steinbachDie CDU-Politikerin Erika Steinbach (Foto) spricht sich für eine Öffnung der Union gegenüber der Alternative für Deutschland aus. Steinbach gilt seit jeher als konservativer Felsen in der Union und hat den Linksruck der Partei, der seit Jahren ungebremst voranzuschreiten scheint, bereits mehrfach kritisiert.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Als Top-Funktionärin der CDU spricht sie sich nun, wie schon zuvor Parteikollege Klaus-Peter Willsch, ebenfalls dafür aus, über eine mögliche Zusammenarbeit mit der Euro-kritischen Alternative für Deutschland nachzudenken.

Zur AfD sagte Steinbach gegenüber dem SPIEGEL: „Die AfD ist nach meinen Beobachtungen eine rechtsstaatliche, demokratische Gruppierung und damit ebenso unser Konkurrent wie unser möglicher Partner.“

Selbstverständlich kommen die Unions-Jammerlappen Wolfgang Schäuble und Eliteglatze Peter Tauber nicht umhin, ihren parteipolitischen Linkskurs als Grund für den AfD-Aufstieg zu akzeptieren und wettern dementsprechend gegen den konservativen Konkurrenten.

Erst heute hat sich Tauber wieder abfällig zur AfD geäußert und den CDU-Leuten, die mit der AfD koalieren wollen, vorgeworfen, das CDU-Erbe mit Füßen zu treten.

Mal sehen, wie lange die Träumer der Union noch verdrängen wollen, dass ihre verbohrte Sturheit den Wind des Widerstands nur noch schärfer macht.

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74 KOMMENTARE

  1. Ich bin sicher, weder Merkel noch Lucke würden miteinander koalieren, denn beiden ist bewusst, dass einer von beiden diese Ehe nicht überleben würde.

    Schade, dass die AfD so knapp an der 5%-Marke gescheitert worden ist, denn sonst hätten wir längst den Beweis für meine Ausage – schließlich hätte es dann rechnerisch für eine Koalition der beiden locker reichen können – aber Merkel hätte auf jeden Fall die GroKo vorgezogen.

  2. ohh, da müssen die (CDU) aber erst mal in tiefster gangart und demütig fragen, ob das der AfD genehm ist?

  3. Es gilt, diese unsägliche Politik gegen das deutsche Volk zu beenden und das funktioniert nicht mit der „C*DU“.
    Lieber Opposition, als mit Volksverrätern packtieren!

  4. Erika Steinbach paßt nicht mehr in die linkslastige CDU.
    Sie sollte zur AfD wechseln!

  5. #2 KDL (02. Jun 2014 18:26)

    Schade, dass die AfD so knapp an der 5%-Marke gescheitert worden ist
    ———–
    Formulierung gefällt mir! 🙂

  6. Da bin ich jetzt schon gespannt, wie lange die CDU-Politikerin Erika Steinbach es dann noch in der CDU aushält. Denn sie müßte ja alle links abgedrifteten missionieren. Stattdessen wird man sich von ihr distanzieren, sie denunzieren und schließlich aus der CDU mobben. Wetten daß?

  7. Die Zukunft in Deutschland heißt: GroKo, GroKo,
    GroKo in allen Ländern.
    Dann haben sie die Mehrheit und dann können sie
    machen was sie wollen!
    DAS ist das Endziehl!

  8. #6 PSI (02. Jun 2014 18:31)

    #2 KDL (02. Jun 2014 18:26)

    Schade, dass die AfD so knapp an der 5%-Marke gescheitert worden ist
    ———–
    Formulierung gefällt mir! 🙂

    —————————————-

    Wie wahr!

  9. Eine reine Gespensterdebatte (in absehbarer Zeit allenfalls in Sachsen möglich). Es geht für die letzten Konservativen in der CDU darum, den linksliberalen Drall der eigenen Partei zu Verlangsamen. Auf jeden Fall von Nutzen für die AfD, wenn sie nicht mehr so leicht abgestempelt werden kann..

  10. #5 Eule53 (02. Jun 2014 18:30)

    Erika Steinbach paßt nicht mehr in die linkslastige CDU.
    Sie sollte zur AfD wechseln!
    ———–
    Sie kann der CDU mehr schaden als sie der AfD nützen könnte! 😉

  11. Mal sehen, wie lange die Träumer der Union noch verdrängen wollen, dass ihre verbohrte Sturheit den Wind des Widerstands nur noch schärfer macht.

    ++++++++++++++

    hoffentlich stellen Sie die Afd auch weiterhin in die rechte Ecke, und verdrängen das der Erfolg der Afd mit dem Linksrutsch der CDU zu tun hat.

    Ich bete zum lieben Gott das es so bleibt dann wird nämlich die AfD die CDU ablösen als Volkspartei

  12. In Europas Länder haben die tEURO-kritischen Parteien mehr als 20% geholt.

    Die AfD nur 7%, da ist also noch viel Luft nach oben.

    AfD unterstützen, in Sachsen usw……

  13. Rechts der Union befinden sich heute ca. 50% heimatlose Wähler. Das Problem ist, die meisten Wähler haben immer noch nicht gerafft, dass diese Merkel-Union mittlerweile eine sozialdemokratisierte Union, mit Tendenz ins grüne Lager ist.

  14. Der CDU-interne Streit über den richtigen Umgang mit der AfD, zusätzlich von den anderen Blockparteien befeuert, kann nur positive Auswirkungen für Lucke u. Co. haben
    Erst mal bleibt die AfD schon mal permanent im Gespräch, was für weitere Zuwächse wichtig ist.
    Gleichzeitig wird dabei immer deutlicher, dass die CDU zumindest programmatisch (Euro, Zuwanderung u. a.) wenig von der AfD entfernt ist, aber umso mehr in ihrem Personal und in der Praxis völlig anders handelt.
    Dieser Widerspruch kann von CDU/CSU dann nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden. Wenn dann tatsächlich z. B. in Sachsen oder Thüringen die CDU die Wahl haben sollte zwischen CDU/AfD- oder CDU/SPD/Grüne-Koalitionen, wird die Debatte noch unterhaltsamer 😉

  15. die wähler werden erkennen, daß die afd wählbar ist, auch wenn sie bei der buta-wahl an der 5%hürde gescheitert wurde.
    die wahlen in den neuen ländern werden andere ergebnisse bringen.
    rautenwachtel hat vermutlich schon schweißperlen auf der stirn. 🙂

  16. Die CDU zerlegt sich ENDLICH in alle Bestandteile. Vom Winde verweht bzw. von einer machtgeilen und charakterlosen Mutti bis hin zur Unkenntlichkeit deformiert. Rette wer sich kann zur AfD. Aber flott! Wer zu spät kommt den bestraft bekanntlich das Leben.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/cdu-streit-ueber-afd-bouffier-spricht-machtwort-12968588.html

    Die CDU führe „stabile Koalitionsregierungen“ und das werde auch “in Zukunft so bleiben“, sagte Bouffier. Die Alternative für Deutschland habe als „Protest- und Ein-Themenpartei“ politisch nichts zu bieten. „Wir wollen nicht die AfD, wir wollen ihre Wähler.“

    Die kriegt ihr aber nicht, ihr Mutti-gesteuerten Traumtänzer.

  17. #12 PSI (02. Jun 2014 18:34)
    Sie kann der CDU mehr schaden als sie der AfD nützen könnte! 😉
    ++++

    Für mich ist die linkslastige CDU mit ihren Türkenministern bereits voll am Ende.
    Mehr Schaden geht nicht! 😉 😉

  18. #14 Wolfgang Langer (02. Jun 2014 18:39)

    In Europas Länder haben die EURO-kritischen Parteien mehr als 20% geholt.

    Die AfD nur 7%, da ist also noch viel Luft nach oben.
    ————-
    Also, wenn im Ausland dreimal mehr „Nazis“ sind als bei uns, dann sollte man mal über die deutsche Erbsünde nachdenken! 😉

  19. Nett, wie jetzt plötzlich alle zurückrudern und ihr faires Herz für die AfD entdecken. Auch der FOCUS ist jetzt richtig nett geworden, Markwort sagt:

    Später liefen ihnen aber auch Wähler zu, die mit ihrer Stimme gegen die Ausgrenzungsversuche der etablierten Parteien und vieler Medien protestieren wollten.

    Das liest man zwar gern, aber wenn man ehrlich ist, muß man doch fragen: Woher weiß Markwort das? Das ist bei Lichte besehen ebenso Spekulation wie das CSU-„Narrativ“ im Thread unten. Aber jetzt kommt der Hammer:

    Die Talkshow von Günther Jauch am Wahlabend wäre sicher reizvoller verlaufen, wenn auch einer der Überraschungssieger von der AfD in der Runde gesessen hätte. So journalistisch richtig hatte Günther Jauch wohl geplant, als er den AfD-Vorsitzenden und Spitzenkandidaten Bernd Lucke in den Gasometer einladen ließ. Der wollte auch kommen, wurde aber mit einer 2-Zeilen-Nachricht wieder ausgeladen.

    Die Begründung: man wolle die Sendung „etwas anders zuschneiden“. Der Zuschnitt sah so aus, dass Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und sein Vorgänger Peer Steinbrück (SPD) sich ungestört von Wirtschaftsprofessor Lucke ausbreiten konnten.

    http://www.focus.de/magazin/tagebuch/helmut-markwort-statt-afd-chef-lucke-durfte-nur-ein-zaungast-zu-jauch_id_3886901.html

  20. #20 Cendrillon (02. Jun 2014 18:54)

    Die Alternative für Deutschland habe als „Protest- und Ein-Themenpartei“ politisch nichts zu bieten. „Wir wollen nicht die AfD, wir wollen ihre Wähler.“

    Danke, Cendrillon für Dein Zitat. Da fragt mich sich dann schon, wo schweben die denn? Das muss eine andere Wirklichkeit sein die uns hier im Alltag umgibt, als die über die die CDU/CSU Politiker erleben. Von wegen nah am Volk! Die leben sowas von weit weg in ihren Parteizentralen und elfenbeinernen Türmen. Vorlauter Machterhalt-Gerangel bleibt da keine Zeit mehr wirklich nah am Volk dran zu sein.

  21. Selbst in der norddeutschen Provinz im schönen Malente wird inzwischen gemessert.
    Natürlich waren es nur 2 Gruppen von „Jugendlichen“. Wenigstens sitzt der Täter in Haft… vorerst!
    http://www.mopo.de/umland/luebeck-schlaegerei-eskaliert—16-jaehriger-sticht-zu,5066728,27324460.html

    „Aber das Miteinander der Verschiedenen hat uns doch kulturell und menschlich so viel positive Erfahrungen beschert, das wir dafür ganz bewusst das schöne Wort ‚Bereicherung‘ verwenden dürfen.“ (Joachim Gauck)

  22. Finde ich gut.

    Linksgrün „fordert“ (natürlich, was denn auch sonst) eine sofortige Distanzierung und eine bis in alle Ewigkeit verbindliche Absage an jede Kooperation, doch wenn der Boykott der SPD der SED vom Tisch ist, dann kann die CDU auch mit der AfD koalieren – womit ich keineswegs die AfD mit der mauermörderpartei auf eine Stufe stellen will.

    Ein wenig mehr konservatives Blut wird der CDU auch sicher nicht schaden.

  23. Einige Tage nach der BT Wahl habe ich hier geschrieben: wenn die AfD auf die 7-8 % (langjähriger Durchschnitt) der f.d.p schielt, tut sie mir jetzt schon leid.

    Die Ansage muss der CDU gelten: „Wir wollen euch überflüssig machen und euren 40 % Anteil übernehmen“.
    Aber dazu muss sich die Neugründung erst mal als konservative Alternative verstehen und nicht um den von der f.d.p. heruntergewirtschafteten Begriff „liberal“ konkurrieren.

  24. Soweit ich informiert bin, lag die Wahlbeteiligung bei dieser Scheinwahl zum Obersten Sowjet in Brüssel bei 47%. Gemessen an der Gesamtzahl aller Stimmen (und nicht der angeblich abgegebenen ) ist die AfD eine unbedeutende Splitterpartei. Würd ich mal drüber nachdenken.

  25. Warten wir drei Jahre und vielleicht stellen wir fest, dass die AfD gar nicht mehr mit der CDU will weil es auch so reicht.

  26. @ 14) Dtl ist neben Finnland der einzige Euro-Teilnehmer, in dem sich die Euro-Rettung bisher noch nicht ausgewirkt hat. Das ändert sich nach dem Zahltag und dann werden die Ergebnisse anders aussehen.

  27. Ein Höhepunkt der Unfairness gegenüber der AfD war eine dieser großen Talkrunden kurz vor dem 25. Mai, als alle Parteien ihren Vertreter entsendeten, aber die AfD völlig fehlte. Für die FDP war dieser blasse Lambsdorff jr. da.

    Für die „Liberalen“ (haha) brechen jetzt magere, bittere Jahre an, die sie vielleicht nicht überstehen werden. Die fehlende Präsenz im Bundestag ist tödlich. Und die Aussichten für die nächsten Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg sind düster. Ich nehme jede Wette darauf an, daß sie aus allen drei Landtagen rausfliegt! Allerdings dürfte kaum jemand dagegen wetten wollen.

    Das ist die Lage: die letzten LTW in Sachsen (FDP: 10,0 %) und Thüringen (7,6 %) waren am 30. August 2009, Brandenburg wählte am 27. September 2009 (FDP: 7,2 %). Das war also vor bzw. am Tag der BTW 2009 (27. September), als die FDP ihr Sensationsergebnis von 14,6 % erzielte.

    Und danach kam der freie Fall, ein in diesem Ausmaß einmaliges Phänomen in der Nachkriegsgeschichte. Die LTW-Prozentzahlen Zahlen von 2009 bedeuten also gar nichts mehr! Ich wette sogar darauf, daß wir irgendwo die 2 vor dem Komma sehen werden, vielleicht sogar die 1! Dann ist die FDP erledigt! Weil eben auch die Bundestagspräsenz fehlt. Gut so! – Ja, ja, jetzt kommt dieser alte Spruch „Totgesagte leben länger“. Aber endlos kann man diesen Spruch auch nicht strapazieren.

  28. #28 Zwiedenk (02. Jun 2014 19:31)

    Soweit ich informiert bin, lag die Wahlbeteiligung bei dieser Scheinwahl zum Obersten Sowjet in Brüssel bei 47%. Gemessen an der Gesamtzahl aller Stimmen (und nicht der angeblich abgegebenen ) ist die AfD eine unbedeutende Splitterpartei. Würd ich mal drüber nachdenken.
    ————-
    Ist innnerhalb der AfD durchaus bekannt!

  29. #5 Eule53 (02. Jun 2014 18:30)

    Erika Steinbach paßt nicht mehr in die linkslastige CDU.
    Sie sollte zur AfD wechseln!

    Ich kenne die Dame ganz gut. Steinbach ist an sich eine kluge Frau, bodenständig und geerdet, alles andere als links.

    Dennoch sehe ich sie inzwischen recht kritisch. Sie hat nämlich vor einigen Jahren auf Gedeih und Verderb einen Pakt mit Merkel geschlossen. Dadurch konnte sie relativ ungestört ihre „rechte“ Vertriebenenpolitik in der Union machen – das ist ihr Ding, der Rest interessiert sie weit weniger -,im Gegenzug hat sie zugestimmt, Merkel, Schäuble und dieser Deutschland-Abschaffer-Baggage auf anderen Sektoren nicht am Zeug zu flicken und da brav die Klapppe zu halten.

    Ich werde ihr nie verzeihen, dass sie – wider besseres Wissen – „linientreu“ für die ganzen Rechtsbruch-Verträge wie EFSM, ESM etc. gestimmt hat.

    Wer mit Merkel paktiert, ist toxisch, korrumpiert oder geht unter.

    Das wird nichts mehr mit ihr und der AfD, unverbrauchtes Personal ist da besser, nicht die, die sich dem Merkel-Clan angedient haben.

  30. #19 kaeptnahab (02. Jun 2014 18:52)

    die wähler werden erkennen, daß die afd wählbar ist, auch wenn sie bei der buta-wahl an der 5%hürde gescheitert wurde.
    die wahlen in den neuen ländern werden andere ergebnisse bringen.
    —————
    Das mag schon sein, allerdings nicht in der erhofften Richtung! Die EUropa-Wahl war wie geschaffen für AfD-Themen. Bei Landtagswahlen kann man damit nicht punkten! – Da gibt’s nur läppische Koalitionsspielchen!

  31. Wenn sich die AfD auf eine Zusammenarbeit mit der C*DU einlässt, dann wird sie bis zum Erdrücken umarmt.

    Die Methode ist bekannt. Grosse Erfolge hatte die C*DU damit 1990 in der Noch-DDR.

    Den DA abgeworben, die DSU zersetzt.
    Hoffentlich bleibt der AfD dieses Schicksal erpart.

  32. #19 kaeptnahab (02. Jun 2014 18:52)

    rautenwachtel hat vermutlich schon schweißperlen auf der stirn. 🙂

    Ich muss zugeben, der Begriff „Rautenwachtel“ für die dröge Trine im Hosenanzug hat was! 😉

  33. #41 martin67 (02. Jun 2014 20:28)

    Wenn sich die AfD auf eine Zusammenarbeit mit der C*DU einlässt, dann wird sie bis zum Erdrücken umarmt.

    Die Methode ist bekannt. Grosse Erfolge hatte die C*DU damit 1990 in der Noch-DDR.

    Den DA abgeworben, die DSU zersetzt.
    ————
    Gleiches Schicksal wie Bündnis90 bei den Grünen!

  34. OT–„Kommt jetzt der Strafzins auf mein Sparbuch?“

    Ein verständlich geschriebener Artikel.

    Für die „Welt“ sind negative Zinsen der EZB bereits gesetzt. Es sei nur noch strittig, ob der künftige Zinssatz a) minus 0,1 % oder b) minus 0,15 % betrage.

    Welche Folgen hatten negative Einlagenzinsen bisher?

    -Kreditinstitute in Dänemark haben die Strafzinsen nicht direkt auf die Sparer überwälzt. Allerdings wurden die Kontogebühren für Kunden angehoben.

    -Die Schweizer Banken waren da weit weniger zimperlich. Sie haben sich die Lagerung von Bargeld von ihren Kunden bezahlen lassen.

    http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article128644729/Kommt-jetzt-der-Strafzins-auf-mein-Sparbuch.html

  35. #42 Tiefseetaucher (02. Jun 2014 20:30)

    #19 kaeptnahab (02. Jun 2014 18:52)

    rautenwachtel hat vermutlich schon schweißperlen auf der stirn. 🙂

    Ich muss zugeben, der Begriff “Rautenwachtel” für die dröge Trine im Hosenanzug hat was! 😉
    ————–
    Einspruch Euer beiden Ehren! – Meine Frau (Mathematiklehrerin) hat zutreffend festgestellt, dass der Hosenanzug-Fingertick eigentlich keine Raute, sondern (rein geometrisch!) ein Drachen ist. 🙂

  36. #42 Tiefseetaucher (02. Jun 2014 20:30)
    ++++
    Na ja, Henkel von der AfD war auch einmal für den Euro.
    Das Schlimme ist halt, dass Politiker häufig wenig Ahnung von Wirtschaft und deren Zusammenhänge und auch sonst von nichts haben.
    Bei der BT-Abstimmung zur Kredithilfe für Griechenland z. B. wußten viele MDB’s nicht einmal, mit wieviel Milliarden € Feutschland bürgen soll/muß.
    Insofern hat Frau Steinbach einen gewissen Kredit bei mir zum Wechsel zur AfD.

  37. In der CDU gibt es keine Rechten, keine Konservativen und keine Christen mehr. Die sollten mit der SPD fusionieren. Wie kann Frau Steinbach nur in der CDU sein? Sie gehört dort nicht hin. Es ist Zeit für prominente Übertritte!

  38. Hehe, nun gibt aber auch noch der letzte CDU-Fuzzy seinen Senf dazu, zum Beispiel dieser berüchtigte EUdSSR-Politruk Elmar Brok:

    “Wenn man an der Oberfläche kratzt kommt man bei der AfD schnell in unappetitliche Bereiche hinein.”

    http://www.blogspan.net/presse/neue-westfalische-bielefeld-elmar-brok-cdu-verschweigen-der-afd-macht-keinen-sinn/mitteilung/504710/

    Alt und grau darfst du werden, Brok, aber nicht frech! Und mit „an der Oberfläche kratzen“ wäre ich auch etwas vorsichtiger. Broder hat ja neulich in der Talkshow schon entsprechende Anmerkungen gemacht. Und wer oder was hier „unappetitlich“ ist, das wollen wir auch mal lieber nicht näher erörtern.

  39. Die AfD hat das Beste noch vor sich. Und das wird nicht die schnelle Zusammenarbeit mit der CDU sein. Frau Szteinbach ist ein Gesicht von vorgestern und hat mit einem echten politischen Konservatismus nichts zu tun. Eben Vertriebenquark. Die Dame kann ja zur AfD kommen. Die C-Parteien werden bei den nächsten Wahlen erst mal Federn lassen. Dann sehen wir weiter wohin sich diese Truppe bewegt. Mit Frau M. sollte man nicht kuscheln. Die letzte Leiche hieß FDP.

    Gruß vom Einödlandwirt

  40. Was wir sehen, ist die Umgruppierung innerhalb der politischen Klasse / Systemparteien.

    Offensichtlich kapieren die „Eliten“ langsam, dass es so weiter nicht geht, und tauschen die blödesten Lobbyisten (FDP / Teile der CDU / CSU) durch die klügeren (AfD).

    Es ist schon längst überfällig und an sich nicht schlecht.
    Für enttäuschte CDU- / CSU-Wähler kann AfD als Heilsbringer erscheinen.
    Aber die PI-Leser sollen schon ein Schritt weiter sein.
    Denn Lobbyist bleibt Lobbyist und dient nicht dem Volk.

    Diese Erfrischung des Systems wird Probleme nicht lösen (dafür ist AfD viel zu zahm), aber kleine Korrekturen bewirken.
    Vielleicht wird dadurch der Untergang um ein Paar Jahrzehnte verschoben.

    Für jemanden, der schon über 50 ist, kann es sogar reichen.
    Für die Jüngeren – keinesfalls.

  41. Hoffentlich kann man der CDU wenigstens einmal vertrauen, bloss keine Koalitionen mit der AfD einzugehen. Während die SPD immerhin zwei mögliche Partner zur Regierungbildung hat, bringt sich die CDU endlich ab vom Regieren. Sachsen wird erst der Anfang sein. Dann geht das Zerfleischen endlich los. Erst danach kann der notwendige Umdenkungsprozess in der CDU beginnen. 🙂

  42. Erika Steinbach war schon immer eine aufrechte Patriotin, die mit ihrer Meinung nicht zurueckhaelt.

    Wir brauchen mehr von dieser Qualitaet.

  43. Hetzartikel gegen die AfD Thüringen
    Das AfD-Orakel von Seitenroda

    Der zweite Thüringer Landessprecher und Spitzenkandidat auf der Landesliste, Björn Höcke, ein 42 Jahre alter Lehrer, spitzt noch weiter zu. Ihm sei es „vollkommen egal“, wenn die Stigmatisierungsfalle zuschnappe, nur weil die AfD sich traue, von Tabus umstellte Problemfelder zu betreten. „Da bin ich ganz entspannt. In einem Jahr wird die CDU Gespräche suchen.“

    Und eine Überzeugung wolle er den „Altparteien“ mit auf den Weg geben: „Wenn Wählern ein Problem auf den Nägeln brennt und die Politik das nicht angeht, dann verändert sich nicht der Wählerwille, sondern die Parteienlandschaft.“

  44. Offensichtlich verfügt Frau Steinbach über genau jene Attribute, welche der dominierenden maskulinen Unions-Witzfigurenfraktion abhanden kamen: „Eier in der Hose“.

    Oder salonfähig formuliert: Frau Steinbach beschämt ihre Kollegen durch ihre klar erkennbare Eigenschaft vorhandener und angewandter Vernunft.

  45. #54 Schüfeli (02. Jun 2014 22:38)

    Diese Erfrischung des Systems wird Probleme nicht lösen (dafür ist AfD viel zu zahm), aber kleine Korrekturen bewirken.
    Vielleicht wird dadurch der Untergang um ein paar Jahrzehnte verschoben.
    ————-
    So ist es! Aber wie „radikal“ müsste eine AfD denn sein um unser größtes Problem – den Geburtenijhad – zu lösen?

    Vielleicht haben Teile der NPD dafür eine Antwort. Aber weil diese für uns nicht in Frage kommt, müssen wir uns auf den Untergang einrichten. – Die Bevölkerung darauf vorzubereiten ist wohl das beste, was wir noch tun können!

  46. So sehr ich diese Frau mag, so sehr wäre es der Genickbruch der AfD, wenn sie derartiges auch nur in Erwägung ziehen würde.

    Sorgen müssen wir uns aber keine machen, erst wenn die Herren und Damen Umvölker schweißgebadet aus ihrem Alptraum Aufwachen, werden sie feststellen, daß der Horror erst jetzt anfängt.

  47. #51 Biloxi (02. Jun 2014 21:34)

    Hehe, nun gibt aber auch noch der letzte CDU-Fuzzy seinen Senf dazu, zum Beispiel dieser berüchtigte EUdSSR-Politruk Elmar Brok:

    “Wenn man an der Oberfläche kratzt kommt man bei der AfD schnell in unappetitliche Bereiche hinein.”

    http://www.blogspan.net/presse/neue-westfalische-bielefeld-elmar-brok-cdu-verschweigen-der-afd-macht-keinen-sinn/mitteilung/504710/

    Alt und grau darfst du werden, Brok, aber nicht frech! Und mit „an der Oberfläche kratzen“ wäre ich auch etwas vorsichtiger. Broder hat ja neulich in der Talkshow schon entsprechende Anmerkungen gemacht. Und wer oder was hier „unappetitlich“ ist, das wollen wir auch mal lieber nicht näher erörtern.
    —————–
    Du meinst wohl: In unappetitliche Bereiche geraten jene, die dem Islam in den A… kriechen 😉

  48. Dass die „alte“ Union viel mehr mit der AfD gemein hat, als die nach links gerutschten Merkelianer heute noch zugeben wollen, versteht sich ja von selbst. Ohne den Linksruck der Union, um dem veröffentlichten Zeitgeist zu gefallen, gäbe es die AfD gar nicht. Also müssten noch immer Anknüpfungspunkte da sein. Wenn die Unionsfuzzis sich an ihre eigenen, mittlerweile unter dem Geröll der Beliebigkeit verschütteten Werte und ihre Geschichte erinnern, werden sie erkennen, dass da einiges an Überschneidungen zur AfD zu sehen ist.
    Nebenbei: Hier noch ein Kommentar
    http://kassandrenrufe.wordpress.com/2014/06/01/verandert-sich-die-deutsche-parteienlandschaft-nachhaltig/

  49. Merkwürdigerweise stellt niemand die naheliegende Frage: Was wird schließlich aus Merkel? – Hausarrest? Haft? Schauprozeß? Man sollte sich schon Gedanken machen!

  50. #63 Jemeljan (02. Jun 2014 23:51)

    Dem könnte ich sogar zustimmen, wenn der konservative Block in der CDU nicht komplett (Wortspiel) ausgemerkelt worden wäre.

    Nur solange sich die AfD von der CDU fern hält, hat die AfD eine daseinsberechtigung. … Das Schiff erst mal wieder in Fahrwasser bringen bevor wieder irgendwelche Steuer Frauen/Männer das Schiff wieder nach rechts/links lenken können.

  51. Sehr gut, Frau Steinbach. Die Zeit ist überfällig. Mit der Arroganz eines Kauder ist die CDU bald da, wo die FDP jetzt ist. Neben Linken, Grünen, SPD , Piraten etc. gibt es keinen Bedarf für eine weitere linksradikale Partei mehr. Und die Kauders werden dann, und das ist das Allerschlimmste für diese Zeitgenossen, um ihre satten Pfründe und unverschämten Altersversorgungen bangen müssen.

  52. Die C*DU wird in den nächsten Wahlen massiv an die AfD verlieren. Darauf freue ich mich.

    Denn die 7% waren ein Weckruf an viele Nichtwähler, nun doch auch zu wählen. Und an viele in der C*DU.

    Ich freue mich auf die nächsten Wahlen. 😀

  53. im aktuellen Focus geht es auch um den Umgang der CDU mit der AfD.

    Die CDU ist mittlerweile weder christlich noch konservativ….eine Schande!

  54. Frau Steinbach, wissen Sie denn nicht wie das politische System der Buntenrepublik funktioniert?

    Merkels C*DU will Wahlen gewinnen, und zwar in der Mitte der Gesellschaft, daher treibt Sie die SPD immer weiter nach Links.

    Die SPD will linke Politik machen aber sich von Merkel absetzen, also rutscht sie auf linke Positionen die vor Merkel selbst in der SPD nicht Konsenzfähig gewesen wären.

    Die SED-Nachfolgepartei und die Grünen müssen um sich abzusetzen immer irrsinnigere linke Forderungen stellen, was wiederum Merkels Abnickerverein, zu dem Sie auch gehören, veranlasst auf immer irrsinnigere Themen einzugehen.

    Was ist die Folge?

    Wahlbeteiligungen zwischen 30-50 %,
    ungebremste Zuwanderung nach Europa und in Deutschlands Sozialsysteme, Explosion der Lebenshaltungskosten, Explosion der Energiekosten, und eine Europäische Union sovietischen Ausmaßes!

    Es gibt nur eines was Deutschland braucht:

    Merkel muß von der CDU entmachtet werden, konservative Elemente müssen die CDU wieder zu dem demokratischen Gegenpol der SPD machen, und somit die Demokratie in Deutschland retten.

    Denn Merkel in personam ist die größte Gefahr für die Demokratie in unserem Land!

    semper PI!

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