„Professx“ Hornscheidt

Die Ausrichtung von Wissenschaft und Forschung auf die Ideologie des „Gender Mainstreaming“ führt zu seltsamen Blüten. Selbsternannte Sprachpolizisten finden in ihrem aus Steuergeldern bereiteten warmen Nest ein breites Betätigungsfeld vor. Die teuren und unnötigen Lehrstühle für „Gender Studies“ betreiben eine lächerliche Scheinwissenschaft und ruinieren damit bei den wirklich Gebildeten den Ruf der gesamten Universität.

Feministische Seilschaften gewinnen in der Folge immer mehr die Oberhand. Vorreiterin ist die Berliner Humboldt-Universität, die offenbar systematisch ihren eigenen wissenschaftlichen Niedergang betreibt. Dort wurde unlängst ein Spitzen-Mathematiker nur deswegen von einer Professur ausgeschlossen, weil er ein Mann ist. Wie „Der Spiegel“ berichtet, gibt es an der Universität einen internen Vermerk, daß für „vorgezogene Neuberufungen“ ausschließlich Frauen in Frage kommen. Da hat der Vater dreier Kinder leider Pech gehabt.

Besondere Aufstiegsmöglichkeiten haben Frauen wie die Sprachwissenschaftlerin Antje Hornscheidt, die sich keinem Geschlecht zuordnen lassen will. Die Professorin für „Gender Studies und Sprachanalyse“ bekennt: „Ich möchte mich in der Anrede nicht als Frau oder Mann identifiziert finden.“ Deswegen hat sie ihren Vornamen „Antje“ abgelegt und ihn durch „Lann“ ersetzt. Ihre Identitätsunsicherheit hat sie in dem Gedicht „LANN“ verarbeitet. Sie schreibt darin: „DIE GENDERVERUNEINDEUTIGUNG / IST HIER / IST JETZT“. Sie klagt in dem Gedicht über Psychiater und über das Rechts- und Medizinsystem. Es sei respektlos, wie ihre Eltern sie nach der Geburt zugerichtet hätten.

Humboldt, hilf!

So bedauerlich ihr Schicksal sein mag, die Gender-Ideologie bietet ihr die Möglichkeit, die Allgemeinheit mit ihren persönlichen Problemen weit über das Erträgliche hinaus zu belasten. Da Hornscheidt in ihrer Professur nichts wirklich Wissenschaftliches zu tun hat, lebt sie darin ihren Identitätskonflikt aus, indem sie versucht, alle anderen mit hineinzuziehen und ihnen eine bestimmte Sprache vorzuschreiben.

In der von der Humboldt-Universität finanzierten „AG Feministisch Sprachhandeln“ hat sie mitgeholfen, einen Leitfaden „für antidiskriminierende Sprachhandlungen“ zu erstellen. Hornscheidts Lieblingssprachform ist dabei die „x-Form“. „Das X durchkreuzt herkömmliche Personenvorstellungen“ meint sie und nennt sich selbst „Professx“ (auszusprechen: „Professix“). Als Beispielsatz gibt der Leitfaden an: „Dix Studierx hat in xs Vortrag darauf aufmerksam gemacht, dass es unglaublich ist, wie die Universität strukturiert ist, dass es nur so wenige schwarze Professxs gibt.“ Solche Sätze weisen darauf hin, daß der Beutezug der Wissenschaftsfeinde an unseren Hochschulen, den wir Steuerzahler auch noch finanziell fördern, noch lange nicht zu Ende ist. Humboldt, hilf!

(Der Artikel ist im Orginal in der Jungen Freiheit erschienen.
Der Autor Thomas Paulwitz ist Gründer und Chefredakteur der Zeitschrift “Deutsche Sprachwelt”)




Saudi-Arabien bestellt Botschafter wegen Miloš Zemans Islamkritik ein

imageWährend man in den deutschen Medien über die fundierte Islamkritik des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman (Foto) hinsichtlich der Ermordung von vier Menschen im jüdischen Museum in Brüssel so gut wie nichts lesen konnte (Pi berichtete hier), ist jetzt im Nachgang in der österreichischen „Presse“ ein lesenswerter Kommentar von Christian Ortner veröffentlicht worden:

Wenn wieder einmal im Namen der Religion des Friedens ein kleines Massaker verübt wird, wie jüngst im Jüdischen Museum von Brüssel, dann pflegt die veröffentlichte Meinung pflichtschuldigst zwischen „Islam“ und „Islamismus“ oder auch „radikalem Islamismus“ zu unterscheiden.

„Islam“, das ist der harmlose Glaube des netten türkischen Gemüsehändlers von nebenan, „Islamismus“ hingegen eine mörderische Ideologie, die aus einem behaupteten Missbrauch des Islam entstanden ist, und die beiden haben nichts miteinander zu tun. Umso bemerkenswerter war, dass unlängst der (sozialistische) tschechische Staatspräsident, Miloš Zeman, genau diese rituelle Trennung zwischen Religion und ihrer angeblichen Entartung öffentlich verweigerte. Nach dem Terroranschlag in Brüssel meinte er: „Ich lasse mich nicht von Erklärungen beruhigen, dass es sich nur um kleine extreme Gruppen handelt. Ich vermute im Gegenteil, dass diese Xenophobie und, sagen wir, dieser Rassismus oder Antisemitismus aus den eigentlichen Grundlagen der Ideologie hervorgehen, auf die sich diese fanatischen Gruppen stützen. Und erlauben Sie, dass ich als Beweis dieser Behauptung einen der heiligen Texte zitiere: ,Der Baum ruft, hinter mir versteckt sich ein Jude, gehe und töte ihn. Der Stein ruft, hinter mir versteckt sich ein Jude, gehe und töte ihn.‘“ (Rede am 26. Mai zur Feier des Unabhängigkeitstages des Staates Israel im Prager Hotel Hilton).

Man kann Zeman nicht anders verstehen als: Nicht der radikale Islamismus von ein paar Spinnern mit Sprengstoff ist das Problem, sondern der Islam als solcher neige zu Rassismus und Antisemitismus und bilde damit zumindest indirekt das Fundament für Gewalt und Terror.
….
So dumm, faktenwidrig und unzulässig es ist, die einzelnen Anhänger irgendeiner Religion pauschal des Rassismus, der Xenophobie oder der Gewaltbereitschaft zu bezichtigen, so legitim muss es freilich sein, einzelne Religionen auf allfällige diesbezügliche Problemzonen hin zu untersuchen. Muslime, die bereits die Frage, ob die Theorie und Lebenspraxis des Islam antisemitische Tendenzen aufwiesen, als islamophob denunzieren, erweisen der Akzeptanz ihrer Religion jedenfalls keinen guten Dienst.

Der komplette Kommentar kann hier nachgelesen werden.

Die Rede Zemans hat ein diplomatisches Nachspiel, wie das deutschsprachige Nachrichtenportal „Prag aktuell“ vermeldet:

Saudi-Arabien hat eine diplomatische Offensive gegen die Tschechische Republik gestartet, berichtet die Online-Ausgabe der in Prag erscheinenden Tageszeitung Lidové noviny heute unter Berufung auf mehrere namentlich nicht genannte Quellen aus diplomatischen Kreisen.

Hintergrund sind die jüngsten Äußerungen des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman zum Zusammenhang von Islam und Terrorismus.

„Am Sonntag wurde unser Botschafter in Riad, Jirí Slavík, ins Außenministerium einberufen und dort haben sie sich sehr nachdrücklich über alle möglichen antimuslimischen Aussprüche Zemans beschwert“, zitiert Lidové noviny eine hochgestellte diplomatische Quelle. Und weiter: „Der letzte Fall war die Mai-Rede des Präsidenten bei dem Empfang der anlässlich des israelischen Staatsfeiertags. Die Saudis hatten aber eine genaue Aufstellung all dessen, was Zeman zu diesem Thema schon in der Vergangenheit gesagt hatte, das waren einige Seiten. Der Botschafter war in einer sehr unangenehmen Situation, doch so weit gingen die Proteste bisher nie.“

Bei Milos Zeman handelt es sich übrigens um den ehemaligen Vorsitzenden der tschechischen Sozialdemokraten, was ein weiteres Mal beweist, dass die Kritik an einem als Religion getarnten Totalitarismus nicht abhängig von einer linken oder rechten politischen Einstellung ist, sondern nur eine Sache des gesunden Menschenverstandes. Eine Entschuldigung für seine Äußerungen, wie vom Generalsekretär der Organisation für Islamische Zusammenarbeit Iyad bin Amin Madani gefordert, hatte Zeman in dieser Woche über seinen Sprecher zurückweisen lassen.




Kulturlose Nackte in der Öffentlichkeit

sonnenanbeterHilfe, sie sind wieder da! Immer wenn die ersten Strahlen der Sonne vom Sommer mit seinen heißen, sengenden Tagen und lauen, lüsternen Nächten künden, dann tauchen sie auf: schwitzende Menschen, die sich die Kleider – oder was sie dafür halten – vom Leibe reißen, um sich im Freien niederzulassen und ihrer madenblassen Haut einen Ton zu verschaffen, der jedes Grillhähnchen vor Neid erblassen ließe, wäre es noch am Leben. Nicht, dass sie nicht in Freibädern oder an Badestränden sitzen dürften – das sei ihnen gestattet. Doch sie scheinen Plätze und Parks, verkehrsumtoste Inseln und Grünstreifen im städtischen Raum zu bevorzugen.

So sieht man sie allenthalben: tätowierte Berserker mit perlmutternen Krallen an schmutzigen Zehen und gepiercten Brustwarzen auf dem Berliner Ernst-Reuter-Platz, verblühte Fünfzigjährige mit welken Leibern und stattlichen Proportionen im Tiergarten, Frauen, die auf der Wiese am einstmals vornehmen Victoria-Luise-Platz ihre Schwangerschaft wie eine ausgepackte Waschmaschine vor sich hertragen, dann und wann von einem männlichen Exemplar der Achtundsechzigergeneration betrachtet… (Fortsetzung bei Schuster in der WELT!)




René Stadtkewitz neuer BPE-Vorsitzender

Der frühere Chef der Partei DIE FREIHEIT, René Stadtkewitz (Foto r.), ist heute bei der Mitgliederversammlung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Recklinghausen mit 92 Prozent zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt worden. Er löst damit Willi Schwend ab, der aus gesundheitlichen Gründen sein Amt ruhen lassen muss und für seine jahrelangen Verdienste für die BPE zum Ehrenvorsitzenden ernannt wurde. Stadtkewitz zeigte sich nach seiner Wahl zuversichtlich: „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung und hoffe, der Islamkritik in Deutschland neuen Schwung zu verleihen.“ Weiter in den Bundesvorstand gewählt wurden Günter Wielpütz (Schatzmeister), Elisabeth Sabaditsch-Wolff, Frank Rost, Morris Barsoum, Marco Hasse und Alexander Heumann.

(Fotocredit: Wilhelm Canaris)




Hamburg: Zigeunercamp am Nobistor aufgelöst

Zigeunercamp HamburgDas Zigeunercamp am Ende der Hamburger Reeperbahn mit etwa 50 Personen existiert nicht mehr. Die Menschen hätten den Park verlassen, sagte eine Polizeisprecherin heute und bestätigte damit entsprechende Berichte von NDR 90,3. Wo sich die Leute nun aufhalten und wie sie den Platz verlassen haben, war nach Angaben der Sprecherin zunächst unklar.

In dem Park am Nobistor lebten seit etwa Mitte Mai rund 50 Zigeuner (PI berichtete), darunter auch Familien mit Kindern. Jeder EU-Bürger kann laut Sozialbehörde im Sinne der Freizügigkeit nach Hamburg kommen und sich hier Arbeit suchen – mindestens die ersten drei Monate muss er sich jedoch alleine finanzieren. Anspruch auf Sozialhilfe habe er dann nicht – und auch kein Recht auf Unterbringung in einer öffentlichen Einrichtung.

Kein Mensch weiß, wo die Fachkräfte nun geblieben sind, aber da sie sich sicher nicht in Luft aufgelöst haben, darf man gespannt sein, wann die ersten Einbrüche und Diebstähle gemeldet werden, die auf ihr Konto gehen.




Homokritik: CDU-Politiker zur Unperson erklärt

Schneller kann man in Deutschland derzeit kaum zur Persona non grata werden als mit Kritik an Homosexualität. 20 Jahre nach der Abschaffung vom sogenannten Schwulenparagraphen 175 schrieb Sven Heibel (CDU), Beisitzer im rheinland-pfälzischen Landesvorstand der Jungen Union und Bürgermeister von Herschbach, am Donnerstag auf seiner Facebook-Seite „Ich weiß nicht, ob das ein Grund zum Feiern ist“. In seinem persönlichen Gesetzbuch sei der Paragraf noch enthalten. Augenblicklich hagelte ein Donnerwetter über ihn.

BILD schreibt:

Die rheinland-pfälzische CDU distanzierte sich. Landeschefin Julia Klöckner twitterte: Ganz klar: Nicht CDU-Position, klare Distanzierung.“ Die Junge Union reagierte noch heftiger: „Ich wüsste, was ich an der Stelle von Sven Heibel so schnell wie möglich machen würde“, twitterte der CDU-Bundestagsabgeordnete und JU-Landesvorsitzende, Johannes Steiniger. „Über alles andere berät der Landesvorstand heute Abend.“

Am Abend enthob der JU-Landesvorstand Sven Heibel seines Amtes. Er sei zudem aufgefordert worden, sich von dem Eintrag auf Facebook zu distanzieren.

Heibel, hatte zuvor noch ein Mal betont, bei seiner Meinung zu bleiben:

Heibel

Am Abend erklärte der Rheinland-Pfälzer schließlich: „Ich will niemanden diskriminieren, aber wir haben eine Schutzpflicht für unsere Kinder“. Unter anderem störe er sich an Schwulen, die sich in der Öffentlichkeit küssen. Dies sei „einfach nicht schön“.

Nach den Entgleisungen muss Heibel mit weiteren Konsequenzen rechnen: Gegen ihn als Bürgermeister ist eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingegangen. Heibel hat allerdings die letzten Kommunalwahlen verloren und muss das Bürgermeisteramt ohnehin abgeben.

Auch seinen Posten als Vorsitzender des Gemeindeverbands Wallmerod im Westerwaldkreis will die CDU ihm entziehen. Unklar sei noch, ob Heibel seine CDU-Mitgliedschaft verlieren soll.

Soviel zur freien Meinungsäußerung in Deutschland.




München: Ausstellung über Frauen-Säureopfer

Wie grausam, menschenverachtend und erbarmungslos die islamische Kultur ist, zeigt eine Ausstellung in München mit dem Titel „Un/Sichtbar – Frauen überleben Säure“. Die Opfer solcher Attentate müssen für den Rest ihres Lebens mit entstellten Gesichtern und Körpern leben. Die Fotos von Ann-Christine Woehrl sind vom 6. Juni 2014 bis zum 11. Januar 2015 im Staatlichen Museum für Völkerkunde zu sehen und werden von Originaltexten aus Interviews begleitet.

RP-online berichtet:

Jede dritte Frau auf der Welt wird in ihrem Leben einmal geschlagen, vergewaltigt oder auf andere Weise misshandelt. So lautet die traurige Bilanz von UNIFEM, United Nations Development Fund for Women. Fotografin Ann-Christine Woehrl porträtiert sechs Opfer von Säure-Anschlägen in einzigartigen Bildern.

Häusliche Gewalt stellt noch immer die Hauptursache für Gesundheitsschädigungen oder den Tod von Mädchen und Frauen zwischen 16 und 44 Jahren dar und rangiert damit vor Krebs oder Verkehrsunfällen. Dabei variieren die Statistiken über die Gewalt in Ehe und Partnerschaft von Land zu Land. Erschreckend hoch ist in diesem Zusammenhang die kulturell und religiös begründete Gewalt gegen Frauen in Form von Säure? und Brandanschlägen. (…)

Säure-Anschläge auch in NRW

Dass es Fälle wie diese auch in Deutschland gibt, zeigt der Fall der 21-jährigen Reyhan C. aus Hilden. Unter dem Vorwand, er habe ein Geschenk für sie, lockte der Täter kurz vor Silvester 2012 die ihm völlig fremde Frau im Auftrag von deren Ex-Freund ins Treppenhaus ihrer Hildener Wohnung – und übergoss sie mit Säure. Das ätzende Konzentrat hatten die Männer bei einer Apotheke in Leverkusen für nicht mal fünf Euro gekauft. Für den Anschlag hat das Landgericht Düsseldorf zwei Männer aus Langenfeld im Juli 2013 zu Haftstrafen verurteilt.

DAS ist Islam. Schaut gut hin, ihr GutmenschInnen!




Mannheim: Massenschlägerei mit Messern, Baseballschlägern und Pistolenschüssen

Im Mannheimer Stadtteil Jungbusch kam es am Freitagabend zu einer heftigen Massenschlägerei rivalisierender ausländischer Gruppen. Ein Großaufgebot der Polizei mit Schutzwesten und Maschinenpistolen war nötig, um die verfeindeten Gruppen zu trennen.

Das Mannheimer Morgenweb.de berichtet:

Polizisten , überall Blaulichter, knapp zwei Dutzend Streifenwagen, weiträumige Absperrungen: Ein Großaufgebot von Beamten beendete am Freitagabend eine Massenschlägerei rivalisierender ausländischer Gruppen im Jungbusch.

Schon gegen 17.10 Uhr war es in S1 zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung gekommen. Die Beamten registrierten fünf Tatverdächtige, zwei Geschädigte – und schnappten auf, das Ganze werde ein „Nachspiel“ haben. Daraufhin wurden die Streifenfahrten verstärkt.

Über zwei Stunden später eskalierte, ja explodierte die Lage: In der Werft-, Akademie- und Beilstraße standen sich gewalttätige Gruppen gegenüber. Augenzeugen berichten von über 100 Beteiligten, die lautstark schimpfend aufeinander losgegangen seien – mit Messern, Baseballschlägern, Billard Queues, Schlagstöcken, Stuhlbeinen. Die Kämpfe hätten sich immer wieder in andere Ecken verlagert, „es war wie ein Katz- und Mausspiel“, heißt es, und das mit zahlreichen Schaulustigen. Plötzlich fallen Schüsse – wie viele, das bleibt bis in die Nacht unklar.

Es ist im Übrigen gegenüber den in Deutschland lebenden Ausländern äußerst diskriminierend, hier pauschal von Ausländern zu berichten, und nicht die genauen Nationalitäten der Kontrahenten zu benennen.

Im Polizeibericht genauso wie in den sonstigen deutschen Medien, ist die Rede von „tumultartigen Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Gruppen junger Männer“. Dafür erfährt man dort noch näheres zu dem bisher unbestätigten Berichten über einen Schusswaffeneinsatz:

Tatsächlich fand die Polizei im Bereich der Auffahrt zur Kurt-Schuhmacher-Brücke eine Schusswaffe. Die Untersuchung der Fundwaffe durch Beamte der Kriminaltechnik dauert zum Berichtszeitpunkt noch an. Es kann daher nicht gesagt werden, ob im Stadtteil Jungbusch aufgefundene Patronenhülsen aus dieser Waffe stammen. Auch ob es sich bei einer in einem Rollladen festgestellten Beschädigung um ein Einschussloch handelt und dieses in Zusammenhang mit der aufgefundenen Pistole steht, ist bislang noch unklar.

Wir fordern aufgrund der Gewalt gegen Ausländer Lichterketten und einen verstärkten „Kampf gegen Rechts“.




Bildungsbericht: Türken die dümmsten Ausländer

kopftuecher60 Prozent aller türkischstämmigen Frauen hat keinen Berufsabschluss. Darüber tröstet auch die Tatsache nicht hinweg, dass es vor zehn Jahren noch 70% waren. Ebenso hat fast die Hälfte der türkischen Männer keinen Berufsabschluss, sie bleiben im Vergleich unverändert. Die Autoren der Studie geben zu: „Hier scheinen weiterhin kulturelle Unterschiede eine Rolle zu spielen. Da kommen wir nicht voran“.

Die WELT schreibt:

Damit ragt die Gruppe der Türken in Deutschland unter allen Migranten besonders heraus. Und zwar nicht nur, wenn es um den Berufsabschluss geht, auch beim Schulabschluss sieht es nicht gut aus. Mehr als 20 Prozent der jungen Frauen haben nicht einmal einen Hauptschulabschluss, bei den Männern liegt die Quote etwas darunter. (…)

Marcus Hasselhorn, dessen Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung den Bericht erstellte, hält es für höchst problematisch, dass türkische Kinder in der Regel zwei Jahre später ins frühkindliche Bildungssystem einsteigen als deutsche Kinder: „Der Schlüssel liegt in der frühkindlichen Bildung.“ Oft sei verspätete sprachliche Entwicklung der Grund dafür, dass es die Kinder in der Schule schwerer haben. (…)

Der Anteil von Fremdstämmigen in Deutschland steigt und steigt. Bei den unter 6-Jährigen ist es gut ein Drittel, im Westen sogar etwa 40 Prozent.

Man verzeichnet es allen Ernstes als Erfolg, dass es 2005 noch 32,4 Prozent Kinder waren, die in Risikofamilien mit Eltern ohne Arbeit und/oder ohne Berufsabschluss aufwuchsen, da es heute „nur“ 29,1 Prozent sind.

Die grundsätzliche Abhängigkeit zwischen Bildungserfolg und sozialer Herkunft ist allerdings ein Fakt, der sich nicht wegdiskutieren lässt, der immer nur im Einzelfall widerlegt werden kann. Eine weitere Tatsache ist, dass Menschen mit Migrationshintergrund unter den genannten Gruppen prozentual auffallend häufig vertreten sind. So ist es kein Wunder, dass nach der Schule besonders viele Ausländer im Übergangssystem landen.

Dieses System bezeichnet eine Reihe von Angeboten, die dazu dienen sollen, sich besser auf eine Berufsausbildung vorzubereiten. (…)

Unter den Neuzugängen im Übergangssystem machten 2012 die Ausländer 46,5 Prozent aus, also fast die Hälfte. Bei den Deutschen sind es 24,4 Prozent. Ganz schwierig ist die Lage für jene, die gar keinen Abschluss haben. Von ihnen müssen 71,2 Prozent in die Schleife vor dem Beruf, bei den Ausländern sind es 83,9 Prozent. Je höher der Abschluss desto seltener lernt ein Absolvent das Übergangssystem kennen. Das kann kaum verwundern.

Die Hauptursache wird natürlich wieder nicht benannt: Der weltfremde, bildungsfeindliche weltanschauliche Hintergrund des Islams, der Frauen zum dummen, willfährigen Werkzeug der Männer macht und die Männer zum Macho per se erzieht. HIER müsste angesetzt werden, aber das wird dann natürlich sofort als Rassismus abgetan. Ohne Ursachen zu benennen und auszumerzen kann man aber ihre Folgen nicht bekämpfen.




Bund fördert Einbruchsschutz

Angesichts der erhöhten Einbruchsgefahr hat die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die Förderung von Schutzmaßnahmen an Häusern und Wohnungen gestartet. Ein Sprecher des Bundesumweltministeriums teilte auf Anfrage der „Welt“ mit, dass „kriminalpräventive Maßnahmen in den energetischen Programmen der KfW mit zinsgünstigen Krediten gefördert werden“… (Ein Placebo nach dem anderen! Nur den Einbrechern darf nichts passieren. Wir haben ja eine „Willkommenskultur“!)




Berlin: Versicherungsbetrug statt „rechter Terror“

BetruegerEinen unglaublichen Fall von Vortäuschung einer Straftat hat sich der ägyptische Restaurantbesitzer Hussein B. in Berlin-Friedrichshain erlaubt, und zahlreiche Gutmenschen sind ihm sogleich auf den Leim gegangen. In seinem Restaurant „Costallino“ in der Koppenstraße stand er dank vorgeblicher Nazis vor den Trümmern seiner Existenz. Später stellte sich das Ganze jedoch als ein hausgemachter Schwindel heraus.

Der Berliner Kurier berichtete zunächst am 29. Mai in einem hingebungsvollen Lamento:

Eine Tat, wie aus den schlimmsten Zeiten der braunen Macht in Deutschland. Verabscheuungswürdig und begangen von ebenso verabscheuungswürdigen Tätern. Nazi-Chaoten haben das Restaurant eines ägyptischen Friedensaktivisten in Friedrichshain komplett verwüstet und vernichteten womöglich mit einem Schlag seine Existenz. Wenn seine Versicherung nicht einspringt, ist der Wirt am Ende.

Anmerkung: Man achte den Begriff Versicherung!

Den Zeitpunkt für ihren Angriff hatten sie gut abgepasst: einen Ruhetag. Als Hussein Badiny (43) aus Kairo sein Lokal am Sonntag verließ, war noch alles in Ordnung. Am Dienstag-Mittag stand er in der Tür des „Costallino“ – und ahnte, das ist sein Ruin. Ein Schlachtfeld des rechten Pöbels. Daran, dass der Anschlag aus deren Ecke kam, besteht kaum Zweifel.

Die Sitzbänke und Stühle im Gastraum sind aufgeschlitzt. Wände mit SS-Runen schwarz besprüht. „Ausländer raus“ steht dort ebenfalls und die unvermeidliche „88“ für „Heil Hitler“. „Das ist blanker Hass auf Ausländer“, sagt der Familienvater (vier Kinder), der schon seit 1995 in Deutschland lebt.

„Drei Feuerlöscher haben die in der Küche entleert.“ Seine Bilder klauten sie von den Wänden, auch seine Kellnerbörse mit 1400 Euro nahmen die Täter mit. (…)

Einfach das Handtuch werfen, kommt für den Geschäftsmann nicht in Frage. „Ich lass mich nicht vernichten.“ Hussein Badiny ist ein Kämpfer, Mitglied der Deutsch-Ägyptischen Union für Demokratie. „Ich bin in Ägypten politisch aktiv“, sagt der Friedensaktivist. Dort fürchtet er seine sofortige Festnahme.

Da geht den tapferen solidarischen gegen-Rechts-Widerstandskämpfern natürlich der Hut hoch, sie organisierten am Pfingstwochenende ein Solidaritäts-Straßenfest für den vermeintlich Geschädigten.

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Folgerichtig kommt dann im selben Blatt am 9. Juni ein Bericht über das großartige Straßenfest gegen Rechts: Ein Kiez steht auf!

Am Pfingstwochenende organisierten Unterstützer des beliebten Restaurant-Besitzers ein Straßenfest. „Wir haben gezeigt, das unser Stadtteil vielfältig ist und bleibt. Wir werden rassistisch motivierte Gewalt nicht hinnehmen“, so die Botschaft der Veranstalter.

Zugleich werden ab sofort Gutscheine verkauft, die später in Hussein B.’s neuem Restaurant eingelöst werden können. So will der 43-Jährige das Geld für eine Neueröffnung zusammenkratzen. Denn der mutige Mann will sich von den Randalierern nicht einschüchtern lassen. Er sagt: „Würde ich aufgeben, dann würden sie mit dem Nächsten das gleiche machen!“

Nun jedoch stellte sich heraus, dass alles nur ein großer Schwindel des Ägypters war, dazu eine winzige Randnotiz am 13. Juni:

Wirt Hussein B. (43) hatte Ende Mai nach einem Einbruch in sein Lokal behauptet: „Neonazis haben mein Lokal zerstört“.
Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den 43-Jährigen wegen Vortäuschung einer Straftat. Ermittler gehen davon aus, dass er die Nazi-Schmierereien in seinen Pizza-Laden selbst inszeniert hatte.

Na Glückwunsch denn auch allen, die ihm auf den Leim gegangen sind. Ob diese Straftat nun auch in der Kategorie „rechte Gewalt“ abgelegt wird, werden wir wohl nie erfahren. Vermutlich wird er nun auf Kosten des deutschen Steuerzahlers im 5-Sterne-Gefängnis landen und/oder uns allen mangels eigener Mittel per Stütze auf der Tasche liegen. Das Schmierenblatt aber hat in den Köpfen seiner Leser fest verankert, dass Rechte wieder mal ganz dolle böse waren.

SO geht Politik.

(Spürnase: Orbix)