Frankfurt: Moslems zerstören Ausstellung

portikus_ausstellungJetzt geht es Kunst und Kultur in Deutschland an den Kragen. Am vergangen Samstag zerstörten drei Moslems nach heftiger Diskussion und körperlicher Auseinandersetzung mit dem Personal eine Installation des verstorbenen Künstlers John Latham im Frankfurter Portikus. Es missfiel den Islamhörigen offenbar, dass ihr „heiliges Buch“ gleichzeitig mit einer Ausgabe der Bibel und einer des Talmud ausgestellt worden war.

Der Künstler hatte unter dem Titel „God is great“ die drei Bücher auf zersplittertem Glas inszeniert. Die drei Männer im Alter zwischen 25 und 35 seien erst dem Aufsichtspersonal gegenüber äußerst aggressiv begegnet, hätten dann den Koran an sich genommen und wären damit geflohen. Nun ermittelt der Staatsschutz, berichtet die Frankfurter Rundschau.

Schönheit liegt zwar bekanntlich im Auge des Betrachters und Kunst mag einem gefallen oder nicht, dennoch ist die Freiheit der Kunst ein ebenso wichtiges, wie wertvolles Gut unserer westlichen Gesellschaft. Denn gerade in diesem Bereich lassen sich Dinge ausdrücken und transportieren, die anders sofort als radikal oder nicht „gesellschaftsopportun“ abgeurteilt würden. Niemand hat das Recht diese, unsere Werte und von der freien Gesellschaft als elementar erkannte Errungenschaften auszuhebeln. Das ist nicht einfach ein Vandalenakt, es ist ein Verbrechen an unserer Gesellschaft.

Vorerst bleibt das Portikus geschlossen, man müsse das „restliche Kunstwerk erst sichern“, erklärte Kuratorin Sophie von Olfers. Es dürfe nicht zugelassen werden, dass sich selbsternannte religiöse Sittenwächter anmaßten zu entscheiden, welche Kunst genehm sei und welche nicht, äußerte sich der hessische Kunst- und Kulturminister Boris Rhein (CDU), zu der Tat.

Die Freie Wähler – Fraktion im Römer gab dazu eine Pressemitteilung heraus:

Pressemitteilung der Freien Wähler im Römer – 35 / 2. Juni 2014

Werden jetzt Frankfurts Museen islamisiert?

Der Koran-Raub im Portikus

Der Anschlag von drei Männern auf ein Kunstwerk im Portikus-Museum auf der Alten Brücke am Samstag ist ein weiterer Höhepunkt in der Abfolge islamistischer Aktionen in Frankfurt. Denn an den Motiven der Täter gibt es keinen Zweifel, zumal sie einen in der Installation „God ist Great“ des 2006 verstorbenen britischen Künstlers John Latham integrierten Koran entwendeten. Dabei wurde die mit 150.000 Euro versicherte Installation zerstört. Zu dem ideell-künstlerischen ist also auch ein erheblicher materieller Schaden zu beklagen.

Doch die Tat hat auch einen bedeutsamen politischen Aspekt: Frankfurts Islamisten wollen darüber entscheiden, was in den Museen der Stadt nach ihrem Verständnis von Religion und Kunst gezeigt werden darf – oder auch nicht. Das wird aller Voraussicht nach Konsequenzen haben. Denn künftig wird sich jedes Museum der Stadt genau überlegen, ob es Kunstwerke ausstellt, die das Missfallen islamischer Kreise oder gar islamischer Extremisten erregen könnte. Insofern war der Anschlag im Portikus eine strategische Aktion, die einen unverhüllten Machtanspruch dokumentiert.

Es ist zu erwarten, dass sich Parteien, Magistrat und die allzeit tolerante Frankfurter Kultur- und Kunstszene empört und entsetzt zu den Ereignissen vom Samstag äußern werden. Für die Fraktion der Freien Wähler, die als einzige politische Kraft im Römer 2010 das verhängnisvolle „Vielfalt“-Konzept abgelehnt hat, liegt der Anschlag jedoch in der Logik der mehr denn je ungehemmten, nur hilflos kritisierten Islamisierungstendenzen in Teilen der Stadtgesellschaft. Auch wenn diese Kreise zahlenmäßig nicht groß sind, prägen sie doch ein Klima der Einschüchterung, das zuletzt zur zeitweiligen Schließung eines Jugendhauses geführt hat.

So lange der Weg der Frankfurter Politik nicht zurück führt zu einer realistischen, also anfordernden Integrationspolitik, wird es zweifellos zu immer neuen islamistischen Attacken und Übergriffen kommen. Und Frankfurt wird auch weiter auf glasklare Distanzierungen und Verurteilungen solcher Umtriebe durch gemäßigte islamische Kreise warten müssen. Fazit: Nichts Neues in Frankfurt – es wird nur immer schlimmer. Aber die grüne “Vielfalt“-Dezernentin Eskandari-Grünberg wird gewiss auch die Portikus-Tat weglächeln und schönreden – wie immer.

Dem ist nichts hinzuzufügen.




Städtepartnerschaften: FN böse, Graue Wölfe gut

Nachfolgend drei wunderbare Beispiele für die verkommene Doppelmoral im Umgangs mit rechten oder rechtsextremen Parteien in Deutschland. Ob man für Parteien wie die SPD rechts (patriotisch) oder gar rechtsextremistisch (nationalistisch) sein darf, ist davon abhängig, aus welchem Land oder Kulturkreis man kommt:

1. Herne NRW / Partnerstadt Hénin-Beaumont, Frankreich / Wahlgewinner: Front national = böse

WAZ vom 1.6.2014:

Die SPD-Fraktion will nicht an offiziellen Feierlichkeiten zum 60. Geburtstag der Städtepartnerschaft zwischen Herne und Hénin-Beaumont im September in Herne teilnehmen. Das sagte SPD-Fraktionschef Frank Dudda auf Anfrage der WAZ. Im Rahmen eines viertägigen Programms ist im Rathaus Herne auch eine Festveranstaltung geplant (die WAZ berichtete). Ob dabei auch Offizielle aus Frankreich anreisen, ist (noch) nicht bekannt: Seit dem Sieg des rechtsextremen Front National (FN) in der Partnerstadt mit dem FN-Generalsekretär und FN-Europaabgeordneten Steeve Briois als Bürgermeister an der Spitze sind die offiziellen Kontakte mit Hénin-Beaumont unterbrochen.

2. Oberhausen NRW / Partnerstadt Mersin, Türkei / Wahlgewinner: MHP (Graue Wölfe) = gut

WAZ vom 3.4.2014:

Im Ältestenrat, dem Zusammentreffen der Fraktionsspitzen, wurde nun diskutiert, welche Auswirkungen der überraschende Wahlausgang ausgerechnet im Jubiläumsjahr zum zehnjährigen Bestehen der Städtefreundschaft zwischen Oberhausen und der südosttürkischen Hafenstadt haben kann. Schließlich sind zum Geburtstag der Partnerschaft viele gemeinsame Veranstaltungen geplant. Einhellige Meinung der Parteien: Die Städtepartnerschaft soll davon unberührt bleiben.

3. Gladbeck NRW / Partnerstadt Alanya, Türkei / Wahlgewinner: MHP (Graue Wölfe) = gut

Und schließlich die WAZ vom 20.4.2014:

Ein pauschales politisches Urteil möchte der Sozialdemokrat nicht fällen, „zunächst einmal sind die Wahlen zu akzeptieren“, sagt er. Die Reise nach Alanya wolle er nutzen, die Beweggründe der Bürger zu verstehen, mit türkischen Freunden zu sprechen, die mit der MHP nichts zu tun haben – und mit Adem Yücel ins Gespräch zu kommen: „Mal sehen, was er mir sagt.“ Der ehemalige Landtagsabgeordnete und Ehrenvorsitzende der Parlamentariergruppe NWR-Türkei betont: „Nur, wenn man im Gespräch bleibt, kann man auch politische Meinungen austauschen.“ Auch die Stadtverwaltung gibt sich zurückhaltend. Yücel sei „im Grunde ein demokratisch gewählter Bürgermeister“, so Christiane Schmidt vom städtischen Pressebüro.

Noch Fragen?

(Spürnase: Babieca)




Lüdenscheid feiert erstes Ramadan-Festival

lüdenscheidHurra, hurra, der Ramadan ist (bald) da! Nach Sichtung der neuen Mondsichel durch einen oder mehrere Zeugen hat die Umma festgelegt, dass der Terrormonat Ramadan in diesem Jahr am 28. Juni beginnt und am 27. Juli endet. So steht es im islamischen Mondkalender. In Lüdenscheid im Nordwesten des Sauerlands kommt er aber schon zwei Tage vor dem offiziellen Beginn an. Die Lüdenscheider Bürger (Moslems) haben sich nämlich was Feines ausgedacht und wollen erstmalig schon vorher, die Sektkorken knallen lassen nämlich vom 26. Juni bis zum 13. Juli, auf dem Festplatz auf der Hohen Steinert als erste Stadt ein „Ramadan- und Kultur-Festival“ feiern.

(Von Verena B., Bonn)

18 Tage lang müssen die armen Einheimischen nun „islamische Kultur“ ertragen und dürfen auf dieser Marathon-Party keine Schweinswürste essen, keinen Alkohol trinken und keine Musik machen. Stattdessen erwartet die Besucher eine „bunte Mischung aus Gastronomie (zum Beispiel ungesundes Fleisch von geschächteten Tieren), Kulturangeboten und Kinderunterhaltung“.

Come-on.de berichtet, wer diese großartige, Religionen verbindende Idee hatte:

„Sonst sitzen die Menschen im Ramadan immer zu Hause“, sagt der Lüdenscheider Volkan Cebir, der die Veranstaltung gemeinsam mit dem Neuenrader Ahmet Tasdemir (27) organsiert. Mit dem Ramadan und Kultur-Festival möchten die beiden einen Ort der Begegnung schaffen. „Für Fastende und Nicht-Fastende, für Muslime und Nicht-Muslime“, betont Cebir. „Wir wollen einen Einblick in unsere Kultur bieten und helfen, Vorurteile abzubauen“, fügt der 31-Jährige hinzu. An die hundert Pagodenzelte sollen aufgebaut werden. Neben Gastronomie-Ständen wird in ihnen eine Einkaufsmeile zu finden sein. Dazu gibt es eine Kinderkirmes. Auf der Bühne sollen Theaterstücke und Kinofilme gezeigt werden, in mehreren Sprachen. Aus der Türkei sollen bekannte Hodschas einflogen werden.

Dies stellt nun aber doch für die fastenden Moslems eine schwere Herausforderung dar: Da die Korangläubigen bis zum Sonnenuntergang nicht essen, trinken und feiern dürfen, müssen sie also vom 28. Juni bis zum 27. Juli zuschauen, wenn sich die ungläubigen Besucher tagsüber an den Imbissständen den Magen vollschlagen und sich mit Theater und Kino amüsieren. Was ist hier los? Ist das schon der „moderate“ Islam? Fragen über Fragen ..

Hoffen wir darüber hinaus, dass die Lüdenscheider Moslems mehr Gastfreundschaft zeigen als beispielsweise die Moslems letztes Jahr im Bonner Stadtteil Kessenich. Dort wurde das Fastenbrechen auf dem Platz vor der Feuerwache gefeiert, der mit Bändern eingezäunt war. Deutsche wurden auf dem Fest nicht gesehen – sie gingen, missbilligend den Kopf schüttelnd, schweigend an der Absperrung vorbei.

In der Stadtwerbung wird Lüdenscheid auch als die „Stadt des Lichts“ bezeichnet. Hoffentlich geht den Lüdenscheider Stadtvätern und –müttern bald auch mal ein Licht dahingehend auf, was mit der zunehmenden Islamisierung noch so alles auf ihre einheimischen Bürger zukommen wird.

ramadan_luedenscheid

Kontakt:

» Lüdenscheids Bürgermeister: info@dieter-dzewas.de




Erika Steinbach für Annäherung der CDU an AfD

steinbachDie CDU-Politikerin Erika Steinbach (Foto) spricht sich für eine Öffnung der Union gegenüber der Alternative für Deutschland aus. Steinbach gilt seit jeher als konservativer Felsen in der Union und hat den Linksruck der Partei, der seit Jahren ungebremst voranzuschreiten scheint, bereits mehrfach kritisiert.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Als Top-Funktionärin der CDU spricht sie sich nun, wie schon zuvor Parteikollege Klaus-Peter Willsch, ebenfalls dafür aus, über eine mögliche Zusammenarbeit mit der Euro-kritischen Alternative für Deutschland nachzudenken.

Zur AfD sagte Steinbach gegenüber dem SPIEGEL: „Die AfD ist nach meinen Beobachtungen eine rechtsstaatliche, demokratische Gruppierung und damit ebenso unser Konkurrent wie unser möglicher Partner.“

Selbstverständlich kommen die Unions-Jammerlappen Wolfgang Schäuble und Eliteglatze Peter Tauber nicht umhin, ihren parteipolitischen Linkskurs als Grund für den AfD-Aufstieg zu akzeptieren und wettern dementsprechend gegen den konservativen Konkurrenten.

Erst heute hat sich Tauber wieder abfällig zur AfD geäußert und den CDU-Leuten, die mit der AfD koalieren wollen, vorgeworfen, das CDU-Erbe mit Füßen zu treten.

Mal sehen, wie lange die Träumer der Union noch verdrängen wollen, dass ihre verbohrte Sturheit den Wind des Widerstands nur noch schärfer macht.




Hamburg: 250.000 Euro mehr für ärztliche Behandlung von “Flüchtlingen”

Hamburg ist pleite, das ist nicht neu, genauso wenig wie die Tatsachen, dass der Finanzhaushalt in Deutschland keine Rolle spielt, wenn es um zusätzliche Kosten für „Flüchtlinge“ geht. Und weil es ohnehin schon egal ist, plant die Hamburger SPD der Finanzmisere mit Ausgaben von einer zusätzlichen viertel Million Euro für die ärztliche Versorgung der afrikanischen „Siedler“ entgegenzutreten.

Bereits 2012 musste die Stadt sich eingestehen: „Wenn morgen die ganze Stadt verkauft würde, mit allem, was dazugehört – müssten wir noch 3,4 Milliarden Euro drauflegen.“ Finanzsenator Peter Tschentscher (SPD) damals zur katastrophalen Finanzlage Hamburgs: „Die kaufmännische Betrachtung der wirtschaftlichen Lage der Stadt ist ernüchternd.“ Die Gesamtverschuldung des Landes Hamburg betrug zum 31.12.2012 einen Betrag von 55,44 Mrd. Euro. Das entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung von 32.151,16 je Einwohner. Mit anderen Worten: wäre Hamburg ein Unternehmen, wäre es längst pleite.

Seit Mitte vergangen Jahres ist auch klar, dass das Geld nicht mehr reicht, um dringend notwendige Sanierungen von wichtigen Straßen- und Brückenverbindungen durchzuführen. Der Hamburger Hafen ist dadurch extrem in Mitleidenschaft gezogen und wird so auch immer mehr zum Sanierungsfall.

Das alles ist aber zu vernachlässigen, wenn Geld für die Invasoren Flüchtlinge aus aller Herren Länder benötigt wird. Denn zu allererst muss man Flüchtlingen ohne Papiere und Krankenversicherung helfen. Deshalb will die SPD jetzt 250.000 Euro, um die Arbeit der 2010 gegründeten Clearingstelle beim Flüchtlingszentrum Hamburg für die Jahre 2014 und 2015 abzusichern, berichtet das Hamburger Abendblatt.

Diese Anlaufstelle erfreut sich großer Beliebtheit, da sie keine öffentliche Einrichtung im Sinne des Aufenthaltsgesetzes und somit nicht zur Weitergabe von Personendaten an die Ausländerbehörde verpflichtet ist. Das heißt, illegal darf unbehelligt illegal bleiben und sich dennoch großzügig aus dem Steuertopf bedienen. Allerdings werden die Angebote schon lange nicht mehr nur von „Flüchtlingen“, sondern vermehrt auch von nichtversicherten EU-Bürgern in Anspruch genommen. Der deutsche Michel zahlts gerne!




Erdogan-Berater greift deutsche Medien an

yigit_bulutYigit Bulut (Foto), überheblicher Berater vom „Führer aller Türken“, Recep Tayyip Erdogan, ist einmal mehr aufgebracht über Deutschland, diesmal im Speziellen gegen die deutschen Berichterstatter. Er ortet „organische Verbindungen“ deutscher Medien mit türkischen, den weniger regierungstreuen, versteht sich und droht, ohne sich dabei jedoch auf bestimmte Medien festzulegen.

(Von L.S.Gabriel)

Der, wie auch sein Dienstgeber etwas größenwahnsinnige Bulut träumt ja bekanntlich von einer „Neuen Weltordnung“, in der die Türkei eine maßgebliche Rolle spielen würde. Er vertritt die Auffassung, Europa werde künftig ohnehin keine Rolle mehr spielen und hat Deutschland schon lange als dezidierten Gegner der Türkei ausgemacht. Denn die Deutschen machten der Türkei ohnehin nur leere Versprechungen und das „Zivilisationsprojekt“ der Zukunft werde ohnehin von der Türkei ausgehen, polterte er bereits im vergangen Jahr und fabulierte von einer „Supermacht Türkei“.

Seltsam, dass dann Medienberichte aus dem „unbedeutenden Deutschland“ sein Blut so in Wallung bringen. Man habe zur Kenntnis genommen, dass „ein Teil der deutschen Medien“ regierungsfeindlich berichte, klagt er in der regierungstreuen Zeitung „Star“. Die deutschen Medien würden „erfahren, dass sich niemand herausnehmen darf, den türkischen Staat, die Regierung, den Ministerpräsidenten so schamlos zu attackieren“, berichtet AFP.

Die türkische Regierung hatte sich in jüngster Zeit vor allem über die „Bild“-Zeitung und den „Spiegel“ geärgert. Die „Bild“-Zeitung hatte Ende Mai bei Regierungsanhängern in der Türkei für Empörung gesorgt, weil das Blatt vor dem Besuch Erdogans in Köln in türkischer Sprache einen offenen Brief an den Ministerpräsidenten veröffentlicht hatte, in dem dieser als in Deutschland nicht willkommen bezeichnet wurde.

Die von ihm angesprochenen „organischen Verbindungen“ beziehen sich, nach Annahme von AFP, auf eine Kooperation zwischen dem Axel-Springer-Verlag und dem eher regierungskritischen türkischen Medienkonzern Dogan.

Erst vor Kurzem wurde der Türkei-Korrespondent Hasnain Kazim vom Spiegel, im Zusammenhang mit seiner Berichterstattung über das Grubenunglück von Soma, aus dem vermutlich AKP-treuen Lager mit dem Tod bedroht.

Offenbar ist es sehr schwierig für die den Weltherrschaftsanspruch stellenden islamhörigen Türken, wie Yigit Bulut und seinen „Führer“ Pressefreiheit und freie Meinungsäußerung zu akzeptieren, auch außerhalb der türkisch-islamischen Diktatur Türkei.

(Spürnase: Rüdiger)




Weiß-Sein, ein unverdientes Privileg

Haben Sie heute schon Ihre Privilegien geprüft? Sind sie weiß? Männlich? Am Ende gar heterosexuell? Ganz schlecht, Test nicht bestanden. Ihre gesellschaftliche Existenz besteht offensichtlich nur auf unverdienten geerbten Privilegien, mit denen Sie andere unterdrücken.

„Check your privilege“ ist der neueste Slogan linker Campus-Aktivisten und Sozialingenieure in den USA, um Diskussionen mit politisch Andersdenkenden abzukürzen. Besonders die angeblichen Privilegien der weißen Mehrheit haben es linken Aktivisten dabei angetan. Ihre Definition von „white privilege“: Jeder Weiße hat qua Geburt einen Vorteil gegenüber einem Afroamerikaner, ungeachtet des ökonomischen Hintergrunds. Ein Weißer aus einer ärmlichen Arbeiterfamilie hat demnach nur aufgrund seiner Hautfarbe einen besseren Start ins Leben bekommen als der Sohn eines schwarzen Arztes.

Eine Pyramide der weißen Vorherrschaft

Salonfähig machten dieses Narrativ nun in den letzten Wochen ausgerechnet eine Reihe prominenter evangelikaler Theologen. Greg Boyd, Pastor der Woodland Hills Gemeinde in St. Paul, wandte sich in einem Blogbeitrag an seine Follower-Gemeinde und legte eine Generalbuße ab: „Ich habe erst jetzt verstanden, daß mein Blick auf die Welt immer aus der Perspektive eines Weißen war“, gab sich Boyd reumütig.

(Den kompletten Artikel über die neuesten PC-Auswüchse gibt es bei der Jungen Freiheit)




Großbritannien: Kino-Thriller über Ehrenmord

imageEhrenmorde, die nur in der Religion des Islams gnadenlos praktiziert und durch die Scharia legitimiert werden, sind in Deutschland bekanntlich ein brisantes und daher unerwünschtes Thema, da suggeriert werden muss, dass diese muslimischen Verbrechen gegen die Menschlichkeit nichts mit dem Islam zu tun haben, der angeblich friedlich und frauenfreundlich ist. Es verwundert demnach, dass sich Ehrenmorde in Regionen häufen, in denen sich muslimische Einwanderer breitgemacht haben, um die dort lebenden Menschen mit ihrer Kultur zu terrorisieren, wie zum Beispiel in den Londoner Stadtteilen Waltham Forest, Tower Hamlets und Newham, die der fromme Prediger Anjem Choudary inzwischen kurzerhand zu „Sharia Controlled Zones“ erklärt hat.

(Von Verena B., Bonn)

Bekanntermaßen gehören aber nun mal auch Steinigungen, Ehrenmorde, Zwangsverheiratungen und Frauenunterdrückung zum Ehrenkodex des Korans und der Scharia und werden in Großbritannien – anders als in Deutschland – auch öffentlich diskutiert. So ist dort am 4. April der Film „Honour“ angelaufen, der sich mit dem Thema Ehrenmord in der pakistanisch-muslimischen Gemeinde Londons auseinandersetzt und einen Skinhead als Retter einer verfolgten jungen Frau darstellt.

Die Story: Ihrer streng konservativen pakistanischen Einwandererfamilie ist die modern lebende Tochter Mona ein Dorn im Auge. In London engagiert die Mutter einen vormaligen National-Front-Straftäter, der als Kopfgeldjäger Monas Spur aufnehmen und sie töten soll. Das erzeugt bei diesem erstmals Gewissensbisse.

Nazi mit Herz gegen Islamofaschisten: Der britische Ehrenmordthriller mit Paddy Considine schwächt seine Seriosität mit Klischees.

Komm & Sieh berichtet:

Eine vorwiegend wenig subtile Konfrontation

Als sich beim zuverlässigen Killer jäh das Gewissen rührt und er der verängstigten Frau hilft, da deren Angehörigen die wahren Antagonisten sind – vornehmlich ihr bösartiger Bruder Kasim (intensiv: Faraz Ayub), der seine Befugnisse als Polizist skrupellos ausnutzt -, gräbt Khan nicht weiter nach Gründen, sondern begnügt sich vorwiegend mit wenig subtilen Konfrontationen, die dazu nicht sonderlich spannungsgeladen ausfallen.

Daraus gerinnt ein passabler, polierter Thriller, dessen nicht-lineare Erzählweise seine Ambitionen unterstreicht, ernst genommen zu werden. In der ersten Hälfte gelingt das mit einem Immigrantendrama tragischer Dimension, danach wendet Khan vordergründiges Genre-Regelwerk der ausgeleierten Sorte an, was Verfolgungsjagden und eines melodramatisches Ende beinhaltet, das zwischen B-Movie und TV-Film schwankt.

Ausgeprägter Rassismus von beiden Seiten

Die eigentlichen Themen leiden darunter: die tödliche, misogyne und fortschrittsfeindliche Tradition, die den Islam als Vorwand nutzt, um Frauen Liebe, Glück und elementare Rechte brutal zu verwehren, sie zu verraten und wie Ware zu verkaufen. Die intolerante Parallelkultur, deren negative Folgen sich europaweit ausbreiten. Anderes funktioniert besser, vor allem Rassenfragen und der ausgeprägte Rassismus von beiden Seiten.

Wenn Kasim zu Considine sagt: „Great Britain? These days are gone. You know it. You’re gonna be the minority“, ist das keine leere Drohung, sondern ein beklemmender Ausblick in unsere Zukunft, die sich nur von politischer Korrektheit verblendete Träumer nicht auszumalen trauen. Dann vibriert „Honour“ vor einer ungemütlichen Atmosphäre der Gewalt, die kaum Taten darzustellen braucht, um einem die Kehle zuzuschnüren.

Unschwer zu erraten, dass sich noch kein deutscher Verleih für den Film interessiert hat, geschweige denn, dass unsere linken Medien darüber berichten. In der deutschen Justiz wird das Thema „Ehrenmord“ nämlich fälschlicherweise mit „Beziehungstat“ gleichgesetzt, bei denen Männer ihre Partnerinnen oder Ex-Partnerinnen umbringen. Auf den ersten Blick mag daher die „Beziehungstat“ ähnlich motiviert sein wie der Ehrenmord: In beiden Fällen fühlt sich der Mann in seiner Ehre oder Männlichkeit verletzt und tötet. Aber es gibt sehr wohl einen Unterschied für die Frau. Im Westen werden Morde an Frauen fast ausschließlich von ihren Ehemännern oder Exmännern verübt. Es gibt keine Morde von Vätern, Söhnen, Onkeln oder Cousins. Die Bedrohung ist also eine ganz andere, ebenso die Möglichkeit, sich in Sicherheit zu bringen.

Selbst wenn es vielleicht auch in Deutschland vereinzelt noch Fälle von arrangierten Ehen geben sollte, könnte sich die (deutsche) Frau dieser Ehe jedoch verweigern, ohne Angst haben zu müssen, dafür von ihrem Vater, Bruder oder Onkel getötet zu werden. Zusätzlich kann sie sich ans Frauenhaus, an soziale Helfer, an die Kirche und an die Polizei wenden. Die türkische Frau dagegen findet selbst in ihrer Community keine Unterstützung. Oft nicht einmal bei der Polizei oder in der Moschee. Im Gegenteil: Auch das sind Männergesellschaften, die am Erhalt ihrer Macht interessiert sind.

Ein weiterer Unterschied zwischen einem Ehrenmord und einer Beziehungstat liegt im Unrechtsbewusstsein. Ein Ehrenmörder ist sich in der Regel keiner (moralischen) Schuld bewusst. Im Gegenteil: Er hat etwas in seinen Augen sehr Wertvolles getan. Sein Umfeld ist derselben Meinung und hat kein Interesse daran, mit der Justiz zu kooperieren, was die Aufklärung der Tat noch schwerer macht. Sollte trotzdem beispielsweise eine Schwester aussagen wollen, wird auch sie bedroht. Ein Beziehungstäter dagegen weiß in der Regel, dass er eine schwere Straftat begangen hat, die durch nichts zu entschuldigen ist.

Wo bleibt eigentlich der Aufschrei der guten Muslime, der guten Politiker, der guten Integrationsindustrie und der guten, deutschen Bürger dazu?

Trailer des Films:




EU-Wahl illegal? Haben acht Millionen den di Lorenzo gemacht?

Die Wahl zum Europäischen Parlament ist nach Ansicht von Juristen möglicherweise verfassungswidrig, falls sich eine millionenfache Doppel-Wahl bestätigt. Sollte eine Prüfung ergeben, dass tatsächlich Millionen mal zweifach abgestimmt wurde, „könnte dies zur Ungültigkeit der Wahl führen“, sagte der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, dem Magazin „Der Spiegel“. Auch der Bonner Staatsrechtler Josef Isensee sagte: „Die Legitimität der gesamten Europawahl steht infrage.“

Nach „Spiegel“-Recherchen konnten nicht nur Doppelpass-Inhaber wie Di Lorenzo zweimal wählen: Auch das Kontrollsystem für jene Europäer, die in einem anderen EU-Staat als in ihrem Herkunftsland leben und sich dort zur Wahl registrieren, funktionierte nicht umfassend. Mehr als acht Millionen Europäer im wahlfähigen Alter könnten betroffen sein. Beim Wahlprüfungsausschuss des Bundestags seien bis Ende der Woche 13 Einsprüche gegen das Ergebnis der Europawahl eingegangen, darunter auch solche, die sich explizit auf die Problematik doppelter Stimmabgaben beziehen, schreibt das Magazin weiter. (Text dpa, hier die Forderung di Lorenzo soll seinen Hut nehmen!)




Hat die CSU im EU-Wahlkampf Fehler gemacht?

Die CSU hatte in der letzten EU-Wahl ganz schlechte Zahlen, angeblich das miserabelste Wahlergebnis der letzten sechs Wahlen! Schon bei den ersten Hochrechnungen kam das höhnische Grinsen der GEZ-Journalisten, das müsse am EU-kritischen Wahlkampf, an Gauweiler und so weiter liegen. Diese Meinung ist nun absolute Wahrheit. Mit welchem Recht eigentlich? Wer hat das untersucht? Welche Wähler wurden befragt? Hätte es nicht sogar sein können, daß die CSU noch mehr verloren hätte, wenn sie kein bißchen EU-kritisch gewesen wäre? Die mehrheitlich grünroten Journalisten behaupten etwas, und das hat zu gelten?

Hier soll nicht die unerträgliche, charakterlose Wetterfahne Seehofer verteidigt werden. Es wundert einen schon lange, daß gestandene Bayern den überhaupt ertragen. Nein, es geht um eine aus dem hohlen Bauch heraus verbreitete, sekundenschnelle Pseudo-Wahlanalyse der Mainstream-Medien, um die CSU und andere Parteien wieder total Brüssel-hörig zu machen. Seht ihr, wer Brüssel nicht mag, wird nicht gewählt!

Bin kein Bayern-Kenner und habe den Wahlkampf dort nicht verfolgt. Fest steht, daß die CSU der AfD Wind aus den Segeln nehmen wollte, vielleicht zu billig, zu durchsichtig! Aber es kann genauso gut sein, daß die CSU als EU-Schoßhündchen noch mehr Stimmen verloren hätte! Auf diese Idee kommt natürlich auch die FAZ keine Sekunde!




Dieter Degowski hat wieder Freigang

dieterdegowskiDie Mühlen des deutschen Rechtsstaats mahlen unermüdlich. Der wegen Mordes und Geiselnahme zu lebenslanger Haft Verurteilte hat schon seit Februar einmal im Monat begleiteten Ausgang aus der JVA Werl. Ohne Handschellen, aber in Begleitung von Beamten in Zivil und einem Psychologen, darf er unerkannt die frische Luft im Wald genießen, durch Fußgängerzonen schlendern, sich einen Besuch in der Eis-Diele gönnen. Der regelmäßíge Ausgang, das bestätigt das Justizministerium, gehört zur Prozedur der Entlassungsvorbereitung. Und: „Der Gefangene darf weitgehend selbst entscheiden, was er unternimmt“… Dazu gehört auch, dass Degowski bald in Begleitung „draußen“ übernachten darf, einen Sozialarbeiter bekommt. Schreibt die BILD!




Nigeria: Islam mordet weiter

In Nigeria wurden über das Wochenende von der islamischen Terrorbande Boko-Haram wieder um die 100 Menschen ermordet, die genaue Zahl ist unbekannt. Nachrichten wie diese locken leider inzwischen keinen Hund mehr hinter dem Ofen vor, und keiner regt sich mehr auf. Wenn der Islam Bomben legt, schießt, killt und mordet, dann schläft der Westen weiter. Die entführten Mädchen hat man übrigens auch noch nicht gefunden, und das islamische Todesurteil gegen die schwangere Christin im Sudan ist keineswegs aufgehoben! Von unserer heuchelnden türkischen Islam-Lobby, die alle naslang über deutschen Rassismus und Diskriminierung daherlügt, hört man bezüglich Sudan und Nigeria keinen Piepser!




Malaysia: 38 Männer vergewaltigen 15-Jährige

Proteste gegen VergewaltigungImmer wieder lesen wir von erschreckenden Vergewaltigungsverbrechen in islamischen Ländern, die sich durch besondere Brutalität und Skrupellosigkeit der Täter auszeichnen. Vor allem aber handelt es sich um meist mehrere Täter, die über ein einziges Opfer herfallen. Nun ist in Kuala Lumpur ein 15-jähriges Mädchen über mehrere Stunden von 38 Männern brutal missbraucht worden.

BILD berichtet:

Das Mädchen und eine Freundin (17) wurden am 20. Mai in eine verlassene Hütte gelockt, die als Drogentreffpunkt gilt. Nach Polizeiangaben vergingen sich die Vergewaltiger stundenlang abwechselnd an der Jugendlichen. Unter den Verdächtigen sollen ein Vater und seine zwei Söhne sein! 13 Personen wurden mittlerweile festgenommen. Alle kommen aus dem gleichen Dorf, bei einigen Männern wurden Amphetamine im Blut nachgewiesen. (…)

Es ist erneut ein trauriger Fall von Gewalt gegen Frauen in Asien. Laut Statistik wurden bei der Polizei in Asien 3000 Vergewaltigungen im Jahr 2012 gemeldet – bei 52 Prozent der Fälle waren die Opfer Mädchen im Alter von 16 Jahren oder darunter.

Die Hemmschwelle zur Vergewaltigung von Frauen ist in islamischen Ländern besonders niedrig. Nichtmoslemische Frauen werden dort täglich entführt, verkauft, missbraucht und vergewaltigt. In Malaysia ist der Islam Staatsreligion, über 60 Prozent Moslems leben dort. Aber auch im Indien haben es Frauen schwer:

Erst am Mittwoch wurde der schreckliche Fall aus Indien bekannt, wo zwei Mädchen (14 und 15) vergewaltigt und danach an einem Baum erhängt wurden. Sieben Männer gelten als Täter oder Komplizen. Fünf von ihnen hat die Polizei bereits festgenommen. Inzwischen haben drei Verdächtige ein Geständnis abgelegt. Den Tätern droht bei einer Verurteilung die Todesstrafe.

Laut Polizeichef wurden die Mädchen an einem Mangobaum aufgehängt – Mord. Der Vater eines Mädchens schlug das Angebot einer Entschädigungszahlung der Regierung in Höhe von 500 000 Rupien (rund 6220 Euro) aus. „Ich brauche keine Entschädigung, ich will Gerechtigkeit für meine Tochter”, sagte er dem Sender NDTV. „Sie haben meine Tochter aufgehängt, ich will, dass die Täter auch hängen.”

Während des Loslösungsprozesses von der kolonialen Fremdbestimmung wurden Frauen zu Arbeiten gezwungen und zum reinen Lustobjekt, das dem Mann gefügig zu sein hat, degradiert. Daran hat sich bis heute kaum etwas geändert. Zudem gilt die Polizei als korrupt und lässt die Täter immer wieder laufen.