Im Sommer 2013 habe ich ein paar Mal an der PI-Aktion teilgenommen, jeden Sonntag um 12 Uhr vor dem Rathaus Präsenz zu zeigen gegen die islamische Kolonisation und die Kollaboration unserer Politiker, die in den Rathäusern hocken. Außer mir hat sich an dieser Aktion nur ein einziger anderer Bewohner unserer kleinen Stadt beteiligt: ein Mann mit Brille, etwa Mitte dreißig. Die Aktion ist dann irgendwie eingeschlafen, und ich ging nicht mehr hin. Am letzten Sonntag lief ich aus Zufall mittags über den Rathausplatz, und da stand er wieder: eine einsame Präsenz gegen das Unrecht, das uns allen angetan wird. Er war den ganzen Winter hier, jeden Sonntag, hat er gesagt. Vorbildlich oder verrückt?

(Von Martin)

Auf dem Weg zum Mittagessen in einem Lokal in der Altstadt musste ich am Sonntag am Rathaus vorbei. Seit der PI-Aktion vom letzten Sommer ist es mir zur Gewohnheit geworden, immer zuerst auf die Rathausuhr zu schauen, sobald ich den Marktplatz erreiche, und das tat ich diesmal auch. Es war kurz nach zwölf, und ich erinnerte mich an die Sonntage im vergangenen Jahr: die Ungewissheit, ob sonst noch jemand kommt, dann die Freude, sobald ich meinen einzigen Mitprotestler sah, das kurze Gespräch zur Begrüßung, die Gedanken an die anderen Protestler in den anderen Städten Deutschlands, die zur gleichen Zeit vor ihren Rathäusern standen, den Händedruck zum Abschied und das Gefühl auf dem Heimweg, für einen kurzen Augenblick Teil einer Gemeinschaft gewesen zu sein, die einen kleinen Schritt in die Öffentlichkeit wagt, in ganz bescheidenem Rahmen.

Und dann schaute ich auf jenen Platz vor dem Rathaus, wo wir damals immer standen, genau vor dem Brunnen und gegenüber die Espresso-Bar, und da sah ich ihn wieder: den Mann mit der randlosen Brille, meinen damaligen Mitprotestler vom letzten Sommer, und konnte es erst nicht glauben: Als gäbe es diese Aktion immer noch, stand er völlig seelenruhig vor dem Rathaus, und da hatte er mich auch schon gesehen und lachte etwas.

Er war fast jeden Sonntag hier, den ganzen Winter lang, erfuhr ich und konnte es nicht fassen. Ich war irgendwann nicht mehr hingegangen, als es Herbst wurde und die ganze Aktion einzuschlafen schien. Aber es gab doch nie ein offizielles Ende, erklärte er. Und deshalb sei er immer wieder gekommen.

Das ist entweder verrückt oder konsequent – so mein erster Gedanke. Sein Protest war ja völlig sinnlos: Mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit war dieser Mann der einzige Mensch, der den ganzen Winter sonntags vor einem Rathaus in Deutschland stand, um ein bescheidenes Zeichen gegen das Unrecht der islamischen Kolonisation zu setzen. Niemand hat von diesem Protest mitbekommen, er hat nicht einmal einen Erfahrungsbericht bei PI geschrieben. Er hat immer nur da gestanden, ganz alleine.

Wenn er nicht mehr gekommen wäre, wäre die Aktion ausgelaufen, und nichts wird sich ändern, meinte er. Man muss einen ersten Schritt tun, und diese Aktion ist für ihn der erste Schritt, erklärte er mir. Wenn er nicht mehr gekommen wäre, hätte er nach dem ersten Schritt gleich wieder aufgegeben, und so kommt man nicht weiter.

Wie damals stellte ich mich kurz neben ihn, beeindruckt und irritiert zugleich. Punkt zehn nach zwölf verabschiedete ich mich per Händedruck und machte mich wieder auf den Weg zum Mittagessen. Warum hat er das gemacht, fragte ich mich. Und warum habe ich das nicht gemacht? Die Antwort ist einfach: Weil in den PI-Artikeln zu dieser Aktion irgendwann abzulesen war, dass die ganze Sache allmählich verebbt. Ich wollte nicht mehr an einer Aktion teilnehmen, die ganz offensichtlich keine Zukunft hat. Wäre die Zahl der Rathausprotestler gewachsen, wäre ich vermutlich weiter hingegangen. Der Mann mit Brille hat sich anders entschieden: Er hat trotzdem weitergemacht, ihm war es völlig egal, ob er allein war, ob die Aktion wächst oder nicht. Er stand da aus Überzeugung, weil es im Grunde richtig ist, vor die Rathäuser zu ziehen und die Täter anzuklagen, die verantwortlich sind für das große Unrecht, das uns geschieht. Irgendwann werden wir sowieso keine andere Wahl mehr haben, als gemeinsam vor die Rathäuser zu ziehen, irgendwann wird der Tag sowieso kommen, an dem wir genau das tun müssen und auch tun werden. Für ihn ist dieser Tag schon heute jeder Sonntag.

Beim Mittagessen konnte ich mich weder auf das Essen noch auf das Gespräch konzentrieren: So eine Geschichte behält man natürlich für sich, so eine Geschichte in Gesellschaft zu erzählen, kann einen den guten Ruf kosten. Aber im Inneren fragte ich mich: Habe ich ihn im Stich gelassen? Habe ich die ganze Aktion im Stich gelassen, hätte ich weitermachen sollen? Wenn alle die Flinte ins Korn werfen, wird sich nie etwas ändern – habe ich die Flinte ins Korn geworfen? Hat er das einzig Richtige getan, stur auf seinem Posten zu bleiben? Habe ich meinen Posten verlassen, obwohl ich dort gebraucht wurde?

Ich habe auf diese Fragen immer noch keine Antwort. Aber ich habe mir vorgenommen, für diesen Mann einen Artikel zu schreiben: Er soll nicht völlig sinnlos gestanden haben. Andere PI-Leser sollen zumindest wissen, dass es diesen Mann gibt, der den ganzen Winter 2013/14 Sonntags einsam vor dem Rathaus einer süddeutschen Kleinstadt stand, um gegen das Unrecht der islamischen Kolonisation zu protestieren. Meine Frage an die anderen PI-Leser: Hat er vorbildlich gehandelt, oder ist das verrückt?

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75 KOMMENTARE

  1. Mal ganz fies:
    Das ist der letzte nicht enttarnte Stasiagent in deiner Stadt.

    Ich finde sein Verhalten toll, eine Lawine fängt immer mit einem kleinen Schneeball an.

  2. @ Martin
    sei gewiß, auch wenn man jeden Sonntag alleine steht, es gibt Tausende in Deutschland, die mit dir dort stehen, nur durch die räumliche Entfernung nicht Anwesend sein können.

  3. Ich kann die Schauer nicht zählen, die mir gerade den Rücken runtergelaufen sind.

    Das ist die Art von Texten, die sich hoffentlich eines Tages unsere befreiten Enkel am Kamin erzählen werden.

    Dann wenn diese leisen Proteste zum Erfolg geführt haben und wir den Islam nicht mehr am Hals haben.

    Und als Konsequenz müsste die Aktion einfach wiederbelebt werden und der Mann, der durchgehalten hat, sollte mal an einem sonnigen Sonntag frei bekommen und am See liegen 🙂

    Danke!

  4. In der Ausdauer liegt die Kraft. der Mann hat getan, was er konnte und damit recht getan.

    Wenn jeder Leser hier tut, was er kann, dann wird man der Freiheit, der Demokratie und der Islamkritik eine Bresche schlagen !

  5. Ich habe aus verschiedenen Gründen nicht an der Aktion teilgenommen. Hauptgrund war vermutlich die Bequemlichkeit. Jeden Sonntag 40 Minuten Fahrzeit zum Rathaus, für eine Aktion von der keiner weiß. Eine Aktion, in der niemand einen Sinn sieht, außer dem geneigten PI-Leser.
    In 90 Minuten (40 hin, 10 warten, 40 zurück) ließe sich etwas Sinnvolleres anfangen. Wie wäre es denn, wenn jeden Sonntag von 11:50 Uhr bis 12:10 Uhr anderweitig auf die Islamisierung aufmerksam gemacht werden würde? Bei Fratzenbuch, Twitter, online Zeitungen, in Tierforen, auf Kirchenwebseiten, auf islamischen Seiten usw.
    Eine derart konzentrierte Aktion würde früher oder später auffallen! Solche Aktionen kämen “Tastaturhelden“ auch entgegen.
    Ja, ich hätte zum Rathaus fahren können. Ja, für kurze Zeit hatte ich gelegentlich ein schlechtes Gewissen weil ich es nicht tat. Ja, ich glaube auch ohne vor dem Rathaus zu stehen etwas für unser Land und gegen die Islamisierung zu tun.

  6. Entweder der härteste Bursche den man sich vorstellen kann oder total verrückt. Jedenfalls steht er eisern für seine Überzeugung ein. Das steht fest.

  7. Ich hab die Geschichte jetzt 2 Mal gelesen…Unglaublich, dieser Mann mit der randlosen Brille und er hat unser aller Achtung verdient.
    Ich schäme mich irgendwie…
    Was sind wir doch faul und bequem geworden.
    Einer wartet darauf, dass der andere etwas tun möge.
    Ich schließe mich da nicht aus.
    Meine Bewunderung und DANKE an diesen Mann!!!

  8. @Aktiver Patriot

    Es geht wieder nach dem Prinzip: JEDER AN SEINEM PLATZ!

    Man könnte es ja zeitlich eingrenzen. Entweder im Netz oder vor dem Rathaus. Sonntags von elf bis eins im Netz oder eben in der Realität um Punkt zwölf vor dem Rathaus.

    Nur wenn JEDER AN SEINEM PLATZ alles gibt, dann kann uns was gelingen.

    Also, das wäre meine Meinung dazu. (und bitte NICHT DIE ARBEIT IM NETZ VERACHTEN!!!)

  9. „Meine Frage an die anderen PI-Leser: Hat er vorbildlich gehandelt, oder ist das verrückt?“

    Er hat vorbildlich gehandelt.

  10. Beeindruckend !
    Und beschämend – ich bin irgendwann auch
    nicht mehr hin, weil alleine (ausser 1x als
    ein Freund dabei war) …

  11. …ein wunderschöner Artikel… und leider symptomatisch für die GANZE islamkritische Bewegung…

  12. Das Bild für die Aktion sagt zu wenig aus…
    Welches Rathaus? Alle?
    Er steht dort alleine und keiner, außer er weiss wieso.

    Anstatt immer alleine dazustehen, wäre der bessere Schritt, die ganze Aktion zu befeuern, egal wie.
    Er ist ein Mensch mit Wut im Bauch und nicht verrückt.
    Er weiss einfach nicht wie er sich wehren soll.
    So gehts uns allen.

  13. Letztes Jahr habe ich auch von dieser Aktion gelesen und bin dann so in der dritten Woche zum Rathaus gefahren. Es war eine Person vor Ort. Nachdem wir uns fast zwei Stunden unterhalten hatten, machten wir uns auf den Heimweg in der festen Absicht dieses Treffen am folgenden Wochenende zu wiederholen.

    Und das hat sich bis heute nicht geändert. Es ist in der Zwischenzeit zu einem Ritual geworden sich bei jedem Wetter am Rathaus zu treffen. Bis auf 2 oder 3 Ausnahmen hatte ich es auch jedesmal geschafft pünktlich vor Ort zu sein.

    In der Nachbetrachtung kann ich sagen, dass es gut zu wissen, das man nicht allein ist.

    Auch an diesem Sonntag werde ich wieder am Rathaus sein. Zur Abwechslung mal ohne die Nachbetrachtung der wöchentlichen Aufreger. 🙂

  14. Das treibt mir die Tränen in die Augen. Dieser Mann steht für seine Überzeugung ein. Egal ob jemand schaut oder nicht. Das ist konsequent. Keine Frage.

  15. Meiner Meinung nach ist dieser Mann einfach konsequent, hält an solchen kleinen Aktionen fest, selbst wenn sie scheinbar nichts bewirken. Dass er auf PI keinen Artikel verfasste, kann ich zu gut vestehen, denn auch ich hatte irgendwann schlicht keine Lust mehr dazu, weil das Feedback teilweise in schlichte Nörgelei, bzw. angeblicher Besserwisserei ausartete. Besserwisserei insofern, dass manche glaubten zu wissen, was man denn besser stattdessen tun könnte und weiteres blablabla. Vollkommen entnervt gab ich es dann einfach dran, von unserem kleinen Aktivistenhaufen zu berichten.

    Was ich, bzw. unsere kleine Truppe jedoch nicht aufgaben, war diese Aktion, auch wir hielten daran fest und tun es auch heute noch – bei jedem Wetter. Die Dauer unserer Versammlung ist stets offen, variiert stets im Bereich von 1 – 3 Stunden, mit Ausname sofern ich allein dort verweilen muss – dann verschwinde ich schon nach ca. 30 Minuten. Vielleicht schreibe ich, sofern erwünscht, bei Gelegenheit eine Zusammenfassung, denn es gäbe schon manches zu berichten. Unter anderem haben wir einen „Fan“ aus der linksextremen Ecke, der allerdings immer zu spät kommt. 😉

  16. Vorbildlich war es auf alle Fälle ! Die Frage ist nur, macht diese Aktion überhaupt Sinn, wenn die Protestler nicht den kleinsten Hinweis (irgendwelche Schilder) in den Händen halten ?
    Auch wenn mehrere PI-ler vor den Rathäusern stehen würden, wie könnten übrige Passanten auf deren Beweggründe schließen ?
    Im übrigen geht es den Deutschen einfach noch zu gut … sie sind leider noch nicht reif für solche Aktionen …
    Ich persönlich habe 2-3 von meinen Freunden PI näher bringen können … sie schauen jetzt hin und wieder mal rein. Es ist zwar kein großer Durchbruch aber immer noch besser als gar nichts zu tun 😉

  17. Tja, das habe ich im letzten Jahr auch getan, ich habe mich vor das Rathaus gestellt still protestiert und auch eine Gleichgesinnte kennengelernt. Nun ziehe ich in eben dieses Haus, das im übrigen gerade komplett renoviert wird ein. Und zwar politisch als Stadtrat.

  18. Dass aus der Sache Nix WUR-de lag wohl an Uhrzeit und Tag. 12h ist für die Familien ungünstig und Sonntag eh Familientag. Die sich zzt bildenden Montagsdemos sind ja BESS-er besucht: Man befindet sich ohnehin wg. der Arbeit außer Haus und kann dann noch mit Gleichgesinnten sprechen.

  19. Ich bin zweimal zur Demonstration gegen den
    grün/roten Bildungsplan nach Stuttgart gefahren
    und beide Male enttäuscht wie wenig Mitbürger
    bereit sind, sich für ihre Überzeugung von der
    bequemen Coach zu erheben und zu demonstrieren.
    Was werden sie eines Tages ihren Enkeln erzählen?

    Wenn ein gewisser Erdowahn ohne Mühe 10 Tausende
    Türken nach Köln bringen kann, dann frage ich mich was eines Tages geschieht, wenn es 3 Tage
    hintereinander KEIN Mittagessen gibt. Aus welchen
    Gründen auch immer.

    Geschichte wiederholt sich nicht. Also wird es auch keinen „Schwarzen Freitag“ wie 1929 geben?
    Oder vielleicht doch?

    Kann sich noch jemand an das Kurdenfest auf dem
    Mannheimer Maimarktgelände erinnern?

  20. Dieser Mann ist nicht „verrückt“.

    Er verdient meine ganze Hochachtung.

    Sicher ein PI-ler, der konsequent für „unsere“ Sache „kämpft“.

    Ein Held in meinen Augen. Chapeau !!
    Ich danke ihm an dieser Stelle von ganzem Herzen.

  21. Wenn man die Energie und Beständigkeit dieser Person in eine konstante Flugblattaktion bündeln würde könnte der PI Leserkreis bestimmt auf 500.000 – 1.000.000 Leser erweitert werden.

    Frei nach dem Motto:

    10.000 Leser „wahre“ Leser pro Tag mal 3 Faltblätter welche in der Öffentlichkeit hinterlegt werden ergeben fast 1 MILLION Hinweise pro Monat oder 12 Millionen Hinweise auf PI pro Jahr ❗

    Auch das dümmste Huhn findet irgendwann mal ein Korn

  22. Das ist entweder verrückt oder konsequent – so mein erster Gedanke. Sein Protest war ja völlig sinnlos:

    Ein bisschen von beidem, anders lässt sich das auch nicht aushalten. Insofern keine Sorge.
    Mainstream sind wir hier zumindest noch nicht. Große Teile der Presse haben unsere Sache noch zu sehr im Schwitzkasten.
    Als Charli Chaplin den Film Der Diktator drehte wurde er auch geächtet.

    Vor welchem Rathaus steht er denn?

  23. #28 AleCon

    Frau RUTH COSROJAS GONZALES wird in SATANISCH BARBARIEN korangemäßen der Folter ausgesetzt:

    http://www.amnesty.de/urgent-action/ua-135-2014/haft-und-peitschenhiebe

    Aber wehe wenn Putin einen Schwulen oder Kirchenschänder inhaftiert. Dann ist aber was los in Deutschlands Presse und der Politik.
    Auf islamische Opfer pissen die doch! Sie küssen lieber deren Schlächtern den Arsch!

    Außerdem hat das nichts mit dem Islam zu tun.
    All die „Geistlichen und Koranstudierten“ in den islamischen Ländern verstehen den Islam falsch. Nur die deutsche Linke ist in der Lage den Koran richtig auszulegen.

  24. Dran bleiben und nicht aufgeben ist die Devise, wie man das umsetzt, ist jedem überlassen.
    Vorbildlich stemmen sich auch die Syrer unter dreijährigen Kriegsgreueln gegen die feindliche MSM-Agitprop, gegen die vielfach ausländischen Mudschahidîn – auch aus allen Ländern der NATO! – gegen die Unterstützung der „Rebellen“ („moderate“ Extremisten ??) mittels modernster Waffensysteme und der Ausbildung daran, gesponsert von den „Freunden Syriens“.
    Gerne würden sie ja im Ausland auch ihren Präsidenten wählen gehen, was ab heute möglich wäre. Aber in der BRD dürfen sie das nicht, verboten! So zeigt man den Syrern, wie Demokratie geht. Glauben Sie nicht? Doch (mit mehrfachen Belegen): http://mephistohinterfragt.wordpress.com/syrien-was-die-meisten-medien-nicht-bringen-ii/

  25. Verrückt sind für mich Menschen,die den Islam als friedlich ansehen!
    …und sang-und klanglos alles über sich ergehen lassen.

  26. Ich würde ja auch gerne mal Sonntags auf den Marktplatz vorm Rathaus erscheinen, leider bin ich verhindert, ich bekoche da immer meine Schwiegereltern. So um halb zwei hätt‘ ich dann wieder Zeit…….

  27. Mein allergrößter Respekt gilt diesem Mann mit Brille, für den ich große Sympathie empfinde.

  28. @#29 Tritt-Ihn — PI-Flyer fände ich auch eine gute Idee, schade dass es diesbezüglich nichts gibt 🙁

  29. Der vorletzte Satz im Artikel ist falsch.

    Es ist keine „islamische Kolonisation“, sondern es handelt sich um eine von der CDU durchgeführte Siedlungspolitik.

    Die Moslems sind bloß Bauern in einem Spiel.
    Weil es „nervige“ Bauern sind, neigt man dazu, sie zu beschimpfen und verantwortlich zu machen.

    Das ist der Trick.

    Solange die Leute auf die Kopftuchtürkin schimpfen, übersehen sie, daß es die die Leute von der CDU sind, die sie auf Wunsch bestimmter Leute hier ansiedeln.

  30. #37 cream_2014

    PI könnte jeden Monat ein neues Flyermotiv als PDF Format in der Kopfzeile zum Selbstausdruck verlinken.

    Zum Ramadan steigt ein Heissluftbalon mit einem grossen PI Motiv auf und fliegt über Deutschland und wirft 3.14 Tonnen Flyer ab 😆

    Das Motiv für den Monat Juni hat #29 Tritt-Ihn vielleicht schon eingestellt 😆

  31. Was unterscheidet diesen Einen von den Anderen?
    Er ist passiv aktiv – die Anderen sind nur passiv.

    Zum Thema Islamisierung bedeutet dies aber, Er
    allein wird nichts ausrichten.
    Und auf die Anderen wird er wohl noch 20 Jahre warten müssen, bis Sie sich neben Ihn stellen.

    Und mit dem Danebenstellen wird es dann auch nicht mehr getan sein – dann wird nur noch die Aktion notwendig sein.

    Ob dann aber außer Ihm noch viele Andere aktiv werden, ist fraglich.
    Die Europawahl hat gezeigt, daß es noch ein weiter Weg ist…

    Der Westen hat die Uhren – der Islam die Zeit…

  32. PI-Spam nervt!

    Andauernd geht ein Fenster auf mit der Aufforderung ich soll mir den neuesten Flashplayer installieren.

    Aber den hab ich doch schon längst!

  33. Hach, wie schön,

    Sonntags am Rathaus,
    gleichgesinnte Menschen kennen gelernt,

    nicht nur einer war den Winter über dort,
    wie @Martin berichtet,

    auch @doppelnull und @UprightCitizen
    waren und sind nach wie vor dort um ein Zeichen zu setzen,

    ein Mitstreiter, @Eismann, zieht wohl jetzt in ein Rathaus ein,
    herzlichen Glückwunsch

    und habt Danke dafür,

    Nun,

    die Temperaturen wärmer,
    der Sommer kommt,

    dies war nunmehr für mich der Fingerzeig,
    wieder am größten, nächstgelegenen Rathaus am Sonntag auf alte Bekannte und neue zu hoffen,

    ein kleines Zeichen zu setzen (äh, zu stehen)

    für die Menschen in diesem Land,

    für die Hoffnung,

    in diesem Sinne

    *Zaubererbruder*

  34. Naja wenn ich das so lese, Sonntag 12:00 Uhr, vor dem Rathaus, gut besuchte Espressobar…sorry, aber solch ein Umfeld gibt’s in D nicht an jedem Rathaus! Manche dieser Häuser stehen sonntags so einsam da, daß man als Einzelperson, gerade auch weiblichen Geschlechts, sicher wenig Lust verspürt, von dubiosen Passanten belästigt zu werden.

    Werktags, mit normalen Menschen als Publikumsverkehr und Protestschildern, wäre es etwas anderes. Man sollte aber pro Rathaus immer mindestens paarweise auftreten, das läßt sich im Vorfeld organisieren, sonst wirkt es demotivierend auf Alle.

  35. Anregung:

    Da gefühlte 0,0x % erst erkannt haben, dass eine Islamisierung im Gange ist, sollte man die Aktion einmal im Monat abhalten – auch wäre der Montag um 17 und 18 Uhr für die Berufstätigen vielleicht besser geeignet.
    Lieber 2 Termine, da könnte man evtl. den einen davon wahrnehmen.

    Man sollte darüber nachdenken, ob der Standort Kirche nicht besser geeignet ist, als das Rathaus.
    Rathäuser gibt es in kleinen Orten oder Stadtteilen nicht mehr.

  36. #42 kolat (28. Mai 2014 20:26)
    Manche dieser Häuser stehen sonntags so einsam da, daß man als Einzelperson, gerade auch weiblichen Geschlechts, sicher wenig Lust verspürt, von dubiosen Passanten belästigt zu werden.

    genau,
    daher stand dieser Mann mit randloser Brille auch den ganzen Winter über am Rathaus,

    wenn eine einsame weitere Person dazu gekommen wäre, hätte sie keine Bedenken haben müssen,

    deshalb war ich in 2013 dort und ab Sonntag wieder,

    viel Erfolg 😉

  37. #47 oriana1 (28. Mai 2014 20:34) Anregung:

    Da gefühlte 0,0x % erst erkannt haben, dass eine Islamisierung im Gange ist, sollte man die Aktion einmal im Monat abhalten – auch wäre der Montag um 17 und 18 Uhr für die Berufstätigen vielleicht besser geeignet….

    Wie dem auch sei,
    ich fang am Sonntag schon mal an 😉

    zu den Montagen,
    in FFM finde auf der Hauptwache die „Montagstdemo“ statt,
    jedoch fehlt mir da leider oft die Zustimmung zu den Themen, zumindest zu den Themen dort, als ich da war.

  38. zu 44 Ergänzung

    …weiterhin fehlt hier der Aufruf am Samstag bzw. die Erinnerung im speziellen für NEU-Leser, die diese Aktion evtl. mitmachen würden.

    … wenn das weiterhin eine Pi-organisierte Veranstaltung sein soll – sollte Pi auch ständig Werbung dafür schalten und zwar an exponierter Stelle, wie z.B den Artikel zum Aufruf bis zum Termin, technisch oben zu halten.
    Die Linken sind da besser organisiert …

  39. Ich finde die Rathaus-Methode super gut.
    Aber ich wünsche mir, dass die Islamkritiker methodisch
    + kreativer
    + vielfältier
    + mutiger
    werden. Jeder muß da seine Möglichkeiten nutzen.
    Dabei auch auf Effektivität achten. Wenn das in einem Ort mit dem Rathaus nicht klappt, dann etwas anderes ausprobieren.
    Vorschlag:
    a) regelmässig bei pi reinschauen,
    b) und gleichzeitig nach „draußen“ gehen, jeder auf seine Weise.

  40. zu 49 Zaubererbruder

    Warum hat man den Montag gewählt: weil man dann im Regelfall auf dem Heimweg von der Arbeit ist, daher kann man die Menschen eher mobilisieren, als einen Sonntagsausflug zur Mittagszeit.

    Kaum jemand fährt nochmal Sonntags 10-30 Kilometer, um sich 5 Minuten vor ein leeres Rathaus zu stellen, wenn der Sonntagsbraten auf den Tisch soll. Und mit der Familie in die Stadt zu fahren und danach essen zu gehen, kann sich ja kaum noch einer leisten.

  41. Islamkritiker sollten auch nach anderen „Traditionen“ suchen. Mir kommt z.B. immer wieder der Tag der deutschen Einheit in den Sinn, den die Muslime für den „Tag der offenen Moschee“ missbrauchen. Das könnte doch auch ein Aktionstag werden, mit Aktionen
    vor/in den Moscheen,
    aber auch Kirchen und
    sehr wichtiger: vor/in den Rathäusern ….
    Dann würde man auch mal die pi-Szene in seinem Umfeld kennen lernen.

    Und was gibt es für andere Ideen?
    Sollten da die vorhandenen pi-Gruppen nicht individuell verschiedenes ausprobieren?!
    Was sich bewährt, kann von den anderen übernommen werden …

  42. OT

    falls es noch irgend jemanden hier interessiert:

    Prozess gegen Rentner aus Sittensen, welcher den albanischen Einbrecher erschossen hat.

    neuer Verhandlungstag:

    „Unter dem Eindruck des „Hennig“-Überfalls?
    tp. Stade. Ein Obduktionsbericht stand am Mittwoch im Mittelpunkt der Verhandlung im „Sittensen-Prozess“ am Stader Landgericht, bei dem sich ein 80-Jähriger wegen Totschlags an einem 16-jährigen Räuber (†) verantworten muss. Die Art der Verletzungen, die der Jugendliche bei dem Rückenschuss erlitt, soll Aufschluss darüber geben, ob der angeklagte Senior möglicherweise in Notwehr gehandelt hat.

    Außerdem wurde die Haushälterin des Angeklagten dazu vernommen, ob sie ihm am Tattag einen Zeitungsbericht zu dem tödlichen Überfall auf Zaunbau-Meister Gerd Hennig (†) aus Oldendorf vorgelesen hat. Eine Zeugin hat dies bestätigt. Bei der Tat hat der angeklagte Todesschütze nach eigenen Angaben unter dem Einfluss des Berichts gestanden.

    Bei der Prozess-Fortsetzung am Mittwoch, 28. Mai, 9.15 Uhr, sollen zwei der am Überfall beteiligten Männer vernommen werden.

    http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/oldendorf-himmelpforten/blaulicht/unter-dem-eindruck-des-hennig-ueberfalls-d39058.html

  43. Man kann so einiges tun:
    Ich persönlich habe auf meinen Visitenkarten einen fetten Hinweis auf PI,
    drucke auf eigene Kosten gelegentlich Flyer, die in verschiedenen Städten spät beim Gassi gehen in Briefkästen landen, meine eMails haben eine automatische Signatur mit dem Hinweis auf „unsere“ Seite und auf meinem Auto steht im Heckfenster http://www.pi-news.net
    Auf meinem alten Auto stand das auch. Und auf dem nächsten wird es auch stehen. Wie auch auf meinen nächsten Visitenkarten. Und meinem ganz persönlichem „Schmankerl“ fröhne ich auch noch regelmäßig.
    http://www.pi-news.net/2011/02/zerreiss-den-koran-protest-auch-in-deutschland/

  44. etwas OT und doch passend in diesem Strang:
    In Berlin fährt ein Mann auf einem Fahrrad tagtäglich DEMO für sein (politisches ) Problem. Und das schon seit Jahren, bei jedem Wetter!!! Ich glaube, er ist irgendwie Ausländer und er darf nicht wählen.Sein Problem beschreibt er auf 2 großen Körpertafeln – vorn vor der Brust und hinten am Rücken, die er während der Fahrt angeschnallt hat.
    Man hört ihn schon von weitem, er klingelt laut und spricht auch Worte durch ein Megaphon. Ich bin hörbehindert und kann nicht verstehen was er sagt, bin aber von seiner Hartnäckigkeit für sein Anliegen schwer beeindruckt.

  45. nicht einsam vor dem Rathaus, jedenfalls nicht in Dortmund

    PI berichtet nicht ( warum nicht ?)

    gewählter „Rechter“ Abgeordneter wird von linken Bestmenschen am betreten des Rathauses gehindert

    linke Lügenpresse stellt alles anders dar:


    28. Mai 2014 | 10.07 Uhr
    Rechtsradikale am Wahlabend vor dem Rathaus 12 0

    Dortmund. Nachdem Rechtsradikale am Wahlabend versucht hatten, die Wahlparty im Dortmunder Rathaus zu stören, musste sich auch die Polizei Kritik anhören, weil sie trotz Ankündigungen der Rechtsextremen in sozialen Medien keine Präsenz im Rathaus gezeigt haben soll. Nun gibt sich Dortmunds Polizeipräsident selbstkritisch. Zudem ist ein Video aufgetaucht, das die Szene aus dem Blickwinkel der Gegendemonstranten zeigt.

    Sie trugen gelbe T-Shirts und versuchten, in das Dortmunder Rathaus zu gelangen. Parolen wie „Deutschland den Deutschen“ und „Ausländer raus“ sind auf dem Video zu hören, das das „Zeit“-Blog „Störungsmelder“ am Dienstagabend bei Youtube veröffentlicht hat. Dann sieht man Rangeleien zwischen den Rechtsradikalen und den vor dem Rathaus versammelten Mitgliedern der demokratischen Parteien. Schließlich sind Polizeibeamte erkennbar, die sich zwischen die beiden Lager stellen und versuchen, die Rechtsextremen zurückzudrängen.

    Neben mehreren in Dortmund bekannten Rechtsextremen ist auch der mehrfach vorbestrafte Siegfried Borchardt, bekannt als „SS Siggi“, zu sehen, der für die Partei „Die Rechte“ je einen Sitz im Rat und in einer Bezirksvertretung errungen hatte. Seine inzwischen zurückgedrängten Anhänger feiern ihn mit lauten „Siggi“-Rufen. Das Video gibt einen Einblick in jene Minuten des Wahlabends, die auch Kritik an der Polizei haben laut werden lassen.

    Kurz nach dem Vorfall hatte der Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau den „Ruhrnachrichten“ gesagt, dass es vor dem Wahlabend eine Vereinbarung mit der Polizei gegeben habe, schnellstmöglich zu kommen, wenn etwas vorfallen sollte. Laut Zeugenaussagen sollen aber erst nach 24 Minuten genügend Beamte eingetroffen sein, um der Lage Herr zu werden. So schrieb der Linken-Abgeordnete Utz Kowalewski auf seiner Facebook-Seite: „Es hat satte 20 Minuten gedauert bis Polizei da war. Die Rettungswagen waren eine Viertelstunde vorher dort. Noch schlimmer: die postierten Staatsschützer sind abgehauen, als die Nazis angegriffen haben.“

    Polizeipräsident sieht „deutlichen Aufklärungsbedarf“

    Die Dortmunder Polizei hat am Dienstagabend erneut eine Pressemitteilung zu den Vorfällen herausgegeben und gibt sich dabei selbstkritisch. Der Dortmunder Polizeipräsident, heißt es darin, sehe nach den Auseinandersetzungen noch erheblichen Aufklärungs- und Handlungsbedarf. „Hinsichtlich der Einsatz- und Kommunikationsstruktur aus diesem Anlass habe ich deutlichen Aufklärungsbedarf“, wird Polizeipräsident Gregor Lange zitiert. „Ich habe deshalb eine Überprüfung unter Beteiligung aller Fachdienststellen und externem Sachverstand veranlasst.“ Lange wolle sicher gehen, dass „wir in vergleichbaren Einsatzlagen organisatorisch und personell bestmöglich aufgestellt sind“.

    Ihn beschäftigten zudem Fragen, ob es im Vorfeld bereits Hinweise auf den Angriff gegeben habe und warum sie der Polizei nicht mitgeteilt worden seien. Hintergrund ist der Vorwurf, die Rechtsradikalen hätten in den sozialen Netzwerken die Aktion bereits vor der Wahl angekündigt, aber die Polizei nicht entsprechend reagiert. Lange jedenfalls erklärte: „Wenn bestimmte Informationen vorher bekannt waren erwarte ich, dass man mit der Polizei konstruktiv kooperiert. Auch deshalb habe die Polizei unter der Rufnummer 0231/1327777 eine durchgängig erreichbare Hotline eingerichtet, an der Informationen entgegengenommen würden.

    Zugleich lobte Lange aber noch einmal das Vorgehen der Polizei am Rathaus. Die Beamten hätten sich „mit erheblichem Eigenrisiko umgehend zwischen die streitenden Parteien gestellt“. Schon zuvor hatte die Dortmunder Polizei betont, dass nicht erst nach 20, sondern bereits nach vier Minuten die ersten Einsatzkräfte am Rathaus gewesen seien und wenig später weitere Unterstützer hinzugekommen seien.

    Vom Verfassungsschutz beobachtet

    Inzwischen wird strafrechtlich unter anderem wegen des Verdachts der Volksverhetzung, Landfriedensbruch oder auch Körperverletzung ermittelt. Und der Polizeipräsident macht in seiner Erklärung deutlich, dass sich solch ein Vorfall wie der am Wahlabend nicht wiederholen dürfe. „Nur wenn wir weiter gut und eng vernetzt in Dortmund zusammenarbeiten, haben wir eine Chance, den Rechtsextremismus dauerhaft zurück zu drängen.“

    Allerdings sieht die Realtität in Dortmund derzeit anders aus. Die Stadt gilt als eine der Hochburgen der Rechtsextremen, wie auch im NRW-Verfassungsschutzbericht 2013 zu lesen war. Im bürgerlichen Viertel Dorstfeld werden ganze Straßenzüge von Neonazis bewohnt, die der Partei „Die Rechte“ angehören. Verfassungsschutzpräsident Burkhard Freier sagte damals, dass die Partei eine „extremistische Partei“ sei, die „wesensverwandt mit der NSDAP“ sei.

    Damals hieß es noch, dass „Die Rechte“ politisch so gut wie keine Rolle spiele. Bei den vorangegangenen Kommunalwahlen hätten sie in Dortmund nur wenige Hundert Stimmen geholt. Das hat sich nun geändert. 1,0 Prozent erreicht die Partei in der Stadt und errang nicht nur dort, sondern auch in Hamm ein Mandat.

    http://www.rp-online.de/nrw/panorama/dortmund-rechtsradikale-vor-rathaus-polizei-gibt-sich-selbstkritisch-aid-1.4274376

  46. Weitere Ideen für „Traditionen“, z.B. für den 3. Oktober:
    ——
    Ich beantrage hiermit, am 3. Oktober den Tag der abgerissenen Faschismus-Tempel zu feiern.
    Islam=Faschismus
    Moschee=Faschismus-Tempel.
    Frei nach #10 Cedrick Winkleburger(22. Apr 2014)  
    ——-
    Befreiung vom Islam-Faschismus,
    hier und heute: öffentliche Koran-Verbrennung!
    Echte Hilfe, sich glaubhaft von diesem faschistischen Gewalt-Verein zu lösen.
    Löse Dich öffentlich vom Terroristen Mohammed!
    ——-
    Flash-Mobs in Moscheen

  47. Mi., 28.05.2014
    „Juniorwahl“ an der Nansen-Realschule lief aus dem Ruder Aus Spaß die NPD gewählt

    http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Borken/Gronau/Juniorwahl-an-der-Nansen-Realschule-lief-aus-dem-Ruder-Aus-Spass-die-NPD-gewaehlt

    Hier der politisch-korrekte Kommentar dazu:

    Ein Viertel der Abschlussschüler an der Gronauer Realschule rechtsradikal? Wohl kaum. Das Ergebnis der Abstimmung ist offensichtlich Resultat eines Streichs, mit dem ein Teil der Schüler die Lehrer schockieren wollte. Warum also die Aufregung? Warum nicht einfach zur Tagesordnung übergehen? Warum bläst die Schulleitung den geplanten Tagesausflug ab?

    Wer sich mit der Ideologie der rechtsextremen NPD auseinandergesetzt hat (was ja ein Ziel des Unterrichts war), sollte mitbekommen haben, dass diese Partei fremdenfeindliche Positionen vertritt und ihren antidemokratischen Kurs nur mühsam verbrämt.

    Die NPD darf in Deutschland ihre Meinung verbreiten. Sie profitiert von unserer pluralistischen Gesellschaft, die sie selbst ablehnt.

    Zur Wahl- und Meinungsfreiheit in einer offenen Gesellschaft gehört ein verantwortlicher Umgang mit diesen Errungenschaften – und dass man Gegenmeinungen zulässt. Im Falle der NPD ist das sogar unabdingbar. Wer das rechtsextreme Gedankengut der NPD zur Kenntnis nimmt, ohne dazu Stellung zu beziehen, hat das Wesen der Meinungsfreiheit nicht begriffen. Die Reaktion der Schulleitung kann in diesem Sinne als deutliche Stellungnahme verstanden werden.

    Ich frage mich: Wie werden die Verfolgten des Nazi-Regimes reagieren, von denen einige Überlebende auch in der Nansen-Realschule ihre Geschichte erzählt haben, wenn sie von der Abstimmung erfahren? Werden sie über diesen „Scherz“ lachen können?

    Von Jugendlichen der zehnten Klasse, die ja gerne schon als erwachsen gelten wollen, hätte man mehr Fingerspitzengefühl erwarten können. Wer mit extremen Ideologien Scherze treibt, hat nicht kapiert, dass er mit Feuer spielt.

    http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Borken/Gronau/Juniorwahl-an-der-Nansen-Realschule-lief-aus-dem-Ruder-Aus-Spass-die-NPD-gewaehlt/1576387-Meinungsfreiheit-Abstimmung-an-der-Realschule

  48. Hochachtung vor dem Herrn!!!
    Aber man kann sicher auch Sinnvolleres machen, ich habe mir die PI-Abreisszettel ausgedruckt und bei mir im Supermarkt, im Rathaus usw. ans Schwarze Brett gepinnt.

    ABER EINS FEHLT WIRKLICH!:

    PI FLUGBLÄTTER!

    Wäre super, wenn mal Vorlagen zum Ausdrucken verfügbar wären, ich würde sie sofort ausdrucken und verteilen.

  49. @ #60 zarizyn

    Bei diesen Leuten, mit denen Du Dich offensichtlich solidarisierst, handelt es sich um asoziale NS-Verstrahlte!
    Eine Horde Dumm-Glatzen wollte ins Rathaus, wurde aber richtigerweise nicht rein gelassen, dann gab’s Randale.
    PI ist proisraelisch und sollte Leute wie Dich, die hier Werbung für Neonazis machen, nicht dulden!!!!!

  50. Ich habe auf diese Fragen immer noch keine Antwort. Aber ich habe mir vorgenommen, für diesen Mann einen Artikel zu schreiben: Er soll nicht völlig sinnlos gestanden haben. Andere PI-Leser sollen zumindest wissen, dass es diesen Mann gibt, der den ganzen Winter 2013/14 sonntags einsam vor dem Rathaus einer süddeutschen Kleinstadt stand, um gegen das Unrecht der islamischen Kolonisation zu protestieren. Meine Frage an die anderen PI-Leser: Hat er vorbildlich gehandelt, oder ist das verrückt?

    Einfach berührend – und genial!!!

    Gott sieht das Kleine und das Treue an – und handelt dann, und tut, was wir nicht tun können. Keine Minute für diesen Einsatz sind vergebens.

  51. Und wenn er sich öffentlich verbrennen wurde, wie damals dieser Pfarrer … (Namen habe auch ich vergessen), von welchem niemand mehr spricht, auch er wäre nach kurzer Zeit vergessen.
    Es geht nur über die offizielle Politik. Auch hierzulande kommt die Stunde für die Brüder und Schwestern von Marine le Pen. Es dauert eben länger als in Frankreich und England. Die, aber vor allem die USA haben uns ja intensiv genug umerzogen und dafür gesorgt, dass wir uns für unsere bloße Existenz entschuldigen.
    Ob die AfD sich dahin bewegt, wird wohl davon abhängen, ob Lucke am Ruder bleibt oder ob Mutigere sich Raum schaffen und die AfD zum respektierten Kandidaten für Kooperationen machen.

  52. #63 Tedesco71

    Ich habe in meiner Nachbarschaft Flyer mit den „30 schönsten Koranversen“ verteilt.

    Kannst Du in ein Word Dokument kopieren, ausdrucken, vervielfältigen und verteilen.

    Hier die Verse (Du braucht auch nicht Alle nehmen):

    Sure 2, Vers 2: „Dies ist die Schrift, an der nicht zu zweifeln ist, (geoffenbart) als Rechtleitung für die Gottesfürchtigen.“

    Sure 2, Vers 106: „Wenn wir einen Vers (aus dem Wortlaut der Offenbarung) tilgen oder in Vergessenheit geraten lassen, bringen wir (dafür) einen besseren oder einen, der ihm gleich ist. Weißt du denn nicht, daß Allah zu allem die Macht hat?“

    Sure 2, Vers 171: “Bei den Ungläubigen ist es, wie wenn man Vieh anschreit, das nur Zu- und Anruf hört (ohne die eigentliche Sprache zu verstehen). Taub (sind sie), stumm und blind. Und sie haben keinen Verstand. ”

    Sure 2, Vers 191: ´Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …”

    Sure 2, Vers 193: “Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …” (Die “Ungläubigen” stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)

    Sure 2, Vers 223: “Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt.“

    Sure 3, Vers 54: „Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied.“

    Sure 3, Vers 110: Ihr (Gläubigen) seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist. Ihr gebietet, was recht ist, verbietet, was verwerflich ist, und glaubt an Allah. Wenn die Leute der Schrift (ebenfalls) glauben würden (wie ihr), wäre es besser für sie. Es gibt (zwar) Gläubige unter ihnen. Aber die meisten von ihnen sind Frevler.

    Sure 3, Vers 118 : “Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch. …”

    Sure 3, Vers 151: Wir werden denen, die ungläubig sind Schrecken, einjagen (zur Strafe) dafür, daß sie (dem einen) Allah (andere Götter) beigesellt haben, wozu er keine Vollmacht herabgesandt hat. Das Höllenfeuer wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Quartier für die Frevler!

    Sure 4, Vers 1: „O ihr Menschen, fürchtet euren Herrn, Der euch aus einem einzigen Wesen erschaffen hat; aus diesem erschuf Er ihm die Gefährtin, und aus beiden ließ Er viele Männer und Frauen sich vermehren. Fürchtet Allah, in Dessen Namen ihr einander bittet, und fürchtet Ihn besonders in der Pflege der Verwandtschaftsbande. Wahrlich, Allah wacht über euch. „

    Sure 4, Vers 11: Allah verordnet euch hinsichtlich eurer Kinder: Auf eines männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts. Wenn es (ausschließlich) Frauen sind, (und zwar) mehr als zwei, stehen ihnen zwei Drittel der Hinterlassenschaft zu; wenn es (nur) eine ist, die Hälfte.

    Sure 4, Vers 34: “Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat… Diejenigen (Weiber) aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet – warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie…”

    Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.“

    Sure 5, Vers 38: „Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab! (Das geschehe ihnen) zum Lohn für das, was sie begangen haben, und als anschreckende Strafe (nakaal) von seiten Allahs. Allah ist mächtig und weise.“

    Sure 6, Vers 34: „Und es gibt niemand, der die Worte Allahs (durch die alles von vornherein bestimmt ist) abändern könnte.“

    Sure 8, Vers 12: ” … Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.”

    Sure 8, Vers 17: „Und nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah. Und nicht du hast jenen Wurf ausgeführt, sondern Allah. Und er wollte (mit alledem) seinerseits die Gläubigen etwas Gutes erleben lassen. Allah hört und weiß (alles).“

    Sure 8, Vers 55: “Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.”

    Sure 9, Vers 5: “Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.”

    Sure 9, Vers 29: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde – bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und gefügig sind!“

    Sure 9, Vers 111: “Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt und das ist die große Glückseligkeit.”

    Sure 9, Vers 123: „O die ihr glaubt, kämpfet
    wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“

    Sure 10, Vers 64: „Die Worte Allahs kann man nicht abändern. „

    Sure 17,Vers 33: „Und tötet niemand, den (zu töten) Allah verboten hat, außer wenn ihr dazu berechtigt seid! Wenn einer zu Unrecht getötet wird, geben wir seinem nächsten Verwandten (walie) Vollmacht (zur Rache). Er soll (aber) dann im Töten nicht maßlos sein (und sich mit der bloßen Talio begnügen). Ihm wird ja (beim Vollzug der Rache) geholfen (innahuu kaana mansuuran).“

    Sure 18, Vers 27: „Und verlies, was dir von der Schrift deines Herrn (als Offenbarung) eingegeben worden ist! Es gibt niemanden, der seine Worte abändern könnte. Und du wirst außer ihm keine Zuflucht finden.“

    Sure 24, Vers 2: „Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!“

    Sure 24, Vers 4: „Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe …“

    Sure 24, Vers 33 „…Und zwingt nicht eure Sklavinnen (fatayaat), wenn sie ein ehrbares Leben führen wollen, zur Prostitution, um (auf diese Weise) den Glücksgütern (`arad) des diesseitigen Lebens nachzugehen. Wenn (jedoch) jemand sie (wirklich dazu) zwingt, dann ist Allah gewiß nach ihrem erzwungenen Tun, barmherzig und bereit zu vergeben.“

    Sure 27,Vers 50: „Und sie planten eine List, und Wir planten eine List, ohne daß sie dessen gewahr wurden.“

    Sure 32, Vers 2: “Die Hinabsendung des Buches ist ohne Zweifel von dem Herrn der Welten.”

    Sure 33, Vers 27: „Und Allah hat euch zum Erbe gesetzt über ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet.“

    Sure 33, Vers 61: Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und rücksichtslos umbringen (wa-quttiluu taqtilan).

    Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande”

    Sure 52, Vers 42: „Oder beabsichtigen sie eine List? Aber wider die Ungläubigen werden Listen geschmiedet.“

    Sure 65, Vers 4: „Und wenn ihr bei denjenigen von euren Frauen, die keine Menstruation mehr erwarten, (irgendwelche) Zweifel hegt, soll ihre Wartezeit (im Fall der Ehescheidung) drei Monate betragen. Ebenso bei denen, die (ihres jugendlichen Alters wegen noch) keine Menstruation gehabt haben. Und bei denen, die schwanger sind, ist der Termin (maßgebend), an dem sie zur Welt bringen, was sie (als Frucht ihres Leibes in sich) tragen. Wenn einer gottesfürchtig ist, schafft Allah ihm von sich aus Erleichterung.“

    Sure 66, Vers 2: „Allah hat für euch angeordnet, ihr sollt eure (unbedachten) Eide (durch eine Sühneleistung) annullieren. Allah ist euer Schutzherr (maulaa). Er ist der, der Bescheid weiß und Weisheit besitzt.“

    Sure 66, Vers 9: „Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende! „

    Sure 71, Vers 20: „Allah hat euch die Erde wie einen Teppich ausgebreitet.“

    Sure 98, Vers 6: “Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) … Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.”

    Noch was vergessen – „wir“ sind nicht explizit ausgesprochen „Israelfreundlich“ – wir sind ganz einfach keine Rassisten. Wir antirassistisch, gegen jede Art von Faschismus – und deshalb gegen Islam UND gegen Nazis.

  53. „Dumm ist nur, wer dummes tut…!“ Forest Gump.

    Rote Socken und Strümpfe kaufen und in die Briefkästen stopfen….wer mutig ist, nagelt sie an die Rathaustür!!!!
    Ich muss wohl Freitag noch mal zu C&A………lol

  54. ABSOLUTEN Respekt !!!
    (für mich als ECHTEN Christ, ist die Zeit Punkt 12.ooUhr, äußerst ungünstig ! 14.ooUhr wäre perfekt…)
    Was daran so fszinierend ist dass „Er“ (ist doch nicht rein Zufä. unser Mic.S. oder ???)
    sich NICHT! von der allgemein negativen Stimmung „dass bringt doch nichts mehr“ oder „die Überennen uns sowieso…“ beeindrucken lässt !
    Solche Leute brauchen wir !!! DENN NUR MIT BEHARRLICHKEIT & DURCHALTEVERMÖGEN; können wir die ‚Sache‘ besiegen !!!
    Der HERR sei mit uns UND „IHM“ !!!
    …und nochmal;
    ABSOLUTEN RESPEKT !!!
    (nur so ist’s richtig !!! ) Shalom

  55. #66 Silvester42

    Der Pfarrer hieß Brüsewitz und verübte seine grausige Tat in Zeitz (Anhalt).

  56. Jeder muss seine Zeit nutzen, um das tun, womit er die breiteste Wirkung erzeugt.

    Bei mir sind es Worte. Ich rede sehr offen über die gesellschaftlichen Probleme, deren Ursachen, unsere absehbare Zukunft und die möglichen Lösungen. Und ich bin in meinem Umfeld als ein extrem rational denkender und handelnder Mensch „verschrien“. Bei mir sagt daher keiner, ich sei ein Spinner, sondern sie hören mir mit aufgerissenen Augen und offenen Mündern zu, während ich von den politisch unkorrekten Meldungen berichte – und ich sehe ihnen an, wie es in ihren Gehirnen zu arbeiten anfängt. Das ist eben mein Beitrag. Präsenz zeigen vor dem Rathaus respektiere ich ebenso.

  57. …kennt jemand die Geschichte von dem Mädchen mit den Schwefelhölzchen?(Väter von Mädchen überblättern Sie bei der GUTEN NACHT GESCHICHTE oft,sind ja keine Prinzessinnen dabei,hat Sie mir gesagt..NOCH…
    …Ihr wurde auch nicht geholfen…
    …nur sieht dieser Herr eventuell genau DAS, was was das kleine Mädchen im Traum erlebt hat.?.!.hab 21 Grad in der Bude UND TROTZDEM Igelschnauzen, NACHDEM ich diesen Bericht gelesen hab…
    …dann muss H.C.Andersen ein Visionär gewesen sein….???
    Sehr berührend die Geschichte….

  58. > http://www.pi-news.net schön groß Ausdrucken
    > mit Teppichmesser ne schöne Schablone draus machen
    > auf nen weisses t-shirt legen, und grafiti drüber

    sieht echt toll aus, beinahe 3D (mit leichten Schatten).

  59. Meine Frage an die anderen PI-Leser: Hat er vorbildlich gehandelt, oder ist das verrückt?

    Natürlich hat er vorbildlich gehandelt.

    Man muss aber auch sehen, dass es bei den meisten PI-lern um „Sofa-Truppen“ und „Tastatur-Kämpfer“ handelt.
    Und es ist gar nicht ironisch gemeint.

    In den Zeiten des Internets ist das genauso wichtig wie früher Flugblätter verteilen (siehe z.B. „Weiße Rose“) – ein Bestandteil jedes Widerstandes.
    Wer die Köpfe beherrscht, wird letztendlich siegen.

    PS Informationskrieg im Internet ist heute ein Teil jedes ernsthaften Konflikts (siehe z.B. Ukraine).

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