Letzten Samstag lud der Augsburger Integrationsbeirat wieder zum traditionellen Frühlingsfest auf dem Rathausplatz. Wie jedes Jahr durften die im Integrationsbeirat versammelten Organisationen ihre Fressbuden Infostände aufbauen und mehr oder weniger talentierte Tänzer und Musiker auf der Bühne ihr folkloristisches Tanz- und Liedergut zum Besten geben. Dem aufmerksamen Zuschauer wurde zudem mal wieder ein ziemlich groteskes Bild des allgegenwärtigen „Kampfes gegen Rechts“ geboten.

(Von PI-Augsburg)

Der vom Augsburger Integrationsbeirat herausgegebene Flyer zur Veranstaltung informierte:

Vielfalt

Augsburg ist vielfältig – Menschen aus vielen Ländern leben und arbeiten hier zusammen.
Vielfalt und Unterschiedlichkeit werden in unserer Stadt als Chance und Bereicherung gesehen.

Neugier

Seien Sie neugierig darauf, was es beim Frühlingsfest des Integrationsbeirats zu entdecken gibt.
Den Ungewohnten Geschmack einer Speise, den Klang eines unbekannten Musikinstrumentes…

Begegnung

In der Begegnung können Sie die unterschiedlichsten Traditionen und Lebensentwürfe kennenlernen, von denen das lebendige Augsburg geprägt ist und die von vielen Gruppen und Vereinen gepflegt und liebevoll präsentiert werden.

Daß Vielfalt und Unterschiedlichkeit per Dekret von Politik und Medien als Chance und Bereicherung gesehen werden muß und daß sich der kulturelle Horizont vieler Zeitgenossen auf Fressen Essen und Musikhören beschränkt ist ja hinlänglich bekannt.

Ebenso wenig neu ist, daß sich aus kosovoalbanischen Landestrachten und ausgestellten Stickarbeiten aus Rumänien und Bronzeskulpturen aus Nigeria keine Informationen über spezifischen Traditionen und Lebensentwürfe bzw. über Sitten, Gebräuche und Rechtsverständnisse entnehmen lassen; also das was die Kultur eines Landes im wesentlichen ausmachen würde.

Soweit insgesamt nichts bemerkenswertes: Ein üblicher „Karneval der Kulturen“, garniert mit Sambagruppen und didgeridoospielenden „Musikern“ mit Dreadlocks und Pluderhosen, der über den interkulturellen Alltag ungefähr soviel aussagt wie das Oktoberfest über die Landesverfassung des Freistaates Bayern.

Interessant war allerdings zu sehen, wie selbstverständlich sich auch in diesem Jahr die faschistischen Grauen Wölfe vom türkischen Islamverein Türk Islam Kultur Öcagi auf diesem Fest tummeln durften, und zwar keine zehn Meter entfernt vom mit reichlich antifaschistischem Infomaterial bestücktem Infostand des ansonsten immer sehr aktiv antifaschistischen Stadtverbandes der Grünen, der daran nichts ersichtliches einzuwenden hatte, obwohl in der Augsburger Lokalpolitik hinlänglich bekannt ist, daß dieser Verein eine besondere geistige Nähe zum neofaschistischen Hitlerverehrer Alparslan Türkes pflegt.

Graue Wölfe:

graue_wölfe

Grünen-Stand:

grüne-

Börekstand der Grauen Wölfe (Hmmm das schmeckt! Die Grauen Wölfe können gute Böreks backen):

börekstand_der_grauen_wölfe

Bereits am 02.07.2013 äußerten sich die Augsburger Grünen mit einer Presseerklärung folgendermaßen:

Klares Bekenntnis gegen Rechts gefordert

Zur aktuellen Debatte um den Vorsitzenden des Augsburger Integrationsbeirats, Tugay Cogal, erklären Stephanie Schuhknecht und Matthias Strobel, Vorsitzende des Stadtverband Augsburg von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

„Die Augsburger GRÜNEN haben mit großer Sorge und Befremdnis die Aussagen des Vorsitzenden des Integrationsbeirats in einem aktuellen Interview zur Kenntnis genommen.

Unsere Erwartungen an Mitglieder und vor allem an den Vorsitzenden des Integrationsbeirates sind ein klare Distanzierung von extremistischen Positionen und ein Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung. Herr Cogal hat sich selbst durch diese Aussagen, vor allem aber durch seine Kontakte und Nähe zur Organisation der „Grauen Wölfe“ für das Amt des Vorsitzenden des Integrationsbeirats untragbar gemacht.

Zudem ist das von ihm im Interview geäußerte Verständnis und seine Offenheit gegenüber Menschen aus rechtsextremen Parteien höchst bedenklich. Denn rechtsextreme, völkische Politik wendet sich immer gegen die Liberalität und Vielfalt in der Bevölkerung. Die Äußerung von Herrn Cogal widersprechen somit dem grundsätzlichen Verständnis von Integrationspolitik und sind nicht hinnehmbar.

Wir erwarten in dieser Sache auch von den anderen im Augsburger Stadtrat vertretenen Parteien ein klares Bekenntnis zur Demokratie und gegen jegliche Nähe zu extremistischen Organisationen.

Angesichts der Eindrücke vom Samstag kann man jetzt allerdings nur zu dem Schluss kommen, daß die Augsburger Grünen und die Stadt Augsburg die Präsenz der türkischen Faschisten im Integrationsbeirat, beim Europatag, beim Kulturfestival und zu guter Letzt auf der AFA, der Augsburger Frühjahrsausstellung, auch weiterhin akzeptieren werden und die Grauen Wölfe somit im Augsburger Stadtleben „voll angekommen“ sind.

Veranstaltungen Graue Wölfe - (2)

Es ist zudem beinahe überflüssig zu erwähnen, dass von den üblichen wackeren Streitern „gegen Rechts“ – wie hier auf der Demo gegen die Kundgebung von PRO-NRW in Augsburg vor der Salafistenmoschee am Fuchswinkel – an diesem Samstag vor dem Info- und Börekstand der Grauen Wölfe weit und breit keine Spur zu sehen war. Womöglich, weil den Augsburger Anti-Rassisten die türkischen Faschisten einfach noch nicht richtig deutsch genug sind. Vielleicht sollte PRO-NRW einfach mal Kopftücher tragen und backen lernen.

Sachlich gehaltene Zuschriften können hierhin gerichtet werden:

» Augsburger Integrationsbeirat: integrationsbeirat@augsburg.de
» Augsburger Grüne: stadtratsfraktion@gruene-augsburg.de

Die Stadträte der kämpferischen Linkspartei in Augsburg:
» post@ottohutter.de
» alexander.suessmair@gmx.de

Der kämpferische Verband der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten VVN/BDA:
» vvn_augsburg@web.de

Die kämpferischen Jusos in Augsburg:
» anna.rasehorn@jusos-augsburg.de

Die kämpferischen Genossen von VerDi:
» bz.augsburg@verdi.de

Die Augsburger Presse:
» redaktion@augsburger-allgemeine.de
» online.redaktion@neue-szene.de

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62 KOMMENTARE

  1. Graue Wölfe und Grüne Wölfe. Sie zeigen sich ungeschminkt oder auch im Schafspelz, um uns zu verblöden und so zu überwältigen.

    Man muß dieses Pack bekämpfen, wann und wo immer es angebracht ist. Auch in Augsburg !

  2. Die Grünen sind genau so im Niedergang wie die Türkei.

    Vergleicht man die ehemalige Grossmacht des Osmanischen Reiches mit der Türkei von heute wird dies deutlich. Das Gleiche gilt für die Grünen. Wer kennt denn noch die Parteispitze mit Namen? Niemand.

    Manchmal ist das Leben halt doch noch gerecht. Und es brauch oft nur ein wenig Zeit. Man sollte die Hoffnung nie aufgeben….

  3. „Und Ihr werdet nicht mehr frei sein, von der Wiege bis zum Komposthaufen“.

  4. Steht der Verein wirklich für die grauen Wölfe? Das Emblem spricht mE eher dagegen:

    – Es gibt nur einen Halbmond mit Stern, die grauen Wölfe haben drei im Logo, die für die 3 Kontinente auf denen das osman. Reich bestand stehen.

    – Bei der Umrisskarte der Türkei fehlt Zypern, nicht einmal Nordzypern ist abgebildet. In türkisch-nationalistischen Kreisen ist das Frevel. Sowas sorgt zb. in NATO-Kreisen mit Beteiligung von türk. Soldaten zum Eklat und sofortigen Abbruch einer Übung/Fortbildung o.ä.

    Vielleicht sinds doch Reformwölfe?

  5. Genau diese Frage beschäftigt mich auch immer wieder, wenn ich diese abgedroschenen Phrasen hören muss: Wie soll denn diese „Vielfalt“ uns „bereichern“. Ich würde gerne mal eine konkrete Antwort darauf bekommen. Bereichert uns ein türkischer Eselskarren als Transportmittel? Bereichern und Vollverschleierungen für unsere Frauen? Wieso sollen andere Völker uns bereichern? Ich bin zufrieden, mit dem, wie es vor 30 Jahren war. Diesen ganzen Mist von heute, brauche ich nicht.

  6. Nichts ist langweiliger als diese AlternativFeste. Und vor allem verlogener.
    Was wurden und werden Festivals deutscher Musikanten mit deutschen Trachten abgelehnt bis verlacht und als „Spießigkeit erkannt“.
    Die Pluderhosen der „traditionellen Türken etc. aber geradezu frenetisch als Naturbelassen und eigenständig beklatscht.
    Schon damals bemerkte ich, dass Linke und Alternative im wahrsten Sinne des Wortes „eine Klatsche haben“ und stieg bei denen aus.

  7. Was soll man davon halen. Uns wird ja sogar eine bärtige Wurst als Bereicherung verkauft. Bereicherung sollte endlich zum Unwort werden

  8. Meine Heimatstadt Augsburg war schon vor dreißig Jahren Türkenhochburg. Prügel für Deutsche oder eben andere Migranten /-kinder wie mich waren Standard. Über die Dummheit von Grünen und extremen Linken im Umgang mit der Mörderbande der Grauen Wölfe weiß ich nichts mehr zu sagen. Heuchelei ist zu harmlos als Bezeichnung für so ein Verhalten.

  9. Ausser unreifen Fangirls, die früher für David Cassidy geschwärmt hätten und einer gewissen Anzahl alter Schachteln, hat die GRÜNE EINHEITSPARTEI doch keinen Nachwuchs mehr…..good bye mad GREEN good bye!

  10. Die sog. “ Grünen “ sind der beste Beweis, daß Rauschmittelkonsum auch den Nachwuchs schädigt. Obwohl: Viel Hirn war bei den 68er Eltern ja eh nicht vorhanden.

  11. Interessant ist dass eine der drei DITB-Moscheen von Erdowahn sich Fatih-Moschee nennt, also die Eroberer-Moschee. Er hatte Konstantiopel erobert und dann ein dreitägiges Blutbad angerichtet.

  12. Komisch, anno 2010 durfte das Problem „Deutschenhass“ noch öffentlich im Fernsehen angesprochen werden. Nur 4 Jahre später wäre so eine Sendung nicht einmal in ihrer Planung denkbar.

    https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=mxG-WEW1QUY

    Hat sich in so kurzer Zeit so viel zum Schlechten verändert, dann denke ich, dass wir nicht mehr 20 oder 10 Jahre brauchen, um der Scharia teilhaftig zu werden.

    Aber immer mehr verschließen ihre Augen vor diesem Problem – vielleicht aus Angst, man könnte direkt Zielscheibe werden? Oder einfach nur aus dem Gedanken heraus: kannst du deinen Feind nicht besiegen, so schließe dich ihm an?

  13. Es wird echt Zeit das dieses Land mal wieder mit Deutscher Kultur bereichert wird und der ganze Multi-Kulti Quatsch dahin gejagt wird wo er hin gehört. In die Kloake der Geschichte.

  14. Mir fällt schon länger was auf: es wird immer gefordert Menschen danach zu beurteilen, was sie sind, und nicht nach ihrer Hautfarbe. Denn das wäre Rassismus.

    Wenn man jetzt allerdings Menschen aufgrund ihrer Kultur beurteilt, welche die Summe dessen ist, was sie sind, dann ist das auch Rassismus. Nämlich Kulturrassismus.

    Wenn dann noch die Religion ins Spiel kommt, kann man es zwar nicht mehr Rassismus nennen (zumindest theoretisch), aber dafür hat man die „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit erfunden.

    Selbstverständlich gilt das alles nur, wenn es was Negatives zu sagen gibt. Übertriebene Lobhudelei aufr Dinge wie den Familienzusammenhalt der Türken und die Sportlichkeit der Schwarzen geht natürlich immer…

    Nun ist die Frage: nach welchen Kriterien darf man fremde Menschen jetzt beurteilen? Oder darf man gar nicht mehr selbst urteilen, sondern nur noch lächeln und nicken?

  15. Und der doofe dt. Michel geht für dieses Pack arbeiten.. Ich könnte kotzen!
    ———————————————

    2 Frauen, 8 Kinder
    Bundespräsident Gauck ist Pate dieser Bigamistenfamilie

    Gelsenkirchen – Wie lebt es sich mit zwei Frauen und acht Kindern in einer Bigamisten-Familie? BILD-Besuch bei Familie Tatari in Gelsenkirchen. Gemütlich ist‘s in der großen Wohnung…
    „Obwohl ein eigenes Haus mit Garten besser wäre”, sagt Vater Sabedin Tatari?(24). Der Kosovo-Albaner wurde mit seiner Großfamilie berühmt, weil der Patenonkel für seinen Sohn Ismail (3 Monate) kein Geringerer ist als Bundespräsident Joachim Gauck.
    Mit 14?Personen lebt die Familie auf 220?qm (1280 Euro Kaltmiete, bezahlt das Sozialamt). Das Wohnzimmer ist orientalisch eingerichtet: Brokatvorhänge, gerahmte Koranverse. Eine raumhohe Fototapete zeigt das Heiligtum des Islams, die Kaaba in Mekka. Der Vater: „Es ist schön, aber für die Kinder zu gefährlich, an der Straße zu spielen.“

    Sabedin Tatari bekennt sich zur Bigamie. Ist das hier nicht strafbar? Stadtsprecher Oliver Schäfer: „Das würde von keinem deutschen Standesamt beurkundet.“

    http://www.bild.de/regional/duesseldorf/bigamie/familie-zwei-ehefrauen-islam-31553186.bild.html

  16. Ich behaupte hier dass Deutschland ist schon weitgehend islamisiert und tele der scharia sind einzug in die deutsch rechtsprechung eingehalten haben.
    Aber dass hauptproblem ist eigentlich nicht die schleichende islamisierung .gegen die noch kämpfen und auflehnen könnte , sondern die osmanisierung und schleichende übernahme durch türkische 5 kollone.
    Es dauert nicht mehr länger und die türken machen in Deutschland die Hölle heiss und verwandeln es in Jugoslawien 2.0

  17. Nun, das ist der überwiegenden Naivität, Dummheit und Desinteresse des deutschen Durchschnittsbürgers geschuldet.

    Ich kenne deutsche Firmen, in denen türkische Angestellte ungeniert ihre Umgebung mit Bozkurtlar-Zeichen dekorieren und sich ungeniert mit einem türkischen Ritual begrüssen, daß bei entsprechender Gesinnung politisch gegrägt ist.
    Linke und rechte Stirnseite im Wechsel aneinander:
    http://www.dasbiber.at/files/imagecache/Breite_500px/wysiwyg_imageupload/889/tokus%25202_0.jpg

    Selbst Deutsche lassen sich von faschistischen Türken zu solchen Begrüssungen hinreissen, da man dummdoof glaubt es sein ein folkloristisches Element.

    Die Türken bepissen sich vor Hohn und Spott, weil zig Dummdeutsche nichts davon ahnen, wie man vor ihren Augen ungeniert türkischen Rechtsextremismus in all seiner Symbolik zelebrieren kann.

    Der Grossteil aller Deutschen hat nicht den blassesten Schimmer, welche türkisch-faschistische Agenda hier hunderttausende Türken im Land fahren.

    Die Masken der Türken sitzen perfekt, gerade wenn sie sich den Dummdeutschen auf Festen und in Moscheen präsentieren.

    Drückt man bei ihnen gewisse „Triggerpunkte“ im Gespräch erhält man in den meisten Fällen aber sofort Einsicht in ihr türkisch-faschistische Gedankengut.
    Setzt man zwei-dreimal nach, spult der Masken-Bozkurt sein türkisch-rechtsextremes Weltbild geradezu von allein ab, man muss nur noch zuhören.
    Ich habe jahrelange Erfahrung mit diesen Leuten und sie sind in diesem Land keine Minderheit, sondern die überwiegende Mehrheit.

    Sie konnten/können sich in unserem derart massiv verbreiten, weil der Deutsche ignorant und desinteressiert ist.

  18. Ich wohne in Augsburg und kann nur bestätigen, was hier im Artikel steht.
    Jedes Jahr „Hohes Friedensfest“…Kotz.
    Meine Familie und ich meiden solche dämlichen Multi Kulti Veranstaltungen.
    Auch Euch lieben Augsburgern wird dieses „Wir sind bunt“ noch vergehen..
    Meine Familie und ich sind keine gebürtigen Augsburger, ich fühle mich aufgrund dessen, (wir sind bunt)auch dieser Stadt nicht verbunden.

    http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0CDAQFjAA&url=http%3A%2F%2Fspd-augsburg.de%2Fmeldungen%2Fwir-sind-bunt-und-das-soll-so-bleiben%2F&ei=bPpwU7PuMabmywOo5YKYAg&usg=AFQjCNHQI7NJ5_jepQFCOER5Q9Llga5Srg&bvm=bv.66330100,d.bGQ

  19. ….Den Ungewohnten Geschmack einer Speise, den Klang eines unbekannten Musikinstrumentes…….
    ————-
    Brot und Spiele zur Volksbelustigung !

    Mensch, deutlicher kann mans dem Schlafmichel nicht zeigen, für wie doof man ihn hält !!

  20. #29 Esper Media Analysis (12. Mai 2014 18:49)

    Glaube
    #18 pronewworld (12. Mai 2014 18:26)
    ist im falschen blog

    Das glaube ich nicht!!!
    In diesem Blog, kann man zumindest noch Tacheles schreiben.

    Bist wohl auch so ein Linksrotgrünfaschist, welcher gern hier zensieren möchte?

    Solche Typen hab ich gefressen!!!

  21. mazzacola pizzerone

    Die Masken der Türken sitzen perfekt, gerade wenn sie sich den Dummdeutschen auf Festen und in Moscheen präsentieren.

    Drückt man bei ihnen gewisse “Triggerpunkte” im Gespräch erhält man in den meisten Fällen aber sofort Einsicht in ihr türkisch-faschistische Gedankengut.Setzt man zwei-dreimal nach, spult der Masken-Bozkurt sein türkisch-rechtsextremes Weltbild geradezu von allein ab, man muss nur noch zuhören

    dem Götzen Allah sei dank lassen sie gerade aufgrund ihrer Debilität (auch „südländisches“ temperament genannt) und fehlender Bildung die Masken so schnell fallen. sie sind nicht in der lage, sich bei Provokationen lange in schach zu halten. kenne die sorte zu genüge. das ist auch die einzige „Kultur“, die ich kenne, die bei einer Auseinandersetzung die gesamte Familie des gegenübers mit in den Disput einzubeziehen versucht.

  22. @pronewworld

    sorry, aber der Kritiker hat recht. so eine Ausdrucksweise könnte interessierte wirklich abschrecken. außerdem ist man nicht gleich ein „linksrotgrünfaschist“, wenn man ihre Meinung nicht teilt. hier sollten alle Meinungen zulässig sein.

  23. Auch diese Gruenen werden von den Tuerken dann abgeschlachtet. Oder meinen diese Gruenen sie werden verschont? Alles unglaubige und unglaubige werden geschlachtet.
    Da helfen auch die gefaerbten Haare von Fatima Roth nicht. Auch unglaeubig. Und so ein runder Kopf noch dazu. Wie weit der wohl rollt?

  24. #33 LaPetiteRobeNoir (12. Mai 2014 19:11)

    sorry, aber der Kritiker hat recht.

    War ja klar!
    Ihr Beiden solltet lieber auf Eurer widerlichen linksfaschistischen Lieblingsinternetseite ***gelöscht*** schreiben.

    PI-Moderation: Verlinkung zu (links-)extremistischen Seiten verboten!

  25. Wenn schon ukrainische Faschisten in Kiew von Obama und der EU-Elite unterstützt werden, können doch Grünkommunisten mit türkischen Faschisten in Augsburg zusammen feiern.
    Wir sind ein buntes, tolerantes und sehr-sehr dummes Land….
    Warum?
    Weil wir als Volk dies alles hier zulassen…

  26. Kein Rechtsextremer ist illegal, solange er ein Ausländer ist!

    Braucht man noch mehr Beweise für den real existierenden Rassismus bei den Sozen?

  27. @ #28 FanvonMichaelS. (12. Mai 2014 18:48)

    Der SPD Slogan sollte eigentlich sein: „wir sind blöd“!

    Das Festival der Nichtintegrierten!

  28. @PI@PI@PI@PI@PI@PI@PI@PI@PI@PI@PI@PI@PI@PI Riesensauerei: Bitte unbedingt nochmal aufgreifen. Christian Holz und Michael Stürzenberger drohen wegen Nichtigkeiten saftige Bußgelder und Gefängnis. Auf der anderen Seite hinterziehen GRÜN/Rote Politiker trotz Ermahnung Steuern:
    Zweitwohnung von SPD-Politiker Annen: Dreimal informiert, dreimal ignoriert
    Jahrelang haben Anton Hofreiter und Niels Annen keine Zweitwohnungsteuer für ihre Wohnung in Berlin bezahlt. Beide werben um Verständnis. Dabei wurden sie mehrfach auf die Meldepflicht hingewiesen – Annen zuletzt vor wenigen Wochen.

    Berlin/Hamburg – Die Sache mit der Zweitwohnungsteuer bedrückt Niels Annen: Natürlich werde er die Abgabe für seine Wohnung in der Hauptstadt umgehend nachzahlen, sagte der Hamburger Abgeordnete. Wie der Grünen-Fraktionsvorsitzende Anton Hofreiter hatte es Annen jahrelang verpasst, die Steuer zu bezahlen. Er ärgere sich über dieses „Versäumnis“.

    Nun haben Parlamentsfrischlinge zu Beginn der Legislaturperiode jede Menge zu tun und werden mit Papier überschüttet. Zwei Glückwunschschreiben, das Abgeordnetengesetz, der dicke „Wegweiser für Abgeordnete“ und weitere Hinweisblätter stecken allein in dem Begrüßungspäckchen der Verwaltung. Grünen-Fraktionschef Hofreiter fordert deshalb Welpenschutz ein: „Wenn man neu in den Bundestag kommt, hat man wahnsinnig viel zu tun.“

    Allerdings wurde Hofreiter auch später noch mehrfach auf die Steuer hingewiesen: Laut einem Sprecher verschickt die Fraktion am Anfang jeder Wahlperiode einen 47-seitiges Merkheft, in dem auch auf die Steuerpflicht erwähnt wird. Seit 2005 sitzt Hofreiter im Bundestag, dreimal dürfte er den Hinweis also bekommen haben.

    Auch die Bundestagsverwaltung verschickt zu Beginn jeder Legislaturperiode die Broschüre „Steuerrecht für Abgeordnete“ an alle neu gewählten Parlamentarier. In zwei knappen Absätzen wird darin auf die Steuerpflicht für die Berliner Mietwohnung hingewiesen.

  29. #46 alexandros (12. Mai 2014 19:54)
    Habe leider einen wichtigen Abschnitt im letzten post veergessen.

    Zusätzlich hätten die beiden im „Wegweiser für Abgeordnete“ der Bundestagsverwaltung nachlesen können, dass sie in Berlin fünf Prozent ihrer Kaltmiete an die Finanzverwaltung zahlen müssen. Bei der Frage, welche Ausgaben Abgeordnete aus ihrer Kostenpauschale von monatlich 4204 Euro bestreiten müssen, wird dort auf die Steuer verwiesen. Das müsse an Fürsorge dann auch reichen, findet man in der Bundestagsverwaltung: Man sei „für Steuerangelegenheiten der Abgeordneten nicht zuständig“, sagt eine Sprecherin.

    Gewisse Politiker sind einfach mit Ihrer Aufgabe überfordert! 🙁

  30. #8 MMaus (12. Mai 2014 18:05)

    Steht der Verein wirklich für die grauen Wölfe?

    Auf deren Webseite steht unter dem Menü „Über uns“
    als zweiter Eintrag „Grauer Wolf“!

    Der Rest ist Türkisch, muss ich erst eine Kollegin fragen.

  31. Was will man erwarten?
    Gleich und gleich gesellt sich gern!

    @#47 alexandros
    Da ist er mit dem Hofreiter ja in bester Gesellschaft. Und dieser Hofreiter hatte sich seiner Zeit über Hoeneß Steuervahlten richtig Ausgekotzt!
    Und wie äußtert sich der Grüne Spakko Hofreiter zu den Vorwürfen??
    „Es sei im durchgerutscht“, so sein Zitat

    Durchgerutscht!…

    Davon kann nach dreimaligem Hinweis auf die Steuerpflicht der Zweitwohnung keine Rede sein, tz tz tz.

    Einfach unfassbar mit welcher Dreistigtigkeit so mancher der Politiker sich zu seinem Fehlverhalten äußert – und da sind die von den Grünen keinen Deut besser!
    👿 👿 👿

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/11/anton-hofreiter-zu-steuer-hinterziehung-die-doppelmoral-ist-abstossend/

  32. Die Grünen lieben die (grauen)Wölfe, aber nicht
    die zu Tausenden hingeschächteten Schafe, Ziegen
    und Kamele.
    Deren unnötigen Qualen sind ihnen völlig egal.
    Und das als Naturschutzpartei.
    Anscheinend fehlt denen nicht nur Hirn, sondern
    auch noch Herz.

  33. Augsburg, da zitiere ich mal einen alten Beitrag aus dem Jahre 2009 auf PI:
    [Zitatbeginn]#24 RechtsGut (15. Sep 2009 09:54)
    KULTURBEREICHERUNG IN AUGSBURG – UND DIE FOLGEN:
    # karl-friedrich meint:
    15.09.2009 um 9:00
    OT: Entschuldige Kewil, ist genauso wichtig und interessant wie der Querulant.
    [7:30] Leserzuschrift auf Hartgeld.com – Lagebeschreibung aus Augsburg:
    ich bin Augsburger. In der Stadt stehen jetzt jede Menge Geschäfte leer. Man musste ja eine „Umweltzone“ einführen. Parkplätze in der Stadt werden für Normalleute nicht nur knapper, sondern auch immer teurer. Für junge Leute wird Augsburg immer unattraktiver. Ordnungsreferent Böhm von der CSU, ein Bürokrat, wie er im Buche steht, will sogar die Sperrzeit für Lokale auf 2 Uhr nachts beschränken. Allen ernstes darf man in Augsburg nach 1 Uhr nachts nicht mehr auf der Straße essen. Die Imbisse dürfen nichts mehr verkaufen, was man auf der Straße essen könnte. Augsburg ist die Stadt in Deutschland mit der höchsten Ausländerdichte (ja, richtig gelesen!), der ganze Norden der Stadt ist Anatolien. Man ist sich nachts nicht mehr sicher in einigen Stadtteilen im Norden und Süden (im Norden Araber und Türken, im Süden Russen), die Kriminalität in manchen Stadtteilen ist geradezu wahnwitzig geworden. Der Ausländeranteil dürfte jetzt bei ca. 25% liegen (offiziell bei 16,1%, aber die Illegalen sind natürlich nicht hinzugerechnet). Im Stadtteil Oberhausen leben nach offiziellen Angaben 28% Türken. In Wahrheit sind es natürlich mehr, eingedeutschte und Illegale hinzugerechnet. Die Sozialausgaben der Stadt explodieren regelrecht. Bei der letzten Wahl haben die Augsburger dann aus reiner Not die CSU mehrheitlich gewählt (SPD Oberbürgermeister wurde abgewählt), doch die CSU ist keine Laus besser – eher noch schlimmer.
    Augsburg lebt von einigen wenigen Unternehmen, beispielsweise vom LKW- und Bushersteller MAN. Doch da ist nichts mehr los, Kurzarbeit und keine Gewerbesteuern mehr. Das Insolvenzregister für Augsburg sieht aus wie ein Schlachtfeld. Die Stadtsparkasse Augsburg hat bereits damit begonnen, Filialen zu schließen (z.B. Stadtteil Pfersee). Realistisch betrachtet, ist diese 2000 Jahre alte Stadt völlig am Ende. Mehr als 1/3 der Steuereinnahmen sind weggebrochen, Tendenz steigend. Niemand im Stadtrat hat noch eine Ahnung, wie es weitergehen soll. Derweil ist dem neuen Oberbürgermeister vorsorglich schon mal die Frau auf und davon…
    Das also ein kurzer Lagebericht aus Stalingrad… äh, Augsburg…
    [/Zitatende]

  34. Es fehlt noch ein Stiftungstand,z.B. Heinrich Böll Stiftung. Dann kann sie Werbung für den Schnellanschluss der Ukraine an die EU machen. Es fehlen nämlich noch die Vertreter von Svoboda und Rechter Sektor.Svoboda-Kekse sind sicher lecker.
    -Das die GrünInnen und all die anderen Systemparteien den Massenmörder und Judenschlächter Mohammed schätzen,ja davon ist auszugehen.
    ————-
    Die GrünInnen sind ein typisches transhumanistisches Konglomerat von Religionsersatz(Abtreibung,Designerbabies,Multikulti,political correctness,Neusprech,u.a.): Solche Treffen haben was von Kirchenasyl: Dort klopft man sich nicht solang es Islamfaschisten sind zumindest!

  35. Man vermisst bei den Grünen ihre neuen Freunde – ukrainische Nazis mit allem, was dazu gehört (Hackenkreuze usw.).

    Das Plakat mit

    „Schnappt Euch die Gewehre, bekämpft die Russensäue, die Deutschen, die Judenschweine und andere Unarten.“
    Der Vorsitzende der faschistischen Partei Allukrainische Vereinigung „Swoboda“, Oleh Tjahnybok

    darf auch nicht fehlen.

    Nächstes Jahr unbedingt nachholen (wenn die neuen ukrainischen Freunde noch am Leben sind).

  36. Ein üblicher „Karneval der Kulturen“, garniert mit Sambagruppen und didgeridoospielenden „Musikern“ mit Dreadlocks und Pluderhosen,

    Samba, seid ihr wirklich sicher??? Ihr meint doch wohl eher die Trommelprügelnden und pfeifenden Schwachköpfige der deutschen Linken Berufsdemonstranten?

    Unsere echten Sambamädels hier würden da wohl kaum mitmachen und der Islam würde die auch nicht tolerieren. Mädels, da wird es echt heiß. Da wird auch nicht Bundig, schlaffsäckig sondern zack, zack und tropisch schillernd mit viiieeeel Haut. 🙂
    Das hat echte Klasse und läuft auf höchstem Niveau.

    Sambagirls mit Digeridooversagern und diesem schlaffen GrauLilaGewurstel Pluderhosenvolk in Verbingung bringen zu wollen ist wie Essig in Wein zu kippen. Schauderlich, Brrrr!

    Schreibt bitte nie wieder so einen Unsinn!

    Porrr Favorrr!!!

  37. Die meisten bayrischen Deppen kapieren nicht, das mit den Slogan Herzlich Willkommen der grauen Wölfe nicht sie gemein sind, sondern der Islam

  38. „Vielfalt und Unterschiedlichkeit werden in unserer Stadt als Chance und Bereicherung gesehen.“

    Das heißt ja wohl offenkundig und wir genauso zugegeben, dass es objektiv nicht stimmt. Etwas beweisbares muss nicht „so gesehen“ werden. Estwas, bei dem der Verfasser die deutliche Einschränkung „sehen wir so“ braucht, hat schon ihm selbst deutliche Haken…

  39. „Klares Bekenntnis gegen Rechts gefordert.“

    Und dann feiern mit den ULTRA-RECHTEN des nazifizierten Faschismus.

    Die GRÜNEN sind eine wahre Bereicherung für Europa !

    Scheinbar ist von den 1350 ml, so einiges verdunstet.

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