Ex-Lehrer Alan Posener legt gutes Wort für pädophile Pädagogen ein

vorschulelehrer_posener_aAlan Posener, der in der WELT wohl die besten Tage hinter sich hat, schreibt immer wieder abnormalen Senf. Am Wochenende brach er eine Lanze für pädophile Lehrer: Es gibt drei Gründe, Lehrer zu werden, von denen nur einer legitim ist. Diese Gründe sind erstens: Man liebt ein Fach, ist aber nicht gut genug, damit außerhalb der Schule Geld zu verdienen. Zweitens: Man schätzt die Sicherheit des Lehrerdaseins und die Ferien. Oder drittens: Man liebt Kinder. Und er fährt fort:

Wer Kinder liebt, ist gefährdet und kann Kinder gefährden. Der gute Pädagoge ist pädophil im allerbesten Sinne; das ist seine Stärke, zugleich aber seine Schwäche. Pädagogischer Eros und pädagogischer Ethos geraten immer wieder in Konflikt miteinander. Grenzen müssen sein, unbedingt. Aber sie sind nur in der Theorie leicht zu ziehen.

Das Geschwurbel ist noch brisanter, wenn man weiß, daß Alan Posener selber Lehrer war, bevor er solchen Quark in der WELT verbreiten durfte. Alan Posener, der sonst gerne über Allah, den Papst und die Integration des Döners schreibt, ist ein spezieller Freund auch von PI. Darum beobachten wir seinen Niedergang als Journalist besorgt. Wir haben ihn aber schon lange kommen sehen! Ist er doch als begeisterte Achtundsechziger-Nachgeburt ein Liebhaber auch der grünen Pädo-Partei!