Video: Gottes Krieger – Gottes Feinde (Doku)

Die Produktion „Gottes Krieger – Gottes Feinde“ ist die erste TV-Dokumentation, die sich auf der Suche nach den Hintergründen der seit Jahren anhaltenden, blutigen Konflikte an die Geburtsstätte des islamistischen Terrors in Nigeria begibt. Niemand geringere als die „Mutter der Boko Haram“ – eine nicht unumstrittene Anwältin und selbsternannte Menschenrechtlerin – gibt Einblicke in die Welt dieser religiösen Terrororganisation. (Letzter Sendetermin: 27.6., 0:45 Uhr, Phoenix / Spürnase: Ann)




Primark: Hilferufe gefälscht

primarkEs war eine Nachricht, die Schlagzeilen machte: Drei Kundinnen der irischen Billigmodekette Primark wollen in Kleidungsstücken schriftliche Hilferufe gefunden haben, in denen sich asiatische Textilarbeiter über die unmenschlichen Arbeitsbedingungen in den Fabriken in Fernost beschweren. Doch nur einen Tag später stellte Primark am Freitag klar: Zumindest zwei der drei Botschaften seien mit hoher Wahrscheinlichkeit Fälschungen. Das Unternehmen bezeichnete die angeblichen Hilferufe als „Ente“. Der populäre Billiganbieter, der auch in Deutschland stark expandiert, steht seit Jahren in der Kritik, weil er Arbeiter in Billiglohnländern ausbeute.

Die beiden Botschaften wurden eingenäht in Primark-Kleidungsstückchen gefunden, die zwei Kundinnen in der britischen Stadt Swansea vergangenes Jahr gekauft hatten. „Gezwungen, bis zur Erschöpfung zu arbeiten“, lautet die eine, „Erniedrigende Arbeit in einem Ausbeuterbetrieb“ die andere Nachricht. Nun teilte Primark mit, Untersuchungen hätten klar gezeigt, dass beide Botschaften vom selben Urheber stammten. Die beiden Kleidungsstücke seien jedoch von verschiedenen Lieferanten in unterschiedlichen Ländern hergestellt worden. Das eine stamme aus Rumänien, das andere aus Indien. Es sei deshalb „fast unmöglich“, dass sie tatsächlich von Arbeitern in den Fabriken eingenäht worden seien… (Mehr dazu in der FAZ! Aber so wollen Linke und Kriminelle Firmen kaputtmachen. Wer ihnen dabei sofort auf den Leim geht, ist erstmal immer die Presse und das Fernsehen.)




Endzeit für die Grünen?

Es wird eine ZEIT kommen, in der man auch die Grünen kritischer betrachten wird. Glauben Sie nicht? Vielleicht ist sie schon da. Im folgenden Artikel wird den Grünen der Missmut der politisch denkenden Leser um die Ohren gehauen, die Menschen werden wach.

Auszüge aus den Kommentaren:

Nr. 1: „Grüne, nein danke!“

Nr. 3: „Mir graut mittlerweile vor dieser Partei.“

Nr. 4: „Die Grünen haben in Teilen ihrer Partei (…) ein Demokratieverständnis, welches vordemokratisch ist und sich „in der Praxis“ in Ansätzen an SA-Methoden anlehnt.“

Nr. 5: „Nicht zu vergessen auch, dass es die Grünen waren, die unsere Jugend in einen völkerrechtswidrigen Krieg geschickt haben.“

Nr. 6: „Die Einwanderungsdebatte haben die Grünen wesentlich mitbestimmt, nun hat Deutschland fast 20 % der Bevölkerung mit Migrationshintergrund und nicht funktionierender Integration.“

Nr. 7: „Wie viele „Flüchtlinge“ sollen nach Meinung der Grünen Deutschland in den nächsten zwei Jahren zusätzlich bevölkern dürfen, eine, zwei, drei Millionen?“

Nr. 8: „Grüne? Sind das nicht die, die bestimmte „politische Strömungen“ in der Ukraine relativieren, bzw. verharmlosen?!“

Nr. 9: „Heute sind die Grünen, neben der NPD, die Partei, die ich am wenigsten wählen würde.“

Zu finden in diesem ZEIT-Artikel…




Lucke an Schulz: Bitte auf Deutsch einladen

bernd-lucke-DeutschlandBernd Lucke (AfD, Foto rechts) hat sich bei EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD, kl. Foto) über ein Einladungsschreiben zu einem Festakt vor der Eröffnung des neu gewählten EU-Parlaments beschwert. Die Einladungsschreiben seien nur in Englisch und Französisch abgefasst. Lucke setzt damit schon vorab ein Zeichen zu seiner Parole: „Mut zu Deutschland“.

Die Thüringer Allgemeine berichtet:

In dem Brief Luckes, der unserer Zeitung vorliegt, heißt es: „Ich weiß, dass es als politisch inkorrekt gilt, sich für die Verwendung des Deutschen einzusetzen, aber ein Politiker, der Rückgrat hat, sollte dennoch das vertreten, was er für richtig hält. Und richtig ist es, Deutsch als eine der bedeutendsten Kultur- und Verkehrssprachen Europas bei zeremoniellen Anlässen auch angemessen zu würdigen.“

Lucke fügte in dem Schreiben an, dass es ihm „keineswegs“ um „nationales Dominanzstreben“ gehe. Er fände es nur angemessen, wenn man die Einladung „jedem Abgeordneten in seiner Muttersprache zukommen lassen“ würde. Übersetzer gebe es ja schließlich bei der EU genug.

Zudem erklärte der AfD-Chef, dass er „anregen“ wolle, am Vorabend der Parlamentseröffnung nicht nur die EU-Fahne, sondern auch die Flaggen aller 28 Mitgliedsstaaten zu hissen. Dies würde die „freie Selbstbestimmung“ der Nationalstaaten betonen, in der sie sich zusammengefunden hätten in der Union.

Man darf schon auf die empörten Reaktionen gespannt sein.




Gauck will keine Nationalstaaterei

gauck1Bei einem Symposium in Berlin anlässlich des Gedenkens an die Opfer des Ersten Weltkriegs hat Bundespräsident Gauck eine Warnung an die Europakritiker ausgesprochen. Es gebe Tendenzen zu „mehr Nationalstaat“. „Ausgrenzung“ sei aber keine Lösung.

Die Welt berichtet:

Die große Herausforderung von außen treffe Deutschland und die EU in einer Phase, in der sie selbst in einer Krise stecken und sich Stimmen mehrten, „die mehr Nationalstaat zulasten der europäischen Integration wollen“, sagte Gauck (…).

In der EU würden populistische und europafeindliche Kräfte erstarken, kritisierte der Bundespräsident. Der Rückzugsraum Nationalstaat, von dem manche träumten, existiere aber so nicht mehr. „Unsere aktuellen Probleme können wir nicht durch Ausstieg oder Ausgrenzung lösen.“

„Der Widerstand Russlands gegen eine Annäherung der Ukraine an die Europäische Union hat uns mit Denk- und Verhaltensmustern konfrontiert, die wir auf unserem Kontinent für längst überwunden hielten“, kritisierte Gauck. „Was wir heute erleben, ist altes Denken in Macht- und Einflusssphären – bis hin zu Destabilisierung fremder Staaten und zur Annexion fremder Territorien“, sagte der Bundespräsident mit Blick auf das Vorgehen Moskaus auf der ukrainischen Schwarzmeerhalbinsel Krim.

Wie sind denn „unsere aktuellen Probleme“ entstanden, Herr Bundespräsident? Eurokratie, Gleichmacherei, Verteil-Sozialismus, und genau das wollen wir nicht mehr.




Sudan: Zum Tode verurteilte Christin wieder frei

Nun ist es Gewissheit: Die sudanesische Christin Meriam Ishag, die wegen Abfall vom Islam zum Tode verurteilt wurde (PI berichtete hier und hier), ist nun endgültig wieder frei. Vor drei Tagen gab es nach ihrer Freilassung aus dem Frauengefängnis von Omdurman Irritationen, als sie am selben Tag noch am Flughafen kurz vor ihrer Ausreise in die USA von den einheimischen Behörden festgehalten und stundenlang verhört wurde. Seit heute nun befindet sich Meriam mit ihrem Mann in der US-Botschaft in Khartum in Sicherheit.

Der Schweizer BLICK berichtet:

[…] Ischag und ihr Mann, ein aus dem Südsudan stammender US-Bürger, seien nach Todesdrohungen der Ansicht, dass sie dort in Sicherheit seien. Der Sprecher der Botschaft war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Ischag war am Montag aus dem Gefängnis freigekommen, nachdem ein Berufungsgericht das Todesurteil gegen sie aufgehoben hatte. Am Dienstag wurde sie am Flughafen von Khartum jedoch erneut festgenommen, als sie zusammen mit ihrem Mann und ihren beiden kleinen Kindern in die USA ausreisen wollte.

Nach Angaben ihres Anwalt darf Ischag das Land vorerst nicht verlassen, weil sie sich in einem Strafverfahren wegen Urkundenfälschung verantworten muss. Die 26-Jährige war festgenommen worden, weil sie mit einem südsudanesischen Pass ausreisen wollte. Nach Auffassung der sudanesischen Behörden ist das illegal.

Die südsudanesische Botschaft in Khartum erklärte dagegen, die Papiere seien gültig. Ischag war Mitte Mai zum Tode durch den Strang verurteilt worden, weil sie nach sudanesischem Recht durch die Heirat mit einem Christen vom islamischen Glauben abgefallen war.

Die junge Frau wurde ausserdem wegen Ehebruchs zu einhundert Peitschenhieben verurteilt. Zwölf Tage später brachte sie im Gefängnis in Ketten eine Tochter zur Welt. Politiker und Menschenrechtsorganisationen hatten sich für ihre Freilassung eingesetzt.

Laut der sudanesischen Auslegung des islamischen Rechts der Scharia darf eine Muslimin keinen Christen heiraten. Tut sie es dennoch, wird dies als Ehebruch gewertet. Ischag wurde von ihrer äthiopischen Mutter im christlich-orthodoxen Glauben erzogen, nachdem ihr muslimischer Vater die Familie verlassen hatte, als sie fünf Jahre alt war.

Im Sudan gelten Kinder eines muslimischen Vaters jedoch automatisch als Muslime, der Übertritt zu einem anderen Glauben ist verboten. (SDA)

Ja, so ist das eben mit der friedlichsten und tolerantesten Religion auf Erden…




Österreich: Zigeuner tyrannisieren Anwohner

Zigeunerlager in ÖsterreichIn der österreichischen Marktgemeinde Kobenz (Steiermark) terrorisiert eine ganze Zigeunerkolonie die Einwohner. Dort leben die Rotationseuropäer ihre wertvolle Kultur hemmungslos aus, indem sie in improvisierten Zelten hausen, sich samt ihrer Wäsche im nahe gelegenen Fluss Mur waschen und – wie sollte es anders sein – Berge von Müll aufhäufen. Und sie schwärmen auf Betteltouren aus.

Das Regionaljournal berichtet:

Um Mitleid zu erregen, was besonders gut durch alte, gebrechliche Menschen oder kleine Kinder gelingt, nehmen sie diese mit auf „Tour“. Die Bettler sollen, so wird berichtet, sehr aggressiv vorgehen. Der Knittelfelder Stadtamtsdirektor Dr. Rudolf Holzer hat sich von der Richtigkeit solcher Angaben überzeugt und sagt: „Die Situation ist tatsächlich verheerend. Uns sind aber die Hände gebunden.“ Die Bezirkshauptmannschaft Murtal sei verständigt und die Polizei wisse davon. „Man kann nicht einfach sagen ,geht weg` und sie verschwinden“, so Dr. Holzer. Es gibt keine rechtliche Handhabe.

Eine Anzeige gibt es deswegen, weil ein Jugendlicher dieser Truppe eine Gemeinderätin attackiert hat. Ein Hund – offensichtlich auch eine nützliche Hilfe bei Betteltouren – wurde aus berechtigten Gründen den Bettlern abgenommen.

Die Caritas weiß von dem Problem und von dort war zu erfahren, dass die Bettler etwa zwei Monate bleiben und dann weiterziehen. Sie haben aber meist Nachfolger. Und weil diese von ihren Vorgängern erfahren, wie viel sie von den Bewohnern aus Knittelfeld und den Nachbargemeinden bekommen haben, wollen sie zumindest gleich viel, besser aber mehr zusammenbetteln. Es ergeht daher die Warnung: Weder Geld noch sonst etwas spenden!!

Lieber Zentralrat der Sinti und Roma, wie war das noch mit den Vorurteilen?




Görlitzer Park: Dealer haut Polizisten um

Berlin-Kreuzberg ist immer eine Reise wert. Wer unsere lustig bunte Multikulti-Unkultur erleben möchte, gehe z. B. in den Görlitzer Park. Da verticken die südländischen Pharmafachkräfte nicht nur ihre Drogen, sondern verprügeln neuerdings auch Polizisten. Ein Schwarzafrikaner lief mit Stinkefinger auf einen Polizisten zu, grüßte mit „Heil Hitler!“ und trat ihm gegen die Beine.

Der Tagesspiegel berichtet:

Gegen 17 Uhr fiel den Polizisten eine Gruppe auf, aus deren Reihen so laute Musik abgespielt wurde, dass diese bereits auf große Entfernung zu hören war. Mehrere Passanten beschwerten sich bei den Beamten über die laute Musik. Die Polizisten forderten die Gruppe daraufhin auf, die Musik leiser zu stellen und erteilten zudem Platzverweise. Als sie einige Zeit später erneut von Passanten auf die sich wieder lärmende Gruppe aufmerksam gemacht worden waren und sich daraufhin erneut an die Ecke Görlitzer Straße Ecke Falckensteinstraße begaben, fiel insbesondere ein 31-Jähriger auf.

Der Mann reagierte sofort sehr aggressiv auf die Beamten, beschimpfte und beleidigte sie und spielte demonstrativ laute Musik ab.

Für den Randalierer gab es eine Anzeige wegen Körperverletzung und Widerstand gegen die Polizei. Danach durfte er sich wieder in den Park verdrücken und seinen fragwürdigen Qualifikationen nachgehen. So wird das nichts mit dem Kampf gegen Drogen und andere Art von negriden Spezialdisziplinen.




Köln: Nach Großmoschee Islam-Kindergärten

Die Großmoschee in Köln-Ehrenfeld zeigt sich erwartungsgemäß als infektiöse islamische Muttergeschwulst, von der jetzt die Metastasen beginnen auszuschwirren. Die Ditib will künftig in Köln auch eigene Kindergärten betreiben. Ideologische Indoktrination beginnt immer bei den Kleinsten, so dass hier nichts Gutes zu erwarten ist.




Offenbach: Jusos wollen gegen Salafisten demonstrieren – aber nicht gegen den Islam!

Sven Lau, freigesprochener Terror-Verdächtiger und Krimineller, hat im Internet zu einer Kundgebung in Offenbach aufgerufen, die am 28. Juni ab 14 Uhr auf dem Platz der Deutschen Einheit stattfinden wird. Die Offenbacher Jusos haben eine Gegendemo angemeldet – allerdings ausdrücklich nicht gegen die „friedliche Weltreligion“ Islam!

(Von Verena B., Bonn)

In der Ankündigung der Jusos auf Facebook heißt es:

Aus Anlass des Auftritts von Pierre Vogel in Offenbach wollen wir gemeinsam mit anderen Parteien, Initiativen und Religionsgemeinschaften ein Zeichen setzen, dass intolerante Weltanschauungen in unserer Stadt nichts zu tun haben und rufen deshalb zur Demonstration am Samstag, dem 28.06., ab 14h auf dem Aliceplatz in der Offenbacher Innenstadt auf.

Es ist wichtig zu zeigen, dass der Salafismus nichts mit dem Islam, wie er von der überwältigenden Mehrheit der Muslime gelebt wird, zu tun hat, jedoch die freiheitlich-demokratische Grundordnung unserer Gesellschaft ablehnt und stattdessen ein zutiefst chauvinistisches und rückwärtsgewandtes Weltbild propagiert.

Deshalb gilt: Verbreitet diese Nachricht, erscheint zahlreich und nehmt am besten lärmerzeugende Sachen (z. B. Rasseln oder Pfeifen) mit!

Und weiter:

WICHTIG:
Um eine Sache noch einmal unmissverständlich klarzustellen. Diese Demonstration richtet sich AUSSCHLIESSLICH gegen die Salafisten, gegen Chauvinismus und Intoleranz. Wie wir bereits in der Information dargelegt haben, sehen wir keinen Zusammenhang zwischen dem Islam, als friedlicher Weltreligion, und dem Salafismus, der lediglich eine unterdrückerische Bewegung ist – wie es sie viele gibt, welche sich zufällig den Islam als Vehikel für die Verbreitung ihrer Irrlehre ausgesucht hat.
Diese Demonstration wird von den JUSOS Offenbach veranstaltet. Ich werde als Vorsitzender dieser Organisation und als Veranstalter jederzeit dafür Sorge tragen, dass Personen, die sich islamfeindlich oder rassistisch äußern, umgehend von den anwesenden Ordnungshütern der Veranstaltung verwiesen werden.

Philipp Türmer, Vorsitzender Jusos-Offenbach

Der Salafismus hat also nichts mit dem Islam zu tun? Ob das Pierre Vogel, der in Offenbach gegen 17 Uhr sprechen wird, auch so sieht? Vogels Thema ist übrigens die Scharia: „Barbarisch oder perfekt“. Er wird „sachliche und rationale Argumente“ vortragen, damit die Moslems und die dummen Ungläubigen das „Konzept richtig verstehen“. Außerdem wird noch die Motivation zum Ramadan auf dem Programm stehen und wahrscheinlich die „so genannte Unterdrückung der Frau im Islam“.

Bei früheren Vogel-Veranstaltungen wurde zu diesem Thema immer die Broschüre „Die Frau im Schutz des Islam“ verteilt, die inzwischen bei Razzien von der Polizei konfisziert wurde und nicht mehr verteilt werden darf. In Bonn hierzu von der Autorin befragt, erwiderte Vogel, dass in dieser Schrift angeblich „jugendgefährdende Aussagen“ (AdV: über das Schlagen der Frau) enthalten gewesen sein sollten. Davon wisse er (der Herausgeber der unheiligen Schrift) aber nichts.

Die Veranstaltung soll bis 20 Uhr dauern. Es ist also Zeit genug, auf dem Platz der deutschen Einheit deutsche Einheit zu zeigen und – unabhängig von der „Juso-Islam-heißt-Frieden“-Gegendemo – ein Zeichen für die freiheitlich-demokratische Grundordnung unserer Gesellschaft zu setzen, die von der großen Mehrheit der Korangläubigen abgelehnt wird.




Überholt die AfD bald die CDU?

Die Alternative für Deutschland scheint noch längst nicht am Zenit ihrer Beliebtheit angelangt. Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA hat die neugegründete Partei ein Wählerpotential von 22 Prozent und könnte mittelfristig der Union mehr als gefährlich werden.

Focus berichtet:

[…]

Unter denen, die sich vorstellen könnten die AfD zu wählen, sind mehrheitlich Männer – 58 Prozent. Vor allem Unions-Wähler sind anfällig für die Politik von Bernd Lucke und seinen Mitstreitern. 28 Prozent derer, die zum Potential der AFD gehören, würde auch CDU und CSU wählen. 23 Prozent kommen aus den Reihen der Nichtwähler.

Blickt man auf die Wertebindung, die vor allem mit Blick auf die Anhänger der Union immer wieder als Kriterium zugrunde gelegt wird, so sind unter den potentiellen AfD-Wählern 48 Prozent konfessionslos, 21 Prozent katholisch und 19 Prozent evangelisch. Dreiviertel der maximal möglichen AfD-Wähler, nämlich 67 Prozent, verfügen über ein Haushaltsnettoeinkommen zwischen 1000 und 4000 Euro.

INSA-Chef Hermann Binkert sagt dazu: „Die AfD hat inzwischen eine Wählerschaft, die ihr den Sprung in die Parlamente sichert und ein Potenzial, das zweistellige Ergebnisse möglich macht. „Gleichgültig, für welche Strategie im Umgang mit der AfD sich die Union letztlich entscheide – ignorieren oder attackieren -, sie könne nur verlieren. „Verschüttete Milch holt man nicht wieder zurück.“

Da hat der INSA-Chef recht. Der von Volker Kauder kürzlich ausgerufene „Talkshow-Boykott“ verdeutlicht, wie nervös die Union mittlerweile ist. Viele frühere CDU-Wähler können mit dem extremen Linksschwenk der Merkel-Partei nichts mehr anfangen. Die AfD sollte dieses große Potential mit einem konsequent konservativ-bürgerlichen Kurs nutzen.




Doofkopp Obama will Syrien-Rebellen jetzt 500 Millionen Dollar spenden

Dümmer geht nimmer. Die Isis ist voller Syrien-Rebellen, und der amerikanische Präsidentendarsteller Obama und seine unfähige Equipe wollen den Assad-Gegnern eine halbe Milliarde Dollar spendieren! Wozu? Man lese und staune:

Die Regierung von Präsident Barack Obama bittet den amerikanischen Kongress um 500 Millionen Dollar (367 Millionen Euro) für Ausstattung und Training für die gemäßigten Rebellen in Syrien. „Diese Mittel würden helfen, das syrische Volk zu verteidigen“, sagte die Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrates, Caitlin Hayden, am Donnerstag in einer Mitteilung. Ziel sei es auch, damit die von der Opposition kontrollierten Gebiete zu stabilisieren, wichtige öffentliche Dienste sicherzustellen und terroristischen Bedrohungen zu begegnen.

Das Geld solle aus einem milliardenschweren Anti-Terror-Fonds kommen, den Obama vor einigen Wochen in einer großen außenpolitischen Rede angekündigt hatte. Dafür ist er allerdings auf die Zustimmung durch den Kongress angewiesen. Konkrete Pläne, gemäßigte Gruppen zu bewaffnen und auszubilden, lägen allerdings noch nicht vor, sagten Vertreter der Regierung und des amerikanischen Militärs laut „New York Times“. Wo das militärische Training stattfinden könne, müsse auch noch festgestellt werden. Die Rebellengruppen müssten zuvor noch „entsprechend geprüft“ werden.

Na dann prüft mal schön, ihr Vollpfosten!




Paris: Entlassung von Kopftuchfrau rechtens

fatima_afifDie in Frankreich lebende moslemische Kindergärtnerin Fatima Afif (Foto rechts), die regelmäßig mit Kopftuch zur Arbeit erschien und deswegen entlassen wurde, hat nun nach einem jahrelangen Rechtsstreit auf Wiedereinstellung verloren. Frankreichs Oberster Gerichtshof hat die Entlassung der verschleierten Kindergärtnerin endgültig bestätigt.

Der Kassationsgerichtshof in Paris lehnte am Mittwoch einen Revisionsantrag der Kindergärtnerin ab. Eine private Einrichtung könne die Freiheit ihrer Angestellten einschränken, ihre religiösen Überzeugungen am Arbeitsplatz zum Ausdruck zu bringen. In der Kinderkrippe sei dies durch die Aufgaben der Erzieherin gerechtfertigt.

yahoo!-Nachrichten berichtet:

Dabei hatte der Kassationsgerichtshof der Kindergärtnerin im März 2013 Recht gegeben und ihre Entlassung als „Diskriminierung“ aus religiösen Gründen eingestuft. Afif war 2008 von der privaten Kinderkrippe Baby-Loup im Pariser Problemviertel Chanteloup-les-Vignes entlassen worden, weil sie ihr islamisches Kopftuch bei der Arbeit nicht ablegen wollte. Das Prinzip der Trennung von Kirche und Staat könne bei „Angestellten in einem privaten Arbeitsverhältnis“ nicht als Begründung für eine Entlassung herangezogen werden, urteilte der Oberste Gerichtshof 2013 – und löste damit eine erregte Debatte über den Laizismus aus.

Das Pariser Berufungsgericht, an das der Fall zurücküberwiesen wurde, gab dann aber im November wieder der privaten Kinderkrippe Baby-Loup Recht. Afif habe einen „schweren Fehler“ begangen und gegen die internen Regelungen der Kinderkrippe verstoßen, die „philosophische, politische und konfessionelle Neutralität“ vorschreibe. Der Kassationsgerichtshof schloss sich nun in einer Plenumssitzung dieser Argumentation an.

Die Sache soll nun laut Anwalt von Fatima Afif vor dem europäischen Gerichtshof für Menschenrechte geklärt werden. Das Urteil kann richtungsweisend für den allgemeinen Umgang mit religiösen Symbolen am Arbeitsplatz sein, wenngleich zu befürchten ist, dass der EuGh der Islamisierung Europas weiterhin Vorschub leistet.




Israel: Entführer der drei Jungen identifiziert

Entfuehrer-600x374Die Entführer der drei jungen Israelis, die am 13. Juni im südlichen Westjordanland auf dem Heimweg spurlos verschwanden, sind nun identifiziert: Israels Inlandsgeheimdienst Schin Bet teilte gestern Abend mit, dass es sich um Amer Abu Isha (33, Bild rechts) und Marwan Kawasmeh (29, Bild links) handle. Beide Männer sind polizeibekannte Hamas-Terroristen und saßen schon in Hebron im Gefängnis.

Kwasmeh ist mindestens seit 2004 als Terrorist aktiv und an mehreren Terrorarkten aktiv beteiligt gewesen. Abu Isha wurde erstmals 2005 wegen Beteiligung an einem Terrorakt festgenommen. Nach seiner Freilassung 2006 wandte er sich wieder dem Terror zu und wurde 2007 erneut inhaftiert. Sein Bruder starb 2005, als er einen Terroranschlag auf Israelis durchführte.

Gefasst sind die Männer noch nicht. Die Hamas hält den Gazastreifen besetzt und ist seit einigen Jahren auch in den israelischen Landesteilen Judäa und Samaria aktiv.

Die Welt berichtet:

Kawasmeh sei schon als 18-Jähriger verurteilt worden und habe bis 2004 zehn Monate in israelischer Haft verbracht. Seitdem sei er vier weitere Male festgenommen worden und habe im Verhör zugegeben, Hamas-Mitglied zu sein. Zuletzt habe er bis März 2010 im Gefängnis gesessen. Abu Isha sei 2005 zum ersten Mal festgenommen worden und habe zunächst ein halbes Jahr in Haft verbracht. Sein Bruder sei 2005 bei einem versuchten Anschlag auf israelische Truppen getötet worden.

Erst Anfang Juni haben die verfeindeten palästinensischen Terrorgruppen Fatah und Hamas eine Regierungsallianz für den Gazastreifen und das Westjordanland gebildet, was die Vereinten Nationen begrüßen, für Israel aber mehr als nur eine Provokation darstellt. Die Befürchtungen Israels haben sich hiermit bestätigt, und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erwartet von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas aufgrund der Entführung, dass er das Bündnis mit der Hamas aufkündigt.




Berlin: Ex-Nationalspieler aus Nigeria war Pizza zu teuer – sticht zu, Imbissverkäufer fast tot

sunday-2Sunday O. (Foto) war früher Fußballprofi in der nigerianischen Nationalmannschaft, heute lebt er in Berlin. Am 13. April vergangenen Jahres wollte er in Neukölln zusammen mit seinem Bruder Moses in dem Imbiss „Öz Samsun“ eine Pizza kaufen. Er ärgerte sich darüber, dass sie ohne Salat genauso teuer ist wie eine mit. Deswegen geriet er mit dem Verkäufer Fehmi C. in Streit. Der bekam dafür einen Stich ins Herz und wäre fast gestorben. Jetzt ist der Fall in Berlin vor Gericht.

(Von Michael Stürzenberger)

BILD beschreibt, wie sich Sunday O. aufgeführt haben soll:

Ich bin König Kunde. Du musst mir dienen“, soll er aufgebracht geschrien haben. Verkäufer Fehmi C. (40) antwortet: „Ich muss gar nichts.“ Da sei Sunday O. komplett ausgerastet: „Er pikte mit seinem Finger in eine Pizza“, sagt der 40-Jährige. Dann habe er weitergepöbelt, die Forderung, sich zu entfernen, ignoriert.

Das Opfer: „Ich ging zu ihm raus.“ Es kommt zur Schlägerei, dann sticht der frühere Sportler zu, trifft den Verkäufer direkt ins Herz: „Plötzlich spritzte das Blut. Mir wurde schwindelig.“

Dass der Angreifer ein Messer in der Hand hat, habe er gar nicht registriert. Nur eine Not-OP rettet ihn. Der Angeklagte behauptet, er habe sich nur verteidigt.

Der Berliner Kurier vermeldet eine andere Version des Geschehens von Sunday O.:

Es begann mit feilschen: „Was kostet die türkische Pizza, wenn ich den Salat nicht will.“ Der Verkäufer: „Macht keinen Unterschied.“ Sunday O.: „Ich bin Kunde, ich bin König, du musst einen anderen Preis machen.“

Was danach geschah, ist umstritten. Sunday O., der am Abend des 13. April 2013 mit seinem Bruder unterwegs war: „Als ich das Essen doch nicht nehmen wollte, kam ein Mann und schlug meinen Bruder.“ Weitere Gegner seien gekommen. Sie hätten auch auf ihn eingeprügelt.

Version von O.: „Ich zog ein Messer, traf einen Mann am Arm, um meinem Bruder zu helfen.“ Mehr sei nicht gewesen: „Ich habe keinen Stich in die Brust versetzt.“ Dagegen C.: „Als er gehen sollte, schlug er mich, ich schlug zurück.“ Ein Messer habe er gar nicht gesehen.

Jetzt steht Sunday O. in Berlin wegen versuchten Totschlags vor Gericht. Der Nachrichtenblog narkive meldet, dass hierbei noch ein anderer Fall mitverhandelt wird:

Im Prozess geht es auch um eine Messerstecherei vom August 2007. Da soll Sunday O. in einer Kneipe einem Dart-Spieler in Hals und Gesicht gestochen haben. 2008 wird er dafür zu viereinhalb Jahren verurteilt, doch der BGH kassiert das Urteil – deswegen wird der Fall jetzt erneut verhandelt.

Bei diesem Ex-Fußballer scheint es sich aber nicht um Sunday Oliseh (Foto unten) zu handeln. Der war zwar auch nigerianischer Fußballprofi, ist aber laut wikipedia 1974 geboren, wäre demnach heute 39 Jahre alt und nicht wie der Täter 52. Oliseh soll auch in Belgien statt in Berlin leben. Er gewann 1996 mit der nigerianischen Nationalmannschaft die Goldmedaille bei den Olympischen Sommerspielen in Atlanta, in der Bundesliga kickte er für den 1. FC Köln, Borussia Dortmund und den VfL Bochum. Dort brach er seinem Mitspieler Wahid Haschemian in der Kabine das Nasenbein und musste den Verein verlassen.

OlisehSunday

Wie auch immer, dieser Vorfall lehrt so oder so, dass bei manchen Volksgruppen das Messer locker sitzt. Man sollte sich im Interesse des eigenen Lebens davor hüten, mit ihnen in Streit zu geraten. Selbst wenn es sich um einen ehemaligen Fußball-Nationalspieler handelt..