DSCF1000aWenn die Israelfeinde einmal wieder aus den ganz rechten oder stramm linken Löchern kommen oder moslemische Israelhasser aufmarschieren, kann man sich in der Tat auf niederträchtige Abstrusitäten gefaßt machen, über die zum Glück meist immer noch der Kopf geschüttelt wird. Wirklich gefährlich hingegen ist die subtile Nachrichtenverzerrung in internationalen Medien, z.B. per falscher Begriffswahl, durch das zusammenhanglose Berichten von Nachteiligem für Israel bzw. durch das Weglassen der zahlreichen positiven Punkte, die über den westlich-demokratischen Vorposten Israel in seinem schwierigen Umfeld berichtet werden müßten. Werden sie aber oft nicht, denn in den Medien sitzen vielfach die linken, mehr subtilen Israelfeinde und beherrschen weitflächig die Berichterstattung.

(Eine PI-Reportage mit Photos und Interview aus Israel von Mr. Merkava)

Ähnlich wie die PI-Nutzer wollen sich die Juden / Israelis diese falsche, zumindest verzerrte Berichterstattung nicht mehr widerstandslos gefallen lassen. Sie haben mittlerweile schlagkräftige NGOs (Non Governmental Organisations) gegründet, die den Qualitätsjournalisten mächtig auf die wenig edlen Federn schauen. Ob wir in Europa davon sogar noch etwas lernen können?

Des Hebräischen nicht mächtig bleibt dem interessierten Besucher in Israel eine zum Glück kompetent und fair berichtende Jerusalem Post in englischer Sprache für Informationen über Israel und seine aggressiven Nachbarn sowie das Weltgeschehen aus ur-israelischer Sicht. Denn natürlich gibt es auch israelische, meist linke oder abgehoben friedensbewegte Quislinge, die in der einzigen funktionierenden Demokratie im Nahen Osten selbstverständlich an der vollen Meinungspluralität teilnehmen. Meist leider aber mit klammheimlicher bis offener Unterstützung der ähnlich eingefärbten internationalen Journalisten:

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Gerade hatte sich auch die Jerusalem Post wieder einmal mit der gängigen Berichterstattung der großen New York Times (NYT) beschäftigen müssen, denn dieses „liberale“ (in Wahrheit aber eher linke, dem Vernehmen nach sogar fast schon das Sprachrohr von Präsident Hussein Obama darstellende) vermeintliche Journalismusdenkmal hat wieder systematisch gegen Israel gepatzt und das weder aus Versehen noch zum ersten Mal:

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Eine US-amerikanische NGO namens CAMERA (Committee for Accurate Middle East Reporting in America) veranstaltete in Jerusalems stilvollem Menachem Begin Heritage Center mit seinem herrlichen Blick auf die Altstadt einen Vortrag über die Unwahrheiten und Falschberichterstattungen der New York Times und den frechen, erfolgreichen Kampf des Davids „CAMERA“ gegen den überheblichen Qualitätsjournalismuskoloß NYT:

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Im überfüllten Konferenzraum erläutern die Aktivistinnen von CAMERA dem staunenden Publikum, wie gerade die NYT wegen diverser Falschberichterstattungen und unzulänglicher Korrekturen von diesem pfiffigen Presse-Watchdog ins Rampenlicht gezerrt wird: u.a. werden der NYT ihre journalistischen Verfehlungen auf der gegenüberliegenden Hauswand auf mehrere Stockwerke hohen Großwerbeflächen öffentlichkeitswirksam vorgehalten. Für CAMERA ein gigantischer PR-Coup, mit dem sie gleichzeitig beim Chefredakteur der NYT und seinen linkslastigen Gesinnungsjournalisten jeden Tag breitenwirksam präsent sind, sobald diese aus dem Bürofenster schauen:

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Auch nach dem in Buchform erschienen Bericht zu der von CAMERA über eine längere Zeit durchgeführten wissenschaftlichen Untersuchung der Berichterstattung der NYT über den Nahen Osten – verteilt an alle Pressekollegen und wichtige Politiker – herrscht nach der Veranstaltung eine große Nachfrage der Zuhörer:

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In der Nähe residiert auch die von Qualitätsjournalisten mit kleinem oder großen Israelhaß gefürchtete NGO HonestReporting.com in einem schicken Dachbüro mit inspirierendem Blick über ganz Jerusalem:

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Simon Plosker ist geschäftsführender Chefredakteur von Honest Reporting (HR). Er gibt gerne noch einmal die unglaubliche Gründungsanlaßgeschichte von HR zum besten, als die besagte New York Times das Photo von einem von arabischem Mob im östlichen Teil von Jerusalem aus dem Taxi gezerrten, beinahe totgeschlagenen jüdisch-amerikanischen Bibelschüler einen Palästinenser machte, der von israelischen Polizisten zusammengeschlagen wurde und dann den teilvorsätzlichen Irrtum (wohl im Geiste von: kann es denn überhaupt etwas anderes für einen linksbehauchten Journalisten geben, als einen von der brutalen israelischen Militärmaschine zusammengeschlagenen blutenden Araber…?!) gar nicht so gerne berichtigen wollte. Ein öffentlicher Aufschrei zwang die NYT in die Knie und – so kann es kommen – gab den Startschuß für die Gründung von HonestReporting.com („The Photo That Started it All“):

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In einem PI-Interview erläutert Simon Plosker zusätzlich das gegenwärtige Umfeld sowie die Strategie und Erfolge von HR (in Engl.):

Was kann Deutschland, wo der Qualitätsjournalismus ja mittlerweile ein beängstigendes Faktenvernebelungs-, Propaganda- und Volkserziehungsausmaß angenommen hat, von diesen erfolgreichen, d.h. bei der Presse gefürchteten „Watchdogs“ lernen? Honest Reporting, CAMERA, Palestinian Media Watch und die vielen anderen, die sich Wahrhaftigkeit in der Berichterstattung über den Nahen Osten auf die Fahne geschrieben haben, sagen alle das Gleiche: aktiv werden, sich zusammenschließen, etwas tun – nicht warten, bis es jemand anders macht!

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56 KOMMENTARE

  1. Vielleicht findet sich ja mal jemand ausserhalb, welcher unseren Medien-Huren (sie kennen das, stört sie aber nicht, so bezeichnet zu werden), „kräftig auf die Finger klopft“. Wir selbst wurden davon entwöhnt, uns zu wehren, bzw. für andere einzustehen.

  2. Was kann Deutschland, wo der Qualitätsjournalismus ja mittlerweile ein beängstigendes Faktenvernebelungs-, Propaganda- und Volkserziehungsausmaß angenommen hat, von diesen erfolgreichen, d.h. bei der Presse gefürchteten „Watchdogs“ lernen?

    Wenig, denn unsere linksversifften Propaganda-Medien sind voll damit beschäftigt den Michel zu indoktrinieren bis der Irrenarzt kommt:

    (sorry trotzdem für dieses frühe OT)

    OT – ANTI-FERNSEH-TIPP

    Der WDDR bringt heute am Pfingstmontag eine (bitte festhalten!) sechsstündige(!!!) Fernsehberichterstattung über den juristisch nicht bewiesenen NSU-Anschlag in der Keuperstraße.

    Diese linksversiffte Schuldkultorgie, finanziert durch die Gebührenzahler, beginnt um 15 Uhr 45 und endet um 22 Uhr.

    Da fehlen einem wirklich die Wort. Die politische Partei, welches sich als allererste die Abschaffung des ÖR auf die Fahne schreibt, hat meine Stimme.

  3. Ist es schon „fast beruhigend“, wenn nicht nur in Europa kritische Stimmen fehlen in der „Qualitätspresse“, sondern gleichgeschaltete Journalisten den Menschen verordnen, was sie zu denken haben, besonders in Sachen des mehr als 1000 Jahre alten Koran-bedingten Konfliktes zwischen dem Islam einerseits, und andererseits den anderen Religionen wie Christentum, Judentum, Buddhismus, Hinduismus) sowie dem aus der europäischen Aufklärung entstandenen Atheismus.

    Nein, es ist gar nicht beruhigend, dass unsere Fehler anderswo auch gemacht werden. Aber wir können lernen aus der berichteten Gegenstrategie.

  4. Das völlige Unverständnis der Berichterstattung gegenüber Israel auch gerade in Deutschland und die unfaire einseitige Bevorzugung etwa der mörderisch klerikalfaschistischen Hamas in den Mainstream-Medien ist unterm Strich nichts als schäbiger Judenhass. Dieser unsägliche Rassismus, denn um nichts anderes handelt es sich, richtet sich eigentlich gegen das schiere Existenzrecht Israels, nennt sich heutzutage Israelkritik und fordert permanent das sich wehrlos machen Israels. Letztlich stellen sich diese Medienvertreter damit auf die Seite der kranken arabisch muslimischen Bestrebungen zum zweiten Holocaust an den Juden.

  5. Tja in Sachen Judenhass haben die Linken in der Tat das Erbe der Nazis angetreten—was aufgrund der linken Zuordnung der NSDAP im Polit-Spektrum nicht so sehr verwundert. Das Problem der heutigen Israelkritik ist, dass sie im Prinzip ein versteckter Judenhass ist, der Israel wie früher beim offenen Judenhass den Juden in eine „No win-Situation“ bringt. Bei den heutigen rechtslastigen Personen dient die Israel-Kritik zur „Reinwaschung“ der historischen Schuld.

  6. Für diese medien gibt es zwei sorten von juden:
    die guten, deren ermordung man den deutschen um die ohren hauen kann,
    und die schlechten,
    die die armen palästinenser unterdrücken und deshalb ins meer verdrängt werden müssen!

  7. #2 Cendrillon (09. Jun 2014 14:23)

    Die Protoganasisten versuchen nun alle, ihre moralische Haut zu retten.

    Die ÖF-rechtlichen Journalisten , werden die letzten sein, die den „Zeitenwandel“ begreifen werden.
    Aber trotzdem werden sie darauf beharren, dass sie alles haben kommen sehen.

    Im Gegensatz zu den „RECHTSPOPULISTEN“!!!

  8. Da die zwangsfinanzierten GEZstapo Blockparteisender so gut wie NIEMALS über den fast täglichen Raketenbeschuss aus dem „hungernden“ Gaza oder aus Syrien berichten, sind für mich deren „Informationen“ über den Nahen Osten alles andere als wahrhaftig oder ernst zu nehmen.

    Man schaue sich nur die Partei-Marionetten Kleber und Slomka an.
    Beste Neo-DDR Propaganda alter Schule.

  9. Wären diese dämlichen Linksgrünen-Gutmenschen-Worthülsen wie „Nie wieder“ oder „Aus der Geschichte lernen“ oder „Wehret den Anfängen“ in irgendeiner Weise ernst gemeint (seinerzeit hatte ich das meinen knallroten Lehrern mit dem angewachsenen GEW-Ausweis tatsächlich abgekauft), müsste man ja wohl zuallererst gegen jene vorgehen, die dies für heilige Worte halten:

    „Oh Muslim, oh Diener Allahs, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt. Komm und töte ihn!“

    Das ist ein als gesichert überlieferter Ausspruch des ‚Propheten‘ Mohammed, der für so elementar erachtet wird, dass er in die Charta der Hamas aufgenommen wurde. Eine Organisation also, die ein ‚judenreines‘ Palästina wünscht (ebenfalls in der Charta nachzulesen) und die nach Meinung unserer SPD-Kotzbrocken der geeignete Verhandlungspartner für Israel ist!

    Und wenn Israel das nicht (zu EU-Bedingungen!) sein will, erkennt der Oberkotzbrocken Siegheil Gabriel (genau der mit dem Nazi-Papa und dem unverarbeiteten Vater-Sohn-Trauma, der seinerzeit als Lehrer eine Schülerin gleich von der Schulbank weg geheiratet hat) in Israel einen „Apartheitsstaat“:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gabriel-vergleicht-israels-palaestinenser-politik-mit-apartheid-regime-a-821601.html

    Ich kann gar nicht mehr in Worte fassen, wie sehr mich diese verlogene Linke zum Erbrechen bringt!

    Deswegen sind, so akademisch interessant es auch sein mag, Fragen nach dem „Warum“ bezüglich des Verhaltes unserer MSM unerheblich: so etwas darf es in einem wirklich anständigen Land einfach nicht geben.

    Und ein Wandel könnte mit einem Ende der GEZ-Zwangssteuern beginnen. Auch in diesem Zusammenhang daher:
    die AfD gibt auch hierzu ein wenig Hoffnungsschimmer.

  10. Immer wieder gut! 🙂

    So wird man Nahostkorrespondent !

    Mach dir keine Sorgen: Obwohl der israelisch-arabische Konflikt schon etliche Jahrzehnte währt und hochkomplex ist, ist für den Berichterstatter kaum Grundwissen erforderlich. Es ist auch gar nicht nötig, den unwissenden Leser oder Zuschauer mit Fakten zu nerven und das ganz dicke Brett zu bohren. Ein simples Bild ist gefragt.

    Und die Sache ist ganz einfach: Israel ist die stärkere Partei in diesem Konflikt (Bad Guy), die Palästinenser die Underdogs (Good Guy). Nach diesem Muster biegen wir die Ereignisse vor Ort zurecht. Du wirst sehen, es geht wie von selbst.

    Vorbemerkung

    Israel ist klein, gerade mal so groß wie Hessen, der Konflikt mit den Palästinensern im Vergleich zu anderen Kriegen lokal und eher begrenzt, auch von der Opferzahl her. Gerade mal zwei Tote pro Tag im Durchschnitt während der “Intifada”. Das soll uns aber nicht anfechten. Tu so, als wäre jeder scheele Blick eine Meldung wert.

    Und wenn im Darfur in drei Jahren 180.000 Menschen niedergemacht werden – ein Toter in Gaza, ein paar neue Häuser in einer Siedlung, eine Demo, täglich dargebracht, vermitteln unserer Kundschaft: Da vor allem geht es um die Wurst.

    Die Leute glauben längst, dass der Kampf um Israel/Palästina der Konflikt unserer Zeit ist, und wir arbeiten daran, dass es so bleibt.

    Für dich ist der Job ideal: Du wohnst in Tel Aviv, kannst tagsüber im Mittelmeer baden und abends bequem in deinem Lieblings-Pub ein Bierchen zischen. Wenn du ein bisschen Action haben willst, brauchst du nur 15 km nach Osten zu fahren. So einen Konfliktherd findest du kein zweites Mal……….

    http://spiritofentebbe.wordpress.com/2012/06/25/so-wird-man-nahostkorrespondent/

  11. Dass Linke und Grüne schwerste charakterliche Defizite haben, dass die Wahrheit ihrer internationalistischen Wahnideologie untergeordnet wird – und das nicht nur in Bezug auf Israel – das sollte bald zu JEDEM europäischen Entscheidungsträger durchdringen oder wir werden eine Katastrophe kosmischen Ausmaßes erleben. Für die Zukunft dieses Landes sehe ich nur noch Böses !! Und da diese übele, hinterfotzige, zutiefst bösartige Diktatur der sgn. „Political Correctness“ leider immer mehr an Boden gewinnt muss befürchtet werden dass sogar Israel dieser Hassideolgie zum Opfer fallen wird.

    Ich hoffe ich behalte Unrecht, aber ich bin da pessimistisch.

  12. Kleines Wörterbuch

    Die dezente Zurückhaltung, die wir bei der Berichterstattung aus Frankreich oder Australien üben, darfst du an deinem neuen Arbeitsplatz getrost ablegen. Werte nach Herzenslust, greife tief in die Phrasenkiste, gehe großzügig mit Euphemismen und Hyperbeln um.

    Terrorist: Militanter, Kämpfer, Angreifer, Bewaffneter
    Terroranschlag: Angriff, Zwischenfall
    Terrorwelle: Intifada, Aufstand, Unruhen, Widerstand, Ringen um Unabhängigkeit
    Militäraktion gegen Terroristen: blutige Vergeltung, Rache, Drehen an der Gewaltspirale
    Israelischer Politiker: Hardliner
    Palästinensischer Diktator: charismatischer Führer
    Arabischer Märchenerzähler aus Jenin: Augenzeuge
    Zaun: Mauer
    Liquidierung einer “ticking bomb”: ungesetzliche Tötung
    Geschoss auf Kindergarten: selbstgebastelte Rakete
    Andauernde Gewalt: Waffenstillstand, Hudna
    Steine- und Molliwerfer, Gewehrschütze: Demonstrant
    Chef einer islamistischen Terrororganisation: spiritueller Führer
    Dessen Stellvertreter: Kinderarzt

    Beachte: Palästinenser nie im Aktiv erwähnen! Palästinenser werden erschossen, aber sie ermorden niemals Israelis. Sprengt ein Terrorist einen Bus in die Luft, titeln wir neutral: “Anschlag in Tel Aviv”. Oder: “Nahost: Tote bei Selbstmordattentat”. Nie die Urheber erwähnen. Zwar werden die Bomber immer von einer Organisation losgeschickt und sind nur ein Rädchen in der Maschinerie des Terrors. Sprich aber trotzdem von einer “Verzweiflungstat”, das gibt den Human Touch.

    Halte Äquidistanz zu Tätern und Opfern und sei stolz auf deine Unabhängigkeit und Neutralität. Wenn laut einer EU-Studie 59 Prozent der Europäer und 65 Prozent der Deutschen Israel als größte Gefahr für den Weltfrieden ansehen, ist das zu einem erheblichen Teil dein Verdienst.

    Wenn du alle Ratschläge dieses Handbuches beherzigst, hast du besonders gute Chancen, bei Arte, beim ZDF, beim stern oder bei der Süddeutschen Zeitung unterzukommen.

  13. Pontifex & Propaganda

    Der Papst kommt – und wird nicht einmal beim Mittagessen von der traditionellen palästinensischen Larmoyanz verschont bleiben.

    Es ist schon ein Kreuz mit den palästinensischen Christen. Jedenfalls, wenn sie, selbst von den Islamisten drangsaliert und zu einem erheblichen Teil bereits weggeekelt, in offizieller Funktion gegenüber westlichen Medien ihre palästinensische Identität herauskehren und das übliche Klagelied von der „israelischen Besatzung“ anstimmen – so wie Bethlehems Bürgermeisterin Vera Baboun, die im Interview mit der „Zeit“-Beilage Christ und Welt barmt:

    Wir sind weniger Christen hier als früher. Viele Familien verlassen das Land wegen der politischen Lage: der israelischen Besatzung und ihren Auswirkungen.

    Nun sind die Besatzer allerdings seit 20 Jahren verschwunden, da die Stadt 1994 von Arafats Palästinensischer Autonomiebehörde übernommen wurde. Seither, und keineswegs zu Besatzungszeiten, haben allein mehr als 6000 Bethlehemer Christen die Biege gemacht, mehr als 11.000 insgesamt aus dem Westjordanland. In Jerusalem zogen Hunderte christlicher Araber aus der Altstadt fort – in jüdische Viertel.

    https://spiritofentebbe.wordpress.com/2014/05/18/pontifex-propaganda/

  14. Deutschland, 2014

    Tolga (23) und Victoria (21) aus Kehl (Baden-Württemberg) werden in „Ticket ins Abenteuer“ (Vox, sonntags, 15.30 Uhr) zu einem

    Überraschungstrip in eine angesagte Metropole am Mittelmeer eingeladen, wo sie angeblich drei Tage lang mit 50 Euro auskommen sollen, um eine Woche in einem Luxushotel zu gewinnen.

    Zunächst haben sie keine Ahnung, wohin die Reise geht, dann wird es ihnen – nach peinlichen Versuchen, die Lösung aus den Hinweisen im Video zu schlussfolgern („Irak?“, „Kuba?“) – mitgeteilt. Und sie haben… immer noch keine Ahnung.

    Er: „Tel Aviv?!“
    Sie: „Wo isch´n des?“
    Er: „Tel Aviv? Tel Aviv?“
    Sie (lacht): „I weiß gar nit, was desch für´n Land isch.“
    Er (grübelnd): „Wo isch Tel Aviv?“
    Sie: „Spanisch, des hört sich Spanisch an!“
    Er: „Nee, is net spanisch.“

    Der Reiseführer wird ausgehändigt; nach einer Weile:

    Sie: „Israel! Aber voll geil, ich war noch nie in Israel, Mann! Bös‘ geil… Geil. Da isch doch Jesus gebor´n, gell?“
    Er: „Ich weiß es nich´.“
    (in die Kamera:) „Ich hab noch nie vorher was von Israel gehört gehabt. Deswegen hab ich mir auch nichts gedacht. Weder von Tel Aviv noch von Israel…“
    Sie: „Aber Israeliten sind doch… sind die freundlich? Israeliten. Wenn du so´n Kopftuch oder so anhascht, bestimmt, gell?“
    Er: „Nee, die haben kein Kopftuch an; ich glaub´, da leben Juden!“
    Sie (lacht): „Stimmt, da sind Juden, gell… ja, Mann… voll geil.“

    https://spiritofentebbe.wordpress.com/2014/06/05/deutschland-2014/

  15. @#3 Cendrillon (09. Jun 2014 14:23)

    Die politische Partei, welches sich als allererste die Abschaffung des ÖR auf die Fahne schreibt, hat meine Stimme.

    AfD

    OT

    Falls es jemand noch nicht mitbekommen hat. Jetzt ist auch Buschi, Lebemann, Vorzeige-Spaßgranate und Gutelaune-Bär-Moderator, ehemaliger SPD-Wahlkampfhelfer vom „Genosse der Bosse“ offiziell ein Rassist. Die linksgrünen Meinungs- und Gesinnungshüter vom Spiegel haben ihn entlarvt.

    http://www.spiegel.de/kultur/tv/stefan-raab-autoball-vor-fussball-wm-a-974039.html

    http://www.stern.de/kultur/tv/autoball-wm-frank-buschmann-weist-rassismus-vorwuerfe-zurueck-2115952.html

  16. @ #5 HRM (09. Jun 2014 14:31)

    Aber warum sind sie bei den Moselmännern nicht so rassistisch die sind im Gegensatz zu vielen Israelis ja meistens nicht weiß?

  17. OT

    politik Köln: Gauck besucht Anschlagsort Keupstraße Mo. 9.06.2014, 14:22

    Zehn Jahre nach dem von der Neonazizelle NSU verübten Nagelbombenanschlag (22 Verletzte) hat Bundespräsident Joachim Gauck (74) die Keupstraße besucht.
    Er traf unter anderem den Frisör Özcan Yildirim, vor dessen Salon die Bombe explodiert war. „Ich bin Ihnen dankbar, dass Sie nicht weggegangen sind”, sagte Gauck. Anschließend unterhielt er sich in einem Restaurant mit anderen Bewohnern.

    http://www.bild.de, Newsticker

    Herr Gauck ist dem Friseur dankbar, dass der nicht weggegangen ist. Worin besteht denn die Dankbarkeit? Dass der Friseur mit dazu beiträgt, die Parallelwelt in der Keupstraße aufrecht zu erhalten?

  18. Was mich aber immer wieder stark verwundert sind Juden die sich hier in D für Moselmänner einsetzen, das habe ich in letzter Zeit öfters mal erlebt, das kann ich nicht verstehen.

  19. OT

    Darf man zu einem maasgeblichen deutschen Politiker „dieser Ochse“ sagen? Vermutlich nein.

    Maas: Schäme mich für den Staat

    Heiko Maas (Bundesjustizminister):
    „Ich schäme mich dafür, dass der deutsche Staat es nicht geschafft hat über so viele Jahre, dafür zu sorgen, dass unbescholtene Bürgerinnen und Bürger besser geschützt wurden“, sagte Maas am Montag bei einer Podiumsdiskussion in Köln.

    Dass die Opfer des Anschlags teils sogar kriminalisiert wurden, sei unverständlich und ein Punkt, der bis heute nicht abschließend aufgeklärt worden sei.

    Heiko „die Lusche“ Maas ist unser Bundesjustizminister. Und dieser Versager weiß nicht, dass die Polizei verpflichtet ist im engsten Bekannten- und Verwandtenkreis zu ermitteln. Das weiß sogar jeder Tatort-Zuschauer ohne juristischen Hintergrund.

    Ganz zu schweigen von dieser kitschig-doofen „ich schäme mich“ Pose.

    http://www.rp-online.de/politik/deutschland/heiko-maas-schaeme-mich-fuer-den-staat-aid-1.4297802

  20. #26 Cendrillon (09. Jun 2014 15:43)

    OT

    Maas: Schäme mich für den Staat

    Bleibt zu hoffen übrig, dass Herr Maas sich nicht schämt, Deutscher zu sein.

  21. “Der süßeste Klang, den ich kenne, ist der muslimische Gebetsruf” – Zitat: Barack Hussein Obama

    Das syrische Mädchen (links) musste zuerst dabei zuschauen, wie seine Eltern brutal ermordet wurden. Danach – vermutlich wenige Sekunden nach der Ermordung seiner Eltern – wurde dem Mädchen bei vollem Bewusstsein das Herz herausgeschnitten. (Bild rechts). Die Täter waren syrisch Rebellen, die von der Barack-Administration im Kampf gegen das Assad-Regime unterstützt werden. Sie gingen brutal, aber kenntnisreich vor: Die in die Herzhöhle gestopften Tamponaden zeugen von ärztlichen Kenntnissen. Das Herz wird entweder höchstbietend an eine Organbank verkauft oder dient einem herzkranken Kind eines islamischen Würdenträgers. Das Kind hat aller Wahrscheinlichkeit aus Mangel an Narkosemitteln keine Anästhesie während dieser brutalen und für das Kind letalen Prozedur gehabt. Warum man es zuvor nicht tötete hat einen einfachen, aber gleichzeitig teuflischen Grund: Je länger der Spender eines Organs lebt, desto frischer und verkäuflicher ist das entnommene Organ. (MM)
    ***
    NTEB News Desk | 15. Oktober 2013
    Das syrische Mädchen (links oben) musste zuerst dabei zuschauen, wie seine Eltern brutal ermordet wurden. Danach wurde ihm bei vollem Bewusstsein das Herz herausgeschnitten. (Bild rechts).

    Vergessen wir es nicht: Obama unterstützte mit dem Geld der US-Steuerzahler dieses unfassbare Verbrechen. Es erfüllt uns mit großer Trauer, dies heute zu schreiben. Aber das kleine Mädchen wäre völlig umsonst gestorben, wenn wir der Welt nicht ihre todtraurige und zugleich schreckliche Geschichte erzählt hätten. Was Sie hier sehen, ist nicht nur das wahre Gesicht des Islam, es geht tiefer. Die syrischen Rebellen, die diesem Mädchen das angetan hat, sowie zahllose andere, die ähnliche Gräueltaten verüben, werden mit US-Dollars der Steuerzahler im Auftrag von Präsident Barack Obama unterstützt, der öfters und in aller Öffentlichkeit seine Unterstützung für die syrischen Rebellen erklärte. Was wiederum ein evidentes Indiz dafür ist, dass Barack Husseini Obama kein Christ, sondern ein gläubiger Moslem ist. Dafür spricht auch sein öffentliches Eingeständnis: “Die süßeste Klang, den ich kenne, ist, der muslimische Gebetsruf” (O-Ton von Barack Hussein Obama).
    Wussten Sie, dass? Kümmert Sie das?
    Das Blut dieses kleine Mädchen hat nicht nur Obamas Hände besudelt, sein Blut klebt auch an den Händen von Amerika, das eine weitere Amtszeit Obamas zuließ. Und machen wir uns nichts vor: der Gott Abrahams beobachtet diese und andere Taten sehr wohl, und es wird der Tag kommen, an dem er die Täter richten wird.
    Heute betrifft es jene Kinder, morgen wird es Ihre Kinder. betreffen Die komplett männlich gesteuerte und kontrollierte islamischen Gesellschaften sind nie weit entfernt davon, noch weit schlimmere Verwüstungen anzustellen, von denen wir uns kaum eine Vorstellung machen können – mit dem alleinigen iel, ihre blutrünstigen Kriegsherrn Mohammed und Allah zufiedenzustellen.

    Quelle:
    http://www.nowtheendbegins.com/blog/?p=15416

  22. OT: Interessanter FAZ-Artikel zum Thema Zuwanderung

    Massenzuwanderung aus armen in reiche Gesellschaften, vor allem Kettenzuwanderung aus der gleichen Herkunftsgesellschaft oder Zivilisation und die Entstehung von Parallelgesellschaften, sollte deshalb als Gefährdung der institutionellen Stabilität westlicher Länder erkannt werden. “
    (…)
    Deshalb können Zuwanderungsschranken reicher Länder gegen Armutsflüchtlinge nicht nur mit den eigennützigen Interessen der dort schon lebenden Menschen, sondern sogar mit den Interessen der Ausgesperrten gerechtfertigt werden.
    (…)
    Sofern Massenzuwanderung aus armen in reiche Länder dort die institutionelle Stabilität und damit eine Voraussetzung von Wachstum und Wohlstand, auch von Vorteilen der Rückständigkeit für die Menschen außerhalb des Westens, untergräbt, lässt sich eine Begrenzung der Massenzuwanderung auch unter universell humanitären Gesichtspunkten und nicht nur mit Hilfe einer dualistischen Ethik rechtfertigen.
    (…)
    Unter dem Gesichtspunkt von Assimilation und Integration problematisch ist auch ein großzügiger Sozialstaat, der ja nicht nur für Arbeitswillige und damit über den Arbeitsmarkt integrierbare Zuwanderer attraktiv ist, sondern auch für diejenigen, die sich ein Leben ohne Arbeit vorstellen können. Dabei ist zu berücksichtigen, dass westliche Sozialleistungen umso großzügiger erscheinen müssen, je ärmer die Heimat des Zuwanderers ist.

    Der Bezug von Sozialtransfers kann nur zur Verlangsamung der Integration von Zuwanderern beitragen. Im Ganzen sind die Vereinigten Staaten wohl auch deshalb erfolgreicher als Europa bei der Integration von Zuwanderern, weil der Sozialstaat dort nicht europäische Ausmaße der Großzügigkeit erreicht hat. Allerdings unterscheiden sich die Vereinigten Staaten und Europa auch darin, dass es in den Staaten, auch unter Präsident Obama, durchaus Massenabschiebungen von Zuwanderern gegeben hat, in Europa aber nicht.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/zuwanderung-wie-laesst-sich-die-armut-in-der-welt-abbauen-12974644-p5.html?printPagedArticle=true#pageIndex_5

  23. #1 Wilhelmine

    Weil Israel so ziemlich der einzige Staat im Nahen Osten ist, der über keine nennenswerten Erdölressourcen verfügt.

    ———

    Auszug aus Spinnennetz der Macht [1]

    Wie die politische und wirtschaftliche Elite
    unser Land zerstört

    … Fritz Danner, früher Pressereferent eines japanischen Automobilkonzerns, berichtet beispielsweise frank und frei über die Beeinflussung von Journalisten. Demnach habe zum Beispiel sein Konzern zwanzig Chefredakteure zum Wiener Opernball eingeladen, »die natürlich von uns vorher mit Frack und ihre Damen mit Abendkleidern ausgestattet werden mussten. Die haben sie gerne nach dem Ball mit nach Hause genommen. Das wurde als ›Dienst- und Arbeitskleidung‹ verbucht.

    Für Drei-Sterne-Lokale oder Golftrips haben wir dann jeweils irgendetwas anderes gefunden.« Aber nicht nur Chefredakteure wurden freundlich gestimmt. »Wir haben bei bis zu zehn Events pro Jahr 2000 bis 3500 Journalisten durchgeschleust. Jeder konnte in dem Fünf-Sterne-Hotel die Minibar leertrinken, an der Bar Champagner bis zum Abwinken bestellen, und jeder von ihnen erhielt als Erinnerung ein kleines ›Gastgeschenk‹.« Für sein Unternehmen, so Danner, habe sich dieser Aufwand in jeder Beziehung bezahlt gemacht …

    ———

    … In diesem Zusammenhang wundert sich nur noch ein naiver Beobachter, dass ein Konzern wie der Stahlriese ThyssenKrupp Luxusreisen für ausgewählte Journalisten organisiert und die beteiligten Journalisten von renommierten Medien darin nichts Verwerfliches sehen. Geflogen wurde First Class, übernachtet im Luxushotel. Entsprechend freundlich sah später auch die Berichterstattung über den Konzern aus …

    Und was Krupp bzw. »ein« japanischer Fahrzeugkonzern kann, können Andere schon lange … btw. nicht nur Journalisten, auch andere Meinungsmacher werden »gekauft«: Siehe Teures Geschenk aus Katar [focus.de]

    ———

    #24 Wilhelmine

    Lustige Vorstellung, das Juden in keinerlei Korruptionsgeflechte eingebunden wären. I know … hast Du schließlich auch nicht behauptet …

    ———

    [1] Kursives aus
    Roth, Jürgen: Spinnennetz der Macht, Econ

  24. OT

    Gerade vom Pfingstturnier Wiesbaden: Bannerwerbung „German-Katar Friendship – Equestrian“. Dazu nur vier Stichworte:

    – Es hing am Dressurviereck (Frechheit!)

    – Katar kauft (neben Saudi und UAE) im Moment alle guten am Markt verfügbaren Springpferde (in Europa/Deutschland gezüchtet und ausgebildet) auf. Zur Erinnerung: So ein Pferd kostet um 12 Millionen Euro. Springpferde, weil die Heizerei im Sattel nicht ganz so übel nehmen wie Dressurpferde: Moslems in der Dressur (Ziel: Präzision bei Harmonie!) sind unüblich; Moslems an Bord von Springpferden (irgendwie oben bleiben, Gewinnen!) sind üblich.

    – Katar/UAE hat den Distanzrennsport durch Verheizen der Pferde, durch Dopen und durch islamisches Benehmen komplett verbrannt. Dito den Galopprennsport in GB. Wo auch wieder alles zu Maktoum al Maktoum/Dubai/UAE hinführt und seine Fickdame Haya weiß von nichts. „Prinzessin Haya“ ist maßgeblich dafür verantwortlich, den gesamten internationalen Pferdesport in den letzten acht Jahren an die Tierquäler (Dopen, Prügeln, tothetzen, blöde Dhimmi-Tierschutzregeln aushebeln = Halal, verlieren und Regeln beachten = Haram!) vom Golf verschachert zu haben.

    – Die FEI-(Weltreiterverband) Präsidentin ist seit zwei Legislaturperioden und jetzt einer selbsternanten dritten dank der islamischen Welt die jordanisache Harmesdame Haya von Dubai-Haremssack Mohammed al Maktoum.

    Neben dem Fußball-Katar-Skandal ist die parellele Entwicklung bei den Reitern und islamischen Tierschindern genauso bedenklich. Islamien kauft sich aktuell mit Milliarden in eine prestigeträchtige Mensch-Tier-Disziplin (Reitsport) ein, die sie aufgrund ihrer bestialischen Tierverheizungsmentalität in 1400 Jahren niemals selbst entwickeln konnten.

    Der komplette internationale Turniersport (in Deutschland/Europa entstanden) ist inzwischen in islamischer Ölhand. Besser: „Wir“ züchten und bilden denen die Pferde aus, trainieren die islamische Haudraufs und freuen uns, wenn sie uns Warmblüter/= Sportpferde abkaufen.

    Diese bestialischen „Ich-kann-mir-alles-kaufen-Ölaugen vom Ölgolf sind ekelhaft.

    Noch was zu Pferden: Die Golf-Mohammedaner tröten überall rum, daß Pferde“sport“ (= Jihad) seit Mos Zeiten arabisch-islamisch war und die Araber da immer toll waren.

    Diese Wüstenkröten haben genau NICHTS zur modernen Pferdezucht und zu Turnieren beigetragen. Das einzige, was sie über 14500 Jahre konnten, war wie besengt auf Tieren rumdreschen. Jetzt zockeln sie los, die europäische Sportpferdezucht einzukaufen. Wrr je mit einem Araber trainiert hat (die müssen alle in Deutschland/Holland rumhängen) weiß eins: Die sind vollkommen brutal, schmerzlos, furchtlos.

    Die kann man als Passagier auf ein gut ausgebildetes Pferd setzen. Das Pferd tut sein bestes, die irgendwie ins Ziel zu bringen. Und währenddessen floppen die auf dem Tier rum, verdreschen es und holzen, daß es einem die Tränen in die Augen treibt.

    Das ganze (also z.B. die von Saudi bezahlte internationele Turnierserie) nennen die „Furusyya“, angeblich arabischer Name für das gute alte englische „Horsemanship“, was aber Bullenkaka ist, da für Moslems das Pferd lediglich ein Jihad-Vehikel ist.

    Deshalb haben die abartig brutalen Mohammedaner auch neuerdings den europäischen Reitsport als „ureigene, islamische Domäne“ entdeckt – weil Mos Horden angeblich schon immer auf Pferden unterwegs waren (Reitsport ist für Mos moderner Jihad).

    Links nach Bedarf. Was die Mohammedaner mit ihrem Öl-Gas-Zufallsgeld aus dem internationalen Turniersport gemacht haben, ist zum Heulen!

    Die Parallele zur moslemgekauften FIFA findet sich in der moslmgekauften FEI.

  25. #10 le waldsterben (09. Jun 2014 15:00)

    Ich kann gar nicht mehr in Worte fassen, wie sehr mich diese verlogene Linke zum Erbrechen bringt!

    Hier wird in letzter Zeit dermaßen viel erbrochen und gekotzt (manche kommen sogar mit dem Essen nicht mehr nach, soviel kotzen sie), das man den Eindruck bekommt, die PI Leser werten das als Steigerung des Unterhaltungswertes von PI. Sollte das zutreffen, könnte man zum nächsten Schritt übergehen. Warum nicht auch, ab jetzt, jeden Furz oder Ruelpser dauerhaft schriftlich belegen für die Nachwelt. Literarisch ambitionierte könnten das Ganze noch mit Lautnachahmungen beleben, w.z.B., Pfffffrt, Puuuuhuups oder rrrraechchchtz, als politisch motivierter Ruelpser. Sollte PI hier mitziehen, könnte man vielleicht noch das Einbinden von sound clips freigeben, um die Präsentationen im Original zu erleben. Die Besucherzahlen würden explodieren.

  26. Es sind unsere sozialistischen Herrenmenschen in den Medien und der Politik die den Antisemitismus wieder salonfähig machen.

    Es ist aber immer noch so das die politisch träge Masse im Volk mindestens 70% betragen und sich für das ganze Geschwätz nicht interressieren.

    Die politisch aktive Masse hingegen beträgt nur 30%.

    Das muss sich dann auch niemand mehr wundern darüber das wir unsere Schicksal nicht selber besstimmen sondern es scheibchenweise zugeteilt bekommen.

  27. #35 der dude (09. Jun 2014 16:30)

    Schon vergessen, nie gehört? Die 80-20 Gesellschaft von Zbigniew Breszinski und sein Tititainment Konzept. Was ist daran jetzt überraschend? Und, aus einem anderen thread: Islam = Ergebung / Unterwerfung, nicht Frieden. Von Dir, als altem Bibelfreak, hätte ich das als Grundkenntnis erwartet.

  28. OT:
    #23 Made in Germany West

    Zur Heuchelei in Köln

    NSU-Bomben: Die Spur führt nach Österreich

    Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt werden medial als “Kern-Trio” des nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) eingeschätzt. Es gibt jedoch keine Beweise, dass sie an den Bombenanschlägen beteiligt waren. Die Spuren verlieren sich stattdessen bei einem toten Obdachlosen und in Österreich.

    http://friedensblick.de/11942/liegt-ueberhaupt-gegen-boehnhardt-mundlos-vor/

    oder hier, die volle Ladung NSU-Informationen.

    NSU Sach- und Lachgeschichten von fatalist.

    Der „NSU“ ist eine Müllkippe für ungelöste Morde, inklusive der Morde an ihm selbst.

    http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.de/

  29. Immer mehr Juden wollen die Ukraine verlassen

    Einer Umfrage zufolge denken 70 Prozent der ukrainischen Juden darüber nach, Alijah zu machen. Das israelische Konsulat vermag kaum, die vielen diesbezüglichen Anfragen zu bearbeiten. „Es ist unglaublich, was hier los ist“, erklärt Rabbi Wolff, „die Wirtschaft funktioniert schon seit Monaten nicht mehr, und das Gefühl von Sicherheit ist absolut verschwunden. Odessa ist Kriegsschauplatz geworden. Abends verlässt keiner die Wohnung, es ist wie eine Geisterstadt. Wir mussten das Sicherheitspersonal an jüdischen Einrichtungen und Geschäften verstärken.“

    http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/27190/Default.aspx

  30. Naja aber warum wird dann von Israelischer Seite nicht mal klipp und klar gesagt dass die Linken und Grünen Schuld sind? Stattdessen wird lieber wieder kollektiv Deutschland in die Pfanne gehauen.Daher hält sich meine Sympathie arg in Grenzen.

  31. Vielen Dank an PI, Mr. Merkava und Simon für diesen sehr informativen und wichtigen Bericht!

    Wir werden durch die Medien aus der EU und mittlerweile auch aus den USA tagtäglich hinters Licht geführt. Deshalb müssen wir uns enger mit solchen Leuten wie Simon Ploska von Honest Reporting aus Jerusalem vernetzen um den Wahrheitsgehalt mancher Informationen besser überprüfen zu können.

    Ich würde gerne mal mehr Informationen von Honest Reporting direkt ins PI-Programm übernehmen, damit niemand PI-Redaktion versteckten Antisemitismus vorwerfen könnte, auch Paolo P. und Marian O. nicht.

    Der Kampf um Israel könnte sich auch für uns in Europa als lebensrettend erweisen – natürlich nur für diejenigen, dies es wollen, weil sie es verstehen.

  32. Mal sollte keine Fairness für Israel fordern, sondern einfach Fairness und eine objektive Berichterstattung für alle. Was zur Folge hätte, dass Israel nicht mehr so heftig und teilweise grundlos kritisiert wird.

  33. #34 Bachatero (09. Jun 2014 16:16)

    #10 le waldsterben (09. Jun 2014 15:00)
    Ich kann gar nicht mehr in Worte fassen, wie sehr mich diese verlogene Linke zum Erbrechen bringt!
    Hier wird in letzter Zeit dermaßen viel erbrochen und gekotzt (manche kommen sogar mit dem Essen nicht mehr nach, soviel kotzen sie …

    Kleiner Hinweis. Das Zitat, auf das du anspielst, lautet im Original so:

    „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“

    und stammt von Max Liebermann (deutscher Maler) beim Betrachten eines Fackelzugs zur Machtübernahme des verhinderten Postkartenmalers.

    Aber macht nichts, dass du das nicht wusstest. Bildung ist ja schließlich nicht gerecht verteilt.

  34. @ #42 BePe (09. Jun 2014 17:52)

    ZImmer mehr Juden wollen die Ukraine verlassen

    Auch die ungarische Minderheit flüchten aus der Ukraine.

    Die faschistische Junta in Kiew unterstützt durch EU und USA versucht, einen monoethnischen, nazistischen Staat aufzubauen.

    Jede nationale Minderheit wird von ihr als Bedrohung für diese monoethnische Struktur wahrgenommen.

  35. Medienfairness?

    Guter Witz.

    Die „Medien“ sind doch die Schwan*lutscher des Zeitgeistes und der ist identitätslos, beliebig und extrem intolerant gegenüber abweichenden Meinungen, völkischen Identitäten und beständigen Werten.

  36. Tja in Sachen Judenhass haben die Linken in der Tat das Erbe der Nazis angetreten—was aufgrund der linken Zuordnung der NSDAP im Polit-Spektrum nicht so sehr verwundert. Das Problem der heutigen Israelkritik ist, dass sie im Prinzip ein versteckter Judenhass ist, der Israel wie früher beim offenen Judenhass den Juden in eine “No win-Situation” bringt. Bei den heutigen rechtslastigen Personen dient die Israel-Kritik zur “Reinwaschung” der historischen Schuld.

    @ (#6) Adeliepinguin (09. Jun 2014 14:31)

    Die sind wie „Raubtiere“, die ihr Fell wechseln (Ludwig Schneider), Antijudaismus ist religiös motiviert, Antisemitismus ist rassistisch motiviert, und der Antizionismus ist politisch motiviert.

    MfG

  37. NY-Times ist zu weit weg!
    Die ARD ist wie ein Besetztes Haus.
    Versiffte, Linksversiffte Illegale Siedler,
    haben sich da eingenistet, mit einigen
    Altnazis die den Experten geben.
    Die Presse des GEZtapo
    sieht aus wie die
    HAFENSTRASSE
    und in der, ist der Neoantisemitimus gepaat
    mit Palestinistischer Gier nach
    Judenblut erkennungs Zeichen
    der Illegalen Hausbesatzer
    und Siedler.

    Hier ein Auszug einer GEZ-ARD-Stürmer Produktion von Uns bezahlt.

    Bekloppte Regierung in Jerusalem

    Also heute wieder die übliche Reaktion: Auf die Einheitsregierung in Palästina, nein, sorry: in den Palästinensischen Autonomiegebieten, oder nein, nach UN-Entscheidung vielleicht doch schon: Palästina? Also, wie auch immer – nach der Bildung der Einheitsregierung der Palästinenser (jetzt ist es auf alle Fälle pc!), reagierte man in Jerusalem wie üblich: bekloppt. Oder doch nicht? Wie auch immer, soeben wurde die Erlaubnis erteilt 1500 neue Wohneinheiten in … ja, Sie wissen schon… zu bauen. Uff…

    Wahrscheinlich wird jetzt von der EU und aus Washington der übliche Kommentar zu hören sein: “Not very helpful”, “…alle einseitigen Schritte unterlassen, die den Friedensprozeß gefährden könnten”…..

    die ? sind nur system feigenblätter.
    ARD
    Antisemitischer Rundfunk Deutschlands

  38. #18 Wilhelmine

    Tolga und Victoria. Ganz reizend, das junge Glück. Hab aber auch schon mit Leuten geredet, die sich Intellektuelle nannten. „Du sagst, Israel beliefert den Gazastreifen mit Lebensmitteln?“ – „Nee, nicht nur Lebensmittel. Sogar Schulhefte.“ – „Du Nazi, mit dir red ich nicht mehr.“

    Fragen Sie mich nicht, was die meinten. Ich weiß es nicht.

    Auch schön: „Ich les das Buch von Sarrazin nicht.“ – „Wieso nicht?“ – „Weil das ’n Nazi is.“ – „Wieso?“ – „Ja, weil er das Buch geschrieben hat.“ – „Aber das hast du doch gar nicht gelesen.“ – „Nee, is ja auch n Nazi.“

  39. unsere politisch Korrekten sind überall!
    (Die Internationale)
    unsere Kinder werden verweichlicht erzogen (gendergerecht)
    später werden sie dann gegen die rohen brutalen Araber und Afrikaner leichte Beute. Vor allem, wenn die Weißen bald in der Minderheit sind…

    https://krautreporter.de/pages/10-Gr%C3%BCnde

  40. Was wir allein in der Wissenschaft dem kleinen Israel verdanken, wird erkennbar an etwa 90 Nobelpreisen auf allen Gebieten, die an Juden gingen.

    Das millionenfache Heer der Araber hat es dagegen nur auf etwa acht gebracht, darunter die Friedenspreise an den Mörder Arafat und an den Ägypter el-Bardai, dem es als „Inspektor“ der iranischen Atomanlagen immer wieder gelungen ist, diese zu decken und darüber zu beschwichtigen.

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