Wenig beobachtet von unserer Presse kam es am Freitag zu einem Ansturm auf bulgarische Banken. Hunderte Millionen Euro wurden an einem Tag abgehoben, nachdem im Internet Gerüchte über die Zahlungsunfähigkeit bestimmter Institute umgingen. Bulgarien sieht der Öffnung seiner Banken heute darum mit großer Nervosität entgegen. Bulgarien ist natürlich in der EU ein kleiner Fisch, der Vorfall zeigt aber, daß die EU-Finanzen nach wie vor alles andere als sicher und seriös sind. Die Krise schwelt unablässig weiter.

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22 KOMMENTARE

  1. Wir haben echt eine Verdummungs-Presse,

    DDR 2.0 mit bunteren Bildern.

    GEZ abschaffen!

  2. Hab das mal gegooglet, und fand Infos nur in Banker. u SpekulantenPresse, so wie ORF.
    Der Mainstream hält sich weiter volksverdummend zurück.
    Ein Schelm der Böses dabei denkt…

  3. Ist doch alles logisch. Gefälschte Kontostände, dann zahlt Michel und Co die neuen Zahlen! EU zahlt alles nur abwarten. Schäuble wirds richten. Im Moment ist WM, ISIS, Ukraine, dann erst gehts wieder los.

  4. Dann wird es aber jetzt höchste Eisenbahn, dass Bulgarien den Euro einführt – dann gibt´s solche Probleme in Bulgarien nicht mehr … 😉

  5. EU und Euro – sind Erfolgsprojekte! Warum? Und für WEN?
    Warum wir die EUdSSR so mögen!

    Der eigentliche Clou ist die installierte EUdSSR und die gezielte Euro-Einführung – als Vermögens-Enteignungs-Projekt und Basis zur Schaffung von Chaos. Warum?

    1. durch die Vergemeinschaftung der Währung und die Vergemeinschaftung der Schulden. Unter Bruch des Rechts und der abgeschlossenen Verträge.

    2. Die niedrigen Zinsen haben wie beabsichtigt die Südländer in die Falle gelockt, sich zu verschulden, so daß sie selbst in einer ausweglosen Schuldenfalle sitzen.

    3. Die demokratischen Statthalter in den Nordländern wurden in die „alternativlose“ Rettungsfalle getrieben, um mit Steuermitteln, Bürgschaften und Sparerenteignungen die Banken zu befriedigen.

    4. Das „Monopoly“-Spiel wird erst dann aus sein, wenn alle Vermögenswerte, mit denen die Staats- und Firmenwerte auch und gerade der Nordstaaten besichert sind, den Banken verfallen, die ja am Ende der Kette den Globalisten gehören.

    5. Wenn das Euro-System (un)kontrolliert vernichtet ist, hat auch der Dollar seine Pflicht erfüllt: das Aufkaufen europäischer Vermögens-Werte.

    6. Und – jetzt wurde ein neues Faß aufgemacht: die aktive Zersetzungs- und Kriegspolitik bezogen auf die Ukraine und Rußland.

    FAZIT:

    a) Das EU- und Euro-Projekt, also die Zersetzungs- und Kriegspolitik und die Enteignung der Bürger, ist und wird also ein voller Erfolg. Für die Abweide-Nomaden. Und ihre Statthalter in Berlin und Brüssel.

    b) „Die Entkolonialisierung von Deutschland ist eines der Projekte der Eurasischen Strategie. Deutschland ist eines der Länder das uns am nächsten steht. Dafür muss es aber ein anderes Deutschland sein: ein deutsches Deutschland, ein europäisches Deutschland, kein amerikanisches Deutschland, kein Marionettendeutschland, kein besetztes Deutschland. In Wirklichkeit braucht Europa einen nationalen Befreiungskampf gegen die amerikanische Hegemonie.“ (Alexander Dugin, russischer Denker – Eurasienkonzept)

    c) Die Entfeudalisierung von Europa ist vorantreiben! Die bisherigen Statthalter haben sicherlich dank der Flugbereitschaft ihre Latifundien in Paraguay und anderswo schon fest im Visier.

    Was Du schon immer über die Westliche-Werte-Demokratie wissen wolltest – bisher aber nicht zu fragen wagtest…

    „Die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken. Der Globalisierungs-Fanatiker. Ein Psychogramm der Westlichen-Werte-Demokratie“
    http://www.gehirnwaesche.info

  6. Nach meinen Informationen wurden gezielt SMS gestreut um die Kunden zum Bankrun zu bewegen.Es sollen 3 Männer deswegen inhaftiert worden sein. Ich halte das Ganze für einen Testlauf. Da werden gezielt Banken angegriffen. Letztendlich vermutlich anstatt gegen Leva gegen den €. Cui bono?

  7. Das sind die Auswirkungen der Anti-Dollar-Bestrebungen Rußlands.
    Der russische Staatspräsident Wladimir Putin hat offensichtlich einen sehr ehrgeizigen Plan: Er möchte Europa währungspolitisch vom Dollar als „Zweitwährung“ befreien. Die laufenden Auseinandersetzungen rund um die Ukraine und die massive Einmischung der USA, aber auch der EU, haben Putin dazu veranlasst, an einem Alternativszenario für Europa und den Rest der Welt zu zimmern.
    Offiziell kümmert sich Sergej Glasjew, einflussreicher Berater Putins, um dieses Projekt einer Währungspolitik gegen die Dollar-Hegemonie der USA. Als erster Schritt wurde mit der Gründung der Eurasischen Wirtschaftsunion bereits eine Basis für diesen eigenständigen wirtschaftspolitischen Weg geschaffen.
    Kernziel ist für Russland die mittelfristige Etablierung einer breiten Anti-Dollar-Allianz.
    Der US-Dollar soll als Handelswährung ausgeschaltet werden, um damit dem selbsternannten „Weltpolizisten“ USA ein wichtiges Druckmittel aus der Hand zu nehmen.

    Schon jetzt klagen viele europäische Unternehmen, dass die von den USA und der EU beschlossenen Sanktionen für ihre Geschäfte schwere Nachteile bringen.

  8. #8/9 Naliboki Ranger (30. Jun 2014 08:03)

    Einfallstor

    „Einfallstot“ war aber auch nicht schlecht! 😉

  9. @#11 Felix Austria (30. Jun 2014 08:12)

    Diese Anti-Dollar Bestrebungen betreibt China schon länger intensiv. Putin macht da jetzt mit. Sieht man auch an den neuen und intensiven Verknüpfungen.
    Zu China einfach mal nach Renmimbi Yuan und Außenhandel googeln.

  10. OT

    Es gibt einen Blogbetreiber der klärt ganz offensichtlich den „NSU“ ganz allein auf.
    Wenn das jetzt die momentan 1293 onliner lesen und weiterverbreiten kann Götzl und die Medien endlich in die Sommerpause gehen.

    Der Mörder von Yasar in Nürnberg wurde 2006 ermittelt
    Er heisst Veli Aksoy und gehört zur PKK.
    Der Rechte der „Keller-Zwillinge“ ist gemeint, der mit der Mütze:

    http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.de/

    Viel Spass beim lesen und mitlesen!

  11. #1 Wolfgang Langer (30. Jun 2014 06:37)

    Wir haben echt eine Verdummungs-Presse,

    DDR 2.0 mit bunteren Bildern.

    GEZ abschaffen!
    ___________________________

    Wir haben uns den Verein seit März 2013 vom Hals geschafft. WIR ZAHLEN NICHT MEHR.
    Der Gerichtsvollzieher hat den Krempel („Vorderungen“) an die zurück geschickt!

  12. Brüssel unterstützt das bulgarische Bankensystem mit einem milliardenschweren Notkredit. Die EU-Kommission teilte mit, sie werde der Bitte Sofias nachkommen, eine rund 1,7 Milliarden Euro schwere Kreditlinie für das Land zu verlängern.

    http://www.tagesschau.de

  13. Ich habe schon 30% meiner Anlagen in Gold.
    Die Inflation kann kommen in Europa.
    Ich wandere derweil aus und tausche mein Gold da um wo die Währung noch wert hat und baue mir dann alles neu auf.

    Vorbereitung ist alles.

  14. Habe gerade (tut mir auch echt leid, war aber gerade so langweilig im Auto) Deutschlandfunk-Nachrichten gehört.

    Dort hieß es sinngemäß:

    der Bankrun wurd von Verbrechern durch Falschmeldungen herbeigeführt!

    Kann man ein derart mächtiges Medium für so eine Manipulation nicht juristisch zur Verantwortung ziehen?

  15. #18 FanvonMichaelS. (30. Jun 2014 11:01)

    #1 Wolfgang Langer (30. Jun 2014 06:37)

    Wir haben echt eine Verdummungs-Presse,

    DDR 2.0 mit bunteren Bildern.

    GEZ abschaffen!
    ___________________________

    Wir haben uns den Verein seit März 2013 vom Hals geschafft. WIR ZAHLEN NICHT MEHR.
    Der Gerichtsvollzieher hat den Krempel (“Vorderungen”) an die zurück geschickt!

    Ohhh je, FORDERUNGEN natürlich!!!

  16. Furcht vor Finanzpanik in Bulgarien

    EU bewilligt Milliarden für Sofias Banken

    Stand: 30.06.2014 11:25 Uhr

    Bulgarien darf sein Bankensystem mit einer milliardenschweren Liquiditätsspritze stützen. Die EU-Kommission erteilte der Regierung die Genehmigung für den 1,7 Milliarden Euro schweren Notkredit. Die Maßnahme verstoße nicht gegen das EU-Beihilferecht, das den Mitgliedsstaaten normalerweise enge Grenzen setzt, wenn sie Unternehmen mit Steuermitteln unterstützen wollen.

    Diese Maßnahme sei „angemessen“ und notwendig, um das Bankensystem mit genügend Liquidität zu versorgen

    http://www.tagesschau.de/wirtschaft/banken-bulgarien-104.html

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