Köln: Ehemaliger Bundespräsident Christian Wulff tut Buße für Keupstraße-„Terroranschlag“

wulffMit Bundespräsidenten scheint es doch eine schwierige Sache zu sein. Der derzeit amtierende Gauckler lässt kaum eine Gelegenheit aus, alles Nichtdeutsche in den Himmel zu loben, und nun scheint auch der schmierige Herr Wulff mal wieder Gefallen daran zu finden, sich vor den Türken in den Staub zu werfen.

(Von Hinnerk Grote)

Und so verkündet er zum Volksfest anlässlich des zehnten Jahrestages des „Nagelbombenanschlags“ in der Kölner Keupstraße in einem Gastbeitrag für den Kölner Stadt-Anzeiger, wie sehr ihn der Terror der NSU „schockiert und aufgewühlt“ habe.

Nein, wir wollen hier keine Lanze brechen für eine braune „Terrorzelle“, deren tatsächliche Existenz bis heute nicht bewiesen ist. Wir wollen nur darauf aufmerksam machen, wie im Fall des sogenannten „NSU“ medienwirksam „Fakten“ geschaffen werden, von denen noch nicht der kleinste Teil stichhaltig nachgewiesen werden konnte. Das ging los mit Entschädigungszahlungen an die Angehörigen der Opfer, führte weiter über Umbenennungen von Straßen und nun zu diesem skurrilen Text eines de facto rausgeworfenen Bundespräsidenten, den wir hier im Wortlaut veröffentlichen. Ein paar Anmerkungen wollten wir uns jedoch nicht ersparen:

Die Mord- und Anschlagserie des NSU hat mich schockiert und aufgewühlt. Ich hatte es nicht für möglich gehalten, dass in unserem Land – mitten unter uns – Menschen gezielt und brutal ermordet werden, weil sie ausländische Wurzeln haben. Genauso wenig hatte ich es für möglich gehalten, dass in unserem Land aus ausländerfeindlichen Motiven Bomben gezündet werden. 22 Menschen wurden in der Keupstraße zum Teil – mit tragischen Folgen bis heute – schwer verletzt. Dieser Terroranschlag jährt sich nun zum zehnten Mal. Es ist wichtig, dass wir der Opfer gedenken und uns fragen, ob wir die notwendigen Lehren daraus gezogen haben.

Für Herrn Wulff scheint schon vor einem rechtskräftigen Urteil festzustehen, wer einzig und allein als Täter in Frage kommt. Dabei sollte doch gerade er als Rechtsanwalt schon mal etwas von der Unschuldsvermutung gehört haben.

Schockierend war nicht nur die Tatsache, dass diese Verbrechen stattfinden konnten. Ebenso schockierend war das Versagen der Ermittlungsbehörden. Noch am gleichen Abend des Anschlags in der Keupstraße schlossen sie einen terroristischen oder ausländerfeindlichen Hintergrund aus. Stattdessen wurde vor allem in Richtung Organisierter Kriminalität ermittelt. Ähnlich gingen die Ermittler bei den NSU-Morden vor. Auch ich habe mich im Nachhinein ertappt, dass ich die Theorie der Kriminalität unter Ausländern leichtfertig durchaus für plausibel gehalten habe, als die Rede von „Döner-Morden“ war – ein unerträglicher Begriff, der zu Recht Unwort des Jahres wurde. Auch ich hatte unbewusst offenkundig vorgefertigte Bilder im Kopf.

Die Ermittlungen in Richtung Organisierter Kriminalität erfolgten durchaus zu Recht und in Zusammenarbeit mit türkischen Ermittlungsbehörden. Ein entsprechender Verdacht ist bis heute nicht ausgeräumt.

Als ich mit den Angehörigen der Opfer sprach, war ich zutiefst beschämt. Nicht nur, weil wir die Gewalt nicht verhindern konnten, sondern weil wir die Angehörigen auch noch allein gelassen und die Opfer ins kriminelle Milieu gerückt hatten. Die Angehörigen mussten mit dem Schmerz des Verlustes zurechtkommen und wurden darüber hinaus noch verdächtigt. Viele von ihnen erzählten mir von ähnlichen Erfahrungen. Sie schilderten, wie sich das Misstrauen allmählich sogar in den Familien ausbreitete. Selbst Freunde und Verwandte in der Türkei wandten sich vereinzelt angesichts der Gerüchte, die sie aus Deutschland hörten, ab. Die wirtschaftliche Existenz war bei den meisten zerstört.

Hat Herr Wulff jemals mit den Angehörigen von Opfern mohammedanischer Totschläger geredet und seiner „Beschämung“ Ausdruck verliehen? Nein.

Nach dieser Begegnung mit den Angehörigen war es mir wichtig, dass eine nationale Gedenkfeier für die Opfer veranstaltet wird, um den Angehörigen zu zeigen: Sie sind nicht allein. Wir fühlen und trauern mit Ihnen. Wir sind genauso verstört über die Tatsache, dass dies in Deutschland möglich war. Und: Wir sehen dies als Einschnitt. Wir ziehen daraus Konsequenzen.

Hat Herr Wulff jemals eine „nationale Gedenkfeier“ für Opfer mohammedanischer Gewaltakte gefordert? Nein.

Es gab den NSU-Untersuchungsausschuss, der richtigerweise mit großem Aufwand versucht hat, den Dingen auf den Grund zu gehen. Es ist nicht der einzige Untersuchungsausschuss zu diesem Thema. Und seit gut einem Jahr findet in München der NSU-Prozess statt. Noch sind Fragen offen und einige werden vermutlich auch nach Prozessende offen bleiben. Aber das Bemühen, die Terrorserie bestmöglich aufzuklären, ist erkennbar. Darüber hinaus sollte sich jeder Einzelne von uns Gedanken über unseren Umgang miteinander machen.

Ja, welche Fragen sind denn noch offen? Oder besser: Welche Fragen sind denn schon geklärt?

„Die Keupstraße ist eine schöne Straße. Und sie kann auch wieder schön werden, wenn man gemeinsam aufräumt. Aber wenn wir nicht zusammenhalten, geht die Straße kaputt.“ Mit diesen Worten zitierte der Kölner Stadt-Anzeiger am 12. Juni 2004, drei Tage nach dem Anschlag, einen Passanten. Ich finde, dass dies eine treffende Beschreibung der Situation ist, die nicht nur für die Keupstraße gilt.

Die Keupstraße in Köln könnte schöner werden, das ist sicher richtig. Bloß wie? Nun ja, das werden uns sicher unsere Kommentatoren verraten.

Alle Demokraten müssen zusammenstehen. Wenn das Leben von Mitmenschen in unserer Gesellschaft bedroht wird, wenn Menschen verfolgt und ausgegrenzt werden, gefährdet das unsere Demokratie. Dagegen müssen wir uns gemeinsam erheben. Niemand darf in unserem Land andere Menschen bedrohen, angreifen oder töten. Weder aus Hass oder Verachtung, noch im Namen einer Ideologie, einer Religion oder eines fehlgeleiteten Ehrbegriffs. „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ Das ist Artikel 1, Absatz 1 unseres Grundgesetzes. Das ist unsere oberste Richtschnur, verbindlich für alle. Es ist die Grundlage unseres Zusammenlebens. Das müssen alle wissen und bejahen.

Alle Deutschen sollten zusammenstehen, wenn das Leben oder die Existenz ihrer deutschen Mitbürger in Gefahr ist. Alles andere gefährdet unsere Demokratie.

Unsere Demokratie ist stark, aber sie ist auch verletzlich. Sorgen machen mir nicht nur die Extremisten, sondern bereits diejenigen, die Vorurteile schüren, die verächtlich und pauschal über andere sprechen, die Intoleranz hoffähig machen. Auch das dürfen wir nicht zulassen.

Wir sollten uns Gedanken machen, wie wir den Diskurs miteinander führen. Suchen wir nach guten Worten, die Sachverhalte klar schildern, ohne zu verletzen. Häufig ist die Rede von „den Türken“ oder „den Muslimen“. Das sind unzulässige Verallgemeinerungen. Es geht um Menschen, und die sind verschieden. Menschen muslimischen Glaubens möchten genauso wenig wie Christen oder Juden auf ihren Glauben reduziert werden, und sie möchten zu Recht vielfältig wahrgenommen werden. Gehen wir also sensibel mit Sprache um und achten gleichzeitig darauf, nicht sprachlos zu werden.

Wie also reden wir miteinander? Reden wir überhaupt miteinander oder doch mehr übereinander? Und wer sind überhaupt „wir“? Viele meinen, wenn sie „wir“ sagen, nur Menschen ohne Migrationshintergrund oder, präziser, Menschen ohne relativ frischen Migrationshintergrund. So, als würden Menschen mit Migrationshintergrund nicht richtig dazugehören. Doch wir gehören zusammen.

Was wir heute sind, haben wir alle miteinander geschaffen. Aus diesem Miteinander entsteht unser deutsches „Wir“. Dafür ist nicht entscheidend, woher jemand kommt, wie einer aussieht oder woran er oder sie glaubt. Entscheidend ist, dass wir einander respektieren, dass wir die gleichen Werte teilen und dass wir unser Land voranbringen wollen. Auf lange Sicht ist die Vielfalt einer offenen Gesellschaft der beste Garant für Frieden, Stabilität und Entwicklungschancen.

>Am besten überzeugen wir schon unsere Kinder von diesen unseren Werten. In der Jugend entscheidet sich die Grundhaltung, mit der jemand später im Leben anderen Menschen gegenübertritt. Ob Respekt und Wertschätzung oder ob Vorurteile und Rassismus das Menschenbild prägen. Die Prägung beginnt in der Familie, im Kindergarten, geht in der Schule weiter, in Vereinen, in der Gemeinde oder in den verschiedenen Jugendorganisationen. Wer hier in jungen Jahren lernt, wie wichtig es ist, respektiert zu werden und andere zu respektieren – auch wenn die Meinungen nicht übereinstimmen – der wird später offen auf Menschen zugehen. Und wer merkt, dass er etwas verändern und bewirken kann, der wird sich später eher für die Gemeinschaft engagieren.

Klar, so hätten es die Machthaber am liebsten, schon die Kinder indoktrinieren. Und so handeln sie ja auch.

Halten wir also zusammen, ganz so, wie es der Passant aus der Keupstraße angemahnt hat. Wir haben eine gemeinsame Zukunft, und die liegt in den Köpfen und Herzen der bei uns lebenden Menschen. Sie hängt davon ab, dass jeder und jede die eigenen Talente entfalten kann und will. Ziehen wir gemeinsam die Lehren aus dem Leid, das der NSU in unser Land getragen hat und stellen wir sicher, dass unser Deutschland ein vielfältiges offenes Land ist.

Zu diesen sinnlosen Worthülsen fällt selbst einem PI-Autor nichts mehr ein. Da fragt man sich eher, ob es sich um Realsatire handelt. Und das sind die Worte eines ehemaligen Bundespräsidenten.

Anzumerken wäre noch: Für aufrechten und kritischen Journalismus würde es sich wohl gehören, aufzuklären, zu hinterfragen, den Leser zu informieren und ihm Fakten zu liefern, anhand derer er sich eine eigene Meinung bilden kann. Der „Kölner Stadtanzeiger“ hingegen veröffentlicht eine bislang durch nichts zu belegende Behauptung zum Jahrestag dieses Attentats sogar zweisprachig – deutsch und türkisch.

Wer so offensichtlich Stimmung macht gegen das eigene Volk, der hat es weder verdient, als Journalist bezeichnet zu werden noch einen „Ehrensold“ in Höhe von jährlich rund 200.000 Euro einzustreichen.

Das Abonnement beim Stadtanzünder kann man kündigen. Doch wer kündigt endlich diesen (Ex-) Präsidenten? Wie lange wollen wir für diese Präsidenten noch büßen?




Hamburg: Hurra, die Fachkräfte sind da!

zigeunerEndlich! Ab sofort wird es steil bergauf gehen, mit der deutschen Wirtschaft, denn sie sind da, die dringend benötigten Facharbeiter aus Rumänien und Bulgarien. Im Park am Nobistor in Hamburg zeigen sie ihre vielfältige Kultur und verbreiten dabei Gestank und Dreck. Damit nicht bald alle Büsche im Park mit benutztem Toilettenpapier geschmückt sind haben die der illegalen Landnahme hilflos gegenüberstehenden Behörden nun Dixi-Klos angeliefert. Im Park campieren und Wäsche waschen ist zwar verboten, aber man wolle die Leute nicht verdrängen, erklärt Bezirksamt-Sprecher Nils Fischer. Nein, das geht natürlich gar nicht, man sollte überlegen ihnen Suiten in einem Fünfsternehotel zur Verfügung zu stellen, mit bewachten Parkplätzen für die Zigeunerwagen. Die Bild hat schöne Fotos zur Kapitulation der Stadt Hamburg vor der Zigeunerinvasion.




Ramallah: Junger islamkritischer Dichter Yahya Hassan erneut angegriffen

yahya_hassanJPGDer dänische Dichter palästinensischer Abstammung, Yahya Hassan (Foto) wurde am Dienstag in Ramallah im palästinensischen Autonomiegebiet, auf offener Straße überfallen. Der junge Autor kritisiert den Islam und die Generation seiner Eltern, die Integration verhindert habe. Unzählige Morddrohungen brachten ihm seine etwa 150 Gedichte schon schon ein. In vielen seiner Werke prangert er die Generation seiner Eltern an. Die nach Europa einwanderten und sich von da an einfach um nichts mehr scherten, weder um Arbeit, noch um die neue Gesellschaft, in die sie sich nicht integrieren wollten und schon gar nicht um ihren Nachwuchs. Nur noch der Koran und die Moschee schienen wichtig.

Seine islamkritische Haltung hat sich nun anscheinend bis in die Heimat seiner Eltern herumgesprochen.

Die Neue Zürcher Zeitung berichtet:

Ein mit fünf Männern besetztes Auto habe neben ihm angehalten, als er sich abends auf dem Weg zu einem Restaurant befand. «Bist du Yahya aus Dänemark?», habe einer der Männer gerufen. Als er dies bestätigte, sei der Mann ausgestiegen, habe auf seinen Kopf eingeprügelt und «Ungläubiger» geschrien. Ihm sei es gelungen, sich zu entwinden und davonzurennen. Mit gezücktem Messer habe ihn der Mann verfolgt. Weil Yahya Hassan schneller war, konnte er entkommen.

Bereits im November 2013 war Yahya Hassan in Dänemark von einem Palästinenser mit Faustschlägen attackiert worden. Auch sein Auftritt bei der Leipziger Buchmesse im Frühjahr war ihm nur unter Polizeischutz möglich gewesen.

Es gefällt den Rechtgläubigen eben nicht, dass da einer aus dem Nähkästchen plaudert und mit der „islamischen, verlogenen Gesellschaft“ abrechnet, in der er „gelernt hat zu verachten, was man versucht hatte ihm einzuprügeln“, nämlich die islamischen „Werte“ und Traditionen. Er sagt, er könne „Allah zu nichts gebrauchen“, seine Feinde aber werden sich auf Allah berufen, wenn sie versuchen ihn zu töten.




Weil: Afrikaner schlagen alten Mann zusammen

In Deutschland herrschen nun andere Sitten. Höflichkeit und Anstand weichen mehr und mehr Dreistigkeit und Brutalität. Das erfuhr am Donnerstagnachmittag auch ein älterer Herr im Rheincenter Weil-Friedlingen. Der Mann erlaubte sich drei drängelnde Afrikanerinnen an einer Kassen des Einkaufscenters zurechtzuweisen. Daraufhin bedrohten die Frauen ihn und begannen zu telefonieren. Der Kunde meldete den Vorfall der Informationsstelle, wo man ihm ein Taxi rief. Jedoch auf dem Weg dahin wurde er von drei männlichen Nordafrikanern abgepasst, die den 69-Jährigen brutal zusammenschlugen und auf ihn eintraten. Erheblich verletzt ließen sie ihr Opfer danach zurück. Einer der Täter trug einen weißen Overall, teilt das Polizeipräsidium Freiburg mit und bittet um sachdienliche Hinweise (07621-97970). Der alltägliche „Einzelfall“ in Deutschland.




Für Merkel D-Day ein „Tag der Befreiung“

D-DayBundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Landung der Alliierten in der Normandie vor 70 Jahren als „Tag der Befreiung“ gewürdigt. Der sogenannte D-Day möge ein Ansporn sein, weiter gemeinsam für das Gelingen Europas einzutreten. Für ein Europa, in dem die Stärke des Rechts und nicht das Recht des Stärkeren gelte, schrieb Merkel in einem Beitrag für die französische Zeitung Ouest France. „Der 6. Juni ist ein Tag der Befreiung, aber auch der Demut und Dankbarkeit angesichts der gewaltigen Opfer, zu denen die Alliierten bereit waren“, betonte die Kanzlerin. An diesem schicksalhaften Tag spiegle sich die Entschlossenheit der freien Welt wider, Terror und Unterdrückung zu trotzen und eigene Werte und Überzeugungen zu verteidigen. Hunderttausende Menschen hätten hierfür den höchsten Preis gezahlt. Sie seien nie zu ihren Familien zurückgekehrt…

Soweit dieser Artikel in der JF! Leider war die Invasion in der Normandie auch der Beginn zahlreicher Kriegsverbrechen an Franzosen und deutschen Soldaten. Die Alliierten haben nämlich nicht nur französische Innenstädte bombardiert und dort Hunderte von französischen Zivilisten getötet, sondern auch in der ersten Zeit keine Gefangenen mehr gemacht. Das heißt, wer als deutscher Soldat den Alliierten in den ersten Tagen nach der Invasion in die Finger kam, wurde mit ziemlicher Sicherheit erschossen, da er als Ballast galt, den man nicht mitschleppen konnte, was trotzdem ein eindeutiges Kriegsverbrechen ist.

Mehrere deutsche Zeitungen haben in den letzten Tagen die Erinnerungen von amerikanischen oder britischen Soldaten gebracht. Besser wäre es gewesen, auch mal die Erinnerungen von deutschen Soldaten während dieses Kriegsabschnitts zu bringen. Man hat schon das Gefühl, die Qualitätspresse ist nicht mehr deutsch, sondern tut so, als ob sie schon immer zu den Guten gehört habe. Im übrigen finde ich die Teilnahme deutscher Politiker an alliierten Siegesfeiern, sei es auf dem Roten Platz, wo Merkel auch schon mal gerne neben Putin stand, sei es in der Normandie oder sonstwo, deplatziert. Und auf das EUdSSR-freundliche Geschwätz bei solchen Gelegenheiten kann man auch verzichten!




Moslems wegen Parfüm-Logo beleidigt

roberto_cavalli - KopieModedesigner Roberto Cavalli (73, Foto) ist ins Visier der Moslems geraten und in Ungnade gefallen. Er hat angeblich ein heiliges islamisches Symbol (Bild, li.) als Emblem auf seiner neuen Produktreihe verwendet (Bild, re.) und nun sind die Moslems, im Speziellen die Sufis, beleidigt, organisieren Demos und Petitionen. Das PR-Team des Designers betonte, das neue Logo von „Just Cavalli Fragrance“ und das islamische Symbol seien nicht identisch. Das Icon stelle vielmehr einen stilisierten Schlangenbiss dar. Die Sufis, auch Mystiker des Islams genannt, wollen das aber nicht hinnehmen.

Das Magazin pro berichtet:

Die Sufis fühlen sich in ihrem Glauben beleidigt und in ihrer Ehre verletzt, weil das Symbol für sie eine tiefe spirituelle Bedeutung habe, heißt es in zahlreichen Medienberichten. Deswegen rufen sie zum Boykott der Marke auf. [..]

Die PR-Abteilung des Konzerns wies die Vorwürfe zurück, dass die Symbole identisch seien. Es handele sich bei dem Logo für das Parfum um einen stilisierten Schlangenbiss. Dies solle laut des Designers eine Assoziation mit der Ur- und Todsünde hervorrufen. Im Werbefilm tragen zwei Models das Symbol als Tattoo. Das Video wurde als derart unangemessen angesehen, dass es im Vereinigten Königreich nicht mehr ausgestrahlt wird. Cavalli lässt den aktuellen Fall unkommentiert. [..]

Demonstration in Düsseldorf geplant

Die Sufis haben eine Online-Petition gestartet, in der sie ihrer Forderung, das Logo zu entfernen, Nachdruck verleihen. Sie beklagen, dass der Italiener sich über ihren Glauben lustig mache. Bisher haben 2.500 Menschen die Petition unterzeichnet. In Dallas, New York, Los Angeles und London kam es sogar zu Demonstrationen. Am Samstag wollen die Anhänger der islamischen Glaubensrichtung auch in Düsseldorf auf die Straße gehen. Bei der Demonstration in London war Cavalli als Redner angekündigt, er sagte seine Rede aber am Vortag ohne Stellungnahme ab.

Ein Vorschlag zur Güte: Cavalli entfernt das Symbol, und die Moslems verzichten im Gegenzug auf jegliches Wahlrecht in demokratischen Staaten, denn dort gibt es viele Christen, die sich durch den Gebrauch des Kreuzes der Moslems auf den Stimmzetteln beleidigt fühlen könnten.




Der ORF und die Populisten

Die Gewinner der EU-Wahl haben viele Namen: Rechtspopulisten, Populisten, Rechtsextreme, Euro-Hasser oder Europa-Feinde. Parteien, die die engen und genau festgelegten politisch korrekten Grenzen sprengen, und das geht nur auf der konservative und rechten Seite des politischen Spektrums, werden in der medialen Berichterstattung stets mit wertenden und abwertenden Zusätzen versehen.

Die UKIP ist niemals nur die UKIP, sondern stets die rechtspopulistische oder populistische UKIP. Der Front National wird automatisch als rechtsextrem oder rechtspopulistisch eingestuft. So viel Zeit muss sein. Es darf den Bürgern einfach nicht selbst überlassen werden, wie sie bestimmte Parteien politisch einordnen und beurteilen. Die Wertung wird bei EU kritischen Parteien oder Parteien rechts der Mitte stets mitgeliefert, das erledigt der öffentlich-rechtliche Rundfunk als Gratisservice gleich mit.

Der beliebteste Kampfbegriff ist dabei „Populist“, obwohl Populismus kein exklusiv rechtes Phänomen ist, was Sozialisten, Grüne und andere linke Gruppierungen täglich aufs Neue beweisen. Das Label Populist wird trotzdem nur jenen umgehängt, die rechts der politischen Mitte stehen oder libertär/neoliberal eingestellt sind. Es herrscht quasi Kennzeichnungspflicht für politisch Unbequeme und Andersdenkende.

(Fortsetzung des Artikels von Werner Reichel, der 1 zu 1 auf den Großteil der deutschen Medien übertragen werden kann, auf orf-watch)




Abitur und Koranschule für ein „besseres Leben“

koranschuleRegelmäßig dürfen wir uns im Bonner General-Anzeiger an hoch interessanten Berichten über Muslime erfreuen, die sich erfolgreich bei uns integriert haben: Ali, der Gemüsehändler, Mahmoud, der Imbissbetreiber, Fathi, der Kameltreiber und so weiter und so fort. Über die erfolgreiche Eingliederung der Arzthelferin Svetlana und des Ingenieurs Paolo lesen wir nichts. Laut der am Dienstag veröffentlichten Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung gibt es bei der Integration von Zuwanderern leichte Fortschritte. Auch das Bildungsniveau unter den Migranten (welche?) steige. Als aktuelles Beispiel für den „steinigen Weg“ der armen, türkischen Schülerin Nur-Nilay Cansiz (17), die jetzt dennoch kurz vor dem Abitur steht, berichtet die linke Islamkennerin des General-Anzeigers, Lisa Inhoffen, ausführlich und voller Begeisterung in der Ausgabe ihres Blattes vom 4. Juni.

(Von Verena B., Bonn)

Natürlich hat die böse Lehrerin seinerzeit die Fähigkeiten von Nur-Nilay unterschätzt: Wegen ihrer schwachen Rechtschreibung schickte sie das muslimische Mädchen auf die St. Hedwig-Hauptschule. Zu mehr reiche es nicht, meinte die Lehrerin damals. Sie behielt nicht Recht. Die junge Frau hörte auf die Oma, war fleißig und wechselte auf die Realschule. Heute besucht sie erfolgreich die Oberschule der Bertolt-Brecht-Gesamtschule im Türken-Stadtteil Bonn-Tannenbusch. Hier die Beurteilung dieser elitären Bildungsstätte durch einige Schüler im Kommentarbereich auf youtube:

nedjobozz
vor 11 Monaten

Die schule ist so scheisse gibst nur opfers drauf

Alica Kranz
vor 8 Monaten

Hej ich gehe auch auf dise Schule 🙂

liaalixx
vor 2 Jahren

ehmm jua ..ohne ton= uncool !!

Reinhold Pfeiffer, Leiter der Tannenbuscher Gesamtschule, sieht das ganz cool so: In der Oberstufe seiner Schule mit Ganztagsbetrieb habe gut die Hälfte der Schülerinnen und Schüler einen Migrationshintergrund. „Sie sind fast alle fleißige Schüler“, sagt er stolz, „sie erfahren Schule als Chance und die meisten absolvieren das Abitur.“ Man tut im Tannenbusch auch viel für den türkischen Sport. Als dort neulich das „Mitternacht-Fußball-Abschlussturnier“ stattfand, erhielt die Siegermannschaft einen Gutschein über 50 Euro zum Besuch einer Döner-Bude.

Nur-Nilay sei ein Beispiel der jungen, türkischen Frauen, die in der jüngsten Zeit als Integrationsgewinnerinnen bezeichnet werden. Ihre Wurzeln liegen in einem kleinen Dorf in der Türkei am Schwarzen Meer. Die in Bonn geborene Schülerin war neun Jahre alt, als ihre Eltern sich trennten. Sie wuchs bei ihrer Mutter, einer Tante und der Oma auf.

Die Großmutter kam als junge Frau mit ihrem Mann, einem Gastarbeiter, nach Bonn. Um die Familie zu ernähren, ging sie nebenbei putzen. Ein hartes Leben, viel härter als das Leben einer deutschen Putzfrau. „Für sie ist Bildung der Schlüssel zu einem besseren Leben“, erzählt die Schülerin. Und da die Großmutter eine gläubige Muslimin ist und im Islam bereits als klug gilt, wer den Koran auswendig aufsagen kann, schickt die Omi ihre Enkelin sonntags regelmäßig in die Koranschule, wo der Hass gegen Christen und Juden gepredigt wird:

Ob Nur-Nilay die Koranschule in der König-Fahd-Akademie oder die wahabitische Koranschule im Hinterhof der Milli-Görüs-Moschee in der Bonner Altstadt besucht, wissen wir nicht. Wenn sie eine gute Schülerin ist, wird sie demnächst vollverschleiert herumspazieren müssen – sie wäre nicht die erste, wie wir aus Erfahrung wissen. Aber der Islam gehört ja bekanntlich zu Deutschland (so wie die Moschee zur Reeperbahn)!




Weimer: Massenenteignung hat begonnen

Die Dumpingzinspolitik der Notenbank ist ein historisches Fanal. Sparer und Rentenfonds, Lebensversicherer und Kapitaleigner werden systematisch und in gewaltigen Dimensionen enteignet. Wovon linke Revolutionäre immer träumten, macht jetzt unsere Geldpolitik zur Realität. Die Europäische Zentralbank wird radikal: Die Notenbanker senken den Einlagenzins für Banken auf minus 0,1 Prozent, der Strafzins ist damit Wirklichkeit. Zugleich wird der Leitzins auf das historische Rekordtief von 0,15 Prozent gesenkt. Und als wäre das alles nicht genug, wird die Notenbank noch in diesem Jahr zweimal die große Geldkanone zünden.

Im September und im Dezember bekommen die Geschäftsbanken jeweils Mega-Milliardenbeträge hingedonnert, für eine Laufzeit von vier Jahren fast geschenkt – ähnlich der beiden Geldspritzen, im Rahmen derer die EZB schon einmal insgesamt rund 1 Billion Euro an die Banken ausgab. Die gigantische Geldschwemme soll für Unternehmenskredite weiter gereicht werden. Europa wird damit mit Geld geflutet wie nie zuvor in seiner Geschichte… (Fortsetzung bei der Achse!)




Österreich: Erstmals Imam festgenommen

Langsam erwacht die Exekutive. Langsam und spät, aber immerhin. Ob auch die Justiz aufwacht, ist freilich viel fraglicher. Ist sie doch in den letzten Jahren (besonders unter dem Einfluss der Psycho-Menschen beim Zulassungstest) besonders gutmenschlich geworden. Jedenfalls ist erstmals ein Imam festgenommen worden. Der Vorwurf gegen ihn ist gravierend: In seiner Moschee waren junge Burschen zum fundamentalistischen Killer-Einsatz in Syrien angeworben worden. Man wird sehr genau beobachten, ob wenigstens in der Steiermark die Justiz diesen Imam auch wirklich verurteilt. Oder ob auch dort nur jene verurteilt werden, die den Geschlechtsverkehr mit einer Neunjährigen als das bezeichnen, was er ist.

Ob auch dort wie in Wien eine Farce stattfindet, wo ein moslemischer Gewalttäter von der Justiz unfassbarerweise ohne Prozess oder Landesverweisung einfach wieder laufen gelassen wird, weil er seine Schuld halt nicht begreift. Aber vielleicht wächst auch bei den grenzenlos naiven Gutmenschen in Österreich langsam die Sorge wenigstens vor den Syrien-Heimkehrern. Vielleicht war das blutige Attentat eines Syrien-Rückkehrers auf ein Brüsseler Jüdisches Museum bei aller Tragik doch ein wichtiger Weckruf auch für unsere Gutmenschen… (Fortsetzung in Andreas Unterbergers Blog! Unser deutscher Innenminister hat übrigens auch hinausposaunt, daß er auf die islamischen Syrien-Rückkehrer, also unsere eigenen Terroristen, die dort Christen gekillt haben, ein Auge werfen will. Toll! Und in Belgien ist das vierte schwerverletzte Opfer jetzt gestorben.)




KjG: Deutsche Bischofskonferenz spricht Machtwort

Deutsche BischofskonferenzIn der Regel mahlen die Mühlen der katholischen Kirche langsam, gestern aber ging alles ganz schnell. Nachdem die Katholische junge Gemeinde (KjG) ein Werbedokument mit allerhand abstrusen Forderungen wie Abtreibung, Transgender usw. ins Netz gestellt hatte (PI berichtete), griff die Deutsche Bischofskonferenz ein. Sie distanzierte sich aufs Schärfste von dieser Schrift und verpflichtete die KjG, das Dokument umgehend zu löschen. Dieser Forderung ist die KjG um 17.00 Uhr nachgekommen.

Hier sind die brisanten Passagen zu lesen: KjG-Starter-Kit

kath.net über die Deutsche Bischofskonferenz:

„Das Dokument ist in dieser Fassung in bestimmten Passagen völlig unvereinbar mit der katholischen Lehre“

Der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, teilte gestern gegenüber kath.net folgendes mit:

„Bereits vor mehreren Wochen hat der Vorsitzende der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann, kurz nach Bekanntwerden des Dokumentes – ein Gespräch mit der Bundesleitung der KJG geführt und unmissverständlich erklärt, dass das Dokument in dieser Fassung in bestimmten Passagen völlig unvereinbar mit der katholischen Lehre sei. Die Bundesleitung hat sich für den Vorgang entschuldigt und ihre Fehler eingeräumt. Das Dokument wurde umgehend geändert.“

Es ist begrüßenswert, dass die DBK so schnell reagiert hat, bleibt aber die Frage, wo die grundlegenden Ursachen für derartige Verwirrungen in den eigenen Reihen zu suchen sind. Es soll auch auf katholischer Seite z. B. allerhand Religionslehrer geben, die weder beten noch überhaupt an Gott glauben und dennoch die Missio canonica (kirchliche Lehrbefugnis) haben und die Hirne ihrer Schüler lieber mit Anbiederungen an den Zeitgeist vergiften – ist ja auch so schön einfach. Es ist wohl nicht jeder zum Märtyrer seiner Weltanschauung geboren.