Zur Kriminalstatistik 2013 gibt es auch eine interessante Detailansicht: Laut einem Bericht der WELT geht aus dieser Statistik des Bundes hervor, dass die frühere Bundeshauptstadt Bonn nun endlich bundesweit mit 563,8 Einbrüchen pro 100.000 Einwohner an der Spitze der Wohnungseinbrüche liegt!

(Von Verena B., Bonn)

Auch Swisttal und Meckenheim sind stark multikulturell bereichert betroffen, berichtet der Bonner General-Anzeiger. Dort liegen laut Polizei die Häufigkeitszahlen der Einbrüche mit 568 und 696 sogar noch signifikant über dem Bonner Wert. Auf Platz zwei und drei folgen Aachen (517,3) und Köln (493,5). Insgesamt sei die Zahl der Wohnungseinbrüche bundesweit um 3,7 Prozent auf 149.500 Fälle angestiegen, dem höchsten Wert der vergangenen 15 Jahre.

Das Bundesinnenministerium beantwortete vorgestern keinerlei Anfragen dazu. Auch die Bonner Polizei wollte den Zeitungsbericht nicht kommentieren. Im Präsidium wies man aber darauf hin, dass die eigenen Zahlen aus der im März vorgestellten, örtlichen Kriminalstatistik andere sind. Danach wurde 2013 in Bonn bei Wohnungseinbrüchen eine Häufigkeitszahl von „nur“ 529 pro 100.000 Einwohnern registriert. Offenbar ist also die statistische Berechnungsgrundlage der Bonner Polizei eine andere als die des Innenministeriums, folgert der General-Anzeiger. Trotzdem bleibt es beim Siegerplatz, wie ein Beamter aus dem Präsidium inoffiziell bestätigt. Das kann jetzt auch der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei in Bonn, Udo Schott, nicht mehr bestreiten: „Zwischen 2004 und 2013 haben die Einbrüche um rund 50 Prozent zugenommen. Das ist schon erheblich.“

Zutiefst erschüttert über diese Neuigkeit reagierte die Junge Union der CDU Bonn und sprach von „Staatsversagen“. Sie offerierte sofort zwei konträre Lösungsvorschläge: Während Kreisparteichef Christos Katzidis die rot-grüne NRW-Landesregierung aufforderte, der Kriminalitätsbekämpfung Vorrang vor Blitzmarathons – dem Lieblingsspielzeug von NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) – einzuräumen, forderte der Kreisverband der Jungen Union „notfalls private Wachdienste, weil der Staat versagt hat“. Einer solchen Privatisierung erteilte Katzidis jedoch eine klare Absage: „Sicherheit darf kein Luxusgut werden, die sich nur noch Reiche leisten können.“

Es gibt aber auch gute Nachrichten: Wie das Statistische Landesamt in Wiesbaden anhand der Ergebnisse des Zensus 2011 mitteilte, gibt es erfreulicherweise „leichte Fortschritte bei der Integration“. Darüber ist die Bonner Integrationsbeauftragte, Coletta Manemann (Grüne), glücklich: „Vieles trifft auch auf Bonn zu. Die Studie bietet einen interessanten Überblick über Zuwanderung und Integration in Deutschland. Der Titel der Studie ‚Neue Potenziale‘ ist erfreulich positiv und nach vorne schauend, so wie die Studie sich auch insgesamt nicht mit Beschreibungen von Defiziten begnügt“, sagte die grüne Dame, die „indes auf den ersten Blick nicht jedes Detail“ beurteilen konnte.

Die Bevölkerungsentwicklung in Bonn-Bad Godesberg ist jedenfalls durch den Zuzug vieler fremdartig gekleideter Familien aus dem Orient zum Glück sehr positiv, auch wenn der Stadtteil sein internationales Flair verloren hat. Das wurde aber durch eine Kultur (Islam) ersetzt, die auch kriminaltechnisch neue Highlights mit sich brachte. Drei bis fünf Einbrüche von „Südländern“ in ein- und dasselbe Geschäft innerhalb eines Jahres sind mittlerweile keine Seltenheit mehr (die Täter laufen natürlich frei herum).

Besserung ist indes nicht zu erwarten. Wie eine „Studie zum Strukturwandel in Bad Godesberg“ ergab, die im Juni 2012 von Studenten der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Köln vorgestellt wurde, sei aufgrund dieser ansonsten sehr positiven demographischen Entwicklung „in den Bereichen sozialräumliche Trennung und Jugendkriminalität keine Verbesserung zu erwarten“.

Das stimmt uns traurig, aber: „Wem das nicht passt, der kann ja woanders hinziehen“ – vielleicht nach Aachen, Köln, Frankfurt, Bremen, Duisburg-Marxloh oder sonstige Städte, wo die Welt noch in Ordnung ist!

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43 KOMMENTARE

  1. Ich erinnere mich an meine Kindheit, als Bonn immer den Status einer sympathischen Hauptstadt hatte und Bad Godesberg ein angesehenes Viertel war. Heute fordert eine „BIG“-Partei im Verbund mit islamischen Extremisten ihre „Rechte“ ein, berüchtigte Jihadisten sind Kinder der Stadt und nun ist sie eben auch Königin der Einbrüche. Die Tatsache, dass man dort Pro NRW aber so einen Dämpfer verpasst hat, zeigt, dass die Menschen es nicht anders wollen. Ideologie schlägt Wahrheit – die Menschen müssen leiden, dann begreifen sie erst.

  2. Ach was , die sind einfach nur verwirrt wenn sie nicht an jeder Ecke eine Moschee finden und haben sich dann garantiert verlaufen. Isch schwör , auf Allah escht !

  3. Richtig, Sebastian. Wer nicht hören kann – der muss fühlen. Leider kostet das aber kostbare Zeit, die uns zur Reconquista verloren geht.

    Das ist das eigentliche Problem.

    Töchter und Söhne von GRÜNSEDCDUSPDFDP-Wählern: Wenn die leiden müssen, dann zieht mir das mittlerweile am Arxxx vorbei. Punkt.

  4. @ sasha #1

    kann man sich sparen. Natürlich haben die Deutschen in Bonn auch Rot, Grün oder Schwarz gewählt und bekommen nun das, was sie bestellt haben.

  5. In den letzten 12-15 Monaten, habe ich mindesten 5x mitbekommen, wie nachts Polizeihubschrauber über der Stadt kreisten. Wie am nächsten Tag in den Nachrichten zu hören war, immer weil man auf der Suche nach Einbrechern war. Gefasst hat man natürlich niemanden. Das ist von der reinen Menge so oft, wie ich die 35 Jahre davor in der Nacht Hubschrauber über Bonn habe kreisen hören. Einn schönen Dank an die EU Osterweiterung.

  6. Was ist aus dem einst kulturell und biologisch homogenen Deutschland geworden,

    seit die Menschen den kranken Theorien der 68er, ihrer Nachfolger und Unterstuetzer, der pc Verdummung hereingefallen ist.

    Die Folgen sind schwerwiegender als jeder Krieg den D verloren hat, mit einem Wort verheerend, da wir unsere Identitaet verlieren und D vor die Hunde geht.

  7. Platz 1: Frankfurt 16.292 Delikte pro 100.000 Einwohner

    sehr gut! mehr Menschen müssen von steigender Kriminalität betroffen sein damit auch ein Umdenken bei den Wahlen stattfindet.

    Von 100 Menschen sind 16 Opfer von Kriminalität geworden!

  8. ich empfehle folgende sicherheitsdienstleister:

    riesenschnauzer
    rottweiler
    dobermann
    schäferhund

    die sprechen die sprache, die alle mitternachtsschlosser verstehen.

  9. #8 simple_user (04. Jun 2014 16:33)

    Platz 1: Frankfurt 16.292 Delikte pro 100.000 Einwohner

    sehr gut! mehr Menschen müssen von steigender Kriminalität betroffen sein damit auch ein Umdenken bei den Wahlen stattfindet.

    Wenn die dann wenigstens lernen würden. Aber viele schaffen es selbst als Betroffene nicht, da Zusammenhänge zu sehen. Gerade ganz Junge, die nicht wissen, dass es mal besser war, halten diese Zustände ja für normal, weil sie es nicht anders kennen und in der Schule immer schon auf „Einzelfall“ indoktriiniert werden.

  10. Laut einem Bericht der WELT geht aus dieser Statistik des Bundes hervor, dass die frühere Bundeshauptstadt Bonn nun endlich bundesweit mit 563,8 Einbrüchen pro 100.000 Einwohner an der Spitze der Wohnungseinbrüche liegt!
    ++++

    Womit bewiesen ist, dass die „Willkommenskultur“ für Zuwanderer in Bonn einwandfrei funktioniert! 🙂

  11. #2 Sebastian_Nobile (04. Jun 2014 16:20)
    ….
    Ideologie schlägt Wahrheit – die Menschen müssen leiden, dann begreifen sie erst.
    ——————-
    Wer bunt wählt wird bunt ernten! – Das haben diese Leute längst begriffen, aber Belehrung nützt nix, weil es Masochisten sind! Sie wollen leiden, wie alle Gutmenschen! Je mehr Leid desto gutmenschlicher fühlt man sich! Und das begründet ihre (gefühlte!) moralische Überlegenheit uns gegenüber, sowie ihr angemaßtes Recht anderen ihre Meinung aufzuzwingen!

  12. In einem normalen Staat würde es in Bonn Demos geben, die den Rücktritt des Bundes-Innenministers fordern.

    Thomas de Maiziere (CDU).

    In Deutschland wissen die Leute nicht einmal, wie ihr Innenminister heißt…

  13. #10 Eule53 (04. Jun 2014 16:42)

    Laut einem Bericht der WELT geht aus dieser Statistik des Bundes hervor, dass die frühere Bundeshauptstadt Bonn nun endlich bundesweit mit 563,8 Einbrüchen pro 100.000 Einwohner an der Spitze der Wohnungseinbrüche liegt!
    ++++

    Womit bewiesen ist, dass die “Willkommenskultur” für Zuwanderer in Bonn einwandfrei funktioniert! 🙂

    😆 😆 😆

  14. Ich vermute mal in Bonn sind es „Bürger“ der Stadt und Umgebung, die in dieser Weise kriminell werden und sich ein Zubrot zum HartzIV verschaffen. Während es in Mitteldeutschland, das vor allem im Grenzgebiet auch hohe Einbruchszahlen verzeichnet, Täter aus Osteuropa sind.

  15. In dreißig Jahren, wenn es dann endlich 4500++ Wohnungseinbrüche pro 100.000 (darunter 98.000 mit ausländischen Wurzeln) Einwohner gibt, wird sich eine kleine, biokartoffelnde Minderheit daran erinnern wollen, wie gut doch alles im Jahre 2013 war, und warum sie den politischen Selbstmord damals nicht verhindert haben

  16. Welche Legitimität hat ein politisches System, daß die Sicherheit und das Eigentum seiner Bürger nicht schützen kann und will?

    2013: 6.500.000 Straftaten

    50-er Jahren: 1.00.000 Straftaten p.a.
    60-er Jahren: 2.00.000 Straftaten p.a.
    70-er Jahren: 3.00.000 Straftaten p.a.
    80-er Jahren: 4.00.000 Straftaten p.a.
    90-er Jahren: 5.00.000 Straftaten p.a.

    Was Du schon immer über die Westliche-Werte-Demokratie wissen wolltest – bisher aber nicht zu fragen wagtest…:

    „Die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken. Der Globalisierungs-Fanatiker. Ein Psychogramm der Westlichen-Werte-Demokratie“.
    http://www.gehirnwaesche.info

  17. #9 Powerboy (04. Jun 2014 16:40)

    Das Bonner Wahlergebnis bedeutet, dass 51 % der Wähler zur „Kategorie 1“ als Unterstützer der Kriminalität gehören:

    SPD: 28,36 %
    Grüne: 16,73 %
    SED: 5,91 %
    ————–
    Summe(1): 51,0 %

    36,79 % der Wähler gehören zur „Katagorie 2“ als Unterstützer zur Kriminalität:

    CDU: 29,69 %
    FDP: 7,1 %
    —————
    Summe(2): 36,79 %

    Summe(1): 51,0 %
    Summe(2): 36,79 %
    ——————————
    Gesamtsumme: : 87,79 %
    ==================

    Insgesamt haben also 87,79 % Bonner Wähler Parteien gewählt, die Kriminaltät stark durch die Förderung von Zuwanderung unterstützen!

    Insofern gönne ich den Bonnern noch mehr Kriminalität durch Zuwanderer! 🙂

  18. Hochqualifizierte eben!
    Wenn ALLE sagen, dass wie die brauchen, dann muss
    es doch auch stimmen!

  19. Dass die allermeisten Einbrüche von organisierten, osteuropäischen Banden stammen, ist jedem klar. Natürlich wird diese Tatsache von unseren Medien maßlos heruntergespielt und vertuscht, wo immer möglich.
    Das einzige, was unseren „Volksvertretern“ dazu einfällt: Verwandeln Sie ihr Haus/Wohnung in einen Hochsicherheits-Trakt. Auf eigene Kosten natürlich.
    Dass die Zahl der Einbrüche natürlich seit Jan. 2014 steigt, also zeitgleich mit der Massen-Einwanderung von Sinti-und Roma aus Rumänien und Bulgarien ist für unsere Volkszerstörer natürlich reiner Zufall und nicht der Rede wert…

    Das Handeln der Politiker, die als Abgeordnete einen Eid geleistet haben: „…und Schaden vom deutschen Volk abzuhalten…“, ist unverantwortlich und kriminell. Ein Eidbruch.
    Sie alle müssen dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

  20. Laut ALLEN Politikern ist doch die Freizügighkeit
    die grösste Errungenschaft in der EU!

  21. #25 unrein (04. Jun 2014 17:34)
    ot, unser täglich Nazi gib uns heute:
    Muslime, Sinti und Roma sind die neuen Sündenböcke
    ++++
    Wieso die „neuen“ Sündenböcke?

  22. Niemand in Bonn hat einen Einbruch verdient.
    Was sollen denn noch mehr Einbrüche zur Strafe für Kreuze auf Wahlzetteln?
    Das Problem wird doch in der Öffentlichkeit verharmlost, um keine Unruhe zu schüren.Es könnten dann die Wähler auf die Idee kommen, mal konkrete Forderungen an ihre politischen Vertreter zu stellen. Sie kämen wohl möglich aus ihrer Agonie und klopften den Herrschaften mal ordentlich auf den Zahn.
    „Bonn ist sicher“ , da ist der OB Nimptsch in die Ver(br)(sp)recherfalle geraten , im Wahrheit meinte er: „Bonn ist euch sicher“ Wir wollen nur spielen!

  23. #14 BubbaGump (04. Jun 2014 16:48)

    In einem normalen Staat würde es in Bonn Demos geben, die den Rücktritt des Bundes-Innenministers fordern.

    Thomas de Maiziere (CDU).

    In Deutschland wissen die Leute nicht einmal, wie ihr Innenminister heißt…

    Wo sind die Demos in Der Schweiz ?
    Liebe Schweizer komt nach Bonn wen euch euer Eigentum was lieb ist!
    http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/aktuell/2879/

  24. #25 unrein (04. Jun 2014 17:34)

    Die Statistik enthält u. a. folgende Aussage:

    Muslimen sollte die Zuwanderung nach Deutschland untersagt werden:
    2009: 21,4%
    2010: 26,1%
    2011: 22,6%(soviel zu Statistiken) 😉
    2012: 36,6% !

    Mehr als 1/3 sind gegen die weitere Zuwanderung von Moslems? Kaum zu glauben, weil es sich bisher kaum in Wahlergebnissen niedergeschlagen hat.

  25. OT: Das ARD-Brisant-Magazin wird immer mehr rechtspopulistischer! 😉

    Hat doch gerade diese sonst absolut systemkonforme Systemmedien-Sendung tatsächlich die Gewalt von Moslems gegen Polizeibeamte offen und total politisch unkorrekt angesprochen und thematisiert!

    Die sieben Prozent für die AfD fangen an zu wirken!

    😆

  26. Wie geil ist das denn:

    Muslimen sollte die Zuwanderung nach Deutschland untersagt werden:
    2009: 21,4%
    2010: 26,1%
    2011: 22,6%
    2012: 36,6% !

    Genosse Trend läuft sich langsam warm!!!! (Betonung auf langsam… 🙁 )

    Wie scheixxxe ist das denn:

    Powerboy (04. Jun 2014 16:40)

    Das Bonner Wahlergebnis bedeutet, dass 51 % der Wähler zur “Kategorie 1? als Unterstützer der Kriminalität gehören:
    SPD: 28,36 %
    Grüne: 16,73 %
    SED: 5,91 %
    ————–
    Summe(1): 51,0 %

    36,79 % der Wähler gehören zur “Katagorie 2? als Unterstützer zur Kriminalität:
    CDU: 29,69 %
    FDP: 7,1 %
    —————
    Summe(2): 36,79 %

    Summe(1): 51,0 %
    Summe(2): 36,79 %
    ——————————
    Gesamtsumme: : 87,79 %

    Auch ich gönne den Bonnern alles, was sie sich selbst gewählt haben. Für UNSERE LEUTE IN BONN gilt leider: Mitgefangen, mitgehangen. 🙁 🙁 🙁

  27. Sorry, Bonn war noch nie Hauptstadt höchstens Regierungssitz), aber nun wird es wohl zur Hauptstadt – des Verbrechens!

  28. Als Godesberger kann ich die negative Entwicklung nur bestätigen. Godesberg hatte immer einen hohen Ausländeranteil. Vor dem Regierungsumzug bedingt durch die vielen Diplomaten. Das war ein einzigartiges Flair, und es war interessant, hier zu leben. Nennenswerte Problem gab es nicht. Nach dem Regierungsumzug wurden die Diplomaten aber sukzessive ersetzt durch den gesellschaftlichen Bodensatz aus der Türkei und vor allem arabischen Ländern. Insbesondere die Abschaffung des Ausländergesetzes durch Rot/Grün hat diese Entwicklung bewirkt. Mittlerweile gleicht die Innenstand von Godesberg einem Gruselkabinett. Bärtige Rockträger und Weibchen in einer Aufmachung, die selbst Belphegor als harmlos erscheinen lässt, prägen das Stadtbild. Die qualitativ guten Geschäfte werden nach und nach ersetzt durch Döner-, Handy-, McBaker- und Ein-Euro-Läden. Nachts gehören die Straßen bereits kriminellen Migrantenbanden und selbst tagsüber geben sich die Salafisten hier die Klinke in die Hand. Es gibt Straßenzüge in Bonn-Mehlem, wo nahezu in jedes Haus bereits eingebrochen worden ist. Die deutsche Bevölkerung konzentriert sich auf wenige Stadtviertel, während andere Straßenzüge bereits komplett verloren sind.
    Aber die Wahlergebnisse zeigen, dass die Leute hier anscheinend noch nicht genug von der „Bereicherung“ haben.

  29. Ich komme aus Bonn und ich akzeptiere eure Hähme, denn wir haben sie verdient. Ich habe rechts gewählt, aber der Rest hier nicht.

    Ich gehe nur noch bewaffnet aus dem Haus

  30. @JohanD

    Interessant, daß Sie in Ihrer Verblendung immer noch „rot/grün“ die Schuld geben.

    Es mag ja sein, daß irgendwann die SPD/Grünen ein Gesetz verabschiedet haben.

    Aber wer hat die CDU/FDP daran gehindert, dieses Gesetz zu ändern?

    Ebenfalls dürfte auch Ihnen nicht entgangen sein, daß die massivste Ansiedlung von Ausländern in die Regierungszeit der CDU fallen.

    Ich weiß, daß meine Argumente bei Ihnen abprallen werden („kognitive Dissonanz“), weil in Ihrem Weltbild immer nur „Rot-Grün“ für alles Schlechte verantwortlich ist.

    Aber vielleicht wird mein Kommentar auch von anderen gelesen, bei denen er auf fruchtbaren Boden fällt.

  31. …wobei Bonn ja Glück hat, dass sein InnenministaxIn so dermassen in der Nähe wohnt, dass sie/es eben auch notfalls persönlich vorbei kommen kann, um nach Kräfen jeden angerichteten Schaden sozialdemokratisch gerecht und kompetent zu vergrössern.

  32. #38 BubbaGump:
    Zum Teil mögen Sie recht haben. Ich denke eben immer noch in Kategorien der Vor-Merkel-CDU. Das ist sicher ein Fehler, wenn man den Zustand der jetzigen CDU betrachtet. Aber Rot-Grün hat sich aus ideologischen Gründen die Auflösung der bürgerlichen Gesellschaft auf die Fahnen geschrieben und dies angefangen. Merkel – die Kanzlerin aller Deutschen – hat selbst das noch in ihre Politik integriert. Eine Alternative unter den etablierten Parteien ist in der Tat nicht ersichtlich.

  33. @#15 BubbaGump (04. Jun 2014 16:48)

    In einem normalen Staat würde es in Bonn Demos geben, die den Rücktritt des Bundes-Innenministers fordern.

    Thomas de Maiziere (CDU).

    In Deutschland wissen die Leute nicht einmal, wie ihr Innenminister heißt…
    Und vor allem wissen sie nicht, dass alle diese Leute..Merkel…Gauk… Maiziere DDR Überbleibsel sind.
    Was ist da gelaufen, wie konnte das geschehen?

  34. Man fragt sich warum wird man zunehmend vom Staat überwacht, wenn der Staat banale Kriminalität wie Wohnungseinbrüche nicht vorbeugen / verfolgen kann (Aufklärungsquote ist ja lächerlich).
    Und wenn der Staat nicht einmal mit einfachen Kriminellen fertig wird, wie will er mit Terroristen fertig werden?

    Offensichtlich dient die Überwachung überwiegend den politischen Zwecken.

    Kurz gesagt:
    WIR SIND ZWAR VOGELFREI, ABER EMPÖREN DÜRFEN WIR UNS DARÜBER NICHT.

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