Groko: PI ist verfassungskonform

Alle Jahre wieder nerven die mehr oder weniger gleichen Abgeordneten der umbenannten SED die Bundesregierung mit mehr oder weniger derselben Kleinen Anfrage zum Thema “Islamfeindlichkeit und antimuslimischer Rassismus”, die denn auch regelmäßig vom Bundesinnenministerium mit gleichlautenden Textbausteinen beantwortet wird. So weit so gut.

Neu ist diesmal lediglich, dass neben den üblichen Verdächtigen PI, BPE, PRO, GDL und FREIHEIT diesmal auch nach der AfD gefragt wurde. Neben der von PI bereits hinreichend gewürdigten bolschewistischen Drogenschmugglerin Ulla Jelpke engagieren sich hier besonders die beiden erfolglosen Leichtmatrosinnen der Narrenschiff-Flotte von 2010, Annette Groth und Inge Höger, im “Kampf gegen PI und andere” als parlamentarische Wiederkäuer.

Naturgemäß dürften die Genannten mit der Antwort der Bundesregierung auch diesmal äußerst unzufrieden sein.

Zu PI schreibt das Bundesinnenministerium u.a.:

Bei „PI-News“ handelt es sich um eine islamkritische, populistische und an der Grenze zu einer verfassungsschutzrelevanten Islamfeindlichkeit stehende Webseite, die insbesondere in den Kommentarbereichen in zum Teil drastischer Weise eine starke Ablehnung gegenüber dem Islam erkennen lässt.

Dass manche Kommentare ziemlich „drastisch“ seien, mag sein. Das kommt in allen größeren Online-Medien von SpOn bis Welt-Online vor, falls dort nicht bei gewissen Thematiken der Kommentarbereich gleich vorsorglich geschlossen wird. Und an der „Grenze“ zu wandeln heißt ja nicht, sie zu überschreiten. Ergo: PI ist verfassungskonform! Zitat:

Die bisherige Einschätzung zur Internetpräsenz „PI-News“ wird weiterhin aufrechterhalten. Demnach muss die Mehrzahl der Besucher/Teilnehmer des Blogs im islamkritischen bzw. rechtspopulistischen Spektrum angesiedelt werden und dürfte nicht generell als verfassungsfeindlich einzustufen sein.

Auf die Frage, welche Bundesländer „islam- bzw. muslimfeindlichen Websites und Gruppierungen als verfassungsfeindlich (auch Verdachtsfälle)“ einstufen, antwortet die Bundesregierung verklausuliert, dass sie sich ausdrücklich dem (offensichtlich politisch instrumentalisierten) bayerischen Landesverfassungsschutz bezüglich FREIHEIT, PI und BPE nicht anschließt und dessen Einschätzungen nicht teilt.

Exemplarisch ist die Auskunft zur Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE):

Der Bundesregierung liegen keine hinreichenden tatsächlichen Anhaltspunkte dafür vor, dass es sich bei der „Bürgerbewegung Pax Europa“ (BPE) insgesamt um eine verfassungsfeindliche Organisation handelt. Jedoch wird der Landesverband Bayern der „Bürgerbewegung Pax Europa“ (BPE Bayern) vom Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet.

Wortgleich ist die Antwort auf die gleichlautende Frage zur FREIHEIT. Insoweit dürfte klar sein, dass Bayern hier mit seiner Auffassung völlig zurecht total isoliert dasteht und deren Beobachtung zu Unrecht erfolgt. Das Bundesverfassungsgericht wird das sicher ähnlich sehen. Das von bayerischen Politikern aus naheliegenden Gründen unerwünschte, von Michael Stürzenbergers FREIHEIT angestrebte, demokratische Bürgerbegehren in München gegen ein geplantes, innerstädtisches Islam-Zentrum, initiiert von einem dubiosen und wahrscheinlichen Hochstapler und finanziert durch mögliche Terror-Unterstützer, ist kein Grund, den Verfassungsschutz politisch zu missbrauchen. Verfassungsschützer sollten Gefahrenabwehr zum Schutz der Demokratie betreiben und nicht den demokratischen Diskurs stören oder einseitig beeinflussen.

Es ist zu empfehlen, sich die Antwort der Bundesregierung ganz durchzulesen. Da findet man dann so erstaunliche Sachen wie Frage 14:

Wie viele Morddrohungen gegen welche Funktionäre von Moscheevereinen oder islamischen Verbänden seit dem Jahr 2012 sind der Bundesregierung bekannt, und wer sind die (mutmaßlichen) Täter?

Antwort:

Der Bundesregierung ist lediglich der nachstehende Sachverhalt bekannt, bei dem die Drohungen allerdings nicht von islamfeindlichen Gruppierungen ausgingen: Am 4. Mai 2013 erschienen ca. 70 Salafisten vor der Al-Amanah-Moschee in Lübeck (Schleswig-Holstein), von denen ca. 20 Personen aus der Menge heraus in die Moschee stürmten und dort anwesende Personen bedrohten. Es wurden Morddrohungen ausgesprochen und auch eindeutige Erschießungsgesten gemacht.

Schlimm! Nicht mal eine einzige kitzekleine Morddrohung der „Islamhasser“. Nun, dann bleibt wohl nichts anderes übrig als auf das Recycling der „Kleinen Anfrage“ durch die im Recycling von Partei-Kürzeln geübten Genossen im nächsten Jahr zu warten.




Neue Rechtsfraktion im EU-Parlament formiert

Knapp zwei Wochen nach der Europawahl zeichnet sich nun doch eine neue Rechtsallianz im Europäischen Parlament (EP) ab. Zu den fünf Parteien, die sich am 28. Mai der Presse gestellt hatten, kamen jetzt noch zwei – die polnische „Neue Rechte“ und die litauische Partei „Ordnung und Justiz“ – hinzu. Für eine Fraktion im EP müssen sich mindestens 25 Abgeordnete aus sieben Ländern zusammenfinden. Als Teil einer Fraktion haben die einzelnen Parteien mehr Rechte und erhalten mehr finanzielle Unterstützung.

Die WELT berichtet frustriert:

[…]

Die neue Allianz wird von Rechtsparteien aus Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Belgien, Litauen und Polen gebildet. Eine offizielle Bestätigung für eine Einigung gibt es bisher nicht. Die abschließenden Gespräche laufen noch. In Brüssel hieß es aber, schon an diesem Freitag könnten bei einer Zusammenkunft aller 43 Fraktionsmitglieder letzte Formalitäten geklärt werden.

Die mit Abstand größte Partei der neuen Rechtsallianz ist die französische Front National (FN) mit 24 Abgeordneten, gefolgt von der italienischen Lega Nord (5) und der FPÖ aus Österreich (4). Daneben sind auch die niederländische PVV (4) mit ihrem Chef Geert Wilders, die polnische Neue Rechte (4), der belgische Vlaams Belang (1) und die litauische Partei Ordnung und Justiz (1) vertreten.

Die neue Rechte kann EU-Ausschüsse besetzen

Neue starke Frau und Galionsfigur der Rechtsallianz wird FN-Chefin Marine Le Pen. In Brüssel wird nicht ausgeschlossen, dass die Französin demnächst sogar Vorsitzende eines Parlamentsausschusses wird. Als sicher gilt, dass die neue Fraktion nach einem Punktesystem einflussreiche Positionen in Ausschüssen besetzen kann.

[…]

Die etablierten Parteien hatten darum gehofft, dass die Rechten die notwendigen Voraussetzungen für eine Fraktionsbildung nicht erfüllen würden. Diese Rechnung ist nicht aufgegangen.

Laut Untersuchungen der Denkfabrik Open Europe dürfte die neue Fraktion der Rechten mehr als 4,5 Millionen Euro jährlich aus dem Haushalt des EU-Parlaments erhalten.

Sollte sich die Meldung bewahrheiten, kann man diese Fraktionsbildung als großen Erfolg für die beiden „Macher“ Marine Le Pen und Geert Wilders betrachten. Es bleibt dann nur zu hoffen, dass sich die sieben Parteien nicht nach kurzer Zeit in interne Streitereien verheddern.




NRW: Grüne gegen konfessionelle Grundschulen

grüneWenn es nach den Grünen ginge, dürfte es vermutlich gar keine Religionen mehr geben, mit Ausnahme der allesumfassenden Religion des Friedens™ natürlich. Nun fordern die Grünen in NRW de facto die Abschaffung aller bekenntnisorientierten Grundschulen im Land und eine entsprechende Änderung der Landesverfassung.

(Von L.S.Gabriel)

Für die Parlamentarische Geschäftsführerin der Landtagsfraktion der Grünen in NRW, Sigrid Beer (Foto) sind Bekenntnisschulen diskriminierend. Grundschulen müssten offen gegenüber den Religionsgemeinschaften und Weltanschauungen sein. Laut Beer handele es sich andernfalls um „negative Religionsfreiheit“.

Die Rheinische Post berichtet:

Die Grünen-Antragsteller fordern eine Änderung der Landesverfassung. Außerdem soll das Quorum zur Umwandlung von Bekenntnis- in Gemeinschaftsgrundschulen deutlich gesenkt werden. Nach geltender Rechtslage müssen zwei Drittel aller Grundschuleltern zustimmen, wenn eine Bekenntnisgrundschule umgewandelt werden soll. In NRW gab es im Schuljahr 2012/13 nach Angaben der Grünen in 72 Kommunen ausschließlich Bekenntnisgrundschulen, davon in 69 Kommunen ausschließlich katholische Einrichtungen. Die Schüler sind dort verpflichtet, am konfessionellen Unterricht teilzunehmen.

Natürlich sind diese Schüler dazu verpflichtet, denn sie bzw. ihre Eltern haben sich diese Schulen ausgesucht. Niemand wird gezwungen in eine christlich orientierte Schule zu gehen. Die Begründung der Grünen, Grundschulen müssten für alle Schüler offen sein, ist in dem Zusammenhang wieder einmal Unfug, denn offen sind diese Schulen ja für alle. Dass z.B. moslemische Eltern es ablehnen ihre Kinder in eine katholische oder evangelische Schule zu schicken, ist deren freie Entscheidung.

Wieso meldet sich eigentlich niemand von diesen angeblich so um das Wohlergehen unserer Kinder besorgten Grünen zu Wort, wenn Grundschüler von islamischen Missionaren indoktriniert und von Schulleitern oder Lehrern gezwungen werden das islamische Glaubensbekenntnis über sicher ergehen zu lassen und in DITIB-Moscheen gekarrt werden, um direkt von der türkischen Religionsbehörde unterwiesen zu werden.




Kitzingen: Religionsunterricht in der Moschee

Auch in Kitzingen (Unterfranken) befiehlt der strenge Imam der DITIB-Moschee im Stadtteil Etwashausen: „Hajjaalla salah“ (das heißt: Komm her zum Gebet)! Heike Schneller-Schneider, Schulleiterin der Grundschule im Stadtteil Siedlung, bezog das auch auf die Kinder ihrer evangelischen Religionsklasse 4 cd. Gehorsam folgte sie daher dem Ruf des Imams und eilte mit den ihr anbefohlenen, christlichen Kindern in die Moschee der Korangläubigen.

Diese haben in ihrem Heiligen Buch unter anderem zahlreiche, genaue Vorschriften für die Ermordung von Christen und Juden festgelegt. Darüber spricht man öffentlich aber nur ungerne, denn Kritik am Islam ist generell unter schwerster Strafe verboten.

In der prächtigen Gebetsstätte erzählte die ehrenamtliche Mitarbeiterin Safiye Klein vom Verein Neue Moschee Kitzingen e.V. den Kindern etwas über die Religion und über die Moschee. Nach dem Ausziehen der Schuhe wurden alle in den großen Gebetsraum geführt. Der reich verzierte und geschmückte Raum löste bei vielen große Bewunderung und Interesse aus, so die Mitteilung der Schule. Die Kinder hatten sich im Vorfeld schon bei ihren muslimischen Mitschülern informiert. Doch viele Fragen standen noch aus, die Frau Klein beantwortete. Anschließend bekamen die Viertklässler eine Kostprobe vom Teil eines muslimischen Gottesdienstes und wurden eingeladen, bei Kuchen, Gebäck und Tee den Vormittag ausklingen zu lassen. Das war für alle ein schönes Erlebnis.

In Kitzingen gibt es auch eine schöne Synagoge, die in der sogenannten Reichspogromnacht am 10. November 1938 ein Opfer der Flammen wurde. Ein kleiner Andachtsraum erinnert an ihre Vergangenheit. Am 19. Mai 1993 wurde im Rahmen eines Besuchsprogrammes ehemaliger Kitzinger Juden das restaurierte Synagogengebäude wieder eröffnet. Es dient seitdem für kulturelle Veranstaltungen, wie z.B. Konzerte. Im Gebäude befindet sich auch eine Bibliothek über das Judentum.

Im Rahmen der interreligiösen Toleranz und Vielfalt in Kitzingen böte es sich nunmehr an, in der Synagoge auch einmal über das Judentum zu berichten. Frau Heike Schneller-Schneider und Frau Safiye Klein wären gut beraten, ihre evangelischen und muslimischen Schüler auch mit dieser Weltreligion vertraut zu machen. Ein entsprechender Informationsvortrag durch einen Rabbi ließe sich sicher organisieren.

Kontakt:

schneider_kitzingenGrundschule Kitzingen-Siedlung
Rektorat: Heike Schneller-Schneider (Foto l.)
Danziger Str. 1
97318 Kitzingen
Telefon: 09321-9305050
gs-gks-schulleitung@gmx.de




Bonn: Grillfest war Salafistentreffen

Wie die gestrigen Ermittlungen des General-Anzeigers bei der Polizei ergaben, war das große Moslem-Grillfest am Pfingstsonntag im Protz-Moschee-Stadtteil Tannenbusch (PI berichtete) eine handfeste Salafisten-Freizeit-Veranstaltung (hier die Video-Vorankündigung). Es bedurfte aber wieder erst der Aufmerksamkeit und der Mitarbeit der noch im Tannenbusch wohnenden deutsch-deutschen Bürger und deren Intervention bei der Polizei, beim Ordnungsamt und der Stadt Bonn, um aufzudecken, dass sich hier schon wieder Muslime massiv zusammenrotteten, die als aggressiv bis militant eingeschätzt werden können, wie die blutige Straßenschlacht im Mai 2012 vor der König-Fahd-Akademie in Lannesdorf gezeigt hat.

(Von Verena B., Bonn)

Die links-politisch korrekte Islamversteherin Lisa Inhoffen und der frühere Hofschreiber des inzwischen in die Negativ-Schlagzeilen geratenen Rats der Muslime, Frank Vallender, berichten im General-Anzeiger:

Salafistenfest war nicht genehmigt

Das Fest am Pfingstsonntag im Grünzug Nord hinter dem Waldenburger Ring in Tannenbusch war mutmaßlich alles andere als ein normales „Grillest muslimischer Mitbrüder“, wie es die Polizei am Pfingstmontag auf Anfrage darstellte. Nicht nur, dass Leser auf ein Flugblatt gestoßen waren, in dem die Freilassung „muslimischer politischer Gefangener“ gefordert wurde, bei denen es sich vielfach um rechtskräftig verurteilte Straftäter handelt. Auf der Facebook-Seite des bekannten Islamisten und ehemaligen Linksterroristen Bernhard F. berichtet dieser auch davon, dass bekannte Salafistenprediger das „Grillfest“ besuchten. So waren unter anderem Pierre Vogel und sein Mitstreiter Sven Lau dort. Auch Vertreter der radikalen Salafistengruppe „Die wahre Religion“ hielten Ansprachen. Sie sind vor allem durch ihre Koranverteilungsaktion „Lies“ bekannt.

Eine Genehmigung für das Fest hatten die Veranstalter nicht. Das teilte Marc Hoffmann vom städtischen Presseamt dem GA gestern auf Nachfrage mit. Die Stadt werde jetzt ein Bußgeldverfahren gegen den Veranstalter einleiten. „Am Pfingstsonntag konnten die Mitarbeiter des Ordnungsamtes nicht klären, ob eine Genehmigung vorlag oder nicht. Sie haben den Veranstalter aber feststellen können, so dass wir das bußgeldverfahren jetzt gegen die Person einleiten werden“, erklärte Hoffmann. Wie hoch das Bußgeld sein werde, könne die Verwaltung noch nicht sagen.

Bei dem Fest, das über den ganzen Tag bis zum späten Abend dauerte und an dem nach Angaben der Polizei an die 100 Muslime teilgenommen hatten, war es zu zahlreichen Beschwerden der Anwohner gekommen (der GA berichtete gestern). Sie hatten über starke Lärmbelästigung geklagt und die Polizei sowie das Ordnungsamt alarmiert. Einige Anwohner erstatteten Anzeige.

Es ist überaus beruhigend, dass die Stadt nun ein Bußgeldverfahren gegen die muslimischen Volksverhetzer einleitet. Ordnung muss schließlich sein.

Die Schläfer des Verfassungsschutzes, Abteilung Staatsschutz, befanden sich am Pfingstsonntag offenbar auf Anweisung des Schutzpatrons der Muslime, Innenminister Ralf Jäger, alle auf dem Birlikte-Festival in Köln-Mühlheim, um dort Rechtsradikale zu beobachten. Überaus gespannt sind wir auf die Stellungnahme von OB Jürgen Nimptsch (SPD) und natürlich auch auf die der BIG-Partei und des Muslimrats, die sich sicher alle demnächst endlich für ein Auftrittsverbot für die den deutschen Rechtsstaat bedrohenden korangläubigen Rassisten aussprechen werden. Nun ja, der Muslimrat hat dummerweise zurzeit keinen Sprecher mehr, da dieser, Karim Lakhal, wegen Verstrickungen zum salafistischen Milieu leider zurücktreten musste. Und dass der Rat ohne Sprecher nicht sprechen kann, dafür haben wir natürlich vollstes Verständnis!

(Foto oben: Screenshot eines Videos vom Salafisten-„Grillfests“ in Bonn 2011)




Der Raps der Stadtwerke Uelzen in der Ukraine

imageIn der Stadt Uelzen wollen die staatlichen Wirtschaftsbosse besonders weltläufig agieren: Sie pachteten ausgerechnet in der Ukraine riesige Anbau-Flächen für Raps. Damit sollte das Uelzener Kraftwerk heizen. Das Projekt fuhr, wenig überraschend, gegen die Wand. Nun muss der Steuerzahler für den Millionen-Schaden aufkommen. (Irgendwie lustig, diese Öko-Märchen aus Tausendundeiner Nacht!)




Kriminalitätsstatistik nur Arbeitsnachweis Polizei

Etwas völlig anderes ist die so genannte Kriminalitätsstatistik, die in diesen Tagen wieder öffentlich diskutiert wird. Die wird von Politikern gern instrumentalisiert, um (als Opposition) die Regierung zu beschimpfen oder (als Regierung) die eigene Arbeit zu loben. Polizisten können über dieses politische Ritual nur schmunzeln, denn wir wissen natürlich, dass die Kriminalitätsstatistik eigentlich so nicht heißen dürfte. Ich würde sie »Arbeitsnachweis Polizei« nennen, denn sie bildet nicht die tatsächliche Kriminalität ab, sondern lediglich die Zahl der Anzeigen in den verschiedenen Deliktsbereichen, die die Polizei bearbeitet hat, mehr nicht. Das, was die Menschen als Kriminalität oder auch als teilweise massive Ordnungsstörungen vor Ort erleben, ist etwas völlig anderes.

In manchen Regionen haben aggressives Betteln, Einbrüche, Taschendiebstähle und Verwahrlosung Ausmaße angenommen, dass viele Bewohner rasch umziehen – mit der Folge freilich, dass die Probleme in diesen Regionen noch größer werden. (Auszug aus einem Interview des Kopp-Verlags mit dem Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt, auf dem Foto oben links)




Berlin: Zigeuner kapern Gartenlauben

laubenpieper-ZigeunerIn Berlin-Charlottenburg gibts eine nette Variante von ziganischer Folklore: Die Rotationseuropäer haben die Schrebergärten für sich entdeckt. Eigentlich sollte das Laubengelände verkauft werden, doch nun geht das nicht, weil 30 Zigeuner hier Anfang des Jahres bei Nacht und Nebel eingezogen sind, und an Auszug denken sie natürlich nicht.

BZ-Berlin berichtet:

Sie leben gern hier. “Aber wahr ist auch, dass niemand sie hier haben will”, sagt Ali Cakir (Foto, in blauem Hemd links), Vorstandsmitglied der Laubenkolonie “Heideschlösschen” in Charlottenburg. Wer genau hinschaut, sieht die verwahrlosten Zustände in den fünf Lauben: Es gibt weder Wasser, Strom noch Toiletten.

Ein Gespräch ist schwer. Sie sprechen weder deutsch, englisch, französisch oder türkisch. Ali Cakir: “Vielleicht sind es Roma. Unsere Kleingärtner haben Angst, dass sie deren Lauben aufbrechen. Doch das sind keine Diebe. Nur arme Menschen.”

Merkwürdig, wir gingen immer davon aus, dass alle diese Leute aus ROMAnien hochqualifizierte Fachkräfte sind, die in solchen Zuständen nicht leben müssen, weil die Wirtschaft sich mit hochdotierten Jobs um sie reißt. Charlottenburgs Baustadtrat Marc Schulte fühlt sich nicht zuständig, er sagt zu der Situation:

“Doch aus Sicht der Bauaufsicht herrscht Gefahr für Leib und Leben. Wenn die Hütten brennen, gibt es eine Katastrophe.” (…) Tagsüber verkaufen die Rumänen den “Straßenfeger”. Von dem Geld kaufen sie Gaspatronen für den Kocher, Wasserkanister. Das Abendessen: Selbst gebackenes Brot, Schafskäse, Tomaten, Zwiebeln, Fleisch.

Immobilienstadträtin Dagmar König: “Eine unglückliche Situation. Der Bezirk hat das Gelände dem Liegenschaftsfonds zum Verkauf übertragen. Doch nichts geschah. Die Lauben müssen abgerissen werden. Doch das kostet zehntausende Euro. Das ist nicht mehr unsere Aufgabe.”

Und die Menschen dort? “Da ist meine Abteilung nicht zuständig”, sagt Dagmar König. Sozialstadtrat Carsten Engelmann hat mal Sozialarbeiter hingeschickt. “Die haben niemanden getroffen.” Roma sind anerkannte EU-Armutsflüchtlinge. Engelmann: “Für die ist die Landesverwaltung zuständig. Wir nicht.” In den Lauben ist es schimmelig, eine Regentonne dient als Waschbecken. Zwei Frauen sind schwanger. Eines der Babys wird in wenigen Wochen geboren. Wahrscheinlich hier.

Und wieder hat die arme sexy Stadt Berlin ein Problem mehr. Seit wann aber gibt es von der EU anerkannte Armutsflüchtlinge?




Vatikan: Imam betet für Sieg gegen Ungläubige

Rom. Beim jüngsten Gebetstreffen für den Frieden im Heiligen Land hat ein Imam im Vatikan für den „Sieg gegen die Ungläubigen“ gebetet (Foto). Der Publizist Hamed Abdel-Samad, der im Gegensatz zu den gutgläubigen Gutmenschen rund um die Heile-Welt-Multikulti-Ideologie fließend arabisch spricht und vor allem den Koran bestens kennt, schreibt auf seiner Facebook-Seite: „Im Garten des Vatikans beschließt der muslimische Geistliche sein Gebet mit dem Koranvers: Möge Allah uns zum Sieg gegen die Ungläubigen verhelfen! Das nenne ich ein Friedensgebet!“

kath.net schreibt:

Am Montag hat der arabische Nachrichtensender Al Arabiya Video mit einem Ausschnitt des Treffens im Vatikan veröffentlicht. Die Überschrift lautet: „Imam zitiert den Koran zum ersten Mal im Vatikan“ Das Video zeigt das Gebet eines islamischen Geistlichen mit arabischen Untertiteln. Al Arabiya gibt aber keine Informationen über die Koranstelle oder konkrete Inhalte.

Am Dienstag bestätigte der in Ägypten geborene und aufgewachsene Hamed Abdel-Samad seinen Eintrag vom Sonntag. Radio Vatikan bestreite, dass der muslimische Geistliche für den Sieg gegen die Ungläubigen gebetet habe, schreibt er. Dann zitiert er Vers 286 aus der 2. Sure des Koran, die mit den Worten endet: „Du bist unser Schutzherr, hilf uns gegen das Volk der Ungläubigen!“ Auf Anfrage bestätigte Abdel-Samad, dass er die Zeremonie im Fernsehen verfolgt habe. Er verstehe Arabisch und kenne die zitierte Stelle aus dem Koran gut. Der Scheich habe es vielleicht gut gemeint, weil in der Stelle auch gesagt werde, dass alle Propheten gleichberechtigt seien. Sie zeige aber auch, wie problematisch Koranzitate als Legitimation für den Frieden seien, schreibt er abschließend.

Der Historiker und Autor Michael Hesemann bestätigt auf seiner Facebook-Seite die Aussagen von Hamed Abdel-Samad. Die Muslime hätten die Veranstalter „arglistig getäuscht“, schreibt er wörtlich. Neben den harmlosen eingereichten Gebeten habe der Imam begonnen aus der 2. Sure des Koran zu zitieren, in der Allah um den Sieg über die Ungläubigen angefleht werde. Das Dementi von Radio Vatican erklärt Hesemann mit der Tatsache, dass dort niemand den Koran kenne oder Arabisch spreche. Die Aussagen des Imam seien aber durch Videoaufnahmen dokumentiert und nachprüfbar. Abschließend bedankt sich Hesemann bei jenen, die ihm bei der Aufdeckung geholfen hätten und hofft, dass diese „Hinterlist“ dazu beitragen werde, den Islam zu durchschauen.

Wann endlich werden sich unserer Kirchenfürsten und Presseleute der Realität stellen und den Islam als das betrachten, was er ist? Ein perfides Machwerk aus Lügen, Täuschung und Menschenverachtung im Gewand einer Religion.




Ahaus: Massenschlägerei bei Moscheefest

Polizei-Streifenwagen-SymbolbildWenn etwas nicht so läuft, wie unsere südländischen Spitzenkräfte sich das vorstellen, brennen bei ihnen schon mal schnell die Sicherungen durch, und sei der Auslöser nur ein Fleischspieß. Bei einem Fest der Aksa Moschee im westfälischen Ahaus an Pfingsten wollten zwei Brüder, 23 und 21 Jahre alt, an einem Imbissstand zwei Fleischspieße kaufen. Ein Spieß war fertig und wurde direkt überreicht, der andere ließ noch auf sich warten, aber das war zu viel des Guten. Nach einem Wortgefecht warf einer der Brüder den Fleischspieß zu Boden. Das war der Auslöser für eine Massenschlägerei.

Die Ruhr-Nachrichten schreiben:

Erst ein Großaufgebot der Polizei konnte die Streitparteien trennen. Das bestätigte am Dienstag der Sprecher der Kreispolizei, Dieter Hoffmann, auf Anfrage der Münsterland Zeitung. Begonnen hatte der Streit bereits am Samstag. (…)

Am Sonntag dann erschienen die beiden Brüder erneut auf dem Gemeindefest, aber nicht allein, sondern, so Hoffmann, in Begleitung „zahlreicher männlicher Angehöriger“ – offensichtlich um den Streit vom Vortag fortzuführen. Gegen 15 Uhr eskalierte der Konflikt, die Fäuste flogen.

Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an. Genaue Zahlen nannte Hoffmann gestern nicht. Die letzten Streithähne seien nur mit Pfefferspray zu trennen gewesen. Zwei Männer wurden am Ende zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei nahm die Personalien von fünf Beschuldigten auf.

Schon länger Spannungen

Festnahmen gab es nicht. Nach den ersten Vernehmungen stellte sich heraus, dass es bereits seit längerer Zeit Spannungen zwischen den beiden Familien gibt. Die weiteren Ermittlungen hat der Staatsschutz in Münster übernommen.

Diese heißblütige, fröhliche und bunte Kultur kostet den deutschen Steuerzahler Unsummen, und die Polizei hat sicher auch nichts anderes zu tun, als testosterongeladene Prachtkerle zu Verstand zu bringen. Aber was solls, wir sparen uns so den Urlaub in Südlandien, denn die herzerfrischende Folklore haben wir direkt vor der Haustür, und das sogar mit Originaldarstellern.




Deutscher Sanitäter: Mädchen und Frauen lässt man in Saudi-Barbarien lieber sterben..

sa-2.. als sie von einem Mann retten zu lassen. Der deutsche Sanitäter Stefan Bauer hat dem SPIEGEL berichtet, welch „religiösem“ Wahnsinn er im Mutterland des Islams ein Jahr lang tagtäglich ausgesetzt war: Moslemische Mädchen und Frauen sollen keinesfalls von einem männlichen Sanitäter behandelt werden, da er sie nicht berühren darf. Krankenschwestern dürfen nicht außerhalb des Hospitals arbeiten. Ein Vater sah lieber zu, wie das ungeborene weibliche Baby im Mutterleib von der Nabelschnur erdrückt wurde, als es von einer männlichen Hand retten zu lassen. Dieser saudische Moslem meinte anschließend achselzuckend, das sei nicht schlimm, man könne ja jederzeit ein neues machen. Außerdem sei alles sowieso Allahs Wille. Bekannt ist auch das Drama, als die Religionspolizei Mädchen aus einem brennenden Internat nicht herausließ, da sie unverschleiert waren. So verbrannten fünfzehn von ihnen. Allahu Akbar.

(Von Michael Stürzenberger)

Stefan Bauer hatte sich 2011 als Rettungsassistent auf eine Stellenanzeige beim Roten „Halbmond“ in Riad beworben. Mit dem Kreuz hat man in Islamien ja bekanntlich so seine Probleme, genauso mit Christen, der Bibel, Menschen, die zum Islam konvertieren und modern eingestellten Moslems, die Christen als gleichwertige Menschen anerkennen wollen. Denen verpasst man dann eben 1000 Peitschenhiebe für diese „Blasphemie“. Wer den Islam verinnerlicht und das Christentum ächtet, der gibt der Barbarei Vorfahrt vor Nächstenliebe. So ist es kaum verwunderlich, was der deutsche Sanitäter dem SPIEGEL berichtet:

Einmal wurden wir zu einer einsetzenden Geburt gerufen. Normalerweise schaut man dann: Müssen wir das Kind gleich hier entbinden, oder schaffen wir’s ins Krankenhaus? Das habe ich über meinen Dolmetscher dem Ehemann erklärt – dreimal, bis er gesagt hat: Ja, du darfst mal unter die Abaya gucken (traditionelles dunkles Gewand – d. Red.). Dort habe ich gesehen, dass der Kopf des Kindes auf die Nabelschnur drückt; das ist lebensbedrohlich fürs Baby. Normalerweise würde man in so einer Situation den Kopf mit der Hand zurückschieben, um die Nabelschnur zu entlasten. Das haben wir dem Mann erklärt, aber der sagte: Nein, gucken durftest du, aber nicht anfassen.

Wir haben ihm gesagt: Hör mal, dein Kind stirbt jetzt, wenn wir nichts machen. Das war ihm egal. Wir durften die Frau nur ins Auto laden und in die Klinik bringen. Dort wurde dann festgestellt, dass das Baby tot ist. Die Reaktion des Mannes war: Das ist nicht schlimm, wir können ein neues machen. Das ist dann der Punkt, an dem man nicht mehr weiß, was man antworten soll.

Nach Bauers Erlebnissen sterben in Saudi-Arabien jeden Tag Frauen, denen man die Hilfe durch Sanitäter verweigert:

Das ist Alltag dort. Ich nenne Ihnen ein Beispiel: Sie werden zu einer Mädchenschule gerufen, weil dort eine Schülerin bewusstlos zusammengebrochen ist. Vor den Toren steht aber ein Sicherheitsmann, und der lässt Sie nicht rein – weil eben keine Männer in diese Schule dürfen. Sie müssen also die Polizei dazuholen, und dann wird eine halbe Stunde diskutiert. Bis irgendwer endlich das Mädchen rausbringt. Und dann dürfen Sie behandeln.

Das Leben einer Frau ist im Islam nicht viel wert, wenn durch ihren Tod die „religiösen“ Sitten und damit die „Ehre“ der Familie gewahrt werden können:

Einmal sind wir zu einem Privathaus gefahren, da hatte uns ein Vater gerufen, seine 14-jährige Tochter sei Diabetikerin und bewusstlos. Wir kommen also an, der Vater öffnet uns die Tür – und guckt dann ganz erstaunt, wo die Krankenschwester ist.

Nur ist das in Saudi-Arabien nicht erlaubt, Krankenschwestern dürfen nicht draußen arbeiten. Das haben wir ihm erklärt. Und da sagt er: Dann kann er uns nicht reinlassen. Wir haben uns also nach langer Diskussion eine Erklärung unterschreiben lassen und sind wieder gefahren. Später stand ich mit den Kollegen vor der Klinik, da raste ein SUV über die Auffahrt. Es war dieser Vater, der sein Kind in die Notaufnahme trug. Das Mädchen war gestorben.

Bauer hat auch beobachtet, dass Gastarbeiter in Saudi-Arabien als Sklaven ausgebeutet werden. Die gleiche Erscheinung wie in Katar:

Baustellen zum Beispiel, auf denen Arbeiter aus Bangladesch leben. Unter übelsten Bedingungen, bis zu dreißig Mann in einer Art Seecontainer. Oft war es so, dass man gleich morgens einen Einsatz bekam: bewusstlose Person im Industriegebiet. Dann war klar, da ist über Nacht einer gestorben, verdurstet, verhungert. Oft bin ich auch zu Einsätzen gefahren, bei denen Filipinas aus dem Fenster gesprungen waren.

Auch Vergewaltigungen von Gastarbeiterinnen seien allgegenwärtig:

Viele Ausländerinnen, die als Nanny arbeiten, werden von den Söhnen oder Hausherren vergewaltigt. Einmal habe ich eine Äthiopierin gefahren, die vor Schmerzen kaum laufen konnte. In der Klinik habe ich den Sachverhalt einer Ärztin geschildert. Sie sagte: Schlimm, aber da kann man nichts machen. Wenn wir jetzt die Polizei einschalten, geht diese Frau ins Gefängnis.

Beliebt sind bei den saudischen Testosteron-Bombern Highway-Rennen, bei denen regelmäßig Tote auf den Straßen liegenbleiben:

Dicke Autos sind zudem oft das einzige Hobby der jungen Männer: Kinos, Bars oder Konzerte gibt es keine, und mit Frauen treffen kann man sich auch nicht wirklich. Was es gibt, ist die Ring Road, einen Highway, der um die Stadt Riad herumführt. Dort gehen diese Leute driften, und irgendwann überschlägt sich eben einer. Dann haben Sie fünf, sechs Tote auf dem Highway liegen. Gerade am Wochenende war klar: Die ganze Nacht müssen Sie zu schlimmen Verkehrsunfällen fahren.

Das nennt man auch „Arab Drifting„:

Ein Jahr lang hat es Stefan Bauer in Saudi-Arabien ausgehalten, bis er den Scharia-Staat entnervt verließ. Aussagen wie diese hier von einem saudischen Moslem bestärken ihn in seinem Entschluss:

„Das Kind wäre auf jeden Fall gestorben, selbst wenn man seinen Kopf noch so sehr zurückgedrückt hätte. Weil es Allahs Wille war“

Denn Allah hat über alles die Macht. Hier der ganze Artikel bei SPIEGEL online. Wer jetzt achselzuckend meint, das sei ja weit weg und gehe uns nichts an, der täuscht sich gewaltig. Diese menschenverachtende Ideologie haben wir mit bisher 5 Millionen Moslems nach Deutschland importiert, per Asylmissbrauch kommen hunderttausende weitere „Rechtgläubige“ ins Land, und diese menschenverachtende Weltanschauung wird immer intensiver bei uns ausgelebt, je stärker die islamischen Parallelgesellschaften bei uns wachsen und je größer der Einfluß der Imame wird.

Das Bayerische Rote Kreuz hat bekanntlich schon Schutzwesten für seine Sanitäter geordert, da sie nicht selten bei uns von tobenden Moslems angegriffen werden, wenn sie einer Moslem-Frau helfen wollen. In ganz Deutschland wird bei den helfenden Händen auch die Mitnahme von Pfefferspray diskutiert.

Aber die Einstellung zu Frauen ist nur ein Problem von dutzenden. In ihren Augen sind wir gemäß der islamischen Herrenmensachen-Ideologie dreckige Kuffar, Lebensunwerte, die bei nächster Gelegenheit bekämpft, unterworfen und bei Gegenwehr getötet werden sollen. Und was versuchen deutsche Politiker dem Volk einzureden?

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle“

Maria Böhmer, die damalige Beauftragte der Bundesregierung für Integration, steht repräsentativ für eine Politikerkaste, die dem deutschen Volk Märchen vorgaukelt, um ihm den Blick auf die Realität zu verschleiern.