100-Moscheen-Projekt: Weltweiter Führer der Ahmadiyya kommt zu Feier nach Neufahrn

IMG_4194Ausgerechnet am Pfingstmontag feiert die Ahmadiyya-Gemeinde Neufahrn bei München die Erweiterung ihrer Moschee. Offensichtlich ein wichtiges Ereignis: Der 5. Kalif und Führer der Ahmadiyya, seine „Heiligkeit“ Hadhrat Mirza Masroor Ahmad, gleichzeitig Urenkel des Gründers, kommt zur Feier ins Oskar-Maria-Graf-Gymnasium. Angekündigt sind 300 Gäste, unter ihnen Bundestags- und Landtagsabgeordnete, Bürgermeister sowie Stadträte, die sich offensichtlich über die Ausbreitung dieser auf den Sieg des Islams und Untergang des Christentums ausgerichteten Sekte freuen. DIE FREIHEIT veranstaltet eine Gegenkundgebung zur dringend notwendigen Aufklärung. Update 1: Die katholische und evangelische Gemeinde sowie der Erste Bürgermeister Neufahrns protestieren gegen FREIHEIT! Update 2: Ahmadiyya unter Schlepperverdacht!

(Von Michael Stürzenberger)

Gestern wurde an der Moschee noch emsig gearbeitet:

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Bei der Ahmadiyya gilt eine strenge Geschlechtertrennung. Mädchen ist gemeinsamer Sport- und Schwimmunterricht mit Jungen nicht erlaubt, heiraten dürfen sie nur Moslems, Sex vor der Ehe ist strikt verboten. Hier entsteht der Gebetsraum für Frauen:

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Höchst entlarvend ist das Schild an der Außenfassade:

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Niemand ist anbetungswürdig außer Allah. Mohammed ist der Gesandte Allahs

Damit werden alle anderen Gottesbilder der Christen, Juden, Buddhisten, Hindus etc. islamkonform geleugnet. Der totalitäre weltliche Machtanspruch spiegelt sich auch in den Aussagen führender Ahmadiyyas wieder, beispielsweise des 4. Kalifs Mirza Tahir Ahmad:

„Ich bin sicher, wenn der Endsieg des Islams kommt, wird dies durch die Ahmadiyya der Fall sein.“

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Dieser bisher vorletzte Führer der Ahmadiyya-Sekte (Foto oben) äußerte auch:

„Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des heutigen Christentums herbeiführen.“

In seiner Rede zur Jahreswende 2001 zitierte er den Gründer der Ahmadiyya, Mirza Ghulam Ahmad:

„Es wird nur eine Religion in der Welt geben und nur einen Führer.“

mirza-ghulam-ahmadEine Religion, ein Kalifat, ein Führer, das klingt in deutschen Ohren unangenehm vertraut. Die Ahmadiyya ist eine islamische Sekte, die innerhalb von 300 Jahren den Sieg ihres Islams über alle anderen Religionen anstrebt. Sie breitet sich weltweit aus, besitzt nach eigenen Angaben 10 Millionen Mitglieder und betreibt 14.000 Kalifatstützpunkte, auch Moscheen genannt. Der Ahmadiyya-Gründer (Foto) sagte voraus:

„Die Tage werden kommen, in der Tat sie sind nahe, wenn dies die einzige Religion sein wird. Allah wird außerordentliche Segnungen auf diese Religion und diese Bewegung ausschütten. Er wird jeden zerschlagen, der uns zu zerstören sucht. Diese Überlegenheit wird bis zum Tage des Gerichts dauern.“

Der Ahmadiyya-Islam ist eine Politreligion, die mit Legalitätstaktik, Doppelstrategie und Finanzkraft weltweit eine totalitäre islamische Ordnung im Sinne ihrer herrschenden Dynastie errichten will. In der Ahmadiyya-Schrift „Einstellung zum Christentum“ findet sich die Kampfansage des Ahmadiyya-Gründers an Christen:

„Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten.“

Dies entspricht den Befehlen des Korans, in denen der Islam über alle anderen Religionen siegen soll, Christen verflucht und Juden als Affen und Schweine diffamiert werden.

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Das politische Ziel der Ahmadiyya ist die Einrichtung einer islamischen Ordnung auf der ganzen Welt, auch in Deutschland. Das bedeutet die Abschaffung der freiheitlich demokratischen Grundordnung und Einrichtung des Kalifats mit Scharia-Recht. Die Ahmadiyya setzt eine Doppelstrategie ein: Anpassung und Integration einerseits, Machterweiterung der Führung andererseits. Der „größte Listenschmied“ Allah wird nachgeahmt, indem die Ungläubigen intensiv getäuscht werden. Man faselt ständig von „Liebe für alle, Hass für keinen“, „Frieden“ und „Barmherzigkeit“, während man gleichzeitig die Landnahme entschlossen vorantreibt. So verfolgt die Ahmadiyya in Deutschland ein „100-Moscheen-Projekt“, allein 2004 wurden sechs Moscheen eröffnet. Insgesamt gibt es momentan 34 Moscheen und 70 Gebetszentren. 35.000 Mitglieder soll die Sekte in Deutschland haben.

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Die leider viel zu früh verstorbene Dr. Hiltrud Schröter, die Sozialwissenschaftlerin an der Universität Frankfurt und renommierte Islam-Aufklärerin war, hat die Ahmadiyya und ihre Taqiyya in zehn entscheidenden Punkten enttarnt. Sie zeigte auch die kompromisslose Feindschaft der Ahmadiyya zum Christentum auf.

In geradezu suizidärer Weise hat Hessen vergangenes Jahr die Ahmadiyya als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt. Dadurch besitzt diese Sekte jetzt die gleichen Rechte wie die großen christlichen Kirchen. Auch Sabatina James hat die Gefährlichkeit der Ahamdiyya dokumentiert, in diesem Video ab 4:00 zu sehen:

Neufahrn ist als eine Etappe auf dem Weg zum religiös-politischen Sieg des Ahmadiyya-Islam ausersehen. Der Bundesvorsitzende Abdullah Uwe Waigishauser, früher Hippie in der 68er Bewegung, wird den 300 Gästen die Ahmadiyya als „moderne“ und „reformfreudige“ islamische Bewegung verkaufen. Der weltweite Führer, der 5. Kalif Hadhrat Mirza Masroor Ahmad (Foto unten) hält im Oskar-Maria-Graf-Gymnasium, dem Ort der „Feierlichkeit“, eine Ansprache. Zu allem Überfluss gibt es auch noch eine Rezitierung aus dem gefährlichsten Buch der Welt, dem Koran.

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Die FREIHEIT veranstaltet am Pfingstmontag von 17-20 Uhr eine Gegenkundgebung, um die Besucher der Veranstaltung und die Neufahrner Bürger aufzuklären, mit was sie es in Wirklichkeit zu tun haben.

Update 1: Die katholische und evangelische Gemeinde sowie der Erste Bürgermeister Neufahrns protestieren – aber nicht gegen die Ahmadiyya-Sekte, sondern gegen die Kundgebung der FREIHEIT!

Update 2: Die Ahmdaiyya ist unter Verdacht geraten, Moslems aus Pakistan als verfolgte Ahmadiyya auszugeben und nach Europa einzuschleusen, wie das Wiesbadener Tagblatt berichtet.

Kontakt zur Gemeinde Neufahrn:

» info@neufahrn.de

Katholische Pfarrgemeinde Neufahrn:

» neufahrn.ndb@bistum-regensburg.de

Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Neufahrn:

» pfarramt.neufahrn@fselkb.de

Ob eine Antwort auf diese email kommt, bleibt anzuwarten:

Sehr geehrte Herren Heilmeier, Henninger und Lanzinger,

können Sie mir schlüssig erklären, warum Sie sich gegen die Aufklärungs-Kundgebung der FREIHEIT wenden und nicht gegen die christenfeindliche Ahmadiyya?

Informieren Sie sich erst einmal über die bedrohlichen Fakten!

(Fotos: Michael Stürzenberger)