Ein kleines Wunder ist ausgerechnet in Berlin geschehen! Der frühere Reichspräsident Paul von Hindenburg bleibt weiter Ehrenbürger der Hauptstadt. SPD und Union lehnten am Donnerstag die von der Linkspartei beantragte Streichung Hindenburgs aus der Ehrenliste ab. Linkspartei, Grüne und Piraten reagierten empört. Die Linkspartei bezeichnete den ehemaligen Reichspräsidenten in ihrem Antrag als „Militaristen und Wegbereiter Hitlers“, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Ähnlich argumentierten auch die Redner von Grünen und Piraten. Die SPD nahm Hindenburg gegen die Vorwürfe dagegen in Schutz. Der SPD-Abgeordnete Alex Lubawinski mahnte, Hindenburg sei eine „vielschichtige Persönlichkeit“ und ein Demokrat gewesen. Besonders das Verhalten der SPD sorgte bei der Opposition für Kopfschütteln. (Siehe Auszug aus der JF!)

image_pdfimage_print

 

41 KOMMENTARE

  1. vielleicht erinnert man sich in der SPD ja daran, daß sie es war, die 1932 die Kampange für die Wiederwahl / 2. Amtszeit Hindenburgs initiert hatte.

    Das und auch ein Gustav Noske oder auch die Wahl des Deutschlandleides (alle 3 Strophen !) zur Nationalhymne durch Hindenburgs sozialdemokratischen Vorgänger F. Ebert sind doch sozialdemokratische Traditionen, auf die man zu recht stolz sein kann !

  2. Das die Sozen da besonnen reagierten, ist eventuell dem Umstand zu verdanken, dass sich auch jene hinter den überzeugten Monarchisten Hindenburg stellten,schließlich wollte man Hitler als Reichspräsidenten verhindern. Dummerweise berief Hindenburg Hitler zum Reichskanzler und ließ vorab Schleicher aufs Maul fallen, indem er ihm jedwede weitere Unterstützung verwehrte. Was soll als also so verwunderlich am Verhalten der Sozen sein und inwiefern war Hindenburg kein Wegbereiter Hitlers, mit anderen Worten, was will uns der Artikel sagen?

  3. 0bwohl eigentlich Internationalisten sind es immer wieder die SPD-Genossen die das Vaterland retten. Beispiel H 4 Reformen und Nicht Beteiligung am Irak Keieg. Hindenburg ist allerdings geschenkt. Vergangenheit.

    Gruß vom Einödlandwirt

  4. Zitat aus dem Text

    Der Piraten-Abgeordnete Oliver Höfinghoff warf den Sozialdemokraten vor, weiter in der Tradition Gustav Noskes zu stehen, der mehrere kommunistische Umsturzversuche zu Beginn der Weimarer Republik mit Hilfe des Militärs verhinderte.

    Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.

    Da beschwert sich ein gewählter Abgeordneter darüber, dass die demokratische Ordnung der Weinmarer Republik mit Waffengewalt gegen einen Putschversuch verteidigt wurde.

    Vergesst niemals den Namen Oliver Höfinghoff.

    Dieser Mann ist eine Bedrohung für das deutsche Volk.

  5. Hindenburg BLEIBT Berliner Ehrenbürger – Das ist so natürlich nicht richtig. Hindenburg WAR Berliner Ehrenbürger. Ehrenbürger können nur lebende Personen sein, mit dem Tod endet diese Würde.

  6. Was mich besonders anekelt sind die „Piraten“.

    Die galten bei manchen hier in der Gründungsphase sogar als Hoffnungsträger.
    Inzwischen haben sie sich als eine weitere ganz üble Linkspartei entpuppt.

  7. # Digitaaal

    Der Name Oliver Höfinghoff wird niemals vergessen und steht in einer Reihe mit
    Mahatma Ghandi – Johannes Gutenberg – Martin Luther – Eva Braun nebst Ehemann – Jesus Christus und Johannes Heesters.
    Okay so ?

    Gruß vom Einödlandwirt

  8. Die degenerierten Linken sind erst zufrieden, wenn Josef Stalin Ehrenbürger von Berlin wird.

  9. Kann man ruhig streichen. Zurzeit heißen die Ehrenbürger ja Ali, Mohammed und Mustafa.
    Alles Fachkräfte die mehr leisten als Hindeburg zu Lebzeiten.

  10. OT:

    Messerstiche gegen Diskogänger (19) – Lebensgefahr.
    DORTMUND Lebensgefährliche Messerattacke in der City: Ein 19 Jahre alter Diskogänger ist in der Nacht zu Donnerstag vor der Landesbibliothek von acht jungen Männern angegriffen und mit einem Messer lebensgefährlich verletzt worden.

    1. Verdächtiger: stabile Figur, schwarze kurze Haare, etwa 18 Jahre alt, ca. 170 cm groß, bekleidet mit einer schwarzen Lederjacke. Der Mann sprach türkisch.
    2. Verdächtiger: normale Statur, schwarze Haare, etwa 180 cm groß, etwa 18 Jahre alt, behauptete von sich, dass er Albaner sei.
    3. Verdächtiger: schlanke Statur, etwa 185 cm groß, behauptete von sich, dass er Albaner sei.

    http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44137-City~/Vor-Landesbibliothek-Messerstiche-gegen-Diskogaenger-19-Lebensgefahr;art930,2399616

  11. Dass mit dem Ableben auch die Ehrenbürgerschaft ohnehin automatisch erlischt, scheinen die Mitglieder der Grünen, Piraten und der Linkspartei vergessen zu haben oder sie sind schlicht und ergreifen zu dämlich um das zu kapieren.
    Ich tendiere eher zu Letzterem.

  12. Da werde ich heute ein Extra-Gläschen auf den alten Herrn und Sieger von Tannenberg heben.

  13. #7 Heisenberg73 (20. Jun 2014 18:02)
    Was mich besonders anekelt sind die “Piraten”.

    Die galten bei manchen hier in der Gründungsphase sogar als Hoffnungsträger.
    Inzwischen haben sie sich als eine weitere ganz üble Linkspartei entpuppt.

    Waren die Grünen bei ihrer Gründung schon ein Konglomerat aus Pädophilen, Linksextremen, Ex-Terroristen, Schul- und Studienabbrechern sowie Anhängern von Mao und Pol Pot, sind die Piraten noch eine Steigerung dessen, was die Grünen bei ihrer Gründung waren (obwohl das schon schwer zu übertreffen war).
    Kaum jemand von den Piraten hat einen Bildungs- oder Berufsabschluss und ist jemals einer geregelten Arbeit nachgegangen.
    Kurzum: die totale Dilettantentruppe.

  14. OT: Die FAZ nach Schirrmachers Abgang auf neuem Kurs?

    Morde aus „Ehre“ kann die deutsche Justiz nicht akzeptieren. Es ist bezeichnend, dass die Täter oft nicht im Affekt handeln, sondern den vorschicken, der unter das Jugendstrafrecht fällt.

    Es gibt zweifellos verschiedene Milieus in Deutschland. Vielleicht sind es auch Welten, die manche Bevölkerungsgruppen voneinander trennen. Sie alle eint, dass sie in diesem Land leben (wollen), aber nicht alle erkennen es als ihr eigenes Land an. Dabei ist eine solche Identifizierung noch wichtiger als eine gute Beherrschung der Sprache.

    Verlangt wird ja nicht eine Imitation des amerikanischen Fahneneides, sondern zumindest ein aufrichtiges Bekenntnis zu den Grundregeln dieses Landes. Die geben Raum dafür, dass jeder nach seiner Fasson selig werden kann. Es ist eine Herausforderung für den freiheitlichen Rechtsstaat, das immer wieder deutlich zu machen, gerade weil es Milieus gibt, die sich nicht nur abkapseln (was ihr Recht ist), sondern sich auch der hiesigen Rechtsordnung entziehen. Das ist nicht zu akzeptieren, und zwar nicht nur, wenn es um Terrorismus geht.

    Auch Zwangsverheiratung, Blutrache und Selbstjustiz sind eingeschleppte Phänomene, die nicht zu dulden sind. Bei jedem Täter sind die persönlichen Umstände zu berücksichtigen, so archaisch sie sein mögen. Aber Morde aus „Ehre“ kann die deutsche Justiz eben nicht anerkennen. Es ist bezeichnend, dass die Täter oft nicht aus dem Affekt heraus handeln, sondern den vorschicken, der unter das deutsche Jugendstrafrecht fällt.

    Bezeichnend auch, dass es offenbar einen Konsens von der Polizei bis zu manchen Medien gibt, alles Mögliche zu berichten, aber über die Herkunft der Täter zu schweigen. Wohl auch, weil sie oft zugleich auch die deutsche Staatsangehörigkeit haben. Auch so kann man sich Probleme aus der Welt schaffen. Willkommen im Wolkenkuckucksheim!

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/kommentar-wolkenkuckucksheim-13001065.html

  15. Hindenburg war natürlich durch und durch Soldat. In der Bundeswehr gibt sicher auch noch richtige Soldaten. Wie gehen die linken eigentlich mit unseren Soldaten um, wenn sie jeden, der seine Pflicht erfüllt als „Militaristen“ bezeichnen. Als Hindenburg Hitler an die Macht verhalf, war er alt (85) und krank. Vielleich auch schon ein bisschen senil, aber das ist unser Bundesgaukler ja auch. Man sollte also immer das gesamte Lebenswerk und nicht nur die Taten eines alten Mannes bewerten. Man kann die Menschen auch nicht aus ihrer Zeit heraus nehmen. Die Zeit formt die Menschen. Aber ich kann verstehen, dass dieses Kommunistenpack noch heute nachtrauert, dass sie nicht schon damals den Arbeiter- und Bauernstaat hinbekommen haben. Dann wäre es wahrscheinlich noch schlimmer geommen.

  16. @ #1 Altenburg (20. Jun 2014 17:23)

    DANKE. Habe es auf meiner Facebookseite eingestellt unter:

    HAMBURGS ROTE UND GRÜNE IDIOTINNEN

  17. Was haben eigentlich die Linken für unser Land getan, das sie berechtigt, so auf den Putz zu hauen? Mir fällt nichts ein, lasse mich aber gerne belehren. Und Piraten? Spinner.

  18. #7 Heisenberg73 (20. Jun 2014 18:02)

    Was mich besonders anekelt sind die “Piraten”.
    Die galten bei manchen hier in der Gründungsphase sogar als Hoffnungsträger.
    Inzwischen haben sie sich als eine weitere ganz üble Linkspartei entpuppt.

    Richtig, auch die Piraten folgen den ausgetretenen Pfaden der Grünen und anderer Linken weg von den Bürgerrechten und hin zum Etatismus. Die Bestechung der Bürger mit sozialen Wohltaten und andere kollektivistische Methoden hatten die Kommunisten als erste unverwässert und unverbrämt im Programm. Damit sind die Kommunisten in Augen von Höfinghoff Vorbilder für alle Etatisten, auch für die Piraten. Da ist es konsequenter Weise ein Frevel, Putschversuche der „besten“ Etatisten zurückzuschlagen.

  19. OT

    BERLIN
    Der frühere Außenminister Guido Westerwelle ist schwer erkrankt. Der langjährige FDP-Chef befinde sich wegen einer akuten Leukämie in medizinischer Behandlung, teilte sein Büroleiter am Freitag auf Westerwelles Facebook-Seite mit.

  20. @ #22 germanica (20. Jun 2014 18:40)

    Ich hörte schon mal um paar Ecken, also unautorisiert, wenn sie abwesend seien und ihren Blog nicht betreuen könnten, hängten sie ihn selbst aus. Keine Gewähr für diese Info!

  21. In der Aprilausgabe der (stramm linken) Studentenzeitung der Uni Münster („Semesterspiegel“) ***Gelöscht!***

    .
    ***PI: Bitte beim Thema bleiben, vielen Dank! Mod.***

  22. Von Hindenburg mag ja viel gewesen sein, aber bestimmt kein (überzeugter) Demokrat. Er war bis zu seinem Tode Monarchist. Das macht(e) ihn natürlich nicht weniger würdig für die Ehrenbürgerschaft.

  23. Hindenburg war Gegner Hitlers, nicht sein Wegbereiter. Ideologen (in diesem Fall Linke) biegen sich die Geschichte halt zurecht, wie es ihnen passt. Hindenburg konnte Hitler zum Schluss nicht mehr verhindern. Das ist tragisch, aber kein Verbrechen.

  24. Das kranke ist, das Hindenburg auf sein Tun im Januar 1933 reduziert wird von den linken Verbrechern hier. Sein Leben und seine Lebensleistung vor diesem Datum werden ignoriert, vergessen, totgeschwiegen und in den Dreck gezogen ….. wie ich diese Zeit hasse mit diesen Lügnern und dummen Menschen die uns umgeben …..

  25. Wie tief kann Deutschland eigentlich noch sinken? Die Linken sollen bloß nicht glauben, ihre Politik bliebe auf die Dauer ohne Konsequenzen.

    Immerhin: Das Abstimmungsergebnis ist ein Hoffnungsschimmer. Vielleicht gibt es noch einen Rest Anstand in der SPD. Die trägt ja immerhin das Wort „Deutschland“ in ihrem Namen.

  26. Was viele vielleicht nicht wissen: Hindenburg konnte Hitler nicht ausstehen!! Allerdings war er auch an Wahlergebnissen gebunden und konnte es auch nicht verantworten den Reichstag immer wieder aufzulösen! Viele kluge , selbst kluge jüdische Köpfe haben Hitler damals nicht ernstgenommen—-und standen dann ganz dumm da. Also Hindenburg kann kein Vorwurf gemacht werden—höchstens den Parteien die dem „Ermächtigungsgesetz“ zugestimmt haben—-denn DAS war der Dreh-und Angelpunkt der Nazi-Tyrannei!

  27. Die Linken tun so, als wären sie, wenn – sagen wir mal so um 1920 geboren – alle Widerständler gewesen.
    Welch ein Glück für sie, daß sie frühestens 1940 geboren sind und den Beweis für ihren Widerstand niemals antreten müssen.
    Ersatzweise ziehen sie nun jeden deutschen Igel unter den Hecken hervor und testen ihn auf seine Gesinnung, um doch noch zu beweisen, wie antinazistisch(Nicht zu verwechseln mit narzißtisch. Aber das sind sie auch noch!) sie seien.

  28. #4 einoedlandwirt (20. Jun 2014 17:46)
    0bwohl eigentlich Internationalisten sind es immer wieder die SPD-Genossen die das Vaterland retten. Beispiel H 4 Reformen und Nicht Beteiligung am Irak Keieg. Hindenburg ist allerdings geschenkt. Vergangenheit.

    Gruß vom Einödlandwirt

    Das müßte man etwas anders formulieren:

    „Obwohl sie sich stets als Arbeitnehmerfreunde gerieren sind es doch immer die SPD-Bonzen, die die Arbeiter verkaufen und sich selbst die Taschen füllen…“

  29. #33 Bollmann (20. Jun 2014 21:36)
    Wie tief kann Deutschland eigentlich noch sinken? Die Linken sollen bloß nicht glauben, ihre Politik bliebe auf die Dauer ohne Konsequenzen.

    Immerhin: Das Abstimmungsergebnis ist ein Hoffnungsschimmer. Vielleicht gibt es noch einen Rest Anstand in der SPD. Die trägt ja immerhin das Wort “Deutschland” in ihrem Namen.

    „Anstand“ und „SPD“ – wie soll denn das zusammengehen?

    Die haben Deutschland und die Arbeiter noch immer verraten, wenn dafür ein Vorteil für die Bonzen heraussprang.

  30. Hätte Hindenburg denn überhaupt etwas anderes machen können, als Hitler zu berufen?`Wen hätte er alternativ als Kanzler benennen können? Was wären die Folgen gewesen? Die politische Unruhe hätte sich verschlimmert. Hindenburg hätte Hitler nicht verhindern können – bei Neuwahlen wäre es sicher noch weitaus positiver für Hitler ausgegangen. Hindenburg war Demokrat und hat sich an die Gesetze der Weimarer Republik gehalten.

    Was ich nicht verstehe: Uns werden heute Volksabstimmungen verwehrt, mit dem Hinweis auf das Dritte Reich. Hitler wurde in vollkommen legitimen Wahlen an die Macht gebracht und nicht per Putsch oder Abstimmung. Es war übrigens die SPD, deren Mitglieder zu tausenden abwanderten und ihr Kreuz bei der NSDAP machten, die Hitler geholfen hat. Sich heute so moralisierend hinzusetzen ist zum Kotzen und zeugt von Geschichtsklitterung, die man ja gerne anderen so vorwirft.

  31. Linke sind selbst dann nicht zufrieden wenn es dereinst in jeder dt. sprechenden Stadt Pol Pot-Plätze, Stalin-Alleen, Che-Staßen, Erich-Rondells, Bolschewiki-Einfahrten, Margot-Schulen, Castro-Hospitäler, Allah-Sportparks und Mohammel-Unis gibt.

  32. im Gegenzug sollte man alle Alleen, Strassen, Plätze, …, die nach potenziellen oder praktischen Massenmördern, wie Luxemburg, Engels, Marx&Co, benannt sind umbenennen.

Comments are closed.