Tschechischer Staatspräsident Zeman: Islam für Attentat in Brüssel verantwortlich

zeman-2Der tschechische Staatspräsident Miloš Zeman (Foto) kommt dem Kern der Sache näher: Für den Mordanschlag im Jüdischen Museum von Brüssel und anderen ähnlichen Gewalttaten sei die islamische „Ideologie“ verantwortlich, und nicht nur einzelne Gruppen „islamistischer Fundamentalisten“. Dies äußerte er am Montag in einer Rede im Prager Hilton-Hotel bei einer Feier zum Unabhängigkeitstag des Staates Israel. Es wird höchste Zeit, dass sich dieser Klartext in europäischen Politikerkreisen etabliert, damit man sich endlich mit des Pudels Kern befassen kann: Der Lizenz zum Töten (Koran), dem Terroristen-Vorbild (Mohammed) und dem menschenverachtenden Unrechts-System (Scharia).

(Von Michael Stürzenberger)

Prag aktuell meldet:

Nach dem auf der Webseite der „Burg“ veröffentlichten Redetext sagte Zeman in Bezug auf den von religiösem Hass motivierten Terrorismus:

„Ich lasse mich nicht von Erklärungen beruhigen, dass es sich nur um kleine extreme Gruppen handelt, ich vermute im Gegenteil, dass diese Xenophobie und sagen wir dieser Rassismus oder Antisemitismus aus den eigentlichen Grundlagen der Ideologie hervorgeht, auf die sich diese fanatischen Gruppen stützen.

Und erlauben Sie, dass ich als Beweis dieser Behauptung einen der heiligen Texte zitiere: „Der Baum ruft, hinter mir versteckt sich ein Jude, gehe und töte ihn. Der Stein ruft, hinter mir versteckt sich ein Jude, gehe und töte ihn.“

Der tschechische Staatspräsident wandte sich des Weiteren gegen die „politische Korrektheit“, die er als euphemistischen Begriff für „Feigheit“ brandmarkte. Er selbst wolle stattdessen die Dinge beim Namen nennen.

Namentlich nennt Zeman als „antizivilisatorische Bewegung“, die zur massenhaften Ermordung von Juden aufrufe, die Hamas.

Bravo, Miloš Zeman. Passend dazu: In Washington prangen an 20 Bussen Plakate einer Pamela Geller-Kampagne mit der Information „Islamischer Judenhass kommt aus dem Koran“:

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Die Tagesschau liefert hierzu eine unfassbare Verharmlosung der historischen Zusammenarbeit der beiden judenhassenden Ideologien Islam und National-Sozialismus. Die scharfe Entgegnung und faktische Richtigstellung von „Tapfer im Nirgendwo“ ist äußerst lesenswert.

Hat man eigentlich vom Zentralrat der Juden bisher eine Stellungnahme zum Brüsseler Attentat gehört? Nein? Na klar, es war ja nur ein Moslem, da schweigt man lieber religionssensibel und toleranzbewusst. Wenn der Killer ein Nazi gewesen wäre, würde man in der Flut der Zentralrats-Proteste ersaufen..