Es sind die feinsten und teuersten Adressen der Hansestadt Hamburg, die schnieken Straßen im Villenviertel Harvestehude, unmittelbar an der Außenalster und nah an der Innenstadt gelegen. Das Durchschnittseinkommen liegt hier bei über 70.000 Euro. Wer hier wohnt, der hat den gesellschaftlichen Aufstieg geschafft.

(Von Hinnerk Grote)

Doch geht es nach dem SPD-Senat unter dem Ersten Bürgermeister Olaf Scholz, so werden hier auch bald diejenigen wohnen, die es nur irgendwie nach Deutschland geschafft haben. Denn inmitten dieses Villenviertels liegt das alte, nicht mehr genutzte Kreiswehrersatzamt, das nun zur Erstunterkunft für sogenannte „Flüchtlinge“ umfunktioniert werden soll.

Um 220 „Flüchtlingen“ diese Unterkunft in allerbester Lage bieten zu können, will der Senat rund 20 Millionen Euro aufwenden. Nach entsprechenden Erfahrungen mit anderen Projekten des Hamburger Senats (z.B. Elbphilharmonie, Neubau der Stadtentwicklungsbehörde, Gartenschau) dürften es dann wohl real 100 Millionen oder mehr werden, also ungefähr der Wert eines schicken Einfamilienhauses pro Flüchtling.

Dass sich hiergegen auch in der sich selbst als weltoffen betrachtenden und zu über 20% grün wählenden Harvestehuder „Wohnelite“ Widerstand regt, war zu erwarten.

„SPON“ schreibt dazu:

„Da gibt’s doch keine Diskussion drüber“

Die Zahl der Asylanträge steigt, Politiker drängen darauf, vor allem Menschen aus Syrien aufzunehmen. In der bayerischen Provinz, in Berlin, immer wieder kommt es zu Protesten von Bürgern, die sich um ihre Behaglichkeit sorgen, nicht selten angeführt von Rechten, die Ängste schüren und Fremdenhass verbreiten.

Für Bezirksamtsleiter Torsten Sevecke kam es nicht überraschend, dass sich unter den Stuckdecken Widerstand regte. Der Unterschied zwischen den Flüchtlingen und ihren Nachbarn könnte größer kaum sein. Die Frage, warum ausgerechnet hier eine Unterkunft aufgemacht werden sollte, kontert er mit einer Gegenfrage: „Warum nicht?“

Seit dem Jahr 2013 werde man „von Flüchtlingen überrollt“, im vergangenen Jahr aber lag der Bezirk Eimsbüttel, zu dem Harvestehude gehört, mit der Zahl der aufgenommenen Flüchtlinge im städtischen Vergleich auf dem letzten Platz.

Sechs neue Flüchtlingsheime sind seither im Bezirk entstanden. Eines mitten in der Stadt soll jetzt folgen: in Harvestehude. „Weil wir natürlich unseren Beitrag für die Unterbringung von Flüchtlingen leisten müssen“, sagt Sevecke. „Da gibt’s doch keine Diskussion drüber.“

Gibt es doch. Dirk Kessemeier etwa, Anwohner und Investor, findet den Standort unpassend. Er nennt die Investitionen der Stadt in Höhe von rund 20 Millionen Euro geradezu „unsozial“.

Das Flüchtlingsheim als Luxusobjekt?

Die Stadt Hamburg hat das Gebäude für rund 15 Millionen Euro dem Bund abgekauft. Für den Umbau der Büros zu Wohnräumen und den weiteren Ausbau werden zusätzlich vier Millionen Euro veranschlagt. Damit ist laut Bezirk ein EU-Schwellenwert überschritten, eine europaweite Bekanntmachung der Ausschreibung der Planungsleistungen wird notwendig. Deshalb sollen die Flüchtlinge frühestens Mitte des kommenden Jahres und nicht, wie zunächst geplant, Ende 2014 einziehen. Die Opposition sieht dagegen einen ganz anderen Grund hinter der Verzögerung: So werde das Heim erst nach den Bürgerschaftswahlen im Frühjahr 2015 fertig, Bürgermeister Scholz müsse nicht fürchten, dass es ihn Wählerstimmen koste.

Das Gebäude wird dann für zehn Jahre an „Fördern + Wohnen“ vermietet, eine Anstalt des öffentlichen Rechts, die für die Betreuung der Flüchtlinge und Verwaltung der Unterkunft sorgen soll.

Kessemeier sagt, für den gleichen Betrag könne man andernorts tausend Flüchtlinge unterbringen: „Wenn das Schiff untergeht, fängt man ja auch nicht an und gibt 200 Leuten ein schnittiges Motorboot und die anderen sitzen auf einem Holzring und ertrinken.“ Sprich: Das Flüchtlingsheim in Toplage sei ein überflüssiges Luxusobjekt.

Die Integration steht im Vordergrund

Für Bezirksamtsleiter Sevecke ist die Unterbringung von mehr Flüchtlingen an einem möglicherweise günstigeren Ort keine Option. An der Sophienterrasse sollen hauptsächlich Familien einziehen, die schon mindestens drei Monate in Deutschland leben und auch Aussicht darauf haben, bleiben zu dürfen. Die Integration der Menschen stehe im Vordergrund: „Wenn sie eine Massenunterkunft mit tausend Leuten haben, in einem Gewerbegebiet, dann ist das zwar für den Rest der 1,8 Millionen nicht sichtbar, aber an der Stelle ballen sich Probleme. Das kann man doch nicht verantworten.“

Kessemeier aber will das nicht gelten lassen. Im noblen Harvestehude könne es schließlich für die Flüchtlinge ebenso schwer werden: „Jetzt setzt du die zwischen lauter Porsche und gibst denen 300 oder 400 Euro. Damit können die in dem Umfeld gar nichts kaufen.“ Supermärkte in unmittelbarer Nähe seien zu teuer, der Weg zu günstigeren Alternativen zu weit.

Doch aus Sicht der Behörden ist der Standort sehr wohl geeignet: Es zählen Faktoren wie die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel, die Laufentfernung zu Einkaufsmöglichkeiten und der Sozialindex des Umfelds, der unauffällig sein sollte. Zum Beispiel muss der Ausländeranteil durchschnittlich hoch sein. All das ist bei der Sophienterrasse 1a gegeben.

Nun mag man sich als politisch nicht ganz so korrekt tickender Mensch darüber freuen, dass endlich auch mal der „Rotweingürtel“ mit der immer weiter ausufernden „Flüchtlingspolitik“ der Bundesregierung konfrontiert wird. Darüber, dass nun diejenigen ihre eigene Medizin zu schmecken bekommen, die sie den weniger wohlhabenden Bezirken der Stadt immer und immer wieder verordnet haben. Diejenigen, die gern jeden Asylbetrüger aufnehmen möchten, aber doch bitte nicht in ihrer Nähe, weil sie genau wissen, welche Probleme damit verbunden sind. Diejenigen, die nicht wollen, dass ihre Kinder von Drogendealern angefixt, ihre Frauen von triebgesteuerten Mohammedanern belästigt oder gar sie selbst von tickenden Zeitbomben totgetreten werden. Diese Probleme möchten sie doch lieber weit weg von ihren Luxuseigenheimen, in Wilhelmsburg, auf der Veddel, in Steilshoop, Mümmelmannsberg oder Harburg, abladen.

Doch die Freude über die „Bereicherung der Reichen“ kann nur von kurzer Dauer sein. Zeigen uns die derzeitigen Zustände doch, dass durch die ungesteuerte und ungebremste Zuwanderung manche einkommensschwächeren Stadtteile schon völlig überfremdet sind und der Senat nun angesichts der Massen an „Flüchtlingen“, die ungehindert nach Hamburg strömen, offenbar keinen anderen Ausweg mehr sieht, als die ungebetenen Gäste auch in den besseren Vierteln einzuquartieren.

Was hier aber auch nicht verschwiegen werden soll: Es hat sich im reichen Harvestehude ein „Flüchtlingshilfeverein“ (Bild 8 von 9 zum SPON-Artikel) aus anscheinend unverbesserlichen Mitvierzigerinnen gebildet. Offenbar Frauen, die sich statt eines eigenen deutschen Kindes, für das es leider zu spät ist, nun einen eigenen „Flüchtling“ zum Bemuttern oder wofür auch immer wünschen. Doch diese fehlgesteuerten Frauen sind nur ein kleiner Teil des Problems, auch wenn sie mit Kräften und ihrem Wahlschein für dessen Fortbestehen sorgen.

Angesichts der Tatsache, dass nur knapp drei Prozent der Asylbewerber als asylberechtigt anerkannt werden, jedoch fast alle weiterhin mit einer „Duldung“ hier leben dürfen, liegt das Grundproblem ganz offensichtlich bei unseren Ausländerbehörden und beim Gesetzgeber. Und soweit internationale Verträge uns verpflichten sollten, jeden aufzunehmen und zu verköstigen, der hier nach Aufnahme schreit, sollten wir ihm keine Luxusvilla bieten, sondern ein Flüchtlingslager. Kein Hartz IV, sondern ein Bett, Essen und Trinken. Sicherlich medizinische Versorgung, das gebietet die Menschlichkeit, jedoch auf unbedingt erforderliche Hilfe begrenzt. Keine Luxuszahnsanierung, sondern Schmerzbehandlung. Usw. usf. Und jeder, der in seiner Heimat wirklich verfolgt wird, wäre glücklich darüber, dies alles hier zu erhalten. Wem das nicht reicht oder nicht gefällt, der bekommt ein One-Way-Ticket in seine Heimat. So einfach ist das. Und welche Verträge sollten uns zwingen, es anders zu handhaben?

Die Zahl an in Deutschland Aufnahme begehrenden „Flüchtlingen“ wäre bei entsprechender Durchführung sicher in kürzester Zeit rückläufig. Womit dann auch den Hunderten von wohnungslosen Deutschen, die es traurigerweise in einer so reichen Stadt wie Hamburg gibt, vielleicht zu einer Bleibe verholfen werden könnte. Denen wurde jedenfalls bislang noch niemals eine Unterkunft im feinen Harvestehude angeboten. Doch für „Flüchtlinge“ und Asylbetrüger ist dem Hamburger Senat offenbar nichts gut und teuer genug. Deutsche interessieren hier niemanden mehr. Und deutsche Interessen schon gar nicht.

Die Wahlergebnisse der letzten Bürgerschaftswahl im Hamburger Wahlkreis 5 (Rotherbaum-Harvestehude-Eimsbüttel-Ost) sind übrigens bei Wikipedia nachzulesen. Sie wollen es doch gar nicht anders. Dann müssen eben auch sie mit den Konsequenzen leben.

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170 KOMMENTARE

  1. Scheiße, die wollten doch nur als multikulturell gelten und nicht multikulturell leben. Was ein Pech aber auch.

    Sollten um das Asylbewerberheim hauptsächlich Medienfuzzies leben, sag ich nur MEHR! Viel MEHR!
    Wie war das? Wer Wind sät wird Sturm ernten. Ich hoffe, dass den Klugscheißern dort dieser Spruch eiskalt ins Gesicht weht.

  2. Was hier aber auch nicht verschwiegen werden soll: Es hat sich im reichen Harvestehude ein “Flüchtlingshilfeverein” (Bild 8 von 9 zum SPON-Artikel) aus anscheinend unverbesserlichen Mitvierzigerinnen gebildet.

    Hihi…. wie diese hier?http://netzfrauen.org/kategorie/kurzbiografien/

    Grünes Wählerprofil:
    Der/die typische Grünen-Wähler(in) ist Mitte Vierzig, wohnt in Baden-Württemberg, ist eine Frau und arbeitet im öffentlichen Dienst.

  3. Find ich gut. Mehr davon.
    Ein Kollege hat auch unlängst das Asylheim in seiner Gegend moniert: Bei ihm lebten doch nur Akademiker, das passten Asylbewerber nicht rein. Ja, warum eigentlich nicht?

  4. „Was hier aber auch nicht verschwiegen werden soll: Es hat sich im reichen Harvestehude ein “Flüchtlingshilfeverein” (Bild 8 von 9 zum SPON-Artikel) aus anscheinend unverbesserlichen Mitvierzigerinnen gebildet. Offenbar Frauen, die sich statt eines eigenen deutschen Kindes, für das es leider zu spät ist, nun einen eigenen “Flüchtling” zum Bemuttern oder wofür auch immer wünschen.“

    Bemuttern wohl weniger.. Deutsche haben ihren Ruf schon lange weg, gerade solche Frauen bringen Deutschland immer in Verruf ( und natuerlich Maenner in Thailand bei den kleinen Maedchen), denn dass sind auch die Touristinnen die zu gerne sich in Aegypten oderso bereichern lassen , die genau das suggerieren ,was die Moslems dann meinen, dass alle Unverhuellten willige Schlampen sind.

    Da die Urlaube jetzt dort immer gefaehrlicher werden ,laed man sich den dunklen Stecher halt direkt ein! Bezahlen muessen das aber die Anderen, waehrend bei den Urlauben dieser Sexmarkt selbst fiananziert werden muss.

  5. Das klappt nicht mehr. Flüchtlinge in Problemgebiete setzen und selbst mit dummen Sprüchen auf Abstand gehen. Das Boot ist voll und die gesättigten Gutmenschen in den Nobelvierteln können noch was vertragen. Holt nur immer mehr rein und setzt sie neben die Luxusvillen der Öko- und Friedenskämpfer. Wünsche ein fröhliches Bereichern.

  6. Gibt’s da in Hamburg nicht ein paar große Verlagsgebaeude, die – wegen Rückgang der Auflagenzahlen – ohnehin bald leerstehen werden?

  7. Hehe, es sollte eine Patenschaft für „Flüchtlinge“ geben. Da können die Gutmenschen dann monatlich 800 Ocken bezahlen, um schön einen „Flüchtling“ (lies: Sozialschmarotzer) monatlich eine Unterkunft + Verpflegung + Taschengeld zu bezahlen. Dann sehen wir mal, wie wichtig denen wirklich die Flüchtlingsaufnahme ist.

    Da die meisten linken „good boys“ eh nicht arbeiten gehen, hat sich das Problem dann aber eh erledigt.

    Steuern sind kein Spielgeld! (Bzw. doch, sind sie. Im Moment. Das sollten sie aber nicht sein.)

  8. Aber dort nur Asylbewerber aufnehmen, die eine Befürwortung zu erwarten haben, ist ja voll Nazi. Damit will man sich wohl die echt Bedürftigen und Dankbaren abschöpfen. Wenn Asylbewerberheim, dann gut durchmischt. Besser wäre sogar, wenn mehr Zigeuner. Dann liegt das Einkaufszentrum nicht gar zu weit und es kann an hochwertigen Alarmanlagen trainiert werden.

    Und die besten der Bessermenschen können auch mal Müllhalden hautnah erleben.

  9. 3 Wochen kein PI mehr gelesen. Ab und zu ins TV verirrt und immer wieder gesagt bekommen: „die Welt ist schön; alles wird jeden Tag besser. Griechenland ist über den Berg, Deutschland geht es gut“. Und nun Ihr wieder, Ihr Miesmacher und Berufsneinsager! Ach – hättet Ihr doch unrecht, mein kleines Leben könnte so schön sein . . .

  10. #3 Cendrillon

    Richtig. „Netzfrauen“ ist auch so eine üble Gutmenschenansammlung. Drei Accounts von mir haben die schon gesperrt. Teilweise werden Artikel gefälscht mit geklauten Fotos und auf sachliche Fehler im Text gibt es nur eine Antwort: „Man müsse hier nicht lesen, wenns nicht gefällt“.
    Einige der Texterinnen geben sogar offen zu von Thema XY keine Ahnung haben – meinen aber ihr „gefühltes“ Wissen würde reichen bei einigen Themen vorsorglich Alarm zu machen.

  11. hoffentlich nimmt bald auch der Ober-Gutmensch- Papst mehrere Tausend Neger auf. — Im Petersdom ist genügend Platz. —

  12. Wenn die -noch immer gewählten- Politiker es nicht schaffen, akzeptable Flüchtlingspolitik zu machen, so muss eben passieren, was passieren muss:

    Das Fass wird zum Überlaufen gebracht- und das ist auch gut so.

  13. @11 Lasker ,

    ….warum der Papst und warum im Petersdom???
    In zahlreichen Moscheen wird doch wohl genug Platz sein, die zahlreichen Glaubensbrüder unterzubringen 😉
    ….notfalls eben die Waffenkammer räumen 🙂

  14. Nun mag man sich als politisch nicht ganz so korrekt tickender Mensch darüber freuen, dass endlich auch mal der “Rotweingürtel” mit der immer weiter ausufernden “Flüchtlingspolitik” der Bundesregierung konfrontiert wird.

    Ziemlich spekulativ, diese Aussage und an der bisherig geläufigen Definition für „Rotweingürtel“ wohl ziemlich vorbei.

    Wo Leistung und Geld zuhause sind, ist selten Platz für Sozialromantik und und dummes Geschwätz.

    Dies findet man eher da, wo bequeme Besoldungsgruppen und unkündbare Altersbezüge die Hirne bereits so vernebelt haben, dass der Eindruck erweckt wird, der von den Eltern erarbeitete Wohlstand ist ein Erbrecht und müsse nicht beschützt werden.

    Ein weit überdurchschnittlicher Prozentsatz dieser auf Vollversorgung programmierten Spezies bildet die Kaste der Politiker

    Es sind die „Rotweingürtler“ selbst, die diesen „Reichen“ die Flüchtlinge in den Pelz setzen und sich dabei schulmeisterlich freuen, deren Immobilienvermögen und Lebensqualität an die Wand zu fahren.

  15. Wenn man die „Flüchtlinge“ aber irgendwann woanders hinverfrachtet, wo es nicht so schön ist, sind die Probleme doch vorprogrammiert. Es wird diesen Menschen ein völlig falscher Eindruck vom Leben in Deutschland vermittelt. Darüber denkt aber keiner der Entscheider nach.

    Und immer ist die Rede vom „reichen Hamburg“. Reich, und das lt. Wikipedia mit 25,469 Mrd. EUR Schulden? (Stand 31. Dezember 2013)

  16. Durchschnittseinkommem 70 000 €? Im Jahr? So richtig viel ist das gerade auch nicht. Da werden ja noch Steuern davon gezahlt.

    Die Asylbewerber sind uns überall willkommen. Basta!

    Gruß vom Einödlandwirt

  17. Erst wenn jedem Doppelnamen-Gauche-caviar-Bolschewiken sein Hummer und sein Weißwein in der Kehle stecken bleiben, angesichts eines in seinen Vorgarten kackenden Zigeuners oder der am Morgen aufgebrochen vorgefundenen Garage – erst dann wird wohl der geistige Gesundungsprozess in dieser Bananenrepublik einsetzen!

  18. #18    einoedlandwirt (19. Jun 2014 09:23)  

    Durchschnittseinkommem 70 000 €? Im Jahr? So richtig viel ist das gerade auch nicht. Da werden ja noch Steuern davon gezahlt.
    —————–
    Gemeint ist doch MONATLICH! Und weil das meist Doppelverdiener sind darf’s auch ein bisschen mehr sein.

  19. Die wohlhabenden Hamburger sollen diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude willkommen heißen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.

    Also liebe Hamburger stellt euch nicht so an und lasst euch bereichern in welcher Art auch immer.

    Wo bleibt eure Willkommenskultur, ihr Banausen?

  20. zu 15

    Affen belagern indische Stadt :

    Die indische Stadt Agra wird von einer Affenplage heimgesucht. Tausende der Tiere haben die Stadt als ihre neue Heimat auserkoren. Die Bewohner sind deshalb dazu gezwungen, ihre Häuser mit speziellen Gittern zu sichern.
    ________________________________________________
    Ps: Ja wer sich spezielle Gitter und eigene Haeuser leisten kann,der Normalinder kann das nicht und wird ausgepluendert ,belaestigt ,sowie seiner Heimat beraubt. Ganz zu schweigen von den Krankheiten die diese teils unreinen Tiere mitbringen.
    Aber solange der reiche Inder, der sich gut verbarrikatiert hat meint das Problem ginge ihn nichts an und der kleine Inder, der im Ueberlebensmodus schon schuftet und dahinvegetiert nichts dagegen unternimmt, wird diese Situation nicht besser, bis dann die Stadt „Stadt der Affen“ genannt wird und den Ton voellig angeben. Dann werden die heiligen Kuehe geschlachtet..

  21. #21 Eugen Zauge (19. Jun 2014 09:30)

    OT – Schwul, lesbisch und Islam positiv: Mehr geht nicht!
    ——————————————-

    Na so was!!!!!

    Das mit dem :SCHWEINEFLEISCH MACHT SCHWUL,stimmt vieleicht garnicht.

  22. Das hat sowas wie die Hardcore-Version der assozialen Familie Flodder („Eine Familie zum Knutschen“) aus Holland ansich… Asylanten im Villenviertel – vielleicht sollte man darüber mal eine Komödie im Sinne von „Fack ju Goehte“ drehen – nur eben viel härter, realitätsbezogener und vor allem unzensiert..! 😉

  23. @ #23 Amanda Dorothea

    Indien hat keine Affenplage, sondern eine Menschenplage. Nicht die Affen sind das Problem – oder die gelegentlich Menschen tottretenden Elefanten – sondern der Mensch, der karnickelt was das Zeug hält und auch noch in die entlegensten Ecken des Landes vordringt, den Urwald zerstört und alles zersiedelt.

  24. Wer mit „Keiner ist illegal“ einmarschiert, der hat Nerven. Wenn Asylanten und Flüchtlinge noch nervlich in solch bester Verfassung dem Erpressten erklären, dass er gefälligst hier tätig zu werden hat, dann sollte man sich nicht scheuen, alles zu unternehmen, damit sie sich wohl fühlen. Wenn man sich den Prozentsatz der Bevölkerung in z.B. Berlin oder München vorstellt, der von Hartz IV lebt, dann bekommt man Angst.

    Klärt denn dieser „Keiner ist illegal“ keiner auf, was das Leben in Deutschland kostet? Erfüllung der Anspruchshaltung für „Keiner ist illegal“ für die Ewigkeit? Dauerzustand der schmerzhaften Begegnungen auf den Straßen der eigenen Heimat. Die Salafistel als Repräsentant unappetitlicher Entwicklungen? Das Geplärr seniler Politiker für politisch korrekten Untergang? Die Verlogenheit der Berichterstatter der MSM? Die Piep-piep-piep-wir-haben-uns-alle-lieb-Songs und ihre beängstigend klare Realitätsverweigerungsaussage. Die Dauerberieselung wer wem was schuldig ist, und wenn nicht, dann hat das rassistische Gründe?

    Wo leben wir, im Irrenhaus? Wer sind die Irren, wer die Wärter?
    IM IRRENHAUS GIBT ES KEINEN ZUSAMMENHALT, HIER KÄMPFT JEDER FÜR SICH – UND DAS GEHT NUR NOCH UNTER AUFSICHT. Das ist eine Zukunft, die sich in der Gegenwart Deutschlands schon an vielen Orten abzeichnet. Und mit Sicherheit reiben sich einige Herrschaften die Hände, wir haben es wieder mal geschafft, die Masse Mensch war, ist und bleibt betrügbar.

  25. Das ist in Köln ähnlich. „Arme“ Stadtteile wie Kalk, Mülheim, Ostheim usw (vorzugsweise die rechte Rheinseite) sind völlig überfremdet und die Stadtteile, wo die Reichen und damit Verantwortlichen für die Situation, wohnen, haben kaum „Flüchtlinge“.
    Die Anerkennungsquote liegt hier unter 2 Prozent, trotdem lässt man die, die nicht anerkannt werden, hier bleiben. Köln gewährt sogar regelrechte Luxusunterkünfte und baut kostenprächtig um, obwohl Köln die 2höchstverschuldete Stadt Deutschlands ist.

    Der Michel will das so, schließlich hat er das so gewählt. Ab und zu liest man mal einen kritischen Leserbrief, warum denn Geld da sei für „Flüchtlingsunterkünfte“, bzw. deren Umbau, während einheimische Kinder in Bretterbuden und Containern Schulunterricht bekommen müssen, weil kein Geld für die Schulsanierung da ist. Solche Leserbriefe sind aber die Ausnahme.

    Vielleicht kommt irgendwann mal in einem reichen Stadtteil, zb. Marienburg oder Hahnwald, ein „Flüchtlings“heim. Dann aber wird es für die anderen Stadtteile, deren Ausländeranteil mittlerweile weit über 40 Prozent beträgt, zu spät sein. Aber egal, der Michel will das so….

  26. #30 Eugen Zauge (19. Jun 2014 09:51)

    Ich meinte das aber eher als Fabel-deutlicher kann ich nicht werden.

    Europa schrumpfte sich nach den Babyboomjahren gesund, als dann auch die Wirtschaft ohne Kreditaufblaehung etwas zurueckging und Geldsystem hin oder her, das war der richtige Weg.

    Leider haben aber andere Kontinent genau das Gegenteil praktiziert und sich vervierfacht! Das obwohl man nur mit offener Bettelhand lebte und jammerte.

    Die Vernunft Europas hat sich umgekehrt, da man grosse Teile der Ueberpopulation aufnahm !

    Nun ueberlagert das Problem in Europa fast jede groessere Stadt und wenn es zur naturgemaessigten Gesundschrumpfung kommt, das unausweichlich ist, dann werden wir Alle betroffen sein, obwohl wir-wenn auch unbewusst ein gesundes Maas an Bevoelkerungswachstum und Stagnation an den Tag gelegt haben…und dann sehe ich ganz schwarz fuer Europa.

  27. Ich finde jetzt jede „Schadenfreude“ beim Begriff „Villenviertel“ für unangebracht. Aber der Verteilungsschlüssel für Asylanten auf Stadtviertel sollte nun wirklich dem Anteil der „grün“ und „links“ Wähler entsprechen. Da ja logischer um nicht zu sagen ideologischer Weise die Willkommenskultur zwangsläufig am höchsten sein muss.

  28. #3 Cendrillon (19. Jun 2014 09:05)

    Grünes Wählerprofil:
    Der/die typische Grünen-Wähler(in) ist Mitte Vierzig, wohnt in Baden-Württemberg, ist eine Frau und arbeitet im öffentlichen Dienst.

    Grünes Wählerprofil:
    Der/die typische Grünen-Wähler(in) ist Mitte Vierzig, wohnt in Baden-Württemberg, ist eine lesbische Frau und arbeitet im öffentlichen Dienst.

  29. Können die Harvestehuder nun Südstaatenfamilie spielen? Werden Neger in schwarz-weißen Westen ihre feudalen Villengärten bereichern und sich dort um das Grillgut kümmern, während die weiße Familie sich am Tisch sitzend über das anstehende Hockeyturnier der Tochter mit Segelschein unterhält? Werden unglaublich fette schwarze Haushälterinnen die guten Geister der Familie sein? Nein! Der (politisch heilsame) Plot wird eher ‚Neger sieht Reichtum und dreht durch‘ oder ähnlich lauten 😉

  30. Würde mich doch sehr wundern, wenn in der Nachbarschaft dieses neuen Asylantenhotels
    aktive Gutmenschen wohnen würden. Erst wenn die Zuwanderer in deren Villen oder in der angrenzenden Nachbarschaft untergebracht werden, glaube ich an ihren Idealismus.

  31. # 11
    Sehr richtig erkannt – bislang fand kein einziger „Flüchtling“ Unterkunft in einer Moschee, obwohl die überwiegend vom deutschen Steuerzahler finanziert wurden, abgesehen von ein paar Petroldollars aus Sau-die-Arabien. Die Imane wollen also nicht mal ihre Glaubensbrüder in ihren geheiligten „Salafistenräumen“ haben – merkwürdig finde ich das …….

  32. Soweit ich mich erinnere, wurde vor einigen oder schon vielen(!) Jahren in Godesberg eine Arztfrau von einem Neger-Liebhaber-den sie dann nicht nicht mehr wollte, ermordet.

  33. „Friede den Hütten! Krieg den Palästen!“
    Georg Büchner, „Der hessische Landbote“

    Andererseits lief es bisher doch irgendwie gerecht:
    Die Reichen sind doch schon reich genug und brauchen keine weitere Bereicherung.

  34. Das ist in Köln ähnlich. “Arme” Stadtteile wie Kalk, Mülheim, Ostheim usw (vorzugsweise die rechte Rheinseite) sind völlig überfremdet und die Stadtteile, wo die Reichen und damit Verantwortlichen für die Situation, wohnen, haben kaum “Flüchtlinge”.

    Was ist das denn für eine abenteuerliche Aussage.

    Problem ist: Bei Wahlen, sollten diese überhaupt etwas bewirken, denn sonst wären sie a bekanntlich verboten, haben „Reiche“, Universitätsprofessoren, Nobelpreisträger etc. die selbe Stimme wie eine Gehirnamöbe oder ein Gutmensch.

    Da der Gutmensch, oder die Amöbe, von den Erträgen der „Reichen“ oder derjenigen leben, die in diesem Land noch tatsächlich anschieben, ist die Situation so wie sie ist … und sie wird weiter kultiviert.

  35. Leider haben diese Anwohner die finanzielle Möglichkeit , die Zäune um ihre Häuser einfach etwas höher zu bauen und müssen die Asylbetrüger nicht im täglichen Leben ertragen.
    Diese Option haben Rentner , Durchschnittsverdiener und Familien in der Regel nicht.
    In spätestens zehn Jahren haben diese Villenviertel kontrollierte Zufahrten und vollelektronischen Überwachung , während wir „Normalos“ den täglichen Kampf um Wohnraum , öffentliche Einrichtungen ( Schwimmbäder etc..) lange verloren haben.
    Mal schauen wer dann die “ Bereicherer“ noch finanzieren kann?

  36. OfflineFacebook ist in Deutschland OT zusammengebrochen

    „Sorry, something went wrong. We’re working on getting this fixed as soon as we can.“ Mit dieser Nachricht begrüßt Facebook derzeit seine Nutzer. Wann das soziale Netzwerk wieder online geht, ist noch nicht bekannt.

    Seit 9.55 Uhr ist Facebook nicht mehr zu erreichen. Auch Italien und die Schweiz sollen vom Ausfall betroffen sein.

    http://www.focus.de/digital/internet/offline-facebook-ist-in-deutschland-zusammengebrochen_id_3932450.html

  37. #37 Benjamin27

    Ja, für den A n f a n g ist das o.k.
    Kann nur besser werden, wenn die Neger schöne Bilder aus den Villengegenden mit ihren Handys schicken.
    Noch dazu, wie sie wohlgenährt mit Forderungsschildern demonstrieren.

  38. Wo ist jetzt das Problem? Die Wähler wollten genau das! Jetzt sollen sie es auch bekommen.
    Oder haben wir bei der letzten Wahl etwas verpasst?
    ??????????????????????????????????????????????

  39. hoffentlich nimmt bald auch der Ober-Gutmensch- Papst mehrere Tausend Neger auf. — Im Petersdom ist genügend Platz. —
    #13 Lasker (19. Jun 2014 09:16)

    Dann braucht er auch nicht mehr so weit zu reisen, um um Verzeihung zu bitten – und kann so auch noch zur Rettung des Weltklimas beitragen!

    Nun fährt der Argentinier bei seinem ersten Auslandsbesuch nach Lampedusa, um bei den Flüchtlingen um Verzeihung für die allgemeine, Ignoranz zu bitten.

    http://www.taz.de/!119544/

  40. ot

    Ich weis nicht ob da ein Zusammenhang mit dem Zusammenbruch Facebook besteht ,allerdings

    heute nacht zwei uhr-
    : also skype ging
    : allerdings meine livebox -orange fr machte sich eigenstaendig
    Die haben die geupdetet ohne zu sagen was sie genau machen-angeblich mit mehr Funktionen
    das ging eine halbe Stunde lang
    : und das erste mal das ich sah ,dass blaues licht blinkte!

    Da ist doch was im Busch,so scheint es mir.

  41. #40 auyan (19. Jun 2014 10:15)

    Würde mich doch sehr wundern, wenn in der Nachbarschaft dieses neuen Asylantenhotels
    aktive Gutmenschen wohnen würden.

    Das sind vielleicht keine aktiven Gutmenschen, aber der Blick auf die letzten Wahlergebnisse zeigt deutlich: Sie wollen Gutmenschen sein, nur soll die Medizin gefälligst jemand anders schlucken, der weit weg wohnt. Das ist nun nicht der Fall und schon is die Heulerei groß..

    Das sind Heuchler, nix weiter, genauso wie die „aktiven“ Gutmenschen, die selbstverständlich keine Asylschmarotzer bei sich aufnehmen, denn das haben gefälligst „die Anderen“ zu zahlen.

    “The problem with socialism is that you eventually run out of other people’s money.”

    ? Margaret Thatcher

  42. @ #51 Amanda Dorothea (19. Jun 2014 10:32)

    Bei mir ist seit 10 Uhr Facebook tot. Hatte mich gerade noch mit meinem Bruder in Hamburg unterhalten.

    ICH VERMUTE, VON ANTIFA GEHACKT

    „“Der unheimliche Erfolg der NPD auf Facebook

    Die schwächelnde NPD boomt auf Facebook: Bei keiner anderen Partei werden Artikel so häufig gelikt, geteilt und kommentiert. Nur bei der Zahl der Fans liegt die Alternative für Deutschland vorn…““
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article129228482/Der-unheimliche-Erfolg-der-NPD-auf-Facebook.html

    @ ALLE

    Bin nicht bei unserer Fronleichnamsprozession, wegen einer körperlichen Verstimmung: Magen und Etage tiefer 🙁

  43. @ 46 Amanda

    „OfflineFacebook ist in Deutschland OT zusammengebrochen“

    Ich habe doch nur EINMAL bei meiner Tochter reingeschaut , ich werde zukünftig die Finger davon lassen 😉

    Aber Spass beiseite, ein wenig beunruhigend ist das schon, zumal keine Kontrolle über die erfolgten „Aktualisierungen“ möglich war.

    Das Facebook ist ein gigantischer Datensammler und die Bevölkerung hilft fleissig mit, diesen gut zu füttern.

    Was die Flüchtlinge angeht, so wird sich auch die Welt der „Reichen“ anpassen müssen oder umgekehrt,was aber für die „Reichen“ etwas problematisch werden könnte.

  44. #54 Maria-Bernhardine (19. Jun 2014 10:41)

    Gute Besserung!

    ..das Eigenartige ist ja, dass letzte Nacht die livebox so ein neuartiges updates hatte mit Funktionen die nicht genauer beschrieben wurden und ausser skype kein Internet ging. Mir kommt das alles sehr eigenartig vor.

    Im Moment geht facebook wieder, aber dass das Zufall ist glaube ich nicht.

  45. #6 Amanda Dorothea

    Zum Thema weiblicher Sex-Tourismus empfehle ich den österreichischen Film „Paradies: Liebe“ (aus der Trilogie „Paradies: Glaube-Liebe-Hoffnung“) von Ulrich Seidl (den gbt’s einzeln und zusammen mit den anderen beiden Filmen als DVD oder Bluray).
    Er zeigt eine Gruppe älterer Österreicherinnen, die nach Kenia zwecks Beglückung reisen. Der Regisseur schafft es das heikle Thema sensibel aber auch mit manchmal drastischen Bildern umzusetzen.
    Hier eine Kritik nebst Trailer.

  46. OT
    BERLIN
    ORANIENPLATZ – ILLEGALE EINWANDERER

    SEHR GUT – INFO-ZELT IST WEG
    (ABGEFACKELT?)

    Das Informationszelt der Flüchtlinge auf dem Oranienplatz in Kreuzberg ist am Donnerstagmorgen abgebrannt. Wie es zu dem Feuer kam, ist nach Angaben von Polizei und Feuerwehr noch unklar. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes übernahm die Ermittlungen.
    Ungeklärt ist vor allem, ob möglicherweise Brandstifter am Werk waren. Aber auch ein technischer Defekt ist nicht ausgeschlossen. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand.

    Das Zelt war Teil einer Vereinbarung von Senat und Bezirksamt mit den Flüchtlingen, die im April zur friedlichen Räumung des Oranienplatzes nach anderthalb Jahren Besetzung beigetragen hatte. In dem Zelt sollte über die Flüchtlingsproblematik informiert werden.

    http://www.bz-berlin.de/berlin/infozelt-am-oranienplatz-abgebrannt

  47. #56 Black Elk (19. Jun 2014 10:45)

    und die updaterrei heute Nacht mit der Livebox, inclusvie das erste Mal blaues Licht.

    Geupdetet wird ja dauernd, aber doch nicht auf diese Art und Weise ,ohne sogar zu sagen welche neuen Funktionen dort installiert wurden..

  48. Um 220 “Flüchtlingen” diese Unterkunft in allerbester Lage bieten zu können, will der Senat rund 20 Millionen Euro aufwenden.

    Der Staat würde niemals 20 Millionen für Flüchtlinge ausgeben, für Siedler allerdings schon.

    Diese Leute sollen hier angesiedelt werden.

    Sie werden durch entsprechende Annehmlichkeiten (Wohnung, Krankenversicherung, Hartz4, Sozialhilfe) hergelockt um sich hier niederzulassen, massenhaft Kinder zu produzieren und hierdurch die autochone Bevölkerung einzuhegen, bzw. zu durchmischen.

    Es handelt sich um staatlich finanzierte SIEDLER.

    Wann endlich, erkennt auch PI diese Tatsache.

  49. Personen die als Flüchtlinge nach Deutschland kommen, gehören erst mal in Sammellager bis klar ist wer überhaupt wirklich ein legitimer Flüchtling ist. Keine dezentrale Unterbringung von Asylbewerbern mehr! Wer kein legitimer Flüchtling ist gehört abgeschoben, wenn nicht in die Heimatländer dann in andere sichere Gebiete, in Länder denen man Geld dafür gibt – und nein es müssen nicht die Transitstaaten sein. Malawi könnte sicher auch Geld brauchen.

    Noch besser wäre es aber die legitimen Flüchtlinge auch in anderen Ländern unter zu bringen. Es gibt einfach keinen Grund sie nach Deutschland rein zu lassen. Das sollte endlich mal jeder kapieren! Wenn sie woanders auch sicher sind, dann reicht es wenn wir Geld schicken und vielleicht noch bei der Organisation helfen! Warum sollte es ein Recht geben in ein Land mit diesem Sozialsystem und diesen Aufstiegschancen einzuwandern? Das hier ist unser Erbe das verschleudert wird!

  50. Unglaublich, dieses Affentheater, diese Schmierenfarce aus Lüge, Heuchelei und Doppelmoral läuft nun schon seit mindestens 20 Jahren. Folgendes Zitat ist zwar „nur“ aus einem Roman, aber es beschreibt die Lage sehr realistisch:

    Im Frühjahr 1994, auf dem Höhepunkt der von Skinhead-Anschlägen auf Asylbewerberheime begleiteten Einwanderungswelle nach Deutschland, verfasste der „Tageblatt“-Redakteur Kühl einen Kommentar.

    Kaum jemand käme auf die Idee, schrieb er, den Bettler aus der Einkaufspassage bei sich daheim aufzunehmen, erstens, weil er fremd sei und vielleicht stehle, zweitens, weil man sich mit einigem Recht nicht für dessen Elend verantwortlich fühle, drittens, weil die meisten ohnedies nicht finanzkräftig genug seien, um jemanden aufzunehmen, und gerade selber so durchkämen. Niemand umgebe sich auf Dauer mit Leuten, die nicht willens und imstande seien, ihre Rechnungen selbst zu bezahlen.

    Aber wenn ein Gemeinwesen groß genug sei, tauchten plötzlich Figuren auf, die es den Armen der Welt zur Verfügung stellen wollen – die eigenen vier Wände natürlich ausgenommen – , und zwar mit der Begründung, das Elend auf dem Planeten lindern zu wollen. Für diese Forderung ließen sie sich von einem schreibenden und politisierenden Teil des Gemeinwesens, der persönlich auch nichts mit den Bettlern zu tun bekomme, als Tugendhelden feiern.

    Am Ende entstünde daraus ein regelrechtes Gewerbe. Der arbeitende und etwas ärmlichere Teil des Gemeinwesens müsse dann die fremden Bettler integrieren, und zwar unter strenger Kontrolle durch die Fremdgeldverteiler und Hypermoralisten, die von ihren besseren Wohngegenden aus darüber wachten, dass sich die Unterklassenangehörigen auch anständig gegen ihre neuen Konkurrenten benähmen. Und wehe, wenn nicht! Dann würden sie öffentlich als Ausländerfeinde, Rassisten, Nationalisten und so weiter verunglimpft.

    Aus „Land der Wunder“ von Michael Klonovsky
    http://www.rowohlt.de/buch/Michael_Klonovsky_Land_der_Wunder.2453659.html

  51. Bravo ! Nun wird Harvestehude auch endlich „bunt“ oder besser gesagt schwarz ?

    Das Hamburger Wahlergebnis hat genau dies gewollt. Bitte nicht aufregen u. weiter SPD/Grün wählen, dann wird alles noch bunter.

  52. Warum nicht?
    Ich fände es toll!
    Wer Bereicherung, Eigenkulturvernichtung und brutalsten Deutschenhass wählt, soll dies auch hautnah spüren und sich einfach darüber freuen!

  53. Nach Facebook-Kommentaren Wohnungen durchsucht
    Öffentliche Aufforderungen zu Straftaten legen die Ermittlungsbehörden zwei 19 und 41 Jahre alten Berlinern zur Last, die sich in Facebook-Kommentaren zu Asylbewerbern geäußert haben sollen.
    Links

    Ticker: Aktuelle Polizeimeldungen

    Beamte des Polizeilichen Staatsschutzes durchsuchten am Mittwoch auf richterlichen Beschluss zwei Wohnungen an der Schützenstraße in Treptow und an der Henny-Porten-Straße in Hellersdorf, wie die Polizei mitteilte.

    Der 19-Jährige soll für einen Kommentar auf der Seite einer Initiative gegen das Asylbewerberheim in Köpenick verantwortlich sein, der 41-Jährige für einen Facebook-Kommentar auf der Seite der Bürgerbewegung Hellersdorf. Bei beiden Durchsuchungen wurden die internetfähigen Geräte beschlagnahmt.

    http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article129229378/Nach-Facebook-Kommentaren-Wohnungen-durchsucht.html

  54. #6 Amanda Dorothea (19. Jun 2014 09:09)
    … gerade solche Frauen bringen Deutschland immer in Verruf … dass sind auch die Touristinnen die zu gerne sich in Aegypten oderso bereichern lassen , die genau das suggerieren ,was die Moslems dann meinen, dass alle Unverhuellten willige Schlampen sind.

    So eine Dame hatte ich in meinem Berliner Bekanntenkreis: Mitte Fünfzig, Akademikerin, urlaubte in Ägypten, wo sie einen zwanzigjährigen Lover hatte. Originalzitat: „Was ist denn dabei, einen jungen Menschen in die Liebe einzuführen?“ (Sie hatte zwangsläufig auch kein Problem damit, wenn mittelalterliche Schwule gerade mal 17jährige Jungs „in die Liebe einführen“ wollten). Dass diese Frau sich trotzdem dauernd fragte, ob ihr junger Liebhaber sie eventuell für eine Schlampe oder gar Prostituierte hielt, ist ebenso klar, wie die Tatsache, dass sie allen Ernstes meinte, den Islam genau zu kennen, weil sie ja „alle Märchen aus Tausendundeiner Nacht gelesen hätte“!

  55. Natürlich, wenn schon Flüchtlinge, dann auch da. Aber trotzdem scheinen unsere Politiker mit ihrer Anbiederung nach allen Seiten eine gehörige Meise zu haben. Die Leute, die aus vorgeschobenen Gründen zu uns kommen, sind nichts anderes als Überpopulation in ihren Heimatländern. Und jeder Platz, der dort frei wird, wird sofort doppelt und dreifach wieder zugesch… Und das ist auch der Grund für die dort stattfindenden sogen. Bürgerkriege. Das ehemalige Land der Deutschen ist zu einer gigantischen Menschenkippe verkommen, und das heute schon bei einer Bevölkerung von 230 Menschen/qkm, Frankreich hat ca. 100. Das Land wird zubetoniert für Wohnraum und Straßen, Ackerland wird immer weniger und teurer, so daß wir demnächst neben allem anderen auch Kartoffeln und Getreide importieren werden müssen. Ein Endlager für radioaktive Abfälle sucht man hier vergebens, aber für Menschen hat man es gefunden. Was wir gegen diese Menschen, die in ihrer Heimat keinen Platz mehr gefunden haben, tun können und schon getan haben, wird von nun an niemals mehr enden und bringt angesichts der Problematik überhaupt nichts. Der Islam strebt nach der Weltherrschaft, genauso wie es die Nationalsozialisten getan haben. Hitler hat seinen Überfall auf Rußland u.a. damit begründet, daß das deutsche Volk, das er zur unbegrenzten Vermehrung angehalten hat, Lebensraum braucht. Das war und ist Krieg, aber neuerdings so pervers, daß wir unseren Feinden ihren Krieg gegen uns sogar finanzieren. Kein Wunder, daß die uns für Volldeppen halten.

  56. @ #70 Amanda Dorothea

    Es ist unglaublich, wie dieser Drecksstaat und seine Büttel gegen das eigene Volk vorgehen, aber bei mordenden Syrien-Rückkehrer nur „Sorge äußern“ und „warnen“.

    Ich verachte dieses System und werde nicht ruhen, bis es überwunden wurde!

  57. Der Westen ist verloren.

    Wir Ossis – die älteren – haben zumindest noch erlebt, was Sozialismus, Planwirtschaft, Internationalismus bedeutet und zu welchen Zuständen das alles führt.

    Und zwar folgerichtig. Nicht: Das war ja gar kein richtiger Sozialismus. Nicht: Das war falsch angepackt, man hätte das ganz anders…

    Daher ist hier noch ein gewisses Misstrauen gegenüber den Parolen des Propagandaministeriums zu spüren.

    Und nein: Die Frage der Nation wurde sehr intensiv diskutiert auf allen Ebenen. Nicht umsonst berief man sich in der DDR auf alle möglichen nationalen Traditionen einschließlich der Preußen.
    Auf die Parole „Wir sind das Volk“ reagierte man im Kanzleramt erschreckt: Kommen da Nazis hoch, sind das „unsere“ von der NPD?

    Es bleibt also zu hoffen, dass im Osten noch rechtzeitig ein Gegenpol wächst. Leipzig macht da schon Hoffnung.
    Derzeit formiert sich Widerstand: Keine Moschee in Magdeburg.
    Natürlich versucht die SAntifa und Konsorten massiv Stimmung zu machen. Aber wir sind es gewohnt, hohle Phrasen zu ignorieren.

    Aufklärung tut not. PI liefert dazu reichlich gute Munition. DANKE!
    Bis Sonntag vorm Magdeburger Rathaus!

  58. @ #15 Poli Tick (19. Jun 2014 09:22)
    So ist es!
    Die „Flüchtlings“-Heime gehören nicht so sehr in die Villenquartiere gesetzt, sondern in erster Linie in die Reihenhaussiedlungen des via Steuern geplünderten Mittelstandes. Dort hausen die intellektuell unterbelichteten „Brückenbauer“, „Lichterkettenflechter“, „Mahnwachenfetischisten“, „Zeichensetzer“, und „Betroffenheitsschildermaler“ (Warum? :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: ), kurz, die rotgrünen und mittels GEZ-Glotze gegängelten Dumm-Wähler der Blockparteien in der SED-II.
    Die gilt es zuvörderst zu bereichern.

    Don Andres

  59. P.S.

    Daher unbedingt den TOR Browser bei Kommentaren auf diesen denunziatorischen Seiten wie Fratzenbuch nutzen!

    Bei PI meines Erachtens nicht notwendig, da die Server in den USA stehen und die Systembüttel nicht so ohne weiteres an die IPs kommen.

  60. Es ist sicher nicht nur in USA so, dass eine Mehrheit der Parlamentarier zu den Reichen gehören.
    Diese bereichern natürlich mit illegalen Einwanderen die Armen.
    Drum ist es gut, dass auch einmal die Reichen bereichert werden.
    Aber das ganze Problem ist unlösbar.
    Was für die Plegebedürftigen bei uns gilt (Einheimische), nämlich sauber und satt, das kann auch für „Asylberwerber“ (illegale Einwanderer) gelten im Sinne, Bett und satt.

  61. Die einstmals noble Hamburger Elbchaussee bietet sich auch als neues Domizil für die bunten Bereicherer an:

    Anwohner, Architekten und der erste Politiker sorgen sich um Hamburgs beste Adresse. Hier entstehen immer mehr gleichförmige Neubauten. Auffallend viele Gebäude stehen leer, Grundstücke verwahrlosen.

    http://www.abendblatt.de/hamburg/article117177643/Verliert-die-Elbchaussee-ihr-Gesicht.html

    Das muß nicht sein! Verwahrlosung muß nicht mit Leerstand einhergehen!

  62. Auf jeden Fall gehören dort neben den Lampedusa-„Flüchtlingen“ noch ein paar Zigeuner hin.

  63. #73 Eugen Zauge (19. Jun 2014 11:07)

    Ja ,auch wenn man es weis,es schockt immer wieder.

    Was ich alles fuer Mordaufrufe von Moslems auf facebook gelesen habe, oder Vergewaltigungsaufrufe, zusaetzlich die Haeme ueber Daniel Siefert-und ehe da mal was passiert, da kann man warten.

    Jetzt ein neues Ding, auf facebook gibt es eine Gruppe die sich gegen Sodomie in Deutschland einsetzt und diese Facebook Seite wird gerade gesperrt im Auftrag von absolut perversen Tierquaelern und deren Zutraegern..

    Ich ertrage das Alles auch nichtmehr lange-ehrlich nicht!

  64. Deutschland als offenes KZ – 3. Versuch der dt. (bunten) Sozialisten.

    Mit dem 3. Reich und der DDR ist es den deutschen Sozialisten nicht gelungen, Deutschland mitsamt der Deutschen zu vernichten.

    Geschlossene Einrichtungen, vgl. KZ und eingezäunte DDR, funktionieren heute nicht mehr und nun versucht man es durch die offene Variante mit Rechtsbruch und PC.

    Es ist ein spannender Versuch, der viel Geld vom Opfer und Manipulation des Opfers verlangt. Man darf gespannt sein, wann und ob sich das Opfer wehren wird oder vorher das Land verlässt.

    Das Dumme für die bunten Bolschewisten wird sein, dass sie dann mit einer unproduktiven Masse in Deutschland auf dem Niveau eines Negerrals bzw. eines anatolischen Dorfes leben dürfen.

    Dann ist es „aus“ mit dem Wohlfahrtsstaat und selbst die DDR erscheint dann rückblickend wie ein Paradies, trotz fehlender Bananen und Orangen.

  65. „Demokratie“ nach linken Art!

    Sachsen
    Debatte um Rechtsextreme: Opposition verlässt den Saal

    Aus Protest gegen eine Entscheidung von Parlamentspräsident Matthias Rößler haben Linke, SPD und Grüne am Mittwoch den sächsischen Landtag verlassen. Rößler hatte eine von den Grünen beantragte Sondersitzung des Präsidiums zu einem Vorfall mit Rechtsextremen vom Vorabend ganz ans Ende der Tagesordnung gesetzt. Die Grünen wollten das Thema bereits am Mittag diskutieren.

    http://www.t-online.de/regionales/id_69885336/debatte-um-rechtsextreme-opposition-verlaesst-den-saal.html

  66. Das Wunschdenken der Türken in Deutschland, dargestellt bei DTN:

    Gestern Volksheld, heute Provokateur? Sarrazin wird mundtot gemacht.Der umstrittene Buchautor Thilo Sarrazin beobachtet einen „Gleichheitswahn“ in der deutschen Gesellschaft. Die Medien seien hierbei die Hauptverantwortlichen. Ein erneuter Tabubruch mit Folgen. Mit seinen Islam-Thesen galt Sarrazin noch als Aufklärer. Doch nun ist er unwillkommen und unerwünscht. Thilo Sarrazin war im Zuge der Islam- und Migrationsdebatte der vergangenen Jahre ein gern gesehener Gast bei verschiedenen Fernsehsendern. Er galt als Tabubrecher, der ungemütliche „Wahrheiten“ ausspricht. Seine „Wahrheiten“ wurden zunächst lediglich in Bezug auf die Türken und Araber in Deutschland ausgesprochen. Doch nun scheint ein Sinneswandel in Deutschland stattgefunden zu haben. Sandra Maischberger hat den Mann zunächst als Gast eingeladen und anschließend wieder ausgeladen. Offenbar passt er nicht mehr ins Konzept des GEZ-finanzierten Fernsehsenders. Sarrazin – mundtod – unerwünscht und unwillkommen ? Das alles hätte man wohl gerne, hat aber mit der Realität nicht das Geringste am Hut.

  67. „Demokratie“ nach linken Art!

    Aus Protest gegen eine Entscheidung von Parlamentspräsident Matthias Rößler haben Linke, SPD und Grüne am Mittwoch den sächsischen Landtag verlassen. Rößler hatte eine von den Grünen beantragte Sondersitzung des Präsidiums zu einem Vorfall mit Rechtsextremen vom Vorabend ganz ans Ende der Tagesordnung gesetzt. Die Grünen wollten das Thema bereits am Mittag diskutieren.

    http://www.t-online.de/regionales/id_69885336/debatte-um-rechtsextreme-opposition-verlaesst-den-saal.html

  68. Zur Sensibilisierung der sogenannten Oberschicht gegen die Zuwanderungspolitik von Sozialknalltüten nach Deutschland ist deren Ansiedlung in Nobelviertel genau das richtige Rezept!
    Es trifft dort vornehmlich Grünenwähler!
    Die können dann mal hautnah erleben, wie lustig das Zigeunerleben ist! 🙂

  69. #72, sklave
    Ein Endlager für radioaktive Abfälle sucht man hier vergebens, aber für Menschen hat man es gefunden.
    —————————
    Und was will man damit??? (mit einem „Endlager für radioaktive Abfälle“) Wertvolle Ressourcen verbuddeln? Sowas gibt es nur in der Idiotenrepublik Schland. Ansonsten wird bis zur Weiterverwendung zwischengelagert.

  70. Das ist der ganz normale Wahnsinn in Hamburg!
    Ich habe gestern einen Leserbrief in einer Hamburger Wochenzeitung gefunden,der über
    ein noch zu errichtendes Asylheim in HH-Lokstedt handelt.Es ging aber nicht über die von der EU
    verbotene Bebauung, seitens der Stadt Hamburg, sondern über die Psyche des edlen Flüchtlings!
    Solange solche Links-Rot-Grünen Spinner die
    Meinungshoheit in Hamburg haben,wundert mich
    keine noch so abstruse Meldung mehr!
    Hamburg hat fertig!
    Aber lest selbst!
    Auf Seite 11,Mitte rechts,Flüchtlingsunterkunft Hagendeel

    http://www1.wi-paper.de/book/read/id/00014A0E71E71743

  71. HAMBURG-HARVESTEHUDE Das Kreiswehrersatzamt wird sowieso bald abgerissen und stattdessen…
    … ein afrikanisches Dorf gebaut. So wie in Schwäbisch Gmünd:

    „…Stadt und Landkreis wollen nun jedenfalls auch deren Unterbringungssituation verbessern. Sie haben sich vorgenommen, den ungeliebten Kasernenblock mit seinen zeitweise bis zu 200 Unterbringungsplätzen endgültig zu schließen und abzureißen. Unter dem Eindruck des verstärkten Zustroms von Flüchtlingen sollen nun schon in den kommenden Monaten drei Millionen Euro investiert werden, um auf der Grundlage eines Architektenwettbewerbs eine dorfähnliche Anlage zu schaffen. Drei neue Wohngebäude mit einem Gemeinschaftshaus sollen rund 150 Asylbewerber aufnehmen können. Damit soll auch die latent konfliktträchtige Situation entschärft werden, wenn – so der jetzige Stand der Dinge – fast 30 Nationen und Kulturen sowie Familien und viele alleinstehende junge Männer unter einem Dach untergebracht sind…“

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.integration-in-gmuend-willkommenskultur-bleibt-erhalten.41b49c87-0097-4f71-98fd-7eb53c19af47.html

    „dorfähnliche Anlage“, „Gemeinschaftshaus“, „30 Nationen“, „viele alleinstehende junge Männer“, „drei Millionen Euro“

    Und das alles aus Steuergeldern…

  72. eine Gruppe älterer Österreicherinnen, die nach Kenia zwecks Beglückung reisen.

    Das ist auch der Grund weshalb die meisten Damen den schwarzen, überwiegend männlichen Asylantenflut fördern wollen.
    /2013/12/die-asylantenflut-ist-maennlich/

  73. @ #57 Amanda Dorothea (19. Jun 2014 10:45)

    Vergelt´s Gott

    @ Alle

    Die ARD ist krampfhaft „ausgewogen“:

    Sekunden vor Übertragungsbeginn des Fronleichnamsfestes im thür. Eichsfeld sendete man die Eigenwerbung für die Sonntagssendung, der Bau der drittgrößten Moschee:

    „“Ein Deutscher baut in Algier die drittgrößte Moschee der Welt – Jürgen Engel und das sakrale Mammutprojekt in einem muslimischen Land
    „ttt“ hat den Bau der Moschee und Jürgen Engel bei seiner Arbeit besucht““
    http://programm.daserste.de/pages/meldungen/detail.aspx?id=7B26AD8B005CF0E8

    Offiziell haben wir 4 Mio. Moslems in Deutschland, vermutl. also 8 Mio. bei rund 80 Mio. Gesamteinwohnerzahl. Weshalb brauchen Moslems überhaupt soviel Presse und Anbiederei???

    Genau wie die Homosexuellen und Genderwahnsinnigen. Diese Minderheit terrorisiert, mit überzogenen Ansprüchen, überall die Volksmehrheit. Und die Mehrheit läßt es sich, vorauseilend gehorsam, gefallen.

    +++

    Beim Hochamt Eichsfeld eine Weisheit des heiligen Kirchenlehrers Cyrill von Alexandrien und die kurze Erklärung dazu, leider habe ich sie nicht behalten.

    Sinngemäß, daß der Mensch nicht nur Geben könne, sondern auch Empfangen müsse. Daß sich das ganze Leben zwischen diesen beiden Polen abspiele: zwischen linker und rechter Hand…
    …kathpedia.com/index.php?title=Cyrill_von_Alexandrien

    Hier noch etwas, das ich verbal allen Chrislamisten, Islamverstehern und Moslems um die Ohren hauen möchte:

    Vater unseres Herrn Jesus Christus,

    durch deine Gnade

    ist der heilige Bischof Cyrill von Alexandrien

    unerschrocken eingetreten für den Glauben,

    dass Maria deinen ewigen Sohn geboren hat.

    Auch wir bekennen sie als wahre Gottesmutter

    und bitten dich:

    Rette uns durch die Menschwerdung

    deines Sohnes Jesus Christus,

    der in der Einheit des Heiligen Geistes

    mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.

    Amen.

    Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an Timotheus

    (…)

    2 Verkünde das Wort, tritt dafür ein, ob man es hören will oder nicht; weise zurecht, tadle, ermahne, in unermüdlicher und geduldiger Belehrung.

    3 Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln;

    4 und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden.

    (…)

    http://www.erzabtei-beuron.de/schott/register/proprium.kal/schott_anz/index.html?file=proprium/Juni27_2.htm

  74. Tja, Hamburg…wer überhaupt Zeitung liest oder Nachrichten hört, wird hier vom Hamburger Migranten-Abendblatt und dem roten NDR-Hörfunk „informiert“… Selbst Hinterfrager bezeichnen PI als „Schmuddelblog“. Man könnte den HSV als Synonym für die Entwicklung dieser einst schönen Stadt nehmen: Man schrammt Flügel-(Stadtteil)mässig am Abstieg vorbei und feiert das als Erfolg auf traditionellen Stifter-und Prominenten-Partys.
    Im übrigen sagen die Staatsvertragspartner der Stadt, die mit den Sonderrechten, dass die gehobeneren Stadtteile wie Blankenese, die noch nicht einmal eine Moschee haben, die eigentlichen Parallelgesellschaften sind. Der Imam Ramazan Ucar, BIG, antwortet hier dem NDR: Billstedt ist ein Stadtteil mit hohem Ausländeranteil. Fördert der Bau einer Moschee in einem solchen Viertel das Entstehen einer Parallelgesellschaft?

    Ramazan Ucar: Nein. Die gibt es überall. Blankenese ist auch eine. Allein religiöse Ansichten fördern keine Parallelgesellschaften. Deutsche sollten im Übrigen auch in Moscheen gehen – das baut Parallelgesellschaften ab.

  75. ot mit Vorsicht -Das Bild ist grausam

    17:30 SAT.1 NRW
    J’aime · 17 h

    BITTE HELFEN!

    Uns ist bewusst, dass dieses Bild echt schlimm ist, aber noch weiß keiner, wer dafür verantwortlich ist.

    Diesen Hund hat die Wasserschutzpolizei im #Rhein gefunden. An seinem Geschirr war ein Seil mit einem schweren Stein befestigt. Der #Tierschutzverein Siebengebirge aus #BadHonnef geht davon aus, dass der Hund gezielt ertränkt wurde und hofft nun unter der Hotline 07000-1230845 auf sachdienliche Hinweise. Der Mischlingsrüde ist circa 40 cm groß und trug keinen Chip. https://fbcdn-sphotos-b-a.akamaihd.net/hphotos-ak-xpf1/t1.0-9/10464007_685183414851009_3234777470906786310_n.jpg

  76. @ 64 Joerg33

    „Wann endlich, erkennt auch PI diese Tatsache“

    …………….

    Das liegt doch nahe.Wie soll es denn auch anders ein „einig Europa“ werden. Solange die Mitgliedsstaaten auch nur noch ein wenig ihrer traditionellen Identität verspüren, solange wird es kein einig Europa werden können.

    Daher ist eine Vermischung aus vielen ,ob sie zusammen passen oder nicht, Traditionen ,Werten, Hautfarben etc. notwendig um ein einig „Europa“ entstehen zu lassen.der „neue Bürger wird gezüchtet, für ein neues Land für eine neue Welt“ Dem liegt wohl ein langfristig angelegter Plan zugrunde.

    Fast jeder weiss das PI bestimmt auch 😉

  77. OT:
    NEW YORK. Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat ein verstärktes Engagement der Bundeswehr bei internationalen Einsätzen ins Spiel gebracht. „Wir haben Schlüsselkapazitäten und Fähigkeiten, die andere Nationen nicht haben“, sagte von der Leyen im Gespräch mit dem stellvertretenden Uno-Generalsekretär Jan Eliasson.

    Das Verteidigungsministerium werde künftig stärker „darüber nachdenken“, wie die Bundeswehr eine stärkere internationale Verantwortung übernehmen könnte. Derzeit sind rund 250 Bundeswehrsoldaten in sechs Uno-Missionen im Einsatz. Nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP wünscht sich auch die Uno eine stärkere Beteiligung Deutschlands.

    Zuletzt hatte auch Bundespräsident Joachim Gauck eine höhere Bereitschaft zu Auslandseinsätzen gefordert. Im Kampf für Menschenrechte sei es manchmal erforderlich, „auch zu den Waffen zu greifen“, hatte Gauck am vergangenen Wochenende gesagt. „So wie wir eine Polizei haben und nicht nur Richter und Lehrer, so brauchen wir international auch Kräfte, die Verbrechen oder Despoten, die gegen andere mörderisch vorgehen, stoppen.“ (ho)

    ??????????????????????????????????????????????
    Erst wenn das verlogene Politikergesindel seine eigenen Kinder in den Krieg schickt, sollten sich genügend deutsche Freiwillige finden.

    Ein weiterer charmanter Ansatz ist die Forderung von Minister „die Misere“ mehr sogenannte Migranten in den öffentlichen Dienst zu integrieren. Dazu herzlichen Glückwunsch, formen wir doch in Deutschland einfach eine Fremdenlegion bei der Bundeswehr – so nach französischem Vorbild. Dann liegen in den Leichensäcken wenigstens keine Deutschen Soldaten sondern Legionäre. In Frankreich klappt das schon über 175 Jahre und bleibt somit weiter erfolgreich!

    Ein toller Aufhänger für einen eigenen PI-Artikel. Na, wie wär’s?

  78. #84 Eule53 (19. Jun 2014 11:22)
    Zur Sensibilisierung der sogenannten Oberschicht gegen die Zuwanderungspolitik von Sozialknalltüten nach Deutschland ist deren Ansiedlung in Nobelviertel genau das richtige Rezept!
    Es trifft dort vornehmlich Grünenwähler!
    Die können dann mal hautnah erleben, wie lustig das Zigeunerleben ist! 🙂

    In der Tat ist es nicht schlecht, weil dann die Möglichkeit besteht, dass die gutbetuchten Bürger sich recht schnell von ihrem meist salonlinken Weltbild verabschieden. Schocktherapie ist immer noch die beste.

  79. Die Wahlergebnisse der letzten Bürgerschaftswahl im Hamburger Wahlkreis 5 (Rotherbaum-Harvestehude-Eimsbüttel-Ost) sind übrigens bei Wikipedia nachzulesen. Sie wollen es doch gar nicht anders. Dann müssen eben auch sie mit den Konsequenzen leben.

    Genau. Ich war im Mai dort in Hamburg eine Woche auf Urlaub und ich war erschüttert.
    Die bekannte Reeperbahn, Hans Albers würde sich im Grabe umdrehen, angesichts des (linksfaschistischen) Packs, was dort bettelnd auf den Gehwegen auf Matratzen rumlungert.
    Nun…ich war noch nie im Bordell und werde es auch nie (das hat meine Frau und mich nicht gehindert, uns diese sündige Meile dort nur mal anzuschauen), erstens habe ich das alles gratis und zweitens würde ich das Geld lieber meiner Frau oder Kinder geben, als dreckigen, ausgeleierten Nutten und somit ihren zumeist südländischen Zuhältern. Sankt Pauli ist sehr verdreckt, das Bismark-Denkmal u.v.m. mit Graffiti beschmiert, was dort an menschlichem (sorry, meine Meinung) Ungeziefer rumrennt, ist katastrophal. Nur um die Alster findet man noch das schöne Hamburg.

    Nun hält sich mein Mitleid mit diesem Hamburg und seiner rot-grünen Bevölkerung angesichts der obigen Planung allerdings in Grenzen.

    PS: Vor kurzem wurde dort ein Mann am Hauptbahnhof am hellichten Tage niedergestochen, vor den Augen von Passanten, Kindern. Er starb kurz darauf, schon im Krankenhaus.
    Die Beteiligten an diesem „Einzelfall“ sahen alle südländisch aus.
    Der Mörder wusch sich anschließend seelenruhig 200 m weiter an einem Brunnen die blutverschmierten Hände ab, bis er von einem 6-köpfigen Polizistenteam überwältigt wurde.

    An diese Zustände dürfen wir uns allmählich gewöhnen. Man spricht von „Einzelfall“, weil sowas an jedem einzelnen Tag in Deutschland passiert.

  80. OT
    BEREICHERUNG BERLIN:

    Drei jungen Männer haben auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Gesundbrunnen auf einen unbeteiligten 58-Jährigen eingeschlagen. Die Südländer waren am Montagabend gegen 20.15 Uhr aus einer Bahn ausgestiegen und hatten sich dabei gegenseitig geschubst.

    Dann droschen sie aus noch nicht geklärten Gründen auf einen 58-Jährigen aus Mitte ein. Die drei Schläger verletzten ihr Opfer am Kopf. Der Mann erlitt eine blutende Gesichtsverletzung und eine Platzwunde am Hinterkopf. Trotz seinen Verletzungen wollte der 58-Jährige nicht ins Krankenhaus.

    http://www.bz-berlin.de/tatort/drei-schlaeger-verletzen-58-jaehrigen-in-wedding

    IMMERHIN nennt BZ-Berlin die Täter beim Namen. Südländer.

    Ansonsten gilt: Berlin bekommt, was Berlin verdient. Die haben und hatten die Wahl – selbst Schuld, kein Mitleid!

    WORTE DES WEISEN BuPrä (nicht meiner) Gauck: “Aber das Miteinander der Verschiedenen hat uns doch kulturell und menschlich so viel positive Erfahrungen beschert, das wir dafür ganz bewusst das schöne Wort ‘Bereicherung’ verwenden dürfen.”

  81. Bürgern, …. nicht selten angeführt von Rechten, die Ängste schüren und Fremdenhass verbreiten.

    Anführer müssen nun mal dicke Eier haben, wer kleine hat, braucht einen Anführer und wer keine hat, bleibt daheim.

    “von Flüchtlingen überrollt”

    Tja, wer überrollt wird, der arrangiert sich notgedrungen oder er wird zum Partisan, zumindest wars im 2. WK oft so.

    an der Stelle ballen sich Probleme

    Und die gehören sichtbar gemacht.

    #3 Cendrillon (19. Jun 2014 09:05)

    netzwerkfrauen…

    Die Seite ist ja übel. Erinnert mich an Badesalz:
    …sing‘ Halleluja.
    Jetzt kannst Du weitergehen – Bleib‘ nicht zu lange stehen.
    Denn Du bist ein guter Mensch – sing‘ Halleluja.

    Und dumm. Erst ein deutscher Text zu Fukushima und eine Woche später derselbe Text auf Englisch.

  82. „Hamburg ist bunt.“
    „Refugees welcome.“

    Und jetzt legt los, Jungs!
    „Bereichert“ den Rotweingürtel mal so richtig, dass es Papa Gutmensch die Öko-Sandalen auszieht!

    Ich freu mich drauf.

  83. @ #17 Poli Tick (19. Jun 2014 09:22)

    Es sind die “Rotweingürtler” selbst, die diesen “Reichen” die Flüchtlinge in den Pelz setzen und sich dabei schulmeisterlich freuen, deren Immobilienvermögen und Lebensqualität an die Wand zu fahren.

    Aber genau das haben sich die von Dir jetzt „Reichen“ genannten doch so gewünscht, die Vernichtung ihres Eigentums!!! Klingt masochistisch, ist aber eine unwiderlegbare Tatsache.

    Ergebnis der Bürgerschaftswahl 2011 im Wahlkreis 5 Rotherbaum-Harvestehude-Eimsbüttel Ost:

    Landesliste:
    SPD 43,1% + Grüne + 18,5% + Linke 7,6% = 69,2%
    Wahlkreisliste:

    SPD 36,1% + Grüne + 24,6% + Linke 8,1% = 68,8%

    Ein stattliches Ergebnis, für einen Stadteil mit in jeder Hinsicht überdurchnittlich positiven sozialen Statistikergebnissen.

    Das haben sie sich verdient!!!

    😆 😆 😆 😆 😆

  84. #98 Ash (19. Jun 2014 11:54)

    „Nur um die Alster findet man noch das schöne Hamburg.“

    Das einst schöne stolze Hamburg ist auf dem absteigenden Ast, das erkennt jeder aufmerksame Tourist.
    Multi-Kulti-Molochs wie Hamburg verschlingen eben Unsummen an öffentlichen Geldern zugunsten der gierigen Integrations-und Zuwanderungsindustrie, Gelder die der Stadt selbst und ihren Einwohnern nicht zugute kommen.

  85. Leute, Gestern Nacht ist mir pl?tzlich ein Licht aufgegangen!
    Also, ich färbe meine Haare schwarz, lege mich ein paar Tage in die knallharte Sonne und kaufe mir ein Ticket nach Nordafrika. Wenn ich da bin, verbrenne ich alle meine Dokumente und lande in Lampedusa. Dort schlage ich mich durch bis Hamburg und, wer weiß, vielleicht ziehe ich dann nach Harvestehude – Rechnung geht an den Deutschen Staat!

  86. Die Unterbringung der Flüchtlinge im Kreiswehrersatzamt dieses feinen Stadtteils kann nur der erste Schritt sein.

    In diesen grün-wählenden Stadtteil könnte man dort wo noch Platz ist Container für weitere Flüchtlingsunterkünfte errichten.

    Außerdem müßten die Villenbesitzer gezwungen werden Räume in ihren geräumigen Villen an die Stadt zwangszuvermieten, damit auch dort Flüchtlinge „angemessen“ untergebracht werden können.

    Im Vorfeld muss natürlich eine Kampf-gegen-Rechts-Flyer-Aktion in diesem Viertel stattfinden, in dem jeder von den reichen Bewohnern präventiv Nazi und Rassist genannt wird, der nicht bei Ankunft der Flüchtlinge in seinem schicken Viertel in Jubel ausbricht.
    Diese Flyeraktion soll damit dem „Rassismus der Mitte“ und jeglichem Widerstand seitens der dortigen gutbetuchten Bevölkerung vorbeugen.

    Ja, diese Grün-Wähler sollen eben mal schön ihre eigene Medizin zu schmecken bekommen.

    Damit sich moslemische Flüchtlinge dort auch richtig wohlfühlen können, muss in diesem Stadtteil am besten auch noch eine Moschee her (Kirche umwidmen) mit Muezzinruf fünfmal am Tag und alle Metzgereien dort müssen Schweinefleisch aus ihrem Sortiment nehmen.

    Wenn die gutbetuchten Bewohner anfangen etwas dagegen zu haben, dann muss dort umgehend die Antifa und der schwarze Block zur Einschüchterung vorbeigeschickt werden.

  87. @ #101 RechtsGut (19. Jun 2014 12:06)

    BEREICHERUNG BERLIN Wedding

    Wedding genannt Klein Riad

  88. #99 Ash (19. Jun 2014 11:54)
    Genau. Ich war im Mai dort in Hamburg eine Woche auf Urlaub und ich war erschüttert.
    Die bekannte Reeperbahn, Hans Albers würde sich im Grabe umdrehen, angesichts des (linksfaschistischen) Packs, was dort bettelnd auf den Gehwegen auf Matratzen rumlungert.
    Nun…ich war noch nie im Bordell und werde es auch nie (das hat meine Frau und mich nicht gehindert, uns diese sündige Meile dort nur mal anzuschauen), erstens habe ich das alles gratis und zweitens würde ich das Geld lieber meiner Frau oder Kinder geben, als dreckigen, ausgeleierten Nutten und somit ihren zumeist südländischen Zuhältern. Sankt Pauli ist sehr verdreckt, das Bismark-Denkmal u.v.m. mit Graffiti beschmiert, was dort an menschlichem (sorry, meine Meinung) Ungeziefer rumrennt, ist katastrophal. Nur um die Alster findet man noch das schöne Hamburg.

    Nun hält sich mein Mitleid mit diesem Hamburg und seiner rot-grünen Bevölkerung angesichts der obigen Planung allerdings in Grenzen.

    PS: Vor kurzem wurde dort ein Mann am Hauptbahnhof am hellichten Tage niedergestochen, vor den Augen von Passanten, Kindern. Er starb kurz darauf, schon im Krankenhaus.
    Die Beteiligten an diesem “Einzelfall” sahen alle südländisch aus.
    Der Mörder wusch sich anschließend seelenruhig 200 m weiter an einem Brunnen die blutverschmierten Hände ab, bis er von einem 6-köpfigen Polizistenteam überwältigt wurde.

    An diese Zustände dürfen wir uns allmählich gewöhnen. Man spricht von “Einzelfall”, weil sowas an jedem einzelnen Tag in Deutschland passiert.

    Was viele teure Viertel der deutschen Großstädte gemein haben, ist das idR durchweg salonlinke Weltbild ihrer Bewohner, bekanntestes Exemplar dieser Gattung ist ein bekannter Hamburger Millionenerbe aus einer alten Tabakhändler-Dynastie.
    Als weiteres krasses Beispiel kann man das Westend in Frankfurt/Main oder die Hufelandstrasse in Berlin nennen.
    Nur fallen recht schnell die Masken, wenn sie dann mit den Gegebenheiten konfrontiert werden, die sie in ihren salonlinken Ansichten gerne dem gemeinen Stammtisch-Pöbel zumuten wollen.

  89. #105 MPig (19. Jun 2014 12:16)

    Landesliste:
    SPD 43,1% + Grüne + 18,5% + Linke 7,6% = 69,2%
    Wahlkreisliste:

    SPD 36,1% + Grüne + 24,6% + Linke 8,1% = 68,8%

    CDU nicht vergessen, die gehört mit zum Block. Dann sind die Ergebnisse noch viel deutlicher:

    Landesliste =87%

    Wahlkreisliste = 88,7%

  90. #112 Agnostix (19. Jun 2014 12:38)

    CDU nicht vergessen, die gehört mit zum Block. Dann sind die Ergebnisse noch viel deutlicher

    Grundsätzlich hast Du Recht. Hier halte ich es aber noch für möglich, dass irgendein Opa die CDU gewählt hat, weil er der Meinung war, dass es sich dabei um eine konservative Partei handelt.
    Man müsste bei der Anrechnung also einen unbekannten Anteil abziehen.

  91. Wenn die Harvestehuder jetzt aufmucken, wird es garantiert nicht mehr lange dauern, bis der erste Politiker sagt:

    „Wir müssen die Ängste und Sorgen der Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen.“

    Wie oft hat man diesen verlogenen Spruch in den vergangenen Jahrzehnten schon gehört, und passiert ist – nichts! Hier in der Version des unsäglichen Wulff, mit dem passenden Kommentar der WELTWOCHE:

    „Es ist wichtig, die Ängste und Sorgen der Bürger offen anzusprechen.“

    http://www.weltwoche.ch/die-weltwoche/details/article/dr-wulff-hilft-bei-angstneurosen.html

  92. #107 Midsummer (19. Jun 2014 12:23)
    Ich war gestern in Cuxhaven, nur kurz, aber es reichte, um einen längeren Gang durch die Stadt zu machen. Abgesehen von den Stadtteilen mit Kurbetrieb macht die Stadt einen ärmlichen Eindruck. Viel Leerstand, kebab u. Co., Ein-euro-shops etc. Südlandbevölkerung fiel mir auch stärker auf, was mich bei der dezentralen Lage Cuxhavens erstaunte.
    Keine Ahnung, wie das vor etlichen Jahren in Cuxhaven aussah, aber für mich sah es auch eher nach Abstieg aus.

  93. Ich finde das in Ordnung. Warum sollen Asylanten- und Flüchtlingsheime immer nur bei ärmeren gebaut werden? Warum nicht bei den Multikultischwaflern der oberen 10.000? Die sind auch Teil dieses Staates und müssen irgendwann einmal ihren Beitrag auch zu unangenehmen Dingen leisten.

  94. Deutschland ist ein „Haus das verrückte macht“

    Das positive daran wäre dass vielleicht auch mal ein paar Politiker die uns das einbrocken kulturell bereichert werden. Ich hoffe es zumindest.

  95. Es wählen wohl auch viele die „Grünen“, ohne zu wissen, was für Schädlinge sie da in die Parlamente wählen.
    Wer als Deutscher „grün“ wählt schießt sich im übertragenen Sinne selber ins Bein.

    Ich weigere mich irgendwie zu glauben, dass 10% der Deutschen wirklich und bewusst grün ankreuzen.
    Viele werden dabei sein, die nur was „für die Umwelt und so“ tun wollen.
    Den harten Kern der Grünen schätze ich eher um die 5%.

    Aber: Unwissenheit schützt vor Schaden nicht!
    Also muss man die Leute über die „Grünen“ und ihre miesen Ziele aufklären.

  96. OT

    #71 Amanda Dorothea (19. Jun 2014 11:00)

    Nach Facebook-Kommentaren Wohnungen durchsucht…

    —————————————————-

    Vielleicht steht das auch hiermit in unmittelbarem Zusammenhang :

    Überwachung
    De Maizière: Überwachung der Bürger ist notwendig.

    Bundesinnenminister De Maizière hat das Ausspionieren der Sozialen Netzwerke gerechtfertigt: Weil sich die Kommunikation der Bürger ins Internet verlagert habe, müssten sie auch dort überwacht werden.

    Bundesinnenminister Thomas de Maiziere hat die Ausspähung des Datenverkehrs in Netzwerken wie FACEBOOK und TWITTER durch deutsche Nachrichtendienste verteidigt.

    ————————————————–

    Siehe auch hier noch einmal zum nachlesen :

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/03/de-maiziere-ueberwachung-der-buerger-ist-notwendig/

    ————————————————–

    …es kann zumindest nicht ausgeschlossen werden, dass auch hier direkte Zusammenhänge hergestellt oder daraus abgeleitet werden können…

  97. Lange warten auf einen Termin beim Facharzt?

    Das muß diese Frau nicht:

    Royale Patientin am Uniklinikum
    Arabische Prinzessin wird in Münster behandelt

    Münster –
    Im Emirat Dubai ist Alya al Maktoum die Cousine des Herrschers. In Münster ist sie Patientin am Uniklinikum – und reiste gleich mit einem ganzen Stab an Begleitern an.

    Die Prinzessin ist einfach nur glücklich. Sie strahlt. Das Beste an Deutschland? Da muss sie nicht überlegen. Das ist ihr Arzt, Prof. Gosheger. Und seine Mitarbeiter. Die Schwestern und Pfleger, die Krankengymnasten. Ach, einfach die ganze Station. Die Lobeshymne prasselt in arabischer Sprache auf alle Besucher herab – und hat ihren Grund: Als die Patientin aus dem Königshaus der Vereinigten Arabischen Emirate vor knapp zwei Monaten ihr Zimmer im Westturm des Universitätsklinikums bezieht, da ist sie seit zwei Jahren bettlägerig. Auf den Rollstuhl angewiesen. Wenn sie am Freitag nach Hause fliegt, dann kann sie allein stehen und bereits 20 Schritte wieder gehen. Alya al Maktoum ist die Cousine des Scheichs Mohammed bin Raschid al Maktoum, Herrscher des Emirats Dubai sowie Premierminister, Verteidigungsminister sowie Vizepräsident der Vereinigten Arabischen Emirate. Und als solche geht die 64-Jährige natürlich nicht allein auf Reisen. Sie hat zwei eigene Köche dabei, die ihre Mahlzeiten zubereiten, zwei ihrer Kinder sowie zwei Enkel sind mit nach Münster gekommen, ebenso drei Frauen, die sie umsorgen und sich um ihr Wohl und ihre Wünsche kümmern. Und dass die Kommunikation klappt, dafür sorgt Dolmetscher Ramez Mohamed Jassem.

    Eigene Köche? Schmeckt ihr das Essen im UKM nicht? „Nein, nein, so ist das nicht“, lässt sie übermitteln. Aber sie sei die arabische Küche gewöhnt, bei ihr werde viel auch mit indischen Gewürzen gekocht. Deshalb hat die Familie auch für die Zeit des Münster-Besuchs eine Wohnung gemietet, in der die Köche nach Herzenslust brutzeln können, um die Mahlzeiten dann im UKM-Patientenzimmer zu servieren. Und weil auf der Station gerade auch noch zwei weitere arabische Patienten liegen, werden die gleich mitbekocht.

    Knieprobleme, heftigste Arthrose und ein künstliches Gelenk, mit dem sie nicht richtig klarkommt – das sind die Gründe, die die Prinzessin nach Münster geführt haben. Wie sie darauf gekommen ist? „Der Professor ist bei uns sehr bekannt“, übersetzt der Dolmetscher. Allerdings habe man sie auch gewarnt: „Sie lande hier in einem absolut ländlichen Raum, ob das wirklich so gut sei?“

    Ja, es ist gut hier, sagt die Frau aus Dubai, die Münster sehr schön findet und „keineswegs ländlich“. Sohn und Tochter haben geshoppt, Geschenke gekauft, die jetzt noch mal mindestens vier Koffer zusätzlich füllen.

    Freut sich Alya al Maktoum auf zu Hause? Sie lächelt diplomatisch. „Ja, schon, doch hier ist es auch sehr angenehm.“ Sie wird zunächst in die Residenz auf der Familieninsel mitten in Dubai zurückkehren und wenn es ihr dort zu trubelig und zu hektisch wird, dann zieht sie tageweise auf ein Anwesen etwas außerhalb mit großem Park und vielen Tieren. „Sie liebt ihre Falken“, hat sie Prof. Gosheger erzählt und ihn gleich eingeladen, sie dort zu besuchen.

    Und wie konnten die Ärzte ihr nun helfen? „Wir haben zusammen mit unserer Orthopädischen Werkstatt eine spezielle Beinschiene für sie entwickelt und angefertigt, die sie stützt und ihr hilft, auf Krücken Schritt für Schritt zu wagen.“ Und das hat sie ihrem Arzt ganz fest versprochen: „Ich gehe jeden Tag einen Schritt mehr.“

    http://www.wn.de/Muenster/1610922-Royale-Patientin-am-Uniklinikum-Arabische-Prinzessin-wird-in-Muenster-behandelt

  98. #107 Midsummer (19. Jun 2014 12:23)

    Das einst schöne stolze Hamburg ist auf dem absteigenden Ast, das erkennt jeder aufmerksame Tourist.
    Multi-Kulti-Molochs wie Hamburg verschlingen eben Unsummen an öffentlichen Geldern zugunsten der gierigen Integrations-und Zuwanderungsindustrie, Gelder die der Stadt selbst und ihren Einwohnern nicht zugute kommen.

    #115 johann (19. Jun 2014 12:52)

    Ich war gestern in Cuxhaven, nur kurz, aber es reichte, um einen längeren Gang durch die Stadt zu machen. Abgesehen von den Stadtteilen mit Kurbetrieb macht die Stadt einen ärmlichen Eindruck. Viel Leerstand, kebab u. Co., Ein-euro-shops etc. Südlandbevölkerung fiel mir auch stärker auf, was mich bei der dezentralen Lage Cuxhavens erstaunte.
    Keine Ahnung, wie das vor etlichen Jahren in Cuxhaven aussah, aber für mich sah es auch eher nach Abstieg aus.

    Man will kein mündiges Volk, sondern Plebs – die gerade noch intelligent genug sind, für den Reichtum der Oberen zu arbeiten , aber zu dumm sind, um dagegen zu rebellieren.
    In Zeiten der Großindustrien brauchte man in Deutschland noch gut gebildete Ingenieure, Facharbeiter und Handwerker – jetzt, wo die Großindustrien weitestgehend verschwunden sind und die verbliebenen so weit automatisiert sind, dass nur noch Wenige benötigt werden, um sie zu bedienen, hat sich auch das Verhältnis zum Volk eklatant verändert.

  99. #117 Maria-Bernhardine (19. Jun 2014 12:54)
    Danke.

    #122 johann (19. Jun 2014 13:13)
    Danke für die meist sehr interessanten OTs. Ich finde aber, sie in einem Thread unterzubringen, genügt. Nichts für ungut. 😉

  100. Die Integration steht im Vordergrund

    Wieso will man Asylanten „integrieren“, die größtenteils nach paar Monaten sowieso wieder abgeschoben werden?

  101. ROT-GRÜNE BONZEN BETEN:

    „O, heiliger St. Florian, verschon unser Haus, zünd´ andre an!“

  102. #125 Tirola (19. Jun 2014 13:27)
    Die Integration steht im Vordergrund

    Wieso will man Asylanten “integrieren”, die größtenteils nach paar Monaten sowieso wieder abgeschoben werden?

    Sorry, ich habe beim Lesen dieses Beitrages fast das Mineralwasser mit den Nasenlöchern über die Tastatur verteilt, weil ich losprusten musste.

    ABSCHIEBEN!?
    Da wird niemand abgeschoben.
    Und wenn doch, dann luxuriös mit Charterflug. Da wird für – ACHTUNG, FESTHALTEN! – 3 (In Worten: DREI!) Asylanten eine komplette Chartermaschine zur Abschiebung nach Italien eingesetzt.
    Ich glaube gerade schallendes Gelächter von einer deutschen Arbeitnehmer-Familie zu hören, die sich keinen Urlaubsflug leisten kann.

    Und last but not least:
    HESSEN IST BUNT!

  103. Finde ich völlig o.k., wenn Asylantln, Zigantln und Muselmantln in Villenvierteln unterkommen! Möglichst viele sollten es sein!
    Dabei ist es völlig conchita-wurst, was DAS kostet. Immer rein und hin mit denen!

    Die politisch-korrekten Bonzen „unserer“ Blockparteien samt deren grün-linken Umerziehungsideologen SOLLEN möglichst viel von der kulturellen Bereicherung abbekommen, die sie UNS verordnen, und möglichst auf ihrem Grund und Boden – da darf dann natürlich auch die autonome „Anti“-Fa-SA mit ihren Besatzererfahrungen nicht fehlen!
    Z. B. die Christians Ude und Ströbele in ihren Bonzenbezirken München-Grünwald und Berlin-Grunewald, wo sie noch privilegierter die Ärsche breitsitzen als seinerzeit die SED-„Elite“ in Wandlitz!
    Und immer der fetten Warzenqualle hinterher, wo immer sie sich breitmacht, ob bei Augsburg oder am Starnberger See.

    WIR wollen jedenfalls unseren Kiez nicht verlassen, dort freilich auch nicht dauernd bebettelt, beklaut, ausgeraubt, zusammengeschlagen oder von Muezzins geweckt werden – alles im Namen von „Multi-Kulti“!

    Könnte es sein, dass mit der Ansiedlung kultureller Bereicherer in Villenvierteln ein neuer Abschnitt beginnt? Wäre super!
    DANN hätte der uralte sozialistische Slogan: „Friede den Hütten, Krieg den Palästen!“ eine völlig neue, aktualisierte Bedeutung!

  104. Vermutlich lässt sich die SPD auf St. Pauli ihr „Büro“ lieber zum SIEBTEN Mal von Linksextremen im Verbund mit Lampedusianern verwüsten, anstatt endlich einmal aufzuwachen und den Kurs zu hinterfragen, nachzudenken ob es denn so richtig ist via Schwesig den Linksextremen Geld zuzuschustern, welches die dann für Aufrüstung mit Waffen verwenden, sich teuere Mountainbikes kaufen und zum Krawalle anzetteln, Unruhe stiften vor allem in Hamburg. Sowie die „Flüchtlinge“ aufhetzen, zu Straftaten anstacheln und sie ‚linksradikalisieren‘. Dazu gehört auch die obligatorische Ausstattung mit dem St.Pauli-Totenkopf, der bei keiner ‚linken‘ Demo in ganz Deutschland fehlen darf. Aber nein, dies wird nie geschehen, man schaue sich nur die Startseite der Spinner Partei Deutschlands St. Pauli Nord an :
    http://www.spd-stpauli-nord.de/
    Dann weiss man, was denen wichtig ist… Dann braucht man sich dann aber auch nicht wundern, wenn Herr Scholz oder ein anderer Politiker irgendwann ermordet wird, und das ist angesichts der extremen Gewaltbereitschaft durchaus realistisch! Und zwar genau vom Klientel, dem man das Geld und die Mittel dazu gibt, damit jene nichts arbeiten müssen, dafür nachts zu zwanzigst vor dessen Haus Molotow-Cocktails schmeissen und zum x-ten Mal SPD-Büros zertrümmern…

  105. Mal schauen wie das so läuft in Ihrer Heimat laufen nur verschleiert Frauen rum, hier ist man 200m von der Alster entfernt wo ein riesiger Park bis an das Wasser reicht und hunderte Frauen im Sommer in Bikinis im Park liegen.

    Für uns Europäer ein ganz gewöhnliches Bild aber für die Flüchtlinge wird das wohl ein Kulturschock der als riesengroßer Puff und Selbstbedienungsladen missverstanden werden könnte

  106. #125 Tirola (19. Jun 2014 13:27)

    Wieso will man Asylanten “integrieren”, die größtenteils nach paar Monaten sowieso wieder abgeschoben werden?…

    ————————————————

    Wo hast Du denn den her? „Asylanten“, welche es bis hier nach Deutschland geschafft haben,
    die haben im Regelfall damit – ihr Recht auf Abschiebung – verwirkt!…(gg…)…

  107. # 122 Johann Dass Privatpatienten oft schneller Arzttermine erhalten als Kassenpatienten (Medizinerjargon: Kassenratten) ist bekannt. Dafür zahlen die ja auch mehr. Die Qualität der Versorgung ist aber gleich.

    # 112 und 113 MPig und Agnostix

    Unsere lieben Ost-CDU Leute sind als stramme Marxisten 1990 alle in die vereinigte CDU eingetreten. Deswegen immer noch Vorsicht. Das Parteibuch ist anders, aus Lada ist BMW geworden aber der Geist ist oft geblieben.

    Gruß vom Einödlandwirt

  108. OK, nur weiter so. Auch die „gut situierten“ (darunter sicher nicht wenige „Grüne“-Wähler) sollen spüren, wohin der Weg dieser buntverblödeten Gesellschaft führt.

    Buntes Berlinistan-Kreuzbergalabad – „Südländische“ Jugendliche fackeln „Flüchtlings“zelt ab:

    Flüchtlingszelt am Oranienplatz geht in Flammen auf. Unbekannte haben am frühen Donnerstagmorgen die Zeltkonstruktion in Brand gesetzt. Nach der Tat wurde zwei flüchtende Verdächtige im Alter zwischen 14 und 16 Jahren beobachtet.

    Das waren sicher als „Südländer“ verkleidete Nazis ™!

  109. Was meinen Sie, wie schnell man im geklauten BMW von Neukölln in jedes Villenviertel kommt?
    (Buschkowsky)
    – – –
    Diese Mühe mutet man den künftigen Plusdeutschen ja gar nicht mehr zu.
    Man siedelt sie gleich dort an, wo sie das tun können, das zu tun sie herkamen: auf fremde Kosten leben – egal, wie das im Konkreten dann aussieht.

  110. @ #122 johann (19. Jun 2014 13:13)

    „“Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.““
    (michael-klonovsky.de)

    Zu den Weißen zähle ich hierbei NICHT die Turkvölker und Araber u.ä., insbesondere die islamisierten Völker, die immernoch an ihrem Nomaden- und Halbnomadenleben festhalten, in die abendländischen Hochkulturen eindringen und diese berauben und aussaugen.

    Auch in der Bibel, im AT, wird noch die parteiische Geschichte erzählt vom bösen fleißigen Ackerbauer Kain, der seinen guten nomadischen Bruder Abel erschlägt. Abel, der Gott geschächtete Lämmer opfert und nur abgrast, nichts an- und aufbaut. Eine Geschichte, die doch in Wahrheit genau umgekehrt geht!!! Hier wird das Mißtrauen der alten Nomaden(Luftikusse) gegenüber den modernen Seßhaften(Arbeitsamen) sichtbar. Ist aber bestimmt schon 6000 oder 8000 Jahre her und hält bei Moslems immernoch an.

  111. Eine noble Unterkunft für die sog. „Flüchtlinge“ in dieser Gegend bedeutet schlicht, dass die Bewohner nun mit Einverständnis der verantwortlichen Politniks ausgeraubt, vergewaltigt oder anders „bereichert“ werden sollen. Ihre Grundstücke sind de facto keinen Pfifferling mehr wert (siehe Achmadia-Kaserne / Moschee in Berlin-Heinersdorf) und somit die Enteignung beschlossene Sache.

  112. Es hat sich im reichen Harvestehude ein “Flüchtlingshilfeverein” (Bild 8 von 9 zum SPON-Artikel) aus anscheinend unverbesserlichen Mitvierzigerinnen gebildet.
    – – –
    Ich kann nur davon abraten, obigen Link im Artikel anzuklicken.
    Man sollte sich nicht ohne Not den Tag verderben.

  113. #64 Joerg33 (19. Jun 2014 10:52)

    Um 220 “Flüchtlingen” diese Unterkunft in allerbester Lage bieten zu können, will der Senat rund 20 Millionen Euro aufwenden.

    Der Staat würde niemals 20 Millionen für Flüchtlinge ausgeben, für Siedler allerdings schon.

    Diese Leute sollen hier angesiedelt werden.

    Sie werden durch entsprechende Annehmlichkeiten (Wohnung, Krankenversicherung, Hartz4, Sozialhilfe) hergelockt um sich hier niederzulassen, massenhaft Kinder zu produzieren und hierdurch die autochone Bevölkerung einzuhegen, bzw. zu durchmischen.

    Es handelt sich um staatlich finanzierte SIEDLER.

    Wann endlich, erkennt auch PI diese Tatsache.
    – – –
    Ich nehme diesen Kommentar hier nochmals zur Gänze auf, weil ich ihn ebenso richtig wie wichtig finde.

  114. #119 Heisenberg73 (19. Jun 2014 12:57)

    Es wählen wohl auch viele die “Grünen”, ohne zu wissen, was für Schädlinge sie da in die Parlamente wählen.

    Die Grünen suchen sich ihre Wähler bei den Jungwählern, die meistens noch garnicht die Erfahrung haben können. Die haben genug für die Schule zu lernen und werden sich in ihrer Freizeit nicht noch mit Politik beschäftigen.

    #132 Prussia (19. Jun 2014 13:57)

    Buntes Berlinistan-Kreuzbergalabad – “Südländische” Jugendliche fackeln “Flüchtlings”zelt ab:

    – Gilt das den als „rechte“ Straftat ? Also da bedarf es ja wohl den Tisch gegen Rächtz

  115. Nun mag man sich als politisch nicht ganz so korrekt tickender Mensch darüber freuen, dass endlich auch mal der “Rotweingürtel” mit der immer weiter ausufernden “Flüchtlingspolitik” der Bundesregierung konfrontiert wird.

    Doch die Freude über die “Bereicherung der Reichen” kann nur von kurzer Dauer sein.

    Die berechtigte Schadenfreude ist tatsächlich nur von kurzer Dauer.

    Aber man kann sich lange aus anderem Anlass freuen.
    Mit der Ansiedlung der Invasoren in Villenvierteln werden Villen unbewohnbar und auch unverkäuflich. Also wertlos.
    DAS IST PRAKTISCH EINE KALTE ENTEIGNUNG DER SO GENANNTEN „ELITEN“.
    Und somit ein unmissverständliches Zeichen, dass die „Eliten“ ihre linksgrünen Diener nicht mehr im Griff haben – die nützlichen Idioten sind verrückt geworden und nicht mehr nützlich, sondern schädlich.

    ES KANN FÜR DIE „ELITEN“ NUR EINE KONSEQUENZ GEBEN:
    IHRE VERRÜCKT GEWORDEN LINKSGRÜNEN DIENER DRINGEND AUSZUTAUSCHEN.
    Wenn die „Eliten“ so degeneriert sind, dass sie es nicht mehr können, dann gehen sie mit all ihren Villen unter.

  116. #42 EDDA (19. Jun 2014 10:18)

    Soweit ich mich erinnere, wurde vor einigen oder schon vielen(!) Jahren in Godesberg eine Arztfrau von einem Neger-Liebhaber-den sie dann nicht nicht mehr wollte, ermordet.

    Stimmt, die Arztfrau wurde von dem Neger auf offener Straße fachmännisch geschächtet! 😉

  117. Generell, die Masseneinwanderung gefährdet den Immobillienboom – die einzige Alternative zum Niedrigzins und unsicheren Euro.

    Denn, wenn neben einem teueren Haus plötzlich ein Asylheim entsteht, dann wird das Betongold sofort zum einem Haufen Mist.

    Das müssen die „Eliten“ doch endlich kapieren und handeln.
    Es ist schon erstaunlich, dass sie sogar nicht einmal einen halben Schritt voraus denken können.
    Aus dieser Sicht ist die Ansiedlung der Invasoren in Villenvierteln zu begrüßen.
    WER NICHT DENKEN KANN, SOLL SPÜREN.

  118. Oh, die „Bunten“ jetzt auch bei den Gutis.
    Sind die Freudentränen schon getrocknet?
    Spende freiwillig ein Packen Papiertaschen-
    tücher.

  119. Köstlich! Ich gönne den Grünwählerinnen und Gutmenschinnen in Harvesterhude eine Bereicherung der ganz besonderen Art.

  120. Jetzt fehlen dort nur noch ein paar
    Moscheen mit Bajonetten, Toleranzrufen und Toleranzschlachtungen auf offener Hauptstrasse, damit auch endlich die Religion im verdichteten und ungläubigen Harvestehude frei gelebt werden kann. Selten gab es einen besseren Platz für einen Tempel des Friedens.

  121. # 145 Schüfeli
    Die Masseneinwanderung bringt zumindest für billigere Immobilien auch für Investoren Vorteile!
    Otto-Normalverbraucher ist natürlich gekniffen, weil seine Steuern für den Bau der Unterkünfte herhalten müssen.
    Danach muss er Steuern für die
    Durchfütterung der Sozialknalltüten bezahlen.
    Und später werden die Renten gekürzt, weil die Sozialknalltüten fast nichts in die RV einzahlen.

  122. # 127 Sanftes Lamm
    Sorry, ich habe beim Lesen dieses Beitrages fast das Mineralwasser mit den Nasenlöchern über die Tastatur verteilt, weil ich losprusten musste.
    ++++
    Mir ging es genauso. Aber mit Whiskey! 😉

  123. Februar 2014 – Bürgerschaftswahlen in Hamburg!

    Ein besseres Thema gibt es nicht und die Hamburger Bürger dürfen wählen.

    Diesmal sogar die AfD.

    Da können die Hamburger Bürger und strammen SPD-Wähler zeigen, ob sie die Welt noch begreifen oder ob neue Zeiten beginnen.

    Ansonsten, jede Aktion mit mehr Asylanten, mehr Syrern, mehr Lampeduasa-Negern, mehr Ziganti, etc. hilft ein notwendiges Problembewusstsein zu entwickeln – besonders in den „bunten“ Quartieren.

  124. #132 einoedlandwirt (19. Jun 2014 13:55)

    Unsere lieben Ost-CDU Leute sind als stramme Marxisten 1990 alle in die vereinigte CDU eingetreten. Deswegen immer noch Vorsicht. Das Parteibuch ist anders, aus Lada ist BMW geworden aber der Geist ist oft geblieben.

    …und sind sogar Bundeskanzlöse geworden…

    ich denke oft darüber nach und kann es nicht begreifen, wieso ehemalige DDR-Politiker kein Politikverbot auferlegt bekommen haben.

  125. #74 Eugen Zauge (19. Jun 2014 11:07)

    Ich verachte dieses System und werde nicht ruhen, bis es überwunden wurde!

    Dem ist nicht hinzuzufügen!

  126. #125 Tirola (19. Jun 2014 13:27)

    „Wieso will man Asylanten “integrieren”, die größtenteils nach paar Monaten sowieso wieder abgeschoben werden?“

    Abgeschoben wird schon seit Jahrzehnten fast niemand, der den Boden des Schlaraffenlands erst einmal betreten hat, auch bei Ablehnung des Asylantrags darf fast jeder im Weltsozialamt bleiben.
    Regierung und Medien haben sich geeinigt, diese Tatsache zu verschweigen.
    „Asyl“ bedeutet in Deutschland vor allem ungeregelte chaotische Massenzuwanderung durch die Hintertür, bei Missachtung und Aushöhlung unserer eigentlich strengen Asylgesetze, mit katastrophalen Folgen für das soziale Gefüge.

  127. #152 Agnostix

    Etwas hat mit der Ent-Stasifizierung nicht funktioniert.

    Kohl und seinem Adlatus Schäuble ist es wohl zu danken.

    Heute haben wir den Salat und nun wandelt sich die BRD langsam in eine DDR 2.0.

    Ich bin klar der Meinung, dass man 1990 keine Funktionsträger des System in wichtige Funktionen hätte übernehmen dürfen.

    Außerdem hätte das passive und aktive Wahlrecht geändert werden müssen.

    Kein passives Wahlrecht für Parteigänger und andere Staatsbedienstete und aktives Wahlrecht nur nach Screening auf Unbedenklichkeit.

  128. Niemand ist zu irgendeinem wie auch immer gearteten „Beitrag verpflichtet“, denn das Asylrecht ist eine freiwillige Leistung der BRD.

  129. #149 Eule53 (19. Jun 2014 15:39)

    # 145 Schüfeli
    Die Masseneinwanderung bringt zumindest für billigere Immobilien auch für Investoren Vorteile!

    Man soll differenzieren.
    Masseneinwanderung allgemein führt zu Steigerung der Mieten / Immobilienpreise (größere Nachfrage).

    Speziell die Armutseinwanderung / Asylanten-Flut (und darüber war die Rede) sind jedoch für Immobilienwirtschaft tödlich (Wertevernichtung durch Slum-Bildung).
    Vorteile sind nur im unteren Preissegment möglich.
    Wobei die Vorteile durch Vermietung an Invasoren (Staat zahlt) dadurch vernichtet werden, dass die Immobilie wertlos wird (abbruchreif).

    Also, profitieren kann theoretisch nur jemand, der eine Bruchbude hat und sie an Invasoren (real an den Staat) vermietet.
    Aber nur theoretisch.
    Praktisch muss man mit Ärger mit Bewohnern / Nachbarn / Behörden und ständigen Reparaturen (um den Betrieb zu gewährleisten) rechnen.
    Ich bezweifle, dass es sich lohnt.

  130. #126 Tirola (19. Jun 2014 13:27)

    Die Integration steht im Vordergrund

    Wieso will man Asylanten “integrieren”, die größtenteils nach paar Monaten sowieso wieder abgeschoben werden?

    Es wird fast niemand abgeschoben.
    Der bunte Staat bricht eigene Gesetze mit Eisenstange.

    Und es sind übrigens keine Flüchtlinge / Asylanten.
    Sie wollen nicht zurückgehen.
    Sie kommen, um hier zu SIEDELN.
    Weil niemand sie eingeladen hat, sind es INVASOREN.

    KEIN FUSSBREIT DEN INVASOREN!

  131. Gute Nachrichten nenne ich das!
    Dann werden Lea-Sophie und Kay-Torben die Auswirkungen ihrer Asylantenliebe bald am eigenen Leib erfahren dürfen.

  132. Ich habe vor 20 Jahren in Harvestehude gelebt. Es waren vor allem die gelangweilten in 2. Ehe-Frauen des typischen älteren angegrauten Hamburger Kaufmannes, welche die Grünen total schick fanden. Sollen sie heute ihren Quotenneger bei sich aufnehmen.
    Zudem beherbergt Harvestehude so manchen MSM-Fuzzi.

  133. Es könnte noch dicker kommen!

    Es gibt noch eine Maßnahme bei Wohnraummangel für Migranten. Es ist die Wohnraumbewirtschaftung. Dazu gab es bereist 1953 das passende Gesetzt: http://www.bgbl.de/banzxaver/bgbl/start.xav?start=//*%5B@attr_id=%27bgbl153s0097.pdf%27%5D#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl153s0097.pdf%27%5D__1403191514369

    Was hindert den Gesetzgeber bei Wohnungsmangel, um Migranten unterzubringen, das Wohnraumbewirtschaftungsgesetzt wieder in Kraft treten zu lassen.

  134. „Im noblen Harvestehude könne es schließlich für die Flüchtlinge ebenso schwer werden: “Jetzt setzt du die zwischen lauter Porsche und gibst denen 300 oder 400 Euro. Damit können die in dem Umfeld gar nichts kaufen.” Supermärkte in unmittelbarer Nähe seien zu teuer, der Weg zu günstigeren Alternativen zu weit….“

    Weiß denn der Mann überhaupt, wie es deutschen Armutsrentnern (Tendenz steigend) geht, die nach einem langen Arbeitsleben zu Lohnbetrugs- und Leiharbeitsludenbedingungen nicht einmal soviel Geld auf der Hand haben, wie ein Asylerschleicher, dem totale Betreuung, kostenlose Privatkrankenversorgung, Wohnung und bevorzugte Behandlung auf allen Ämtern gewährt wird?

    Weiß der Mann denn nicht, daß einem 55-jährigen Deutschen Arbeitslosen der Jahrzehntelang hart geschuftet und Steuern und Abgaben gezahlt hat, das Häuschen weggestohlen wird, daß man ihm sein paar Ersparnisse nimmt und ihn viel schlechter stellt als jeden Handaufhalter?

    Wie lange lassen sich die Flaschensammler-Rentner und die bestohlenen älteren Arbeitslosen das noch gefallen?

  135. Ich hoffe auf tatkräftige Bereicherung des Stadtteils durch die Asylanten und bin dann auf die Ergebnisse bei der nächsten Wahl gespannt. Aber allzu optimistisch bin ich nicht. Manche lernen wirklich nur sehr langsam 😀

  136. Und wo wohnt Torsten Sevecke privat?
    😉

    Man sollte bei solchen Diskussionen Leute wie Torsten Sevecke mal fragen, warum sie regelmässig verhindern, dass abgelehnte Asylbewerber, Wirtschaftsflüchtlinge ohne Anspruch auf Asyl, Ex-Flüchtlinge mit geklärter Heimatsituation, dauerarbeitslose und straffällige Ausländer rückgeführt werden, denn dann wäre Platz frei für neue Temporär Asylberechtigte.

  137. Ja warum eigentlich nicht? Fachkräfte, Allahhörige und Asylbetrüger gehören genau dahin wo deren Lobbyisten residieren. Nur weiter so, auf Marsch Marsch in den Rotwein- und Champagnergürtel, denn SIE wollten es darum sollen SIE es auch bekommen. :mrgreen:

  138. Seit dem Jahr 2013 werde man “von Flüchtlingen überrollt”,

    Nee, kann doch nicht sein! Das klingt sehr rechtspopulistisch: „überrollt“. So wie „Asylantenschwemme“! Unwort! Fast schon Nazi-Jargon!

    “Da gibt’s doch keine Diskussion drüber.”

    Ah, ein Demokrat, der Herr Bezirksamtsleiter. Tritt offenbar für unsere freiheitliche-demokratische Grundordnung ein. Meinungsfreiheit, damit er es wohl nicht so…

    BTW: 20 Mio. € für 220 Plätze = 90.900 € PRO PLATZ?!
    Haben die den Arsch offen? Für diese dahergelaufenen Typen?

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