein Bericht mit weiteren Links und hier Wisnewski im Kopp-Verlag zu dieser Angelegenheit! Gut so!




In eigener Sache: Sicherheitshinweis

helpLiebe Leser, da uns in den letzten Tagen gehäuft Mitteilungen erreichen, wonach über PI Schadsoftware verbreitet werden soll, hier einige Hinweise und eine Hilfestellung für jene, die diesbezügliche Probleme haben:

Grundsätzlich wird von PI aus keine schädliche Software installiert. Eine „Infektion“ kann daher nur von einer anderen Seite aus erfolgt sein. Das schädliche Programm ruft zur Aktualisierung des Adobe-Flash-Players auf, da Flash-Animationen auf der PI-Seite enthalten sind, diese haben wir aber zur Zeit aus Sicherheitsgründen deaktiviert. Die angezeigte Downloadseite ist nicht die echte Seite von Adobe, sondern eine (fast) perfekte Kopie, auf die man infolge der Infizierung geleitet wird. Die eigentliche „Verseuchung“ des Rechners erfolgt dann durch den „falschen“ Flash-Player.

Sollten Sie sich den falschen Player bereits eingefangen haben, so können Sie wie folgt vorgehen:

1. Adobe-Flash-Player und Flash-Player-Plugin deinstallieren.

2. Ein Anti-Spyware-Programm durchlaufen lassen (Zum Beispiel Search & Destroy; ist kostenlos)

3. Ein Anti-Virenprogramm durchlaufen lassen (Zum Beispiel Antivir; ist ebenfalls kostenlos).

4. Eventuell neu starten.

5. Den Adobe-Flash-Player von der Originalseite installieren. (Achtung: „Optionales Angebot“ beachten!)

6. Das Adobe-Flash-Player-Plugin von der Originalseite installieren. Text bitte genau durchlesen!

Sollte der „falsche“ Player noch nicht installiert sein, dann nur die Punkte 2 bis 5 abarbeiten und notfalls die Aktualität des Players und des Plugins auf den echten Adobeseiten kontrollieren.

Für die etwas Versierteren zur Prophylaxe:

Folgende Webadressen in die „hosts“-Dateien eintragen. Zu finden bei Windows: c:/windows/system32/drivers/etc (mit einfachem Texteditor /editor.exe bearbeiten)

127.0.0.1 www.upstplayer.com
127.0.0.1 www.cldrg.com
127.0.0.1 www.dlp.freecloud10.com

Zum Schluss noch ein Programm für die ganz Verseuchten: „Junkware Removal Tool“ Dieses Programm macht wirklich den letzten Rest sauber.

Wir hoffen, allen, die Probleme der oben beschrieben Art hatten und haben damit weiterhelfen zu können und wünschen viel Glück und gutes Gelingen.

Ihr PI-Team




Österreich: Schweine unrein und traumatisieren Moslems – Metzger darf nicht schlachten

GruberMan sollte meinen, dass es im Interesse eines Landes ist, wenn Unternehmer sichere Arbeitsplätze schaffen und in die Sicherheit, Effektivität und Umweltverträglichkeit ihres Betriebes investieren. In der Regel ist das wohl auch so, aber wenn es um persönliche Befindlichkeiten von Politikern und deren moslemischen Freunden geht ist Wirtschaftspolitik nicht mehr ganz so wichtig. Da wird dann sogar schon mal bescheinigt, dass die Schweineschlachtung gar psychische Folgen für die Moslemkinder haben könnte.

(Von L.S.Gabriel)

Hermann Gruber (Foto) hat einen Fleischerbetrieb in Gmunden und erwarb vor einigen Jahren eine Metzgerei in Attnang-Puchheim dazu. An diesem Standort wurde seit 1914 geschlachtet. Gruber züchtet Mangalitza-Wollschweine und weil er nicht nur seinen Beruf liebt, sondern auch das „Produkt Tier“ als Lebewesen achtet wollte er den Schweinen einen Transport zu einem Schlachthof nach Möglichkeit ersparen. Er investierte 150.000 Euro in modernste Schall- und Geruchsschutztechnik und erhielt auch im April 2011 einen positiven Bescheid der Bezirkshauptmannschaft.

Das rief die damals noch amtierende österreichische Finanzministerin Maria Fekter von der ÖVP (kleines Bild) auf den Plan. Möglicherweise angeregt durch einige ihrer moslemischen Nachbarn legte sie offenbar ihr gesamtes politisches Gewicht in den Kampf gegen Hermann Gruber und erhob gemeinsam mit ihren „Freunden“ Einspruch. Wobei der Anwalt der heute Ex-Finanzministerin auch eine türkische Familie vertrat. Seither tobte der Rechtsstreit. Dabei ging es hier mitnichten um einen industriellen Schlachtbetrieb, sondern lediglich um 2 Vormittage pro Woche, an denen geschlachtet hätte werden sollen.

Es wurde mit allen Mitteln gekämpft und die in unmittelbarer Nachbarschaft zu Grubers Betrieb wohnenden Moslems waren ja dank der Unterstützung Fekters gut beraten. Es wurde ein psychiatrisches Gutachten angefertigt, in dem bescheinigt wurde, dass die Moslemkinder lediglich an die Schlachtung von Lämmern gewöhnt seien und das Schlachten von Schweinen schwere traumatische Störungen verursachen könne, außerdem hieß es tatsächlich als Begründung in diesem „Gutachten“, dass Moslems ja „das Blut von Schweinen als unrein“ sehen würden.

Auf Anfragen des Unternehmers wurde ihm von Bezirkshauptmann, Peter Salinger erst noch mitgeteilt: „Es werden alle Vorschriften für Lärm und Geruch genau überprüft werden. Aus unserer Sicht müsste daher ein limitierter Betrieb möglich sein.“ Dann, nachdem der mit Ministerunterstützung angezettelte Moslemaufstand begonnen hatte, wurde am Tag der Gewerbeverhandlung ein Gutachten eingebracht in dem plötzlich von „extremer Lärm- und Geruchsbelästigung“ die Rede war. Was die „Lärmbelästigung“ betrifft ist das doppelt dreist, denn unmittelbar an Grubers Metzgerei grenzt Fekters eigenes Bauunternehmen mit unzähligen LKW-Zu- und Abfahrten täglich.

Erst wurden dem Unternehmer strengste Auflagen erteilt, die er alle erfüllte, dann brauchte der Verwaltungsgerichtshof zwei Jahre für einen Entscheidung. Man hatte offenbar die Absicht ihn finanziell auszuhungern. Insgesamt kämpften mit Unterstützung Maria Fekters 18 Anrainer, die meisten davon Moslems gegen den nun auch finanziell schwer unter Druck stehenden Unternehmer und sie gewannen. Gruber darf nicht schlachten, entschied der Verwaltungsgerichtshof vor Kurzem. Der seit 1914 am Standort bestehende Schlachtbetrieb sei seit fünf Jahren stillgelegt und damit die Bewilligung verfallen. Gruber hat keine Möglichkeit mehr für einen Einspruch gegen das Urteil.

Es ist unfassbar was in den Ländern Europas mittlerweile getan wird, um dem Islam und seinen Hörigen zu Diensten zu sein. Weder die sonst so auf Tierschutz bedachten und gegen Tiertransporte wetternden Grünen, noch der mächtige ÖVP-Wirtschaftsbund sprangen dem Unternehmer zur Seite. Er muss jetzt schauen, wie er die 150.000 Euro zurückbezahlt und dennoch keinen seiner 25 Mitarbeiter und deren Familien durch Stellenabbau mit der Misere belastet.




Linkspartei: Wieder „Kleine Anfrage“ wegen PI

Dreister geht es wohl kaum: Da stellt die Bundestagsfraktion einer Partei, die selbst – völlig zu recht – vom Verfassungsschutz beobachtet wird, schon wieder eine „Kleine Anfrage“ an die Bundesregierung, die von ihrem Inhalt her weniger eine Frage, als vielmehr eine Diffamierung demokratischer Kräfte, also ihrer natürlichen Gegner, darstellt.

(Von Hinnerk Grote)

Es ist nicht das erste mal, dass DIE LINKE und federführend Ulla Jelpke (Foto oben) die Bundesregierung mit derartigem Unfug behelligt (PI berichtete hier und hier). Offenbar haben die Damen und Herren Stalinisten, die für unser aller Steuergeld im Bundestag sitzen, nichts besseres zu tun.

Diesmal heißt es unter der Überschrift „Islamfeindlichkeit und antimuslimischer Rassismus“:

Auf islamfeindlichen Internetportalen, wie dem nach eigenen Angaben von teilweise über 100 000 Besucherinnen und Besuchern am Tag gelesenen Blog „Politically Incorrect“ (PI), werden insbesondere in den Leserkommentaren Musliminnen und Muslime in rassistischer, fremdenfeindlicher, beleidigender, hasserfüllter und zum Teil gewaltverherrlichender Weise pauschal erniedrigt und beschimpft.

Und die Genoss_Innen der Mauermörderpartei fühlen sich bewogen, sich selbst vom Bock zum Gärtner zu machen und fragen:

Inwiefern liegen der Bundesregierung Anhaltspunkte für die Verfassungsfeindlichkeit des Weblogs „Politically Incorrect“ und seiner Ortsgruppen vor?

a) Inwieweit handelt es sich bei PI nach Kenntnis der Bundesregierung um eine über einen Webog hinausgehende Organisation?

b) Sind der Bundesregierung antimuslimische, rassistische und gewaltverherrlichende oder gewaltbefürwortende Äußerungen im Weblog PI einschließlich des dazugehörigen Leserkommentarbereichs bekannt, und wenn ja, welcher Art?

c) Hält die Bunderegierung derartige Äußerungen für geeignet, den öffentlichen Frieden oder das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören?

[…]

Wir sind nicht die Bundesregierung und können demzufolge zu diesen Fragen auch nicht Stellung nehmen. Wir können nur feststellen, dass die Genoss_Innen schon mit dem Titel ihrer „Anfrage“ in böswilliger Weise durchaus berechtigte Kritik an verfassungswidrigen, aber unverrückbaren Grundsätzen des Islam als „Islamfeindlichkeit“ bezeichnen. Und was soll „antimuslimischer Rassismus“ sein? Ist der Islam eine Rasse? Natürlich nicht, der Islam ist eine als Religion getarnte, menschenverachtende und demokratiefeindliche Ideologie, recht ähnlich der Weltanschauung all derer, die sich den Sozialismus, ob national oder international, auf ihre Fahnen geschrieben haben.

Doch mit ihren Fragen zu PI lassen es die Genoss_Innen noch lange nicht bewenden. Sie stellen vielmehr fest:

Für fremdenfeindliche und rechtsextreme Parteien wie Pro NRW und ProDeutschland, die Partei „DIE FREIHEIT“ und die NPD dient Islamhass als ein Mittel, um die so genannte Mitte der Gesellschaft zu erreichen.

um dann quasi in einem Atemzug auch die „AfD“ in den Focus zu rücken:

Islamhasserinnen und Islamhasser bemühen sich derzeit, Einfluss auf die Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) zu erlangen. Mehrere hundert ehemalige Mitglieder der Partei „DIE FREIHEIT“ sollen mittlerweile der AfD beigetreten sein, wo sie zum Teil Führungspositionen besetzen.

Es würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen, all die Fragen wiederzugeben, die die SED / LINKE bezüglich der „AfD“ an die Bundesregierung richtet. Sie sind nachzulesen auf den Seiten 5 und 6 der oben verlinkten „Anfrage“.

Es lohnt sich für jeden Demokraten, die ganze „Anfrage“ zu lesen, um sich selbst ein Bild davon zu machen, nach welchem Muster diejenigen vorgehen, für die Demokratie schon immer ein Fremdwort war und noch ist.

Die Antwort der Bundesregierung, mit der allerdings nicht vor Ende Juni zu rechnen sein dürfte, bleibt abzuwarten.




Mit dem Baedeker das Land der Erneuerbaren Energien erleben

Der Reisebuchverlag Baedeker hat einen eigenen Band über ein ganz besonderes Reiseland herausgebracht: Deutschland, das Land der erneuerbaren Energien. Eine geniale Idee. Das klingt nach Sehnsuchtsort, Traumurlaub, unvergessliches Erlebnis. Nach drei Jahren kommt endlich die zweite Auflage heraus, auf die die Reisebranche wohl schon sehnlichst gewartet hat, die Hotelbetten unter den Windrädern der Republik dürften ausgebucht sein.

Zeit wurde es, gerade bei Wind, Sonne, Biogas und Wasser tut sich ja einiges, es wird immer exotischer, immer abenteuerlicher. In der Gemeinde Ulrichstein zum Beispiel standen bei der ersten Auflage des Buches noch 50 Windkraft-Rotoren. Heute sind es schon 72, was noch mehr von den vielen Touristen anlocken dürfte, die in Deutschland noch nie ein Windpark gesehen haben, es muss ein herrliches Panorama sein…

Ein Picknick unter rauschenden Rotorblättern, der malerische Sonnenuntergang hinterm Horizont des monotonen, lebensfeindlichen Maisfeld-Meeres für die Biogaserzeugung, eine erbauliche Tageswanderung durch die Berge und Täler von Solar-Landschaften… (Der ganze Buchtipp ist hier bei der Achse!)




History-TV ist Geschichte für Trottel! Stimmt!

knopp-hitlerEs vergeht keine Woche im deutschen Fernsehbetrieb ohne eine historische Dokumentation, die verspricht, das letzte Geheimnis zu lüften. War Hitler schwul? Oder war er in Wahrheit in seinen Hund verliebt? Die Infantilisierung des Zuschauers kennt keine Grenzen. Er wird nicht nur für dumm verkauft, er wird auch für dumm gehalten. Deshalb erzählt man ihm nur, was man ihm zumuten zu können glaubt. „History-TV“ gibt es nur, weil jene, die Dokumentarfilme produzieren, glauben, dass intelligente Menschen nicht fernsehen. Wie sonst ließe sich erklären, dass gegen die Zurschaustellung des Unwissens niemand einschreitet?

Das Drehbuch solcher Dokumentationen folgt immer dem gleichen Muster. Man sieht Filmsequenzen, die ohne Sinn und Verstand zusammengeschnitten wurden, hört die Stimme des Kommentators, die einem geschilderten Ereignis Dramatik verleihen soll, und für die schlichten Gemüter unter den Zuschauern wird Musik eingespielt, die die Bedeutung des Gesagten und Gezeigten unterstreicht.

Wie jede historische Erzählung hat auch der Film ein Anfang und ein Ende. Nur klärt niemand die Zuschauer darüber auf, dass Filmaufnahmen nicht die Wirklichkeit abbilden, sondern selbst eine Interpretation der Wirklichkeit sind. Schon vor der Zusammenstellung des Filmmaterials steht fest, welches Ende und welchen Anfang die Geschichte haben soll. Aber niemand sagt es. Der Zuschauer soll glauben, dass vor seinen Augen historische Zwangsläufigkeit ins Bild gesetzt wird. Damit glaubhaft bleibt, was der Film aussagt, werden Zeitzeugen aufgerufen, die erzählen dürfen, was sie gesehen und gehört haben. Kein Dokumentarfilm ohne Zeugen, die wissen, wie es eigentlich gewesen ist!

Damit der letzte Zweifel an der Seriosität der Dokumentation verfliegt, tritt Professor Dr. Schlaumeier auf. Er sagt: „Hitler liebte Hunde, er fand aber auch Gefallen an Frauen. Juden mochte er nicht.“ Schnitt. Musik. Hitler schaut finster in die Kamera. Jetzt hat der Zuschauer das Gefühl, etwas wirklich Bedeutendes gesehen und gehört zu haben. Ohne Professor Dr. Schlaumeier, der an der Universität Geschichte lehrt, wäre die Dokumentation nur die Hälfte wert. Deshalb nennt sich Guido Knopp neuerdings auch Professor Dr. Guido Knopp.

Stalin-Doku gegen die Hitler-Übersättigung

Von Hitler haben wir genug gesehen. Nun also Stalin. In Farbe. Am Abend des 19. Mai strahlte die ARD eine Dokumentation über den Diktator aus. Sie wurde sehr gelobt, auch in dieser Zeitung, weil sie in Farbe zeigte, was man noch nicht gesehen hatte, und weil sie ohne Zeitzeugen und Professoren auskam. Ein Vorzug, zweifellos.

Was dann aber zu sehen und zu hören war, musste jedem halbwegs gebildeten Zeitgenossen den Atem verschlagen. Wir sahen Stalin in Farbe, sahen, dass sein Gesicht und sein Haar, seine Jacke und seine Stiefel nicht grau waren. Was uns bislang nur als trostlose, graue Umgebung erschienen war, nahm Farbe an. Aber was sollten die kolorierten Aufnahmen belegen? Warum muss Stalin in Farbe auf die Leinwand? Gründe hätte man vielleicht finden können. Verändert sich unsere Sicht auf den Diktator und seine Umgebung, wenn vertraute Bilder farbig werden? Müsste man nicht manches Urteil über die Tristesse des sowjetischen Lebens überdenken, wenn die Menschen der Vergangenheit in anderem, unvertrautem Licht erscheinen?

Auf solche Fragen erhielt der Zuschauer keine Antwort. Stattdessen sah er bunte Filmaufnahmen, die ohne Sinn und Verstand zusammengeschnitten wurden. Manche Sequenzen hatte man schon gesehen, andere wurden dem deutschen Publikum zum ersten Mal gezeigt: Stalin als Redner, im Urlaub und im Kreis seiner Kinder und Gefährten, die Erschießung eines Mannes, die Konferenz von Potsdam, Stalin im offenen Sarg.

Wozu wird das gezeigt, was soll der Zuschauer, der nicht weiß, wer dieser Mann war und was er angerichtet hatte, daraus lernen? Was zeichnete ihn aus, warum konnte ausgerechnet er im Machtkampf obsiegen und bedenkenlos töten, wen er aus dem Weg räumen wollte? Und sind die Filmaufnahmen ein Teil der Erklärung? Denn die Sprache des Körpers und der Ausdruck des Gesichts haben in despotischen Ordnungen eine andere Bedeutung als in demokratischen. Diktatoren inszenieren sich. Wir wissen, dass Stalin der Regisseur seines eigenen Kults war. Der Film verliert darüber kein Wort.

Wer war der Mann, dessen Erschießung gefilmt wurde, und warum wurde er erschossen? Wurde er 1937 erschossen oder 1942? War er ein „Volksfeind“, ein Krimineller oder ein Deserteur? Hatte Stalin seine Erschießung angeordnet, oder stand sein Name auf den Todeslisten, die der Diktator abgezeichnet hatte? Wir erfahren nichts darüber. Kein einziges Wort auch über die Herkunft Stalins! Sein Vater wird als Schuster vorgestellt. Er selbst sei als junger Mann in einem orthodoxen Priesterseminar gewesen.

Man ahnt, dass die Produzenten der Dokumentation annahmen, der Diktator sei als Russe zur Welt gekommen. Kein Wort fällt über die Rolle der Gefährten und Vollstrecker, deren Namen, in falscher Betonung, zwar genannt werden, über die man aber nichts erfährt. Man hört, dass Stalin Trotzki, Sinowjew und Tomski aus dem Weg räumen ließ. Man sieht ihre farbigen Gesichter, aber hört nichts darüber, wer diese Männer waren und warum Stalin sie beseitigte. Kein Wort über die Gründe für den Massenterror, mit denen der Despot sein eigenes Land heimsuchte.

Stattdessen leeres Geschwätz: über den Bau der Metro, über den Freitod Nadjas, Stalins Ehefrau, die sich das Leben genommen hatte, weil sie die Grausamkeit ihres Mannes nicht mehr ertragen konnte, und über Stalins Sohn Wasili, der als Pilot ins Bild kommt. Stalin sei nach dem Selbstmord seiner Frau, raunt der Kommentator, verschlossen und böse geworden. Woher er das weiß? Leider erteilt der Film auch darüber keine Auskunft. Unterlegt wird dieser Unfug mit bedeutungsschwerer Musik, Geigen und Celli spielen auf, wenn Stalin ins Bild kommt und den Zuschauer mit finsterem Blick anschaut. Bisher hatte ich geglaubt, mit Guido Knopps historischen Dokumentationen sei der Tiefpunkt im deutschen Fernsehen schon erreicht worden. Dieser Film bewies das Gegenteil.

Fast alles, was über Ereignisse und Personen in dieser Dokumentation gesagt wird, ist falsch. Aus Stalins Geheimdienstchef Nikolai Jeschow wird „Nikolai Leschow“, aus Generalfeldmarschall Paulus – General von Paulus, aus Stalins Sekretär Poskrjobyschew – Poskrebischew. Unablässig spricht der Kommentator von Russland und den Russen. Der Zweite Weltkrieg sei ein Krieg der Russen gewesen. Haben die Dokumentarfilmer jemals davon gehört, dass die Sowjetunion ein Vielvölkerreich, Stalin ein Georgier, Trotzki ein Jude und Mikojan ein Armenier war? Dass Hunderttausende ihr Leben lassen mussten, die keine Russen waren?

Am Ende sieht man Stalin im offenen Sarg liegen. Die Stimme des Kommentators teilt mit, die Leiche sei im Mausoleum auf dem Roten Platz aufgebahrt worden. Aber sie wurde nicht im Mausoleum, sondern im Säulensaal des Gewerkschaftshauses ausgestellt. Weiß überhaupt noch jemand, was eine Recherche ist? Man hätte in diesem Fall nichts weiter tun müssen, als nachzuschlagen, und in weniger als fünf Minuten hätten alle faktischen Fehler behoben werden können.

Aber wer interessiert sich noch für Fakten, wenn es doch nur darum geht, den Zuschauer mit bunten Bildern zu unterhalten! Nun könnte man einwenden, solche Informationen seien Nebensache, weil sie zur Erklärung nichts beitragen. Mag sein. Aber dieser lieblos zusammengeschnittene Film erklärt nichts, er erhellt nichts. Er ist stümperhafte Desinformation.

(Sorry für den ganzen langen Artikel aus der FAZ von Jörg Baberowski, aber jeder Satz ist ein Volltreffer! Genauso ist es!)




GB: Schutzhäuser für ehemalige Moslems

konvertierte MoslemsDer Islam ist nirgendwo auf der Welt duldsam, wenn ein Moslem zum Christentum konvertiert – Apostasie wird laut islamischer Rechtsauffassung mit dem Tod bestraft. So kommt es auch in Europa immer wieder zu gewalttätigen Übergriffen auf die verhältnismäßig wenigen ehemaligen Moslems von ihren ehemaligen Glaubensbrüdern. In Großbritannien hat dieses Problem derartige Ausmaße angenommen, dass die christliche Organisation „Christian Concern“ für die Konvertiten und ihre Familien Schutzhäuser einrichten möchte. Allein dieser Organisation sind 1100 ehemalige Moslems bekannt, die in Gefahr sind.

20min.ch berichtet:

Mit einer TV-Kampagne will sie nun ein nationales Netzwerk von sicheren Häusern aufbauen, um Konvertiten vor gewaltsamen Übergriffen und Vergeltungsmassnahmen zu schützen. Ausserdem soll im Herbst eine Selbsthilfegruppe für Konvertiten gegründet werden.

Wie Andrea Williams, Leiterin von Christian Concern der «Sunday Times» erklärt, gebe es auf der Insel «viele Menschen, die in einer schwierigen Situation gefangen sind, vor der es kein Entkommen gibt». Die britische Regierung habe es versäumt, den Anstieg der antichristlichen Stimmung zu kontrollieren.

Ein Fallbeispiel:

Einer von ihnen ist der 48-jährige Nissar Hussain aus dem nordenglischen Bradford. Nachdem die Hussains zum Christentum konvertiert waren, wurde ein leerstehendes Nachbarhaus der Familie und das Auto des Familienvaters angezündet. Die jüngste Tochter, die eine Schule mit einem Muslim-Anteil von 95 Prozent besuchte, soll zudem ständig gemobbt worden sein.

Wenn unsere Politiker weiterhin den Islam hätscheln und die Augen vor seiner Intoleranz und Gefährlichkeit verschließen, braucht es bald keine Schutzhäuser mehr, da hilft nur noch auswandern, bevor es zu spät ist. Leider fehlt es dann aber voraussichtlich an Alternativen, weil der Islam-Wahn global immer weiter um sich greift.




Wisnewski: Wer sind Europas Feinde wirklich?

imageIn der Diskussion um Europa herrscht Begriffsverwirrung. Immer wieder ist die Rede von »Europafeinden« und »Europaskeptikern«. Dabei kritisieren die »Europagegner« natürlich gar nicht Europa, sondern die staatliche Organisation Europas in der Europäischen Union (EU) – also den europäischen Zentralstaat. Nur Medien und Parteien setzen den Kontinent Europa frecherweise mit ihrem künstlichen Konstrukt in Brüssel gleich. So machen sie jeden EU-Kritiker zum »Europafeind«. Dabei ist ja ganz klar, wo die Europafeinde wirklich sitzen, nämlich in Brüssel selber. (Fortsetzung des Artikels hier. Wo Gerhard Wisnewski Recht hat, hat er Recht!)




Was macht die SZ, wenn sich das „I-Wort“ eingeschlichen hat …

In der SZ geht es heute noch einmal um den Fall der in Pakistan gesteinigten Frau, die entgegen den Anordnungen ihrer Eltern eine Liebesbeziehung begonnen hatte. In dem heutigen Artikel wird die Info nachgeliefert, dass Muhummad Iqbal, der Ehemann der Gesteinigten, seinerseits bereits eine Frau auf dem Gewissen hat. Er hatte sie erdrosselt, um die nächste heiraten zu können. Und der Mord blieb ungesühnt. Warum? Momentan kann man das im Artikel wie folgt nachlesen:

(Von rotgold)

Iqbal musste nicht ins Gefängnis, weil sich seine Familie auf eine Regelung im pakistanischen Rechtssystem berief.

Eine Gesetzeslücke. Irgendetwas existiert neben oder über dem pakistanischen bürgerlichen Recht, das hier für Abhilfe sorgte. Was genau, das erfahren wir aber nicht. Nicht mehr.

Denn die SZ hat ihren Text abgeändert, nachdem ein Stück unbequeme Wahrheit in den Artikel gerutscht war. Vorher war nämlich noch von einer „islamischen Regelung“ im pakistanischen Rechtssystem die Rede.

Der Zensor war aber nicht genau genug und hat es versäumt, die Stelle auch aus allen Kommentaren zu entfernen, die sich aus verschiedenen Perspektiven mit der Formulierung beschäftigten:

Franklin01, mit Bezug auf das ursprüngliche Zitat, merkte zum Beispiel richtig (und vorausschauend) an:

„weil sich seine Familie auf eine islamische Regelung im pakistanischen Rechtssystem berief“
Zu früheren Zeiten wäre das ein Fall für die Zensur gewesen.

Und „kleinerSpinner“ wird unfreiwillig zum zweiten Kronzeugen, dass die Stelle einmal existierte, indem er davor warnte:

Es ist leider abzusehen, welche Klientel sich auf diesen Satz stürzen wird.

Und er verlangt Angaben über die zuständige islamische Rechtsschule und ihren Grad an Repräsentativität für den Islam als Ganzes, um weiteren Schaden von der inkriminierten Religion abzuwenden.

starchidia-2 erwartet, dass die

ominöse Regelung hierzulande noch früh genug in Form eines Strafmilderungsgrundes bekannt wird.

Und was erwarten wir? Von den etablierten Medien nicht viel, nicht viel Wahrheit und nicht viel Aufklärung, dafür umso mehr Manipulation im Sinne der herrschenden Ideologie. Aber wir schauen ihnen auf die Finger, so wie jetzt gerade.

Hier ein Screenshot von bereits gelöschten Kommentaren:

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» redaktion@sueddeutsche.de




Schwedische Polizei: Muslimische Terroristen – eine große Bedrohung wie nie zuvor

schwedenDie Polizei in Schweden schlägt Alarm. Nie zuvor habe es eine Bedrohung der Art gegeben, wie sie von Moslems ausgehe. Das Land wird von hunderttausenden moslemischen Einwanderern und Flüchtlingen bevölkert, das ist auch der Grund, warum Schweden das Land mit der am schnellsten wachsenden Bevölkerung in der westlichen Welt ist. Um Unruhen zu vermeiden ist die Polizei mittlerweile auf die Scharia-Patrouillen der Moslems angewiesen.

Zusätzlich hat die Regierung die Armee auf eine lächerliche Größe reduziert, die es unmöglich machen würde die Schweden im Falle eines Bürgerkrieges zu schützen. Polizeichef Anders Thornberg erklärte, man habe im Laufe der Jahre viele beobachtet, die nach Afghanistan, in den Jemen, Somalia, oder anderen Länder reisten, um den Dschihad zu erlernen, aber früher waren es in einem Zeitraum von 10 Jahren nicht annähernd so viele, wie heute in nur zwei. Man habe in den letzten Jahren zwei oder drei Anschläge vereiteln können. Man wisse von etwa 80 Schweden, die nach Syrien gereist wären, um sich Al-Qaida oder anderen Terrorgruppen anzuschließen, 20 von ihnen seien getötet worden.

Im Mai vergangen Jahres erlebte Schweden die schlimmsten Unruhen seit Jahren, danach unternahm man noch mehr Anstrengung Einwanderer zu integrieren. Die Schwedendemokraten, jene Partei, die sich gegen diese moslemische Massenzuwanderung stellt, haben bei den EU-Wahlen ihr bestes Ergebnis eingefahren und 10 Prozent der Stimmen errungen.

Das wird Schweden wohl nicht retten. Schweden gefährdet mit seiner „Offenen-Tür-Politik“ aber im Endeffekt nicht nur sich selbst, sondern ganz Europa.




Von der Leyen agiert „wie eine Hausfrau“

von der leyenWas viele schon wussten, nun sagte es einer, der es ganz bestimmt wissen muss. Der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat (kleines Bild) bescheinigt Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen von der CDU (Foto re.) Ahnungslosigkeit. Sie agiere „wie eine Hausfrau, die ihre Kinder versorgt, und sie habe keine Ahnung vom Militär. Er kritisiert ihre Attraktivitätsoffensive und familienfreundlichen Ideen wie „Kinderbetreuung, Teilzeitarbeit und Wohlfühl-Stuben“ für die Bundeswehr.

„Die Ministerin sollte noch Wecker anschaffen, bei denen statt einem Klingeln nur Meeresrauschen und Vogelgezwitscher ertönt.“, sagt Kujat zynisch – das sei für die Soldaten bestimmt nervenschonender, als mit Pfeifen und Gebrüll zum morgendlichen Antreten bewegt zu werden.

Der FOCUS berichtet:

Für die Idee der Ministerin, Führungspositionen künftig auch mit Teilzeitstellen zu besetzen, hat der General a.D. kein Verständnis. „Ein Kompaniechef kann nicht halbtags führen“, sagte Kujat. „Die Verantwortung eines Vorgesetzten ist nicht teilbar“. [..]

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will in den nächsten fünf Jahren 100 Millionen Euro investieren, um die Bundeswehr zu einem der attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands zu machen. Die CDU-Politikerin legte am Freitag einen Katalog mit 29 Projekten vor – vom Ausbau der Kinderbetreuung über Teilzeitarbeit bis zur Modernisierung von Unterkünften.

Kujat bezeichnet die Arbeit der Ministerin insgesamt als grotesk und wirft von der Leyen und ihrer Mannschaft Laienhaftigkeit in Bezug auf das Militär vor.

Auch dass die körperliche Fitness der Soldaten für die Ministerin nicht ganz so wichtig ist unterstreicht wohl ihren Hang zur Gemütlichkeit, der so garnicht zum Image eines schlagkräftigen Militärs passen will.