Bildungsbericht: Türken die dümmsten Ausländer

kopftuecher60 Prozent aller türkischstämmigen Frauen hat keinen Berufsabschluss. Darüber tröstet auch die Tatsache nicht hinweg, dass es vor zehn Jahren noch 70% waren. Ebenso hat fast die Hälfte der türkischen Männer keinen Berufsabschluss, sie bleiben im Vergleich unverändert. Die Autoren der Studie geben zu: „Hier scheinen weiterhin kulturelle Unterschiede eine Rolle zu spielen. Da kommen wir nicht voran“.

Die WELT schreibt:

Damit ragt die Gruppe der Türken in Deutschland unter allen Migranten besonders heraus. Und zwar nicht nur, wenn es um den Berufsabschluss geht, auch beim Schulabschluss sieht es nicht gut aus. Mehr als 20 Prozent der jungen Frauen haben nicht einmal einen Hauptschulabschluss, bei den Männern liegt die Quote etwas darunter. (…)

Marcus Hasselhorn, dessen Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung den Bericht erstellte, hält es für höchst problematisch, dass türkische Kinder in der Regel zwei Jahre später ins frühkindliche Bildungssystem einsteigen als deutsche Kinder: „Der Schlüssel liegt in der frühkindlichen Bildung.“ Oft sei verspätete sprachliche Entwicklung der Grund dafür, dass es die Kinder in der Schule schwerer haben. (…)

Der Anteil von Fremdstämmigen in Deutschland steigt und steigt. Bei den unter 6-Jährigen ist es gut ein Drittel, im Westen sogar etwa 40 Prozent.

Man verzeichnet es allen Ernstes als Erfolg, dass es 2005 noch 32,4 Prozent Kinder waren, die in Risikofamilien mit Eltern ohne Arbeit und/oder ohne Berufsabschluss aufwuchsen, da es heute „nur“ 29,1 Prozent sind.

Die grundsätzliche Abhängigkeit zwischen Bildungserfolg und sozialer Herkunft ist allerdings ein Fakt, der sich nicht wegdiskutieren lässt, der immer nur im Einzelfall widerlegt werden kann. Eine weitere Tatsache ist, dass Menschen mit Migrationshintergrund unter den genannten Gruppen prozentual auffallend häufig vertreten sind. So ist es kein Wunder, dass nach der Schule besonders viele Ausländer im Übergangssystem landen.

Dieses System bezeichnet eine Reihe von Angeboten, die dazu dienen sollen, sich besser auf eine Berufsausbildung vorzubereiten. (…)

Unter den Neuzugängen im Übergangssystem machten 2012 die Ausländer 46,5 Prozent aus, also fast die Hälfte. Bei den Deutschen sind es 24,4 Prozent. Ganz schwierig ist die Lage für jene, die gar keinen Abschluss haben. Von ihnen müssen 71,2 Prozent in die Schleife vor dem Beruf, bei den Ausländern sind es 83,9 Prozent. Je höher der Abschluss desto seltener lernt ein Absolvent das Übergangssystem kennen. Das kann kaum verwundern.

Die Hauptursache wird natürlich wieder nicht benannt: Der weltfremde, bildungsfeindliche weltanschauliche Hintergrund des Islams, der Frauen zum dummen, willfährigen Werkzeug der Männer macht und die Männer zum Macho per se erzieht. HIER müsste angesetzt werden, aber das wird dann natürlich sofort als Rassismus abgetan. Ohne Ursachen zu benennen und auszumerzen kann man aber ihre Folgen nicht bekämpfen.