Was Sie im Folgenden lesen, ist ein „best of“, oder treffender, ein „worst of“ des Gender Mainstreaming-Wahnsinns, zusammengestellt aus einer 140-seitigen Anklageschrift von Hadmut Danisch gegen die Humboldt-Universität zu Berlin, unter anderem wegen Presse- und Informationsfreiheitsrecht, eingereicht im November 2013 (Aktenzeichen VG 27 K 317.13). Auf der WikiMANNia findet sich dazu folgende Zusammenfassung:

(Von Martin Hablik)

Es geht um den Verdacht, dass die Gender-Professorin Susanne Baer als Verfassungsrichterin Recht beugt. Einmal aus ideologischen Gründen, denn sie lehnt in ihren eigenen Schriften gleichförmiges und geschriebenes Recht ab und fordert die Ungleichbehandlung und Bevorzugung von Frauen, sowie die subversive Veränderung von Recht. Und zum anderen aus kriminellen Gründen, denn sie hat ja an der HU Berlin den Studiengang „Gender Studies“ hochgezogen, der nach Danischs Eindruck und Wissensstand überhaupt nicht den Anforderungen an Wissenschaft, einen Studiengang oder Prüfungen entspricht.

Danisch hält den Studiengang sogar für komplett vorgetäuscht, um Gelder abzuziehen und eine feministische Titelmühle zu betreiben. Die Universität kann nicht Auskunft darüber geben, was in dem Studiengang vorkommt. In rund 10 Jahren wurden über 3 Millionen Euro ausgegeben und nach Danischs derzeitigen Erkenntnisstand ist das wissenschaftliche Ergebnis gleich Null. Anscheinend wurde überhaupt nichts gemacht, außer Geld zu verpulvern und politisch zu agitieren. Es gibt nicht mal ein Skript oder eine greifbare Literaturliste zu den Kernthemen. Und das, was an Literatur zu finden ist, hat mit Wissenschaft auch nichts zu tun, ist nicht mal geordnet. Man scheitert schon daran, Erläuterungen für die vielen Phantasiebegriffe zu finden, die sie verwenden.

In seinem Buch „Frauenquote: Wie die Gender-Ideologie Politik, Wissenschaft, Recht und Verfassung unterwandert“, legt Danisch sehr detailliert erschütternde Fakten dar, die einem wirklich die Fußnägel aufrollen. Die bundesweit propagierte Gender-Ideologie trägt verfassungsfeindliche bis offen faschistische Züge, die nicht einmal mehr ansatzweise mit unserem Grundgesetz kompatibel sind. Männer werden durch Gender Mainstreaming mit wilden Tieren gleichgesetzt, denen im Zuge der „Gleichstellung“ mit der Frau faktisch keinerlei Rechte mehr zugebilligt werden. Das glauben Sie nicht, weil es völlig irre klingt? Habe ich anfangs auch nicht, aber nach ein paar Stunden eingehender Recherche im Internet werden Sie sehen, dass meine Worte diesem gefährlichen Wahnsinn kaum gerecht werden.

Gender Mainstreaming (ab hier nur noch GM) auf den Punkt gebracht: Jeder Unterschied zwischen Mann und Frau ist allein ein Konstrukt der phallokratischen Gesellschaft, jedoch keine biologische Tatsache.

Das ist die Kernthese des GM und diese darf bei entsprechenden „Studien“ nicht hinterfragt werden. Das Ergebnis dieser „Forschungsrichtung“ steht von Anfang an bereits fest, es muss nur noch eine Begründung gefunden werden, vollkommen egal, wie irrational, lächerlich oder obszön diese auch sein mag. GM mag vieles sein, eine Wissenschaft ist es definitiv nicht, denn wissenschaftlichen Kriterien würde dieser Wahndurchfall niemals standhalten. Was der Kreationismus für die Biologie ist, das ist GM für die Sozialwissenschaften, die selbst ohne GM bisweilen kaum von Esoterik zu unterscheiden und nicht weniger seriös als Astrologie sind. Das allein ist noch nicht schlimm, doch die Denkmuster hinter dieser Ideologie tragen sektenhafte Züge. Danisch zeigt etliche erschreckende Parallelen zu Scientology auf. Von den frühen 50er- bis zum Anfang der 70er-Jahre gab es großes Interesse daran, was man mit dem menschlichen Geist so alles anstellen konnte. US-Geheimdienste und -Militär sahen während des Koreakrieges plötzlich die eigenen Soldaten in den Nachrichten, die gerade noch Kommunisten abgeknallt hatten, dann in Gefangenschaft gerieten und plötzlich mit dem Feind sympathisierten.

Wie ging so etwas? Drogen? Folter? Neue Psychotechniken? Wie konnte man das Hirn eines überzeugten Imperialisten in kürzester Zeit so gründlich und wortwörtlich auf links drehen? Das war damals die Frage des Tages und die Antworten interessierten vor allem die Geheimdienste brennend, denn das Potential dahinter war unübersehbar. Natürlich interessierte sich auch die CIA für solche Methodik und startete das wenig zimperliche Forschungsprogramm MKULTRA (ausgesprochen als „M-K-Ultra“), dessen Ziele insbesondere Vorhersage, Steuerung und Kontrolle des menschlichen Verhaltens waren.

Ein paar Antworten fanden sich und so war es tatsächlich möglich, einen Menschen umzudrehen, allerdings musste man dafür seine Umgebung kontrollieren, welche die neuen Denkmuster immer und immer wieder positiv verstärkte. Zurück in der alten Umgebung, verflüchtigte sich die „Reprogrammierung“ sehr schnell, sie war einfach nicht nachhaltig genug, wenn man erst bei Erwachsenen damit anfing. Dieses Wissen war die Grundlage einiger neuer Sekten, unter anderem Scientology, 1952 in die Welt geschi**en von Ron L. Hubbart. Der sah seine eigene Sekte ganz realistisch als eine Lizenz zum Gelddrucken und Instrument persönlicher Macht. Was Scientology mit allen vergleichbaren Vereinen gemein hat, ist eine systematische, möglichst gründliche Abschottung ihrer Mitglieder von der Außenwelt, damit die eigenen Jünger permanent vom Sektendogma umgeben sind, damit hält man die neuen Denkmuster frisch. Will man sie jedoch nachhaltig gestalten, braucht man Kinder; je früher man anfängt, desto besser, Scientology hat dafür eine Einrichtung namens „Sea Org“, wo der Nachwuchs gedrillt wird. Für Menschen, die in solche Denkmuster und Strukturen bereits hineingeboren wurden, ist der Ausbruch aus eigener Kraft extrem schwierig.

Eine weitere sektenartige Ideologie, die etwa Mitte der 80er entstand, ist die heutige „Gender“-Lehre. Die Gender-Jünger haben allerdings etwas viel Besseres als die „Sea Org“, denn sie haben unsere öffentlichen Schulen und breiten sich nun wie ein invasives Krebsgeschwür auch auf die Universitäten aus.

Um das absolut klarzustellen: Die „Gender“-Lehre ist eine hochgradig aggressive Ideologie, die scientologyartige Strukturen und Denkmuster aufweist und sich bereits erschreckend weit in ganz Deutschland verbreitet hat. Sie greift nach unseren Kindern, sie greift nach unseren Studenten und sie wird von Legislative und Judikative massiv vorangetrieben. Wie massiv, davon bekommen wir eine Vorstellung, wenn wir Danischs Klageschrift gegen die Humboldt-Universität durchlesen, die leider mit dem grässlich langweiligen Titel „Klage gegen die Humboldt-Universität zu Berlin u.a. wegen Presse- und Informationsfreiheitsrecht“ gestraft ist. Lassen Sie sich davon nicht abschrecken, ich kann hier nur einen sehr komprimierten Überblick geben, die Klageschrift ist eine wahre Fundgrube kaum zu bekommender Informationen über diesen Gender-Irrsinn.

Gehen wir nun Hadmut Danischs Schrift (Stand vom 03.11.2013) durch und stellen hier die wichtigsten Informationen zusammen (ich erspare uns auch sämtliche Konjunktive):

Bezüglich des Studiengangs „Gender Studies“ (ab hier nur noch GS) herrscht an der Humboldt Universität massive Geheimhaltung und Geheimniskrämerei, die Prüfungsordnung ist mit Phantasie- oder Pseudobegrifflichkeiten gefüllt, hinter denen jedoch nichts Greifbares steht; die benannten „Lehrbücher“ zeigen keine wissenschaftliche Struktur oder Substanz, nichts von ihrem Inhalt wird klar dargestellt oder gar nachvollziehbar her-/abgeleitet. Weiterhin haben wir es nicht mit einem eigenständigen Studiengang mit eigener Methodik zu tun, vielmehr wird behauptet, dieses diffuse Irgendwas GS wäre trans- bzw. interdisziplinär, könne also etwas Sinnvolles zu jedem anderen Fach beitragen und würde sich dabei der Methodik des entsprechenden Fachs bedienen. Weiterhin sieht es so aus, als wären über Jahre hinweg Abschlüsse und sogar Doktorgrade vergeben worden, ohne jede Prüfung im Rechtssinne (Seite 11), nichts davon wäre gültig. Der Studiengang ist für Danisch eine reine Titelmühle, ein feministischer „Karriereaufzug“, wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und akademischer Betrug (Seite 21), der „Grade am Fließband“ verteilt (Seite 22). Wissenschafts- und Meinungsfreiheit werden im Umkreis der GS systematisch verletzt, der Fachbegriff dafür lautet „kritisches Intervenieren“ (Seite 31): das bedeutet, GS-kritische Veranstaltungen werden von Personen aus dem GS-Umfeld massiv gestört, Redner niedergebrüllt (meist via „Kackscheiße!“, dem linksgrünen Kernargument), Kritiker bedroht (Seite 30-31), kritische Literaturverweise verschwinden innerhalb von Minuten aus der (deutschen) WikiPedia. Ab Seite 38 (Abschnitt XI. der Klageschrift) wird es richtig haarig, GS erfüllen nicht einmal die Minimalkriterien der Wissenschaft, weder inhaltlich noch ihrer Zielsetzung entsprechend, sie zeigen vielmehr Charakteristiken von Esoterik auf:

– GS sind eine Mischung aus politischen und weltanschaulichen Sichtweisen und Forderungen in fast religiöser Darreichungsform.

– Wissenschaftliche Arbeitsmethoden sind nicht vorhanden, vielmehr wird die Wissenschaft per se mit dem Ziel der Abschaffung angegriffen.

– Es gibt keine greifbaren oder verbindlichen Begriffsdefinitionen, was allein dem Zweck dient, ein „moving target“ darzustellen und so wissenschaftliche Angriffe zu erschweren.

– Jede Art von wissenschaftlicher Überprüfung und Qualitätskontrolle wird als „frauenfeindlich“ abgelehnt, GS produzieren keine Erkenntnisse, es geht einzig und allein um die Verbreitung des kruden Dogmas; Ziel und Ergebnis jeder Studie sind bereits fest vorgegeben: „Frauen sind das als benachteiligt konstruierte Geschlecht.“

Der letzte Satz ist das zentrale Dogma, GS können vollkommen auf diesen einen Satz reduziert werden. Wissenschaft wird dogmatisch abgelehnt, denn sie wurde vom zentralen Feindbild, dem weißen, heterosexuellen, mitteleuropäischen, unreligiösen/christlichen, gesunden Mann, im 18. Jahrhundert erfunden, einzig und allein zur Unterjochung der Frau. Erst die Wissenschaft hat zwei verschiedene Geschlechter herbeifabuliert, um die Frau zu unterdrücken, Berufsausbildung, Qualität und Qualifikation existieren nicht, sie sind Mythen, erschaffen von Männern, um die Frauen auszugrenzen. Frauen muss es daher ermöglicht werden, ohne jede Qualifikation in jedes beliebige Fach einzusteigen, während die Anforderungen an Männer unverändert hoch bleiben. Das ist das eigentliche Ziel der Frauenquote, das ist die Vorstellung der Gender-Jünger von „Gleichberechtigung“. Hier geht es allerdings nicht um eine Gleichberechtigung von Mann und Frau, hier geht es um eine totale Entrechtung des Mannes. Menschen sind der Gender-Ideologie entsprechend grundsätzlich weiblich, das Y-Chromosom ist nur ein deformiertes X-Chromosom. Der offensichtliche Widerspruch zwischen „Mann und Frau sind identisch und nur als unterschiedlich definiert“ und „Männer unterscheiden sich von Frauen durch ein deformiertes X-Chromosom und einem entsprechend deformierten Wesen“ ist durchaus beabsichtigt, denn so können Gender-„Forscher“ willkürlich behaupten, was gerade besser passt.

Frauen sind von Natur aus ausschließlich lesbisch, jede Form der (auch einvernehmlichen) Heterosexualität sei daher Vergewaltigung, da der Geist der heterosexuellen Frauen durch gesellschaftliche Zwänge derart deformiert ist, dass sie gar nicht in der Lage sind, ein wirksames Einverständnis zu erklären (Seite 79-81). Das klassische Strafrecht soll abgeschafft werden, Unschuldsvermutung, sogar die Forderung nach „Wahrheit“ der Behauptungen werden abgelehnt. Da eine Frau sich jederzeit ihrer aufgezwungenen Heterosexualität bewusst werden kann, muss es ihr somit auch möglich sein, rückwirkend jeden einvernehmlichen Sex zur Vergewaltigung zu erklären, der angeklagte Mann hat keine Verteidigungsmöglichkeit, nicht der Richter, sondern allein die betroffene Frau entscheidet über die Höhe des Strafmaßes. Auf Seite 81 findet sich in diesem Kontext ein Verweis auf den Fall Kachelmann, in dem exakt dies aus der feministischen Ringecke gefordert wurde. GS vermitteln als Studienfach ein wirres Konglomerat aus „Gender“- und „Queer“-Ideologie, das Studienziel ist die Produktion männerhassender Diplomlesben.

Die Sprache ist eines der wichtigsten Werkzeuge, diese angeblich konstruierten Unterschiede zwischen den Geschlechtern wieder zu „dekonstruieren“. Natürlich kann Sprache allein nicht die faktische Realität verändern – dann hätten wir es in der Tat mit einem Zauberspruch zu tun – sie kann jedoch sehr wohl dafür sorgen, dass sich unsere Wahrnehmung der Realität verändert. Ändert sich unsere Wahrnehmung der Realität, dann ändert sich auch unser Verhalten. Unsere Wahrnehmung allein ist jedoch ebenfalls nicht in der Lage, die faktische Realität zu beeinflussen. Es gibt sogar ein Wort dafür, die faktische Realität nicht mehr angemessen wahrnehmen zu können: Schizophrenie. Egal, wie überzeugt Sie davon sind, mit der Kraft Ihrer Gedanken fliegen zu können, die Schwerkraft bleibt unbeeindruckt und wahrscheinlich landen Sie genau auf meinem Auto. Die Grundidee, einfach die Sprache zu verändern und damit folglich die Realität, geht auf den Poststrukturalismus zurück, allerdings beschränkte der diese Sichtweise auf die soziale Realität, während der Gender-Wahn dies inzwischen auf die gesamte Realität ausgedehnt hat (Danisch, Seite 82). Wer das glaubt, der glaubt faktisch an Zauberei.

Doch wegen der Wahnvorstellung, die Realität würde sich ihrer Wahrnehmung anpassen, wird von den Gender-Apologeten auch konsequent „antidiskriminierendes Sprachhandeln“ gefordert, wie im April 2014 in einer schon obszön dämlichen Broschüre der „AG Feministisch Sprachhandeln“ der Humboldt-Universität zu Berlin. In diesem aus Steuergeldern finanzierten Werk findet sich natürlich erst einmal die Definition des Feindes. Wollen Sie raten? Exakt: weiß, männlich, heterosexuell, nicht behindert (Seite 9-10 der 1. Auflage 2014). Ist ja auch irgendwie logisch, denn wer versuchen sollte, diesen Gender-Schwachsinn in einem islamischen Land zu etablieren, der bekäme kein Verständnis sondern in die Fresse bis das Hirn wieder auf normal schaltet. Die Neusprech-Vorschläge in dieser Broschüre lesen sich so:

„Alle ‚-er‘-Endungen werden durch die Endung ‚-a‘ ersetzt bzw. im Plural durch ‚-as‘. Die ‚-a‘-Endung lässt sich beispielsweise für Dinge produktiv nutzen, um konventionalisiert männlich assoziierte ‚-er‘- Endungen zu vermeiden, wie z.B. bei Türöffna, Computa oder Drucka.“

Oder so:

„Wenn möglich, wird im Singular ‚x‘, im Plural ‚xs‘ an den Wortstamm der dazugehörigen Verbform angehängt, z.B. Studierx, Studierxs und Lehrx, Lehrxs. Bei anderen Formen ist Kreativität gefragt, z.B. durch das Ersetzen der konventionalisiert gegenderten Endungen: Angestelltx, Angestelltxs und Doktox, Doktoxs. (Die Form wird jeweils ‚iks‘ ausgesprochen, im Plural ‚ikses‘.)”

Blättern Sie ein wenig in diesem Druckwerk und Sie werden mir zustimmen, wenn ich sage, dass kein geistig gesunder Mensch in der Lage ist, solche Gedankengänge zu produzieren. Ins gleiche Horn bläst eine Prof. Lann Hornscheidt von der (Überraschung!) Humboldt-Universität, Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien (Überrascht…nein, nicht wirklich):

„Häufig fühlten sich Studenten diskriminiert, wie sie als „Herr“ oder „Frau“ angesprochen würden, sagte Hornscheidt der Nachrichtenagentur dpa.“

Häufig? Wir haben weit unter einem Prozent, das sich nicht entscheiden kann, ob es Männlein oder Weiblein sein will, aber Frau Hornscheidt erwartet natürlich, dass die restlichen +99,5% sich mal schön anpassen und ja niemanden diskriminieren, indem sie ihn/sie/es versehentlich mit dem entsprechenden offensichtlichen Geschlecht anreden.

Das erinnert an andere Knospen dieses wundervollen Fachs, wie die Behauptung der Feministin Luce Irigaray (Danisch-Klageschrift, Seite 84), Einsteins berühmte Formel E=m*c2, sei sexistisch, da sie die Lichtgeschwindigkeit gegenüber anderen Geschwindigkeiten privilegiere; auch wisse die Physik viel mehr über starre Körper (maskulin) als über Flüssigkeiten (feminin), weil starre Körper dem erigierten Penis entsprächen, Flüssigkeiten jedoch eher Scheidensekreten und Menstruationsblut – ja, männliche Forscher verbringen den ganzen Tag damit, über so etwas nachzudenken und ihre Arbeit daran auszurichten. Richard Dawkins wandte zwar ein, dass man über Flüssigkeiten nicht so viel wisse, da die entsprechenden Navier-Stokes-Gleichungen verdammt schwierig zu lösen seien, aber der Kerl ist wahrscheinlich durch seinen Penis voreingenommen. Außerdem waren auch Claude-Louis Navier und George Gabriel Stokes Männer. Das „Clay Mathematics Institute“ bezeichnete das „Navier-Stokes existence and smoothness“-Problem übrigens als eines der sieben mathematischen „Millenium-Probleme“, auf vier Seiten Text von Charles L. Fefferman (und noch ein Kerl!) mittels furchterregender Differentialgleichungen exakt beschrieben, für dessen Lösung eine Million Dollar ausgelobt sind – den Preis konnte sich bis heute noch niemand abholen, aber als Diplom Lesbe muss frau ja auch nicht alles wissen. Dieser Irigaraysche Dünnschi** repräsentiert die Wissenschaftlichkeit und das Niveau der GS in absolut jeder Hinsicht.

Die Gender-Jünger bilden laut Danisch deutlich die Kriterien des „Querulantenwahns“ ab (Seite 85-86), die Gender-Religion wirkt wie eine Blaupause der entsprechenden Symptomatik. Ein Land, das es sich leistet – vollkommen unabhängig von seiner bildungspolitischen Situation – einen solchen, für jeden, der nicht hirntot ist, auf den ersten Blick als haarsträubenden Stuss erkennbaren Irrsinn an Schulen und Universitäten zu unterrichten, das ist auf dem absteigenden Ast. Ein solches Land degeneriert. In Deutschland gibt es inzwischen ein Schulnetzwerk, dem über 1270 Schulen mit rund einer Million Schülern angehören (PI-berichtete), den „Bildungsplan 2015“ sowie fast 200 universitäre Gender-Lehrstühle (Danisch, Seite 75), welche diese Ideologie verbreiten. Lesen Sie weiter, es wird noch sehr viel „besser“.

GM hat natürlich auch schon die Universitäten anderer Länder befallen. Der norwegische Soziologe, Journalist und Komiker Harald Eia produzierte 2011 die mehrteilige Reihe „Gender Brainwash“ und nahm GS bezüglich ihrer Unwissenschaftlichkeit bis hin zu Korruption völlig auseinander. Die Norweger machten das mit 56 Millionen Kronen geförderte „Nordic Gender Institute“ (NIKK) sofort dicht und froren alle Gelder ein. Diese Kleinigkeit fand in die deutsche Presse natürlich nur sehr wenig Eingang, die Schweizer haben etwas mehr darüber berichtet. Und was hatte Harald Eia herausgefunden? In einer 200.000 Menschen in 53 Ländern umfassenden Studie, durchgeführt vom amerikanischen Psychologie-Professor Richard Lippa, zeigte sich, dass überall die gleichen Geschlechterrollen zu finden sind, über alle Kulturen hinweg beeindruckend konstant – und das war nun einmal ein Hinweis auf eine biologische Ursache. Auch die Evolutionspsychologin Anne Campbell (Durham University) hielt die Frauenrolle für angeboren, für ein Produkt der Evolution und evolutionär auch völlig sinnvoll. Wir sind Säuger, wir leben im Rudel und bei allen Tieren, auf die das zutrifft, gibt es nun einmal unterschiedliche Aufgabenverteilungen, allein schon daher, dass eben nur die Weibchen den Nachwuchs gebären können und ihn dann auch meist großziehen. Frauen suchen sich auch dann noch Frauenberufe aus, wenn sie die absolut freie Auswahl haben und nicht von Männern in eine Rolle „hineingezwungen“ werden. Technische Berufe erscheinen ihnen im Schnitt nun einmal langweilig, da kann man quotenregeln soviel man will. Konsequent läuft GM darauf hinaus, Frauen in Berufe hineinzuprügeln, die sie total anöden, nur damit die Quote stimmt. Das ist Gender-Logik.

Von Seite 87-91 zählt Danisch Gemeinsamkeiten zwischen GS und Scientology auf, Strukturen und Denkmuster, die man faktisch in allen Sekten findet, und summiert Genderismus als „gefährliche Mischung aus Dummheit, Aggressivität, Korruption, Geld- und Machtgier“.

Wer propagiert diese Ideologie hier in Deutschland? Danisch hat sich auf eine Frau Prof. Susanne Baer eingeschossen, die zwar seit zehn Jahren auf dem Forschungssektor nichts produziert, dafür jedoch 3 Millionen Euro Forschungsgelder eingestrichen hat (Seite 44). Der Großteil dieses Geldes kommt vom Bundesfamilienministerium, für das Baer als Beraterin tätig war und das von ihr auf feministisch umgekrempelt wurde, auf Seite 45 fällt schließlich das Wort „Geldwäsche“. Die ideologische Ausrichtung Baers ähnelt sehr der von Catharine Alice MacKinnon, Professorin an der „University of Michigan Law School“, bekennende Radikalfeministin und Aktivistin; seit 2009 hat Baer an dieser Einrichtung ebenfalls eine Professur, und zeigte sich von MacKinnon beeindruckt. Prof. MacKinnon ist eine Vordenkerin des amerikanischen Feminismus, die aus ihren extremen Ansichten nicht unbedingt einen Hehl macht. Oft wird ihr das – nach meinen Recherchen wohl falsche – Zitat „All sex, even consensual sex between a married couple, is an act of violence perpetrated against a woman“ untergeschoben, während MacKinnon allerdings durchaus den Standpunkt vertritt, dass Vergewaltigung und einvernehmlicher Sex „schwierig zu unterscheiden sind“ („difficult to distinguish“). Die Heterosexualität „institutionalisiert männliche sexuelle Dominanz und weibliche Unterwerfung“ („institutionalizes male sexual dominance and female sexual submission“), ebenso siedelt sie den sexuellen „Zugriff“ der Männer auf Frauen als soziales Konstrukt irgendwo zwischen Zwang und Routine an.

Doch zurück zu Danisch und Baer: Was Baer an Forschung publiziert, sind ausschließlich lesbisch-feministische Sichtweisen, nichts als Ideologie, Indoktrination und Demagogie (Seite 64). Die von Baer vertretenen Positionen sind nicht nur wissenschafts- sondern auch rechts- und verfassungsfeindlich, auf Seite 70 trägt Danisch etliche Beispiele zusammen, bei denen sich einem die Haare kräuseln: So lehne sie geschriebenes Recht als frauenfeindlich ab und fordere Rechtsprechung gemäß des persönlichen Gerechtigkeitsgefühls des Richters ein, nur um eines der Highlights zu nennen.

Das ist bedenklich, zumal Frau Baer seit Anfang 2011 designierte Nachfolgerin von Brun-Otto Bryde im Bundesverfassungsgericht ist. Sie hat bereits angekündigt, das Diskriminierungsverbot in Artikel 3 des Grundgesetzes um das Merkmal „sexuelle Identität“ zu erweitern. Damit hätten wir Facetten der Gender-Ideologie bereits im Grundgesetz verankert. Im Bundesverfassungsgericht sollte es eigentlich rational zugehen wie in der Wissenschaft, diese lehnt Baer jedoch ab, wie eine ihrer Reden („Options of Knowledge – Opportunities in Science“, gehalten auf der „5th European Conference on Gender Equality in Higher Education“, 2007) nahelegt. Wissenschaftliche Richtigkeit/Qualität sei ein Mythos:

„First, quality is a myth, but it is also the powerful leading and we adhere to in higher education, in science.“
“Maybe this is because the Men’s quota is so large, but maybe it is also because we want to keep the myth: that quality counts.”

Wissenschaftliche Qualität muss somit hinter der Quote zurückstehen, damit auch Frauen an dieser Spaßveranstaltung endlich teilhaben dürfen, dabei aber nicht durch fehlende Qualifikation behindert werden.

Laut Danisch ist es einer persönlichen Gefälligkeit von Renate Künast zu verdanken, dass Frau Baer nun Verfassungsrichterin ist, durchgewunken vom Wahlausschuss, ohne jede Betrachtung ihrer Eignung, Befähigung oder fachlicher Leistung, auch um die Frauenquote zu heben (Seite 71). Genderismus und Frauenquote bringen in der Summe durch die erstrebte Abschaffung der Qualifikation eine völlige Verblödung und Dilettantisierung mit sich, jedoch nicht die vorgeschobene Gleichberechtigung (Seite 73).

Den wirtschaftlichen Schaden des Gender-Wahns beziffert Danisch auf 90 Milliarden Euro pro Jahr, verursacht durch Desinformation und Betrug, sowie die daraus resultierenden politischen Fehlentscheidungen (Seite 75). Wenn wir schon dabei sind, dann können wir sicher noch die Scientology-Führer David Miscavige oder Strahlemann Tom Cruise im Bundesverfassungsgericht unterbringen, mit jedem von denen hätten wir auch gleich die Zwergenquote erfüllt.

Am Ende stellt Danisch eine mögliche Verbindung von Grünen und CIA in den Raum (Seite 91-93); das klingt nun durchaus nach Verschwörungstheorie, aber wenn man ein wenig gräbt, erscheint es plötzlich gar nicht mehr so unwahrscheinlich. In einem Interview mit dem „Spiegel“ sagte die ehemalige Grüne Jutta Ditfurth:

„Ich habe die Einflussnahme der US-Regierung auf hiesige Politiker ja selbst erlebt: Als ich Bundesvorsitzende der Grünen war, wollte das US State Department Kontakt zu mir aufnehmen. Ich sagte: kein Interesse. Bei meiner Vortragsreise 1987 durch die USA haben sie es trotzdem versucht. In der Georgetown University in Washington stand ich plötzlich vor einem geladenen Publikum – darunter jede Menge Uniformträger und CIA-Mitarbeiter. Wir haben uns lautstark gestritten – ein ehemaliger Stadtkommandant von Berlin brüllte los: „Wenn wir gewollt hätten, hätte es die Grünen nie gegeben!“ Mein Gastgeber von der Universität versuchte nach der Veranstaltung, mich dazu zu überreden, an einer Studie über die Grünen mitzuschreiben. Da hätten auch schon andere Grüne zugesagt – „gute Freunde“ wie Otto Schily und Lukas Beckmann.“

Über Cem Özdemir sagt sie im selben Interview:

„Özdemir war 2002 nach der Bonusmeilen-Affäre und dem Skandal um einen Privatkredit, den er von dem PR-Berater Hunzinger bekommen hatte, eine Zeitlang aus der deutschen Öffentlichkeit verschwunden. Er war in den USA, gefördert vom German Marshall Fund, und hat eine Art Zusatzausbildung gemacht. Danach folgte der steile politische Aufstieg – und plötzlich sitzt er in allen möglichen Gremien, die immer etwas damit zu tun haben, wie sich Europa und Deutschland zu den USA verhalten. Im Oktober 2010 veröffentlichte Wikileaks rund 400.000 Geheimdokumente zum Irak-Krieg. Das fand Cem Özdemir ethisch bedenklich. Aber die Grünen waren mal für Transparenz!“

Es gab also Kontakte zwischen US-Regierung und Grünen, womöglich sogar zwischen CIA und Grünen. Ist es völlig undenkbar, dass die CIA, die sich seit den 50er Jahren für Kontrolle über Menschen interessiert, und die gesehen hat, wie herrlich diese Kontrolltechniken in Sekten wie Scientology funktionieren, diesen Gender-Wahnsinn als Instrument benutzt? In diesem Fall als Instrument zur Zerstörung einer Gesellschaft, denn wenn man sich die linksgrüne Politik ansieht, scheint dies tatsächlich deren erklärtes Hauptziel zu sein.

Die Vordenker der GS finden sich nicht in Deutschland, die finden sich in den USA, fast die gesamte deutsche Gender-Literatur wurde aus dem Amerikanischen übersetzt. Mit der Gender-Idee auf kleine Kinder schon in der Schule loszugehen, ist ein hervorragender Ansatz, seit Jahrtausenden bestehende Strukturen zu killen. Natürlich können Sie einwenden, diese Strukturen wären kein schöner Anblick, aber immerhin haben sie funktioniert. Um jedoch zu glauben, dass eine Gesellschaft in der heutigen Zeit auf der Basis von GM-Wahnvorstellungen und magischem Denken funktionieren könnte, muss man schon den eigenen *rsch als Hut tragen.

Der Anspruch der GS, die Gesellschaft grundlegend zu verändern, sowohl im öffentlichen als auch privaten Bereich, macht sie totalitär. Nun treiben wir die Kernideologie der GS konsequent weiter. Weiße, gesunde, heterosexuelle, christliche/atheistische, mitteleuropäische Männer sind das Feindbild. Ideologien bekommen jedoch ein Problem, wenn ihnen die Existenzgrundlage „ausgeht“. Früher oder später muss das Feindbild erweitert werden, im Zweifelsfall auf alle Männer. Wieso aufhören, wenn man gerade so richtig in Fahrt ist? Diese Männer sind dann entrechtet, was nicht nur deutsche Gesetze angeht, sondern sich bis hin zu den Menschenrechten erstreckt. Sie werden als brutale Tiere dargestellt, verantwortlich für alle Probleme der Frauen weltweit. Die Bevölkerung bestünde dann aus drei Klassen mit absteigendem „Wert“: Lesben, welche die soziale Knechtung durch die Männer überwunden haben, heterosexuelle Frauen, bei denen noch die Chance besteht, ihre geistige Deformation ebenfalls zu überwinden, und schließlich die Männer, komplett „unheilbar“, welche die faktisch einzige Bedrohung der beiden anderen Klassen darstellen. Weiterhin gibt es radikale Ideen der Gender-„Philosophie“, den Männeranteil in der Bevölkerung auf 3% als „Samenspender“ zu reduzieren (Danisch, Seite 75). Wie exakt das vonstatten gehen soll, wird nicht näher spezifiziert, aber wenn es flott gehen und Tatsachen geschaffen werden sollen, setzen die meisten Ideologien auf physische Vernichtung. Da laut Gender-Ideologie Männer nicht einmal mehr als richtige Menschen durchgehen und auch keine Rechte haben sollten, sind für den entsprechenden Holocaust weder ethische noch juristische Hürden zu überwinden. Das Hassobjekt Mann ist in der Gender-Lehre bereits fest verankert – es muss nicht erst umständlich „hineingelesen“ werden – die Möglichkeit seiner Vernichtung zum Schutz der Frau ebenso. Damit hätten wir den Totalitarismus hinter uns gelassen und nun den Faschismus erreicht. Wenn die Damen wie im Dritten Reich auch wieder Züge als Transportmittel benutzen, müssen sie für den Holocaust nicht einmal mehr rückwärts einparken.

Soweit sind wir zwar noch nicht, doch die Lehre der Grundlagen dieser Ideologie hat sich bereits massiv in unserem Schulsystem ausgebreitet, die Universitäten infiziert und ebenso die Politik. Viele der nützlichen Idioten haben den Kern des Gender-Wahns nicht verstanden, ihnen ist nicht klar, was sie da eigentlich propagieren, sie glauben, es ginge tatsächlich um Gleichberechtigung. Das ist das Ergebnis perfekter PR, wie sie die meisten Sekten betreiben: Die Selbstdarstellung nach außen hat nichts mit der Darstellung nach innen zu tun und Danisch hat detailliert beschrieben, wie exzessiv diese Abschottung vor der „feindlichen“ Außenwelt betrieben wird, selbst heterosexuelle Frauen lässt man nicht in den „inneren Kreis“.

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90 KOMMENTARE

  1. Vielen Dank dem PI Autor Martin Hablink für die gut strukturierte Zusammenstellung. Ich werde den Artikel gleich morgen in meinem SONY EBook-Reader ablegen um wieder darauf zugreifen zu können.

  2. Gender – ein Wort, das kaum jemand kennt, obwohl „Gender-Mainstreaming“ zum „Leitprinzip“ und zur „Querschnittsaufgabe“ der Politik geworden ist. Der Begriff dient dazu, die Geschlechtsrollen von Mann und Frau aufzulösen. Er unterstellt, daß jede sexuelle Orientierung gleichwertig ist und von der Gesellschaft akzeptiert werden muß. Die Gender-Ideologie hat sich hinter dem Rücken der Öffentlichkeit von der EU über die staatlichen Institutionen, die Universitäten und Ausbildungseinrichtungen bis an die Basis der Schulen und Kindergärten eingeschlichen. Sie zerstört das Wertefundament unserer Gesellschaft. Die Wurzel dieser Entwicklung ist die Diktatur des Relativismus. Wenn eine Kultur übereinkommt, daß es nicht möglich ist, das Gute und das Wahre zu erkennen, um daran das Handeln ihrer Mitglieder zu orientieren, dann ist der Kulturverfall unausweichlich.

    http://www.gabriele-kuby.de/buecher/gender-mainstreaming-gender-revolution/

  3. Verstaatlichung der Erziehung – Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen

    Welche Erziehungsziele hat der Staat?

    Bei der Diskussion um staatliche Kindererziehung, die mit der Krippe beginnen soll, wird die „Professionalität“ der Betreuerinnen stillschweigend als Garant für eine rechte Kindererziehung gesehen. Aber was sind eigentlich die Ziele der staatlichen Erziehung in Krippen und Kindergärten? Es gibt keine „neutrale“ Erziehung, deren Güte am Grad der Qualifikation der Erzieher/innen zu messen wäre. Auch die Ausbildung der Erzieher/innen beruht auf Wertentscheidungen. Wir leben in einer post-christlichen, säkularen Kultur, die sich zunehmend mit heidnischer Spiritualität füllt. Im staatlichen Bildungssystem darf christlicher Glaube nicht mehr vermittelt werden. Vermittelt werden sollen „Werte“. Aber welche Werte?

    Gender Mainstreaming: Leitlinie der Politik

    Auf der Homepage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung heißt es: „Gleichstellungspolitik mittels der politischen Strategie des Gender Mainstreaming hat die Bundesregierung als durchgängiges Leitprinzip und Querschnittsaufgabe festgelegt. Damit reiht sich die Bundesregierung in die weltweiten Aktivitäten zur wirkungsvolleren Durchsetzung von Gleichstellungspolitik ein.“ http://www.bmbf.de/de/532.php
    Federführend für die Umgestaltung der Gesellschaft nach den Prinzipien des Gender Mainstreaming ist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
    Schaut man sich auf der Homepage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend um unter den Begriffen „Gleichstellung“, „Gender Mainstreaming“, „GenderkompetenzZentrum“, um herauszufinden, was eigentlich Ziel der Familienministerin ist, so entdeckt man unter scheinbar leeren Phrasen des Rätsels Lösung: Die Geschlechtsdifferenzierung von Mann und Frau und die Heterosexualität als Norm soll aufgehoben werden. Dazu wurde der Begriff „Gender“ erfunden. Diese neue Ideologie wird durch virtuose Beherrschung des politischen Apparats in gesellschaftliche Wirklichkeit verwandelt. Dies gelingt durch Unterlaufen der demokratischen Strukturen ohne jede öffentliche Debatte. Schaltstelle ist die „Interministerielle Arbeitsgruppe Gender Mainstreaming (IMA GM), die dem Bundesfamilienministerium untersteht. Dort werden die Strategien erarbeitet, wie über „Gesetzesfolgenabschätzung“ und „Implementierung in die Arbeit der Bundesregierung“, durch „Gender Budgeting“, das heißt die Umlenkung der Staatsfinanzen, in Zusammenarbeit mit dem vom Familienministerium finanzierten „GenderkompetenzZentrum“ der geschlechtsvariable Mensch geschaffen wird.

    http://www.gabriele-kuby.de/buecher/verstaatlichung-der-erziehung/

  4. Bitte komplett durchlesen!

    Und wenn Sie glauben, das ist quatsch, haben Sie Recht. Aber Sie bezahlen tatsächlich für den Quatsch.

    Und wir reden hier nicht über Trinkgelder oder Spielerei…

    Die SpinnerInnen meinen es ernst!

    Unsere hochmütige Ignoranz gegenüber denen ist unser Untergang!

    Ob nun die oder die oder die anderen!

  5. Der Gender-Wahnsinn ist ein irres Konstrukt,
    das den Westen in die Steinzeit befördern
    will oder wird. Er ist ein schädliches und schändliches Konstrukt.

    Er gibt uns eine Zukunft ohne Kinder. Der Genderismus ist eine der grössten Idotien die jemals erdacht wurden.

    Danke für diesen Artikel.

  6. Ein kritischer Blick auf die Geschlechterdebatte

    Ursprünglich hatte ich vor, meinen Aufsatz „Die biologische Dimension unseres Mann- und Frauseins“ in einem sachlichen Ton abzufassen. Angesichts des blanken Unsinns, den die Gender-Forschung bereithält, konnte ich nicht anders als eine Satire zu verfassen.

    Eigentlich wollte ich einen ernsthaften Text schreiben, in dem ich ganz nüchtern die biologischen Ursachen unserer Geschlechtlichkeit aufzuführen gedachte.

    Ab einem bestimmten Schwachsinnsgrad jedoch – und dieser ist bei der Gender-Theorie und ihren Anhängern eindeutig gegeben – kann man meines Erachtens nur noch eine Satire schreiben.

    Gender-Theoretiker haben hinlänglich bewiesen, daß sie an einer biologischen Erklärung für die Unterschiede von Mann und Frau gar kein Interesse haben. Es ist somit auch zwecklos, den xten Versuch in dieser Hinsicht zu unternehmen. Gender-Theoretiker fordern durch ihr Gebaren geradezu dazu auf, eine Parodie ihrer selbst zu verfassen.

    Ich werde mich also bemühen, auch wenn es mir schwerfällt, forthin möglichst sachlich zu bleiben, und möchte mit diesem Artikel die Aufmerksamkeit des Lesers auf einige Besonderheiten in der Gender-Debatte lenken, die kaum oder gar nicht Beachtung finden. Diese Besonderheiten liegen – wie für diese Webseite üblich – vor allem auf einer übergeordneten Ebene.
    Hier kann man leicht zahlreiche Absurditäten und Widersprüche des Gender-Lehrgebäudes herausarbeiten…

    http://www.gender-ideologie.de/artikel/ein-kritischer-blick-auf-die-geschlechterdebatte.html

  7. #2 lorbas (07. Mai 2014 00:20)

    Da gibt es ja noch mehr. Das Zuschütten mit Dummfug-Wörtern ist Mode:

    Gender-Mainstreaming
    Gentrifizierung
    Inklusion
    Integration
    Assimilation
    Migration…

  8. Genialer Satz:

    „Was der Kreationismus für die Biologie ist, das ist Gendermainstream für die Sozialwissenschaften…“

    Bringt es genau auf den Punkt!

    Mit allumfassender katholischer Wahrheit übereinstimmend.

  9. Die ganze Genderideologie lässt sich in einem Satz zusammenfassen.

    Genderismus ist eine Ideologie welche ausschließlich von linker fundamentalistischer ideologischer Betonriege verwendet wird, welche nach dem Scheitern von einem Modell des real existierendenialismus/Kommunismus ein neues theoretisches Modell sich ausgedacht haben wie der Sozialismus/Kommunismus tatsächlich funktionieren würde unter dem Gesichtspunkt von Marxismus, Trotzkismus, Stalinismus, Maoismus oder Pol Pot.

  10. Ich war heute bei „Lucky“.

    Er wurde von einer Zuschauerin gefragt, wie er denn zu Gender-Mainstreaming steht.

    Die Antwort (sinngemäß).

    Wenn es um die Frage geht, dass sich jeder sein Geschlecht aussuchen könne, wie (ha, ha) ER es will, dann ist er dagegen.

    Wenn es um die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau geht, ist er dafür.

    Er ist auch gegen den Begriff „Gender-Mainstreaming“.

  11. Was mir ein wenig zu kurz kommt, ist die geschlechtsunspezifische Unterdrückung von oben und unten!

    Im Islam manifestiert aber eben nicht im Christentum. Was ein ganz krasser Unterschied auch zu anderen Glaubensrichtung neben dem Christentum ist, die es alle irgendwie „rassistisch“ formulieren…

    Das Christentum ist die einzige Religion die bzgl. politischen Glauben und antirassistischer Ideologie nur Wahr und Unwahr bzw. Reich und Arm zum Kerndogma erhebt!

    Frauen haben eigentlich da nur ein Problem mit Frau sein, wie Männer nur mit Mann sein! Nicht mehr und nicht weniger.

    Kämpfen und Kriege führten Männer um wählen zu können, die Frauen bekamen es einfach so später, ein wenig meckern reichte doch schon! Und davor waren Männer nicht weniger oder mehr geknechtet als Frauen, eher sogar noch mehr geknechtet! Das vergessen Frauen aber gerne…

    Und Wahlrecht für Männer ist nicht vom Himmel gefallen oder war ewig schon so. Wir Männer haben es für die Frauen erkämpft. Wir kämpfen aber nicht für deren Burka…

    Zumindest nicht wir Männer noch hier.

  12. In der Bibliothek einer ostwestfälischen Hochschulende, die sich, – so peu a peu -, über Ingenieurschule und Pädagogische Hochschule akustisch auf das Niveau einer Universitätende hochgemogelt qualifiziert hatte, gab es als Nebentrakt der Mathematik/Informatik-Abteilung auch eine Bücherparzelle der (eigentlich da oder dex)

    „Frauenforschung“

    Da ist mal ein Kumpel irgendwie reingeraten und schlenderte dort nun durch, wie Gene Kelly in
    „Singing in the rain“ Und während er da so durchstreifte kam ein stoppelfrisiertes und ledergesichtiges altes Mädchen auf ihn zu und giftete ihn an.

    „Dies ist Frauenforschung ! raus ! – hier haben Männer nichts zu suchen.“

    Wahrscheinlich ist sie heute Professorex und ProfessorÖse, ansonsten wahrscheinlich aber immer noch Studierendexe und Studierendex-Öse.

  13. Großartiger Beitrag, vielen Dank.
    Die ganze Angelegenheit klingt völlig irre. Verschwörungstheoretiker-Kram.

    In einer Diskussion mit geistig noch gesunden Menschen könnte man dem Argument begegnen, dass das ja wohl unmöglich Realität sein kann.

    Doch, es kann.

    Dazu ein Beispiel, wie eine längst vergessene Pseudowissenschaft bis heute in das Denken eingreift:

    Es handelt sich um die Freudsche Neurosenlehre. Bis heute sind Begriffe wie Ödipuskomplex, Penisneid, Freudscher Versprecher selbstverständlicher Bestandteil pseudo-intellektueller Gespräche. Tausende Psychologen versuchten, Patienten mit der Freudschen Psychoanalyse zu therapieren.
    Der Grundsatz der Lehre, die Freudsche Kernneurose, ist allerdings pure Fiktion. Niemals konnte ein Psychiater diese Anamnese widerspruchsfrei stellen. Es gibt schlichtweg keine psychische Erkrankung, deren Ursache ein frühkindliches Sexualtrauma im freudschen Sinne ist.
    Heilerfolge durch „liebevolles Eingehen“ auf die Probleme des Patienten haben absolut nichts mit der Freudschen Theorie zu tun.

    Allerdings wurden die Kritiker mit einer eigens erfundenen Sprache mundtot gemacht – der Ödipuskomplex ist ein Überbleibsel. Wer sich gegen die Annahme eines solchen Traumas wehrte bewies gerade durch diese Abwehr, dass er selbst traumatisiert sei.

    In der freudschen Psychoanalyse ist alles an den Haaren herbeigezogen, vorrangig an den Schamhaaren.
    Näheres bei meinem Namenspatron: H.v.Ditfurth: Innenansichten eines Artgenossen.

    Genau so funktioniert derzeit der Genderwahn. Man beherrsche die Sprache, sei genügend fanatisch und baue ein Weltbild auf, am besten mit einem klar definierten Feind.

    Und auch in der Psychoanalyse funktionierte das System, mit welchem unzählige Therapeuten herrlich und in Freuden fremde Gelder abfassen konnten.

    Geschichte wiederholt sich nicht?

  14. Liest sich spannend wie ein Krimi!
    Hab ja schon immer vermutet, daß es an vielen Unis mit deren, teilweise bek(n)ackten Studiengängen, nicht mit rechten Dingen zugeht.

    „I äm Orr-strayy-an änd I sürf ev’rrrree-daii“….yeah
    Studiengang über das Surfverhalten von 3 – 5 jährigen österreichischen Kellerkindern,
    während des Zahnwechsels.

  15. “Was der Kreationismus das Evolutionsmärchen für die Biologie ist, das ist Gendermainstream für die Sozialwissenschaften…”

    SO wird ein Schuh draus…

    Evolution war sozusagen der Testballon, gegen jede Wissenschaftlichkeit darf diese weder bezweifelt noch hinterfragt werden, obwohl es exakt NULL Beweise, dafür aber Tausende von Widerlegungen gibt und „Fachbücher“ aus 1-3 interpretierbaren Beobachtungen mit viel Geschwurbel und Behauptungen „Wissenschaft“ machen.
    Diesen Verdummungsprozess nahm man sich als Vorbild für die Einführung von GM; das war mangels Grundlage deutlich schwieriger (bei Evolution konnte man immerhin aus der Varianz innerhalb einer Art [fälschlicherweise Mikro-Evolution genannt, um „Evolution“ zu transportieren] den falschen Rückschluß auf Makro“evolution“ ziehen), aber was einmal klappt, geht auch ein zweites Mal, es ist dann deutlich leichter und geht schneller.

    Beide Ideologien richten sich sowohl gegen den Schöpfer als auch seine Nachfolger, die Kinder werden mit diesem Dreck vergiftet und können anschließend Lüge und Wahrheit nicht mehr auseinanderhalten, weil den Eltern jeder Einfluß genommen werden soll.

    SCHÖNE NEUE WELT…

  16. O.T. Krokodilstränen

    Die Geister die ich rief

    Rot Faschos Göttingen

    Sollte sich der Verdacht bestätigen, dass wieder einmal in Göttingen ein Brandsatz als `Argument´ in einer aktuellen politischen Diskussion benutzt wurde, ist das nicht nur ein feiger Anschlag auf die Privatsphäre eines Polizeivollzugsbeamten, sondern ist mit demokratischen Grundwerten nicht vereinbar.

    http://www.az-online.de/lokales/niedersachsen/brandanschlag-privatauto-eines-beamten-polizei-geht-politisch-motivierter-3533165.html

  17. #8 Babieca (07. Mai 2014 00:32)

    #2 lorbas (07. Mai 2014 00:20)

    Da gibt es ja noch mehr. Das Zuschütten mit Dummfug-Wörtern ist Mode:

    Gender-Mainstreaming
    Gentrifizierung
    Inklusion
    Integration
    Assimilation
    Migration…

    Toleranz 🙄
    Vielfalt 🙄
    Respekt 🙄
    Transparenz 🙄

  18. Im Prinzip wie die Pädagogik, die sich seit den 70ern an den Universitäten breit machte, nur etwas weiter auf die Spitze getrieben.

  19. Die Gender-Jünger bilden laut Danisch deutlich die Kriterien des „Querulantenwahns“ ab (Seite 85-86),…

    Sollte es nicht korrekt Gender-Jünger_Innen“ heißen, obwohl ich mit dem Jünger, abgeleitet sicherlich von Junge auch schon wieder…

    Vielen Dank dem PI Autor Martin Hablink ❗

  20. GenderKompetenzZentrum

    Diese Website ist ein historisches Archiv 🙄 des Projektes GenderKompetenzZentrums der Jahre 2003-07/2010. In dieser Zeit war es als Drittmittelprojekt am Lehrstuhl von Prof. Dr. Baer, LL.M. an der Humboldt-Universität zu Berlin, Juristische Fakultät angesiedelt.

    http://www.genderkompetenz.info/genderkompetenz-2003-2010/index.html

    Im Zentrum haben zwischen 2003-07/2010 gearbeitet:

    Ahrens, Petra / Albert, Eva-Maria / Brandt, Oliver / Dimitrova, Petra / Engel, Antke / Englert, Dietrich / Erfurt, Philine / Frey, Regina / Geppert, Jochen / Gugel, Rahel / Häckel, Resa / Hartung, Anna / Heilmann, Andreas / Hildebrandt, Karin / Hoheisel, Miriam / Kletzing, Uta / Köhnen, Manfred / Krämer, Christiane / Kühl, Jutta / Kurbjuhn, Carmen / Lepperhoff, Julia / Lewalter, Sandra / Marx, Andrea / Nöhring, Alexander / Obertreis, Ute / Osterloh, Katrin / Parlar, Renée / Plathof, Kirsten / Reuyß, Stefan / Rosenbusch, Sophie/ Rost, Petra / Sauer, Arn Thorben / Scheele, Sebastian / Schröder, Michael / Symkalla, Sandra / Szutenberg, Zuzanna

    Gleichstellungspolitik: Alles Gender- oder was?

    Gender-Kompetenz ist die Voraussetzung für erfolgversprechende Gleichstellungspolitik.

    http://www.genderkompetenz.info/

  21. Leider ein Schwachsinnsartikel, der versucht Vergleiche mit Scientology und sowieso Faschismus zu machen. GM ist Marxismus der Praegung der Frankfurter Schule, hat also mit Sekten oder den BRD-ueblichen Nazis als Messlatte des Boesen absolut total nichts zu tun. Der Stil der Agitation als „Wissenschaft“, das Feststehen der Ergebnisse der „Forschung“, die Logik die nicht absolut sondern relativ ist usw., all das hat die Frankfurter Schule vorgemacht, die ausserdem von den USA installiert wurde. Wuerde es die Frankfurter Schule nicht geben, dann auch nicht den Genderismus.

  22. Genderismus – blah blah blah!

    Ich vermisse hier im Beitrag die Erwähnung des vielleicht wichtigsten Unterschiedes zwischen Männern und Frauen:

    Nämlich die IQ-Verteilung!

    Bei den Männern gibt es nachweislich mehr Hochintelligente (IQ > 130), aber andererseits auch mehr Idioten (IQ < 70), als bei den Frauen.

    Tja – also der Fortschritt (im negativen wie auch im positiven Sinne) wird aber maßgeblich von den hochintelligenten Menschen in unserer Gesellschaft vorgegeben, und (Gott sein Dank) nicht von den Idioten – außer natürlich in der Politik! ;-))

    Relativitätstheorie, Kernspaltung, Mondflug, Autos, Flugzeuge, Raketen, Computererfindung usw. haben Männer kreiert und nicht unsere weiblichen Wunderwaffen à la Tante Merkel, Claudia Roth, Claudia Schiffer und Co.. (*schüttel, schüttel*)

    Beim genauen Hinsehen fällt mir zu den überragenden Erfindungen von Frauen eigentlich nur die fettlose Bratkartoffel ein! 😉

    Andererseits benötigt die Gesellschaft nicht nur hochintelligente Menschen, sondern auch sehr viele Normalintelligente!
    Und da sind nach meiner Erfahrung die Frauen häufig besser, weil sie ehrgeiziger (um nicht zu sagen zickiger) sind.

    Hier ein Diskurs über die IQ-Verteilung zwischen Männern und Frauen von unserem Idol Sarrazin:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article125122390/Mehr-Maenner-als-Frauen-mit-sehr-hoher-Intelligenz.html

  23. @5 Tarapo: Zurück zur Steinzeit, – nur, daß Frau nun mit der Keule zum Einkaufen geht und wir die Höhle ausfegen !

  24. Etwas lang für den frühen Morgen, aber wieder einmal ein richtig guter pi-Artikel.

    Nur kommt er viel zu spät. Alea jacta est.(?)

    Es war 1988, als ich mich mit einem weiblichen Gegenstand auseinandersetzen mußte, die nicht die blasseste Ahnung von dem Inhalt meines fachtechnischen Artikels hatte. Aber sie/es hat es geschafft, alle anwesenden Fachleute zu majorisieren und ihre Gendersch**ße durchgesetzt.

    Dieser (un)weibliche Gegenstand hatte einen DoppelDoktor und kam aus dem (…)-Ministerium……

  25. Wenn man anstelle von „Scientology“ mal „Islam“ einsetzt wird zweierlei bemerken:

    1. Es geht auch
    2. Es könnte noch viel schlimmer werden

    Insgesamt: Hervorragender Artikel!

  26. früher hätte man die genderverwirrten weiber(„feministinnen“) in einem kloster weggeschlossen und das leben hätte normal und ungestört weitergehen können.

  27. Jedem seine Idiotie

    Es gab Zeiten in Deutschland da wurde einem vollkommen kranken Rassismuß ein quasi religiöser/wissenschaftlicher Stellenwert eingeräumt,diese geistige Diaröh hat bekanntlich millionen von Menschen,verfolgt, unterdrückt,getötet.

    Exakt die Form von Pseudo-Wissenschaft macht sich heute daran,in Rechtfertigung mittels dem gleichen geistigen Durchfall,erneut Menschen aufzuspalten,nun in der Form von : Frau = Herrenmensch,Mann = Untermensch .
    Das geistige Sputum ist das vollkommen gleiche und entstammt ebenso der vollkommenen Ignoranz und Menschenverachtung.
    Man kann sich sicher sein,das diese Gender-Jüng“a“ in ihrem Plan B schon wieder so etwas wie eine „Endlösung“ in Petto haben.

  28. Ich bin zwar Atheist, aber da würde ich sagen: Im Anschluß an ein lateinisches Hochamt auf dem Domplatz zu Bamberg verbrennen. Hinterher trinkt man dann ein lecker Rauchbier.

    Ne – Echt jetzt! Diese Feminazis können froh sein, wenn Menschen „umprogrammierbar“ sind, denn dann hätten sie die Chance aus der Klapsmühle wieder rauszukommen, in die sie nach der nächsten poltischen Wende gesteckt werden.

  29. Beim genauen Hinsehen fällt mir zu den überragenden Erfindungen von Frauen eigentlich nur die fettlose Bratkartoffel ein! 😉

    …und die schmeckt nicht! Bratkartoffeln gelingen nur mit viel Fett!

  30. #23 MR-Zelle (07. Mai 2014 06:25)

    … Sollte es nicht korrekt Gender-Jünger_Innen heißen, …

    Gender-Jünger_Innen ist ja sowas von veraltert, dass man diese Anwendung mittlerweile schon Voll-Nazi nennen kann. Also: Nur Nazis wie an der Uni Leipzig (alles Professorin) benutzen noch Binnen-i und i-Derivatende . Und daran kann man dann auch erkennen erheitmeyern wie weit die Nazis schon in der Mitte der Gesellschaft, – im „verrohenden Bürgertum“ -, angekommen sind. bäääh !
    Also das „er“ in „Jünger“ ist schon mal ganz daneben. Das assoziiert durchgängig männliche Gewalt wo auch immer es auftaucht. BÖSES, BÖSES , BÖSES „…er“ ! Da gibt es nun das Zeichen @ als letzte Notbremse in der Gendernot. Damit wird zunächst mal ein Gender-Jünger, für den,die,das man auch schon mal Gender-Jungende benutzen konnte, ein Gender-Jüng@r oder kurz Gender-Jünga.
    Aber sicher geht auch Gender-Jünx.
    Hoppla, hab das „er“ bei Gender auch noch übersehen, 😥
    Also das war mal richtig : „Gendx-Jungende“, ist es aber jetzt nicht mehr !
    GANZ, ganz richtig ist nun : „Gendx-Jünga“.
    Auch mit „Gendx-Jüngx“ wird man wohl, nicht nur in den Sozialisten-Unis , auf der sicheren Seite sein und kein Kandidat für´s Gendax-Gulag oder Heitmeyer-Camp sein.

  31. Das ist die Rache der hässlichen, sitzengebliebenen, unattraktiven, betrogenen, frustrierten, fanatischen, männerhassenden Weiber. Die Politiker schweigen größtenteils dazu. Nicht, dass sie nicht wüssten, dass auf den Straßen und mittlerweile an den Unis und sogar im Verfassungsgericht der Wahnsinn tobt, nein, sondern sie bringen in aller Ruhe ihre Schäfchen ins Trockene und wollen dabei keine mediale Aufmerksamkeit auf sich ziehen, die schädlich fürs Geschäft wäre. Der idealistische Kämpfer ist bei den Politikern ausgestorben. Stattdessen ist das Parlament voll von Opportunisten auf der einen und Politsektenjüngern und Spinnern jeder Couleur auf der anderen Seite. Es ist der Niedergang des Landes und der Kultur, soviel ist sicher.

  32. #19 Aktivposten

    Hier wird völlig zurecht das hirnrissige Gendermainstreaming kritisiert. Ja, das ist nichts anderes als eine Religion. Und dann kommst du mit Aussagen wie „Evolutionsmärchen“, das macht mich als Naturwissenschaftler echt wütend. Da könntest du genauso gut auch schreiben, dass die Erde ein Scheibe sei. Im Prinzip habe ich nichts gegen Religionen, aber wenn sie meine Intelligenz beleidigen, hört der Spaß auf – egal ob GM oder Kreationismus.

  33. #32 Uschi Obermayer (07. Mai 2014 08:25)
    …und die schmeckt nicht! Bratkartoffeln gelingen nur mit viel Fett!
    ++++

    Ja – aber das hat wahrscheinlich auch ein Mann zuerst harausgefunden! 😉

    Zumindest die Produktionstechnik zur Herstellung für Chips, Bratkartoffeln, Kartoffelpüree usw. in Fabriken ist auch eine reine Männerdomäne.

    Ja – und was soll ich sagen, ich habe ca. 10 Jahre selber als Fertigungsplaner im Geschäftsbereich Produktion für Automobile gearbeitet. Da gab es ca. 150 männliche Planer, aber keine einzige Frau war dabei!

    Aber einige hübsche Sekretärinnen! 😉

  34. Man sollte Schwachsinn niemals mit Wissenschaft verwechseln.

    Das so genannte „Gender-Main-Streaming“ ist eine Ausgeburt von intellektuellen Schwachköpfen, die zuviel Macht, Geld und zuwenig Arbeit haben.

  35. Der Gender- und Feministen- Mist ist eigentlich ein tief an der Basis stattfindendes Abwerten der Frauen in ihrer natürlichen Art. (ich suche nach Worten)
    Erst als böse Frauen klugen Frauen gesagt haben: „Äh, Kinderkriegen ist altmodisch, Heiraten ja, aber besser gleich eine Scheidung dazu. Beruf statt Familie…
    Da kamen die einfachen Frauen erst auf die Idee alles in Frage zu stellen. Wer einen Alltag mit 3 Kindern erlebt, weiß, wie entspannt ein Bürojob sein kann.
    Erst als das Frausein schlecht gemacht wurde, wollten die Damen wie Männer werden.

  36. Die vier SpielartInnen des Faschismus:

    Nationalsozialismus: Diskriminierung nach Rasse

    Kommunismus: Diskriminierung nach Klasse

    Islam: Diskriminierung nach Glauben

    Genderismus: Diskriminierung nach Geschlecht

  37. Mit dem Geldabgreifen müssen sich die Kampflesben aber sputen. Imam Ali duldet keine weibliche Konkurrenz am Freßnapf!

    Sollte ich aber als weißer männlicher Hetero vor die Wahl gestellt zu werden zwischen Pest (Islam) und Cholera (Frauenbevorzugung und Männerunterdrückung), meine Wahl wäre klar.

    Frage: Ist das eventuell eine mit Hilfe von strohdummen Hühnern aufgezogene Kampagne, um auch die letzten Widerstrebenden in die Fänge der Mullahs zu treiben?

  38. Solange sich eine Gesellschaft mit solchen Gedankenspielereien beschäftigen kann, geht es ihr viel zu gut.
    Ich bleibe bei der herkömmlichen Vermehrung und lasse durch Zufall entscheiden, welches Chromosomenpaar sich trifft. Gut, ich persönlich nicht mehr… 😉
    Aber im ernst, daß dieser ganze GM-Scheiß hat natürlich einen tiefen Sinn, nämlich das Bewußtsein der Menschen dahingehend zu manipulieren, daß sie eines Tages nichts mehr dabei empfinden, Wunschkinder im Reagenzglas zu erzeugen oder gar Menschen zu klonen. Es gilt nur, die Hemmschwelle herunterzusetzen, ob die dahinterstehende Theorie richtig oder falsch ist, ist dabei völlig egal.
    Genau so haben es die Feministinnen in der Vergangenheit geschafft, daß inzwischen im Bewußtsein der Masse des Volkes die Abtreibung als eine Gnade der Freiheit angesehen wird und nicht als Mord (ich sage inzwischen bewußt Mord, seit ich in der „Körperwelten“-Ausstellung die kleinen Föten gesehen habe, die selbst mit 8 oder 10 Wochen schon richtige winzige Menschlein sind und keine Zellhaufen, wie uns immer einzureden versucht wird).

  39. Dieses sektiererische Unfugskonstrukt abzuschaffen, das muss auch ständige Agenda sein!

  40. Kein Satiriker, kein Kabarettist, kein Phantasiegeschichten-Autor – und sei er noch so abgedreht – würde jemals auf den Gedanken kommen, seinem Publikum mit derartigem Schwachfug zu kommen. Vielmehr würde er davon ausgehen, dass seine Zuschauer/Leser zu dem Schluss kommen: Jetzt isser völlig durchgeknallt!

    Man(n) könnte diesen ganzen Humbug ja lachend zur Kenntnis nehmen und ihn als quasi in die Länge gezogenen Aprilscherz abtun, wenn es sich um eine private, von den Initiatoren aus eigener Tasche finanzierte Angelegenheit handeln würde. Dass stattdessen dem Steuerzahler allen Ernstes zugemutet wird, für diesen dampfenden Scheißhaufen eine Menge Knete abzudrücken – das ist der eigentliche Skandal, mehr noch: ein Verbrechen.

    Wann wird diesem Wahnsinn endlich ein Ende bereitet??

  41. #40 Eurabier (07. Mai 2014 09:32)
    Die vier SpielartInnen des Faschismus:

    Nationalsozialismus: Diskriminierung nach Rasse

    Kommunismus: Diskriminierung nach Klasse

    Islam: Diskriminierung nach Glauben

    Genderismus: Diskriminierung nach Geschlecht
    —————-

    wie immer: voll ins schwarze!

  42. Mann sollte diesen GM-Innen dringend ein territoriales Reservat schaffen, in dem sie
    einige Jahrzehnte ihr Gesellschaftsmodell ausprobieren können.
    Ohne jegliche männliche Hilfe.

    Ich verwette meinen Schniedelwutz dafür, dass
    der technische-kulturelle Level etwa auf
    Steinzeitniveau liegen wird.

    Wäre ein gar-lustiges Experiment!!

  43. #37 Eule53 (07. Mai 2014 09:12)

    #32 Uschi Obermayer (07. Mai 2014 08:25)
    …und die schmeckt nicht! Bratkartoffeln gelingen nur mit viel Fett!
    ++++

    Ja – aber das hat wahrscheinlich auch ein Mann zuerst harausgefunden! 😉

    Zumindest die Produktionstechnik zur Herstellung für Chips, Bratkartoffeln, Kartoffelpüree usw. in Fabriken ist auch eine reine Männerdomäne.

    Paradoxerweise sagt man(n) zwar „Die Frau gehört an den Herd!“ Sobald die Zubereitung von Nahrung jedoch gegen Geld geschieht braucht man männliche Profis: Sternerestaurant, Werkskantine, Frittenbude, Feldküche. – Alles Köche – MÄNNER!
    Selbst in der Dönerbude schwingt der Macho-Ali das Dönermesser und nicht seine Kopftuchfrau

  44. beherzt, draufgängerisch, mutig, furchtlos, heldenhaft, heldenmütig, kühn, kämpferisch, männlich, todesmutig, tollkühn, unbeugsam, unerschrocken, unverzagt, mannhaft, Führerschein, WohlTäter, Wohltäterin, Männer, Frau, Herrscher, HERR, herrschen, beherrschen, Kämpfer, Unbeugsamer, … das macht Spaß.
    Ich kann mir vorstellen, wie manche Gentertrottelin (was für ein Wort) Schaum vor ihren Mund bekommt, wenn sie diese Begriffe liest.

  45. Die letzten Jahre hätte Herr Danisch mal lieber dazu genutzt, seine Dissertation zu überarbeiten. Aber wenn ich mir hier so durchlese, was er über Gender-Mainstreaming und Gender Studies schreibt, ist es kein Wunder, dass sein Doktorvater und sein Zweitprüfer seine Arbeit abgelehnt haben. Und damit er den Grund für diese Ablehnung nicht bei sich selber oder in seiner Arbeit suchen muss, hat er sich nun Susanne Baer ausgesucht. Die eigentlich total unbeteiligt ist, die arme.

  46. @5to12

    Ist ja n niedriger Wetteinsatz. In ein paar Jahrzehnten brauchen Sie den doch gar nicht mehr…

  47. Weshalb muss schon wieder das 3.Reich herhalten, wenn doch diese Ideologie so eindeutig ganz andere Wurzeln hat?

    Wenn mir hier ein Leser erklären kann, wie man vom nationalsozialistischen Menschenbild zum GM kommt, dann entschuldige ich mich auf der Stelle dafür, diese im Artikel aufgemachte Verbindung irreführend zu nennen.

    Aus den guten alten Tagen ist uns noch der Begriff des „autoritären Charakters“ bekannt, der wie die „antifaschistische“ Fakestudie behauptete, in der gesunden ( weißen, christlichen)Familie die Wurzel des Bösen freilegte und durch GM schlicht ausgebaut worden ist.

    Bereits zuvor hatte der Kulturmarxismus sich an die Zerstörung der christlichen weißen Gesellschaften gemacht, kurze Zeit war Ungarn das Labor, weshalb man diese Kampfideologie nicht einmal als Reaktion auf den Nationalsozialismus rechtfertigen oder damit eine Verbindung zum NS schaffen kann.

    Aber ich lasse mich da gern aufklären.

    Bezüglich der im Beitrag genannten CIA Verbindung möchte ich noch darauf hinweisen, dass Diana West in ihrem Buch American Betrayal, die USA der Rooseveltzeit als ein de facto besetztes Land bezeichnet. Und nein, sie meint nicht die Nazis.Und nein, McCarty konnte das nicht zurückdrehen.

    Über die Unterwanderung und Übernahme der US Universitäten durch gut vernetzte, aggressive feindliche Ideologieproduzenten,die die Wahrheit (christlich) und die Logik (männlich) aus der Wissenschaft entfernten, ist auch schon einiges geschrieben worden.

    Ansonsten stimme ich dem Beitrag zu. Wie die gesamte dekonstruktivistische kritische Theorie,die uns Weißen aufgezwungen wird, ist GM Teil des geplanten Völkermordes.

  48. Im Kuhstall wird Gergering in Reinkultur schon lange praktiziert. Es gibt noch ein paar Zuchtstiere als Samenspender – die Masse sind weibliche Rindviecher die künstlich besamt werden und von keinem Stier mehr vergewaltigt.
    MUUUHHH.
    Um das auf Menschen zu übertagen braucht man einen Lehrstuhl ander Uni. Besser wäre da dann doch ein Leerstuhl.
    Aber da kann man mal sehen, wie blöd manche Frauen doch sind.

  49. Dieser Genderscheiß ist so bescheuert, da kann man nur noch einen bescheuerten Kalauer fabrizieren und den ganzen Irrsinn mit Musik etwas erträglicher machen, also:

    Ein prominenter Vorläufer von Gender war ja Elvis Presley. In gleich zwei seiner Songs widmete er sich dem Thema:

    Return to Gender:
    https://www.youtube.com/watch?v=frNzo4oXFcg

    Love Me Gender (Laughing Version)
    https://www.youtube.com/watch?v=837p2UsUuCI

    Letzteren Song reklamieren in der Orginalversion (Love Me Tender) aber auch gern Freunde der Dampflokomotive für sich.

  50. WEDER PATRIARCHAT, NOCH MATRIARCHAT HABEN WAS MIT GLEICHBERECHTIGUNG ZU TUN:

    ENTWEDER WERDEN FRAUEN ODER MÄNNER UNTERDRÜCKT!!!

    Einiga männlicha Mitglieder, äh Mitvagina derx Humboldta-Universitäta zux Berlina, besonderx ausländischa Männa, sinda Faceboox-Freunda vona Pädobastia Pädathya.

    FEMINISMUS UND GENDERISMUS DIENEN DEM ISLAM

    +++Die Genderisierung unserer Gesellschaft treibt Millionen Menschen dem anderen Extrem in die Arme, dem extrem patriarchalen Islam.

    FEMEN, Inna Schewtschenko

    Femen profaniert Kirchen, winselt aber vor Islam

    „“Wir sind nackte Soldatinnen des Feminismus. Wir sind Femen, unsere Taktik ist der Sex-Tremismus.“

    „Da dachte ich mir, wie sehr das patriarchale System vor den Femen in Angst sein muß… Weil wir unsere Brüste zeigen! Und weil wir ihr System mit unseren Brüsten verletzten! Unsere Brüste sind politisch aggressiv für die männliche Welt, aber sie stehen nicht mehr passiv unter ihrer Kontrolle.”

    „Femen ist in der Ukraine, Frankreich, Spanien, Deutschland, Holland, Schweden, Dänemark, Kanada, Mexiko. Und nun kommen wir nach Großbritannien. Nun werden noch mehr britische Frauen als Sex-Tremistinnen ausgebildet. Und wir werden die Straßen mit unseren Körpern erobern. Der Feminismus kehrt auf die Straßen zurück. Ich warne euch: wir werden extrem provokant, ungewöhnlich politisch unkorrekt, amoralisch mutig und sehr stimulierend sein.“

    Bekämpft wird nur das Christentum und um noch einmal genau zu sein, vor allem die katholische Kirche.

    Als Inna Schewtschenko einige Worte zuviel über den Ramadan herausgerutscht waren, winselte sie kurz darauf öffentliche Entschuldigungen.

    Die Ukrainerin wurde zur NEUEN MARIANNE stilisiert. Ihr Konterfei ziert nun in den Kleidern der Französischen Revolution alle Briefmarken Frankreichs. Die Regierung HOLLANDE hat einen radikalen Kulturkampf vom Zaun gebrochen.
    (Abbildungen der Briefmarke siehe Bilder-Google)

    Die Huffington Post ist ein durch und durch politisch korrektes Medium. Ihre verschiedenen Sprachausgaben lehnen sich jeweils an die führende linken Tageszeitung eines Landes an, etwa in Frankreich an Le Monde, in Italien an La Repubblica, die durch die Papst Franziskus-Kontakte zum Gründer und Herausgeber Eugenio Scalfari inzwischen internationale Bekanntheit erlangt hat.

    Noch mehr erstaunt, daß die Huffington Post gerade jetzt Inna Schewtschenko auf die Gehaltsliste setzt…““
    http://www.katholisches.info/2013/10/25/inna-schewtschenko-sex-tremismus-und-geheime-sponsoren-femen-profaniert-kirchen-winselt-aber-vor-islam/

    FEMEN, PUSSY-RIOT, CHRISTENHASS, ISLAMISIERUNG

    „“Doch was in der Anfangsphase und vor 2008 mit verständlicher Kritik anfing, mündet heute zunehmend in gewalttätige Fantasien gegen Männer und drastische Agitprop-Darstellungen, in denen männlichen Hassfiguren wie dem russischen Präsidenten oder Patriarch Kirill mit der Kettensäge der Hals abgeschnitten wird.

    Um nichts weniger geht es heute, als die Abschaffung des Patriarchats und die Errichtung des MATRIARCHATs…

    Unübersehbar sind bei der Selbstdarstellung von Femen noch sowjetische Stilelemente, z. B. das des siegreichen „neuen“ Menschen und die dramatisch-übersteigerte Geste der „Mutter-Heimat“, wie sie in bekannten Heldenstatuen zu bewundern ist…

    Das neue antichristliche Moment bei Femen ist unübersehbar.

    Hier nur Nachklänge aus Sowjetzeiten zu vermuten, in denen Christen unterdrückt und verfolgt wurden, wäre zu kurz gegriffen. Es ist vielmehr Anzeichen eines neuen, aggressiven Materialismus, der sich in reflexhafter Oberflächlichkeit gegen jede traditionelle oder natürliche Ordnung richtet…

    Dem Buchtext sind einige Erklärungen vorangestellt: „Unser Gott ist eine Frau, unsere Mission ist der Protest, unsere Waffe ist die Brust. Unser Ziel ist der totale Sieg über das Patriarchat … Wir wollen die wichtigsten Einrichtungen des Patriarchats unterminieren, die Diktatur die Sexindustrie und die Kirche, indem wir die Institutionen der Lächerlichkeit preisgeben bis zu ihrer totalen moralischen Kapitulation…

    Einen guten Überblick über die französische ANTI-PUTIN-Gruppe konnten man sich durch die Veröffentlichung eines offenen Briefs am 31. Mai 2012 in Le Monde verschaffen,8 der eine sofortige Freilassung aller russischen „politischen Gefangenen“ forderte. Unterzeichnet war er von den Intellektuellen Bernard-Henri Lévy, Daniel Cohn-Bendit, Bernard Kouchner, André Glucksmann, Michel Hazanavicius, Bérénice Bejo, Enki Bilal, Pascal Bruckner, Nicolas Bedos, Nicole Bacharan, Dominique Simonnet, Galia Ackerman, Stanley Greene sowie von der Association Russie-Libertés, einem russisch-französischen Aktivistenzusammenschluss mit Internetpräsenz, auf der auch „Femen“ zum Thema erhoben wurde. Und was die dem Brief an Putin beigefügte Liste „seiner politischen Gefangenen“ angeht: Es kann kaum erstaunen, dass sich darauf auch die Namen zweier Pussy-Riot-Mitglieder finden…

    SUNDENs Engagement für den orthodox-jüdischen Glauben im Sinne des Lubawitscher Rebben scheint seiner Femen-Förderung über vier Jahre offensichtlich nicht entgegengestanden zu haben…

    Die Frage der Finanzierung und des Umfeldes von Femen bleibt ein entscheidender Punkt!…

    Das oben abgebildete Dokument aus dem Jahresbericht 2008 des US-amerikanischen Open-World-Programms belegt, dass Femen-Gründerin Anna Hutsol 2007 in einem sogenannten „Leadership-Programm“ eine einschlägige Ausbildung und Betreuung durchlaufen hat…

    Auf den Plakaten, die sie hochhielten, war zu lesen „Hillary help“ und „Teach our President“. An dieser Stelle wird man über die ungleiche Verteilung der Sympathien wohl nicht mehr verwundert sein …

    Eine Wiederannäherung Russlands und der Ukraine zu verhindern, ist seit langem erklärtes US-Ziel…

    Doch Femen war noch steigerungsfähig. Auf dem Russland-EU-Gipfel in Brüssel im Dezember 2012 griffen die hysterischen Amazonen Putin frontal an: „Deal with the devil“,…

    Auch wenn man der Femen-Meinung nur zustimmen kann, dass aus dem sogenannten „Arabischen Frühling“ für die Frauen inzwischen ein „frigider Sharia-Winter“ geworden ist, kann man sich leicht vorstellen, wohin der angekündigte „unermüdliche Oben-Ohne-Dschihad gegen Ungläubige“ der „Femenistinnen“ führen wird: zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen…

    Der Altmeister der US-Geostrategie, Zbigniew Brzezinski, schrieb in seinem Buch: „Das Große Schachbrett“ (1998): „Für Amerika ist der geopolitische Hauptgewinn Eurasien…

    Was könnte im Sinne von US-strategischen Interessen die Funktion von Femen sein?

    Beide Länder, die Ukraine wie Deutschland, müssen aus US-Sicht ständig nach „links“, also nach Westen geschoben werden, sie dürfen nicht strategisch Abdriften und in die russische Umlaufbahn geraten. Femen hat dabei quasi die Funktion von Akupunkturnadeln: Steht z. B. ein Besuch Putins in Kiew oder Hannover an, wird der öffentliche „Körper“ des jeweiligen Landes so mit Nadeln gepiesakt, dass das resultierende Geschrei, die Umtriebe, die Polizeipräsenz, die gelieferten Bilder, als einwandfreier Beleg dafür herhalten können, dass ein Problem vorliege,…““
    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/12/31/enthullt-femen/

    +++

    FEMEN, Alexandra(Olexandra) Schewtschenko(nicht blutsverwandt mit Inna Schwetschenko):

    DAS BLUT DER MÄNNER MUSS FLIESSEN

    AM ENDE STEHT DAS MATRIARCHAT

    „“ZEIT ONLINE: Frau Schewtschenko, würden Sie sich selbst als verrückt bezeichnen?

    Alexandra Schewtschenko: Ja.

    ZEIT ONLINE: Wann begannen Sie, verrückt zu werden?

    Schewtschenko: Als Kind war ich noch nicht verrückt…

    Feminismus ist die nötige Ideologie für alle Frauen dieser Welt. Sie bedeutet, dass wir zu kämpfen haben, auch mit verrückten Waffen. Denn Feminismus ist nicht nur etwas, das in Büchern steht. Es ist wichtig für junge Frauen in der Ukraine und in Europa . Wenn ich keine Feministin bin, bin ich ein Sklave der Männer…

    ZEIT ONLINE: Was steht am Ende Ihrer Revolution?

    Schewtschenko: Das Matriarchat, das hoffe ich doch.

    ZEIT ONLINE: Wann ist es soweit?

    Schewtschenko: Ich weiß es nicht genau, vielleicht 2017, genau hundert Jahre nach jener russischen Revolution, die die Zarenherrschaft beendete. Wenn es so weit ist, müssen wir kämpfen. Dann wird wieder Blut fließen. Die Revolution wird brutal.

    ZEIT ONLINE: Wessen Blut?

    Schewtschenko: Das der Männer…““
    (zeit.de, Steffen Dobbert, 12. Juni 2012)

    +++

    Femen Sponsor Jed Sunden
    „“Im Juli 2009 verkaufte der vom Gründer Jed Sunden geführte Verlag KP Media die Kyiv Post an den pakistanisch-britischen Unternehmer Mohammad Zahoor.““ (WIKIPEDIA)

  51. @ #61 atlas (07. Mai 2014 12:10)

    Aber-aber! Milchkühe ernähren immerhin Millionen Menschen mit Milch, Käse, Joghurt usw.

  52. #58 tamamoto (07. Mai 2014 11:56)

    @5to12

    Ist ja n niedriger Wetteinsatz. In ein paar Jahrzehnten brauchen Sie den doch gar nicht mehr…

    Dies könnte altersbedingt stimmen.
    Aber ich verwette meine Prostata noch dazu!

    cheers: 5to12

  53. #55 Uschi Obermayer (07. Mai 2014 10:48)
    Selbst in der Dönerbude schwingt der Macho-Ali das Dönermesser und nicht seine Kopftuchfrau.
    ++++

    Was aber wohl hauptsächlich daran liegt, weil Fatima sich zu Hause um die 6 Kinder kümmern muß und daran, dass Ali Angst davor hat, dass seine Aischa anderen Männern im Dönerpuff zuzwinkern könnte!

  54. Jenseits aller (niederträchtigen) Ideologie und jenseits ihrer Rundum-Aggression sowie Besserwisserei und Scheuklappendenken ist das GENDERTUM vor allem eines: wortreich stinkfaul, und unproduktiv.

    Außer Sprechblasen nichts gewesen.

    Gut, daß auch das im obigen Artikel bzw von Herrn Danisch herausgearbeitet und bewiesen wird.

  55. Wenn es keine „natürlichen“, sondern nur „gemachte“ Frauen gibt, wie ist es dann mit den Schwulen? Sind die auch „gemacht“?
    Ich frage das nur, weil die je behaupten, sie seien „natürlich“.
    Ich bin gern bereit, das zu glauben, aber wenn ich das tue, steht das im absoluten Widerspruch zu diesem Gendermist.
    Beides geht nicht.

  56. #49 Moonie (07. Mai 2014 09:57)

    Wann wird diesem Wahnsinn endlich ein Ende bereitet??

    Wann? Nie! ❗ ❗

    Ende bereitet?

    Von wem?

    Ist der Wahnsinn noch so offensichtlich, das allein bremst nichts aus.
    Es wird ungehindert weiter gemacht. Je mehr Kritik, umso totalitärer wird der Wahnsinn betrieben.
    Siehe #63 Maria-Bernhardine (07. Mai 2014 12:52)
    Siehe Bildungsplan

  57. So wie das blutrünstige Befolgen des Koran absolut nichts mit dem Islam zu tun hat, der gescheiterte DDR/SU-Sozialismus absolut nichts mit dem immer noch propagierten, „humanistischen“ Sozialismus, so wie die NS-Führungsriege von Borderlinern, Klumpfüßen und aufgeschwemmten Morphinisten bevölkert sein durfte, so unterdrückt der Mann die Frau, obwohl es ihn eigentlich gar nicht gibt! (Denn grundsätzlich sind alle Menschen ja Frauen…)

    Wir lernen daraus: Erfolgreiche Ideologien dürfen offensichtlich voller immanenter Widersprüche sein – irrational und widernatürlich bleiben sie trotzdem!

  58. Besonders schön harmoniert der Gendermainstream mit unserer allseits geschätzen Friedensreligion. 🙂

  59. Wer solchen Ausgeburten des pseudo-akademischen Irrsinns eine Heimstatt gibt, sollte besser als Humbug-Universität zu Balin bezeichnet werden!

  60. @ #68 Winston Smith

    „Wenn es keine “natürlichen”, sondern nur “gemachte” Frauen gibt, wie ist es dann mit den Schwulen? Sind die auch “gemacht”?“

    Das ist eine sehr gute Frage und beweist doch dennoch, dass Sie überhaupt keine Ahnung von Gender-Mainstreaming oder den Inhalten von Gender Studies haben. Das ist nicht weiter schlimm, so geht es ja allen in diesem Forum.
    Mit „natürlich“ und mit Biologie haben GS nicht viel zu tun. Da hilft dann auch nicht ihr gehässiger Kommentar zu den Homos. Es ist eine sozialwissenschaftliche Methode oder Perspektive, die durchaus auch in anderen Forschungsbereichen zu interessanten und neuen Ergebnissen führen kann.

    Ich würde vorschlagen, sie beschäftigen sich erstmal damit. Ansonsten bleiben sie auf einem BILD-Niveau hängen und die gehört ja zur miesen „Systempresse“

  61. 5to12

    War ja nur n Witz… Aber die Prostata wird sicherlich eh schon schmerzen bereiten, da sind Sie froh, wenn die auch weg kommt.

  62. #16 wolaufensie,

    Die Lehranstalt, ich rate einmal, kann nur in Paderborn sein. Richtig?

  63. Nachtrag zu
    #72 Hammelpilaw (07. Mai 2014 16:15)

    …sollte natürlich „Humbug-Univasität zu B@lin“ heißen…ich übe noch.

  64. #75 Aktiver Patriot (07. Mai 2014 16:48)

    Ich bin irritiert
    Muss man laut HU Gender oder Genda studieren?
    ++++

    Außer MINT braucht man gar nichts zu studieren!

  65. Nur mal angenommen, in einer lesbischen Beziehung entscheidet („entdeckt“) sich eine der Frauen (und da sei die Göttin davor 🙂 ) nach Jahren dazu ein Mann im weiblichen Körper zu sein- wird der Sex dann ebenfalls im Nachhinein zur Vergewaltigung erklärt?

    Oder wäre ein solcher Fall innerhalb des Genderismus nur von „Mann“ zu „Frau“ zulässig?
    Andersrum wäre wohl ein Sakrileg…
    Wie im Islam- bei Abfall droht die Todesstrafe.

    Wie wäre es bei nem Heteropaar, bei dem der Mann nach Jahren seine weibliche Seite entdeckt- würde er/sie rückwirkend für die Penetration verknackt oder geht er/sie straffrei aus?

    Was passiert bei einem schwulen Paar, bei dem einer sich nach Jahren zur Frau umoperieren lässt? Ist der GV nun auf einmal strafbewehrt?
    Und falls ja, kommt „Mann“ davon wenn er sich auch umoperieren lässt? Oder reicht es, wenn man sagt, man sei ein Frau im falschen Körper?

    Wie oft darf man denn seine sex. Identität wechseln? Gibt es da ein Limit?

    Ansonsten stellt sich noch die Frage,
    woher Feministinnen und Genderideologen wissen wollen, dass Frauen von Männern unterdrückt werden? Vielleicht waren/sind die ganzen „bösen“ Männer ja in Wirklichkeit Frauen?

    Dieses Gedankenspiel kann ja nun beliebig fortgesetzt werden… 🙂

    Die absurden Denkmodelle des Genderismus schaffen sich selbst Probleme, die ohne sie nicht existent wären. Und ich behaupte mal, Probleme, die logisch auch nicht zu lösen sind. Da bleibt also nur noch „Willkür“ und „persönliches Empfinden“…
    Ist eh klar, „Logik“ ist natürlich „männlich“ und damit ganz klar abzulehnen 🙂

    Vermutlich wird dann auch 1+1= 4 oder 11 oder auch Gelb oder Erbeergeschmack sein. Je nach Gefühlslage halt… Mathe ist eh ein Arxxxloch.

    Herrlich!

  66. #73 tamamoto

    „Das ist eine sehr gute Frage und beweist doch dennoch, dass Sie überhaupt keine Ahnung von Gender-Mainstreaming oder den Inhalten von Gender Studies haben. Das ist nicht weiter schlimm, so geht es ja allen in diesem Forum.“
    Das Dumme ist nur, dass die GM Vertreter das selbst auch nicht so genau wissen.

    „Es ist eine sozialwissenschaftliche Methode oder Perspektive,…“ Nein, leider, leider ist an GM garnichts wissenschaftlich. Ist auch nicht so schwer zu verstehen, wenn man sich daran hält, was eine Wissenschaft/ wissenschaftliches Denken und vor allem Forschen ausmacht.

    „…die durchaus auch in anderen Forschungsbereichen zu interessanten und neuen Ergebnissen führen kann.“
    Ja ne, is klar. Neue Ergebnisse kann ich auch jederzeit generieren, wenn ich meine Versuchsanordnungen unter falschen Grundannahmen installiere.
    Wenn ich dann verhindere, dass jemand meine Grundanahmen überprüft, habe ich den Bereich der Wissenschaft verlassen.

  67. Wenn eine „Frau Professor“ aussieht wie Florian Post, wäre ich mir gar nicht mehr so sicher, daß alle Menschen grundsätzlich Frauen sind.

  68. das Y-Chromosom ist nur ein deformiertes X-Chromosom.
    […]
    „Männer unterscheiden sich von Frauen durch ein deformiertes X-Chromosom und einem entsprechend deformierten Wesen“

    das alleine dürfte für ein Strafanzeige wegen offensichtlicher Verfassungsfeindlichkeit genügen.

  69. Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden deutlichen neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.
    Außerdem wird die falsche Behauptung, Neugeborene kommen als „geschlechtlich unbeschriebenes Blatt Papier“ zur Welt, immer wieder ins Feld geführt (Im Gegenteil z. B kontrollierte geschlechtsspezifische Reduktion von Neuronen während der letzten 10 Schwangerschaftswochen; Schaltkreisveränderungen bezüglich Wachstumshormonausschüttung im männlichen Foet usw.)
    [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, 2014, ISBN 978-3-9814303-9-4 nachzulesen]

  70. @#85 Labolg

    bei den Gender Mainstreaming-Ideologen handelt es sich grundsätzlich um homosexuell-perverse Geistes- und Sozial’wissenschaftler‘, welche zu dumm sind um etwas von Humangenetik und Biologie zu verstehen. Das ganze Gender Mainstreaming lässt sich auch als Arbeitsbeschaffungsmassnahme für ansonsten berufslose Geistes- und Sozial’wissenschaftler‘ verstehen.

    Die dreckige Antisemitin und perverse Lesbe Judith Butler bspw. ist eine studierte Philosophin, die nur durch moralische Erpressung einen Lehrstuhl erhielt. Bevor die dreckige Antisemitin die Homo-Karte spielte, wurde ihr wegen erwiesener Inkompetenz dreimal die Bewerbung zum Prof zurecht verweigert.

  71. Das erinnert an andere Knospen dieses wundervollen Fachs, wie die Behauptung der Feministin Luce Irigaray (Danisch-Klageschrift, Seite 84), Einsteins berühmte Formel E=m*c2, sei sexistisch, da sie die Lichtgeschwindigkeit gegenüber anderen Geschwindigkeiten privilegiere; auch wisse die Physik viel mehr über starre Körper (maskulin) als über Flüssigkeiten (feminin), weil starre Körper dem erigierten Penis entsprächen, Flüssigkeiten jedoch eher Scheidensekreten und Menstruationsblut

    Das kann man eigentlich unkommentiert so stehen lassen. Diese grenzdebilen, psychopathischen Aussagen sprechen für sich und gewähren einen Einblick in die Gedankenwelt geisteskranker Menschen.

    Vermutlich projizieren viele dieser Genderlesben ihren eigenen Wahn um Phallussymbole, ihre persönlichen Defizite und ihren eigenen Hass auf das andere Geschlecht ganz einfach auf die gesamte Gesellschaft.

    Wenn man aus jedem Mückenschiss, wie der phonetischen Nähe des Wortes „man“ zu „Mann“ umgehend einen Angriff auf alle Frauen macht, dann ist es leicht eine frauenverachtende Gesellschaft herbeizuphantasieren. Die tatsächliche Ursache für diese wahnhaften Vorstellungen liegt wohl viel eher an einer gestörten Wahrnehmung der Realität, alles auf sich als Frau zu beziehen und alles grundsätzlich als feindlich zu werten.

    Auf mich wirkt dieser extremistische Feminismus/Genderismus wie Verfolgungswahn, verpackt als Soziologie.

  72. Nach Akif Pirincci müssen Steuern um 95% gesenkt werden, damit für solch einen Mumpitz kein Geld mehr da ist.

    Recht hat er.

  73. # 59 Jean Jean

    Vollkommen richtig. Für alles und jedes muß der Faschismus herhalten, auch wenn der gar nichts mit der jeweiligen Sache zu tun hat.

  74. @#73 tamamoto

    wobei du Schmock den von #68 Winston Smith eingebrachten Widerspruch in deinem faschistischen Herrenrassenwahn noch nicht einmal aufzulösen versuchst. Persönliche Diffamierung ist alles was ihr könnt, angesichts IQ 50 dessen faschistische Absurdität sofort durchschaut.

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