Hamburg: Lampedusa-Siedler durchbrechen Bannmeile vor dem Rathaus

hamburgSeit Monaten bereichern die illegal aus Italien in Deutschland eingedrungenen Lampedusa-„Flüchtlinge“ Hamburg. Sie jammern, an ihrem Leid seien die Deutschen schuld, terrorisieren mit Messern bewaffnet die Bürger, sie demonstrieren, fordern kostenfreie Unterkunft und Ausbildung, soziale und medizinische Versorgung sowie Aufhebung des Arbeitsverbots und natürlich ein uneingeschränktes Bleiberecht für alle. Nun haben sie, offenbar mit tatkräftiger Unterstützung der linken Anarchoszene, der Hamburger Polizei den Krieg erklärt und lieferten sich eine wilde Schlägerei mit den Beamten.

Eine Horde von etwa 70 Asylanten hatte sich bereits am vergangenen Wochenende innerhalb der Bannmeile vor dem Hamburger Rathaus eingefunden, um ihren Forderungen nach Arbeitserlaubnis und Bleiberecht Nachdruck zu verleihen. Nach mehrmaligen erfolglosen Aufforderungen, den Platz zu verlassen, begann die Polizei am Donnerstagabend mit der Räumung, denn Demonstrationen sind innerhalb der Bannmeile grundsätzlich nur mit Ausnahmegenehmigung erlaubt.

Das gefiel den Protestvorsitzenden aber gar nicht und die mittlerweile auf etwa das Doppelte angewachsene Gruppe setzte sich mit Fäusten und Tritten zur Wehr. Sie brüllten, spuckten und lieferten sich regelechte Ringkämpfe mit den Beamten, was die, völlig gerechtfertigter Weise, mit dem massiven Einsatz von Pfefferspray quittierten. Am Ende setzte die Ordnungsmacht sich durch. Sieben Randalierer wurden vorläufig festgenommen.

Das waren nur rund 70 bis 100 gewaltbereite Afrikaner, aber aufgrund der unkoordinierten und ohne Widerstand der Politik weiterhin nach Deutschland einbrechenden „Flüchtlinge“ dieser Art, werden kriegsähnliche Zustände nicht mehr lange auf sich warten lassen.




Deutscher ohne Deutschkenntnisse – Bundesverwaltungsgericht macht es möglich

Die eine Dame ist 75 Jahre alt, die andere nur ein Jahr jünger – seit über zwanzig Jahren leben Parvin H. aus dem Iran und Latife S. aus der Türkei nun in Deutschland, und schon lange wollen die beiden auch Staatsbürgerinnen werden. Nur Deutsch sprechen sie leider nicht. Darum lehnte die Stadt Bochum im Jahr 2008 die Anträge der Asylberechtigten auf Einbürgerung ab. Am Donnerstag nun, sechs Jahre und drei Instanzen später, haben Parvin H. und Latife S. ihr Ziel erreicht: Die Stadt Bochum muss die Frauen einbürgern, urteilte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig – ob sie nun Deutsch sprechen oder nicht. (Fortsetzung auf derwesten.de)




Schupelius: Warum Unterschriften gegen Kirche?

imageWen kann eine Kirche stören? Diese Frage hatte ich mir nie gestellt. Ich kam nicht auf die Idee und glaubte nicht, dass es Menschen geben könnte, die den Bau einer Kirche ganz grundsätzlich ablehnen und dafür auch noch Unterstützung suchen.

2011 wurde ich eines Besseren belehrt, als die Bewohner Magdeburgs in einer Volksabstimmung mit einer Mehrheit von 76 Prozent den Wiederaufbau der Ulrichskirche verhinderten, die zu DDR-Zeiten gesprengt worden war.

Und jetzt schaue ich nach Potsdam. Dort hat eine Bürgerinitiative knapp 12.000 Unterschriften gegen den Wiederaufbau der Garnisonkirche gesammelt. 13.500 werden benötigt, um einen Bürgerentscheid zu erzwingen. Dann könnte es sein, dass auch die Bürger Potsdams eine Kirche verhindern. Ausgerechnet Potsdam! Was ist das für eine schöne Stadt. Der Wiederaufbau des Schlosses hat ihrem schwer zerstörten Herzen seine Form gegeben. Im Westen würde die Garnisonkirche genauso erfrischend wirken.

Als geradezu verletzend empfinde ich die Argumente der Gegner. Die Kirche werde „nicht gebraucht“, behauptete Carsten Linke von der Wählergruppe „Die Andere“ im Sender Potsdam TV. Woher will er das wissen? Das beschädigte Gebäude wurde am 23. Juni 1968 auf Befehl von SED-Chef Walter Ulbricht gesprengt [Foto]. Bis dahin wurden dort Gottesdienste gefeiert. Seit 2011 gibt es am alten Standort eine provisorische Kapelle mit einem eigenen Pfarramt.

Die Bürgerinitiative behauptet auf ihrer Seite „Ausstieg jetzt!“, die Kirche gelte als „Geburtsstätte des Dritten Reiches“.

(Fortsetzung in der B.Z.)




Ali wird Österreicher




Moscheen – billig aus dem Baumarkt

moscheeDa auch das Land Hessen möglichst schnell zum Kalifat mit Scharia-Recht werden möchte und dort auch die Werbung der frommen Muslime für die Massenvernichtung Ungläubiger zum Beispiel an Schulen gute Fortschritte macht, erteilte das hessische Kultusministerium der Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) Ende April 2013 bekanntlich als erster muslimischer Vereinigung in Deutschland den Status einer „Körperschaft des öffentlichen Rechts“. Dieser Status soll „bei der Zusammenarbeit mit den Behörden in ganz Deutschland zu mehr Vertrauen“ führen.

(Von Verena B., Bonn)

Dem 100-Moscheen-Projekt steht nun nichts mehr im Wege, und so schießen die islamischen Hassbunker gegen den Widerstand eines großen Teils der einheimischen Bevölkerung überall wie giftige Pilze aus dem Boden. Nun heißt es, immer schneller viele neue Moscheen bauen, um die Landnahme voran- und die christlichen Kirchen zu vertreiben. Wie macht das der gewitzte Moslem? Mit Fertigbau in Modulbauweise!

Mit gleich zwei Moscheeneubauten befasst sich die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde in Hessen: In Friedberg (Wetterau) weiht sie am 7. Juni eine neue Moschee für über 160 Personen ein. Zum Gebäude gehören ein neun Meter hohes Zierminarett und eine Kuppel mit einem Durchmesser von fünf Metern. Am selben Tag legt die Gemeinde im 15 Kilometer entfernten Karben bei Frankfurt am Main den Grundstein für einen Moscheeneubau mit 120 Plätzen. Das Besondere am Neubau in Friedberg ist die Bauweise, teilte der Vorsitzende der Bau- und Immobilienabteilung der Ahmadiyya-Gemeinden in Deutschland, Farzan Khan (Frankfurt am Main), der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit. Sie sei als Fertigbau in Modulbauweise errichtet worden. In ganz Deutschland gebe es bisher nur vier solcher Bauten. „Der Rohbau stand innerhalb eines Tages“, so Khan. Eine Fertigbaufirma in Nordrhein-Westfalen habe die Gebäudemodule hergestellt. Das spare Zeit und Geld. In Einzelfällen könne eine Moschee so bereits für unter einer halben Million Euro erstellt werden. Darüber hinaus baue die Glaubensgemeinschaft in Hanau eine ehemalige Aldi-Filiale zur Moschee um.

Auch in Buxtehude ist ja bekanntlich das Amadiyya-Fieber ausgebrochen. Dort müssen bis zum Baubeginn nur noch ein paar aufmüpfige Anwohner von den deutschen Islamverstehern niedergebügelt werden. Und natürlich nicht zu vergessen: Fröhliches Landnahme-Feiern am Pfingstmontag in Neufahrn bei München. Also, Münchner: Hinfahrn und feste mitfeiern!




Fachhochschule Dortmund diskriminiert den gesunden Menschenverstand

Antidiskriminierungstrio-FH-DOAnstatt den Studenten etwas Gescheites beizubringen, das sie berufstauglich macht, versteigt sich die Fachhochschule Dortmund in selbstkonstruiertem Anti-Diskriminierungsnonsens. Auf Steuerzahler-Kosten wird hier eine geistige Diarrhöe ausgelebt, die kaum noch zu überbieten ist. Im Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften standen jüngst bei der Veranstaltung „Gelebte Vielfalt“ lesbische, schwule, bisexuelle und sonstige verqueere Lebensrealitäten im Mittelpunkt.

Bei der von Prof. Dr. Katja Nowacki (Foto rechts) und Prof. Dr. Gabriele Dennert (Foto links) initiierten Veranstaltung ging es insbesondere darum, potenzielle Diskriminierungserfahrungen an der FH zu diskutieren. Natürlich musste das Präludium zu dieser Sinfonie des Unfugs ein Moslem spielen, Gastredner Dr. Zülfukar Çetin (Berlin, Foto Mitte), der die Ergüsse seiner Dissertation zu Homophobie und Islamophobie zum Besten gab.

Die Fachhochschule Dortmund schreibt dazu:

Zur Erforschung der Mehrfachdiskriminierung in den städtischen Milieus der Mehrheitsgesellschaft hatte er binationale schwule Paare in Berlin befragt, die gleichermaßen mit Homophobie und Islamophobie konfrontiert sind. In seinem Vortrag stellte Çetin heraus, dass die Gruppe der Homosexuellen und Bisexuellen sehr heterogen und demzufolge auch von unterschiedlichen Diskriminierungen betroffen sei.

So hat er also ganze sechs Abscheulichkeiten von Diskriminierung entlarvt:

1. Diskriminierung aufgrund von Herkunft
2. Diskriminierung aufgrund der religiösen Zugehörigkeit
3. institutionellen Rassismus
4. Homophobie
5. Diskriminierung aufgrund des sozialen Status
6. mehrdimensionale Diskriminierung

Das, was Otto-Normalmensch seit Beginn der Menschheitsgeschichte für normal hält und was zum Fortbestand der Spezies Mensch führte, bekommt nun das Stigma der Heteronormativität, zu deutsch: Normalsein ist anormal und brandgefährlich, denn:

Heteronormativität und Rassismus seien eng verwoben, so der Soziologe. Homophobie resultiere aus den Prämissen der Heteronormativität und den daraus folgenden Normalisierungsprozessen. Seinen Vortrag ergänzte er mit Ergebnissen aus der LesMigraS-Studie zu Gewalt- und Mehrfachdiskriminierungserfahrungen von lesbischen/bisexuellen Frauen und Trans, an der Prof. Dr. Gabriele Dennert mitwirkte.

Klingt doch alles sehr nach geistigem Inzest; doch man braucht in diesen Kreisen wohl seinesgleichen, um überhaupt ernstgenommen zu werden.

In der anschließenden Fishbowl-Diskussion, die von Prof. Dr. Marcel Hunecke moderiert wurde, ging es um konkrete Fragen zur Situation in Deutschland, in Dortmund und an der Fachhochschule. Wo und wie erleben Lesben, Schwule und Bisexuelle auch hier Diskriminierung und wie kann dieser begegnet werden? Aus der Diskussionsrunde, in die sich abwechselnd auch TeilnehmerInnen aus dem Publikum einbrachten, kamen Anregungen zu Veränderungen: Auch im Lebensumfeld Hochschule gelte es, queere Lebenswelten zu normalisieren und heteronormative Strukturen zu verändern. Ein Anfang seien die Gender und Diversity Trainings für Lehrende. Im Mikrokosmos FH solle es aber auch in allen Fachbereichen in der Lehre Anstöße geben, um Alltagsdiskriminierung abzubauen. Von einer bimodalen Geschlechteraufteilung müsse der Weg hin zur Auflösung dieser Grenzen gehen, um gesellschaftliche Veränderung und Akzeptanz zu erreichen. Katja Nowacki: „Unser Weg soll dahin führen, dass Vielfalt in jeder Hinsicht zur Normalität wird“.

Wer stellt eigentlich mal die Frage, wer uns Normalmenschen vor dieser Kopfgeburt des Wahnsinns schützt und wie wir uns fühlen, wenn man unseren gesunden Menschenverstand und unser gesundes, mit echten Aussichten auf Fortpflanzung einhergehendes Sexualempfinden derart beleidigt?

Kontakt:

Dekan ToprakDekan des Lehrstuhls für Angewandte Sozialwissenschaften:
Prof. Dr. Ahmet Toprak (Foto l.)
44227 Dortmund
+49 (0231) 755-4874 / 6294
E-Mail: ahmet.toprak@fh-dortmund.de




Katholische junge Gemeinde wirbt für Abtreibung

34908Die offizielle Jugendorganisation der katholischen Kirche, die mit Kirchensteuermitteln teuer finanzierte „Katholische junge Gemeinde“ (KjG) wirbt in einer neuen Werbeschrift für Abtreibung, Polygamie, Transgender und andere Abwegigkeiten. Diese Forderungen aber stehen klar diametral der katholischen Morallehre entgegen.

UPDATE: Da das verlinkte Dokument auszugsweise von der Webseite entfernt wurde, hier das entsprechende Dokument mit der brisanten Textpassage, zu lesen jetzt direkt ab Seite 1: KjG-Starter-Kit

kath.net schreibt dazu:

Sexuelle Selbstbestimmung bedeute „zum einen, seine sexuelle Orientierung (das heißt die Frage, ob ich hetero-, homo- oder bisexuell leben möchte) auszuleben, aber auch die eigene Geschlechtsidentität (das heißt, ob ich als Mann, Frau, Transgender oder IntersexuelleR leben möchte) frei zu wählen“. Außerdem gehöre zu diesem Recht „die freie Wahl der Sexualpartner- Innen, die eigene Entscheidung für Sexualpraktiken und die Wahl, welche Art von sexueller Beziehung jemand führen möchte (das heißt, ob sie/er monogam, polygam, zölibatär etc. leben möchte).“

Die aus katholischer Sicht skandalöseste Forderung kommt auf Seite 58:

„Mit ‚sexueller Selbstbestimmung‘ und der ‚Freiheit, über den eigenen Körper entscheiden zu können‘ ist aber noch mehr gemeint: Nämlich, dass Jugendliche kostenfreien und sicheren Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheitsversorgung haben müssen, was konkret bedeutet, Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, eine Schwangerschaft abzubrechen und kostenlos Verhütungsmittel zu erhalten, denn nur so kann die beschriebene Freiheit auch gelebt werden.“

Kirche schafft sich ab. Jeden Tag ein Stückchen mehr.

Kontakt:

» Pressestelle Kardinal Marx: pressestelle@erzbistum-muenchen.de
» Deutsche Bischofskonferenz: pressestelle@dbk.de




Antidiskriminierung der „taz“ ist diskriminierend

tazÜber anderer Leute Schaden soll man sich nicht freuen, nur manchmal kann man sich ein hämisch-erfreutes Lächeln nicht verkneifen, wenn jemand im eigenen Mist ausrutscht. Die taz, selbsternannte Wächterin über die Political Correctness im Land, ist selber so politisch korrekt, dass ein Gericht nun wegen Diskriminierung eine Entschädigungszahlung verhängte. Der Grund dafür passt aber schon wieder irgendwie zu den Linksschreibern: Die taz diskriminiert Männer.

(Von L.S.Gabriel)

Eigentlich sollte es ja im Normalfall jedem Unternehmer freigestellt sein, wen er beschäftigen möchte. Dieses sinnvolle Konzept einer freien Marktwirtschaft wurde aber just mit tatkräftiger Unterstützung linker Medien wie der taz ausgehebelt. Denn nun haben wir ein völlig überzogenes „Gleichstellungsgesetz“, das auch jeden freien Unternehmer, der darauf bedacht ist ein gewinn- und damit steuerbringendes Unternehmen zu führen, in die Pflicht nimmt.

Nun wollte die taz in ihrer „erhabenen“ politischen Korrektheit dafür sorgen, dass die armen, grundlos benachteiligten weiblichen Migranten zu ihrem vermeintlichen Recht kommen und schrieb eine Volontärsstelle ausdrücklich nur für eine „Frau mit Migrationsgeschichte“ aus. Für diese Stelle bewarb sich ein gebürtiger Ukrainer und wurde prompt wegen seiner falschen „Vielfalt“ abgelehnt. Der Student ging daraufhin zu Gericht, da die taz ihn, wie es in der Klageschrift hieß, „wegen seines Geschlechts diskriminiert“ hätte und bekam nun recht. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg sprach ihm eine Entschädigung in der Höhe von drei Monatsgehältern zu.

Chefredakteurin Ines Pohl ist allerdings offenbar etwas beratungsresistent:

„Wir wollen Vielfalt nicht nur predigen, sondern auch leben“, sagte „taz“-Chefredakteurin Ines Pohl dem Tagesspiegel. Deshalb habe die „taz“-Panterstiftung ein Volontariat für Frauen mit Migrationshintergrund ausgeschrieben. „Da es offensichtlich keine belastbaren Studien gibt, die eine besondere Benachteiligung von Frauen mit Migrationshintergrund belegen, hat nun ein Gericht festgestellt, dass eine solche Ausschreibung gesetzeswidrig ist.“ Entsprechend werde der Ausschreibungstext geändert, das Streben der „taz“ nach „diversity“, nach antidiskriminierenden Maßnahmen, aber nicht vernachlässigt. Dabei sei der reine Geschlechterkampf lange vorbei, im Einwanderungsland Deutschland müsse es natürlich auch um Herkünfte gehen, zudem sollten auch Menschen mit Behinderungen in Redaktionen vertreten sein,

berichtet der Tagesspiegel.

Der Justiziar der Zeitung hatte die gesetzeswidrige Ausschreibung so begründet, wie von Linken fast alles begründet wird: man habe eine „deutliche Haltung“ zeigen wollen, weil der Anteil von Frauen mit Migrationshintergrund in Führungspositionen erhöht werden müsse.

Einmal ganz abgesehen davon, dass diese Begründung darauf schließen lässt, dass die taz ihre „Führung“ Volontären überlässt, ist das dann ja wohl ein sehr anschauliches Beispiel dafür, wie Linke sich vorsätzlich über geltendes Recht hinwegsetzen. Das ist nicht nur dreist, sondern wohl auch dumm.

Bei der taz verdient, nach Recherche von rbb-online , ein Volontär 903,15 Euro. Somit kostet die taz diese „deutliche Haltung“ gegen geltende Gesetze nun rund 2700 Euro. Das ist für das Blatt bestimmt kein Beinbruch, viel schöner an der Geschichte ist, dass den linken Volkserziehern diesmal die Nase ins eigene Lackerl getunkt wurde.




„Arabischer Frühling“ wegen sexueller Frustration

Der französisch-tunesische Islam-Wissenschaftler Mathieu Guidère (43) will herausgefunden haben, was der Grund für den Arabischen Frühling in den Jahren 2011/12 war. Die «sexuelle Frustration» könnte eine Erklärung sein, schreibt Guidère in seinem Buch «Sexe et charia». Die sexuelle Frustration hätte vor der Revolution ihren Höhepunkt erreicht und mit den Aufständen sei die staatliche Bevormundung der Liebe zu Ende gegangen. Doch die These der «sexuellen Frustration» ist nicht die einzige Provokation des Wissenschaftlers. Weiter sagt er, dass es Islamisten unter dem Deckmantel der Religion letztlich nur um die sexuelle Ausbeutung der Frau gehe! (Auszug aus diesem Artikel im Schweizer BLICK!)




100-Moscheen-Projekt: Weltweiter Führer der Ahmadiyya kommt zu Feier nach Neufahrn

IMG_4194Ausgerechnet am Pfingstmontag feiert die Ahmadiyya-Gemeinde Neufahrn bei München die Erweiterung ihrer Moschee. Offensichtlich ein wichtiges Ereignis: Der 5. Kalif und Führer der Ahmadiyya, seine „Heiligkeit“ Hadhrat Mirza Masroor Ahmad, gleichzeitig Urenkel des Gründers, kommt zur Feier ins Oskar-Maria-Graf-Gymnasium. Angekündigt sind 300 Gäste, unter ihnen Bundestags- und Landtagsabgeordnete, Bürgermeister sowie Stadträte, die sich offensichtlich über die Ausbreitung dieser auf den Sieg des Islams und Untergang des Christentums ausgerichteten Sekte freuen. DIE FREIHEIT veranstaltet eine Gegenkundgebung zur dringend notwendigen Aufklärung. Update 1: Die katholische und evangelische Gemeinde sowie der Erste Bürgermeister Neufahrns protestieren gegen FREIHEIT! Update 2: Ahmadiyya unter Schlepperverdacht!

(Von Michael Stürzenberger)

Gestern wurde an der Moschee noch emsig gearbeitet:

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Bei der Ahmadiyya gilt eine strenge Geschlechtertrennung. Mädchen ist gemeinsamer Sport- und Schwimmunterricht mit Jungen nicht erlaubt, heiraten dürfen sie nur Moslems, Sex vor der Ehe ist strikt verboten. Hier entsteht der Gebetsraum für Frauen:

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Höchst entlarvend ist das Schild an der Außenfassade:

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Niemand ist anbetungswürdig außer Allah. Mohammed ist der Gesandte Allahs

Damit werden alle anderen Gottesbilder der Christen, Juden, Buddhisten, Hindus etc. islamkonform geleugnet. Der totalitäre weltliche Machtanspruch spiegelt sich auch in den Aussagen führender Ahmadiyyas wieder, beispielsweise des 4. Kalifs Mirza Tahir Ahmad:

„Ich bin sicher, wenn der Endsieg des Islams kommt, wird dies durch die Ahmadiyya der Fall sein.“

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Dieser bisher vorletzte Führer der Ahmadiyya-Sekte (Foto oben) äußerte auch:

„Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des heutigen Christentums herbeiführen.“

In seiner Rede zur Jahreswende 2001 zitierte er den Gründer der Ahmadiyya, Mirza Ghulam Ahmad:

„Es wird nur eine Religion in der Welt geben und nur einen Führer.“

mirza-ghulam-ahmadEine Religion, ein Kalifat, ein Führer, das klingt in deutschen Ohren unangenehm vertraut. Die Ahmadiyya ist eine islamische Sekte, die innerhalb von 300 Jahren den Sieg ihres Islams über alle anderen Religionen anstrebt. Sie breitet sich weltweit aus, besitzt nach eigenen Angaben 10 Millionen Mitglieder und betreibt 14.000 Kalifatstützpunkte, auch Moscheen genannt. Der Ahmadiyya-Gründer (Foto) sagte voraus:

„Die Tage werden kommen, in der Tat sie sind nahe, wenn dies die einzige Religion sein wird. Allah wird außerordentliche Segnungen auf diese Religion und diese Bewegung ausschütten. Er wird jeden zerschlagen, der uns zu zerstören sucht. Diese Überlegenheit wird bis zum Tage des Gerichts dauern.“

Der Ahmadiyya-Islam ist eine Politreligion, die mit Legalitätstaktik, Doppelstrategie und Finanzkraft weltweit eine totalitäre islamische Ordnung im Sinne ihrer herrschenden Dynastie errichten will. In der Ahmadiyya-Schrift „Einstellung zum Christentum“ findet sich die Kampfansage des Ahmadiyya-Gründers an Christen:

„Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten.“

Dies entspricht den Befehlen des Korans, in denen der Islam über alle anderen Religionen siegen soll, Christen verflucht und Juden als Affen und Schweine diffamiert werden.

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Das politische Ziel der Ahmadiyya ist die Einrichtung einer islamischen Ordnung auf der ganzen Welt, auch in Deutschland. Das bedeutet die Abschaffung der freiheitlich demokratischen Grundordnung und Einrichtung des Kalifats mit Scharia-Recht. Die Ahmadiyya setzt eine Doppelstrategie ein: Anpassung und Integration einerseits, Machterweiterung der Führung andererseits. Der „größte Listenschmied“ Allah wird nachgeahmt, indem die Ungläubigen intensiv getäuscht werden. Man faselt ständig von „Liebe für alle, Hass für keinen“, „Frieden“ und „Barmherzigkeit“, während man gleichzeitig die Landnahme entschlossen vorantreibt. So verfolgt die Ahmadiyya in Deutschland ein „100-Moscheen-Projekt“, allein 2004 wurden sechs Moscheen eröffnet. Insgesamt gibt es momentan 34 Moscheen und 70 Gebetszentren. 35.000 Mitglieder soll die Sekte in Deutschland haben.

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Die leider viel zu früh verstorbene Dr. Hiltrud Schröter, die Sozialwissenschaftlerin an der Universität Frankfurt und renommierte Islam-Aufklärerin war, hat die Ahmadiyya und ihre Taqiyya in zehn entscheidenden Punkten enttarnt. Sie zeigte auch die kompromisslose Feindschaft der Ahmadiyya zum Christentum auf.

In geradezu suizidärer Weise hat Hessen vergangenes Jahr die Ahmadiyya als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt. Dadurch besitzt diese Sekte jetzt die gleichen Rechte wie die großen christlichen Kirchen. Auch Sabatina James hat die Gefährlichkeit der Ahamdiyya dokumentiert, in diesem Video ab 4:00 zu sehen:

Neufahrn ist als eine Etappe auf dem Weg zum religiös-politischen Sieg des Ahmadiyya-Islam ausersehen. Der Bundesvorsitzende Abdullah Uwe Waigishauser, früher Hippie in der 68er Bewegung, wird den 300 Gästen die Ahmadiyya als „moderne“ und „reformfreudige“ islamische Bewegung verkaufen. Der weltweite Führer, der 5. Kalif Hadhrat Mirza Masroor Ahmad (Foto unten) hält im Oskar-Maria-Graf-Gymnasium, dem Ort der „Feierlichkeit“, eine Ansprache. Zu allem Überfluss gibt es auch noch eine Rezitierung aus dem gefährlichsten Buch der Welt, dem Koran.

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Die FREIHEIT veranstaltet am Pfingstmontag von 17-20 Uhr eine Gegenkundgebung, um die Besucher der Veranstaltung und die Neufahrner Bürger aufzuklären, mit was sie es in Wirklichkeit zu tun haben.

Update 1: Die katholische und evangelische Gemeinde sowie der Erste Bürgermeister Neufahrns protestieren – aber nicht gegen die Ahmadiyya-Sekte, sondern gegen die Kundgebung der FREIHEIT!

Update 2: Die Ahmdaiyya ist unter Verdacht geraten, Moslems aus Pakistan als verfolgte Ahmadiyya auszugeben und nach Europa einzuschleusen, wie das Wiesbadener Tagblatt berichtet.

Kontakt zur Gemeinde Neufahrn:

» info@neufahrn.de

Katholische Pfarrgemeinde Neufahrn:

» neufahrn.ndb@bistum-regensburg.de

Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Neufahrn:

» pfarramt.neufahrn@fselkb.de

Ob eine Antwort auf diese email kommt, bleibt anzuwarten:

Sehr geehrte Herren Heilmeier, Henninger und Lanzinger,

können Sie mir schlüssig erklären, warum Sie sich gegen die Aufklärungs-Kundgebung der FREIHEIT wenden und nicht gegen die christenfeindliche Ahmadiyya?

Informieren Sie sich erst einmal über die bedrohlichen Fakten!

(Fotos: Michael Stürzenberger)




Islamische Boko Haram ermordet 500 Christen

imageDie islamische Boko-Haram-Terrorbande hat bei neuen Angriffen im Nordosten Nigerias nach Angaben von Dorfältesten 400 bis 500 Menschen getötet. Augenzeugen zufolge überfielen die schwer bewaffneten Islamisten am Dienstagabend vier Siedlungen, töteten Männer, Jungen und sogar Babys und brannten Häuser und Kirchen nieder. Dies wird von mehreren Zeitungen berichtet. Außenminister Steinmeier hat deutsche Hilfe angekündigt. Wen will er denn schicken, der arme Irre? In manchen Artikeln ist plötzlich von zerstörten Moscheen die Rede. Warum? Will man vom Islam-Terror ablenken?




Buxtehude: Bereicherung aus dem Südland

Buxtehude ist bunt, vielfältig und weltoffen, denn es kann in Sachen Bereicherung durchaus mit einer deutschen Millionenmetropole mithalten – allein schon durch die Vorfälle dieses Jahres. Zunächst war da die Vergewaltigung einer 14-Jährigen durch einen Türken, dann gabs Ärger wegen eines Moscheeneubaus und jüngst mit Zigeunern, die keine Asylbewerber neben sich dulden. Nun ist ein junger Mann (16) typisch südländisch bereichert worden, denn am 4.6. nahmen ihm zwei dieser sonderbaren Spezies gegen 19.45 Uhr sein Handy weg.


Kreiszeitung-Wochenblatt
berichtet:

Die beiden Unbekannten sprachen ihr späteres Opfer auf dem Verbindungsweg zwischen BBS und Familienbildungszentrum am Rotkäppchenweg an. Sie wollten die Adressliste seines Smartphones sehen. Der Jugendliche ahnte, was die Täter vorhatten, konnte den Raub aber nicht verhindern.

Die Polizei sucht zwei südländisch aussehende Männer von 20 Jahren, die ungefähr 1,80 bis 1,90 Meter groß sind. Der größere Räuber trug ein hautfarbenes T-Shirt mit dunkelroter Aufschrift „G-Star“. Der Komplize war mit einer schwarzen Trainingsjacke bekleidet.
Hinweise: Tel. 04161 – 647115.

Ja, liebe Buxtehuder, wenn man multikulturell in der ersten Liga mitspielen will, muss man sowas eben aushalten.