gehringerBisher war Österreich, was die linke Gewaltszene betrifft, im Vergleich mit deutschen Verhältnissen geradezu eine Insel der Seligen. Szenen wie im Hamburger Schanzenviertel oder in diversen Großstädten zur alljährlichen „Erste-Mai-Gewaltorgie“ sind den Österreichern seit den Ausschreitungen bei den sogenannten Opernballdemos in den 80er-Jahren größtenteils fremd. Auch die Bedrohung von Gastwirten, zu deren Gästen rechte Parteien und Gruppierungen gehören, gab es in der Form wie etwa in München bisher so nicht. Aber die Alpenrepublik holt allmählich auf.

(Von L.S.Gabriel)

Schon die Krawalle Anfang des Jahres in Wien zum Anlass des von der FPÖ veranstalteten Akademikerballs, ließen darauf schließen, dass die Zeiten sich ändern, auch fürs gemächliche Österreich. Die teils mit Bussen aus Deutschland herangekarrten krawallreisenden Antifa-Helden unterstützten die im Vergleich zahnlose österreichische linksradikale Gruppe um die Jungen Grünen tatkräftig.

Nun wollen die linksgestörten österreichischen Meinungsdiktatoren es aber auch im Bereich persönliche Bedrohung und Einschüchterung ihren „großen Vorbildern“ gleichtun.

Wie die Kleine Zeitung berichtet, werden die Wirtsleute des Grazer Gasthofs Gehringer seit Tagen massiv bedroht und terrorisiert. Man hinterlässt, natürlich feige und anonym, Botschaften wie: „Wenn ihr den Nazis von der Identitären Bewegung länger euer Lokal zur Verfügung stellt, werden wir es entglasen, mit antifaschistischen Grüßen“ – meint: man werde die Fensterscheiben einschlagen. Die Webseite des Betriebes wurde lahmgelegt und die Familie per Telefon übelst beschimpft.

Hintergrund ist die Ausrichtung eines Sommerfestes der „Identitären“ im Gasthof Gehringer. Tage bevor der Terror begann, hatte sich der KPÖ-Gemeinderat Robert Krotzer über die „Rassisten in poppigem Gewand“ echauffiert, die im Gasthof feiern wollten. FPÖ-Klubchef Armin Sippel kritisierte das als „antidemokratische Haltung, die eines Gemeinderats unwürdig ist“ und Krotzer distanziert sich nun selbstverständlich von der Gewalt.

Alles Spielarten, wie wir sie aus Deutschland mittlerweile leider zu Genüge kennen. Widerwärtige, feige und demokratiefeindliche Aktionen gegen Andersdenkende und deren, im Grunde unbeteiligtem, Umfeld. Nun wurde der Verfassungsschutz eingeschaltet.

Stolz können die Österreicher aber auf die Familie Gehringer sein: „Wir ziehen das Fest durch“, sagt die taffe Wirtin. „Wir sind ein Gasthaus und zu uns kann jeder kommen, egal ob In- oder Ausländer, egal von welcher Partei – wenn er sich benimmt. Wir lassen uns jedenfalls nicht erpressen.“

Hoffentlich macht das Schule und es finden sich genügend Menschen, die den Wirtsleuten künftig beistehen und dem linksradikalen Terrormob einen Strich durch die Rechnung machen. Bravo Familie Gehringer!

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

44 KOMMENTARE

  1. Die „Ostmark“ überrascht?

    Als ob den Ösis der politisch gewalttätige Radikalismus aus Deutschland unbekannt wäre!

    Ein gebürtiger Österreicher war übrigens einer der Hauptprotagonisten dieser politischen Gewalttätigkeit in Deutschland; er wurde einst in Braunau am Inn geboren. Im Vorfeld des sog. „Anschlusses“ durfte das auf einen Zwerg geschrumpfte einstige K.u K.-Reich ja auch schon mal braune Kampfkräfte erfahren, nein?

    Geschichte wiederholt sich nicht. Sie kommt nur prinzipiell immer wieder, wenn man nicht aus ihr lernt.

  2. Das sind SturmAbteilung- oder Rotfrontkämpferbund-Methoden.

    Ob die verblendeten junglinksgrünen Volltrottel wissen, in welcher Tradition sich bewegen? 🙁

  3. Die linken Terroristen, deren Drohungen, deren Kraallmacher- und Schlägertrupps, und der Verharmlosung von all diesem durch Medien und Politiker (bis zur Förderung aus Steuermitteln reichend) sind ein wachsendes europäisches Übel. Warum soll Österreich davon verschont geblieben sein?

  4. (auch an PI)

    Wenig los hier? Wiedermal ein Hackerangriff?

    Empfehlung: Mozilla-Browser und das Add-on „no scribt“ verwenden. Das Problem auf der PI-Site liegt bei irgeneinem Werbe-Banner!

  5. Immer dieselben Überschriften!

    Ich sehne mich mal, zur Abwechselung: „Gastwirt bedroht Linksradikale“!

  6. Der Gasthof Gehringer kann sich auf etwas gefaßt machen. Bei meinem demnächst stattfindenden Aufenthalt werde ich extra dort einkehren und ein Bier zusätzlich bestellen. Und dem Wirt auch sagen, daß wir aus Solidarität gekommen sind.

  7. Der Gasthof Gehringer kann sich auf etwas gefaßt machen. Bei meinem demnächst stattfindenden Aufenthalt werde ich extra dort einkehren und ein Bier zusätzlich bestellen. Und dem Wirt auch sagen, daß wir aus Solidarität gekommen sind.

    GENAU DAS MÜSSEN WIR MACHEN! JEDER! (Aber Graz ist weit… 🙁 )

  8. Der Kommunist Krotzer ist hier einer der geistigen Brandtifter und dieses „Konzept“ der Linksextremen geht in Deutschland schon lange auf, was sie dazu verleitet, die Hetze auch in Österreich zu probieren.

    Leute wie Krotzer hetzen auf, indem sie „den Feind“ benennen.
    Die „Anti“Fa-Strumtruppen erledigen dann die Drecksarbeit, während sich Saubermänner wie Krotzer dann „distanzieren“.
    Dummerweise glaubt „man“ das diesen Hetzern mit Unschuldsmiene ihre Lügen in Bezig auf „nicht verantwortlich“ und „nicht damit einverstanden“.

    Und für das Erledigen der Drecksarbeit gibts dann wieder ein paar Fördertausender für ein linksextremes Anti Kulturprojekt oder die Duldung eines basiskommunistisch enteigneten besetzten Hauses durch die politischen Nutzniesser der Arbeit der Rollkommandos.

    Gewalt gegen Andersdenkende ist seit jeher ein beliebtes Mittel bei den Linken, die Gewalt ist sozusagen Systemimmanent bei denen.

    ——————–

    PS:

    Zu den Problemen mit nerviger Werbung und unerwünschter Scripte:

    Ablock Plus, gibts kostenlos und für fast jeden Browser und eliminiert ausser nerviger Werbung auch unerwünschte Java-Scripte.

    Und es funktioniert, ich kann nämlich hier auf PI keine nervigen Banner und komischen Scripte erkennen. 😀

  9. #6 Graue Eminenz (05. Jun 2014 18:11)

    (auch an PI)

    Wenig los hier? Wiedermal ein Hackerangriff?

    Empfehlung: Mozilla-Browser und das Add-on “no scribt” verwenden.
    ———–
    „NoScript“

  10. #14 nicht die mama (05. Jun 2014 18:37)

    Immer diese Fehlerteufelchen… 😀

    AdBlock-Plus heisst das Werkzeug.

  11. #20 Graue Eminenz (05. Jun 2014 18:45)

    @ PSI:

    Thanks for correction!
    ——
    No problem!

  12. @ #11 Flaucher

    Finde ich nur konsequent. Warum sollen Nazis und Rechtskonservative ihre Sicht der Dinge nicht in Schulen darstellen?

    Die Linken und Moslems dürfen doch rund um die Uhr an Schulen missionieren. Dagegen tut auch keiner was.

    Und ich halte den Islam in seiner momentanen Quantität für viel gefährlicher, als diese Randerscheinung Neonazis.

  13. @ nicht die mama

    Re: Raucher

    Ich bin sowieso das letzte Schwein. Als Raucher und vemieter von drei Wohnungen (in Mtrl, Cdn) vermiete ich grundsätzlich nicht an Raucher. Ich weiß ja um die Folgen. 😕

    :mrgreen:

  14. #24 Graue Eminenz (05. Jun 2014 18:53)

    @ PSI:

    😉
    ——
    Noch ist „Opa“ (70) nicht verloren … 😉

  15. #29 Graue Eminenz (05. Jun 2014 19:01)

    @ PSI

    Da sind hier andere viel opahafter – im negativen Sinne – als ausgerechnet Sie! 😉
    ————
    Schluss mit Komplimenten! – Wieder an die Arbeit! 🙂

  16. Bedrohungen von Gastwirten sind mir sowas von bekannt! X-Mal erlebt in Köln (aber auch außerhalb), und bestimmt nicht zum letzten Mal!

  17. OT
    Ich habe schon lange damit gerechnet das es Angriffe auf PI und sein Nutzer geben wird. Die größte Gefahr sind sicher Links auf andere Seiten und Versuche über andere Seiten an die Email-Adressen zu kommen und dann Malware-Mails zu schicken.
    Sich dagegen perfekt abzusichern ist aber schwierig. PI-News sollte aber helfen wo es geht, beispielsweise in der Willkommens-Email Sicherheitshinweise geben.

    Das sollte man schon mal haben:
    Adblock Edge
    Cookie Whitelist oder Alternative
    Flashblock
    NoScript
    Evtl. DNSSEC/TLSA Validator

    Man muss dann bei vielen seriösen Seiten aber NoScript deaktivieren damit sie funktionieren und manche Seiten werden trotzdem falsch angezeigt. Da hilft ein Zweitbrowser, z.B. Chrome zum Shoppen und Banking, Firefox oder Torbrowser für Politik, oder jeweils ein eigenes Profil.
    Noch besser ist man dran wenn der Browser dank Benutzerrechten nicht auf das ganze System zugreifen kann. Noch besser ist es einen alten PC mit Linux für politische Sachen zu benutzen, es gibt auch Umschalter für Monitore mit zwei PCs dran.

    Ansonsten ist halt wichtig nicht jeden Mist runter zu laden und sich über Computersicherheit zu informieren. PDFs können soweit ich weiß auch verseucht sein.

  18. @ PSI

    Mein Vater war 30 Jahre älter als meine Mutter (Liebe geht schon merkwürdige Wege und die beiden haben sich nun wirklich geleibt!)

    Das Opa-Argument zieht bei mir gar nicht! 😉

  19. Auch an PI!!!

    Thorben_Arminius (19:42):

    Ich habe schon lange damit gerechnet das es Angriffe auf PI und sein Nutzer geben wird. (…) Sich dagegen perfekt abzusichern ist aber schwierig.

    Das Problem muss auf einem Werbebanner liegen!

  20. Das Problem muss auf einem Werbebanner liegen!

    Ich habe mir ein paar Tipps geben lassen, wie man den ganz tollen Werbekram ausschließt und das auch nur jüngst, weil ich auf PI auf zahlreiche Probleme mit meiner Firewall und Warnhinweisen gestoßen bin.

    Das ist der Grund, warum ich mich hier noch so frei bewegen kann.

    Also die Maßnahmen, die ich (übrigens aus Deutschland) getroffen habe:

    Alle Browser komplett und mit allen Daten löschen
    Mozilla – Firefox von USB-Stick installieren
    Auf diesem Browser dann das App „No-Script“ hinzufügen
    Dann sandboxie hinzufügen:
    http://www.chip.de/downloads/Sandboxie_21760394.html
    Nach Neustart Alles neu einrichten und auf keinen Fall versuchen, alte Browser-Daten zu übernehmen!

    Neustart des Browsers dann nur noch über sandboxie und ohne script-Zuweisungen!

  21. #21 PSI (05. Jun 2014 18:47)

    Nicht unumstritten:

    Die Jungs verdienen Geld, na und?

    Immerhin stellen sie ihre Entwicklung für den Nutzer kostenlos zur Verfügung, irgendwie muss die Entwicklungsarbeit ja bezahlt werden.

    Ausspionieren tun sie ihre Nutzer ja nicht und wenn ich auf eine Seite mit der sogenannten Whitelist-Werbung komme, blockiere ich das halt manuell, wenn ichs nicht sehen will.

    Das mach ich aber eh nur, wenn es sich dabei um Scripte oder extrem nervige Werbung handelt.
    Auch Foren, Webseiten und Blogs müssen sehen, wie die Kosten gedeckt werden und wenn das mit unaufdringlicher Werbung passiert, stört mich das nicht im Geringsten.
    Im Gegenteil, ich freu mich, dass es noch viele Seiten gibt, die man „kostenlos“ nutzen kann und trage gerne dazu bei, dass das so bleibt.

  22. Gibt es eine Liste von Wirtshäusern, die dem linken Gesinnungterror nachgegeben haben? Damit ich nicht aus Versehen mein Sauerverdientes dort ausgebe.

  23. #37 nicht die mama (05. Jun 2014 20:22)

    #21 PSI (05. Jun 2014 18:47)

    Nicht unumstritten:

    Die Jungs verdienen Geld, na und?

    Im Gegenteil, ich freu mich, dass es noch viele Seiten gibt, die man “kostenlos” nutzen kann und trage gerne dazu bei, dass das so bleibt.
    —————-
    Das tue ich auch – über das Spendenkonto!

    PS. Ich benutze auch den Ad-Blocker und noch Ghostery! 😉

  24. Bin grad in kro. Werde nächste Woche nach Wien zurueckfahren-spielfeld-umweg Graz. Mal schauen wo der laden ist und dort einkehren .

  25. Bravo! Vlt. können sich Identitäre aus der Nähe als Wachen dort aufhalten, sich immer mal abwechseln und nach linken Vögeln Ausschau halten? Da kann man dann schön die Polizei rufen und die kassieren die Rotzlöffel, während sie die Scheiben einschmeißen.

  26. „mit antifaschistischen Grüßen“

    Was für eine infame Beleidigung durch diese Sozi-Terroristen gegen all jene, die seinerzeit noch den Kampf gegen den ‚realen‘ Faschismus mit ihrem Blut bezahlt haben…

  27. FPÖ-Klubchef Armin Sippel kritisierte das als „antidemokratische Haltung
    …kritisierte das als antidemokratische Haltung
    …antidemokratische Haltung
    …antidemokratisch
    Antidemokratisch!?

    Manchmal frage ich mich ob die Schmierfinken die sowas von sich lassen überhaupt wissen mit welchen Fremdwörtern sie um sich schmeissen.
    Das-
    Die denken warscheinlich auch, dass Hitler vor seiner Übernahme alle Reichstäger umbringen ließ, oder was?

Comments are closed.