imageEhrenmorde, die nur in der Religion des Islams gnadenlos praktiziert und durch die Scharia legitimiert werden, sind in Deutschland bekanntlich ein brisantes und daher unerwünschtes Thema, da suggeriert werden muss, dass diese muslimischen Verbrechen gegen die Menschlichkeit nichts mit dem Islam zu tun haben, der angeblich friedlich und frauenfreundlich ist. Es verwundert demnach, dass sich Ehrenmorde in Regionen häufen, in denen sich muslimische Einwanderer breitgemacht haben, um die dort lebenden Menschen mit ihrer Kultur zu terrorisieren, wie zum Beispiel in den Londoner Stadtteilen Waltham Forest, Tower Hamlets und Newham, die der fromme Prediger Anjem Choudary inzwischen kurzerhand zu „Sharia Controlled Zones“ erklärt hat.

(Von Verena B., Bonn)

Bekanntermaßen gehören aber nun mal auch Steinigungen, Ehrenmorde, Zwangsverheiratungen und Frauenunterdrückung zum Ehrenkodex des Korans und der Scharia und werden in Großbritannien – anders als in Deutschland – auch öffentlich diskutiert. So ist dort am 4. April der Film „Honour“ angelaufen, der sich mit dem Thema Ehrenmord in der pakistanisch-muslimischen Gemeinde Londons auseinandersetzt und einen Skinhead als Retter einer verfolgten jungen Frau darstellt.

Die Story: Ihrer streng konservativen pakistanischen Einwandererfamilie ist die modern lebende Tochter Mona ein Dorn im Auge. In London engagiert die Mutter einen vormaligen National-Front-Straftäter, der als Kopfgeldjäger Monas Spur aufnehmen und sie töten soll. Das erzeugt bei diesem erstmals Gewissensbisse.

Nazi mit Herz gegen Islamofaschisten: Der britische Ehrenmordthriller mit Paddy Considine schwächt seine Seriosität mit Klischees.

Komm & Sieh berichtet:

Eine vorwiegend wenig subtile Konfrontation

Als sich beim zuverlässigen Killer jäh das Gewissen rührt und er der verängstigten Frau hilft, da deren Angehörigen die wahren Antagonisten sind – vornehmlich ihr bösartiger Bruder Kasim (intensiv: Faraz Ayub), der seine Befugnisse als Polizist skrupellos ausnutzt -, gräbt Khan nicht weiter nach Gründen, sondern begnügt sich vorwiegend mit wenig subtilen Konfrontationen, die dazu nicht sonderlich spannungsgeladen ausfallen.

Daraus gerinnt ein passabler, polierter Thriller, dessen nicht-lineare Erzählweise seine Ambitionen unterstreicht, ernst genommen zu werden. In der ersten Hälfte gelingt das mit einem Immigrantendrama tragischer Dimension, danach wendet Khan vordergründiges Genre-Regelwerk der ausgeleierten Sorte an, was Verfolgungsjagden und eines melodramatisches Ende beinhaltet, das zwischen B-Movie und TV-Film schwankt.

Ausgeprägter Rassismus von beiden Seiten

Die eigentlichen Themen leiden darunter: die tödliche, misogyne und fortschrittsfeindliche Tradition, die den Islam als Vorwand nutzt, um Frauen Liebe, Glück und elementare Rechte brutal zu verwehren, sie zu verraten und wie Ware zu verkaufen. Die intolerante Parallelkultur, deren negative Folgen sich europaweit ausbreiten. Anderes funktioniert besser, vor allem Rassenfragen und der ausgeprägte Rassismus von beiden Seiten.

Wenn Kasim zu Considine sagt: „Great Britain? These days are gone. You know it. You’re gonna be the minority“, ist das keine leere Drohung, sondern ein beklemmender Ausblick in unsere Zukunft, die sich nur von politischer Korrektheit verblendete Träumer nicht auszumalen trauen. Dann vibriert „Honour“ vor einer ungemütlichen Atmosphäre der Gewalt, die kaum Taten darzustellen braucht, um einem die Kehle zuzuschnüren.

Unschwer zu erraten, dass sich noch kein deutscher Verleih für den Film interessiert hat, geschweige denn, dass unsere linken Medien darüber berichten. In der deutschen Justiz wird das Thema „Ehrenmord“ nämlich fälschlicherweise mit „Beziehungstat“ gleichgesetzt, bei denen Männer ihre Partnerinnen oder Ex-Partnerinnen umbringen. Auf den ersten Blick mag daher die „Beziehungstat“ ähnlich motiviert sein wie der Ehrenmord: In beiden Fällen fühlt sich der Mann in seiner Ehre oder Männlichkeit verletzt und tötet. Aber es gibt sehr wohl einen Unterschied für die Frau. Im Westen werden Morde an Frauen fast ausschließlich von ihren Ehemännern oder Exmännern verübt. Es gibt keine Morde von Vätern, Söhnen, Onkeln oder Cousins. Die Bedrohung ist also eine ganz andere, ebenso die Möglichkeit, sich in Sicherheit zu bringen.

Selbst wenn es vielleicht auch in Deutschland vereinzelt noch Fälle von arrangierten Ehen geben sollte, könnte sich die (deutsche) Frau dieser Ehe jedoch verweigern, ohne Angst haben zu müssen, dafür von ihrem Vater, Bruder oder Onkel getötet zu werden. Zusätzlich kann sie sich ans Frauenhaus, an soziale Helfer, an die Kirche und an die Polizei wenden. Die türkische Frau dagegen findet selbst in ihrer Community keine Unterstützung. Oft nicht einmal bei der Polizei oder in der Moschee. Im Gegenteil: Auch das sind Männergesellschaften, die am Erhalt ihrer Macht interessiert sind.

Ein weiterer Unterschied zwischen einem Ehrenmord und einer Beziehungstat liegt im Unrechtsbewusstsein. Ein Ehrenmörder ist sich in der Regel keiner (moralischen) Schuld bewusst. Im Gegenteil: Er hat etwas in seinen Augen sehr Wertvolles getan. Sein Umfeld ist derselben Meinung und hat kein Interesse daran, mit der Justiz zu kooperieren, was die Aufklärung der Tat noch schwerer macht. Sollte trotzdem beispielsweise eine Schwester aussagen wollen, wird auch sie bedroht. Ein Beziehungstäter dagegen weiß in der Regel, dass er eine schwere Straftat begangen hat, die durch nichts zu entschuldigen ist.

Wo bleibt eigentlich der Aufschrei der guten Muslime, der guten Politiker, der guten Integrationsindustrie und der guten, deutschen Bürger dazu?

Trailer des Films:

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34 KOMMENTARE

  1. Das ist einer der Gründe, warum sich so viele Muslimas in deutschen Frauenhäusern verkriechen!

    Sie wollen überleben!

  2. Ihr versteht das einfach alle nicht! Wie oft muss ich euch noch sagen, dass Mohammedaner allesamt ihre Relgion – vor allem denm Koran – falsch verstehen, weswegen wir dazu aufgefordert sind, ihnen den „wahren Islam“ nahe zu brigen!
    Außerdem weiß inzwischen jedes Kind …ähem jeder kindische Zeitungsredakteur hierzulande, dass der Islam überhaupt nichts mit dem Islam zu tun hat! Merkt euch das endlcih!
    Allh in die Nacktbar!

  3. Sowas tun nicht mal Tiere anderen Tieren an, nur weil sowas in einem besch… Buch steht !
    und solche Idio… das glauben was drinnen steht

  4. verbessere:
    …endlich..
    Allah in die Nacktbar
    (wieder einmal während der Bearbeitung unbeabsichtigt „abgegangen“!)

  5. Menschen tun Menschen sowas an weil die nicht das machen was in Ihrem Buch steht,bzw. dagegen verstossen steinzeitlicher Schwachsinn , verbieten sofort
    das fällt nicht unter Religionsfreiheit, das ist Terror gegen die Menschlichkeit !

  6. Man kennt ja die Rechtfertigungsversuche von Moslems zu dem Thema. Das hätte alles nichts mit dem Islam zu tun. Schauen wir doch mal.

    Wie hat sich Mohammed verhalten, wenn er sich in seiner Ehre verletzt sah?

    “..zwei Sängerinnen, Fartana und ihre Freundin, pflegten satirische Lieder über den Apostel zu singen, also befahl er, dass sie getötet werden sollten…“
    (Ibn Ishaq 819)

    Fazit: Der „Prophet“ Mohammed hat nichts mit dem Islam zu tun. Er hat den Islam missbraucht. Er war ein Islamist.

  7. Ein solch kulturunsensibler Film passt einfach nicht in eine politisch korrekte Medienlandschaft.

    Immerhin kann jeder Bürger hier bei PI die Fakten nachlesen bzw. sich anschauen:

    1.http://www.ehrenmord.de/

    2.Das positive Beispiel von Betül.
    Von der Muslima zur Atheistin (Frau TV):
    http://www.youtube.com/watch?v=v8F5UcvCLNw

    3.Zentralrat der Muslime in Deutschland:Eine Muslima darf keinen Nicht-Moslem heiraten. Gliederungspunkt II.4: http://islam.de/1641.php

    Was passiert wenn eine Muslima einen Nicht-Moslem heiraten möchte? Genau. Ehrenmord. Familienverstoß. Prügel.

    Diesen Rassismus kennen wir schon aus dem Heiratsverbot zwischen Jüdin und Nicht-Juden der Nazis. Aber kein Anti-Faschist oder Buntbürger erhebt hierbei die Stimme, ebensowenig wie der Rechtsstaat.

    Hier eine reale Geschichte:
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/verbotene-liebe-eine-beziehung-im-multikulturellen-ausnahmezustand/7982322.html

    Der Islam ist ja so human, barmehrzig, tolerant und bereichernd.

  8. #10 Gast100100 (02. Jun 2014 13:32)

    Toleranz sinkt mit der Nähe zum Probläm! 🙂

    Welcher Spezialdemokrat will schon in der Nähe von „Flüchtlingen“ leben, das sei dem Kartoffelpräkariat vorbehalten und zeigt die tiefe Verachtung der Spezialdemokraten vor dem eigenen Volk, das sie nährt!

  9. #5 Eurabier (02. Jun 2014 13:07)

    😀

    Der Islam dressiert Menschen Wahnvorstellungen an und verwandelt sie in Psychopathen und Zwangsneurotiker. Dieser Schweinetick ist eine dieser Neurosen. Die islamische Vergewaltigungsbessenheit eine andere:

    Eine Iranerin veröffentlicht ein unverhülltes Foto von sich auf Facebook – und Tausende Frauen folgen ihrem Beispiel. Nun schlägt der Staat zurück: Das sei nichts als die Einladung zur Vergewaltigung.

    http://www.welt.de/kultur/article128616402/Die-Frau-ohne-Kopftuch-nimmt-es-mit-dem-Staat-auf.html

    Ganz simple Frage: Warum schaffen Moslems nicht, was westliche, zivilisierte Gesellschaften auf der ganzen Welt mühelos hinkriegen? Da haben Männer ihre Triebe im Griff. Da mußten Frauen nie zugehängt werden. Das sorgt für ein angenehmes, anregendes Miteinander und beflügelt die Zivilisation.

    In Steinzeit-Islamien schützt dagegen selbst der fieseste schwarze Müllsack nicht vor Rudelbelästigung und Vergewaltigung. Die ununterbrochene Obszession des Islams (in seinen „religiösen“ Quelltexten) mit Geschlechtsverkehr und dem pausenlosen Triebstau der Moslemmännchen ist befremdlich.

  10. OT: Interessierte Mitglieder für neugegründete Gruppe gesucht:

    Schwerpunkte liegen auf

    – der Migration und Integration
    – der Islamkritik
    – der Globalisierungskritik
    – der Kritik der Gender-Theorie
    – den jüngsten Trends in Erziehung und Bildung
    – der Kriminalität und Justizpolitik
    – den totalitären Tendenzen der Europäischen Union
    – der Medienpolitik und Manipulation
    – der Wissenschafts- und Postmodernismuskritik
    – der Kritik der radikalen Ökologie-Bewegung
    – der Kritik des radikalen Klimaschutzes

    Willkommen sind Denkanstöße, interessante Links, selbst verfasste Essays, Erfahrungsberichte von Betroffenen, verschiedene Kuriosa, Fundstücke aus dem Netz und natürlich Diskussionsbeiträge.

    https://www.facebook.com/groups/257028631167275/

  11. ot: Kriminalität – Dem Staat sind die Opfer von Einbrüchen egal

    Von Torsten Krauel

    … Einbrüche treffen außerdem mehrheitlich Menschen, die Rentner sind, Kleinverdiener und kleine Selbstständige, und sogar aus Chile kommen Banden eingeflogen , um solche Menschen zu berauben. Sie tun das nicht, weil sie in Chile wenig zu stehlen hätten. Nein, solche Profis wissen, dass in Deutschland der Wohlstand groß, die Zahl der Polizisten aber klein ist, und die Aufklärungsquote bei Einbrüchen gering. Das Flugticket lohnt sich

    Endlich spricht es mal einer offen aus, was wir schon immer ahnten:

    Nicht die Folgen der nicht enden wollenden, massenhaften Prekariatsflutung aus Mohammedanien, Osteuropa und dem Rest der Welt ins internationale H4-Amt Buntland sind unser Problem, sondern Einbrecherbanden aus Chile , als Folge der viel zu niedrigen Flugticketpreise !

    Danke Thorsten, dass das mal unverblümt offengelegt wurde.

  12. Ein weiterer, unbedeutender Unterschied zwischen einer reinen Beziehungstat/ Familientragödie genannten Vorfällen und dem muslimischen Ehrenmord ist der, daß letztere sich anschließend nicht selbst richten. Dies geschieht jedoch meistens bei den Taten, die von nicht religiös und kulturell geprägten Motiven getrieben sind.
    Die muslimischen Täter stolzieren wie Gockel vor Gericht, sie haben für ihre Neandertalerehre wahrlich Großes vollbracht.

  13. @ Babieca (heute, 13.46 Uhr):

    Jede Frau, die iranisches Territorium betritt – und dazu zählt nicht nur das eigentliche Staatsgebiet, sondern auch Schiffe, Flugzeuge und diplomatische Vertretungen der Islamischen Republik Iran – ist verpflichtet, ein Kopftuch zu tragen. Dies gilt für Iranerinnen ebenso wie für Nichtiranerinnen, für Mosleminnen gleichermaßen wie für Nichtmosleminnen.

    Wie die Iranerinnen selbst zu dieser ihnen auferlegten Pflicht stehen, das konnte ich in den letzten Jahren auf diversen Flughäfen beobachten. Sobald die Lautsprecher verkündeten: „Der Flug Iran Air Nr. soundso nach Teheran ist zum Einsteigen bereit“, zogen die vor dem betreffenden Schalter wartenden Frauen (an der Sprache als Perserinnen zu erkennen) hastig ihren Lappen aus dem Handtäschchen und bedeckten ihr bis dahin unverhülltes schwarzes Haupthaar. Einige versahen anschließend ihre kleinen Töchter mit der Keuschheitsbinde. Gleichzeitig war deutlich festzustellen, wie die zuvor angeregt schwatzenden und lachenden Frauen sich plötzlich in bitterernste, fast hätte ich geschrieben: düstere Gestalten verwandelten.

    Wer einmal Augenzeuge eines solchen Schauspiels war, der weiß, wie es um die Freiwilligkeit des Kopftuchtragens (von Burka & Co. rede ich gar nicht erst) bestellt ist…

  14. #14 unrein (02. Jun 2014 13:52)

    Die chilenischen Banden sind in HH und Umland eine ebensolche Landplage wie die Massen an kriminellen Banden aus Türken, Albanern, Moslem-Balkanesen, Arabern, Negern aus ganz Afrika, Zigeunern und Osteuropäern.

    Chilenisches Raubgesindel wütet seit Jahren im Norden. Nur zwei Meldungen von Hunderten mehr:

    http://www.bild.de/regional/hamburg/einbruch/jagd-auf-die-chile-connection-33814922.bild.html

    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/harburg/article124721537/Vierkoepfige-Einbrecherbande-aus-Chile-gefasst.html

  15. Hier mal mein bescheidener Beitrag dazu, was für eine unverschämte Lüge die Gleichsetzung von Beziehungstaten und „Ehrenmorden“ in Wirklichkeit ist:

    Ein Familiendrama ist fast immer die Tat eines einzelnen Mannes, der aufgrund einer extremen emotionalen Situation zu dem äußersten Mittel greift, seine Partnerin zu töten. Symptomatisch dafür ist daher auch oft der Affekt, also die spontane – und somit ungeplante – Ausführung des Verbrechens.
    Diese Tat wird sowohl von dem Täter selbst als auch und gerade von der Gesellschaft und dem Gesetz als verabscheuungswürdiges Verbrechen angesehen, welches entsprechend strafrechtlich sanktioniert wird. Auch gesellschaftlich fällt ein solcher Mann im Ansehen auf die unterste Stufe.
    Nur der Vollständigkeit halber sei es noch erwähnt, dass der Gedanke, dass sich ein solcher Mann auf die christliche Religion berufen könnte, also sein Tun mit dem Vorbild Jesu Christi begründen könnte, völlig absurd ist.

    Ganz anders beim „Ehrenmord“:
    Meistens ist die eine durch den Familienrat beschlossene Exekution, also ein eiskalt geplanter Mord. Gezielt wird daher auch oft das jüngste männliche Familienmitglied für die Ausführung gewählt wegen der geringeren Strafe. Beschlossen wird die Tat wegen einer vermeintlichen Verletzung der Ehre, deren Ursachen meistens im islamischen Glauben zu finden sind.
    Da der Täter also etwas tut, um die Ehre seiner Familie wieder herzustellen, ist er sich oft keinerlei Schuld bewusst und auch die islamische Gesellschaft wird ihn im Status nicht abmindern, im Gegenteil, meistens steigt er noch im Ansehen, weil er die (islamischen) Werte so konsequent verteidigt.
    Anders als im Christentum kann sich der Täter hier auch direkt auf seinen Glauben, auf den Koran und Hadith berufen, in welchen die Tötung von Frauen, die die „Ehre“ verletzt haben vorgeschrieben bzw. vorgelebt wurde.
    Typischerweise sind hier nicht nur Ehefrauen Opfer, sondern auch Schwestern, Cousinen und – das perverseste – Töchter. Denn nur der Islam schafft es aufgrund seiner Gehirnwäsche, dass einer der stärksten Triebe des Menschen, der Schutz der eigenen Kinder, zugunsten dieser abstrakten Gedankenwelt ausgeschaltet werden kann.

    Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass ein riesiger quantitativer Unterschied zwischen „Ehrenmord“ und Familiendrama zuungunsten der Muslime besteht.

  16. #18 Moonie (02. Jun 2014 14:10)

    Danke für den Bericht. *Schauder* Und wenn ich daran denke, daß die IRI mit der Blauen Moschee/Imam Ali-Moschee in HH

    http://de.wikipedia.org/wiki/Islamisches_Zentrum_Hamburg

    hier ganz offiziell ihre Schiiten-Mullah-Zentrale unterhält (so wie die Ditib mit ihrem Zentralen Korankraftwerk in Köln = ZKK), wird mir regelmäßig schlecht.

  17. Bitte, vergewaltigt das Wort „Ehre“ nicht mit diesem Begriff!
    Das deutsche Wort „Ehre“ wird hier für die blutrünstigen Regeln der Scharia mißbraucht.
    Sind Steinigung und Dschihad-Terror auch Ehrenmorde? Also eigentlich eine Bereicherung für uns???

    Vorschläge für andere Benennung:
    SchariaKiller
    AllahSS
    AllahMörder
    IslamMord
    Mord-im-Namen-Mohammeds

    oder wenigstens:
    „Ehren“mord oder
    unEhrenmord

  18. #20 terminator (02. Jun 2014 14:14)

    Ausführlich beschrieben. Was noch dazu kommt: Islamische Länder lehnen seit Jahrzehnten jeden Versuch, in ihrer Gesetzgebung Ehrenmorde unter Strafe (also nicht nur lala, zwei Jahre, zwinker, zwinker und schwupp ist der Mörder noch nach Meldung bei der nächsten Polizeistation wieder frei) zu stellen, ausdrücklich als „unislamisch“ ab. Stets gekoppelt mit dem Hinweis, der Westen versuche so, den Islam und die islamische Ordnung zu unterminieren.

    D.h.. Jeder Moslem, jeder islamische Staat, weiß ganz genau, daß „Ehrenmorde“ integraler Bestandteil des Islams sind, die dabei helfen, diese abartige Frauenunterdrückung am Leben zu halten. In dem Moment, wo die ständig über einer islamischen Frau schwebende Todesdrohung nämlich futsch ist, könnten die sich ihren Islam in die Haare schmieren (daran ändern auch die vielen freiwillig fanatischen Islamweiber nichts).

    Die islamisch geforderten Frauenmorde haben die gleiche Funktion wie die Apostaten-Killerei: Den Islam am Leben zu halten. Ohne die permanente Morddrohung im Innern wäre der längst ausgeläppert. Das wußten seine „Konstrukteure“ ganz genau, weshalb sie diesen Mordwahn bewußt eingebaut haben.

  19. Wie? Da interessiert sich kein deutscher Verleiher für?
    Wen juckt das?

    Der wird dann einfach in England auf einem Medium bestellt, wie so viele andere Titel auch. Wenn das Geld verdientermaßen, wie in dem Fall, an einen Verleiher in einem anderen Land fließt, stört mich das nicht.

  20. Walt”ham” Forest, Tower “Ham”lets und New”ham”… ist ja kein Wunder, dass die Mohammedaner austicken, wenn sie in Stadtteilen wohnen müssen, die nach gutem, wohlschmeckenden Schweineschinken klingen! Sofort umsiedeln, am besten nach Mohammedanien!

  21. Sorry, Verena B., aber Ehrenkorde werden NICHT nur im Islam praktiziert.

    Jesiden, arabische Christen, indische Hindus – all diese Kulturen bringen Töchter und Schwestern ebenfalls für „Fehltritte“ um.

    Und im überwiegend muslimischen Indonesien sind Ehrenmorde unbekannt.

    Es geht bei diesem Phänomen viel mehr um Kultur als um Religion!

  22. Ehrenmorde, die nur in der Religion des Islams gnadenlos praktiziert und durch die Scharia legitimiert werden…

    Das stimmt doch überhaupt nicht!

  23. „… Muslims commit 91 percent of honor killings (Ehrenmorde) worldwide.

    A manual of Islamic law certified as a reliable guide to Sunni orthodoxy by Al-Azhar University, the most respected authority in Sunni Islam, says that “retaliation is obligatory against anyone who kills a human being purely intentionally and without right.”

    However, “not subject to retaliation” is “a father or mother (or their fathers or mothers) for killing their offspring, or offspring’s offspring.” (‘Umdat al-Salik o1.1-2).

    In other words, someone who kills his child incurs no legal penalty under Islamic law. In this case, of course, the victim was the murderer’s wife, a victim to the culture of violence and intimidation that such laws help create.

    …“

    http://www.jihadwatch.org/category/honor-killing

  24. Wenn man sich ein Bein gebrochen hat, dann helfen bekanntlich keine Diskussionen. Wenn man die Schrecken des Islam im Jahr 2014 weltweit betrachtet, dann sind auch keine Diskussionen hilfreich, dann hilft nur rasches hartes Handeln.

    Doch das ist genau das, was die links-grün-versifften Gutmenschen auf keinen Fall wollen!
    Fragt man einen was er meint, was zu machen sei, dann ist dessen Antwort „man muss überhaupt nichts machen, es handelt sich um eine friedliche Religion, die Taten von Terroristen haben mit dem Islam nichts zu tun“!!! Das hilft weder den bisherigen, noch den zukünftigen Opfern, dieser faschistoiden Hassidelogie.
    Was macht man gegen derartige Ignoranz und vollkommende Blödheit? Die merken erst, dass diese angebliche Religion in erster Linie eine Ideologie ist, wenn ihnen ein Messer an der Kehle sitzt und selbst das wäre dann wieder nur einer von hundertausend „Einzelfällen“. Diskussionen mit voll Verblödeten, die eine ernste vorhandene Gefahr nicht erkennen wollen, sind also nutzlos. Sie sehen nur was sie sehen wollen und sind absolut der Meinung, dass es so etwas bei uns nicht geben kann. Ehrenmode gibt es auch bei uns in Mengen, aber diese sind wie erwähnt „Einzelfälle“, wie alles was mit diesem Irrglauben zu hat, grundsätzlich immer Einzelfälle sind. Wir haben mehr als 1000 Opfer islamischer Gewalt in den letzten Jahren in Deustschland – es sind trotz all dem Einzelfälle!!! Ab wann sind es es eigentlich keine Einzelfälle mehr?

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