Bosnische Forscher werfen den jungen Arbeitslosen im Land vor, an ihrer Misere in hohem Mass selber schuld zu sein, zumal es ihnen an der richtigen Einstellung fehle. Alle wollen sie in den unkündbaren Staatsdienst und dort nichts arbeiten. Die provokative These hat im Balkanstaat eine heftige Kontroverse ausgelöst… (Siehe Artikel in der NZZ! Ob das nur in Bosnien so ist?)

image_pdfimage_print

 

46 KOMMENTARE

  1. Nicht anders als hier , was wollen wohl sonst die ganzen überflüssigen „Soziologiestudenten“ ? Zu faul was richtiges lernen , den Nerv sich „Hochschulabsolvent“ zu nennen und den Anspruch direkt einen Posten bei der Stadt zu bekommen.

  2. Will die NZZ andeuten, dass die tüchtigen Bosnier in Wahrheit Faulpelze sind? Hüben wie drüben?

  3. #3 Unlinks

    Die wollen alle sich vom „Kampf-gegen-Rechts-Futtertrog“ ernähren. Am liebsten direkt im Staatsdienst, notfalls in eine der unzähligen vom Staat gefütterten Gutmenschprojekte.

  4. Hier greift die Hypothese, dass sich innerhalb dieser Abergläubigen Zielgruppe und angehenden Politikier, proportional betrachtet, die höchste Anzahl von Kriminellen befindet. Ich sehe die Ausgiebigkeit des Islamfaschismus und verachte die bosnische politische Korrektheit mehr als einen neuen Hitler. Der Ausgleich ist, Rapper zu werden, wie Tony der Assi.(Bei Youtube sichtbar)
    Dieser Esel-Aberglauben eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Welt. Das Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte.

  5. In Deutschland ist dies doch schon seit zig Jahren an der Tagesordnung.

    Staatsbedienstete bes. Beamten sind doch unkuendbar, streichen bei niedrigen Anspruechen hohe Einkommen ein mit jeder Menge zusaetzlichen Vorteilen, von die ein „normaler“ Arbeitnehmer nur traeumen kann,

    ausserdem zahlen sie, so weit mir bekannt keinen Cent fuer ihre ueberhoehnten Pensionen selbst,

    Narrenfreiheit geniessen sie ausserdem, selbst bei gravierenden Fehlern werden sie nicht gefeuert.

  6. Dass andere Völker auch mal in der Summe fauler sind als echte Deutsche, ist eine Tatsache, die vielen Linksutopisten wehtut, aber leider bittere Wahrheit ist.

    Es gibt auch Überflieger in Sachen Arbeitsmoral, wie z.B. Japaner. Die deutsche Mentalität passt jedoch recht gut zu den Ansprüchen der Industrie. Die Politik müsste nur besser sein.

  7. Man könnte auch 30.000 € kassieren und dann abgeschoben werden!
    „Ich wurde nominiert und dann abgeschoben“
    http://www.bild.de/politik/inland/integration/ich-wurde-nominiert-und-dann-abgeschoben-36021548.bild.html

    Das sind also die Fachkräfte! Musiker und Trommler bringen und keinen Schritt weiter. Heftig, dass dem Vogel auch noch Kohle (natürlich vom Steuerzahler) hinterhergeworfen wird!
    Der Durchschnittssteuermichel verdient vermutlich nicht einmal 30.000 € netto im Jahr!

  8. eines steht in dem artikel nicht: die hohe anzahl mohammedanischer jugendlicher.

    warum sollten die anders sein als sie es in ihren eigenen ländern und ihren gastländern sind?

    da haben jugendliche keinen schulabschluss, radebrechen im besten fall die sprache und träumen von einer arbeit als arzt oder rechtsanwalt.

    aber warum arbeiten. sie werden ja von den fleissigen arbeitenden großartig unterstützt und a bissl dealen oder einbrechen geht immer.

  9. Hier in Frankreich sind es 65% der Studenten, die nach dem Studium in den Staatsdienst wollen

  10. Das stimmt so nicht ganz ich komme aus der Gegend und weiß das viele arbeiten wollen es gibt aber kaum arbeit, Bosnier seien es kroatische serbische oder Muslime sind in der Regel arbeitswillig

  11. Was hier, wenig optimistisch stimmend, für Bosnien geschildert wird – das Land ist ähnlich von äußerer humanitärer Hilfe abhängig wie z. B. „Palästina“ mit seinen von PLO und Hamas kontrollierten Zonen im Westjordanland und im Gaza-Streifen – ist irgendwie symptomatisch für viele „mediterrane Länder“!

    In Bosnien/Palästina gibt es wenigstens ein akademisch geprägtes und ausgebildetes Proletariat (christlich oder muslimisch), das NATÜRLICH in die neu entstehenden Verwaltungen drängt, aber auch – und damit sind wir schon bei Griechenland, Bulgarien, Rumänien und sogar Spanien im Rahmen der EU -, nach Norden in unsere Sozialstaatsregionen.

    Nun ist es zweifelsohne WIRKLICH eine Bereicherung, wenn ein bosnischer oder palästinensischer HNO-Arzt oder ein Informatiker aus Griechenland oder Rumänien „zu uns kommt“! Und wenn die mit ihren Einkommen ihre Familien zuhause unterstützen, ist das auch in Ordnung.

    Nur, aus Bosnien, dem Kosovo, der Türkei, Rumänien oder Mazedonien usw. usf. kommen vor allem Unterschichten in unsere EU-Wohlstandszonen, die weder Bildung und Leistungsbereitschaft noch Arbeitsdisziplin aufweisen. Gerade DESWEGEN sind sie z. B. „unseren“ Grünen mit ihren abgebrochenen Ausbildungen und Studien („Sozialpädagogik“, „Theaterwissenschaft“, Politologie und anderem Mist) so sympathisch, denn mit (Arbeits-)Disziplin hat man/frau es dort auch nicht so…
    Die genannten Unterschichten sind einerseits Sinti und Roma, zum anderen vor allem Muslime! Letztere wiederum drängen in „ihre“ Parallelgesellschaften auf unserem Boden, aus denen sie kackfrech ihre Forderungen an unsere Gesellschaft stellen und in denen sie zumeist auf unsere Kosten leben!

    Ist das differenziert genug?

  12. +++ OT: +++

    Berlusconi: politische Verbalattacken
    Während Italiens Ex-Premier Silvio Berlusconi im Zuge der Ukraine-Krise die Freundschaft zu Russlands Präsident Putin bekräftigt, richtet sich sein Zorn gegen Kanzlerin Angela Merkel. Er kritisierte Merkels Europapolitik: „Ich beschränke mich darauf festzustellen, dass Kohl Deutschland vereint hat, während Kanzlerin Merkel mit der von ihr unterstützen Wirtschaftspolitik dabei ist, Europa zu spalten“, sagte Berlusconi.

    In der heißen Phase des Wahlkampfs attackierte er mal wieder seinen Lieblingsfeind Martin Schulz. Massiv griff er den EU-Parlamentspräsidenten und Spitzenkandidaten der Sozialdemokraten für die Europawahl, Martin Schulz, an: „Er ist ein Provokateur, der überraschenderweise eine Funktion ausfüllt, für die er komplett ungeeignet ist“, sagte Berlusconi.
    http://www.focus.de/politik/ausland/verbalattacke-vor-europawahl-berlusconi-merkel-spaltet-die-eu-schulz-komplett-ungeeignet_id_3853236.html

  13. Hier in Deutschland habt Ihr ca. 250.000 Bosnische _Kroaten und ich wette mit dir das die Hartz4 Quote geringer ist als bei Biodeutschen

  14. In jedem Land oder Kontinent, in dem die Bevölkerung selbst arbeiten muss um Wohlstand zu erzielen, sind Moslems immer unter den Armen anzutreffen. Das mag an mangelnder Bildung wie auch an mangelndem Fleiß liegen. Zusätzlich kommen dann noch Verhaltensweisen bzw. Vorschriften wie fünfmal am Tag beten und Ramadan, der gerade in heißen Gegenden das Hirn austrocknet. Vielleicht haben sich nach 1400 Jahren Ramadan-Blödsinn auch schon Gene zum Nachteil verändert.

  15. #15 Patriot Herceg-Bosna (18. Mai 2014 17:58)
    Hier in Deutschland habt Ihr ca. 250.000 Bosnische _Kroaten und ich wette mit dir das die Hartz4 Quote geringer ist als bei Biodeutschen

    Die Wette halte ich. Worum wetten wir?

  16. PS.: Ich meine aber bosnische Moslems, keine Christen. Die Kroaten sind überwiegend katholisch.

  17. Ich kenne nicht einen Kroatische Hartz4 empfänger oder Arbeitslosengeldbezieher, es ist eine frechheit das hier die Moslems und die Christen Bosniens in einen Topf geworfen werden immerhin sind 50% Christen und diese Leute kenne ich da können sich die Deutschen noch ne Scheibe abschneiden was es Arbeitsmoral angeht

  18. #22 My Fair Lady (18. Mai 2014 18:03)

    Dann solltest du meine frage vorher etwas besser lesen und dann Wetten 🙂

  19. Die Arbeitsmoral bei den Bosnischen Muslimen liegt wie bei allen Muslimen unter dem Durchschnitt, da gibt es ein schönes Kroatischen Sprichwort: Das einzige was ein Moslem kann ist im Schatten zu liegen und Tee zu trinken

  20. Politik und Staatsbürokratie sind die einzigen Rettungsinseln der am Wirtschaftsbedarf vorbei ausgebildeten Akademiker.

  21. Seltsam, da geben wir unsere hoffnungfrohe Jugend in die Hände von Beamten der Schulbehörde und später der Universitätabehörde, infomieren sie über die Beamten vom Staatsfernsehen und TROTZDEM verstehen sie nach dieser langjährigen Erziehung durch hochbezahlte Beamte nichts vom Leben? Wie kann das sein?

  22. OT
    Ist Euch schon aufgefallen das das Es auf dem Plakat für den Schwulen-Ball in Wien keine Eier hat??? Und wenn das Es keine Eier hat, ist der Wuz zu nix zu gebrauchen als zum bisln.

  23. Abseits des Themas: Roger Köppel mit einem stringent Lage und Motive aufschlüsselnden Artikel zur Abschaffung des Schweizer Bankkundengeheimnisses – in der FAZ:

    http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/steuerdaten-nachruf-auf-das-schweizer-bankkundengeheimnis-12944830.html

    Hier noch ein Interview zum Thema mit einem der eher wenigen Befürworter des automatischen Informationsaustausches auf Bankenseite, dem Chef der Schweizer Raiffeisen-Gruppe Pierin Vincenz:

    http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschafts-und-finanzportal/das-wird-nicht-ohne-laerm-gehen-1.18304570

  24. Der nächste Beitrittskandidat für die EU, der vom Deutschen Michel gerettet werden darf (weil ja keiner so recht Bock auf Arbeit hat…)

  25. Aus ein Artikel der Welt 2012 …

    Von den in Deutschland lebenden Ausländern beziehen laut einem Bericht der „Bild“-Zeitung 17,6 Prozent Hartz-IV -Leistungen. Zum Vergleich: Unter Deutschen liege der Anteil bei 6,9 Prozent.

    Bosnien-Herzegowina
    insgesamt in Deutschland: 152.444
    davon Hartz-IV-Empfänger: 19.768
    Anteil: 13%

    Und seit damals ist es wahrlich nicht besser geworden …

  26. der linksextreme sagte mal alle menschen sind gleich

    deshalb muß man ja auch alle anderen ausbeuten und das geld verschenken
    der gleichheit willen

  27. #18 Patriot Herceg-Bosna

    Die Hartz-IV-Quote der Menschen mit Staatsangehörigkeit „Bosnien und Herzegowina“ in Deutschland ist tatsächlich nicht auffällig hoch: 14 %. Bei deutschen Staatsangehörigen sind es 7.5 %, bei Ausländern insgesamt 18,6 %. An der Spitze liegen die Nationalitäten Libanon (90 %), Irak /65 %), Afghanistan (53 %).
    Bei diesen Vergleichen muss man aber ggfs. die unterschiedliche Altersstruktur der jeweiligen Gruppen beachten. Eine sinnvollere Statistik würde auf Erwerbsfähigen basieren, denen der Arbeitsmarkt offen steht. Die extremen Unterschiede sind damit natürlich nicht abschließend zu erklären.

  28. Ist doch hier auch so. Meine Schwester und mein Schwager sind Beamte die sind im Jahr mindestens 10 Monate krank und das geht schon über Jahre so. So ein stinkendfaules Pack habe ich noch nie gesehen.

  29. #34 stupidgermanmoney (18. Mai 2014 18:57)
    #18 Patriot Herceg-Bosna

    Die Hartz-IV-Quote der Menschen mit Staatsangehörigkeit “Bosnien und Herzegowina” in Deutschland ist tatsächlich nicht auffällig hoch: 14 %. Bei deutschen Staatsangehörigen sind es 7.5 %, bei Ausländern insgesamt 18,6 %. An der Spitze liegen die Nationalitäten Libanon (90 %), Irak /65 %), Afghanistan (53 %). …

    Dann liegt der Patriot gar nicht so falsch. Wenn wir annehmen, dass von den Bosnier 50% Moslems sind und davon ausgehen, dass Moslems weit häufiger Hartz IV beziehen als Christen und ebenso annehmen, dass bosnische Moslems den türkischen in nichts nachstehen, dann tendieren die bosnischen Christen tatsächlich gegen Null im Bezug auf Hartz IV.

  30. #13 observer812 (18. Mai 2014 17:49)

    Hier in Frankreich sind es 65% der Studenten, die nach dem Studium in den Staatsdienst wollen

    Will man eine Gesellschaft nachhaltig schädigen, muss man dazu einfach nur ganz viele Unitäten gründen und dort so viele Studierixe wie möglich unterbringen.

  31. OT:
    Die angeblich „deutsche Schriftstellerin“ (Kurdin) und „freie Journalistin“ Mely Kiyak („lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“) packt wieder die Nazikeule aus und schlägt wild um sich:

    Meinung 18.05.14
    Mely Kiyak
    Ist ein Euroskeptiker gleich ein Rechtspopulist?

    Was gestern die „Bolschewiken“ waren, sind heute die „Rechtspopulisten“ – eine Gefahr für den Frieden. In der „Zeit“ versucht die Journalistin Mely Kiyak, vier Schriftsteller als solche abzustempeln. Von Henryk M. Broder

    In der „Zeit“ vom 8. Mai kam es zu einem Zusammentreffen zwischen Geist und Macht, Kultur und Politik. Außenminister Frank-Walter Steinmeier unterhielt sich mit zwei Schriftstellern, die das Auswärtige Amt zu einer internationalen Konferenz („Ein Traum von Europa“) nach Berlin eingeladen hatte – der in Deutschland geborenen Mely Kiyak und dem in der Schweiz lebenden russischen Romancier Michail Schischkin.

    Gleich zu Beginn des von Ijoma Mangold moderierten Gesprächs sagte Mely Kiyak, sie kenne „Autoren, die europaskeptisch sind, die am liebsten den Euro abschaffen würden und die zunehmend rechtes Gedankengut in ihr literarisches Programm“ aufnehmen.

    Auf die Frage des Moderators „An wen denken Sie da?“ nannte sie vier Namen: „Leon de Winter, Monika Maron, Ralph Giordano oder Richard Wagner“. Letzterer begreife „Europa explizit als christliches Abendland“, was offenbar als Beweis für „rechtes Gedankengut“ bereits ausreicht. Auch der Moderator wollte es nicht genauer wissen.

    Steinmeiers revolutionäre Einsichten

    Er hakte weder wegen Wagner nach, noch war er daran interessiert zu erfahren, worin das „zunehmend rechte Gedankengut“ in den Arbeiten von Leon de Winter, Monika Maron und Ralph Giordano zum Ausdruck kommt. Frau Kiyak durfte weiterplappern und Herr Steinmeier revolutionäre Einsichten über das Verhältnis von Kultur und Politik von sich geben: „Politik muss der Kultur wieder zuhören, und Kultur sollte ihrerseits bei praktischen politischen Fragen das Wort erheben.“

    Nun gehört der Vorwurf des „Rechtspopulismus“ inzwischen zum festen Repertoire aller aktuellen Debatten. Man muss nur der Ansicht sein, Einwanderer hätten sich der Kultur des Landes, in dem sie leben wollen, anzupassen statt umgekehrt, und schon ist man ein Rechtspopulist. …

    Weiterlesen:
    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article128138790/Ist-ein-Euroskeptiker-gleich-ein-Rechtspopulist.html

  32. Das Wort Bosnien assoziiere ich mit Srebrenica!

    3.500 geschlachtete Christen: Die verschwiegenen Gräueltaten der Muslime in Srebrenica!

    Warnung! Dieser Artikel enthält extrem grausames Bildmaterial und sollte unbedingt von Kindern (und Erwachsenen mit schwachen Nerven) ferngehalten werden!

    http://michael-mannheimer.info/2011/07/17/3-500-geschlachtete-christen-die-verschwiegenen-graueltaten-der-muslime-in-srebrenica/

    Die WELT titelte bereits 1996:
    Das Ziel der Moslems ist ein islamisches Bosnien

    http://www.welt.de/print-welt/article656042/Das-Ziel-der-Moslems-ist-ein-islamisches-Bosnien.html

    Moslems und Christen, das geht nie zusammen!

  33. #39 gegendenstrom (18. Mai 2014 20:09)

    „Moslems und Christen, das geht nie zusammen!“

    Oder wie schrie ein Leser in der FAZ:

    „Der Islam entwickelt sich zur Pest des 21.Jhdts.“

  34. Die lange osmanische Herrschaft der Vergangenheit und der Islam der Gegenwart ziehen ihre unvermeidlichen, wenig überraschenden Spuren.

  35. #36 My Fair Lady (18. Mai 2014 19:11)
    …. An der Spitze liegen die Nationalitäten Libanon (90 %), Irak /65 %), Afghanistan (53 %). …

    Dann liegt der Patriot gar nicht so falsch. Wenn wir annehmen, dass von den Bosnier 50% Moslems sind und davon ausgehen, dass Moslems weit häufiger Hartz IV beziehen als Christen und ebenso annehmen, dass bosnische Moslems den türkischen in nichts nachstehen, dann tendieren die bosnischen Christen tatsächlich gegen Null im Bezug auf Hartz IV.

    bei dieser Rechnung sind Moslems aus dem Libanon zu 200% auf Hartz IV ( die Merheit der Auslandslibanesen sind christlich)

  36. Ja, ich find auch, wir sollten uns Bosnien unbedingt als Vorbild nehmen. Da kommen wir hoffentlich auch noch hin 😀

  37. Natürlich sind Arbeitslose meist selber Schuld, wer nichts leisten will oder kann, sucht die Schuld gerne bei Anderen.

  38. Die gewöhnlichen Arbeitslosenstatistiken sind für Bosnien-H. genau so frisiert wie hier, weil nicht zwischen den einzelnen kulturellen/ethnischen Gruppen differenziert wird. Natürlich ist die Quote z.B. bei bosnischen Roma bestimmt ein „bißchen“ höher als bei Kroaten 😉

  39. @ #16 Patriot Herceg-Bosna (18. Mai 2014 17:57)
    „@#11 0Slm2012 (18. Mai 2014 17:54)
    Alles Quatsch was du schreibst…“

    Alles!? Wo bitte, zum Beispiel!?
    Geht´s etwas genauer?

    Übrigens NICHTS gegen Migranten aus Kroatien und Serbien, bzw. Kroaten und Serben aus Bosnien!
    Dass aber in Serbien, Kroatien und Bosnien Akademiker (immerhin!) in den „öffentlichen Dienst“ drängen (wohin sonst?) ist wohl wahr. Das ist auch in Griechenland und Spanien nicht anders. Und ehrlich gesagt, auch bei uns nicht!
    Gerade der Sozialindustrielle Komplex beschäftigt unzählige Angehörige eines „akademischen Proletariats“, bestehend aus „Sozpäds“, Theater- und Medien“wissenschaftlern“, Politologen und Absolventen anderer Schwurbel- uns Schwindelfächer, teilweise auch Abbrecher wie eine Claudia Roth – der war schon ein Studium der „Theaterwissenschaften“ zu arbeitsintensiv (unsereins macht sowas hobbymäßig)!

    Wahrscheinlich gibt es im ehemaligen Jugoslawien mehr Akademiker mit einem nützlichen Studium: Naturwissenschaften, Medizin als hierzulande! In Russland, Belorussland und der Ukraine auf jeden Fall!

    Aber was ist mit Zigeunern und Muslimen?

Comments are closed.