Islamisierung Europas: Wann reagiert Russland?

Wie lange wird Russland noch tatenlos zusehen, wie Westeuropa zu einem islamisch geprägten, atomar bewaffneten, EU-totalitären Gebilde umgestaltet wird? Da Russland nicht von verträumten Ideologen, sondern Realpolitikern regiert wird, darf man annehmen, dass man sich im Kreml seine Gedanken macht über die Folgen der Islamisierung und Totalitarisierung EU-Westeuropas für die äußere Sicherheit Russlands. Besonders die folgenden Themen dürften die russischen Strategen beschäftigen.

(Von C. Jahn)

1. Die Islamisierung EU-Westeuropas bedroht Russland

Trotz wachsender Oppositionsbewegungen in einigen westeuropäischen Ländern wie Frankreich und England ist davon auszugehen, dass die westeuropäischen Regierungen ihre bisherige Islamisierungspolitik unverändert weiterführen werden. Sie werden auch in Zukunft Millionen von Mohammedanern nach Europa holen, die ihrerseits ihre „Eroberung von innen“ fortsetzen und sich Schritt für Schritt einen wachsenden Machteinfluss in Politik, Verwaltung und Streitkräften sichern werden. Vor allem in Deutschland mit seiner schwachbrüstigen Opposition wird die Regierung die Islamisierung mit besonderer Aggressivität vorantreiben. Auch wenn es noch drei oder vier Jahrzehnte dauern wird, bis die mohammedanischen Minderheiten in wichtigen westeuropäischen Kernländern zu Mehrheiten geworden sind – in Belgien, Holland, weiten Teile Frankreichs, Englands, Deutschlands, Österreichs -, wird der islamische Einfluss auf die politische Führung in Westeuropa schon in Kürze so stark sein, dass Russland und der ehemalige Ostblock die einzigen verbleibenden Bollwerke gegen die Ausbreitung der Scharia in Europa und der traditionell offensiven islamischen Welteroberungsideologie darstellen werden.

Ein islamisiertes Westeuropa wird zwangsläufig in eine kulturell-ideologische Konfrontation mit Russland sowie den eher nationalistisch orientierten, mittelfristig kaum islamisierbaren Staaten des ehemaligen Ostblocks geraten, speziell Polen, Ungarn und Tschechien. Dabei steht zu befürchten, dass es in erster Linie das oppositionslose, aber stark islamisch beeinflusste Deutschland sein wird, das besonders laut gegen das christliche Russland, aber auch andere Länder des ehemaligen Ostblocks, hetzen wird. Merkels jüngste Tiraden gegen Russland und die unverhohlene Feindseligkeit der deutschen Regierung gegenüber Ungarn nehmen diese zukünftige Agitation und neuerliche Frontstellung in Europa möglicherweise bereits vorweg.

In den kommenden Jahrzehnten wird sich somit ein islamisiertes und aufgrund der islam-immanenten Kriegs- und Kampfbereitschaft dann auch militärisch offensiver denkendes EU-Westeuropa zu einem konfrontativen, potenziell feindseligen Machtraum im Westen Russlands herausbilden. Dieser feindselige Machtraum im Westen wird den bereits heute bestehenden islamisch-feindseligen Machtraum im Süden (Tschetschenien, Turkstaaten etc.) geographisch ergänzen. Da eine Mitgliedschaft der neo-islamisierten und schon immer gefährlich nationalistischen Türkei in der EU absehbar ist, wird sich Russland in nicht allzu ferner Zukunft sowohl im Westen als auch im Süden vollständig von islamisch geprägten, latent oder offen feindseligen Mächten umklammert sehen.

2. Die EU wird ihren totalitären Kurs verschärfen

Die antidemokratische Entwicklung der EU wird sich in den kommenden Jahren verstärken, der totalitäre Trend innerhalb des Machtapparates der EU wird zunehmen. Nahezu alle führenden Parteien in Westeuropa unterstützen eine Politik zugunsten eines noch geballteren EU-Zentralismus bei gleichzeitiger Machtabgabe der demokratisch gewählten Landesparlamente. Diese Entwicklung wird, vergleichbar mit der Entwicklung im Staatenkonglomerat der UdSSR, im Endergebnis in eine demokratisch überhaupt nicht mehr oder nur marginal legitimierte Diktatur ungewählter Bürokraten einmünden, deren Machtausübung, analog zur UdSSR, nach und nach absolute Züge annehmen wird.

Da schon heute eine wirksame Machtkontrolle der EU-Führer durch die westeuropäische Bevölkerung weitgehend unmöglich ist, wird diese antidemokratische Entwicklung der EU, wie die historische Erfahrung aller totalitären Systeme gezeigt hat, innerhalb der EU-Führungskreise die politische und militärische Risikobereitschaft erhöhen, konkret: die Hemmschwelle für militärische Abenteuer senken und die EU deutlich gefährlicher machen. Die Kombination dieser beiden großen politischen Trends in Westeuropa, Islamisierung und Totalitarisierung, bilden also mittelfristig einen gefährlichen Cocktail für die äußere Sicherheit Russlands.

3. Die EU wird sich Zugang zu Militär und Waffen verschaffen

Seit Jahren sind in der EU Bestrebungen im Gang, durch Zentralisierung der nationalen Armeen den Brüsseler Bürokraten einen eigenen Militärapparat zur Verfügung zu stellen. Es besteht kein Zweifel, dass die Aufstellung einer solchen EU-Armee nur eine Frage der Zeit ist. Diese Armee wird anfangs noch klein sein, aber im Laufe der Zeit, wie die Gesamtentwicklung der EU bisher immer gezeigt hat, die nationalen Armeen vollständig ersetzen. Französische Atomwaffen werden dann nicht mehr unter der Kontrolle einer demokratischen Regierung stehen, sondern direkt oder indirekt einem undemokratischen Brüsseler Beamtenzentralismus unterstellt sein, der sich für seine Maßnahmen nicht vor Wählern zu rechtfertigen hat.

Die Zusammenlegung der derzeit noch national zersplitterten militärischen Kräfte in Westeuropa zu einem gigantischen gemeinsamen Militärapparat wird also nicht nur eine völlig neue Qualität militärischen Potenzials an der russischen Westflanke darstellen, sondern auch die Entscheidungswege zur Auslösung einer militärischen Konfrontation – schnelle Entscheidungsfindung durch einige wenige totalitäre Führer statt umständliche Konsensbildung gewählter Demokraten – grundlegend verändern. Beide Entwicklungen werden auf Seiten der westeuropäischen Politführung die Hemmschwelle senken und die Konfrontationsbereitschaft erhöhen.

4. Die EU wird durch Aggressivität nach außen von ihren inneren Problemen ablenken

Es gibt zahllose Motivationen zur Auslösung militärischer Konflikte, fast immer aber spielen innenpolitische Probleme eine Rolle, von denen die Machthaber durch Bündelung der Kräfte gegen einen äußeren Feind ablenken wollen.

EU-Westeuropa ist faktisch pleite und wird bekanntlich nur durch Gelddrucken zahlungsfähig gehalten – auf Dauer hat ein derart künstlich vital gehaltenes System keine Überlebenschance. Die aufgeblähten Sozialsysteme werden zu immer höherer Besteuerung und dadurch zusätzlicher Schwächung der westeuropäischen Wirtschafts- und Wachstumskraft führen. Die internationale Wettbewerbsfähigkeit Westeuropas wird weiter sinken, Westeuropa wird Weltmarktanteile verlieren, die bereits heute zu beobachtende Verarmung wird sich beschleunigen. Zudem wird die mit unverminderter Radikalität vorangetriebene Ansiedlung von Völkerschaften aus aller Welt in Westeuropa den strukturellen Zusammenhalt der Gesellschaften immer deutlicher schwächen. Der gegenwärtige interethnische Scheinfrieden in Ländern wie Frankreich, Holland, Belgien und auch Teilen Deutschlands wird sich schrittweise zu offenem Unfrieden und vermutlich auch innerem Krieg fortentwickeln. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis diese Länder dasselbe grausame Schicksal erleiden werden wie andere polyethnisch-multireligiöse Kunststaaten, namentlich Jugoslawien, Syrien und der Irak.

Westeuropa wird also in den kommenden Jahren nahezu zwangsläufig ärmer, gewalttätiger und aufgrund der absehbaren ethnoterritorialen Zersplitterung in weiten Teilen unregierbar werden. Die historische Erfahrung lehrt, dass Politiker in solchen Situationen schon aus Gründen des Selbstschutzes regelmäßig der Versuchung nachgeben, das gärende Konfliktpotenzial im Inneren durch Fokussierung auf einen angeblichen gemeinsamen „Feind“ nach außen zu verlagern. Russland läuft somit Gefahr, zum Blitzableiter für den wirtschaftlichen Niedergang und die wachsenden interethnischen Spannungen in Westeuropa zu werden.

5. Wann handelt Russland?

Selbst wenn man wohlwollend annimmt, dass sich die skizzierten Entwicklungen nur zum Teil politisch gewollt vollziehen, d.h. die politische Klasse Westeuropas nicht unbedingt boshaft-vorsätzlich handelt, liegt in den genannten Makrotrends in EU-Westeuropa ein gewisser Automatismus: Massenansiedlung führt zu Islamisierung und damit wachsender Aggressivität nach außen, Entdemokratisierung führt zu Diktatur und damit sinkender Hemmschwelle, militärische Zentralisierung führt zu geballter Schlagkraft, wirtschaftlicher Niedergang und innerer Unfrieden führen zur Suche nach äußeren Schuldigen und zur Mobilisierung der Massen für einen äußeren Krieg.

Da nur Russland als Gegner eines solchen Krieges in Frage kommt – ein islamisiertes Westeuropa wird keinen Krieg gegen die arabische Welt führen, die von den EU-Eliten mit wachsender Feindseligkeit betrachtete demokratische Schweiz ist kein ernsthafter Gegner -, stellt sich die Frage, wie lange sich Russland diese Entwicklung weiter tatenlos ansehen wird. Aus russischer Sicht – und in diese Sichtweise sollten sich westeuropäische Politiker einmal hineindenken – wäre ein russischer Eingriff in die gegenwärtigen politischen und ethnischen Entwicklungen in Westeuropa jedenfalls keineswegs eine „Einmischung in innere Angelegenheiten“ EU-Westeuropas, sondern läge aufgrund der langfristig mit diesen Entwicklungen verbundenen geopolitischen und militärischen Gefahrenlage durchaus im unmittelbaren Sicherheitsinteresse Russlands.




Die Pro-Islam-Propaganda von Idriz-Intimus Stefan Wimmer – ein Islam-Konvertit?

SDIM0017Stefan Jakob Wimmer (Foto links, Mitte Imam Idriz) ist eigentlich Privat-Dozent an der Katholisch-Theologischen Fakultät der LMU München. Viel intensiver kümmert er sich aber um den Islam: So war er hinter Imam Idriz stellvertretender Vorsitzender des „Zentrum für Islam in Europa-München e.V“. Nachdem der etwas größenwahnsinnig wirkende Verein in das harmloser klingende „Münchner Forum für den Islam e.V.“ umbenannt wurde, bekleidet er dort ebenfalls einen Vorstandsposten. Auch privat wendet er sich dem Islam zu: Wimmer heiratete eine moslemische Palästinenserin und hat mit ihr drei Kinder. Nach islamischem Gesetz darf eine moslemische Frau aber NIEMALS einen Nicht-Moslem heiraten..

(Von Michael Stürzenberger)

Als Wimmer mit einer Tochter bei einer FREIHEIT-Kundgebung auftauchte, stellte er sie im Streitgespräch als „Muslima“ vor. Wenn Wimmer seine Kinder moslemisch erzieht, liegt der Verdacht nahe, dass er heimlich konvertierte. Das erklärt auch die intensive Pro-Islam-Propaganda, die er seit Jahren betreibt. In den letzten Wochen intensivierte er dies in einem unerträglichem Ausmaß. So stand an Pfingsten in der Süddeutschen Zeitung ein ganzseitiger Jubel-Artikel über die Eröffnung der Minarett-Moschee der Ahmadiyya in Neufahrn. Stefan Wimmer wurde hierzu interviewt und ließ keine Gelegenheit aus, den Islam entgegen aller Fakten schönzureden:

Wie schwierig ist es für Muslime, hier ihren Glauben zu leben?

Das ist eine Gratwanderung. Man müsste als Muslim seine Religion öffentlich vorleben, damit man sieht, was Islam nicht ist. Nur: Damit man das tun kann, müsste die Religion auch an öffentlich wahrnehmbarer Stelle stattfinden – nicht in Hinterhofmoscheen, sondern in zentral gelegenen Moscheen, wo ein Austausch stattfindet, wo Leute auch mal reingehen und keine Angst haben. Das ist auch die Idee des MFI, das wir planen: Nur wenn es ein sichtbares, offenes Forum gibt, kann mehr zur Kenntnis genommen werden, was ganz normale Muslime sind.

Was ist der Islam denn?

Der Prophet Mohammed hat gesagt: Islam ist, wenn niemand Angst vor meinen Gedanken, Worten und Werken hat. Was er eigentlich nicht ist, das ist Terror und Gewalt und die Unterdrückung der Frau. Die weitaus meisten Muslime leben normal und friedlich. Sie haben das Gefühl, sie leben ein sinnerfülltes Leben und tragen dazu bei, dass die Welt etwas besser wird. Der Islam hebt sich weder im Guten noch im Schlechten von anderen Religionen ab.

Vor Mohammeds Worten muss doch wirklich niemand Angst haben, oder? So ein bisschen getötet werden ist doch nicht so schlimm. Und Kopfabschneiden hört sich unangenehmer an, als es ist. Hände und Füße wechselweise abgeschlagen zu bekommen, ist auch halb so wild: Es bleibt ja noch ein Bein und ein Arm dran. Und gekreuzigt zu werden hat schließlich schon Jesus überstanden.

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Solch eine dreiste und realitätsumkehrende Islamverharmlosung grenzt an Hochverrat am deutschen Volk. Noch werden Christen zu hunderttausenden „nur“ in islamischen Ländern umgebracht, aber der Islamterror wird um Deutschland keinen Bogen machen. Wimmer hat es vor vier Jahren noch frecher auf die Spitze getrieben, als er in einem Brandbrief an die deutsche Presse die Bibel im Vergleich mit dem Koran allen Ernstes als weit schlimmer bezeichnete:

Im März hat in München eine so genannte „Informationsveranstaltung“ der als massiv Islam-feindlich agitierend bekannten Organisationen „Politically Incorrect“ und „Bürgerbewegung Pax Europa“ stattgefunden. Ich habe die Veranstaltung besucht und war eigentlich enttäuscht. Es ging zunächst nur um die bekannten, gebetsmühlenartig in jeder Hetzschrift wiederholten, schwierigen Koranzitate, die sich eins nach dem anderen durch ebenso selektiv und aus dem Kontext herausgelöste Bibelzitate weit übertrumpfen ließen.

Wer als Christ die narrative Bibel gefährlicher als den imperativen Koran sieht, der verleugnet die eigene Religion und diffamiert das nächstenliebende Christentum. Ob Wimmer noch ein Christ ist, bleibt dahingestellt. In jedem Fall ist er ein engagierter Islam-Propagandist, der mit seiner ruhigen Art scheinbar auf Samtpfötchen daherkommt, dabei aber böse Giftpfeile verschießt. Im SZ-Interview gab er über die Islam-Aufklärung der FREIHEIT in München folgendes von sich:

Darum ist es auch wichtig, dass Muslime hinausgehen aus ihren Moscheen und vor allem keine Parallelgemeinschaften betreiben, sondern mitmachen, auftreten, dass man sie zur Kenntnis nehmen muss. Dann wird diesem organisierten Hass, wie er in München in der Fußgängerzone und andernorts propagiert wird, der Boden entzogen. Wer Muslime selber kennt, der glaubt solchen Leuten nicht. Es gibt einen Spruch des Kalifen Ali, des Schwiegersohns des Propheten Mohammed, der gesagt hat: Die Menschen haben Angst vor dem, was sie nicht kennen.“

Gerade weil wir die aggressiven, häufig mit Bedrohungen und teils auch mit Gewalt begleiteten heftigen Reaktionen von Moslems in München bestens kennen, sehen wir uns in der Beurteilung dieser totalitären Eroberungs-Ideologie mehr als bestätigt. In dem Artikel des Münchner Merkur „Der Mann, der Brücken bauen will“ vom 16. Juni wird deutlich, wie sich Wimmer für Imam Idriz und das geplante Islamzentrum ins Zeug legt:

Wimmer unterstützte Idriz trotz seiner Bedenken. Er half den Initiatoren, ihre Texte in perfektes Deutsch zu gießen, war anschließend jahrelang der erste Stellvertreter von Idriz im Verein „Ziem“ (Zentrum für Islam in Europa München), heute: Münchner Forum für Islam (MFI).

Für den Verein, der kein bosnischer, türkischer oder arabischer sein will, sondern einer für alle, ist Wimmer auch deshalb wichtig, weil er deutsche Vorfahren hat und einen deutschen Namen. Wimmer sei ein „Brückenbauer zwischen den Religionen“, hat Imam Idriz kürzlich unserer Zeitung gesagt. „Er hilft uns enorm, die Feinheiten der Mentalität der Mehrheitsgesellschaft besser zu verstehen.“ Wimmer selbst glaubt, dass er besonders für die Außenwirkung des Projekts hilfreich sei.

Wimmer verharmlost auch den terrorunterstützenden und sklavenhaltenden Staat Katar:

„Was über Katar gesagt wird, wird nur wegen der Fußball-WM gesagt. Man müsste es fairerweise auch über sehr viele andere sagen.“ Auch wenn es das natürlich nicht besser mache, wenn scheußlich mit Arbeitskräften umgegangen werde. Wimmer glaubt, dass Katar sich bald entscheidet. „Wir haben auf jeden Fall alles Menschenmögliche in die Wege geleitet.“ Und wenn es nichts wird, „dann gibt es ja auch noch andere reiche Länder am arabischen Golf“.

In dem Merkur-Artikel wird auch klar, dass er seine Kinder moslemisch erzieht:

Wimmer stieß auf die Islamische Gemeinde Penzberg, wo ein weltoffener Islam gepredigt wird. „Es war mir ein Geschenk“, sagt er noch heute. „Ich habe mir gedacht: Wenn es so geht, dann ist es nicht mehr wichtig, ob meine Kinder Christen oder Muslime werden.“ In Penzberg wird auf Deutsch gepredigt, Imam Idriz wirbt für einen Islam, der mit dem Grundgesetz in Einklang steht – einen Islam, den sich der Ägyptologe auch für seine Kinder vorstellen konnte.

In Penzberg wird nur zur Tarnung und Image-Pflege einmal im Monat auf Deutsch gepredigt. Imam Idriz ist für jeden, der sich kritisch mit ihm beschäftigt, ein islamischer Fundamentalist und Hardliner. So weigerte er sich, die Scharia-Verzichtsforderung der Bayerischen Aleviten im Mai vergangenen Jahres zu unterstützen. Viel lieber nahm er an einer Pro-Erdogan-Demonstration am 6. Juli in München teil. Idriz hatte enge Verbindungen zum Chef der Muslimbrüder und zu Milli Görüs, was durch die Telefonüberwachung des Bayerischen Verfassungsschutzes aufgedeckt wurde. Die vermuteten Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe sowie seine Biographie, die mit extremistischen Personen, Instituten und Verbänden nur so gespickt ist, bestätigen die Gefährlichkeit dieses Imams.

Die Islam-Schönfärbung und Idriz-Verharmlosung von Wimmer ist ein Mosaikstück in einem volksbedrohenden Unternehmen, das den Islam in München und Deutschland hoffähig machen soll. Nach dem Motto: Augen zu und durch. Und so ist es auch nur konsequent, dass Wimmer am Pfingstmontag bei der Eröffnungsfeier der Ahmadiyya-Moschee in Neufahrn auftauchte:

wimmer

Stefan Jakob Wimmer ist einer jener hochaktiven Islam-Kollaborateure, die sich irgendwann für ihre Unterstützung einer brandgefährlichen Ideologie zu verantworten haben.

Kontakt:

» stefan.wimmer@uni-muenchen.de

(Fotos: Bert Engel)




Britische Soldaten zu dick für den Kampf

army_fatDie Britische Armee hat ein gewichtiges Problem. Die Daily Mail berichtet, dass mehr als 32.000 britische Soldaten in den vergangen drei Jahren den körperlichen Voraussetzungen nicht entsprochen hätten.

Vier Mal im Jahr müssen die Truppen zum Fitness-Test antreten, dabei kam heraus, viele schaffen keine 40 Liegestütze bzw. 50 Sit-ups. Die Soldaten sind anfällig für Typ-2-Diabetes, haben Bluthochdruck, sind kurzatmig und leiden an krankhaftem Übergewicht. Für Professor David Haslam, den Vorsitzenden des „Nationalen Adipositas-Forums“, sind die Zahlen „besorgniserregend“. Schuld daran sei die „zweifelhafte Ernährung in der Armee“, erklärte ein Offizier. In Afghanistan werde den Soldaten zum Frühstück Spiegelei mit Speck angeboten, mittags gäbe es dann Pommes Frittes und abends Pizza, als Nachtisch oft Pudding oder Kuchen.

David Haslam sagt: „Es ist die Aufgabe der Soldaten, fit zu sein, um dem Land zu dienen. Das ist eine Notwendigkeit“. Aber natürlich muss ein guter Soldat auch ordentlich essen, um den extremen Herausforderungen gewachsen zu sein. Das setzt aber eben solche Herausforderungen voraus. Der offensichtlich durch mehr „Kraftnahrung“ als Bewegung entstehende unausgeglichene Energiehaushalt betrifft also nicht nur die Soldaten in Großbritannien, sondern vermehrt jene, die aus Afghanistan oder anderen Einsatzgebieten zurückkehren. Tragischer Weise heißt es für jene nun immer öfter: „Too fat to fight“. (lsg)




Mark A. Gabriel kommt am 26.6. nach Stuttgart

Dr. Mark A. Gabriel (Foto) ist ein international renommierter Islamexperte und Autor der Bestseller „Islam und Terrorismus“ und „Jesus und Mohammed„. Schon als Kind lernte er den Koran auswendig und mit 28 Jahren wurde er Dozent an der weltberühmten Al-Azhar Universität in Kairo, der einflussreichsten Hochschule der islamischen Welt. Gleichzeitig war er Imam (Vorbeter und Prediger) in einer Moschee in Kairo.

(Von PI-Stuttgart)

Nach seiner Abwendung vom Islam, Folter und Konvertierung zum Christentum, musste er aus seiner Heimat fliehen und lebt heute in den USA. Dort promovierte er in Christlicher Theologie und schrieb mehrere Bücher über den Islam und das Christentum. Außerdem beriet er immer wieder staatliche Sicherheitsbehörden im Bereich Terrorbekämpfung. Neben seiner Autorentätigkeit ist er im Reisedienst tätig und lehrt vor allem in Gemeinden und an Universitäten.

Zum Ende seiner Vortragsreise durch die Schweiz macht Dr. Gabriel auch einen Abstecher nach Süd-Deutschland. Er wird in Stuttgart, in der Baptist Church, einen Vortrag halten. Wie immer wird er dabei eindrücklich erzählen, wie er den Islam erlebte, davor floh und wie er heute lebt. Gerade seine profunden Kenntnisse des Islam und seine Lebensgeschichte machen ihn zu einem authentischen Autor auf diesem Gebiet. Durch Dr. Gabriel wurden vielen Menschen, vor allem in christlichen Kreisen, die Augen hinsichtlich der wahren Beschaffenheit und der Ziele des Islam, geöffnet.

Gerade wer Freunde, Bekannte oder Interessierte an das Thema Islam heranführen möchte, dem bietet sich am 26.6. die nahezu einmalige Gelegenheit dazu in Stuttgart. Der Vortrag wird in Englisch mit deutscher Simultanübersetzung gehalten werden.

Im Anschluss an seinen Vortrag nimmt Dr. Gabriel sich Zeit für Fragen und Antworten. Der Eintritt ist frei.

Ort:

Int. Baptist Church
Untere Waldplätze 38
70569 Stuttgart

Datum: Donnerstag, 26. Juni 2014 um 20 Uhr

Bücher von Mark A. Gabriel:

» Swislam – Wie viel erträgt das Land?
Darin zeigt Dr. Gabriel unter anderem auf, wie das religiöse System Islam, Muslime gefangen hält.
» Israel in Gefahr – Der nächste Schachzug des Islam gegen die Juden
» Motive islamischer Terroristen – Eine Reise in ihre religiöse Gedankenwelt

Die Bücher des Autors können vor Ort im Anschluss an den Vortrag erworben werden.




Hypo Alpe Adria: Bananenrepublik Österreich

Der Fall ist einmalig in Mitteleuropa und leicht verständlich. Die Hypo Alpe Adria hat Anleihen über knapp eine Milliarde Euro ausgegeben, und das Bundesland Kärnten hat dafür gebürgt. Die Bank ist pleite, und Kärnten will nicht geradestehen. Im Klartext: Bei uns im Westen gibt es jetzt auch „failed states“, Lumpenstaaten, die zu ihren Garantien und Versprechen nicht stehen. Seit Monaten kommen die Österreicher mit immer neuen Ausreden, nur damit sie jetzt nicht zahlen müssen. Linke – und dazu gehört auch die schwarze ÖVP – sagen, es treffe doch nur Reiche (es trifft übrigens auch Bayern) und so weiter. Vielleicht zeigt das aber bereits jetzt jedem Bürger, was ihm mitten in Europa, in Frankreich und Deutschland auch noch blühen wird.

Unsere Staaten werden von verantwortungs- und charakterlosen Politdarstellern regiert, die von der linken Masse befeuert, immer mehr ungedeckte Gelder trotz höchster Steuern zum Fenster hinauswerfen und Schulden machen, daß sich die Balken biegen, und wenn es ans Zahlen geht, sagt der Staat ‚Sorry‘! Bei der Hypo Alpe Adria kommt noch mehr dazu, aber immer hatten auch die Politiker ihre Griffel drin! Die Finanzkrise ist nämlich nach wie vor an erster Stelle eine Krise der EU-Staaten, die ihre Schulden nicht im Griff haben und nie mehr in den Griff kriegen werden, vor nicht der totale Staats- und Eurobankott kommt. Zwei Links dazu oder selbst nach ‚Hypo Alpe Adria‘ gugeln:

» SPIEGEL hier!
» Andreas Unterberger hier!




Kölns „gefährliche Orte“

Der mutige Vorstoß des Steinke-Instituts, das letztes Jahr seine ausländischen Sprachschüler auf seiner Internetseite vor den No-Go-Areas im multikriminellen Bonn gewarnt hatte, hat auch in Köln Schule gemacht. In der Domstadt hat die Polizei jetzt elf Gegenden als „gefährlich“ definiert. Dort können Beamte nach eigenem Ermessen Ausweise kontrollieren, Taschen durchsuchen und Platzverweise erteilen. Wo diese Gegenden genau sind, verrät die Polizei aber nicht.

(Von Verena B., Bonn)

Der Kölner Stadt-Anzeiger schreibt:

Wer am Rhein zwischen Philharmonie und Deutzer Brücke entlang schlendert, wer über den Eigelstein flaniert oder im Ehrenfelder Kneipenviertel ein Bier trinkt, der muss sich gar nicht besonders auffällig verhalten, um sich verdächtig zu machen – er darf auch so von der Polizei kontrolliert werden. Und zwar ohne jeden Anlass. Denn nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ zählt die Behörde das Rheinufer, den Eigelstein und die Gegend um die Lichtstraße neben acht weiteren Gebieten in einem internen Papier zu den „gefährlichen Orten“ in Köln – ein Begriff aus dem Polizeigesetz NRW.

Nach Paragraf 12 darf die Polizei einzelne Plätze, Straßen und Gebäude wegen einer hohen Kriminalitätsbelastung als „verrufen“ definieren. An diesen Orten haben die Beamten besonders weitreichende Befugnisse: Nach eigenem Ermessen dürfen sie Ausweise kontrollieren, Taschen durchsuchen und Platzverweise erteilen – zum Beispiel weil ihnen das Äußere oder das Verhalten einer Person in irgendeiner Form merkwürdig erscheint. Hingegen gilt für den Rest der Stadt: Eine gezielte Personenkontrolle ist nur dann zulässig, wenn ein konkreter Tatverdacht vorliegt, zumindest aber einigermaßen sichere Anhaltspunkte für kriminelles Verhalten.

Welche elf Orte die Polizei in Köln allerdings „gefährlich“ findet und warum, das soll nach dem Willen der Behörde streng geheim bleiben. Die zuständige Direktion Gefahrenabwehr/Einsatz hält die Liste unter Verschluss. „Wir möchten keine einzelnen Gegenden stigmatisieren und unsere taktische Ausrichtung nicht verraten“, erklärt Polizeisprecher Lutz Flaßnöcker auf Anfrage.

Dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ liegt die Liste auszugsweise vor. Als „gefährlichen Ort“ definiert die Polizei demnach neben den drei genannten auch den Hohenzollernring samt Seitenstraßen zwischen Rudolfplatz und Friesenplatz, den Neumarkt, den Wiener Platz, Teile von Chorweiler, das Gebiet um die KVB-Haltestelle Kalk-Post sowie Teile von Höhenberg südlich der Olpener Straße. Dem Vernehmen nach sollen in dem geheimen Verzeichnis auch Kölnberg, der Neumarkt, die Hornstraße und Teile von Finkenberg stehen oder gestanden haben. „Die Orte ändern sich häufig, die Liste ist dynamisch“, sagt Flaßnöcker. Die meisten Risikozonen stehen seit 2011 darauf, die Ringe seit 2007. Doch welche Kriterien setzt die Polizei an? Wann stuft sie eine Gegend als verrufen oder gefährlich ein? „Wenn sich dort gewisse Straftaten häufen“, berichtet ein Fahnder. Genauer: Wenn sich in einem bestimmten Bereich immer wieder Menschen aufhalten, die Straftaten verabreden, vorbereiten oder verüben. So steht es im Gesetz. Für die Festlegung der Orte ist dabei nicht zwingend ein Blick in die Kriminalstatistik erforderlich, die Polizei darf sich auf eigene Erfahrungswerte berufen. Die Liste umfasst auch mehrere Orte in den rechtsrheinischen Stadtvierteln – etwa den Wiener Platz.

Als „gefährlich“ gilt ein Gebiet aber auch dann, wenn es Kriminellen nach Erkenntnissen der Ermittler als Rückzugsort dient – etwa der Kölnberg in Meschenich. Der Weltjugendtagsweg am Rheinufer nahe der Philharmonie sei als „gefährlich“ eingestuft worden, weil dort mit Drogen gedealt werde, ebenso am Neumarkt und auf dem Wiener Platz, berichtet der Fahnder. Am Eigelstein verkehren trotz Sperrbezirks nach wie vor Prostituierte, Zuhälter und Freier. Und im Ehrenfelder Kneipenviertel sind seit Monaten vermehrt „Antänzer“ unterwegs – brutale Trickdiebe, die Clubgäste ausrauben.

Rückzugsort für Kriminelle

Warum Paragraf Zwölf den Beamten die Arbeit erleichtert, verdeutlicht ein Beispiel: Zwei Polizisten sehen vor einem Kaufhaus einen Mann, der Frauen hinterher schaut. Verboten ist das nicht, eine Kontrolle wäre nicht rechtens. Weil aber in der Gegend zuletzt viele Handtaschenraube verübt wurden, wurde das Gebiet zum „gefährlichen Ort“ erklärt – somit darf nun jeder kontrolliert werden.

Auch die Hamburger Polizei hatte im Januar große Teile der Stadt zum Gefahrengebiet erklärt – und das auch öffentlich begründet. Betroffen ist das Vergnügungsviertel, also Teile von Altona, St. Pauli und der Sternschanze. Anlass für diese Maßnahme waren Anschläge auf Polizeiwachen im Dezember 2013.

Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland wurden damit weitläufige Stadtteile zu „gefährlichen Orten“ erklärt und nicht bloß einzelne Plätze, Straßenzüge oder Gebäudekomplexe. Rechtsgrundlage ist ein Hamburger „Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit und Ordnung“ von 2005.

Liebe Bonner, Hamburger und Kölner Bürger: Sie wissen nun, dass Sie die benannten Stadtteile in ihrem eigenen Interesse nicht mehr aufsuchen sollten. Bleiben Sie also zu Hause und machen Sie es sich dort gemütlich. Ein wenig Toleranz gegenüber Neubürgern oder fahrendem Volk ist ja nun wirklich nicht zu viel verlangt! Und kommen Sie bloß nicht auf die Idee, private Bürgerwehren zu organisieren, weil Ihnen die Polizei nicht mehr helfen kann: Das will Innenminister Jäger in Ihrem eigenen Interesse nicht.

Und beherzigen Sie gefälligst das, was die Bonner Polizei sagt: „Es gibt keine No-Go-Areas, es gibt nur Stadteile, die man besser meiden sollte!“

(Foto oben: Drogen-Razzia in der Kölner Altstadt)




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Der FOCUS hat einen BILD plus-Account, schreibt dort ab und veröffentlicht das Ganze gratis. BILD weiß das, kann aber nichts machen. Heute morgen zum Beispiel schreibt BILD über Alt-Bundespräsident Scheel (94), der in einem Pflegeheim von der Gattin verwahrlost verkümmere. Klicken Sie einfach in den FOCUS, dort erfahren Sie die Story auch, wie gesagt gratis!




Bankenabgabe – verheerende Bilanz

bankenabgabeErinnern Sie sich noch? Hypo Real Estate, Dresdner Bank, Commerzbank, HSH Nordbank, West-LB, Bayern-LB, Ba-Wü LB, Lehmann und Konsorten, usw., usw… Reihenweise gingen – einstmals renommierte – Banken pleite oder mußten mit vielen Milliarden Steuergeldern gerettet werden. Manche hängen heute noch am Tropf. „Nie wieder!“, schworen die Politiker aller Couleur. Nie wieder sollte eine solche Bankenkrise wie vor einigen Jahren über unser Land hereinbrechen dürfen.

(Von Peter Helmes, conservo.wordpress.com)

Und so beschlossen die allmächtigen – aber mitnichten allwissenden – Politiker die Schaffung einer „Bankenabgabe“. Wie eine Strafabgabe wegen sträflicher Vernachlässigung der notwendigen Aufsicht und Kontrolle sollten alle Banken ihren Anteil in ein neues Sicherungspaket einzahlen. In Zukunft, so die Erwartung, würden ins Straucheln geratende Banken keine Staatshilfe benötigen, sondern per Hilfsfonds der gesamten Branche für sich selbst sorgen. Mit dieser Verfügung erhofften sich die Politiker zum einen eine finanzielle Feuerwehrreserve für den Ernstfall, zum anderen aber auch eine Beruhigung der aufgebrachten Bürger.

Verheerende Bilanz: Das Geld reicht nicht

Es gibt Meldungen, die muß man zweimal lesen, weil man sie beim ersten Mal nicht glaubt. „Die Bankenabgabe erfüllt die in sie gesetzten Erwartungen nicht“, zitiert die SZ vom 21.06. Prüfer des Bundesrechnungshofes. Danach zahlten die Banken viel zu wenig. Es gebe viel zu viele Ausnahmen von der Zahlungsverpflichtung, oder die Abgabenbemessung sei viel zu niedrig angesetzt. Kurz, im Falle eines Falles reiche das Geld vorne und hinten nicht; der Staat müsse also wieder einspringen.

Statt der geplanten 3,6 Milliarden € für die ersten drei Jahre ist gerade mal die Hälfte der Summe beieinander. Der vom Gesetzgeber beschlossene Kapitalstock sollte aber 70 Milliarden Euro erreichen. Wäre man zynisch, müßte man feststellen, daß dieses Ziel bei Beibehaltung der derzeitigen Zahlungsweise erst in 100 Jahren erreicht wird. Ein übler Scherz: Der Bundesrechnungshof recherchierte, daß im Jahre 2013 ein(!) Prozent der Banken etwa 87 Prozent der erreichten Gesamtsumme erbrachte hatte. 81 Prozent der Banken hingegen zahlten lediglich einen Beitrag von rd. 1.000 Euro. 38 Prozent der 1.832 Kreditinstitute brauchten überhaupt nichts zu zahlen. Das ist schlicht skandalös!

Für dumm verkauft

Man muß nicht lange drumrumreden. Hier werden Bürger und Geldanleger verschaukelt und für dumm verkauft. Die nächste Pleite zahlt also wieder der Staat – und das sind wir Bürger. Man müßte auch die Politiker verpflichten, einen Teil von ihren Diäten in die Sicherungsabgabe der Banken abzuführen; vielleicht würden sie dann etwas aufmerksamer hinschauen. Der Bundesfinanzminister heißt übrigens Wolfgang Schäuble und kommt von der CDU; Bundeswirtschaftsminister ist Sigmar Gabriel, und der kommt von der SPD – eine große Koalition der Bürgerversteher also.




Filmtrailer: „Aisha und Mohammed“ (deutsch)

Der in Spanien lebende pakistanische Filmemacher Imran Firasat – über den PI schon des öfteren berichtete – hat einen neuen Islam-Aufklärungsfilm gedreht. „Aisha und Mohammed“ heißt der Animationsstreifen, der den am stärksten gepeinigten Opfern des Islam gewidmet ist – den Frauen! Der Film wird demnächst im Internet zu sehen sein – hier vorab der siebenminütige Trailer auf deutsch.

» Kontakt zu Imran Firasat: mundosinislam@yahoo.com




Armbruster bei Jauch zu ISIS: „Jeder normale Imam würde sofort dagegen demonstrieren“

armbrusterJörg Armbruster (Foto) war früher Leiter des ARD-Studios in Kairo. In Syrien wurde er vergangenes Jahr bei Kämpfen zwischen Dschihadisten der islamischen Terrorbande Al-Nusra und der syrischen Armee schwer verwundet. Gestern Abend saß er im Jauch-Talk zum Thema ISIS und meinte allen Ernstes: „Jeder normale Imam würde sofort dagegen demonstrieren, das hat mit dem Islam überhaupt nichts zu tun“. Da gibt es in Deutschland wohl keine „normalen“ Imame und auch keine „normalen Moslems“, denn wir haben noch keinen frommen Rechtgläubigen gegen die ISIS demonstrieren sehen, auch nicht gegen Al-Qaida. Der Standardspruch „hat mit dem Islam nichts zu tun“ ist immer noch für viele quasi eine sakrosankte Vorschrift, auch wenn es faktenfreier Blödsinn ist. Aber es gab in der Sendung auch Licht im dunklen Desinformations-Tunnel.

(Von Michael Stürzenberger)

Die TV-Moderatorin Dunja Hayali, eine syrisch-orthodoxe Christin, deren Eltern aus dem Irak flüchteten, klagt an:

„Deutschland liefert Waffen an arabische Despoten, die dann in die Hände von Terroristen gelangen.“

Damit dürften in erster Linie die islamischen Terror-Unterstützer Katar und Saudi-Arabien gemeint sein. Frau Hayali bezeichnet den Kampf der ISIS-Dschihadisten als „politischen Konflikt entlang der religiös-kulturellen Linien“. Norbert Röttgen (CDU) wird konkreter und beziffert den „religiösen Konflikt“ in Syrien als Ursprung der Krise, in deren Folge die gesamte Region außer Kontrolle zu geraten drohe.

Jan van Aken (LINKE) bezeichnete das „religiöse Feindbild“ Sunniten gegen Schiiten als Quelle der Aggression. Er hat als Mitglied einer Waffen-Kontrollkommission der EU Einblick in die Wege der Lieferungen. So habe Saudi-Arabien einen Waffendeal mit Kroatien geschlossen, wobei Teile davon dann bei islamischen Terrorgruppen gelandet seien. Die Vereinigten Arabsichen Emirate hätten sich Kriegsgerät in der Schweiz besorgt, mit dem jetzt die ISIS kämpfe. Jörg Armbruster ergänzte, dass in Kuwait bis vor kurzem ganz offen um Spendengelder für die ISIS geworben werden konnte.

Es fällt auf, dass die Türkei im öffentlichen Diskurs immer stärker in die Kritik gerät. Alle Gesprächsteilnehmer monierten, dass Terroristen seit Jahren ungehindert über die türkische Grenze nach Syrien einreisen durften. Erdogan wolle unbedingt Assad stürzen, und so sollen nicht nur von Katar Waffen geliefert worden sein, sondern auch von der Türkei.

Röttgen bestätigte, dass der Dschihad-Virus auch in Europa grassiere und damit immer mehr zum Ziel des Terrors werde, denn der Westen sei der „Urfeind“. In einem Video ist ein deutscher Islam-Krieger in Syrien zu sehen, der Moslems in Deutschland auffordert:

„Was ist mit Euch, dass Ihr nicht für Allahs Sache kämpft?“

All jene kehren auch wieder nach Deutschland zurück, und das sei die momentan größte Bedrohung für die Sicherheit in unserem Land. Der deutsche Innenminister de Maiziere wird in der Sendung mit seiner eindringlichen Warnung zitiert:

„Es gibt eine konkrete tödliche Gefahr durch Anschläge von deutschen Islamisten, die zurückkehren“

Robert Baum aus Solingen dürfte keine Gefahr mehr für Deutschland sein. Baum soll in Syrien mit sich selbst Bumm gemacht und dadurch 50 „Ungläubige“ getötet haben, wie in islamischen Foren stolz berichtet wird. Seine Mutter zuhause ist verzweifelt. Immerhin ist die Islam-Organisation „Millat Ibrahim“, die ihn anwarb und ihm in Moscheen eine religiöse Gehirnwäsche verpasste, mittlerweile verboten. Ein Tropfen auf den heißen Stein, denn alle knapp 3000 Moscheen in Deutschland, alle Koranschulen und alle islamischen Organisationen sind potentielle Radikalisierungsherde.

Im Internet ist das Video der insgesamt interessanten Sendung aufgetaucht, die heute morgen auch um 9:45 Uhr bei Phoenix wiederholt wurde:

In kleinen Trippelschrittchen nähert man sich in der öffentlichen Diskussion an die Wahrheit heran. Möglicherweise muss die Welt noch mehr in islamischem Terror versinken, und vielleicht müssen erst zerfetzte Leichen in deutschen Straßen, Bussen, Bahnhöfen, Zügen und Kaufhäusern herumliegen, bis man endlich den Grund für den 1400 Jahre andauernden Dschihad benennt: Den Koran.




Malaysias Christen dürfen Gott nicht „Allah“ nennen

allah_malaysiaEigentlich ist die Sache ganz einfach: „Allah“ ist ein arabisches Wort, entstanden aus dem Artikel „al“ und dem Wort „ilah“ – Gott. Zusammen also „der Gott“. Die Muslime nennen ihren Gott Allah, die arabischen Christen auch, übrigens schon lange bevor überhaupt der Prophet Mohammed in der arabischen Wüste auftauchte und den Siegeszug des Islams begründete. Doch in Malaysia soll Nichtmuslimen die Verwendung des Worts „Allah“ künftig verboten werden. Ein entsprechendes Urteil hat das oberste Gericht des Landes in Putrajaya mit knapper Mehrheit von vier zu drei Richterstimmen in letzter Instanz bestätigt.

Die Richter haben damit eine Klage der katholischen Kirche abgewiesen, die sich seit 2007 dafür eingesetzt hat, das Verbot des Wortes „Allah“ für Nichtmuslime aufzuheben, das damals von den Behörden verfügt worden war. Die Christen argumentierten, dass sie den Begriff seit Jahrhunderten für ihren Gott verwenden und das Verbot ihre Rechte verletze. Die malaysischen Behörden hielten dem entgegen, dass die Verwendung des Wortes „Allah“ die Muslime verwirren und dazu verführen könnte, zum Christentum zu konvertieren. Das Oberste Gericht Malaysias teilte diese Argumentation… (Auszug aus dem SPIEGEL!)




Unfassbar: Muslime unterrichten christliche Religion an Hamburger Schulen

„Hamburger Pilotprojekt: Muslime unterrichten christliche Religion an Schulen“ – so prangt es heute groß auf dem Titelblatt des Hamburger Abendblattes. Hier wird sozusagen ein Experiment für zukünftige echte Dhimmis gestartet. Damit würde sich Hamburg dann endgültig vom Abendland verabschieden. Korangetreue Muslime, Imame, auch Führer im Islam genannt, würden Hamburger Kindern lehren, dass Allah der Größte sei und Jesus nur ein Prophet. Die Bibel sei verfälscht und Christus gibt es nicht, denn Gott hat keinen Sohn – die Dreieinigkeit ist sowieso Humbug. Weihnachten, Ostern und Pfingsten müssten folglich auch abgeschafft werden.

(Von Alster)

Die Schüler lernen dann: Frieden (islamischen) gibt es nur, wenn die menschlich gemachten Gesetze abgeschafft werden, und Gottesgesetze, also die Scharia, eingeführt werden.

Das Hamburger Abendblatt schreibt:

Im Schuljahr 2014/15 soll an zwei Hamburger Schulen das bundesweit erste Pilotprojekt des gemeinsamen Religionsunterrichts starten. „Nach Freigabe der Gemischten Kommission wird das Modell in den Jahrgängen 5 und 6 unterrichtlich erprobt“, sagte Jochen Bauer, Fachreferent in der Behörde für Schule und Berufsbildung, dem Abendblatt. Die Erprobungsphase dauert voraussichtlich fünf Jahre. [..]

Ob die nun angestrebte Form breite Akzeptanz bei Eltern und Schülern findet, ist ungewiss. Künftig kann es durchaus möglich sein, dass eine muslimische Religionslehrerin Grundwissen über das Christentum vermittelt. „Der Unterricht, den eine Lehrkraft erteilt, bezieht sich nicht nur auf die Religion, der sie angehört“, erklärt Fachreferent Bauer. [..]

Wie Propst Karl-Heinrich Melzer, einer der Vorsitzenden der Gemischten Kommission, dem Abendblatt sagte, sei die inhaltliche Arbeit am Lehrplan im Konsens erfolgt. Zum Lehrplan gehören solche Themen wie „Angst und Geborgenheit“ sowie „Gott und Du“, die aus unterschiedlicher religiöser Perspektive beleuchtet werden.

Im Leitartikel auf Seite 2 schreibt Edgar S. Hasse, evangelischer Theologe und Kirchenexperte des Hamburger Abendblattes:

Die evangelische Kirche hat nun die Aufgabe, der Öffentlichkeit plausibel zu machen, warum sie diese neue Form eines interreligiös verantworteten Religionsunterrichts für wichtig und zukunftsweisend hält. Dabei muss sie auch Bedenken zerstreuen, sie würde eigenes Terrain aufgeben und damit sich selbst schaden. Gerade die Systemtheorie lehrt, dass Systeme darauf ausgerichtet sind, sich zu erhalten. Hier sollte deutlich gemacht werden, dass eine plurale interreligiöse Bildung junger Menschen der angestrebten christlichen Religionskompetenz nicht im Wege steht.

Das ist nun die Folge des Hamburger Staatsvertrages mit den islamischen Verbänden! Spätestens jetzt müssten Petitionen und eine Aufklärungskampagne über dieses „Risiko“ gestartet werden. Man kann nur hoffen, dass Hamburger Eltern ihre Kinder von diesem ReligionsIslamunterricht fern halten und sofort abmelden.

Viele Vertreter der evangelischen Kirche haben bereits ihre Unterwürfigkeit vor dem Islam demonstriert, PI hat oftmals darüber berichtet. Von dieser Seite ist schlichtweg nichts zu erwarten. Immerhin beteiligt sich die katholische Kirche (noch) nicht daran. Das Erzbistum setzt weiter auf den bekenntnisorientierten eigenen Unterricht.

Kontakte:

Propst Dr. Karl-Heinrich MelzerPropst Dr. Karl-Heinrich Melzer
Institution Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein
Max-Zelck-Straße 1
22459 Hamburg
Tel.: 040-58950-201
propst.melzer@kirchenkreis-hhsh.de

Jochen BauerJochen Bauer (Fachreferent Religion)
Landesinstitut für Lehrerbildung & Schulentwicklung
Felix-Dahn-Straße 3
20357 Hamburg
Tel.: 040-428842-300
jochen.bauer@li-hamburg.de

» Leserbrief an das Hamburger Abendblatt: briefe@abendblatt.de




Leipzig: 20 Syrer stürmen Wohnhaus mit Irakern

Bei schweren Auseinandersetzungen sind am Sonntagabend in Leipzig mehrere Menschen verletzt worden. Wie die Polizei MDR INFO mitteilte, haben etwa 20 Syrer versucht, ein Wohnhaus in der Eisenbahnstraße zu stürmen. Dort sollen sich zehn Iraker verbarrikadiert haben. Sie traten Türen ein und verletzten zahlreiche Bewohner mit Messern und Zaunlatten. Es sollen auch Schüsse gefallen sein. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort und beendete den Tumult, bei dem mindestens sechs Menschen teils schwer verletzt wurden. Hintergrund des Übergriffs war nach Polizeiangaben eine Schlägerei, bei der ein Iraker verletzt wurde. Dieser habe wiederum die Täter in sozialen Netzwerken angeprangert. Die Eisenbahnstraße in Leipzig gilt als Brennpunkt, an dem es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommt. (Abgelegt unter Bereicherung™)




Hamburg: Afghane geht mit Beil auf Ex los

polizeinachtIm Hamburger Stadtteil Stellingen hat am 21.6. ein 27-jähriger Afghane mit einem Schlachterbeil seine 31-jährige Ex-Freundin angegriffen und dabei lebensgefährlich verletzt. Tatort ist eine Bäckerei, der Arbeitsplatz des Opfers.

Aus dem Polizeibericht:

Täter und Opfer waren einmal ein Paar. Gestern Nachmittag suchte der 27-Jährige seine Ex-Freundin an ihrem Arbeitsplatz, einer Bäckerei, auf. Sofort gerieten die beiden in einen Streit. Der Tatverdächtige drängte die 31-Jährige in einen rückwärtigen Raum und schlug mehrfach und massiv mit einem sogenannten Schlachterbeil auf den Kopf und die Schulter seines Opfers ein. Die Geschädigte erlitt unter anderem ein offenes Schädelhirntrauma sowie mehrere Stich-und Schnittverletzungen an der Schulter und den Armen. Die 31-Jährige wurde nach der notärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus eingeliefert. Inzwischen hat sich ihr Zustand stabilisiert. Der Tatverdächtige ließ sich vor der Bäckerei widerstandslos vorläufig festnehmen. Die Tatwaffe wurde sichergestellt.

Der Beschuldigte wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen der Haftabteilung des Amtsgerichts zugeführt. Haftbefehl wurde erlassen.

Die Ermittlungen dauern an.

Drum überlege es sich jede Frau zweimal, ob sie sich ausgerechnet mit einem Moslem einlässt. Denn wenn sie nicht spurt, setzt es Hiebe, notfalls auch mit dem Beil.




Priester: Lieber interreligiös statt christlich

Hans Jörg RaschAnlässlich eines Straßenfestes des islamischen Zentrums in Freiburg rund um die Hugstetter Straße wurde über die Frage diskutiert: Wie steht’s mit dem Islam in Freiburg?“ Als Resümee einigte man sich am Samstagabend bei einer Podiumsdiskussion auf die Feststellung, dass es an der Alltagsakzeptanz hapere. Moscheen würden die Leute zwar akzeptieren, aber bitte ohne Minarett und möglichst am Stadtrand.

Kopftuchträgerinnen hätten es schwer und klar als Musliminnen erkennbare Frauen ernteten befremdliche Blicke. Den größten Vogel schoss jedoch Pfarrer Hansjörg Rasch (Foto), Pfarrer der katholischen Herz-Jesu-Kirche im Stühlinger, ab: Statt christlicher seien ebenso interreligiöse Schulgottesdienste vorstellbar, denn angeblich würden muslimische Kinder bei einem christlichen Gottesdienst zum Schulbeginn automatisch ausgeschlossen.

Der gute Mann ignoriert bei dieser dümmlichen Aussage völlig, dass sich die Moslems selbst ausschließen, denn die Gebetsstätten der Ungläubigen sind ihrer Kinder nicht würdig, und deshalb schicken sie sie auch nicht hin. Jeder Mensch kann in Deutschland einem christlichen Gottesdienst beiwohnen. Moslems aber werden keine Gottesdienste in den Kirchen der „Ungläubigen“ besuchen, es sei denn, um auf diese Weise ihre Überlegenheit zu demonstrieren und Landnahme zu vollziehen. Was die von Moslems grausam verfolgten Christen weltweit zu so viel Ignoranz durch einen Priester sagen würden, interessiert den Pfarrer offensichtlich nicht.

Pfarrer Rasch ist mit seinen eigensinnigen Vorstellungen und mit der Durchsetzung derselben in Freiburg kein Unbekannter. Trotz eines massiven Kriminalitätsproblems durch Asylanten und sonstige Ausländer direkt vor seiner Kirche veranstaltet der Herz-Jesu-Sozialist in seiner Kirche runde Tische gegen Rechts (?!).

Außerdem verstößt er bewusst immer wieder gezielt gegen das geltende Kirchenrecht und verleitet seine Gemeindemitglieder gezielt zur Sünde, trotz bischöflicher Ermahnungen.

Was soll man von so einem Priester erwarten? Ein Bollwerk gegen die fortschreitende Islamisierung der Gesellschaft ist er nicht, wenn er seine christliche Identität gegen eine diffus religiöse Mulikulti-Ideologie eintauscht.

Kontakt:

Pfarrer Hansjörg Rasch,
Seelsorgeeinheit Stühlinger
Tel.: 0761 / 274234
Email: herz-jesu@seelsorgeeinheit-freiburg-stuehlinger.de

(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)