Der mutige Vorstoß des Steinke-Instituts, das letztes Jahr seine ausländischen Sprachschüler auf seiner Internetseite vor den No-Go-Areas im multikriminellen Bonn gewarnt hatte, hat auch in Köln Schule gemacht. In der Domstadt hat die Polizei jetzt elf Gegenden als „gefährlich“ definiert. Dort können Beamte nach eigenem Ermessen Ausweise kontrollieren, Taschen durchsuchen und Platzverweise erteilen. Wo diese Gegenden genau sind, verrät die Polizei aber nicht.

(Von Verena B., Bonn)

Der Kölner Stadt-Anzeiger schreibt:

Wer am Rhein zwischen Philharmonie und Deutzer Brücke entlang schlendert, wer über den Eigelstein flaniert oder im Ehrenfelder Kneipenviertel ein Bier trinkt, der muss sich gar nicht besonders auffällig verhalten, um sich verdächtig zu machen – er darf auch so von der Polizei kontrolliert werden. Und zwar ohne jeden Anlass. Denn nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ zählt die Behörde das Rheinufer, den Eigelstein und die Gegend um die Lichtstraße neben acht weiteren Gebieten in einem internen Papier zu den „gefährlichen Orten“ in Köln – ein Begriff aus dem Polizeigesetz NRW.

Nach Paragraf 12 darf die Polizei einzelne Plätze, Straßen und Gebäude wegen einer hohen Kriminalitätsbelastung als „verrufen“ definieren. An diesen Orten haben die Beamten besonders weitreichende Befugnisse: Nach eigenem Ermessen dürfen sie Ausweise kontrollieren, Taschen durchsuchen und Platzverweise erteilen – zum Beispiel weil ihnen das Äußere oder das Verhalten einer Person in irgendeiner Form merkwürdig erscheint. Hingegen gilt für den Rest der Stadt: Eine gezielte Personenkontrolle ist nur dann zulässig, wenn ein konkreter Tatverdacht vorliegt, zumindest aber einigermaßen sichere Anhaltspunkte für kriminelles Verhalten.

Welche elf Orte die Polizei in Köln allerdings „gefährlich“ findet und warum, das soll nach dem Willen der Behörde streng geheim bleiben. Die zuständige Direktion Gefahrenabwehr/Einsatz hält die Liste unter Verschluss. „Wir möchten keine einzelnen Gegenden stigmatisieren und unsere taktische Ausrichtung nicht verraten“, erklärt Polizeisprecher Lutz Flaßnöcker auf Anfrage.

Dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ liegt die Liste auszugsweise vor. Als „gefährlichen Ort“ definiert die Polizei demnach neben den drei genannten auch den Hohenzollernring samt Seitenstraßen zwischen Rudolfplatz und Friesenplatz, den Neumarkt, den Wiener Platz, Teile von Chorweiler, das Gebiet um die KVB-Haltestelle Kalk-Post sowie Teile von Höhenberg südlich der Olpener Straße. Dem Vernehmen nach sollen in dem geheimen Verzeichnis auch Kölnberg, der Neumarkt, die Hornstraße und Teile von Finkenberg stehen oder gestanden haben. „Die Orte ändern sich häufig, die Liste ist dynamisch“, sagt Flaßnöcker. Die meisten Risikozonen stehen seit 2011 darauf, die Ringe seit 2007. Doch welche Kriterien setzt die Polizei an? Wann stuft sie eine Gegend als verrufen oder gefährlich ein? „Wenn sich dort gewisse Straftaten häufen“, berichtet ein Fahnder. Genauer: Wenn sich in einem bestimmten Bereich immer wieder Menschen aufhalten, die Straftaten verabreden, vorbereiten oder verüben. So steht es im Gesetz. Für die Festlegung der Orte ist dabei nicht zwingend ein Blick in die Kriminalstatistik erforderlich, die Polizei darf sich auf eigene Erfahrungswerte berufen. Die Liste umfasst auch mehrere Orte in den rechtsrheinischen Stadtvierteln – etwa den Wiener Platz.

Als „gefährlich“ gilt ein Gebiet aber auch dann, wenn es Kriminellen nach Erkenntnissen der Ermittler als Rückzugsort dient – etwa der Kölnberg in Meschenich. Der Weltjugendtagsweg am Rheinufer nahe der Philharmonie sei als „gefährlich“ eingestuft worden, weil dort mit Drogen gedealt werde, ebenso am Neumarkt und auf dem Wiener Platz, berichtet der Fahnder. Am Eigelstein verkehren trotz Sperrbezirks nach wie vor Prostituierte, Zuhälter und Freier. Und im Ehrenfelder Kneipenviertel sind seit Monaten vermehrt „Antänzer“ unterwegs – brutale Trickdiebe, die Clubgäste ausrauben.

Rückzugsort für Kriminelle

Warum Paragraf Zwölf den Beamten die Arbeit erleichtert, verdeutlicht ein Beispiel: Zwei Polizisten sehen vor einem Kaufhaus einen Mann, der Frauen hinterher schaut. Verboten ist das nicht, eine Kontrolle wäre nicht rechtens. Weil aber in der Gegend zuletzt viele Handtaschenraube verübt wurden, wurde das Gebiet zum „gefährlichen Ort“ erklärt – somit darf nun jeder kontrolliert werden.

Auch die Hamburger Polizei hatte im Januar große Teile der Stadt zum Gefahrengebiet erklärt – und das auch öffentlich begründet. Betroffen ist das Vergnügungsviertel, also Teile von Altona, St. Pauli und der Sternschanze. Anlass für diese Maßnahme waren Anschläge auf Polizeiwachen im Dezember 2013.

Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland wurden damit weitläufige Stadtteile zu „gefährlichen Orten“ erklärt und nicht bloß einzelne Plätze, Straßenzüge oder Gebäudekomplexe. Rechtsgrundlage ist ein Hamburger „Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit und Ordnung“ von 2005.

Liebe Bonner, Hamburger und Kölner Bürger: Sie wissen nun, dass Sie die benannten Stadtteile in ihrem eigenen Interesse nicht mehr aufsuchen sollten. Bleiben Sie also zu Hause und machen Sie es sich dort gemütlich. Ein wenig Toleranz gegenüber Neubürgern oder fahrendem Volk ist ja nun wirklich nicht zu viel verlangt! Und kommen Sie bloß nicht auf die Idee, private Bürgerwehren zu organisieren, weil Ihnen die Polizei nicht mehr helfen kann: Das will Innenminister Jäger in Ihrem eigenen Interesse nicht.

Und beherzigen Sie gefälligst das, was die Bonner Polizei sagt: „Es gibt keine No-Go-Areas, es gibt nur Stadteile, die man besser meiden sollte!“

(Foto oben: Drogen-Razzia in der Kölner Altstadt)

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45 KOMMENTARE

  1. Welche Legitimität hat ein politisches System, daß
    seine Bürger ausplündert,
    die Sicherheit und das Eigentum seiner Bürger nicht schützen kann und will?
    Und keine Rahmenbedingungen schafft – für die Zukunft – für die Ureinwohner, die Deutschen?

    Was Du schon immer über die Westliche-Werte-Demokratie wissen wolltest – bisher aber nicht zu fragen wagtest…:

    „Die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken. Der Globalisierungs-Fanatiker. Ein Psychogramm der Westlichen-Werte-Demokratie“.
    http://www.gehirnwaesche.info

  2. Die ganze Scheel Sieck (rechtsrheinische Seite) ist doch No-go Area geworden und fest in Südland-Hand. Wer da nicht seinen Rottweiler oder Deutschen Schäferhund mitführt, braucht dort nicht mal mehr zum Kindergarten oder zum Aldi gehen…..

  3. No-Go-Areas können wir unter multikulturelle Bereicherung verbuchen!

    Früher, also im „miefigen“ deutschen Deutschland gab es so etwas nicht, war doch echt sch… oder? Also freuen wir uns darüber, dass wir jetzt endlich multikulturelles Weltniveau in Sachen Kriminalität erreicht haben, und dass uns jetzt nicht nur in kaputten Urlaubsländern, beim nächtlichen Spaziergang im falschen Stadtviertel, der Schädel zu Brei getreten wird.

  4. Gefährdet sind nur Deutsche und dafür Interessiert sich niemand.
    Deutsche haben keine Lobby, dürfen Abgaben Zahlen und den Rest gefälligst Spenden.

  5. Die Kölner Ringe werden komplett von ausländischen Banden kontrolliert; Prostitution, Drogen, Waffen usw. Schmeisst die doch erstmal alle raus, dann könnt ihr die schonmal von der Liste streichen, liebe Kölner Polizei 🙂

  6. ES entwickelt sich halt unaufhaltsam weiter.
    Der Mensch/die s. g. Gesellschaft gewöhnt sich an (fast) alles:

    – gefähliche Orte
    – Sperrzonen
    – Ausgangssperren
    – Notstand
    – Staatsnot
    – Krisengebiet
    – Kriegsgebiet
    – Todeszonen

    Seid nicht so kleinlich – wir müssen tollerant sein, alles schön bunt

    (Im Dschungel ist Flora und Fauna auch ausserordentlich bunt, gerade weil die Gesetze des Dschungels unerbittlich sind)

  7. Für eine Erkenntnis ist das Beschriebene gut: es kann immer weniger unter den Teppich gekehrt werden, was nicht mehr zu leugnen ist. Und bald schon müssen Ross und Reiter genannt werden. Der ganze Multikulti-Quatsch schnurrt zusammen auf Multikrimino-Wahnsinn. Der Scheidepunkt ist nah. Überwinden oder untergehen, darum geht es. Das muss übrigens auch die AFD endlich begreifen, sonst geht sie nämlich mit unter. Und danach kommen andere, die werden wirklich radikal sein. Manchmal, ich gebe es zu, wünsche ich mir das. Die Panik in den Augen unserer jetzigen Peiniger, wenn es ihnen an den Kragen geht, wenn sie das zurückbekommen, was sie dem deutschen Volk angetan haben.

  8. „Es gibt keine No-Go-Areas, es gibt nur Stadteile, die man besser meiden sollte!”

    Mir wurde auch nicht das Handy geraubt, es hat jetzt nur einen neuen Besitzer.

  9. Und sollte bei der Personenkontrolle ein abgelaufener deutscher Pass aktenkundig werden, muß diese Ordnungswidrigkeit mit der vollen härte des Gesetztes verfolgt werden. Ein illegaler Grenzübertritt z.B. einer nichtdeutschen Person, hat allerdings keine strafrechtlichen Konsequenzen.

  10. OT

    WER WETTET MIT???

    TÄTER SPRACH ENGLISCH – IRGENDEIN OMINÖSER “BRITE”?

    “”…Daraufhin stach der Messermann massiv auf einen Lkw-Fahrer aus Estland ein, verletzte diesen lebensgefährlich! Um 2.50 Uhr endete das Blutbad. Der Amokläufer wollte die Autobahn zu Fuß überqueren, wurde dabei von einem schwarzen Mercedes (englisches Kennzeichen) erfasst. Der Amokläufer wurde förmlich in Stücke gerissen.

    Wer der getötete Täter ist, wissen die Ermittler noch nicht. Der Staatsanwalt: „Die Identität des Täters ist uns noch nicht bekannt. Ebenso wenig wissen wir über sein Motiv.“ Inzwischen gibt es aber eine erste Spur. Der Täter sprach laut Staatsanwaltschaft englisch. Vermutlich handelte es sich um einen Briten. Der Leichnam wird in der Kölner Gerichtsmedizin obduziert…””
    (BILD-REGIONAL, KÖLN)

    “Die Aachener Staatsanwaltschaft weiß derzeit weder, wer der Täter ist noch woher er kam.

    Der Mann sprach offenbar ENGLISCH mit seinen Opfern.

    „Wir WISSEN aber NICHT, ob der Mann auch aus dem englischen Sprachraum kommt“, sagte Staatsanwalt Schützeberg gegenüber dem „Kölner Stadt-Anzeiger“:

    „Wir haben zwar eine erste Spur, welche die Identität des Mannes klären könnte. Diese muss aber noch überprüft werden.“” (ksta.de)

    Videoclip hier:
    http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/4953742/messerattacken-in-nordrhein-westfalen.html

    ICH WITTERE EINEN “SÜDLÄNDISCHEN” ABENTEURER

    “Ein DOKUMENT, das er bei sich trug, führt in den englischsprachigen Raum”, sagt der Staatsanwalt.
    (Nur mal so: Amtssprache in Ghana ist Engl.)

    DER LETTISCHE FERNFAHRER SCHWEBE IN LEBENSGEFAHR

    Dem Taxifahrer und dem Anwohner in Aachen geht es verhältnismäßig gut. Aber auch sie liegen mit Schnitt- und Stichwunden in einem Krankenhaus und werden dort stationär versorgt. Das Paar in dem Unfallwagen erlitt einen Schock und wurde leicht verletzt. “Sie konnten inzwischen vernommen werden”, sagt Staatsanwalt Jost Schützeberg. Weitere Zeugen gebe es bis dato nicht.

    RETTUNGSPANNE???

    +++Der schwer verletzte Lastwagenfahrer wurde erst entdeckt, als die Polizei den Unfallort untersuchte. (dae/WE)
    http://www.derwesten.de/region/mann-verletzt-drei-menschen-mit-messer-und-stirbt-auf-der-a4-id9505811.html

  11. Der Name „Köln“ stammt ja vom römischen „Colonia“. Was vor 2000 Jahren ursprünglich eine fremde Kolonie war, wird es jetzt wieder verstärkt.

  12. Man kann diese Liste erheblich verkürzen, wenn man nur die Stadtteile aufführt, die nicht „bereichert“ werden: Marienburg und Hahnwald.

    Warum? Dort wohnen die reichen Gutmenschen 😉

  13. Nun ja, Köln IST eine weltoffene multikulturelle und internationale Medienstadt mit einer Kernkraftoutfitmosche. Dazu selbstverständlich rheinisches Schwulen- und Lesbenzentrum mit regelmäßigem CSD. Die weltoffene linke Szene ist dort besonders stark. Alles in allem bekommt die Stadt doch jetzt das, was ihr gebührt. Es wäre mal interessant zu wissen, ob die Dichte von Psychatern, P.-Therapeuten und Neurologen dort pro Einwohner besonders hoch ist.

  14. OT

    So, das muss ich jetzt loswerden. Die zum Tode verurteilte Christin im Sudan ist frei.

    Hier:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article129387864/Zum-Tode-verurteilte-Mutter-im-Sudan-begnadigt.html

    Ich hoffe, die westlichen Staaten zeigen jetzt einmal Herz und nehmen diese Familie subito als Asylanten auf. Denn wenn jemand den Asyl-Status verdient hat, sind sie es.

    Ich hoffe, ich habe etwas dazu beigetragen, dass diese Frau frei kommt.

    Ich habe dem Bundespräsidialamt geschrieben und eine positive Antwort bekommen. 🙂

    Ich habe auch die CH-Regierung angeschrieben und auch eine positive Antwort erhalten.

    Ich habe Claudia Roth angeschrieben, aber von dort kam nichts :mrgreen:

    Shame on you Claudia Roth und Konsorten :mrgreen:

  15. Hmm, also generell muss man sich ja nicht von jedem dahergelaufenen Polizisten kontrollieren lassen. Wenn ich mich als ahnungloser Bürger aber nun in einer dieser nicht öffentlich genannten Gegenden aufhalte, muss ich dann plötzlich doch. Aber woher soll ich bitteschön wissen, dass der uniformiere oder zivile Gewaltmonopolist das darf und mir keinen vom Pferd erzählt? Und was passiert, wenn ich mich weigere, weil mir als Zivilisten weder die internen Dienstanweisungen, noch die Orte bekannt sind?

  16. Die Polizei kann man auch als Feind der Deutschen bezeichnen!
    No Go Gebiete können nur entstehen, wenn die Polizei in diesen Gegenden ihre Aufgabe nicht mehr erfüllt – nämlich die Bürger zu schützen!

    Dreist ist aber auch, dass es keine Informationen geben soll, welche Gebiete das sind. Dass bedeutet: Es ist denen schlichtweg egal, was mit den Bürgern geschieht, ob sie beraubt, verfolgt, geschlagen, gemessert oder getötet werden. Hauptsache bestimmte Menschen werden nicht stigmatisiert. Interessante Argumentation!

    Deutsche sollen sich abends „einschließen“, damit der kriminelle Plebs sich „frei“ bewegen kann.

    Weder der Inneninister auf Landesebene, Ralf Jäger, noch der Innminister auf Bundesebene, Thomas die Misere, interessieren sich dafür, diese Missstände zu beenden.

    Danke Politiker aller Couleur.

    Mit freiheitlichen Grüßen
    g.witter

  17. Kölns gefährliche Orte? Schrebergärten. Seit da die Buntheit einzog:

    Am Nachmittag tauchte plötzlich ihr ehemaliger Lebensgefährte auf, von dem sie sich offenbar kürzlich getrennt hatte. „Plötzlich gab es einen Knall und kurzes Geschrei, dann war Stille“

    http://www.ksta.de/nippes/-in-schrebergarten-neidergeschossen-mann-in-u-haft,15187558,27585472.html

    In dem Garten, in dem das Verbrechen geschah, sei häufig gefeiert worden, berichteten Bewohner der Anlage. Die 44-Jährige habe eine große Familie.

    http://www.ksta.de/nippes/in-schrebergarten-neidergeschossen-44-jaehrige-in-lebensgefahr,15187558,27572356.html

  18. Wie wäre es, wenn unsere Politiker endlich No – go Aereas für Multikultikriminelle machen würde – und zwar in GANZ Deutschland ??? ?

  19. #17 Babieca (23. Jun 2014 18:51)

    Da gab es mal ne Story, nach der das Gesockse nun auch die Schrebergärten entdeckt hat, okkupiert und die Schrebergarten-Oberen durch Nichteinhaltung der strengen Regeln zur Weissglut bringt. War das ne TV Doku oder hier auf PI?

  20. #1 Tritt-Ihn

    Soweit ich das mitbekommen habe ,hat der SPD-Senat die Gefahrengebiete in Hamburg wieder abgeschafft.

    In Hamburg St. Pauli sind die Gefahrengebiete wieder aufgehoben worden und die Videoüberwachung des Bereiches ist auch eingestellt. In der Presse sind uns angebliche Anwohner präsentiert worden die sich ganz fürchterlich über die Gefahrengebiete aufgeregt haben und natürlich überhaupt kein Verständniss für die Maßnahnahmen hatten. In der Praxis habe ich allerdings keinen einzigen Anwohner getroffen der die Maßnahmen kritisiert, im Gegenteil alle Personen des betreffenden Bereiches mit denen ich gesprochen habe hatten überhaupt keine Probleme damit und das sind aufgrund meiner Tätigkeit sehr viele tatsächliche Anwohner und nicht der Student der seit einem halben Jahr in irgendeiner verlotterten WG wohnt und in zwei Jahren sowieso wieder wegzieht weil ihn das Umfeld dann doch zu sehr nervt. Auch habe ich keinen ehrbaren Bewohner des Viertels getroffen der unter Kontrollen gelitten hat, durch Ausweis oder Taschenkontrollen. Einstimmig wurde mir von allen erklärt das man nichts zu verstecken habe und gerne Kontrollen durchgeführt werden sollen wenn das endlich der Sicherheit des Viertels dient. Die original St. Paulianer haben die Schnauze voll von klauenden Rumänen, Bulgaren, Zigeunern,illegaler Strassenprostitution,dealenden Negern, kiffenden Gruppen von Arabern und den „Crackheads“ die auf allen vieren auf dem Bürgersteig rumkriechen und sich jeden weissen Krümel den sie auf dem Boden finden in die Pfeife stopfen in der Hoffnung es könnte Schoore sein. Vor den Wett-und Handyläden hat mein tlw. zig Jahre Knast stehen, die Mercedes und BMW Limousinen mit Kennzeichen aus Zagreb runden da nur das Bild ab. Schlussendlich dann noch die linken Extremisten und Chaoten die das Viertel regelmässig zum Kiegsgebiet machen und völlig wahllos alles kleinschlagen.

  21. http://help-pi.org/

    So, die 16000 Marke Spnden für PI sind geknackt.

    Jetzt geht es ums „Eingemachte“ .

    20’000 Euros sollten doch drinliegen. Ich werde jedenfalls nochmals 100 Euros für PI einzahlen.

    Morgen oder übermorgen, Hauptsache die Spende geht weg.

    Ich habe schon anfangs Juni gespendet. Denn pi-News sind richtig und wichtig.

  22. in den 50er Jahren des 20. JH gab es in Westdeutschland den Geldbriefträger von der Post. Der hatte eine Geldtasche mit den Renten und sonstigen Zahlungen, richtige DM und hat die augetragen. Käme der heute noch aus dem Postgebäude??

  23. das passt zu Köln. Ist ja multikulti SPD-Bunt. So wollen die Kölner ihre Stadt haben und deshalb wählen sie auch SPD. Zudem ist dort der Rotfunk-Sender der SPD, ARD und WDR, die uns immer wieder mit postiven Berichten über Migranten, besonders wenn es Türken sind, in talkshows öffentlich beglücken.

  24. OT

    Ich hatte bislang Probleme Türkisch zu verstehen und wollte doch einmal wissen worum es bei den Liedern so geht.
    Google einfach
    Youtube Keks alter Keks und schaut Euch das Video an.

    Mir fällt vor Lachen fast das Essen aus dem Mund

  25. Von allen Großstädten in Deutschland ist Köln wahrscheinlich diejenige, in der ich am allerwenigsten wohnen möchte. Aber die Kölner tun mir irgendwie auch nicht leid – diese „rheinischen Frohnaturen“ (man könnte auch treudoofe Toleranzromantiker sagen) finden multikulti-bunt anscheinend so toll, dass sie das Ganze nicht anders wollen. Alternativen hätten sie z. B. mit proKöln ja gehabt, aber wenn ich mir die letzten Wahlergebnisse so ansehe… Tja, so wird der „Kölsche Jung“ demnächst in seinem rheinischen Frohsinn vor Murat und Ali kuschen müssen, weil sonst die ultimative Stiefel-Kopf-Bereicherung folgt. Aber das findet er dann bestimmt auch nur „janz doll jeck“, denn „…et hätt noch immer joot jejange…“. Ich als Bayer sage dazu: „Irgendwann dann hoid nimma“.

  26. Wo diese Gegenden genau sind, verrät die Polizei aber nicht.

    Ab jetzt:
    wer in Köln ausraubt / verprügelt / verletzt usw. wird, kann Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche gegen die Stadt Köln geltend machen.
    Wegen absichtlicher Verletzung der Informationspflicht.

    Denn es kann sein, dass die Gegend „gefährlich“ ist, die Stadt Köln es aber verschweigt.

  27. Also, beim „ach so praunen Osten“ hatte niemand in der Bunten Replika Deutschlands diese Sensibilität…ganz im Gegenteil!

    Demnach ist völlig klar, wer überwiegend NICHT in diesen „gefährlichen Vierteln“ ohne Namen wohnt: Deutsche

  28. Nachtrag:

    Köllüms gefährlichster Ort ist aber definitiv das Rathaus, da wird der multikultistische Mist immerhin beschlossen und „legitim“ und „demokratisch“ angemalt.

  29. Ich nehme an, der überdimensionierte Haßreaktor in Köln-„Ehren“feld steht im Zentrum eines No-Go-Gebietes.

    Anders lässt sich die Geheimniskrämerei der deutschen Polizei wohl kaum erklären.

  30. #17 g.witter (23. Jun 2014 18:50)

    NEIN, kann man NICHT! die handeln nur auf Anweisung von Oben, setzen den politischen Willen durch, sie sind Handlanger der Politiker.

    Die Pollizisten würden gern aufräumen, glaub mir das, sie dürfen aber nicht.

  31. Vergangene Woche war ich mit drei ehemaligen Klassenkameradinnen essen. Da wir alle etwas weiter voneinander entfernt wohnen, habe ich sofort klar gestellt, dass wir uns in einer Kleinstadt treffen können. Jedoch keinesfalls in Bonn oder Köln (wo eine wohnt). Als ich dann beim Treffen den Grund nannte, schauten die verdutzt. Ja wo leben die, dachte ich mir da! Lesen die keine Zeitung?! Wahrscheinlich nicht. Schon komisch, dass ich, die in einem Dorf in der Eifel lebt, am Meisten von den ganzen Vorgängen mitbekommt. Vielleicht ist man auch einfach schon zu „gehirngewaschen“, wenn man seit Jahren in der Stadt lebt? Jedenfalls war die eine nicht so beunruhigt. Sie würde ja auch täglich U-Bahn fahren und da wären doch immer so viele Leute unterwegs. Da würde schon nix passieren. Da dachte ich mir nur: Mädchen. Wahrscheinlich hast du Glück, dass du zu Zeiten unterwegs bist, zu denen nur barv artige deutsche Bürger zu ihren Arbeitsplätzen und zurück fahren.
    Für mich steht fest: Ich fahre alleine nur noch in Kleinstädte und parke auf belebten Parkplätzen vor Einkaufsmärkten. Und das auch nur zu Zeiten, in denen Hausfrauen und Rentner unterwegs sind (also die Bereicherer noch im Tiefschlaf liegen). Abends am Wochenende, so wie früher, nach Koblenz oder Bonn in die Innenstadt: inzwischen undenkbar. Parkhaus in Bonn etc. : auf keinen Fall mehr. Das macht doch keinen Spaß mehr, wenn man durch die Fußgängerzone geht, nur noch diese verschleierten Gestalten sieht und permanent damit beschäftigt ist, seine Handtasche festzuhalten!

  32. Ich habe Claudia Roth angeschrieben, aber von dort kam nichts :mrgreen:

    Shame on you Claudia Roth und Konsorten :mrgreen:
    ————————————–

    Christen-HASS Claudia hyperventiiliert höchstens,wenn einer oder eine Hassfigur ihrer geliebten und gehätschelten Moslemteufel Kopfabschneider-Folkloretruppe von der Schippe springt.

    ISLAM ist die größte Bedrohung der Menschheit.

  33. Irgendwann wird es auf Grund solcher Vorfälle Klu Klux Clan ähnliche Bewegungen geben die sich mit den Fällen befassen.

    Dann wird der Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben.

    Von Brasilien hat man auch schon von sogenannten Todesschwadronen gehört welche die Fälle abgearbeitet haben. Meist waren das frustierte Polizisten die maskiert waren und die Gangster jagden.

  34. #18 Babieca (23. Jun 2014 18:51)
    Kölns gefährliche Orte? Schrebergärten.
    – – –
    Auch anderswo ein heißes Pflaster:
    Rassismus im Schrebergarten:
    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/migrantenquote-im-schrebergarten-laubenpieper-mit-integrationsproblemen-a-802810.html
    Vergewaltigung im Schrebergarten:
    http://www.denken-macht-frei.info/hoelle-im-schrebergarten-34jaehriger-bulgare-vergewaltigt-72jaehrige/
    Deshalb hier ein praktischer, ganz aus dem Leben gegriffener Leitfaden
    http://www.kleingarten-bund.de/downloads/bdg_integration.pdf?PHPSESSID=5cgbajn9n03noqjooslk00p585
    damit die Bürgergesellschaft ihre (!) „Aufgabe zur Integration“ auch ernst nimmt.

  35. Kölns “gefährliche Orte”

    ————————————–
    Wieso Köln, der gefährlichste Ort in Deutschland ist der Reichstag in Berlin, da sitzen die größten Volksveräter

  36. Die Polizei in Köln hat keine „Eier“.
    Höchstens zu Ostern oder zum Frühstück bei Mäc Donnalds. Isch schwöör! :mrgreen:

  37. #37 Sodbrenner (24. Jun 2014 08:51)
    Die Polizisten würden gern aufräumen, glaub mir das, sie dürfen aber nicht.

    ———————————–
    Stimmt eventuell, deshalb betteln die Innenminister ja auch in den Moscheen um Nachwuchs.

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