Islam im Sudan: Zum Tode verurteilte Christin muss angekettet im Knast gebären

sudanErst wurde sie von einem Scharia-Gericht des islamischen Staates Sudan zum Tod durch Erhängen verurteilt, weil sie nach dessen Ansicht zum Christentum konvertierte (PI berichtete). Zusätzlich bekam die hochschwangere Ärztin 100 Peitschenhiebe wegen Ehebruchs aufgebrummt, da sie ihren christlichen Mann gemäß Scharia nicht hätte heiraten dürfen. Sie wurde zusammen mit ihrem 20 Monate alten Sohn eingekerkert. Dort brachte sie an den Füßen angekettet ein weiteres Baby zur Welt. Die Christin Meriam (Foto, zusammen mit ihrem Ehemann Daniel) erleidet gerade die volle Grausamkeit des Islam. Sie soll jetzt ihr Baby zwei Jahre lang im Knast aufziehen und wird dann aufgehängt. Vielleicht müssen ihre Kinder dabei dann auch noch zusehen..

(Von Michael Stürzenberger)

T-online berichtet:

Der hochschwangeren Frau wurde im Gefängnis in Khartum keine Sonderbehandlung zuteil, im Gegenteil: Ihr Kind musste sie angekettet zur Welt bringen, wie ihr Mann Daniel Wani dem britischen „Telegraph“ berichtet.

Wani behauptet, seine 27-jährige Frau habe das Gefängnis selbst für die Entbindung nicht verlassen dürfen, sei lediglich auf die Krankenstation verlegt worden. Auch während des Geburtsvorganges seien ihre Beine angekettet gewesen. „Sie ist sehr unglücklich darüber“, erklärte Wani.

Dieser Fall zeigt wieder einmal, wie totalitär, faschistisch, grausam und menschenverachtend die islamische Weltanschauung ist: Meriam ist die Tochter einer Christin. Deren muslimischer Mann macht sich aus dem Staub, als Meriam erst zwei Jahre alt ist. Sie wächst christlich auf und heiratet aus Liebe einen Christen. Mit ihm hat sie einen 20 Monate alten Sohn. Und jetzt schlägt der Islam mit der unbarmherzigen Härte seiner Scharia zu: Jeder Mensch, der einen moslemischen Vater hat, gilt automatisch als Moslem (Hallo, Obama!). Nun wird Meriam als Aussteigerin aus dem Islam bezeichnet, und auf Konversion steht im Islam die Todesstrafe. Schließlich befahl der „Prophet“ und Begründer des Islam:

„Wer die Religion verlässt, den tötet!“

Der Sudan, den man zum Schutz der Christen im südlichen Teil des Landes 2011 abtrennen musste, ist zu 95% mit Moslems bevölkert. Dort gilt die Scharia:

Der sudanesische Informationsminister Ahmed Bilal Osman hatte nach dem Schuldspruch gegen Ischak gesagt, Konversion sei in allen muslimischen Ländern verboten. Osman widersprach zudem Angaben von Menschenrechtsaktivisten, wonach Christen im Sudan zuletzt verstärkt Repressionen ausgesetzt gewesen seien.

Den Christen im Sudan wird, entgegen der Lügen des moslemischen Des-Informationsministers, wie in allen islamischen Ländern übel mitgespielt:

„Die Geisteshaltung der Regierung ist tief islamisch und damit gegen alle Christen gerichtet, wenn sie könnten, würden sie unsere Organisation schließen und sagen: geht zur Hölle“, meint der Präsident der katholischen Hilfsorganisation „Society of Saint Vincent De Paul“ (SVDP), Nasri Morgos Buctor.

Die Lage der Christen habe sich vor allem nach der Abtrennung des Sudan 2011 verschlechtert: Denn die große Mehrheit der damals etwa sechs Millionen Christen lebt nun nicht mehr unter der Herrschaft Khartums. Mehr als 95 Prozent der etwa 30 Millionen Sudanesen sind Muslime. Die Regierung erschwere zunehmend das Leben der Christen, klagt Nasri Morgos Buctor. Im Sudan sind das vor allem Kopten und Griechisch-Orthodoxe.

Ein Ausblick in die Zukunft, wenn in Deutschland Christen einmal in der Minderheit sind. Spiegel online meldete gestern, dass die Petition für die Freilassung von Meriam schon über 620.000 Unterzeichner hat. Hier geht es zum Unterschreiben – aktuell sind es bereits 706.000!

Der „aufgeklärte“ und „moderne“ Imam Bajrambejamin Idriz hat sich übrigens noch nicht für den in Saudi-Arabien zu 1000 Peitschenhieben und 10 Jahren Gefängnis verurteilten Raif Badawi eingesetzt, der sich respektvoll über Christen und Juden äußerte. Das lässt Rückschlüsse auf seine wahre fundamentalistisch-islamische Geisteshaltung zu. Am Montag wird er in Kenntnis der gesamten deutschen Presse aufgefordert, sich für die Christin Merian einzusetzen. Schweigt er wieder, werden wir ihn öffentlich als menschenverachtenden, schariatreuen und extremistischen Imam bezeichnen.