Wer Rassist ist, bestimme ich!

Am Samstag veranstaltete Stefan Raab wieder seine „Autoball-WM“, eine der vielen Spaßveranstaltungen, für die der Moderator mittlerweile berühmt und berüchtigt ist. Acht mehr oder eher weniger bekannte „Promis“, von denen jeder sein Herkunftsland vertritt, versuchen im Spiel 1 gegen 1 mit einem PKW einen überdimensionierten Ball ins gegnerische Tor zu befördern und ermitteln so den „Autoballweltmeister“. Über den Unterhaltungswert der Show lässt sich sicherlich streiten, dieses soll hier aber nicht das Thema sein.

(Von Buntlandinsasse)

Kommentiert wurden die Spiele vom Sportmoderator Frank Buschmann (kl. Foto l.), der wegen seiner unkonventionellen und emotionalen Art und Weise Sportveranstaltungen zu kommentieren, bei Sportfans Kultstatus genießt. So führte er auch an diesem Abend wieder mit flapsigen Bemerkungen und Wortspielen durch die Veranstaltung. Das Ereignis als solches würde Tage später sicherlich nicht mehr für eine Menge Gesprächsstoff sorgen, hätte sich Buschmann nicht zu einer Todsünde hinreißen lassen. Er erdreistete sich, sogar mehrfach, gegen die linksgrün verordnete Political-Correctness-Diktatur zu verstoßen, was sofort einen offenbar selbsternannten Bessermenschen namens Arno Frank (großes Foto) auf den Plan rief, der den Sportmoderator auf Spiegel-Online an seinem fehlgeleiteten Gedankengut teilhaben läßt. Frank, der neben SPON für ähnlich seriöse Blätter wie Die Zeit oder die taz schreibt, in seinem Artikel:

Als artverwandte Zugabe gibt es einen gut gelaunten Rassismus, wenn der schwarze Ex-Fußballer Hans Sarpei zum bedrohlich „dunklen Mann“ stilisiert wird. Und es gibt eine fröhliche Schwulenfeindlichkeit, wenn über eine Verletzung des homosexuellen Sängers Ross Anthony mehrdeutig betont wird, ihm „tut der Popo weh“.

Wie kann sich Buschmann nur erdreisten, einen Schwarzafrikaner als „dunklen Mann“ zu bezeichnen?!? Haben sich die meisten Menschen mittlerweile daran gewöhnt, daß das Wort „Neger“ ganz furchtbar schlimm diskriminierend ist, (warum auch immer, ist es schließlich eine Ableitung vom span. Wort „negro“ bzw. vom lat. Wort „niger“, die beide nichts weiter als „schwarz“ bedeuten) zünden die linken Meinungsfaschisten die nächste Stufe. Nun ist man also schon ein Rassist, wenn man auf den unumstößlichen Fakt hinweist, daß es sich bei einem „Schwarzen“ um einen Menschen mit dunkler Haut handelt. Vielleicht kann der Starjournalist Arno Frank ein paar Vorschläge machen, welche Wörter denn verwendet werden dürfen. Das dürfte für reichlich Unterhaltung sorgen.

Wenn man schon ein Rassist ist, darf der Vorwurf der „Schwulenfeindlichkeit“ natürlich auch nicht fehlen. Diesen leitet der neue Bob Woodward davon ab, daß Buschmann davon sprach, daß dem bekennenden Homosexuellen, Ross Anthony, der „Popo weh tut“. Allerdings hatte Buschmann Anthony lediglich zitiert, weil dieser in Interviews zwischen den Spielen mehrfach davon sprach, daß ihm „der Popo weh tut“. Während der Zuschauer der Sendung erfuhr, daß diese Schmerzen aufgrund einer Verletzung am Iliosakralgelenk existierten, sollte sich Arno Frank mal fragen, warum er bei Schmerzen am Gesäß eines Homosexuellen sofort sexuelle Assoziationen zieht. Vielleicht homophob, Herr Frank?

Weiter im Text:

Als sich erweist, dass Schwule auch Auto fahren können, wird das als große Sensation abgefeiert. Fährt der Italiener (Giovanni Zarrella) gegen einen Türken (Eko Fresh), muss das natürlich eine Schlacht zwischen Pizza und Döner sein.

Als Sensation wurde nicht abgefeiert, dass ein Schwuler Auto fahren kann, sondern, dass Anthony das Halbfinale erreichte, nachdem er bei seinen bisherigen zwei Teilnahmen immer abgeschlagen in der Vorrunde ausgeschieden war. Auch hier sollte Frank seine eigenen Assoziationen hinterfragen. Wenn man aber mal wieder eine Person in den Dreck ziehen will, muß man es ja als Journalist mit der Wahrheit nicht so ernst nehmen. Das wird beim nächsten Vorwurf deutlich, bei dem sich Frank des beliebtesten Stilmittels linker Journalisten bedient; der Lüge! Die Formulierung einer „Schlacht zwischen Pizza und Döner“ wurde von Buschmann nämlich überhaupt nicht verwendet, aber naja. Wenn es doch so schön passen würde, schreibt man es halt trotzdem. Auch wenn einem Menschen, der noch alle Sinne beisammen hat, der Rassismus in diesem Wortspiel, wenn es Buschmann denn benutzt hätte, auch nicht aufgefallen wäre. Den entdecken offenbar nur Menschen, die Deutsche, Nichtlinke gemeinhin als Kartoffel bezeichnen.

Den Vogel schießt Arno Frank aber mit folgendem Abschnitt ab und offenbart damit endgültig, wessen Geistes Kind er ist:

Dabei ist „Autoball“ in seiner Albernheit kaum weniger ideologisch als das, was neulich der türkische Ministerpräsident in der gleichen Arena veranstaltete. Aggressivität wird belohnt, Leistung zählt…

Für Arno Frank ist also ein Spiel, bei dem man mit Hilfe eines PKWs versucht, einen Ball ins Tor zu befördern, ideologisch und das gleiche, wie wenn ein antidemokratischer Islamofaschist, der von einem türkischen Großreich träumt, die Demokratie nur als Zug bezeichnet, auf den man aufspringt, bis man am Ziel ist und darüberhinaus den Genozid an mehr als 1,5 Millionen Armeniern leugnet, zum Rundumschlag gegen Deutschland ausholt und seine Landsleute in Deutschland dazu auffordert, sich bloß nicht in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Hut ab, Herr Frank! Selbst für den linken Spiegel sind solche Aussagen eine Schande. Hätte man früher solche Artikel am 1. April erwartet, scheint in diesem bunten und toleranten Deutschland mittlerweile jeder Tag der 1. April zu sein.

Bleibt nur zu hoffen, daß Frank Buschmann und Pro7 sich nicht dem Meinungsdiktat solcher ideologisch verblendeten Schreiberlinge beugen.




Milos Zeman geißelt islamischen Antisemitismus

Milos Zeman [Foto], der Präsident Tschechiens, hat mit deutlichen Worten den islamischen Antisemitismus verurteilt, der hinter dem Angriff auf das jüdische Museum in Brüssel steht. In seiner Rede sagte er unter anderem:

„Die einzige Unabhängigkeitsfeier eines Staates, die ich nie auslasse, ist die Feier der israelischen Unabhängigkeit. Es gibt noch viele andere Staaten, mit denen wir die gleichen Werte teilen, aber niemand droht diese Länder von der Weltkarte zu entfernen, oder schießt mit Raketen auf ihre Städte, um die Zivilbevölkerung zu terrorisieren. Es gibt den Begriff der „politischen Korrektheit“ aber ich halte ihn für einen Euphemismus für „politische Feigheit“ und ich weigere mich feige zu sein.“

„Es ist notwendig, den Feind der menschlichen Zivilisation beim Namen zu nennen, es ist der internationale Terrorismus, gepaart mit religiösem Fundamentalismus und religiöser Intoleranz. Dieser fanatische Glaube greift nicht nur Israel an, wie wir am 11. September 2001 gesehen haben. Moslemische Fanatiker haben vor kurzem 200 christliche Mädchen in Nigeria entführt und jetzt fand ein abscheulicher Mord im jüdischen Museum in Brüssel, mitten in Europa statt.“

„Ich fühle mich nicht beruhigt, wenn man mir versichert, dass es sich nur um eine kleine Gruppe von Extremisten handelt. Es ist genau das Gegenteil. Ich glaube, dass Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus von der gleichen Ideologie stammen, auf der diese fanatischen Gruppen aufgebaut sind. Und lassen Sie mich meine Behauptung beweisen, indem ich einen ihrer heiligen Texte zitiere: Die Juden werden sich hinter Bäumen und Steinen verstecken. Dann wird der Baum rufen „Ein Jude versteckt sich hinter mir, komm und töte ihn“. Der Stein wird ausrufen „Ein Jude versteckt sich hinter mir, komm und töte ihn.“

„Wollen wir uns wirklich vormachen, dass es nur eine kleine Gruppe Extremisten sind? Können wir wirklich so politisch korrekt sein und darauf bestehen, dass nur eine ganz kleine Anzahl von Extremisten für die Taten verantwortlich sind?“

„Lasst uns die politische Korrektheit beiseite tun und die Dinge beim Namen nennen.“

„Ja wir haben Freunde in der Welt, denen wir unsere Solidarität versichern, aber die meisten dieser Freunde stehen nicht unter einer Vernichtungsbedrohung und Solidarität mit ihnen kostet uns nichts. Wahre Solidarität ist Solidarität mit einem Freund, der in Not und Gefahr ist, und ich bin hier für Israel“

(Übernommen aus israelheute.com)




Bunte Republik: Freispruch bei Zwangsheirat

Über die Webseite der BILD erfahren wir heute über ein weiteres Skandalurteil eines deutschen Gerichts: Eine Roma-Mutter wurde trotz offensichtlicher Verstrickung in Zwangsheirat, Menschenhandel und sexuellen Missbrauch freigesprochen. Sie kaufte in Belgien ein Mädchen für ihren Sohn. Gemeinsam nötigte man die zur Tatzeit 16-Jährige dann zum „ehelichen“ Sex.

Begründet wurde der Freispruch der Mutter mit viel Verständnis für Roma-Traditionen:

Die Oberstaatsanwältin hatte 10 Monate Haft für Esma J. gefordert. Doch der Richter sprach die Angeklagte frei. Er: „Wir können nicht aufklären, ob der Geschlechtsverkehr von der Angeklagten bestimmt wurde, oder Ausdruck einer für uns nicht nachvollziehbaren Tradition war. Im Zweifel für die Angeklagte.“

Deutsche Gerichtsurteile jedenfalls werden definitiv zu einer nicht mehr nachvollziehbaren Tradition und so kennen wir derartig abscheuliche Richtersprüche inzwischen zu Hauf: Morde werden herunterstilisiert zu „Körperverletzung mit Todesfolge“, es gibt gar Freisprüche für Menschen, die ein kleines Mädchen entführen und schon ein „Schrank-Gefängnis“ für dieses gebaut haben. Die deutsche Justiz arbeitet kräftig mit an der Abschaffung von Recht und Ordnung.

Hier geht es zum ganzen Artikel in der BILD.

Kontakt zum Amtsgericht Recklinghausen:

» poststelle@ag-recklinghausen.nrw.de




SPD-Jäger bettelt um mehr syrische Flüchtlinge

syrien_flüchtlingeDie Debatte über die Aufnahme von weiteren syrischen Flüchtlingen läuft auf Hochtouren: Unsere barmherzigen Samariter Jäger, Gauck, Steinmeier, de Maizière, Roth, Mazyek und wie sie alle heißen, sind übereinstimmend der Meinung, dass das bisherige, bundesweite Aufnahmekontingent von 10.000 syrischen Invasoren völlig unzureichend ist und dringend aufgestockt werden muss, da man möglichst viele Menschen mit einer erlesenen und fortschrittlichen Kultur, die darüber hinaus in ein demokratiefeindliches politisches System, die Scharia, eingebettet ist, dauerhaft in Deutschland ansiedeln möchte.

(Von Verena B., Bonn)

Als Vorsitzender der Innenministerkonferenz (IMK) Nordrhein-Westfalens will sich Ralf Jäger (kleines Bild) bei der Frühjahrstagung der Innenressortchefs dafür einsetzen, dass „wir gemeinsam noch mehr Flüchtlinge aufnehmen und dafür ein drittes Bundesprogramm aufgelegt wird“. Das kündigte Jäger im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa an. Konkrete Zahlen nannte er allerdings nicht.

Weiter heißt es:

Die Entscheidung solle bei der Innenministerkonferenz vom 11. bis 13. Juni in Bonn fallen. Bundesinnenminister Thomas de Maizière müsse das bundesweite Aufnahmekontingent von bisher 10.000 Flüchtlingen aufstocken, forderte Jäger. Der IMK-Vorsitzende forderte darüber hinaus ein stärkeres Engagement Europas. „Statt sich hinter Stacheldraht zu verschanzen, brauchen wir ein gesamteuropäisches Aufnahmeprogramm, das den Menschen schnell und wirksam hilft.“ Gemeinsam mit den anderen Innenressortchefs wolle er sich für ein solches Hilfsprogramm einsetzen.

Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) tritt in der Diskussion um ein neues Hilfsprogramm hingegen auf die Bremse. Es stehe „völlig außer Frage, dass wir humanitär handeln und uns zur gemeinsamen Verantwortung für eine Aufnahme von syrischen Flüchtlingen mit den bisherigen Aufnahmeprogrammen bekennen“, sagte Beuth der dpa. Zunächst müssten aber die bisherigen Programme von Bund und Ländern ausgeschöpft werden.

Nach Behördenangaben beantragten seit dem Ausbruch des Syrien-Konflikts 2011 mehr als 31.000 Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland in Deutschland Asyl. Zudem hatte die Bundesregierung zwei Sonderprogramme mit insgesamt 10.000 Plätzen aufgelegt, um syrische Flüchtlinge gezielt nach Deutschland zu holen. Auch fast alle Bundesländer starteten eigene kleinere Aufnahmeprogramme.

EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström hatte vor wenigen Tagen gefordert, dass die EU-Staaten weit mehr Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen müssten. „Hunderttausende Flüchtlinge aus Syrien leben in überfüllten Lagern in Jordanien, der Türkei und im Libanon.“ Dies sei „eine unmenschliche Situation, die wir nicht einfach so hinnehmen dürfen“, sagte Malmström.

Bundespräsident Joachim Gauck hatte bereits zum Auftakt seines Türkei-Besuchs verstärkte Anstrengungen Deutschlands bei der Hilfe für Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien gefordert. Die Bundesrepublik könne hier noch mehr tun, sagte Gauck seinerzeit beim Besuch eines Flüchtlingslagers im südtürkischen Kahramanmaras.

Die Jammerei der Oberbürgermeister der mit Flüchtlingen gefluteten deutschen Städte muss endlich aufhören. Schließlich gibt es genug reiche Deutsche, die eigenen Wohnraum zur Verfügung stellen können. Sie sollen ihr Geld endlich rausrücken und den Flüchtlingen zur Verfügung stellen. In Bonn suchten zum Beispiel linksradikale PolitikerInnen bereits die Straßen ab, um nach leerstehenden Häusern und Wohnungen Ausschau zu halten, die man den Flüchtlingen nach einer Zwangsenteignung zuweisen könnte, wie auf einer Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg mitgeteilt wurde. Außerdem soll die „Wohnraumverdichtung“ mit dazu beitragen, neue Gebäude in bereits bestehende Wohnanlagen zu „integrieren“, um so zusätzlichen Wohnraum für Sozialhilfeempfänger und für arme Flüchtlinge zu schaffen, da man diesen leider keine Vier-Sterne-Hotels anbieten kann.

Was können wir zur Lösung des Flüchtlingsproblems beitragen?

Wir schlagen vor, dass die Menschenrechts-Aktivisten der Faschisten („Antifa“) endlich Nägel mit Köpfen machen und die Sache selbst in die Hand nehmen: Autonome Zentren schließen und in Flüchtlingsheime umwidmen, eine Abgabe für Flüchtlinge und Asylbetrüger einführen und private Patenschaften für Flüchtlingsfamilien übernehmen, das wäre das Mindeste, was sie beisteuern könnten. Außerdem sind natürlich die Gewerkschaften, die Kirchen und die barmherzigen Muslime gefordert, die auch mit Unterkünften, Geld und Animateuren helfen könnten. Politisch sind sich ja alle Parteien bereits einig: Ein „neues Wir“ muss her, und die jetzige Gesellschaft mit ihrer lästigen Demokratie muss endlich abgeschafft werden!




Kampf um Medienfairness für Israel

DSCF1000aWenn die Israelfeinde einmal wieder aus den ganz rechten oder stramm linken Löchern kommen oder moslemische Israelhasser aufmarschieren, kann man sich in der Tat auf niederträchtige Abstrusitäten gefaßt machen, über die zum Glück meist immer noch der Kopf geschüttelt wird. Wirklich gefährlich hingegen ist die subtile Nachrichtenverzerrung in internationalen Medien, z.B. per falscher Begriffswahl, durch das zusammenhanglose Berichten von Nachteiligem für Israel bzw. durch das Weglassen der zahlreichen positiven Punkte, die über den westlich-demokratischen Vorposten Israel in seinem schwierigen Umfeld berichtet werden müßten. Werden sie aber oft nicht, denn in den Medien sitzen vielfach die linken, mehr subtilen Israelfeinde und beherrschen weitflächig die Berichterstattung.

(Eine PI-Reportage mit Photos und Interview aus Israel von Mr. Merkava)

Ähnlich wie die PI-Nutzer wollen sich die Juden / Israelis diese falsche, zumindest verzerrte Berichterstattung nicht mehr widerstandslos gefallen lassen. Sie haben mittlerweile schlagkräftige NGOs (Non Governmental Organisations) gegründet, die den Qualitätsjournalisten mächtig auf die wenig edlen Federn schauen. Ob wir in Europa davon sogar noch etwas lernen können?

Des Hebräischen nicht mächtig bleibt dem interessierten Besucher in Israel eine zum Glück kompetent und fair berichtende Jerusalem Post in englischer Sprache für Informationen über Israel und seine aggressiven Nachbarn sowie das Weltgeschehen aus ur-israelischer Sicht. Denn natürlich gibt es auch israelische, meist linke oder abgehoben friedensbewegte Quislinge, die in der einzigen funktionierenden Demokratie im Nahen Osten selbstverständlich an der vollen Meinungspluralität teilnehmen. Meist leider aber mit klammheimlicher bis offener Unterstützung der ähnlich eingefärbten internationalen Journalisten:

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Gerade hatte sich auch die Jerusalem Post wieder einmal mit der gängigen Berichterstattung der großen New York Times (NYT) beschäftigen müssen, denn dieses „liberale“ (in Wahrheit aber eher linke, dem Vernehmen nach sogar fast schon das Sprachrohr von Präsident Hussein Obama darstellende) vermeintliche Journalismusdenkmal hat wieder systematisch gegen Israel gepatzt und das weder aus Versehen noch zum ersten Mal:

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Eine US-amerikanische NGO namens CAMERA (Committee for Accurate Middle East Reporting in America) veranstaltete in Jerusalems stilvollem Menachem Begin Heritage Center mit seinem herrlichen Blick auf die Altstadt einen Vortrag über die Unwahrheiten und Falschberichterstattungen der New York Times und den frechen, erfolgreichen Kampf des Davids „CAMERA“ gegen den überheblichen Qualitätsjournalismuskoloß NYT:

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Im überfüllten Konferenzraum erläutern die Aktivistinnen von CAMERA dem staunenden Publikum, wie gerade die NYT wegen diverser Falschberichterstattungen und unzulänglicher Korrekturen von diesem pfiffigen Presse-Watchdog ins Rampenlicht gezerrt wird: u.a. werden der NYT ihre journalistischen Verfehlungen auf der gegenüberliegenden Hauswand auf mehrere Stockwerke hohen Großwerbeflächen öffentlichkeitswirksam vorgehalten. Für CAMERA ein gigantischer PR-Coup, mit dem sie gleichzeitig beim Chefredakteur der NYT und seinen linkslastigen Gesinnungsjournalisten jeden Tag breitenwirksam präsent sind, sobald diese aus dem Bürofenster schauen:

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Auch nach dem in Buchform erschienen Bericht zu der von CAMERA über eine längere Zeit durchgeführten wissenschaftlichen Untersuchung der Berichterstattung der NYT über den Nahen Osten – verteilt an alle Pressekollegen und wichtige Politiker – herrscht nach der Veranstaltung eine große Nachfrage der Zuhörer:

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In der Nähe residiert auch die von Qualitätsjournalisten mit kleinem oder großen Israelhaß gefürchtete NGO HonestReporting.com in einem schicken Dachbüro mit inspirierendem Blick über ganz Jerusalem:

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Simon Plosker ist geschäftsführender Chefredakteur von Honest Reporting (HR). Er gibt gerne noch einmal die unglaubliche Gründungsanlaßgeschichte von HR zum besten, als die besagte New York Times das Photo von einem von arabischem Mob im östlichen Teil von Jerusalem aus dem Taxi gezerrten, beinahe totgeschlagenen jüdisch-amerikanischen Bibelschüler einen Palästinenser machte, der von israelischen Polizisten zusammengeschlagen wurde und dann den teilvorsätzlichen Irrtum (wohl im Geiste von: kann es denn überhaupt etwas anderes für einen linksbehauchten Journalisten geben, als einen von der brutalen israelischen Militärmaschine zusammengeschlagenen blutenden Araber…?!) gar nicht so gerne berichtigen wollte. Ein öffentlicher Aufschrei zwang die NYT in die Knie und – so kann es kommen – gab den Startschuß für die Gründung von HonestReporting.com („The Photo That Started it All“):

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In einem PI-Interview erläutert Simon Plosker zusätzlich das gegenwärtige Umfeld sowie die Strategie und Erfolge von HR (in Engl.):

Was kann Deutschland, wo der Qualitätsjournalismus ja mittlerweile ein beängstigendes Faktenvernebelungs-, Propaganda- und Volkserziehungsausmaß angenommen hat, von diesen erfolgreichen, d.h. bei der Presse gefürchteten „Watchdogs“ lernen? Honest Reporting, CAMERA, Palestinian Media Watch und die vielen anderen, die sich Wahrhaftigkeit in der Berichterstattung über den Nahen Osten auf die Fahne geschrieben haben, sagen alle das Gleiche: aktiv werden, sich zusammenschließen, etwas tun – nicht warten, bis es jemand anders macht!




Roger Köppel über die EUdSSR-Populisten

[…] Nicht die Populisten sind das Problem. Was sich hier abspielt, ist ein Aufstand der Bürger gegen ihre Verächter. Der Urschrei gegen die Elite vollzieht sich je nach nationaler Tradi­tion und Not schriller oder gemässigter. Die Schweiz hat diesen Prozess dank ihrer direkten Demokratie schon frühzeitig lanciert. Im Gefängnis der Volksabstimmungen fällt es der Politik ­naturgemäss schwerer, den Souverän zu knechten. Ja, dem Aufstand der «Populisten» ging ein «Aufstand der Eliten» voraus. Sie missbrauchen die EU, um ihre eigenen Machtinteressen durchzusetzen. Die neue internationale Elite der Politiker, der Funktionäre, der Beamten und der Manager ist daran, an den gewöhnlichen Leuten vorbei eine Welt zu errichten, in der sich eine wachsende Zahl von Menschen nicht mehr zu Hause fühlt. So einfach ist das.

Barroso ist der typische Repräsentant dieser abgehobenen Elite mit ihrer eigenen, sich ­selber schmeichelnden Wertehierarchie: Die Barrosos belächeln den normalen Bürger, schauen auf ihn herab, halten ihn für politisch reaktionär, kulturell minderbemittelt, sexuell rückständig, hinterwäldlerisch, frauenfeindlich und rassistisch. Das Vokabular der Ver­achtung trifft alle, die anderer Meinung sind. Die Opposition soll auf den Kohlen der poli­tischen Korrektheit rösten.

Was wir jetzt zum Glück erleben, ist eine heilsame Retourkutsche der Demokratie. ­Immer weniger Menschen sind bereit, sich die Anmas­sungen ihrer Führungsschichten ­gefallen zu lassen. Die neue Elite belächelt Patriotismus und Nationalstaat. Sie fühlt sich wohler im grenzenlosen Raum einer multikulturellen Verantwortungslosigkeit, die an allem nippt, aber für nichts geradesteht. Man trifft sich an internationalen Konferenzen, Filmfestivals und Vernissagen. Brüssel ist die Kathedrale ­ihrer Selbstgefälligkeit.

(Auszug aus dem Editorial der WELTWOCHE!)




Video Manchester: Die „bunte Vielfalt“ explodiert

piccadilly-2Vergangenen Montag am Piccadilly Garden in Manchester: 16 dunkelhäutige Moslems sollen eine junge Engländerin belästigt haben. Ihr Bruder habe versucht, sie zu beschützen. Daraufhin habe sich der Moslem-Mob auf ihn gestürzt und brutal zusammengeschlagen. Anders als in Deutschland, haben umstehende Passanten aber nicht eingeschüchtert weggesehen, sondern den Angegriffenen verteidigt. Einer Meldung des Blogs „DailyKenn“ zufolge waren auch Armee-Mitglieder unter den Bürgern mit Zivilcourage. Die Manchester Evening News vermelden ganz aufgeregt, die Polizei habe Ermittlungen wegen möglicherweise „rassistischen“ Motiven eingeleitet.

(Von Michael Stürzenberger & L.S.Gabriel)

Typisch linksgestrickte politisch korrekte Presse. Was wohl wirklich geschah, erfährt man wie so oft auf Internetblogs:

16 der „friedlichen Religion“ schlagen einen englischen Mann zu Brei, als er versuchte, seine Schwester zu verteidigen, bevor die Bulldogs die Oberhand gewannen und zeigten, wie wir rollen, wenn es zu weit getrieben wird.

Hier entsteht kein „rassistisch“ motivierter Bürgerkrieg weiß gegen schwarz, sondern Nicht-Moslems beginnen sich gegen die moslemische Invasion zu wehren.

piccadilly

Hier das Video:

Auf Livingscoop:

Dies sind Vorboten des kommenden Bürgerkrieges, den CIA-Chef Michael Hayden für das Jahr 2020 in Europa prognostiziert. Auf dem Weg dahin fordern die islamischen Organisationen Stück um Stück die Implementierung ihrer totalitären Ideologie. Beispielsweise soll jetzt in den bereits vorhandenenen Scharia-Zonen Europas eine Art Moralpolizei eingeführt werden, um das Leben streng nach islamischen Regeln kontrollieren zu können. Henryk M. Broder berichtet in der WELT:

Eine islamische Organisation in Dänemark, die sich „Ruf zum Islam“ nennt, hat die Einführung von “ Scharia -Zonen“ in von Muslimen bewohnten Gebieten des Landes gefordert. Zuerst in Tingbjerk, einem Vorort von Kopenhagen, dann in Nörrebro, mitten in der Hauptstadt, und später in weiteren Vierteln mit muslimischer Bevölkerung.

In diesen Enklaven sollte eine Art „Moralpolizei“ rund um die Uhr darauf achten, dass kein Alkohol konsumiert wird, keine Glücksspiele stattfinden und Diskotheken nicht besucht werden. Ungesagt blieb allerdings, ob diese Restriktionen nur für die Muslime oder alle Einwohner der genannten Viertel gelten sollten.

Gruppen, die ähnliche Absichten verfolgen, agieren inzwischen ganz offen in Großbritannien, Belgien, Frankreich und Spanien. Auch in deutschen Städten fällen „Scharia-Richter“ bei Konflikten unter Muslimen „Urteile“ nach den Regeln des Islam.

Die Zukunft Europas sieht so aus, wenn wir jetzt nicht entschieden dagegen vorgehen:

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scharia nl

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Niederkassel: Familienstreit nach Südländerart

lülsdorf1Im Niederkasseler Ortsteil Lülsdorf im Rhein-Sieg-Kreis kam es Donnerstagvormittag zu einer südländischen „Beziehungstat“, bei der eine Frau von einem Mann schwer verletzt wurde. Das erklärte Polizeisprecher Burkhard Rick. Zum genauen Ablauf der Tat wollte die Polizei am Donnerstag mit Hinweis auf die laufenden Ermittlungen ebenso wenig etwas sagen wie zum Grund für die blutige Auseinandersetzung. Da die Polizei bei bestimmten Straftaten und bestimmten Tätern nie etwas sagt, hat PI nachgeforscht.

(Von Verena B., Bonn)

Der General-Anzeiger berichtet:

Im Niederkasseler Ortsteil Lülsdorf ist am Donnerstagvormittag ein Familienstreit blutig eskaliert. Dabei ging ein 49 Jahre alter Ehemann mit einem Messer auf seine 36-jährige Frau los und verletzte sie schwer. Das erklärte Polizeisprecher Burkhard Rick.

Schauplatz war ein Reihenhaus in einer ruhigen Wohngegend von Lülsdorf. Wie Rick weiter mitteilte, hatte ein Anrufer Polizei und Feuerwehr gegen 11.30 Uhr alarmiert und berichtet, dass die Frau „erheblich verletzt“ worden sei. Die 36-Jährige musste wenig später mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.

Laut Rick schwebt die Angegriffene aber nicht in Lebensgefahr. Wie der GA erfuhr, war die Frau wohl auch ansprechbar gewesen. Den Messerstecher nahm die Polizei noch am Ort des Geschehens fest. Dem Vernehmen nach ist der 49-Jährige aus polizeilicher Sicht ein unbeschriebenes Blatt.

Rund um den Tatort konnte man gestern Mittag in zahlreiche fassungslose Gesichter von Nachbarn und Anliegern blicken. Blutlachen auf dem Gehweg zu dem Haus, aber auch größere Blutspritzer an Mülltonnen sowie im Eingangsbereich des Nachbarhauses zeugten von der Heftigkeit der Auseinandersetzung.

Ausweislich der Spuren hatte der Angreifer sein Opfer offenbar aus dem gemeinsamen Haus getrieben. Die Blutspuren ließen darauf schließen, dass sich die Frau möglicherweise zu den Nachbarn retten wollte.

Zu dem genauen Ablauf der Tat wollte die Polizei am Donnerstag mit Hinweis auf die laufenden Ermittlungen ebenso wenig etwas sagen wie zu dem Grund für die blutige Auseinandersetzung. Rick bestätigte aber, dass die 36-Jährige versucht hatte, aus dem Haus zu flüchten.

Nach Aussage des Polizeisprechers ermitteln nun Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei gegen den Angreifer wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Angesichts der dramatischen Ereignisse, die sich in der Familie abgespielt hatten, beorderte die Leitstelle Notfallseelsorger nach Lülsdorf. Schließlich habe das Ehepaar vier minderjährige Kinder, so Rick. Dabei war gestern aber noch unklar, ob die Kinder auch Zeugen der Auseinandersetzungen wurden. Laut Polizei hat man die Kinder bis auf weiteres in die Obhut des Jugendamtes gegeben.

Beistandes bedurfte auch eine junge Frau, die etwa zwei Stunden nach den Geschehnissen am Tatort eintraf. Als sie vor dem mit Flatterband abgesperrten Haus und den Kriminalbeamten stand, die mit der Spurensicherung beschäftigt waren, schrie sie mehrfach: „Was ist hier passiert, was ist hier passiert?“ Wie Anwohner erklärten, soll es sich bei der Frau um die Nichte des Ehemannes gehandelt haben.

Wie dem Polizeibericht zu entnehmen ist, wurden Polizei und Feuerwehr gegen 11.35 Uhr in die Briloner Straße in Niederkassel gerufen. PI hat ermittelt, dass es sich um das Haus Nr. 16 handelt.

Dort wohnt Ali Polat. Unter linkedin.com ist ein Herr Polat als „selbständiger Gescheft Fürrer“ für „Alternative Medizin“ eingetragen. Welcher Verlust für die alternative Medizin, wenn jetzt möglicherweise diese Fachkraft alias Messerstecher in den Bau wandern müsste. Da Ali aber nicht vorbestraft ist und auf Ali-Rabatt wegen andersartiger Kultur vertrauen kann, dürfte die Angelegenheit glimpflich für ihn ausgehen, so dass er schon bald wieder (über die deutsche Justiz) lachen könnte.




Pakistan: Dutzende Tote bei Anschlägen

Soldat vor Flughafen KarachiSchwer bewaffnete Allahkrieger haben in der Nacht den Flughafen der südpakistanischen Hafenstadt Karachi überfallen. Mindestens 21 Menschen wurden getötet, darunter sämtliche Angreifer. Zahlreiche Personen wurden verletzt, und viele Explosionen erschütterten den Flughafen der größten pakistanischen Stadt. Die Angreifer waren mit automatischen Waffen und Granaten ausgerüstet und lieferten sich Schusswechsel mit Sicherheitskräften.

Die Tagesschau berichtet:

Zehn Männer hatten den Flughafen von mindestens zwei Seiten angegriffen. Nach Angaben aus Geheimdienstkreisen trugen einige von ihnen Armeeuniformen. Ein Angreifer sprengte sich demnach selbst in die Luft, als auf ihn geschossen wurde. Die Sicherheitskräfte vermeldeten nach etwa sechs Stunden das Ende der Kämpfe.

Nach Behördenangaben wurden bei den Gefechten alle Angreifer und elf weitere Menschen getötet, unter ihnen zwei Zivilisten und Sicherheitskräfte. Die Armee teilte mit, ein Gebäude sei in Flammen aufgegangen, Flugzeuge seien aber nicht beschädigt worden. Ein Vertreter der zivilen Luftfahrtbehörde, Abid Qaimkhani, teilte mit, alle Flüge seien ausgesetzt worden. Über dem Rollfeld waren Rauchwolken zu sehen.

In der Stadt Kaftan an der Grenze zum Iran ereignete sich ein weiterer Terrorakt. Dabei wurden 23 Menschen getötet: Schiitische Pilger. Sie waren mit Bussen auf der Heimreise von einer Pilgerfahrt.

Es habe sich um einen „Feuer- und Selbstmordanschlag“ gehandelt, sagten pakistanische Behördenvertreter. Der Angriff ereignete sich demnach, als die Pilger in zwei Restaurants in der Grenzstadt zu Abend aßen.

Bei den Angreifern handelte es sich den Angaben zufolge um vier Selbstmordattentäter. Sie hätten die beiden von Pilgern besuchten Restaurants angreifen wollen. Einer der Angreifer wurde demnach vor einem der Lokale erschossen, die anderen drei drangen in das zweite Restaurant ein und sprengten sich dort in die Luft. Insgesamt hätten sich zur Tatzeit am Ort der Attacke etwa 300 Menschen befunden.

Bei Gefechten von Taliban und anderen islamischen Kriegern wurden in Pakistan innerhalb der letzten 10 Jahre tausende Menschen getötet. Die Waffenruhe, die die Taliban Anfang März selbst ausgerufen hatten, währte nicht lange. Sie kündigten die Waffenruhe kurz darauf wieder auf, so dass die Anzahl der Anschläge seitdem zunimmt.