Video München: Salafisten verteilen Bücher mit Befehlen zum Töten von Nicht-Moslems

img_7558-2Am vergangenen Samstag war in der Münchner Fußgängerzone eine Menge los: Zunächst störten Linke massiv einen Flashmob gegen Christenverfolgung. Redner einer Kundgebung der Gewerkschaft verdi weigerten sich hartnäckig, gegen linksextreme Gewalt Stellung zu beziehen. Vom Stachus dröhnte eine Band der Kommunistischen Partei Deutschlands. Direkt davor verteilten Salafisten unter dem Karlstor massenhaft kostenlose Korane, in denen bekanntlich zum Bekämpfen, Unterwerfen und bei Gegenwehr Töten von Nicht-Moslems aufgerufen wird. Linksextreme und Salafisten beherrschten an diesem Tag die Münchner Innenstadt – mittendrin ein paar Freiheits-Aktivisten..

(Von Michael Stürzenberger)

Einer der Salafisten hatte am 17. August 2012 bei einer Kundgebung der FREIHEIT die schwarze Flagge der aus der Muslimbruderschaft hervorgegangenen und in Deutschland verbotenen islamisch-fundamentalistischen Hizb ut Tahrir-Organisation hochgehalten. Er steht auf dem Foto rechts:

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Von dem gebürtigen Tschetschenen sind auch schon Fotos im Internet aufgetaucht, die ihn mit einer Waffe im Gürtel zeigen. Auf diesem Bild ist er der Rechte der beiden Salafisten:

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Die gläubigen Moslems brachten fleißig ihre islamischen Befehlsbücher zum Unterwerfen der „Ungläubigen“ unters Volk. Da wir gerade von der Aktion gegen die Christenverfolgung kamen, zeigten wir ihnen die Weltkarte der Menschenrechtsorganisation Open Doors mit den Ländern, in denen Christen am schlimmsten zu leiden haben:

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Sie ist vollgepfropft mit islamischen „Gottes“-Staaten, in denen Christen ihres Lebens nicht mehr sicher sind. Wir wollten von den Salafisten dazu einen Kommentar hören:

Sofort ergaben sich Diskussionen mit anderen Moslems, die aus verschiedenen Ländern weltweit stammten. Natürlich stritten allesamt vehement ab, dass im Koran Befehle zum Töten stünden. Der Islam sei friedlich, die Bösen seien hingegen die USA und Israel. Wir führen seit fünf Jahren intensive Unterhaltungen mit „Rechtgläubigen“ und können bestätigen, dass die Gespräche zu 99,9% alle gleich laufen. Der Islam ist wie eine Sekte, die von ihren Anhängern bedingungslosen Gehorsam fordert und keine Selbstkritik zulässt. Dadurch befinden sich Moslems permanent in einem unauflöslichen Dilemma, wenn sie mit den knallharten Fakten ihrer faschistischen Ideologie konfrontiert werden:

Direkt vor uns konvertierte eine Frau nach dem Gespräch mit dem tschetschenischen Salafisten zum Islam. Sie sagte ihm drei Mal die Bekenntnis-Formel auf arabisch nach. Danach rief er zusammen mit den beiden anderen Mohammedanern mitten in der Fußgängerzone laut triumphierend „Takbir-Allahu Akbar!“ Wenn die junge Frau wüsste, in was sie da hineingeraten ist: Von nun an darf sie keinen Nicht-Moslem mehr heiraten, hat sich von ihrem künftigen Moslem-Mann schlagen zu lassen, wenn er ihre Widerspenstigkeit befürchtet, muss ihm jederzeit sexuell zu Willen sein, erbt nur die Hälfte und ihre Aussage zählt vor Gericht auch nur halb so viel wie die eines Mannes. Und das Schlimmste: Sie darf aus diesem faschistoiden System nie wieder austreten, sonst muss sie getötet werden:

Wir wurden von der Polizei nach etwa einer Viertelstunde dazu aufgefordert, einen Platz abseits der Salafisten einzunehmen, da unsere Diskussion zusammen mit den Schildern „Kundgebungscharakter“ hätte. Aber die Salafisten, die zu dritt Korane verteilten, hatten keine Versammlung angemeldet und durften unbehelligt unter dem Karlstor das gefährlichste Buch der Welt verteilen. Auf Nachfrage teilte mir der Einsatzleiter mit, dass die drei die meiste Zeit mehrere Meter voneinander getrennt verteilen würden. Wir standen vor der Wahl: Entweder alle zusammen einen Platz etwa zehn Meter entfernt von den Salafisten einzunehmen oder aufzuhören, mit ihnen zu diskutieren. Wir zogen es schließlich vor, weiterzugehen, da unterdessen unsere Mitstreiterin Marie-Louise beim Sammeln von Unterschriften für unser Bürgerbegehren vor der St.Michaels-Kirche von Linken massiv bedrängt wurde.

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Wir mussten sie unverzüglich schützen, schließlich wurde sie Anfang März am hellichten Tag von einem dutzend junger Moslems mitten auf dem Stachus niedergeprügelt. Seitdem sind wir auf alles gefasst.

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Weitere Fotos:

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(Fotos: Shalom Hatikva; Kamera: Vladimir Markovic)