Bürgermeister Neufahrns begrüßt „religiöse Pluralität“ und heißt Christenfeinde willkommen

IMG_4208Am Pfingstmontag demonstriert DIE FREIHEIT gegen die Eröffnungsfeier des Erweiterungsbaus der Ahmadiyya-Moschee in Neufahrn, die jetzt auch ein Minarett besitzt (Foto). Der GRÜNE Bürgermeister hat im Trio Infernale zusammen mit dem katholischen und evangelischen Gemeindepfarrer bereits seinen heuchlerischen Protest veröffentlicht. Ausgerechnet im Umgang mit den faschistoiden Ahmadiyya, die sowohl das Christen- als auch das Judentum eliminieren und den Islam an die weltweite Herrschaft bringen wollen, möchten sie „religiöse Pluralität“ und „weltanschauliche Toleranz“ zeigen.

(Von Michael Stürzenberger)

Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, wurde sogar zwischenzeitlich eine Gegendemonstration erwogen. Dies würde DIE FREIHEIT aber zu sehr aufwerten, daher habe man diese Idee nicht in die Tat umgesetzt. Die Doppelmoralisten wussten wohl zu gut, dass sie dann mit unerwünschten Fakten nur so zugeschüttet worden wären.

Im SZ-Artikel ist zu lesen, dass sich „die Bürger“ auf die Eröffnung der Moschee der Ahmadiyya Muslim Gemeinde „freuen“ würden. Welche Bürger? In der Lohnschreibstube der Alpen Prawda meint man wohl die beiden Pfarrer, den Grünen Bürgermeister, die SPD-Ortvorsteherin und noch einige weitere bunt-tolerant-realitätsverschließende Politikerwirrköpfe.

Viele Bürger auf der Straße denken hingegen anders, das haben wir am Freitag bei einer fünfstündigen Flugblatt-Verteilaktion in Neufahrn erlebt. So beschweren sie sich über türkisierte Teile ihres Ortes, die sie als „Klein-Istanbul“ bezeichnen. Nur ein Beispiel von vielen: Hier wohnt gerademal noch ein Deutscher unter elf Türken..

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Die Ahmadiyya-Moslems seien in Neufahrn bisher zwar noch unauffällig, aber ein gesundes Misstrauen ist in der Bürgerschaft durchaus vorhanden, vor allem nach der Verteilung von 1500 Info-Flugblättern. Und an der frisch erweiterten Moschee prangt die Kampfansage an Christen:

„Niemand ist anbetungswürdig außer Allah“

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Da können sich die Neufahrner noch auf etwas gefasst machen, wenn sich diese Moslems erst einmal so richtig breitgemacht haben in ihrem Ort. Die SZ berichtet weiter:

Womit die Neufahrner nun von Seiten der „Freiheit“ genau rechnen müssen, ist noch unklar. Von 17 Uhr an will die Partei am Pfingsmontag demonstrieren, 15 Teilnehmer sind angemeldet, und sie wollen laut Landratsamt wohl die Zufahrt zum Oskar-Maria-Graf-Gymnasium nutzen. Denn in der Aula der Schule beginnt um 18 Uhr der offizielle Festakt zur Moschee-Eröffnung. Zahlreiche Gäste werden erwartet, darunter auch Landes- und Bundestagsabgeordnete – die Aula wird sicher voll sein. Schließlich wird auch Kalif Hadhrat Mirza Masroor Ahmad da sein, das Weltoberhaupt der Ahmadiyya Muslim Gemeinde. In der Gemeinderatssitzung am Montagabend berichtete Bürgermeister Franz Heilmeier von den Demo-Plänen und machte unmissverständlich klar: Man wolle „die Freiheit der Religion in unserem Ort nicht in Misskredit bringen lassen“. Das betonte der Rathauschef und Theologe ausdrücklich.

Die Neufahrner Politiker und Kirchenvertreter sollten mal mit Sedat Cakir sprechen, dem Integrationsbeauftragten des Kreises Groß-Gerau im südlichen Rhein-Main-Gebiet Hessens, der das scheinbar friedliche Verhalten der Ahmadiyya als „Tarnung“ bezeichnet, wie die Main-Spitze am 15. Mai berichtete:

„In Wahrheit wollen die Ahmadiyya in Ruhe gelassen werden. Sie erkennen die deutschen Gesetze nicht an und wollen die Scharia einführen, also islamisches Recht.“

Cakir sei misstrauisch geworden, als er in einem Hinterzimmer der Moschee ein Matratzenlager für 20 Personen entdeckt habe. Etwa für eingeschleuste Moslems aus Pakistan? Seit er die Ahmadiyya öffentlich kritisiere, sei er von den zuvor so friedlichen Moslems plötzlich angefeindet worden und sie hätten Lügen über ihn verbreitetet. Absurderweise haben die Ahmadiyya in Hessen die Zulassung für islamischen Religionsunterricht erhalten. Der ehemalige Rüsselsheimer CDU-Stadtrat und Islamkenner Horst Kriz bewertet das so:

„Das ist ungefähr so, als würde christlicher Religionsunterricht von den Zeugen Jehovas erteilt.“

Kriz ist sich bewusst, dass die Ahmadiyya zwar eine nach außen friedliche, aber fundamentalistische Lesart des Islam vertreten. Dazu gehört nunmal der Endsieg des Islam über alle anderen Religionen. Johannes Kandel von der Friedrich-Ebert-Stiftung erachtet das Menschenrechtsverständnis der Ahmadiyya für nicht kompatibel mit den Standards der UN und meint:

„Es gibt eine große Sehnsucht bei Politikern, Muslime zu finden, die angepasst sind und keine Probleme machen. Wenn man etwas tiefer gräbt, dann muss man aber doch feststellen, dass es Probleme gibt. Politiker wären gut beraten, das anzusprechen.“

In Neufahrn ist man von von kritischer Diskussion weit entfernt. Laut SZ wolle man mit der Islam-Aufklärung der FREIHEIT nichts zu tun haben:

Zentrale Figur in der Partei „Die Freiheit“ ist Michael Stürzenberger, der früher Sprecher der Münchner CSU unter Monika Hohlmeier war, inzwischen als Islamhasser gilt und Moslems wüst beschimpft. Nun will er offenbar in Neufahrn aktiv werden. „Wir wollen ihn nicht hier haben“, betonte SPD-Ortsvorsitzende Beate Frommmhold-Buhl in der Jahreshauptversammlung der örtlichen Sozialdemokraten, und ähnliche Äußerungen sind überall zu hören.

Ein solcher Ahmadiyya-Aufmarsch wie 2013 in der hessischen Kleinstadt Flörsheim am Main mit dem weltweiten Oberhaupt Hadhrat Mirza Masroor Ahmad und dem Deutschland-Chef Abdullah Uwe Wagishauser steht den Neufahrner Bürgern morgen bevor.

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Aus den Berliner Akademiegesprächen einige wissenswerte Fakten über diese islamische Sekte:


Die Ahmadiyya-Muslim-Gemeinschaft ist eine muslimische Sondergruppe („Sekte“) aus dem nordindischen Raum. Hier sammelte der aus dem Dorf Qadian (Provinz Pandschab) stammende Mirza Ghulam Ahmad (1835-1908) eine immer größer werdende Anhängerschar, die ihm am 4. März 1889 den Treueid („bay’a“) leistete. Ahmad nahm für sich in Anspruch, ein von Gott erwählter „Prophet“ zu sein, das „geistige Ebenbild des Heiligen Propheten“ Mohammed.

Er behauptete, in ihm verkörperten sich die erwarteten Heilsbringer aller Religionen, d.h. der als Messias verheißene Jesus (Isa), der Hindu Gott (Vishnu-Avatar) Krishna sowie der zoroastrische Mesio Darbahmi (Ahura Mazda, Mazdak). Er sei auch als der von Muslimen erwartete „Mahdi“ (der „Rechtgeleitete“) gekommen, um die Menschheit vor dem Jüngsten Gericht zum wahren Islam zu bekehren.

Das Kalifat gilt den Ahmadis als die „zweite Manifestation“ Allahs. Er habe den Ahmadi Muslims das Kalifat zugesprochen, das bis zum Ende der Zeiten dauern wird.

Die Organisation der Ahmadiyya ist streng hierarchisch und autoritär strukturiert. Darin unterscheidet sie sich nicht von anderen Sekten. Mitglied wird man durch Leistung des Treueides („ba’ya“) gegenüber dem Kalifen in schriftlicher Form und Anerkennung der zehn Beitrittsbedingungen. Ein Ahmadi ist danach ein strenggläubiger Mensch, dem sein Glaube mehr wert sein soll als „Leben, Eigentum, Ehre, Kinder und alles Liebe.“

Er soll sich selbst disziplinieren, demütig, bescheiden, fröhlich und sanftmütig sein und danach streben „der Menschheit nach dem Besten seiner Gottgegebenen Fähigkeiten und Kräfte Wohl zu erweisen.“

Punkt 10 der Beitrittsbedingungen fordert den Gehorsam „bis zum Tod“ gegenüber dem Kalifen. Dieser Gehorsamsschwur „bis zum Tod“ ist ein typisches Sektenelement, sichert sie der Führungselite doch tiefgreifende Kontrolle über die Gläubigen. Die Gläubigen sind ferner verpflichtet, einen Teil ihres Einkommens an die Organisation abzugeben. Die Höhe dieses Beitrages ist nicht bekannt.

Die Ahmadis vertreten – entgegen christlicher Lehre – die Auffassung, dass Jesus nicht am Kreuz gestorben sei. „Jesus war ein Gesandter Gottes und ein begünstigter und heiliger Mensch. Es ist der Gipfel der Ungerechtigkeit anzunehmen (…) dass solch ein Auserwählter an das Kreuz gehängt wurde und, an ihm sterbend, zu einem Verfluchten wurde. Die Ahmadiyya erzählt eine andere Geschichte: Jesus sei vom Kreuz abgenommen worden und nach Kashmir ausgewandert. Hier habe er viele Jahre gepredigt, sei mit 120 Jahren gestorben und in der Nähe von Srinagar begraben.

Die Ahmadiyya erhebt den Anspruch, den „wahren Islam“ gegen Verfälschungen und Verdrehungen durch Muslime und Andersgläubige (d.h. Juden und Christen) wiederherzustellen. Die „ganze Menschheit“ soll zu diesem „wahren Islam“ zu bekehrt werden. Unter der „Herrschaft des Islam“ wird die Menschheit zu dauerhaftem Frieden und harmonischem Zusammenleben bis zum Jüngsten Tag finden.

Gleichwohl lässt sie gleichzeitig ein ultraorthodoxes bis fundamentalistisches Koranverständnis erkennen. Sie geht von der vollständigen Widerspruchsfreiheit und Gültigkeit des Koran in seinem geoffenbarten Wortlaut aus.

Die Ahmadiyya lehnt sich an die hanafitische Rechtsschule an, wonach bei strittigen Rechtsfragen zunächst der Koran, dann die Sunna und schließlich die „Hadithe“ (d.h. Mitteilungen über Reden, Lebensweise und Handlungen des Propheten Mohammed) konsultiert werden sollen.

Die Ahmadiyya sieht im Kalifat, d.h. in der Herrschaft eines weisen und gerechten Kalifen, der Gottes Gebote (die Scharia) konsequent umsetzt, das erstrebenswerte Ideal eines islamischen Staates. Ihre Vision ist die Durchsetzung der Herrschaft des Islam – weltweit – unter Führung eines ihrer künftigen Kalifen.

Der Vierte Kalif Mirza Tahir Ahmad erklärte:

„Ein Studium des Heiligen Qur’an zeigt, dass (…) Religionen durch göttlich ernannte Reformer entstehen und wiederbelebt werden (…). Dann geschieht es, dass die göttliche Vorsehung entscheidet, dass sie bereit sind, weltliche Macht zu übernehmen.“

Die wirkliche Herrschaft im islamischen Staat kommt nach Auffassung der Ahmadiyya allein Gott zu. In der Scharia, so heißt es in einer Schrift des Vierten Kalifen der Ahmadiyya Mirza Tahir Ahmad, seien „die essentiellen Richtlinien für die Gesetzgebung enthalten und keine demokratisch gewählte Regierung kann diesen ausdrücklichen Willen Gottes ausschalten (…) Kein legislativer Prozess ist gültig, wenn er im Widerspruch zu den (…) Prinzipien“ der Scharia steht. Alle Rechtsgelehrten seien sich einig, „dass Gesetzgebung das Vorrecht Gottes ist“.

Hier zeigt sich das vordemokratische, absolutistische Staatsverständnis der Ahmadiyya in aller Deutlichkeit. Jede Kritik am Kalifen wird nicht nur durch das Fehlen entsprechender Institutionen praktisch unmöglich gemacht, sondern auch noch durch ein typisch sektiererisches, jeden Einwand immunisierendes Argument erstickt. So schreibt Mustafa Sabet, dass bei möglichen Fehlentscheidungen des Kalifen in Bezug auf die Gläubigen „Allah selbst“ diese Fehler korrigieren und „ihre Konsequenzen zum Guten“ wende werde.

Die Ahmadiyya vertritt im Blick auf Menschenrechte und Demokratie Positionen, die, gemessen an kritischen innermuslimischen Diskursen zu diesen Fragen, ultraorthodox, ja fundamentalistisch sind. Hadayatullah Hübsch hält in Verkennung der neuzeitlichen Entstehungsgeschichte universaler Menschenrechte den Islam für eine frühe Menschenrechtsbewegung.

Die Ahmadiyya unterstreicht zwar die Gleichwertigkeit der Geschlechter vor Gott, begründet aber gleichzeitig aus Koran und Sunna eine rigide Moral des Gehorsams der Frau gegenüber dem Mann und der Geschlechtertrennung. So schreibt Muhammad Zafrullah Khan: Der Frau sei „die glorreiche Ehre der Krone der Mutterschaft“ vorbehalten. Sie wird auf Haus und Familie beschränkt: „Das Heim ist das normale Haupttätigkeitsgebiet der Frau in ihrer Eigenschaft als Ehegattin und Mutter.“

Die Frau schuldet dem Mann jederzeit Gehorsam, auch in sexueller Hinsicht. Kommt sie ihren Pflichten nicht nach, besteht grundsätzlich ein Züchtigungsrecht des Mannes nach Sure 4,34. „Wenn die Ehegattin ständig widerspenstig ist, so dass der Friede und die Harmonie der Familie bedroht sind, sollte der Mann sie ermahnen. Sollte sich die Ermahnung als wirkungslos erweisen, darf er sich vorübergehend vom Ehebett zurückziehen. Als letzte Zuflucht darf er auf eine leichte Züchtigung zurückgreifen (4:34).“

Das Beharren auf dem Züchtigungsrecht ist allerdings keine Spezialität der Ahmadiyya, sondern stellt die herrschende Meinung in der maßgeblichen islamischen Rechtsauslegung dar.

Die Polygamie wird als grundsätzlich zulässig, ja als „kulturelles Sicherheitsventil“ bezeichnet.

Die Ahmadiyya achtet auf strenge Geschlechtertrennung und positioniert sich entschieden gegen die westliche Gesellschaft, die als sexbesessen und verderbt dargestellt wird: Das „schrankenlose und ungehemmte Zusammensein von Männern und Frauen ist das Gift der westlichen Gesellschaft geworden“

Sie unterstützt Abmeldungen von Mädchen vom Schwimm-, Sport- und Sexualkundeunterricht. Die Ahmadiyya achtet auf strikte Endogamie: Ahmadis dürfen nur Frauen aus der eigenen Gemeinde heiraten. Die Heirat mit einem Nicht-Ahmadi zieht den Ausschluss aus der Gemeinde nach sich. Ehen werden arrangiert, Mädchen von klein auf in der muslimischen Gehorsamskultur erzogen. Das Kopftuch gilt als selbstverständliche Bekleidungspflicht. (..)

Gleichwohl enthalten die Schriften ihres „Verheißenen Propheten“ Mirza Ghulam Ahmad deutlich herabsetzende Aussagen in Bezug auf Christentum und Judentum. „Ich bin gekommen, das Kreuz zu brechen und das Schwein zu töten“. Das „Schwein“ steht hier für die Juden. Antijüdische und antichristliche Polemik ist allerdings keine Besonderheit der Ahmadiyya.


Und so eine faschistische Sekte darf in Hamburg und Hessen Religionsunterricht erteilen, wird auch noch als Körperschaft des Öffentlichen Rechts anerkannt und ist damit den Kirchen gleichgestellt. Morgen freuen sich 300 Gäste im Neufahrner Gymnasium, darunter Bundestags- und Landtagsabgeordnete, über die wunderbare moslemische Bereicherung. Hier der gesamte faktenreiche Text der Berliner Akademiegespräche über die Ahmadiyya.

(Fotos: Michael Stürzenberger)




Spanien will Ex-Moslem Imran Firasat ausweisen

imranf„Okay – ihr Muslime, ihr braucht Gewalt, aber wir werden weiter Filme machen. Eines Tages wird einer von uns verlieren.“ – Imran Firasat. Firasat sagt, dass das Ausdrücken seiner Ansichten über den Islam innerhalb des verfassungsmäßigen Rechts der Redefreiheit liege. Jetzt, so berichtet Soeren Kern vom Gatestone Intsitut, hat der oberste spanische Gerichtshof entschieden, dass der Flüchtling ausgewiesen werden soll. Weil seine Kritik am Islam „eine Gefahr für die Sicherheit Spaniens“ darstelle.

Das Urteil vom 30. Mai hält ein früheres Urteil aufrecht, wonach sein Flüchtlingsstatus widerrufen wird. Imran Firasat stammt aus Pakistan und ist Ex-Muslim. Sein Fall zeigt, wie die Furcht vor muslimischer Raserei die Ausübung der Redefreiheit in Europa bedroht.

Firasat hatte im Oktober 2006 in Spanien um Asyl gebeten, weil er mit dem Tode bedroht wurde, sowohl in Pakistan als auch in Indonesien. Er hatte den islamischen Glauben verlassen und eine Nichtmuslimin geheiratet. (Fortsetzung des Artikels auf europenews.dk)

Weiterführende Links:

» Ex-Moslem fordert Koranverbot
» Imran Firasat Film: “The Innocence of Islamic Jihad”
» Kontakt zu Firasat (auf englisch): mundosinislam@yahoo.com




NRW: Gerichte stoppen Abschiebungen

Weil das Land NRW eine EU-Richtlinie zur Abschiebung nicht umsetzt, stellen erste Gerichte keine Haftbefehle mehr gegen ausreisepflichtige Ausländer aus. Statt abgeschoben zu werden, kommen die Betroffenen auf freien Fuß. Entsprechende Beschlüsse gibt es bereits an Gerichten in Meschede, Arnsberg und Paderborn. Hintergrund ist die Rückführungsrichtline der Europäischen Union aus dem Jahr 2008. Darin ist festgeschrieben, dass Abschiebehäftlinge nicht mit Strafgefangenen in einer Einrichtung untergebracht werden dürfen. Diese Vor­aussetzung ist in NRW nach Ansicht von Juristen nicht mehr erfüllt, weil die Justizvollzugsanstalt Büren nicht mehr ausschließlich für Abschiebungen genutzt wird. Gerichte machen „gravierende Zweifel an der Rechtmäßigkeit“ der Unterbringung geltend. (Fortsetzung des Artikels auf „Der Westen“)




Unter Ferner liefen

Es bedarf schon enormer Selbstbeherrschung, um den grotesken Gender-Wahnsinn halbwegs gelassen zu verfolgen. Immer weiter werden die Grenzen des gesunden Menschenverstands verschoben. Das Bild prägen Universitäten, die nur noch weibliche Titel erlauben, politisch Überkorrekte, die einen Feldzug gegen die deutsche Sprache führen und Feministinnen, die jede maskuline Gruppenansprache in einen Angriff auf die globale Weiblichkeit umdeuten.

All das gehört inzwischen zum Alltag einer dem Gendering zum Opfer gefallenen Gesellschaft und ruft beim verwunderten Publikum bestenfalls noch ein hilfloses Achselzucken hervor. Wenn aber von unseren Steuern bezahlte Staatsdiener der Meinung sind, ihr Gleichstellungsterror rechtfertige eine Sonderbehandlung, mit der sie die staatlichen Ressourcen für ihre Ideologie missbrauchen können, darf dies nicht mehr nur mit einem Kopfschütteln oder gar Schmunzeln quittiert werden. Hier müssen Exempel statuiert werden, die Nachahmer abschrecken und dem gemeinwohlschädigenden Treiben ein Ende bereiten. Aus diesem Grund fordere ich die sofortige Entlassung der Parlamentarischen Staatssekretärin Elke Ferner (SPD)! (Weiter auf dem Blog „Klodeckel des Tages“. Auch PI hat schon über das Mannweib die SPD-Frau berichtet)




Wieder erreichen tausende illegale Siedler Italien

In den letzten drei Tagen ist es wieder tausenden Asylbetrügern (die Anerkennungsquote nach Art. 16 a GG liegt seit 2002 bei unter 2 %, siehe Aufstellung Seite 9 des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge) gelungen, ihre ausgewählten neuen Siedlungsgebiete in Europa zu erreichen, wie die Hamburger Morgenpost mitteilt.

Das Blatt schreibt:

Vor den Küsten Italiens und Maltas sind erneut rund 1200 Flüchtlinge aus teils leckgeschlagenen Booten gerettet worden. Dies berichteten die Behörden am Sonnabend. Erst am Donnerstag und Freitag hatten die italienische Küstenwache und das Militär mehr als 3000 Migranten geborgen und in Sizilien an Land gebracht. Seit Januar sind fast 47.000 Menschen von Nordafrika über das Mittelmeer nach Italien gekommen – mehr als im gesamten Jahr 2013.

[…]

Mit dem Hilfsprogramm „Mare Nostrum“ kommt Italiens Marine seit den zwei Schiffsunglücken vor Lampedusa im Herbst 2013 den Flüchtlingsbooten verstärkt zu Hilfe. Das hat den Migrantenstrom seit Monaten massiv erhöht.

Im letzten Jahr wurden tatsächlich nur 10.200 unberechtigt Asylsuchende in ihre Herkunftsländer abgeschoben, während über 127.023 allein in 2013 nach Deutschland kamen.

Weiterführende PI-Verweise:

» Afrikas Bevölkerung verdoppelt sich bis 2050
» Europäer sind eine ethnische Minderheit




CDU: Einbrecherschutz steuerlich absetzbar

Die CDU will den Schutz und die Sicherung von Fenstern und Türen gegen Einbrecher steuerlich absetzbar machen. Wie mehrmals berichtet steigt die Zahl der Einbrüche unaufhörlich. Das ist typisch für die charakterlose deutsche Politik. Wir kriegen kostenlose Beratung bei der Polizei, wie wir unsere vier Wände sichern sollen, Merkblätter, Schulung alles. Und jetzt noch steuerliche Vergünstigungen für Schlösser und Riegel. Aber eines kriegen wir nicht: Sicherheit! Und warum? Weil die Politikerbande zu feige ist, Verbrecher und Kriminelle abzuschieben, die Grenzen wieder zu sichern und zu kontrollieren. Man müßte nur ein paar kleine Gesetze ändern und auf das EU-Geschrei pfeifen!




FN-Jugend bedankt sich bei Marine Le Pen

fron national jugendAuf dem Banner der Jugend vom Front National steht: Wir nehmen unser Schicksal in unsere Hände. Auch wenn unsere Jugend sich noch nicht bei irgendeinem charismatischen, echten Vorbild in der Politik und für ein besonders gutes Abschneiden bedanken kann, blicken wir ein klein wenig hoffnungsvoller in die Zukunft Europas, denn es hat die erwünschten Denkzettel gegeben.

(Von Alster)

Vielleicht können wir uns dem Dank der französischen Jugend an Marine Le Pen (Foto) anschließen. Die Probleme in Europa sind unübersehbar und bald auch unumkehrbar. Le Pens Wahlsieg gab der Jugend Frankreichs Hoffnung auf einen Kurswechsel. Möglicherweise gelingt es dieser starken Frau ja den einen oder anderen zögerlichen EU-Kritiker aus anderen Wischi-Waschi-Gruppen in Europa-relevanten Fragen zu überzeugen. Vielleicht trinken Olaf Henkel oder Bernd Lucke ja mal ein Gläschen Wein mit ihr, zumal es nicht ausgeschlossen ist, dass sie 2017 zur französischen Präsidentin gewählt wird.

Die Sympathien der Jugend vom Front National sind aber jetzt schon sicher:

Hier die Übersetzung des Videos:

Liebe Marine, liebe Repräsentanten des Front National, –
die patriotische Jugend will Euch etwas mitteilen… –
Durch Euren Mut, Eure Ausdauer und den Zusammenhalt gegen eine Clique, mit der wir nichts mehr zu tun haben wollen, –
habt Ihr für uns die Hoffnung und den Willen hervorgerufen, das Schicksal in unsere Hände zu nehmen, um für unsere Werte, unsere Zukunft und unser Land zu kämpfen, –
Dank Euch wurde die rebellische französische Welle zu einem wirklichen Tsunami. –
Danke Marine! Wir sehen uns 2017! (Es wurde auch noch Regionalpolitikern gedankt)
Zuletzt: Für das große Glück am Sonntag, danke Marine!

(Übersetzung aus dem Französischen von Alster)




Gauck zur Fußball-WM: „Ich freue mich, aber …“

gauckBekanntlich muss der 74-jährige, nicht vom Volk gewählte Bundespräsident (Foto) bei jeder Gelegenheit sein unerträgliches Multikulti/Monokulti-Gesabbel („Piep, piep, piep, wir ham uns alle lieb“) ablassen. So auch in der BLD-Sonderausgabe vom 6. Juni.

(Von Verena B., Bonn)

Da sagt der Bundesschleimerpräsident doch tatsächlich schon wieder:

Zur Fairness gehört auch, dass wir Menschen respektieren und achten, gleichgültig, woher sie kommen. Noch vor gar nicht langer Zeit hatten es Sportlerinnen und Sportler mit Einwanderungsgeschichte schwer, akzeptiert zu werden, heute sind Spieler türkischer oder afrikanischer Herkunft Leistungsträger in der Bundesliga und auch in unserer DFB-Auswahl. Vielfalt ist für die meisten Fans zur neuen Selbstverständlichkeit geworden, leider noch nicht für alle. Ich finde es großartig, wenn Vorbilder wir Steffi Jones oder Philipp Lahm ihre Popularität nutzen, um dem Kampf gegen Intoleranz ein Gesicht zu geben. Ob es dabei um Herkunft oder sexuelle Identität geht: Es erfordert nach wie vor Mut, gegen Vorurteile und Diskriminierung aufzubegehren – in der Spielerkabine genauso wie im Fanblock, unter Aktiven ebenso wie unter Ehemaligen. Danke an alle, die diese Courage einfordern und vorleben!

Eigentlich sind Olympische Spiele und Weltmeisterschaften mit Teilnehmern aus aller Welt ja schwer rassistisch, denn sie hetzen die Länder gegeneinander auf, da jedes Land natürlich das beste sein will. Es geht ja auch innereuropäisch nicht, dass Deutschland Exportmeister ist, weil das andere Länder diskriminiert, die weniger klug und fleißig sind.

Patriotismus im Sport wird derzeit von der herrschenden Klasse noch akzeptiert (Fahnen schwenken auch). Im normalen Alltag ist Nationalstolz aber etwas ganz Verabscheuungswürdiges. Seine Verachtung gegenüber diesen „Rechtsextremen“ (Patrioten) hat Gauck seinerzeit auch auf seine Fahne geschrieben und ihr politisch korrekt Ausdruck verliehen: Zum Umgang von Rechtsextremen mit den Begriffen Heimat, Nation oder dem Stolz, ein Deutscher zu sein, sagte Gauck im Oktober 2010 in der Süddeutschen Zeitung: „Wenn die das sagen, dann wird mir schlecht. Als das anfing, dass die Rechten mit diesen Begriffen hantierten, da habe ich vor Wut gezittert. Worauf die stolz sind, das hasse ich. Ich bin aber stolz auf das, was die hassen. Diesen Stolz müssen wir ihnen entgegensetzen.“

Wir schämen uns für diesen Bundespräsidenten, der sein eigenes Volk verrät!




Video Nigeria: Islamische Terrorbande Boko Haram schlachtet wehrlose Christen ab

Koran, „Heiliges“ Befehlsbuch des Islams: „Schlagt Ihnen die Köpfe ab!“ Chef der Boko Haram: „Allah befiehlt mir das Töten!“ Wann wacht der letzte vertrottelte und naive Gutmensch auf? Wer glaubt, dass dieses brandgefährliche Gedankengut, das zu solchen barbarischen Morden führt, nur in Köpfen weit entfernter Moslems tickt, der täuscht sich gewaltig..

(Von Michael Stürzenberger)

Am 23. Mai berichtete ich bei einer gemeinsamen Kundgebung von Republikanern und der FREIHEIT in München von einem Moslem, der am Stachus „Al-Qaida ist die beste Gruppe“ skandiert hatte und mir anschließend das Kopfabhacken ankündigte (bei 5:28), wie schon Dutzende andere vor ihm. In der Moslem-Menge wurde sofort begeistert geklatscht und gejohlt, in diesem Video ab 10:05 zu sehen:

Beinahe legendär mit knapp 90.000 Zusehern bei youTube ist der Afghane, der mir im März vergangenen Jahres bei der St.Michaels-Kirche angekündigt hatte, dass er mir den Kopf abschneiden wird. Auch er sagte „Al Qaida ist das Beste, was es gibt“. Nachdem er im Herbst während des Bayerischen Landtagswahlkampfes von der Polizei beim FREIHEIT-Plakatklauen erwischt wurde, ist er kurz danach aus Deutschland abgehauen. Entweder zu den Taliban in seine Heimat Afghanistan oder vielleicht in einen anderen der momentan „Heiligen Kriege“ des Islams, beispielsweise zu Al-Qaida nach Syrien oder zu den Boko Haram nach Nigeria. Überall dort kann er nun von der Theorie in die Praxis wechseln und fleißig Christenköpfe abschneiden. Zum Abschluß noch ein Foto einer Moslem-Demonstration, das jüdischen Bürgern unangenehmste Erinnerungen wachrufen dürfte. Das Bild wurde am 6. April bei „jewish news“ veröffentlicht:

auschwitz

Mit diesen „frommen“ Wünschen demonstrierten diese „Rechtgläubigen“ im Mai 2009 mitten in New York. Mir ist auf diese ungeheurlichen Forderungen nach Wiederinbetriebnahme der Vergasungskammern von Auschwitz und dem atomaren Holocaust über Israel kein nennenswerter Protest jüdischer Verbände in Erinnerung, genauso wenig wie man bisher einen Mucks nach dem vierfachen Judenmord durch den algerischen Moslem in Brüssel von sich gegeben hat. Wegducken und Verschweigen heißt dort die „bewährte“ Devise, genauso wie bei den kirchlichen Organisationen. Ob man damit aber gut beraten ist, dürfte ernsthaft bezweifelt werden. Kopf-in-den-Sand-stecken und Appeasement hat schon bei den National-Sozialisten nichts geholfen. Jetzt kommt der Hass nicht nur auf Juden, sondern auf alle Nicht-Moslems im „religiösen“ Gewand daher, und wieder herrscht fast überall schamhaftes Schweigen über den Grund dieses Massenmordens. Ganz im Gegenteil, man bekämpft die Aufklärer und kollaboriert mit den Islamfaschisten..

(Kamera München: Vladimir Markovic; Videobearbeitung Nigeria: theAnti 2007)




Pfingsthitze beschert uns höhere Strompreise

imageNein, nicht die Klimaanlagen sind gemeint. Wenn jetzt die Sonne aus blauem Himmel auf die Solardächer brennt und gleichzetig parallel, wie das ganze Jahr üblich, Kernkraft- und Kohlekraftwerke nebenher laufen müssen, denn heute nacht liefert Solar trotz Hitze nichts, dann haben wir wieder mal zuviel Strom in der Leitung. Und der muß aus der Leitung raus und wird dann ans Ausland verschenkt oder wird sogar dort nur abgenommen, wenn wir dazuzahlen. Ja! Dazuzahlen! Es ist ein Minusgeschäft, dank Energiewende, das der Stromkunde mitfinanziert! Siehe Tagesspiegel hier, wer es immer nocht nicht kennt, unser grünes Klimaschwindel-System!




AfD legt in Sonntagsfrage zu – Höchster Wert

imageDie Alternative für Deutschland (AfD) steigt weiter in der Wählergunst. Im aktuellen Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich im Auftrag von „Bild am Sonntag“ erhebt, legt die AfD einen Prozentpunkt zu und kommt auf sieben Prozent. Das ist der höchste Wert in einem Sonntagstrend für die Partei, wie das Blatt berichtet. Als Grund nennen die Meinungsforscher unter anderem den Streit ums Amt des EU-Kommissionspräsidenten nach der Europawahl. (FAZ) Dies ist sehr logisch, und da die EUdSSR sich nicht bessert, dürfte der Trend bis zu den nächsten Landtagswahlen anhalten, die Ende August schon wieder starten. Auch negative Artikel über die AfD können durchaus positiv sein. Hauptsache man ist sichtbar in den Schlagzeilen. Unverständlich ist Luckes dauernde krampfhafte Suche nach Koalitionspartnern. Pressiert doch nicht. Fundamentalopposition kann besser sein!




Amerikas Werte seit 2001 enorm verändert

imageWir haben uns in den vergangenen 13 Jahren dramatisch verändert. Vieles, das früher »böse« war, gilt heute als »gut«, und anders herum. Unsere Kultur wird auf den Kopf gestellt und die »Werte«, von denen unsere politische Führung heute spricht, unterscheiden sich sehr von den »Werten«, mit denen unsere Großeltern aufgewachsen sind. Ist das gut oder ist das schlecht? Gallup veröffentlicht jedes Jahr eine Umfrage zu den Werten und Ansichten der Amerikaner. Jetzt haben die Meinungsforscher gerade die Ergebnisse für 2014 veröffentlicht. Vergleicht man die Zahlen mit denen von 2001, fallen einige Unterschiede deutlich ins Auge… (Wobei die Republikaner konservativer bleiben. Michael Snyder berichtet im Kopp-Verlag mit Links!)




Pakistan: Versuchter Mord an eigener Tochter

versuchter EhrenmordIm pakistanischen Islamabad hat ein Vater versucht, seine eigene Tochter zu töten, weil die 18-jährige Saba Maqsood (Foto) aus Liebe einen jungen Mann aus der Nachbarschaft geheiratet hatte. Zunächst schoss er ihr im Beisein zweier Onkel in den Kopf, steckte die Bewusstlose dann in einen Leinensack und warf sie nahe der Stadt Hafizabad in einen Kanal. Alle drei nahmen wohl an, die Frau sei tot. Glücklicherweise gelang es ihr, sich selbst zu befreien. Mit Hilfe zweier Passanten konnte sie dann die Polizei alarmieren, so dass sie in einem Krankenhaus unterkam, in dem sie von Polizisten streng bewacht wird. Die junge Frau wird ihr Leben lang von dieser Tat gezeichnet sein.

BILD berichtet:

Der Vater hatte seine Tochter nach der Hochzeit nach Hause zurückgebracht und ihr versprochen, ihr kein Leid zuzufügen. Ihre Familienangehörigen hätten sie aber geschlagen. Am nächsten Tag, dem vergangenen Mittwoch, habe der Vater sie dann in eine verlassene Gegend geführt und versucht, sie zu töten. Hafizabad liegt 200 Kilometer südöstlich von Islamabad.

Viele konservative pakistanischen Familien glauben, es ist unehrenhaft für eine Frau, sich zu verlieben und sich den Mann selbst auszusuchen.

Erst Ende Mai war eine 25-Jährige in der Stadt Lahore von einer Menschenmenge mit Knüppeln und Steinen getötet worden, weil sie einen der Familie nicht genehmen Mann geheiratet hatte. Ihr Vater hatte sich nach der Tat gestellt und angegeben, er habe damit die Ehre seiner Familie wieder herstellen wollen.

All diese Täter berufen sich mit Fug und Recht auf den Koran, das Hassbuch der Religion des Friedens.