Berlin: Bundesgauckler fordert noch mehr Verständnis für Zuwanderer

Es gibt wieder Neuigkeiten vom höchsten Amtsträger im Staate – Bundespräsident Joachim Gauck äußert sich wie üblich besorgt zur akuellen Zuwanderungs/Flüchtlings/Asyldebatte und fordert die Deutschen auf, Zuwanderer als Bereicherung zu verstehen. „Unser Land braucht Einwanderung“, so Gauck am 22. Mai bei einer Feier anlässlich 65 Jahre Grundgesetz in Berlin.

(Von cantaloop)

Der Spiegel berichtet:

Berlin – Bundespräsident Joachim Gauck ruft die Deutschen zu mehr Verständnis für Zuwanderer auf. „Unser Land braucht Einwanderung“, sagte Gauck am Donnerstag auf einer Festveranstaltung zum Grundgesetz im Schloss Bellevue. „Wir verlieren uns nicht, wenn wir Vielfalt akzeptieren.“ Zwar habe Deutschland in der Integration „eine große Wegstrecke bereits zurückgelegt“, sagte das Staatsoberhaupt. Doch müsse er feststellen: „Nicht allen gefallen alle Begleiterscheinungen der Einwanderungsgesellschaft.“

Nun – so weit so gut. Aus seinem Elfenbeinturm heraus – im fernen Wolkenkuckucksheim, gibt der selbstgefällige Herr Gauck seinen Landsleuten Direktiven, wie sie mit der fast schon an Besatzung grenzenden „Wanderung der Völker nach Deutschland“ von Menschen hauptsächlich muslimischer Provenienz, umzugehen hat. Die übliche vollkommen weltfremde und überhebliche „Gutmenschenpropaganda“ eben – eine Art „Durchhalteparole“ für diejenigen in der indigenen Bevölkerung, die mittlerweile anfangen, unbequeme Fragen zu stellen, oder einfach nur Angst vor der Zukunft haben.

Schon als der Bundesgauckler im Februar in Indien weilte, warb er dort vor Ort für verstärkte Zuwanderung nach Deutschland (PI berichtete). Nun wieder im schönen, bunten Deutschland angekommen, rührt er weiter nahezu unkritisch die Werbetrommel für den anstehenden Bevölkerungsaustausch. So und nicht anders muß man die Wanderbewegungen verstehen – denn schon in wenigen Jahrzehnten bilden die autochthonen Deutschen im eigenen Lande die Minderheit. (Martin Gillo/CDU)

Und weil das eben nicht alle Rest-Deutschen so toll und bereichernd finden, wie der werte Herr Gauck, werden eben aktuell Parteien, die dem Einwanderungs-Tsumami kritisch gegenüber stehen, stärker. Das ist die normative Kraft des Faktischen.

Und diese Parteien werden von der amtierenden Politik – plus allen üblichen Empörten (sie ahnen es schon; Kirchen und Gewerkschaften – Bündnisse gegen Rechts…u.v.m) geradezu verteufelt. In ihrer Verzweiflung werden jetzt alle denunziatorischen Mittel, die die System-Medien transportieren können, genutzt. Auch wenn extreme Muslime mittlerweile offen die Demokratie und den inneren Frieden im Lande bedrohen, wie aktuell in Frankfurt, wird weiterhin von der Politik naiv für Verständnis und Demut geworben – und nahezu alle Gefahren werden ausgeblendet oder als „Einzelfälle“ abgetan.

Lieber Herr Gauck, der Sie bei Amtsantritt soviel Hoffnung bei den Deutschen weckten – Sie kommen mir schon fast vor wie Ihr ehemaliger „Genossse“ Honecker, der ja bekanntlich mit seinem Politbüro noch im Herbst 1989 von einer ewigen DDR träumte. Wir alle wissen, wie das endete.

Die einzige Konstante im Leben ist bekanntlich die Veränderung – und somit könnten auch Sie und Ihre eitle und selbstgefällige Polit-Kaste mit Ihrem ewigem „Mulitkulti“ schon bald „überflüssig“ werden. Dann wird die Bevölkerung wieder selbst bestimmen, wer oder was sie „bereichert“!

» Hier die komplette Rede von Gauck
» Kontakt: bundespraesidialamt@bpra.bund.de