gaga_shopIn der Villichgasse im Zentrum von Bonn-Bad Godesberg gab es früher viele kleine Einzelhandelsgeschäfte (Antik- und Kunst-Kabinett, Damenmode, Kneipe), die von Deutschen geführt wurden. In letzter Zeit standen die meisten Läden leer, abgesehen von einem Herrenclub (Shisha-Bar), dessen Besucher ihren intensiven orientalischen Duft verströmten, der nicht bei jedem einheimischen Passanten gut ankam (Antwort auf entsprechende Klage beim Ordnungsamt: „Wir sind tolerant, und in Istanbul stinkt‘s auch!“). Dann mietete sich gegenüber die elegante „Dubai-Shisha-Club-Lounge“ für den gehobenen Moslem ein, der orientalische Makler, der Schneider Al Kadry usw. Jetzt aber wird das wegen der Leerstände besorgte Bad Godesberger Stadtmarketing jubeln: Ein neues Geschäft: „Islamische Kleidung nur für die Frau“ ist jetzt die Attraktion des salafistischen Stadtteils!

(Von Verena B., Bonn)

Beim Betrachten der Auslage macht sich die alles hinterfragende Autorin so ihre feministischen Gedanken: Eine gesichtslose Frau im ultramodernen lila Büßer-Gewand? Lila, die Farbe der unverstandenen Frau. Die linke Orient-Puppe hat gar schon ihren Kopf verloren. Was soll uns das bitte sagen? Und das kleine Mädchen im Vordergrund, ist es denn schon geschlechtsreif? (Muslimische Mädchen dürfen erst ab der Geschlechtsreife islamische Kleidung tragen.)

Fachmännische Beratung im Geschäft: „Was kostet das Übergewand, was kostet das Untergewand?“ „Zusammen 35 Euro.“ „Und der dazugehörige Mund- und Nasenschutz (Gesichtslappen)?“ „Sind nicht mehr viele da. Kostet 13 Euro.“ Weitere Frage: „Kleine Mädchen dürfen doch wohl erst mit beginnender Geschlechtsreife islamische Kleidung tragen?“ „Nein, können sie schon früher tragen, müssen sie aber nicht, nur wenn sie in die Moschee gehen.“ Weitere Frage: „Wann ist ein muslimisches Mädchen geschlechtsreif? Mit sechs Jahren oder neun Jahren? Wie alt war nochmal Mohammeds kleine Frau, als er die heiratete?“ „Weiß ich nicht so genau, aber sie war geschlechtsreif!“ Aha, alles klar!

Wieder was gelernt! Bonn ist bunt und weltoffen: Hier ist das ganze Jahr über Karneval, und Jeder Jeck ist willkommen, egal welche Kleidung er trägt. Sagte jedenfalls einst die ehemalige Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann von der Christlichen Union…

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

78 KOMMENTARE

  1. Hätte an selber Stelle ein Thor-Steinar-Laden eröffnet, wäre das bis zur Schließung wegen andauernder gewalttätiger Übergriffe linker Gruppen permanentes Thema in Politik und Medien. Aber so …

  2. #1 toll_toller_tolerant (16. Jun 2014 23:35)

    Hätte an selber Stelle ein Thor-Steinar-Laden eröffnet, wäre das bis zur Schließung wegen andauernder gewalttätiger Übergriffe linker Gruppen permanentes Thema in Politik und Medien. Aber so …

    Da würde schon ein Laden reichen, der Dirndl und Lederhosen verkaufen würde.

    Ist es nicht komisch dass rotgrüne Spinner, die von jedem und allem Toleranz bis zum Abkotzen einfordern, nicht mal selber die Toleranz haben eine andere Meinung zu tolerieren oder gar auszuhalten, die nicht zu hundert Prozent ihrer kruden und irren Ideologie entspricht?

    😆 😆 😆

  3. Unsere Stadt braucht eindeutig mehr Islamisierung. 5. Mai 2012 an der König-Fahd-Akademie, 10. Dezember 2012 am Hauptbahnhof, 13. März 2013 mit dem Neu-Tannenbusch-Salafisten-Terroristen haben der Bürgerschaft offenbar noch nicht gereicht.

  4. In Hamburg St. Georg auch schon seit Jahren gang und gäbe. Ein Viertel welches man mittlerweile wie viele anderen nur noch zuscheißen kann.

  5. Schon komisch!

    Überall auf der Welt wo der Islam das Sagen hat ist es aus mit bunt und Multi-Kulti. Da gibt es keine Vielfalt der Kulturen, keine sexuelle Selbstbestimmung, keine emanzipierte Frauen, keine Religionsfreiheit, keine Meinungsfreiheit, keine Toleranz, usw., sondern nur noch tristes moslemisches Mono-Kulti.

    Und es gibt dort wo der Islam das Sagen hat absolut keine rotgrüne Ideale oder rotgrüne Werte!

    Ist das nicht lustig dass rotgrüne Realitätsverweigerer für die Abschaffung ihrer eigenen Idioten-Ideologie und für eine faschistoide, intolerante und steinzeitliche Religion kämpfen? 🙂

  6. Das ist ja wirklich gaga, hab ich doch glatt „Bezirksbürgermeisterin Annette Schwulen-Flümann“ gelesen.
    :mrgreen:

  7. #13 Powerboy (17. Jun 2014 00:25)

    Völlig lächerlich, „gegen den Islam“ zu kämpfen. Der Islam kommt mit der Masse.

    Sie können auch hundert Geistesgestörte einladen, und dann „gegen die Geistesgestörtheit“ mobil machen.

    Das beste ist, Sie laden weder hundert Moslems – noch hundert Geistesgestörte ein! Denn das ist im Prinzip dasselbe.

    Was will ich damit sagen? Der Fehler im System sind nicht die Gefahren für, sondern die Schwachpunkte des Systems.

    Auf die sollte man sich konzentrieren. Ansonsten wird es eine Alibi-Veranstaltung für Nichtstuer.

  8. Was für ein buntes, tolerantes islamisches Geschäft zur Stigmatisierung der Frau. Da freuen sich die Moslems, dass sie in Deutschland auf das Verständnis von Toleranzidioten und debilen Buntbürgern treffen.

    Für genau diese dumm-naiven Nicht-Moslems hier einige Eindrücke aus dem Mutterland des Islam:

    Der Deer Square in Riyadh. In Riyadh selbst wird dieser Platz Chop Chop Place genannt, weil hier nach islamischem Recht munter geköpft wird:
    http://themuslimissue.wordpress.com/2013/03/29/chop-chop-square-inside-saudi-arabias-brutal-justice-system/

    Das hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun, so wie Alkohol nichts mit Alkoholismus zu tun hat.

    Es handelt sich ja nur um eine friedliche, tolerante und total humane Religion, genau wie der Nationalsozialismus oder Stalinismus.
    Das Marketing der Religion ist zielgruppengerecht an unseren depperten Mitbürgern orientiert, die der Erbsünde des Nationalsozialismus erlegen sind und ihr schlechtes Gewissen erneut mit einem katastrophalen Falschverständnis von Toleranz beseitigen möchten.

    Und nun alle idioten im Chor:

    Islam bedeutet Frieden
    Der Islam ist tolerant
    Der Islam ist eine missverstandene Religion
    Der Islam wird missbraucht
    Der Islam ist Opfer einer falschen Lesart
    Der Islam wird falsch übersetzt
    Den Koran kann man nicht übersetzen
    Wer etwas anderes behauptet wird getötet oder kann nur ein Nazi oder Rassist sein

    Und jetzt alle Buntidioten, Linksfaschisten und politischen Islamstricher:

    Nazis raus
    Nazis raus
    Deutschland ist bunt
    Bunt statt braun

    Danach in eine Moschee gehen, demütig Toleranz in Form von Selbsthass und Islamverständnis ausdrücken, sich von Gebäck und Tee beeindrucken lassen: „Hach, diese netten Menschen“

    Dann nach Hause gehen und sich gegenseitig auf die Schulter klopfen.

  9. Man gibt sich in Bonn/Islamabad Godesberg zukunftsoptimistisch, denn nach einigen Versuchen mit Umbeflaggung (z.B. Türckische Fahne), hat man nun doch lieber das Original wehen, mit dem man, genau so wie in Dusiburg, den Strukturwandel hinbekommen will.

  10. Ist das denn die Possibilität? Burkas in lila!

    Ich wusste gar nicht, dass es auch eine islamische Frauenbewegung gibt.

  11. „Wertvoll wie ein Diamant, für das Gute in der Frau.“ Neueröffnung: „Bitte laufen Sie so rum!“

    Daran sieht man, daß die Moslems das ERNST meinen und keinen Zweifel daran lassen, daß ihre kranke Welt – selbst mitten in unserer – genauso SO aussieht.

    Aber auch die Gutmenschen, die sowas gestatten, ohne mahnend einzuschreiten und ihre angebliche „Demokratie“ zu verteidigen, die ihnen das offenbar nicht wert ist.

  12. Sind denn schon soviele Moslems/ Moslemfrauen in Bonn-Bad Godesberg, dass sich die Eröffnung eines Burka-Shops, geschäftlich rentiert?

    Ich denke, JA! 😉

  13. Es ist komisch: Eine Frau darf ohne einen Mann an der Seite nicht mehr neben einer Waschmaschine gezeigt werden.

    Aber bei Frauen als Nachtgespenst halten sie die Schnauze.

    Aber so kann wenigstens jeder sehen, daß dieses System lügt. Es wird an seinen Widersprüchen zugrunde gehen.

  14. OT, aber mit Kopftuch

    Kesbana Klein
    Kopftuch-Politikerin mischt die SPD auf

    Kerzengerade und selbstbewusst sitzt sie in dem kleinen Café auf dem Marktplatz in Kirchdorf-Süd: Kesbana Klein (49), geboren in Elmshorn, 1997 zum Islam konvertiert, ist die erste muslimische Frau mit Kopftuch, die ins Bezirksparlament einzieht. Für die SPD. Mit einem sensationellen Ergebnis.

    Das Kopftuch, erklärt sie, sei Teil ihrer Identität, ihres Glaubens. „Nicht mehr, nicht weniger.“ Dennoch sieht sie sich als Brückenbauerin. „Dadurch, dass ich keinen Migrationshintergrund habe und mit der deutschen Sprache und Kultur aufgewachsen bin, kann ich dazu beitragen, Vorurteile abzubauen“, sagt Klein.

    http://www.mopo.de/politik/kesbana-klein-kopftuch-politikerin-mischt-die-spd-auf,5067150,27497570.html, Hamburger Morgenpost, 15.06.2014

    Frau Klein hat wohl nicht kapiert, dass sich viele ihr Urteil längst gebildet haben. Von Vorurteilen kann also keine Rede sein.

  15. Das sind die Auswüchse dieser „Geht uns nix an“-Kultur.

    Und in dieser „Geht uns nix an“-Kultur kann sich jeder Kranke und Perverse breitmachen.

  16. #13 Powerboy (17. Jun 2014 00:25)

    Ist das nicht lustig dass rotgrüne Realitätsverweigerer für die Abschaffung ihrer eigenen Idioten-Ideologie und für eine faschistoide, intolerante und steinzeitliche Religion kämpfen? 🙂

    – Dieses Pack ist halt geistig/mental in der Jugendzeit stehengeblieben , durch Alk Drogen und Faulheit.
    Die Schlaueren von denen wirtschaften schlichtweg in die eigene Tasche und versuchen natürlich ihren Futtertrog zu verteidigen.

    So einfach ist das.

    —————————-

    Wenn ich mir so manche Surensau angucke , bin ich bei denen auch für die Burka, zudem soll Stoff ja leicht entflammbar sein (habe ich gehört) , dass könnte sich später mal als nützlich erweisen.

  17. #29 Made in Germany West (17. Jun 2014 01:28)

    Frau Klein hat wohl nicht kapiert, dass sich viele ihr Urteil längst gebildet haben.

    Frau Klein???
    Sieht eher aus, wie Herr Klein mit Kopftuch! 😀 😀 😀

  18. ot: LAMPEDUSA-FLÜCHTLINGE – Prominente fordern Bleiberecht

    http://www.zeit.de/hamburg/stadtleben/2014-06/manifest-lampedusa-hamburg

    Zu den ersten Unterzeichnern gehören unter anderem die Musiker Bela B. und Jan Delay, die Intendantinnen des deutschen Schauspielhauses und von Kampnagel, Karin Beier und Amelie Deuflhard, sowie der Filmemacher Fatih Akin und der Publizist Roger Willemsen. In dem Papier mit dem Titel „Hier eine Zukunft! Manifest für Lampedusa in Hamburg“ erklären sie ihre Solidarität mit den afrikanischen Flüchtlingen, die seit einem Jahr in der Hansestadt leben und ein Bleiberecht fordern.

  19. Zur Grundausstattung einer Muslemin gehoert doch

    die schwarze Rabenkutte mit Sehschlitz.

    Hat man vergessen, diesen Renner zu dekorieren?

    Oder will man Beigaenger nicht verschrecken?

  20. #35 unrein (17. Jun 2014 02:00)

    Da sollen doch diese sogenannten Prominenten diese Scheinasylanten bei sich zu Hause aufnehmen.

    Und Bela B. und Jan Delay, gehören zur linken Szene. War somit von diesen Typen, deren Musik ich verabscheue, nicht anders zu erwarten.

  21. #13 Powerboy (17. Jun 2014 00:25)
    Schon komisch!

    Überall auf der Welt wo der Islam das Sagen hat ist es aus mit bunt und Multi-Kulti. Da gibt es keine Vielfalt der Kulturen, keine sexuelle Selbstbestimmung, keine emanzipierte Frauen, keine Religionsfreiheit, keine Meinungsfreiheit, keine Toleranz, usw., sondern nur noch tristes moslemisches Mono-Kulti.

    Und es gibt dort wo der Islam das Sagen hat absolut keine rotgrüne Ideale oder rotgrüne Werte!

    Ist das nicht lustig dass rotgrüne Realitätsverweigerer für die Abschaffung ihrer eigenen Idioten-Ideologie und für eine faschistoide, intolerante und steinzeitliche Religion kämpfen? 🙂
    ____________
    Gutmenschen sind hier wie viele Kinder aus gutem Hause. Die haben alles, wollen aber immer mehr und etwas anderes. Da wird dann gequengelt bis zum geht nicht mehr. Ist dann aber das gewünschte Teil unterm Christbaum, sieht es ganz anders aus. Einen Tag wird damit gespielt, dann will man wieder was anderes.

    In ihrem Wahn gegen das böse Deutsche und das Christentum wollen die Gutmenschen etwas neues, ohne zu wissen, ob es ihnen gut tut oder nicht. Wenn ich meinem Kind ein Iphone kaufe und es 1 Woche danach in der Ecke liegt (das Iphone, nicht das Kind…), dann ist das finanziell schlimm…Was die Gutmenschen hier aber verursachen wird eines Tages Tausende von Menschen in Europa das Leben zur Hölle machen und ihnen dieses auch kosten…

  22. Die Selbstverständlichkeit mit der die Deutschenhasser Bundespolitiker selbst unsere ehemalige hauptstadt dem islamischen Verfall preisgeben zeigt doch deutlich, was die eigenen Bürger dieser Brut noch wert sind.
    einen DRECK

    Daß Verbrecher, Kinderschänder mit Hang zur Früh-Ehe (mit anschließendem „Ehren“-Mord bei Nichtgefallen) und drogenabhängige Arbeitsscheue Antifanten in solchen Hohlräumen ihr Nest bauen war diesen „Politikern“ vorher bewußt.

    Genauso, wie es den Bonner Kevin-Sophies vor der Wahl bewußt war was es bedeutet Rot-Grün zu wählen.
    Nämlich genau diese Zustände

    Und so dürfte die Überschrift nicht: Erster Gaga-Laden eröffnet heißen, sondern:
    Bonn WILL ES SO !.

  23. Ja, im Islam darf die Frau eben noch Frau sein. 😉
    Und der Islam hat ja auch was Gutes-er macht mit dem Gender Irrsinn Schluß.

  24. lila, die Farbe der blauen Flecken.
    lila , der letzte Versuch.

    Es gab mal ein Geschäft, das Dirndl verkaufte.
    Auch als Abendgarderobe in edelsten Variationen.
    Schweineteuer!

    Sie sahen gut aus. Nur begüterte aus der „besseren Gesellschaft“ konnten sich diese Dinge leisten.

    Badgodistan verkommt, ehemals eine Kurstadt, jetzt ein Drecknest. allah sei Dank.

  25. #12 meikel49 (17. Jun 2014 00:25)

    Ein Viertel welches man mittlerweile wie viele anderen nur noch zuscheißen kann.

    Na, dann fangen wir doch am besten einfach mal an damit. 😉

  26. Wenn in diesem Land noch ein wenig Menschenverstand vorhanden wäre, würde der Laden morgen entglast sein, übermorgen dann Schutt und Asche.

  27. Da wird sich die Alice Schwarzer aber samt Emma Redaktion gar nicht freuen.
    Sieht so aus als hätten diese Damen auf breiter Front verloren.

    Nun ja, wenigsten Conchita Wurst … und das ist so was von Wurst und daneben liebe Alice und nichts gegen den Verlust der Freiheit durch die galoppierende Islamisierung, die Du ja, wie wir hier alle wohl auch ganz und gar und das doppelt überhaupt nicht wolltest.

    Die Wurst wir ohne Islamiesierung nicht gehen und mit Islamisierung schon gar nicht.
    Was mit solchen Es Dingen in vielen islamischen Ländern passiert ist ja nun hinreichend bekannt.

    Was nun, liebe Alice???

  28. Vor allem der Tschador mit Hidschab, für Mädchen ab 3 Jahren(siehe Schaufenster oben) ist sehr sehr wichtig, damit das kleine Luder seine sexuellen Reize verbirgt und keine Männer verführt!!!

    Die gläubige Moslemin Seda Karaogullari (38) arbeitet beim Polizeipräsidenten, geht noch ohne Kopftuch, sie sagte 2010:
    „Das Kopftuch hat den Sinn, das Sex-Objekt Haar zu verhüllen.“
    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.muenchen-muenchner-muslima-ich-bin-eine-respektsperson.44bd6ce1-6c09-4b11-82ef-1d8425ee7cc1.html

    Ab welchem Alter? Ab Geburt? Khomeinei, der Baby-Fi… hätte da sicher einen Tip.
    http://meryemdeutschemuslima.files.wordpress.com/2013/08/20130723_192939-e1377521588671.jpg

    “Ein Mann kann sexuelles Vergnügen von einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby. Jedoch sollte er nicht eindringen; das Kind für Sexspiele zu gebrauchen ist möglich ! Wenn der Mann eindringt und es verletzt dann sollte er für sie sorgen ihr ganzes Leben lang. Dieses Mädchen jedoch gilt nicht als eine seiner vier dauerhaften Frauen.”
    Quelle: Ayatollah Khomeini: “Tahrirolvasyleh”, vierter Band, Darol Elm, Gom, Iran, 1990
    …michael-mannheimer.info/2012/01/26/fundstelle-des-tages-ayatholla-ein-mann-kann-sexuelles-vergnugen-von-einem-kind-haben-das-so-jung-ist-wie-ein-baby/

  29. Ja, Ihr islamfrommen Eltern, kauft einen Tschador für Eure kleinen sexy Luder!

    ”Es ist nicht erlaubt, Geschlechtsverkehr mit der Ehefrau vor der Vollendung ihres neunten Lebensjahres zu haben, sei die Ehe von Dauer oder befristet. Was die anderen Freuden angeht, wie das Berühren mit Lust, das Umarmen und den Schenkelverkehr, so ist dies kein Problem, selbst wenn sie noch ein Säugling ist.”
    Quelle: Khomeini, in seinem Werk Tahrir Al-Wasilah (Band 2, Seite 241 / Buch der Ehe):Punkt 12
    2012/01/26/fundstelle-des-tages-ayatholla-ein-mann-kann-sexuelles-vergnugen-von-einem-kind-haben-das-so-jung-ist-wie-ein-baby/

    Fatwa der Woche: Burka für Babys
    (Mit Foto)
    http://www.pi-news.net/2013/02/fatwa-der-woche-burka-fur-babys/

    TJA, GESCHÄFTSIDEEN HAT DER FLEISSIG-FROMME MOSLEMin!

  30. #32 pronewworld (17. Jun 2014 01:37)

    Frau Klein???
    Sieht eher aus, wie Herr Klein mit Kopftuch!

    … sieht eher aus, wie der Kleine von Herrn Klein, mit Hirnwindel umwickelt …

  31. Die lila Burka, siehe Schaufenster oben, für die feministische Moslemin ist der ganz neue Hit!

    „“Als Ausdruck von Frauenliebe und Unabhängigkeit (Freiheit) werden rot-blaue Farben erstmals von der auf der griechischen Insel Lesbos lebenden antiken Lyrikerin Sappho erwähnt.

    Berühmte Frauen beeinflussten mit Kleidungsstücken dieser Farbe die Modewelt. Im 19. Jahrhundert wurde die Farbe für die Frauenbewegung neu entdeckt. Lila als Mischung zwischen Rosa (weiblich, früher Rot als männliche Farbe geltend) und Hellblau (männlich, früher Blau als weibliche Farbe geltend) gilt als Symbol für Gleichstellung zwischen den Geschlechtern. Schon die Plakate der ersten internationalen Frauentage wurden in Lila gehalten. In den „Goldenen 1920er Jahren“ kam die Farbe in Mode, und in den 1970er Jahren war es für Feministinnen fast ein Muss, lila gekleidet zu sein. Viele frauenpolitische Projekte bekamen einen Namen, in dem das Wort Lila enthalten ist. Die „lila Latzhose“ wurde sprichwörtlich und auch oft verspottet.““
    (wikipedia)

    EIN TSCHADOR MIT HIJAB, GAR NIQAB HÄTTE SICHERLICH GEHOLFEN!!!

    „“Muslimin foltert Tochter(18 Monate alt) zu Tode, damit sie keine Norwegerin werden kann

    EuropeNews • 19 März 2014

    (…)

    Die 28-jährige Muslimin wird des Mordes an ihrer 18 Monate alten Tochter angeklagt. Sie hatte den Kopf des kleinen Mädchens in einen Wassereimer gesteckt. Zuvor war das Kind monatelang missbraucht worden.

    Die Mutter gab zu das Mädchen mit der flachen Hand geschlagen zu haben, sie mit kaltem Wasser geduscht und ihren Mund zugeklebt zu haben, wenn sie schrie. Sie zwang sie außerdem Chilipulver zu essen und ließ sie nicht schlafen.

    Mehrere Male bestrafte sie die Tochter indem sie ihr die Füße mit dem Hijab zusammenband. Das Kind musste auf dem Boden schlafen, sie hielt ihren Kopf unter laufendes kaltes Wasser und steckte ihn schlussendlich in einen Eimer mit Wasser.

    Nach Angaben der Mutter sollte das Mädchen Respekt vor Erwachsenen lernen, oder sie würde enden wie die anderen norwegischen Mädchen, die beinahe wünschten vergewaltigt zu werden…““
    http://europenews.dk/de/node/78100

    DIE MODE-HITS FÜR DIE MODERNE MOSLEMIN
    Hier in Himmelblau, Variation in Schwarz vorrätig:
    http://srleosalazar.files.wordpress.com/2011/09/burka-niqab-hidschab-tschador1.jpg

  32. „abgesehen von einem Herrenclub (Shisha-Bar), dessen Besucher ihren intensiven orientalischen Duft verströmten, der nicht bei jedem einheimischen Passanten gut ankam (Antwort auf entsprechende Klage beim Ordnungsamt: „Wir sind tolerant, und in Istanbul stinkt‘s auch!“)“

    Wie war das nochmal mit dem Rauchverbot in NRW?

  33. OT
    #27 VivaEspana

    Da ist Fremdschämen angesagt. Aber jeder, der die selbstverliebte Merkel kennt, hat dies erwartet.

  34. „(Antwort auf entsprechende Klage beim Ordnungsamt: „Wir sind tolerant, und in Istanbul stinkt‘s auch!“)“

    Das deutsche Ordnungsamt ist lustigerweise bei Deutschen gar nicht so tolerant. Da wird dann knallhart durchgegriffen, ob falschparken, Hund nicht angeleint, Grillen in der Öffentlichkeit.
    Wir leben doch schon lange in einer Zweiklassenjustiz. Wir Deutschen müssen den zivilen Ungehorsam dringenst lernen.

  35. NOV. 2011

    „No Niqab, no Burka, no Burkini.“

    „“In der kleinen italienischen Gemeinde Varallo werden zahlreiche Straßenschilder öffentlich ausgehängt, um auf das Verbot der Vollverschleierung hinzuweisen. Warum? Das erklärte uns Bürgermeister Gianluca Buonano.

    Herr Bürgermeister, warum haben Sie das Verbot, Burkas, Niqabs und Burkinis zu tragen, auf Hinweisschildern öffentlich aushängen lassen?

    Damit die Muslime gleich begreifen, wie wir Europäer denken. Wir leben in Italien, hier haben wir unsere Regeln. In Arabien haben sie auch ihre Regeln. Wenn ich mit meiner Frau in Arabien bin, dann muss sich meine Frau verschleiern. Jedes Land hat seine Regeln. Was ist daran falsch oder schwer zu verstehen?

    Aber warum unbedingt mit Hinweisschildern und so öffentlich? Gibt es in Ihrem Ort so viele vollverschleierte Musliminnen auf der Straße?

    Nein, gar nicht. Es gibt gar keine und das ist eben der Erfolg. Die Schilder dienen der Prävention und ich bin der erste Bürgermeister in Italien, der solche Schilder öffentlich ausgehängt hat. Dadurch will ich, dass sich die Menschen an unsere Werte anpassen und sofort kapieren, dass ich hier das Sagen habe. Ich sage immer, der Angriff ist die beste Verteidigung…““
    – See more at: http://www.dasbiber.at/content/no-niqab-no-burka-no-burkini#sthash.7xs9E6QB.dpuf

    +++

    DER ALTE SCHWERENÖTER*

    Bunte Bereicherung macht den Bunteskönig geil:

    „“Gesten der Annäherung““
    (Mit Foto!)
    http://www.wn.de/Muensterland/Gauck-Besuch-in-Muenster-Gesten-der-Annaeherung

    *SCHWERENÖTER

    „Bedeutungen:
    Mann, der durch Charme und/ oder Durchtriebenheit Eindruck macht und/ oder sich etwas verschafft
    umgangssprachlich, scherzhaft: Mann, der Frauen nachstellt und deshalb besonders keck oder charmant ihnen gegenüber ist

    (…)

    durchtriebener Kerl‘ und ‚Schürzenjäger‘

    Synonyme:
    Filou, Leichtfuß, Herzensbrecher…“
    …wiktionary.org/wiki/Schwerenöter

  36. Weiter so, liebe Bonner!
    Ich schaue mir Euren rasanten Niedergang mit unverhohlener Genugtuung an.

  37. Ich habe mir einen „Lady-Gaga-Shop“ immer etwas anders vorgestellt. Trotzdem danke für die Aufklärung 😉

    #53 WoodRiverResident (16. Jun 2014 23:09)

    Was sagte doch gleich Kemal Atatürk über den ISLAM?

    http://www.pi-news.net/2014/06/saudi-arabien-dreijaehriger-schaechtet-schwester/#comment-2609967

    „Der Islam gehört zu Deutschland“ ❓ Ach nee das hat ja der ehemalige BuntePräsident C. Wulff gesagt. 😉

    Komplett lautet das Zitat von Atatürk:

    “Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei (bzw. Osmanisches Reich) sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt.

    Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken.

    Der Islam die absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen (gemeint ist der islamische Prophet Mohammed), ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.”

    Staatsgründers Mustafa Kemal (1881-1938), der schon zu Lebzeiten Atatürk, “Vater der Türken”, genannt wurde.

    http://www.pi-news.net/2013/11/der-islam-gehort-auf-den-mullhaufen-der-geschichte/

  38. Bad Godesberg ist bunt ! Genau so bunt ist bald das, was man mal als Deutschland bezeichnet hat.

    Was habt Ihr Euch in NRW gewählt ? Richtig SPD/Grün !
    Nun menschelt es bei Hannelore so richtig, jeder u. jede Kultur ist willkommen ( nur nicht die deutsche).
    Damit das so bleibt bitte weiter die Blockparteien wählen.

  39. Ist schon Karl Lagerfeldt eingeladen worden, um diesen Islam-Mode-Shop modisch zu beraten?

  40. Jede Wette, während rundherum alle geschäfte in regelmässigen Abständen entglast werden, sodass die Geschäftleute schwieigkeiten haben, überhaupt noch Versicherungen für ihre Läden zu finden, wird dieser Laden nicht ein einziges Mal entglast oder ausgeraubt werden.

  41. Was für eine tolle Mode, darunter kann man Bomben verstecken und sich in Sekunden total vermummen. Auch Kinder können schon als Soldaten mitwirken. Keiner weiss, ob ein Mann oder eine Frau darunter steckt.
    Vielleicht können sich alle sowas mal kaufen und Allahuakbar brüllend durch die Städte ziehen, damit dem letzten Trottel Angst und Bange wird.

  42. So einen Laden gabs in meiner Heimatstadt auch mal. Kein sichtbarer Publikumsverkehr, obwohl es in unserem Viertel von Kopftüchern wimmelt. Nach einem Jahr haben die Betreiber es dann aufgegeben.

  43. Wieviel Liter Fassungsvermögen haben die Müllsäcke und sind die auch reißfest? Ich brauch noch ein paar für meine anstehende Renovierung.

  44. Warum kommt bei TV Gesprächen über den Pisslam…Islam eigentlich nie mal auf den Tisch, dass die Bande ganz klar Kinderrammeln befürworten ???????????????? Das frage ich mich jedes einzelne mal, wenn man über diese Jawas redet. Mich würde nämlich mal interessieren, wie die Höhlenmenschen sich da rausreden wollen.

  45. Ein wirklicher(!) „Lady-Gaga-Shop“ wäre an diesem Standort die ultimate Provokation und würde in kürzester Zeit abgefackelt werden.

    Die Lady hat ja bereits Probleme mit Auftrittsverboten in islamischen Ländern.

  46. „Weitere Frage: „Wann ist ein muslimisches Mädchen geschlechtsreif? Mit sechs Jahren oder neun Jahren? Wie alt war nochmal Mohammeds kleine Frau, als er die heiratete?“ „Weiß ich nicht so genau, aber sie war geschlechtsreif!“ Aha, alles klar!“

    …letzte Woche kam ich in FFM mit einem offensichtlich muslimischen Fahrer eines Pendelbusses vor meinem Langstreckenflug ins Gespräch… auf meine Andeutung die jüngste Frau des Propheten sei bei der Heirat doch 6 und beim Vollzug der Ehe erst 9 Jahre alt gewesen entgegnete er (muslimisch) routiniert… das sei eine „Adoption“ gewesen…ich erinnerte mich an die zahlreichen Hinweise von Herrn Stürzenberger, das man mit einem Moslem NICHT diskutieren könne… Recht hat er…

  47. Das wäre eine Spielwiese für mich – dieser Laden !:)

    Da kann frau (oder besser mehrere) sich wie die Sau benehmen! Ausnahmsweise Burka mit Gesichtslappen rum, rein. Anschauen, befummeln, fettige Finger nicht vergessen, anprobieren, auspacken, unauffällig Löcher reinmontieren, vorher mit Stegschuhen in Hundescheiße treten und diese verteilen (oh, hab ich gar nicht bemerkt), auf streng islamisch machen (nur in Umkleide umziehen), Handy nehmen, laut scheintelefonieren, Möglichkeiten gibt es viele. Und wenn Verkäuferin motzt, Haue von Brüda androhen…

  48. Hoppla, ist es nicht ein bischen früh im Jahr für Karnevalskostüme ?
    So kostümiert könnte man im nächsten Karneval als Untoter gehen -oder als Kinderschreck – zum fürchten…

  49. Amanda Dorothea 58
    Neuer Menschenrechthochkommissar aus Amman…..
    und zu Hause wird dann seine Putzfrau an den Füßen aufgehängt und ausgepeitscht wenn sie nicht spurt…..
    Araber erkennen die Menschenrecht doch garnicht an, wie kann so einer Hochkommissar werden ?????

  50. Es stimmt: Die Bonner haben sich ihr Schicksal selbst gewählt. Wem das eigene Leben und die mittelfristige Zukunft noch lieb ist, sollte vielleicht in Betracht ziehen, woanders zu leben?

    Ich meine: Wenn die Menschen, wie sie es in Deutschland durch ihr Wahlverhalten deutlich zeigen, den patriotischen Parteien (und die AfD ist ja hier etwas unberechenbar meiner Ansicht nach ) keinen Vorschub zu geben, warum soll man sich eigentlich abmühen? Für wen denn? Dann zieht man vlt. in ein noch nicht derart bereichertes Gebiet Deutschlands um, wenn man das kann, und versucht, dort zu verhindern, was in vielen Gebieten Westdeutschlands nur noch mit Gewalt zu ändern wäre: Aber das will eben niemand und das ist vielleicht auch gut so. Ich bin mir nicht sicher, ob ich überhaupt in Deutschland bleiben würde, wenn meine Kinder hier nicht leben würden. Ich muss, so traurig es ist, zugeben, dass mir mein eigenes Land immer unsympathischer wird, weil die ideologische Verblödung mich zweifeln lässt, wie weit diese Art von Gesellschaft bereit ist, für ihre Ziele zu gehen. Entrechtung politisch Andersdenkender findet ja schon statt in größerem Umfang. Wie geht das weiter? Also die „hohe Politik“ stellt hier deutliche Weichen! Sieht nicht gut aus für Menschen, die das gute alte Deutschland bewahren wollen.

  51. OT

    Prozessauftakt in Wiesbaden: Mord an der jungen Vanessa W. wird verhandelt

    In 2013 gab es in Wiesbaden neben den Mord an der schwangeren Jolin S. noch einen weiteren Mord der Marke „Moslem kann nicht zivilisiert mit seiner deutschen Ex-Freundin umgehen“

    Im aktuellen Fall geht es um den Türken Ahmed Ü. (26 Jahre alt) der seine Ex-Freundin Vanessa W. (22 Jahre) erst unter Vorwand (Mutter würde im Sterben liegen) anlockt und hinterher mehrfach (!) mit dem Auto überfährt.

    Ein Gutachten geht davon aus, dass das Verbrechen im Zustand verminderter Schuldfähigkeit begangen wurde… was sonst

    Immerhin ist im islamischen Alltag der sogenannte „Ehrenmord“ an Frauen die nicht spuren etwas völlig natürliches…

  52. Zombi im Müllsack
    Beim Kauf von 10 Stück gibts eine der 72 Jungfrauen gratis dazu.

  53. 75 Christina (17. Jun 2014 17:08)

    „Amanda Dorothea 58
    Neuer Menschenrechthochkommissar aus Amman…..“

    In Amman/Jordanien laufen die meisten Frauen in Burka herum und der will sich um Menschenrechte kümmern, absurd!

Comments are closed.