Video: Rettet Raif Badawi vor der barbarischen Scharia-Justiz in Saudi-Arabien!

raifDer junge Saudi Raif Badawi wurde im Mutterland des Islams gemäß der Scharia zu 10 Jahren Gefängnis und 1000 Peitschenhieben verurteilt. Sein „Vergehen“? Er schrieb auf seinem Internetblog, dass Moslems, Juden und Christen für ihn gleichwertige Menschen sind. Das kollidiert aber leider diametral mit der islamischen Weltanschauung, denn Juden gelten im „heiligen“ Befehlsbuch Koran als „Affen und Schweine“, Christen werden verflucht und alle Nicht-Moslems sind „schlimmer als das Vieh, weniger wert als Tiere“. Bei der gemeinsamen Kundgebung von Republikanern und der FREIHEIT am vergangenen Samstag in Köln riefen wir es laut hinaus: „Free Raif Badawi!“

(Von Michael Stürzenberger)

Hierzu das Video der Rede des Generalsekretärs der FREIHEIT, Gernot Tegetmeyer. Die Passage mit Raif beginnt ab 5:38:

Raifs Kinder vermissen ihren Papa seit 2012. Damals wurde der bedauernswerte junge Mann von den Richtern Allahs in eine saudische Knastzelle gesteckt. Wir wollen uns gar nicht ausmalen, was ihm dort seitdem widerfahren ist..

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Seine Ehefrau Ensaf ruft in diesem bewegenden Video zu seiner Rettung auf:

Ensaf hatte mitbekommen, dass wir bei der FREIHEIT-Kundgebung in München am 15. Mai mit einem großen Plakat und einer Rede auf das Schicksal ihres Mannes aufmerksam machten. So meldete sie sich per email bei unserem Generalsekretär und erkundigte sich nach unserer Aktion. Hier das Video vom Marienplatz:

Die German Defence League hat gestern vor der Botschaft Saudi-Arabiens für die Freilassung von Raif Badawi demonstriert. Die Petition zu seiner Rettung kann man hier unterzeichnen. Bisher kämpfen schon über 14.000 Menschen für seine Freiheit mit.

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Ich habe gerade eine Aufforderung an Imam Idriz geschickt, zur Kenntnis auch an deutsche Pressevertreter, unverzüglich etwas für die Rettung von Raif Badawi zu tun:

Sehr geehrter Imam Bajrambejamin Idriz,

Sie wollen ja immer gerne als „moderner“ und „aufgeklärter“ Vertreter des Islams gelten. Jetzt können Sie einmal ihre Worte mit einer Tat unterfüttern.

Setzen Sie sich in Saudi-Arabien mit Nachdruck dafür ein, dass Raif Badawi freigelassen wird. Seine Ehefrau und seine drei Kinder warten auf ihn in Kanada.

Setzen Sie sich außerdem für einen schriftlichen, verbindlichen und unbefristeten Verzicht auf die Scharia in Deutschland ein, denn diese islamische Paralleljustiz wird bereits in deutschen Großstädten angewendet, um das deutsche Recht auszuhebeln.

Idriz sollte keine Geldbettelbriefe an den terrorunterstützenden Staat Katar schicken, sondern Brandbriefe an die islamische Justiz in Saudi-Arabien, dass diese barbarische Rechtsprechung aus dem 7. Jahrundert endlich sprichwörtlich in die Wüste geschickt wird.

Hier alle PI-Artikel zu dem unfassbaren Skandal um Raif Badawi.

(Kamera: Shalom Hatikva & Vladimir Markovic)