allah_malaysiaEigentlich ist die Sache ganz einfach: „Allah“ ist ein arabisches Wort, entstanden aus dem Artikel „al“ und dem Wort „ilah“ – Gott. Zusammen also „der Gott“. Die Muslime nennen ihren Gott Allah, die arabischen Christen auch, übrigens schon lange bevor überhaupt der Prophet Mohammed in der arabischen Wüste auftauchte und den Siegeszug des Islams begründete. Doch in Malaysia soll Nichtmuslimen die Verwendung des Worts „Allah“ künftig verboten werden. Ein entsprechendes Urteil hat das oberste Gericht des Landes in Putrajaya mit knapper Mehrheit von vier zu drei Richterstimmen in letzter Instanz bestätigt.

Die Richter haben damit eine Klage der katholischen Kirche abgewiesen, die sich seit 2007 dafür eingesetzt hat, das Verbot des Wortes „Allah“ für Nichtmuslime aufzuheben, das damals von den Behörden verfügt worden war. Die Christen argumentierten, dass sie den Begriff seit Jahrhunderten für ihren Gott verwenden und das Verbot ihre Rechte verletze. Die malaysischen Behörden hielten dem entgegen, dass die Verwendung des Wortes „Allah“ die Muslime verwirren und dazu verführen könnte, zum Christentum zu konvertieren. Das Oberste Gericht Malaysias teilte diese Argumentation… (Auszug aus dem SPIEGEL!)

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52 KOMMENTARE

  1. „Verführen könnte … zum Christentum zu konvertieren!“

    Gute Idee!!!

    ICH hätte gerne eine Regierung, die Asylrecht in Deutschland auch davon abhängig macht, ob jemand Angehöriger einer friedlichen Religion ist. So könnten Christen oder z.B. auch Buddhisten bevorzugt werden und Moslems als Gefahr eingestuft werden.

    Und wer als Moslem nach Deutschland möchte und ihm das in-Deutschland-sein wichtiger ist als der Glaube, dann kann er dem Islam entsagen oder auf Wunsch auch zum Christentum konvertieren.

    Wenn alle Europäischen Staaten jetzt so handeln würden, wäre das Islam-Problem nach ein paar Jahren Unruhe dauerhaft gelöst.

  2. dass die Verwendung des Wortes “Allah” die Muslime verwirren und dazu verführen könnte, zum Christentum zu konvertieren.

    Beweis Nr. 97353947, daß Mohammedaner und mohammedanische Logik mit dem Genom der Ackerschmalwand operieren. Wenn auf DDR1 zum x-ten mal ein geschniegelter Nachrichtenvorleser was von „Gotteskriegern“ (statt Allahkriegern) im Irak sülzt, ist ein moderner Christ durch das Wort „Gott“ auch nicht verwirrt und überlegt, sofort zum Islam zu konvertieren.

  3. Hat Fettfleck Maizeck schon in Malaysia angerufen, um den Malaien zu erklären, daß Christen und Moslems zum gleichen Gott beten?

  4. Christen k ö n n t e n den Spiess umdrehen und Moslems verbieten, Gott Allah zu nennen.

    Mal abgesehen davon, dass Allah kein Gott ist, sondern … bestenfalls eine Fata Morgana.

  5. @#2 Babieca (23. Jun 2014 12:36)

    … Beweis Nr. 97353947, daß Mohammedaner und mohammedanische Logik mit dem Genom der Ackerschmalwand operieren.

    Das ist ja gerade das verlockende am Islam. Ich kann den IQ einer Krautblume haben und darf trotzdem dazu gehören.

    Im „Westen“ mußt Du lernen, lernen, lernen und nochmals lernen. Und zwar echtes Wissen, aus sehr vielen Büchern. Und selbst wenn Du gelernt hast wie ein koreanischer Internatsschüler, hast Du in unserer Kultur „nur“ bessere Chancen, aber noch lange keine Garantie für einen guten Job und Wohlstand. Und Du hast schon gar nicht die Gewähr, daß Du trotz Deines Wissens in Deinem Leben nicht granatenmäßig verarscht wirst.

    Im Islam ist das vieeeel besser. Es genügt ein einziges Buch zu lernen. Und wenn Du es nicht lernst, genügt es schon, danach gedrillt zu werden. Das kann auch der Dümmste (von denen es auch dort nicht wenige gibt.) Und daß man Dich dort lebenslang granatenmäßig verarschen wird, ist dort so sicher wie egal, weil Du davon zwar kein Wissen hast, dafür aber jede Menge Glauben.

  6. Hier sollten die Christen in Malaysia an den neuen UN-Hochkommissar für Menschenrechte, den jordanischen Prinz Seid al Hussein, um Intervention appellieren. Dies meine ich ernst! Sein Wort als gebildeter Muslim (Doktorgrad der John-Hopkins Univ. Cambridge) hätte einiges Gewicht.

  7. Unabhängig von der Herkunft des Wortes sehe ich keine Übereinstimmung zwischen dem gütigen und liebenden Gott der Juden und Christen und dem, was die Muslime unter Allah verstehen.

  8. @#3 Babieca (23. Jun 2014 12:39)

    Hat Fettfleck Maizeck schon in Malaysia angerufen, um den Malaien zu erklären, daß Christen und Moslems zum gleichen Gott beten?

    zumindest beten Sie zum gleichen iGott, denn im Hochsenden von Handy-Videos (mit folkloristischem Inhalt) sind ja auch oversexte & underfuckte Gotteskrieger ganz auf der Höhe der Zeit.

  9. Südsudan
    EKD sieht Friedensprozess in Gefahr

    Der kürzlich geschlossene Waffenstillstand zwischen den Konfliktparteien (LOL) „ist mehr als zerbrechlich“, sagte er nach der Rückkehr von einer Reise in die Krisenregion. Schneider besuchte mit einer EKD-Delegation vom 16. bis 21. Juni den islamisch dominierten Sudan und den christlich geprägten Südsudan. Man habe damit deutlich machen wollen, dass die dortigen Christen nicht vergessen seien, so der Ratsvorsitzende laut einer Mitteilung der EKD-Pressestelle in Hannover.

    http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/suedsudan-ekd-sieht-friedensprozess-in-gefahr-1181.html

  10. @ #12 Wilhelmine (23. Jun 2014 13:09)

    Johannes3.16 | 23.06.2014 um 11:24 Uhr

    Was hat dieser „Friedensapostel“ im Sudan zu suchen? Schneider sollte sich lieber darum bemühen, was er seiner „Kirche“ hier noch Gutes tun kann! Vorschlag: möglichst schneller Rücktritt von allen Ämtern mit Verzicht auf seine hohe Pension!

  11. Das juristische Verbot ist natürlich unfug.
    Aber ich würde es positiv nehmen.

    Der muslimische „Allah“ hat einfach nichts mit dem christlichen Gottes-Verständis zu tun. Da ist es wirklich sinnvoller, zwei verschiedene Begriffe zu verwenden.

    In Deutschland (auch pi) ist häufig die Rede von „Gotteskrieger“, im Namen Gottes, alle glauben an Gott, „Gott ist größer“ (für Allahu Akbar), … Das mag nicht ganz falsch sein, weil „Gott“ auch als Oberbegriff verwendet wird.

    Ich wäre aber sehr froh, wenn wenigstens bei PI „Allah“ auch mit „Allah“ bezeichnet wird,
    meinetwegen auch mit Mondgötze oder Satan.
    Aber nicht mit „Gott“.

  12. So und wie ist nun die Meinung der protestuntischen „Kirche“ dazu?

    Wagen sie es etwa ihren heiss geliebten Schätzchen zu widersprechen?

  13. –OT–

    irgendwann gab es unten mal nen Link, da konnte man wetten wann die CDU auf 18% abgestürzt sein wird. Nun, der Link ist weg, aber die CDU arbeitet hart dran:

    BERLIN. CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat angekündigt, die Partei modernisieren zu wollen. „Die CDU soll jünger, weiblicher und bunter werden“, sagte er dem Spiegel. Damit will Tauber auch den Mitgliederschwund der CDU bekämpfen. In den vergangenen vier Jahren hat die Partei 57.000 Mitglieder verloren.

    ob Kampflesben von den Grünen ihr Parteibuch tauschen bleibt fraglich 😛

    http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/cdu-will-bunter-und-weiblicher-werden/

  14. Ich finde das gut. Manchmal sind mir Moslems mit ihrer klaren Grenzziehung lieber als Christen mit ihrem ewigen „Wir wollen aber auch dürfen…“ und ihrer Anbiederei an die abrahmitischen Religionen und deren tyrannische Götzen.

    Ein Verbot ist zwar ein bisschen albern (aber so so kennt man sie halt), doch es stellt sauber klar, dass Christen und Moslems zwei SEHR unterschiedliche Gottheiten anbeten. Schön, wenn Moslems das erkennen, und höchste Zeit, dass Christen das auch tun.

    Darüberhinaus erschließt sich mir nicht, warum malaysische Christen so versessen darauf sind, „Allah“ zu sagen. Arabisch ist in Malaysia nicht keine gebräuchliche Sprache.

  15. Wie sind die Reaktionen aus dem Westen? Der Kirchen? Was machen eigentlich die Chinesen gegen die Diskriminierung von Chinesen?

  16. #21 Wilhelmine (23. Jun 2014 13:22)

    WARNUNG BRUTAL!!! + 18

    VIDEO

    SYRIEN Mohammedaner enthaupten 2 Christen-Kinder !!!

    https://www.facebook.com/photo.php?v=1449565861965315
    ———————————————

    Ich hab es weitergereicht. Vollstaendig anschauen wllte ich dasnicht. Das waere Masochismus, wei, es einfach weh tut, falls man noch ein Herz hat.

    Allerdings sollten sich das Alle anschauen , die mit Schildchen „Bunt statt deutsch“, „Irgendwas ohne Rassimus“, „“Islam gehoert zu Deutschland“, „Islam und Christentum haben einen Gott“ herumlaufen.. aber das intressiert dann leider die Zombies nicht!

  17. OT

    „Einzelfall“…

    Dem „Gutachter“ müsste man ordentlich was geigen!

    GUTACHTEN BESCHEINIGT „VERMINDERTE SCHULDFÄHIGKEIT“

    Kommt Vanessas Killer glimpflich davon?

    Wiesbaden – Es war eine der grausamsten Bluttaten in Wiesbaden seit Jahren. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft im Fall Vanessa W. (22) Mordanklage erhoben.

    DOCH DER TÄTER KÖNNTE TROTZDEM BILLIG DAVONKOMMEN!

    Rückblick, der Abend des 27. Juni 2013: Achmed Ü. (25) hat Vanessa W. zu einer Aussprache an den Neroberg gelockt. Sie hatte sich von ihm getrennt.

    Nach dem Treffen dann die unfassbare Tat: Laut Anklage überfährt der junge Türke seine Ex im Tränkweg mit voller Absicht. 3x rollt er mit dem Opel über sein wehrloses Opfer.

    Oberstaatsanwalt Klaus Schulte zu BILD: „Sie lebte nach der Tat noch eine kurze Weile und muss unvorstellbare Schmerzen gehabt haben. Deswegen sehen wir das Mordmerkmal besondere Grausamkeit.“

    Weiteres Mordmerkmal laut Anklage: Niedere Beweggründe. Der Oberstaatsanwalt: „Er dachte sich: Wenn ich sie nicht kriege, kriegt sie gar keiner.“

    Paragraph 211 des Strafgesetzbuches sagt: „Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft“.

    Doch Achmed Ü. könnte erheblich billiger davon kommen. Ein Gutachten sieht verminderte Schuldfähigkeit!

    Oberstaatsanwalt Klaus Schulte: „Der Gutachter spricht von explosionsartigem Affektdurchbruch.“/a>

    http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/von-vanessa-koennte-billig-davonkommen-35022046.bild.html

  18. #19 Tritt-Ihn (23. Jun 2014 13:21)

    „Heil Hitler“-schreiende Neger sind schon was. Vielleicht sollte man Eintritt nehmen.

    Ermittelt schon der Staatsschutz? Barmt die SED schon, daß die Liste „rechtsextremistischer Straftaten“ wieder steigt?

  19. #17 Mosaik (23. Jun 2014 13:15)

    Das mag nicht ganz falsch sein, weil “Gott” auch als Oberbegriff verwendet wird.

    Nicht ganz. Im Arabischen ist
    Ilah = Ein Gott, eine Gottheit, Gott allgemein
    Al Ilah = Allah = Der eine Gott.

    Ironischeweise haben arabische Christen den Begriff
    Allah bereits VOR Mohammed benutzt!

  20. OT

    Orientalische Sitten!

    LYNCH-JUSTIZ NACH VERGEWALTIGUNG
    Höchstens 10 Jahre Haft für den Rächer

    Berlin – Er hat gestanden, den Vergewaltiger seiner Schwester erstochen zu haben.
    Doch in spätestens zehn Jahren ist Akram Y. (17) schon wieder frei. Dann wäre er 27 Jahre alt.

    Gemeinsam mit seinem Vater Mustafa (48) und einem Bekannten (21) hatte er sich auf einem Parkplatz in Neuenburg (Baden-Württemberg) an Patrick H. (27) gerächt. Er war ein früherer Mitschüler seiner Schwester.

    Boris Strube (36), Fachanwalt für Strafrecht aus Dortmund: „Es ist keine Seltenheit, dass insbesondere in organisierten Kreisen Jüngere als Täter vorgeschoben werden, um in den Genuss milderer Bestrafung zu kommen. Als Jugendlicher unter 18 Jahren droht eine Freiheitsstrafe von höchstens zehn Jahren. In diesem Fall muss zwingend Jugendstrafe zur Anwendung kommen.“

    http://www.bild.de/news/inland/lynchjustiz/hoechstens-zehn-jahre-haft-fuer-den-raecher-36494844.bild.html

  21. irgendwann werden wir auch nicht mehr „Gott“ sagen dürfen, weil sich Moslems beleidigt fühlen, dass ein kuffar das wort Gott in den mund nimmt und/oder verführt werden kann, zum christentum zu konvertieren. wartet mal ab.

  22. Klar, daß Allah nicht der Gott des Alten Bundes sein kein.

    Ein Gott, der den Massenmörder, Vergewaltiger, Karawanenräuber, Kinderschänder und Folterer zu seinem persönlichen und letzten Botschafter ernennt, ein Gott, der sich Mohammeds Willen unterwirft (worauf dieser stolz hinweist), ein Gott, der Mohammed verehrt, kann schlecht der Gott der Juden und Christen sein.

    … und nicht zu vergessen : Ein Gott, der seine eigenen zehn Gebote als ungültig erklärt hat!

    Malysia hat es nun zumindest gerichtlich bestätigt.

  23. Kein Problem. Gott und Allah sind nicht dieselben. Gott ist gross, gütig, einend, vergebend, liebend, versteht von Deutsch bis Kisuaheli alle Sprachen und lässt sich auch von geifernden Moslems nicht beleidigen. Allah hingegen versteht nur Arabisch, ist eifersüchtig, benötigt den Schutz von geifernden Moslems, sollte jemand ihn beleidigen, straft, teilt und trennt. Gar nicht schlecht, dass Christen unseren Gott nicht Allah nennen sollten.

  24. #37 ghazawat
    #38 Sonar

    stimmt, aber so haben sich das die malaischen richter bestimmt nicht gedacht. das ist nur ein weiteres urteil, um christen zu diskreditieren und zu unterdrücken.

  25. Ich begrüße dieses Urteil sehr! Klare Kante!

    Die Kath. Kirche in Malaysia sollte nicht jammern, die Moslems wollten das Wort „Allah“ für sich alleine haben. Sollen die Islamiten(Anhänger des Islams) doch!

    Denn “Allah” bedeutet nicht nur Gott, sondern ist der Eigennamen jenes Mondgötzen aus der Kaaba zu Mekka. Es ist so, als ob ich einen Hund hätte und ihn auch “Hund” nennen/rufen würde: “Hund, komm, es gibt Freßchen!”

    Durch die arabischen Christen bzw. orientalischen Kirchen, die teilweise mit der Rom-Kirche uniert sind, hat sich über das arabische “Allah” für Gott, der Unfug vom “Derselbegott” leicht eingeschlichen, schon vor dem unseligen “Nostra Aetate”.

    Die orientalischen Christen sind seit Jahrhunderten Dhimmis und Faustpfand in den Händen der Moslems. Da gibt es schon lange Abnutzungserscheinungen bis hin zu Synkretismus(Chrislam), etwa Buhlerei der melkitischen(mit Rom uniert) Kirchenführer mit dem Islam.

    +++

    Islam und Taqiyya

    “”Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen.” Ibn Kathir

    (…)

    Andere prominente Mitglieder der ulema wie al-Qurtubi, al-Razi und al-Arabi haben das Konzept von taqiyya um gewisse (rituelle) Handlungsweisen erweitert. Muslime können sich mit anderen Worten wie Ungläubige verhalten indem sie sich zum Beispiel verbeugen sowie die Idole und Kruzifixe der letzteren verehren. Sie können falsche Zeugenaussagen machen und sogar die Schwächen ihrer Glaubensgenossen dem Feind gegenüber offenbaren. Kurz – sie können alles machen außer einen Glaubensbruder umbringen.

    (…)

    Da es nun den Muslimen erlaubt ist zu lügen und Loyalität, Liebenswürdigkeit oder sogar Zuneigung gegenüber den Ungläubigen vorzutäuschen nur um die eigenen Kriegsbemühungen voranzutreiben, was soll man denn von muslimischen „Dialogangeboten“ bezüglich Frieden und Toleranz halten?

    Dies wird noch pointierter wenn man bedenkt, daß jedesmal, wenn die Muslime „ihre Hand zum Frieden ausstrecken“, sie sich gegenüber den Ungläubigen in einem geschwächten Zustand befinden. Sie tun dies also immer dann, wenn sie und nicht ihre ungläubigen Konkurrenten von diesem Frieden profitieren…””
    http://derprophet.info/inhalt/taqiyya-htm/

    In Malaysia sind die Moslems die Mehrheit, da können sie ihre Maske fallen lassen:
    “Der Islam, zu dem sich 60 % der Bevölkerung bekennen, ist Staatsreligion…

    Die Malaien, die 50,4 % der Gesamtbevölkerung ausmachen, sind praktisch alle Muslime. Etwa 70 % der Malaysierinnen malaiischer Herkunft tragen Kopftuch. Traditionelle malaiische Kleidung islamischen Ursprungs wird ebenfalls von vielen Malaien getragen.

    Nach der Verfassung des Landes sind alle ethnischen Malaien von Geburt automatisch Muslime. Sie können keine Andersgläubigen heiraten.

    Ein Abfall vom Islam wird höchst ungern gesehen und ist in der Praxis nur schwer möglich. Hierzu ist zunächst ein „Borang Keluar Islam“ (Formular zum Austritt aus dem Islam) auszufüllen.

    Anschließend muss circa zwei Jahre bewiesen werden, dass man nicht doch noch zum Islam bekehrt werden kann, beispielsweise in „Umerziehungszentren“, wo Austrittswillige festgehalten werden.

    Letztlich muss ein Sharia-Gericht über den Austritt entscheiden – die in der Verfassung verbriefte Religionsfreiheit besteht nur theoretisch.

    Dies zeigen auch Fälle aus der jüngsten Zeit…”
    (Wikipedia)

  26. Der Witz: Es waren Moslems die von Christen forderten, ihren Gott mit Allah anzusprechen, weil nur ein „Allah“ angebetet werden darf.

    Da ist irgendwas anderes im Busch. Vielleicht kann man die Low-IQ-Nassen leichter MOBilisieren wenn die einen anderen namen für ihren Gott verwenden.

  27. Uuuuuhhhh!
    Das werden die bekennenden Christen hier aber gar nicht gerne lesen.

    Buch Leseempfehlung! Good by Mohammed!

    Dort wird nachgewiesen das Muhammad nur eine positive Eigenschaft ist die für Jesus steht. Das hat sich dann verselbstständigt.

    Der Muhammedanismus ist nur aus dem Christentum entsprungen, da die Araber mit der Trinnität nichts anfangen konnten.
    Von den großen Kriegen die es angeblich gab wussten andere Genschichtenschreiber aus der Zeit und dem Umfeld nichts zu berichten. Die gab es wohl nie und entsprangen nur der blühenden 1001 Nacht Fantasie religiöser arabischer Lügner.
    Die gleichen Lügner die es heute noch speziell bei den Evangelikalen gibt und Nachweisbar sind. All ihre Endzeitprophezeiungen in den 70ern, 80ern … ein einziger Müll, gut um viel Geld zu scheffeln. Alles haben diese falschen Propheten kommen sehen und die Leute damit geängstigt nur nicht den Islam!
    Da stürzen sich diese Doppelnullen nun heute als sogenannte Islamkenner drauf.

    Jesus hat das Gesetz Moses übrigens nie aufgehoben. Das ist eine klare Aussage in NT!
    Steinigung und bis zu 4 Frauen ist daher durchaus nicht völlig von Tisch!
    Jesus hatte nur Augenmaß eingefordert und auch Verhalten welches durchaus schon im AT beschrieben war.

    Der Muhammadanismus eine christliche Sekte die sich voellig verselbständigt hat!

    Sowas bringen uns halt Religionen!

  28. OT

    TÄTER SPRACH ENGLISCH – IRGENDEIN OMINÖSER “BRITE”?

    “”…Daraufhin stach der Messermann massiv auf einen Lkw-Fahrer aus Estland ein, verletzte diesen lebensgefährlich! Um 2.50 Uhr endete das Blutbad. Der Amokläufer wollte die Autobahn zu Fuß überqueren, wurde dabei von einem schwarzen Mercedes (englisches Kennzeichen) erfasst. Der Amokläufer wurde förmlich in Stücke gerissen.

    Wer der getötete Täter ist, wissen die Ermittler noch nicht. Der Staatsanwalt: „Die Identität des Täters ist uns noch nicht bekannt. Ebenso wenig wissen wir über sein Motiv.“ Inzwischen gibt es aber eine erste Spur. Der Täter sprach laut Staatsanwaltschaft englisch. Vermutlich handelte es sich um einen Briten. Der Leichnam wird in der Kölner Gerichtsmedizin obduziert…””
    http://www.bild.de/regional/koeln/messer/amoklaeufer-aus-holland-auf-a4-getoetet-36500816.bild.html

  29. #21 Wilhelmine
    #29 Amanda Dorothea

    WARNUNG BRUTAL!!! + 18

    VIDEO

    SYRIEN Mohammedaner enthaupten 2 Christen-Kinder !!!

    Da wird niemand enthauptet!
    Immer bei der Wahrheit bleiben und somit glaubwürdig bleiben.

  30. Na wenigstens lassen sie die Christen noch am leben…arme Opfer eines Psychopathen(Mohammed).
    Will dazu was anmerken. Christen brauchen das Wort Allah sowieso nicht zu benutzen. 1. Der Gott der Bibel hat einen Namen: YHWH. 2.Er ist der Vater, Christen sprechen Gott mit Vater an. 3.Jesus Christus ist Gott. Wozu also Allah sagen wenn man den persönlichen CHristlichen Gott mit Vater ansprechen soll.

  31. Die malaysischen Behörden hielten dem entgegen, dass die Verwendung des Wortes “Allah” die Muslime verwirren und dazu verführen könnte, zum Christentum zu konvertieren. Das Oberste Gericht Malaysias teilte diese Argumentation…

    Was durchaus nachvollziehbar ist will man „seine Kultur“ schützen.

    Es ist an der Zeit, dass dieser gewisse Herr Allah, dieser „Heilsbringer“ einen derart kräftigen Tritt zwischen die Eier bekommt dass er nie wieder aufsteht.

  32. Für nicht-arabischsprechende Muslime ist die einfache Entstehungsgeschichte „Allah = (häbräisch) Eli = Gott“ nicht geläufig, und der Gebrauch des Wortes somit heikler.

    Um das Problem zu umgehen schlage ich einen neuen Namen für „Gott“ vor, der ja sowieso die Realität der meisten heutigen Christen wiedergibt:

    „FOOTB-ALLAH“ 🙂

  33. Auf der soliden Grundlage meiner früheren dortigen beruflichen Tätigkeit erlaube ich mir ein harsches Urteil: Ohne die großen Minderheiten der Chinesen und Inder, würde dieses Land immer noch in einem prekärem Zustand verharren.
    Die Kolonialmächte Portugiesen und Engländer, wußten sehr gut, warum sie Chinesen dorthin exportierten. Man betrachte die Leistungsfähigkeit des voll „chinesifizierten“ Stadtstaates Singapur, dann bekommt man eine Ahnung dafür.
    In der Oberschicht haben die nichtmuslimischen Chinesen und Inder einerseits und die Muslime andererseits, einen für beide Seiten einträglichen Konsens gefunden, im Sinne, „macht ihr Muslime die Politik, und wir kümmern uns um die Wirtschaft und unsere gemeinsame Bereicherung“.
    Um überhaupt Kandidaten unter den Muslimen für die diesen vorbehaltenen Beamtenpositionen zu bekommen, gibt es für Muslime einen Bonus beim Universitätseintritt, d.h. sie kommen mit significant schlechteren Note auf die Uni, als Chinesen und Inder. Die ärgern sich im vertrauten Kreis heftig darüber, ändern tut sich nichts.
    Im Vergleich (Bekleidung der Frauen und Bigotterie) verzeichnet Malaysia den weltweiten islamischen Rückschritt.

  34. Der Islam, zu dem sich 60 % der Bevölkerung bekennen, ist Staatsreligion.

    Erstmals in Kontakt mit dem Islam kam Malaysia durch arabische Händler und Kaufleute schon Ende des 7. Jahrhunderts. Allerdings herrschten zu diesem Zeitpunkt in Malaysia verschiedene buddhistische und indisch-hinduistische Königreiche vor, so dass Muslime bis ins 14. Jahrhundert nie mehr als 10 % der Bevölkerung ausmachten.

    Seit dem 13. Jahrhundert ließen sich vermehrt Araber in Malaysia nieder, die sich mit der einheimischen Bevölkerung schließlich vermischten und so die Islamisierung der Malaien vorantrieben.

    Islamisiert wurde Malaysia wie Indonesien im 14. und 15. Jahrhundert.

    Bis weit in die 1970er Jahre galten viele muslimische Malaien als liberal.
    Mit der Dakwah, einer islamischen Erweckungsbewegung, setzte jedoch eine Islamisierungswelle ein, so dass Malaysia heute orthodox-islamisch ist.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Malaysia

    Ersetzt einfach mal Malaysia durch Deutschland und frag euch wie es bei uns in spätestens einem Jahrjundert aussieht…

  35. Das ist ja auch richtig so. Der G*tt Abrahams, Isaaks und Jakobs ist NICHT identisch mit dem Hoellenauswurf namens Allah.
    Jeder der G*tt dadurch laestert, indem er ihn als „Allah“ beschimpft, zeigt, dass er G*ttes Wort in der heiligen Tor nicht mal ansatzweise verstanden hat. Und das NT erst recht nicht, wenn er sich als Christ bezeichnet. G*tt ist NICHT „Allah“!
    Und das ist auch gut so! Amen!

  36. Find ich gut, das Schimpfwort „Allah“ hat keiner der anderen Götter verdient.

    Ein Wunder nur, dass ausgerechnet Mohammedaner diesen Umstand als erste anerkennen.
    :mrgreen:

  37. #47 ridgleylisp (23. Jun 2014 16:14)

    Ich kenne die Herleitung aus dem babylonischen Ba-al, besser bekannt als Baal, abgeschliffen zu Bal oder El. Baal hatte – wie Allah – eine Schwester, also Baalat und Allat.

    Bal taucht in vielen phönizischen und karthagischen Namen auf, am bekanntesten in Hanni-bal.

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