Im Mannheimer Stadtteil Jungbusch kam es am Freitagabend zu einer heftigen Massenschlägerei rivalisierender ausländischer Gruppen. Ein Großaufgebot der Polizei mit Schutzwesten und Maschinenpistolen war nötig, um die verfeindeten Gruppen zu trennen.

Das Mannheimer Morgenweb.de berichtet:

Polizisten , überall Blaulichter, knapp zwei Dutzend Streifenwagen, weiträumige Absperrungen: Ein Großaufgebot von Beamten beendete am Freitagabend eine Massenschlägerei rivalisierender ausländischer Gruppen im Jungbusch.

Schon gegen 17.10 Uhr war es in S1 zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung gekommen. Die Beamten registrierten fünf Tatverdächtige, zwei Geschädigte – und schnappten auf, das Ganze werde ein „Nachspiel“ haben. Daraufhin wurden die Streifenfahrten verstärkt.

Über zwei Stunden später eskalierte, ja explodierte die Lage: In der Werft-, Akademie- und Beilstraße standen sich gewalttätige Gruppen gegenüber. Augenzeugen berichten von über 100 Beteiligten, die lautstark schimpfend aufeinander losgegangen seien – mit Messern, Baseballschlägern, Billard Queues, Schlagstöcken, Stuhlbeinen. Die Kämpfe hätten sich immer wieder in andere Ecken verlagert, „es war wie ein Katz- und Mausspiel“, heißt es, und das mit zahlreichen Schaulustigen. Plötzlich fallen Schüsse – wie viele, das bleibt bis in die Nacht unklar.

Es ist im Übrigen gegenüber den in Deutschland lebenden Ausländern äußerst diskriminierend, hier pauschal von Ausländern zu berichten, und nicht die genauen Nationalitäten der Kontrahenten zu benennen.

Im Polizeibericht genauso wie in den sonstigen deutschen Medien, ist die Rede von „tumultartigen Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Gruppen junger Männer“. Dafür erfährt man dort noch näheres zu dem bisher unbestätigten Berichten über einen Schusswaffeneinsatz:

Tatsächlich fand die Polizei im Bereich der Auffahrt zur Kurt-Schuhmacher-Brücke eine Schusswaffe. Die Untersuchung der Fundwaffe durch Beamte der Kriminaltechnik dauert zum Berichtszeitpunkt noch an. Es kann daher nicht gesagt werden, ob im Stadtteil Jungbusch aufgefundene Patronenhülsen aus dieser Waffe stammen. Auch ob es sich bei einer in einem Rollladen festgestellten Beschädigung um ein Einschussloch handelt und dieses in Zusammenhang mit der aufgefundenen Pistole steht, ist bislang noch unklar.

Wir fordern aufgrund der Gewalt gegen Ausländer Lichterketten und einen verstärkten „Kampf gegen Rechts“.

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93 KOMMENTARE

  1. „Im Mannheimer Stadtteil Jungbusch kam es am Freitagabend zu einer heftigen Massenschlägerei rivalisierender ausländischer Gruppen.“

    Richtig muss es heissen:

    Der Mannheimer Stadtteil Jungbusch wurde am Freitagabend durch Gruppen mit Migrationshintergrund kulturell bereichert.

  2. Och, das ist doch erst der Anfang, alles halb so wild.

    Man denke nur mal fünf oder zehn Jahre weiter, dann ist hier alles restlos außer Kontrolle und die staatlich garantierte Sicherheit für den doofen Steuerpöbel ist nur noch Etikette.

  3. Wie kulturunsensibel. Das ist doch alles nichts schlechtes, sondern die gottlob immer stärker werdende Bereicherung unserer bisher so schwachen und hinterweltlerischen Gesellschaft. Nur wenige wache Geister haben dies bisher erkannt, u. a. die hochintellektuelle Frau Böhmer:

    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle“.

    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

  4. Langsam aber sicher wird es in Deutschland aber zu bunt ! liebe Gut und Bessermenschen.

  5. Zitat

    Ein Großaufgebot der Polizei mit Schutzwesten und Maschinenpistolen war nötig…

    Wieso hat man die Maschinenpistolen nicht an die „rivalisierenden Jugendlichen“ verteilt?

    Wie auch immer. Mannheim ist und bleibt bunt, vielfältig und voller Lebensfreude!

  6. Die Deutschen, die Mannheimer und die Polizei bekommen, was die Deutschen, die Mannheimer und die Polizei verdienen.

    In der übergroßen Mehrheit wurden auch bei der letzten Wahl wieder die Parteien bestätig, die für die Zustände verantwortlich sind.

    Und die Politiker, die Gutmenschen, die Pro-Asyl-Spinner, die Kirchen-Leute mit den Tränen in den Augen – ALL DIE SIND DIE TÄTER! DAS SIND UNSERE GEGNER, UNSERE FEINDE!

    Nicht die versprengten Musel-Horden, die marodierend im Viertel Krieg spielen. Die machen, was sie immer machen.

    Die sind unsere Gegner und Feinde, die diese Menschen in unser Land geholt haben, die sie immer noch ins Land holen.

    NOCH EINMAL:
    Die BLOCKPARTEIEN, die Kirchenleute (großteils), die Gutmenschen, die Pro-Asyl-Spinner, die dummlinksgrünen Junggutmenschen, die Antideutschen, das sind die GEGNER, das sind die FEINDE!

    DIE MÜSSEN WIR BEKÄMPFEN!

  7. #1 Heisenberg73 (14. Jun 2014 12:21)
    “Im Mannheimer Stadtteil Jungbusch kam es am Freitagabend zu einer heftigen Massenschlägerei rivalisierender ausländischer Gruppen.”

    Richtig muss es heissen:

    Der Mannheimer Stadtteil Jungbusch wurde am Freitagabend durch Gruppen mit Migrationshintergrund kulturell bereichert.

    Sie müssen noch viel lernen 🙂
    So und nicht anders:

    Der Mannheimer Stadtteil Jungbusch wurde am Freitagabend durch Gruppen mit Migrationshintergrund mit vielfältiger Kultur, Lebensfreude und Herzlichkeit in Form eines ergebnisoffenen Dialoges auf gleicher Augenhöhe bereichert.

  8. Eine ausgeprägte Willkommenskultur bedingt auch eine ausgeprägte Verabschiedungskultur. Da zweite anscheinend nicht besonders ausgeprägt ist, sind wir schlechte Gastgeber.

  9. Und „deutsche“ Innenminister arbeiten weiter an der Flutung Deutschlands mit muslimischen Migrantenarmeen.

    Es ist eine Schande, dass die GROKO Innenminister Deutschland weiter mit mulimischen Terrormenschen fluten, wohlwisssend, siehe Mannheim, dass dieses in einen Bürgerkrieg münden wird, wie wie es heute in der Levante erleben.

    Das ist politischer Terrorismus, eingeleitet durch SPD und CDU, und dafür gehören sie hinter Gittern.

    Alle, die heute für CDU/CSU, SPD, Grüne, Linke in den Parlamenten sitzen und spätestens in zehn Jahren werden wir so weit sein, sie werden eventuell so gar nicht mehr nur sitzen.

  10. Neuste Nachrichten zu dem Fall…………

    Anstifter zu der Tat war eine gewisse Claudia R.
    Sie ist 1,50 groß, ca 100 kg schwer….Sie hat eine starke Deformierung der linken Gesichtshälfte und ist brandgefährlich

    Wer Hinwiese auf Aufenthaltsort geben kann meldet sich bitte bei der Polizei

  11. ’14 Demokrat: Man findet sie abwechselnd bei Sonne, Mond und Sternen! Erbitte Belohnung!

  12. Wenn sie sich gegenseitig masskrieren wollen, bitte schön! Es darf nur keinen Kollateralschaden geben wie 2008 bei einer Schießerei zweier türkischer Familien vor einem Eiskaffee in Rüsselsheim. Bilanz: 2 tote Täter und eine völlig unbeteiligte Griechin. Ich schlage vor, man richtet denen Kampfplätze außerhalb ein, wo sie sich austoben können. Deutsche Polizisten haben sich dann selbstverständlich rauszuhalten. Und die dürfen auch nicht erwarten, dass irgendwann deutsche Sanitäter kommen und die Überlebenden wieder zusammenflicken.

  13. Kleiner OT 😀

    Rheinland-Pfalz

    CDU-Bürgermeister bedauert Legalität von Homosexualität

    Der CDU-Politiker Sven Heibel hat die Abschaffung des Paragraphen 175 bedauert, der Homosexualität unter Strafe stellte. Trotz Kritik bleibt er bei seiner Meinung. 😀

    In den Kommentaren wurde der CDU-Politiker umgehend dafür kritisiert, unter anderem auch vom früheren Juli-Chef Lasse Becker: „Das ist absurd und peinlich für die JU und CDU“, schrieb er. „Meinen Sie das ernst?“ Heibel antwortete: „Wenn Homosexualität noch begünstigt und gefördert wird, dann bin ich für eine Strafbarkeit von bestimmten Unzuchten!“ Oder später: „Und Entschuldigung, aber als Christ kann man Homosexualität nun wirklich nicht gut heißen!“ Auch in einem erneuten Posting auf seinem Profil verteidigte er seine „eigene Meinung“, auch wenn er Homosexuelle damit nicht diskriminieren wolle. „Toleranz ja, aber Toleranz heißt nicht, dass man alles gut heißen muss.“

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-06/cdu-rheinlandpfalz-politiker-homosexualitaet-strafbarkeit

    http://www.artikel5.de/

  14. “Kein Zweifel, je intensiver eine Gesellschaft von verschiedenen Nationalitäten, Ethnien, Kulturen, Religionen und Lebensstilen geprägt ist, desto SPANNENDER wird sie (und desto größer wird möglicherweise ihr Vermögen, mit ungewohnten Problemen pragmatisch umzugehen). Das heißt aber gerade nicht, daß die multikulturelle Gesellschaft harmonisch wäre. In ihr ist vielmehr — erst recht dann, wenn sich wirklich fremde Kulturkreise begegnen — der Konflikt auf Dauer gestellt. Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.”

    sagte einer,
    der es wissen muß.
    Das Chaos ist gewollt
    und das große Durcheinander
    wurde und wird gezielt
    ins Werk gesetzt.
    Sie wollen
    es so.

  15. Liebe Gutmenschen, Sie haben so gewählt.

    Wer Rot, Grün und wie immer SPD/CDU/DDR 2.0 wählt, hat nichts anderes verdient.

    Ich denke aber, es war bestimmt wieder ein Einzelfall. (Ironie off)

    @ #12 Demokrat007

    Ich habe Hinweise.
    Heute im Zoo gewesen und wie immer einen Abstecher zu meinen Flusspferden gemacht, ich glaube da lag Sie rum, allerdings fehlte die Warze! 🙂

  16. #15 KDL: Aber nur nach Begleichung einer Kaution dürfen die edlen Streiter kämpfen, da die Tatortreiniger und Welcomeback-Flugteppiche bezahlt werden müssen.

  17. Warum werden für solche Anlässe eigentlich keine Arenen gebaut? Ich glaube, dass da manche gerne gegen Eintritt zum Zuschauen kämen! Am PC War-Game spielen ist doch von gestern!
    Für Investoren öffnet sich hier ein renditeträchtiger Zukunftsmarkt!

  18. @ #18 weizengelb
    Warum werden für solche Anlässe eigentlich keine Arenen gebaut?
    ______________________

    Geniale Idee. Wie bei den alten Römern! 🙂

    Dafür würde ich auch ein paar Taler Eintritt bezahlen.

  19. Bunt, bunter, Buntland!

    Die barbarischen Konflikte der mohammedanischen, negerischen und ziganischen Herkunftsgebiete bzw. /-länder werden nunmehr in unseren verschwuchtelten, durchgegenderten Gefilden ausgetragen. Wir steuern auf eine vorzivilisatorische Zukunft, paradox.

    Back to the prehistoric roots!

  20. …Massenschlägerei rivalisierender ausländischer Gruppen… …gewalttätigen Auseinandersetzungen… …Plötzlich fallen Schüsse – wie viele, das bleibt bis in die Nacht unklar… …Augenzeugen berichten von über 100 Beteiligten, die lautstark schimpfend aufeinander losgegangen seien – mit Messern, Baseballschlägern, Billard Queues, Schlagstöcken, Stuhlbeinen. Die Kämpfe hätten sich immer wieder in andere Ecken verlagert… …zwei Stunden später eskalierte, ja explodierte die Lage…

    Wenn ich jetzt nicht wüsste wo diese folkloristische Darbietung stattgefunden hat, würde ich denken: Gaza-Streifen, ein fernes Land, Bürgerkriegsähnliche Zustände aber nein Mitten in Buntschland.
    Was passiert eigentlich wenn die Polizeibeamten nicht mehr ausreichen d.h. wenn es einfach zu viele rivalisierende ausländische Gruppen sind?
    Haben wir dann endlich Michael Hayden`s 2012 Szenario?
    Bewaffnet sich dann der Michel und sorgt für Ruhe und Ordnung?
    Weil der Michel kann das, wenn man ihn nur lässt. 😀

  21. Semi OT

    Moslems sind lebensgefährlich. In Flensburg wird gerade der Fall eines Libanesen verhandelt, der ein Stadtviertel (Exe-Häuser) samt Bewohnern anzündete. Man beachte die Verrenkungen, sich um sein islamisch bedingtes Inzucht-Defekt-Hirn rumzuschwurbeln, in dem genau die wesentlichen, biochemischen Funktionen nicht vorhanden sind, die die Grundlagen für zivilisiertes Miteinander bilden. Und was das Hirn nicht liefert, kann ich auch keinem beibringen.

    Zunächst: Ahmad H. war nach Überzeugung des Gutachters in der Lage, die Folgen seines Handelns einzuschätzen. Dass arg- und wehrlosen Menschen der Feuertod droht, wenn er ihnen das Dach über dem Kopf anzündet, dies zu erkennen lag an jenem 19. Dezember innerhalb seiner Möglichkeiten. Auch, dass Schläge mit Beil und Pistolenknauf auf die Köpfe wehrloser Menschen in jeder Hinsicht unakzeptabel und potenziell tödlich sind, habe er am 16. September wissen müssen. „Er kannte die Fakten“, sagte Friemert. „Aber musste sie nicht anerkennen.“

    Wie erfreulich! Rudimentäre kognitive Fähigkeiten sind vorhanden! Preiset den Herren! Eine Fachkraft! Jetzt kommen islamische Normen ins Spiel:

    Eine Ursache des Dramas liegt für den Sachverständigen zum Teil daran, dass H. 24 Jahre nach seiner Flucht aus Beirut noch immer nicht in Deutschland angekommen ist. „Er hat sich nicht ins deutsche Werte- und Rechtssystem integriert. Für ihn ist immer noch die Scharia die einzig gültige Rechtsauffassung.“

    Jetzt kommt islamische Inzucht – also ein nicht funktionierendes Hirn ohne Impuls- und Emotionskontrolle – ins Spiel:

    Bei Ahmad H. kam eine narzistische Persönlichkeitsstörung hinzu, durch Kränkung hervorgerufene Emotionen wie Hass und Wut, die schließlich das Pulverfass öffneten. Die Selbstständigkeit seiner Partnerin, die Erfahrung von Kritik, von Widerstand, weiblicher Selbstbestimmung – das sei für den Angeklagten schwer zu verarbeiten gewesen.

    http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/exe-haeuser-verfolgt-von-dunklen-daemonen-id6836266.html

    http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/exe-haeuser-die-akte-der-besessenheit-id6763851.html

  22. @ #26 lorbas

    Bewaffnung ist gut.
    Unsere Gutmenschen sind da privat sicherlich besser ausgerüstet als wir.

    Zum Glück gibt es Pfeil und Bogen. Hat bei den Indianern auch schon gut funktioniert. 🙂

    …und leise (pssssttttt)

  23. #22 weizengelb

    Eine Arena wäre in Mannheim nicht nötig – das Maimarktgelände reicht. Jeden mit einem mohemedanischen Schwert ausstatten und dann kanns losgehen. Würde viele Probleme lösen.

  24. München: Doppelmord von Ramersdorf

    Ich bitte um Freispruch.“ Das waren am Freitag die letzten Worte des 64-jährigen Abdullah K., dem ein schrecklicher Doppelmord zur Last gelegt wird.

    „Gut, dass sie tot sind“, sagte Abdullah K. zur Polizei. Sein Motiv: Seine Ex-Frau hatte bei der Scheidung ihren Anteil eingeklagt. Auch mit seiner Schwester führte er einen Prozesskrieg um Geld, das er sich unrechtmäßig unter den Nagel gerissen haben soll. Beide Frauen hatten sich verbündet.

  25. Da ich in Mannheim Freunde habe weiß ich, daß das besagte Viertel „Jungbusch“ seit Jahren die Hochburg der Bulgarenmafia ist. Außerdem wimmelt es dort von südosteuropäischen Zigeunern. Noch Fragen?

  26. Unsere Sicherheitskräfte haben ein Problem:
    Die Erfahrungen aus Gewalttätigen Grossdemos z. B.
    Anti Atomkraft Demo’s, dürfen nicht gegen
    Multikulti Horden eingesetzt werden!!!
    Was anderes wäre es wenn Millionen von Deutschen,
    auf Berlin Marschieren Würden…

  27. @ #31 lorbas
    Armbrust geht auch 😉
    _______________________

    Habe ich schon, bevor die ausverkauft sind nach diesem Tipp. 🙂

  28. War die gefundene Schußwaffe etwa eine Ceska?
    Brauchen wir mehr Mittel für „Mannheim gegen Rechts“?

    “ Ein bunt gemischtes Szeneviertel entsteht und es strotzt nur so vor Kunst und Kultur. Wer hier gelandet ist, fühlt das Klopfen der Hauptschlagader Mannheims. Die Kultureinrichtungen, Kneipen und Clubs sind hier ebenso engagiert wie Bewohner, Künstler, Kreative und sozialen Einrichtungen. Hier brodelt es an allen Ecken und Enden. Nicht nur beim Nachtwandel, beim Quartiersfest oder bei Mitten-in-der- Nacht. YOUngbusch “
    (Aus der Beschreibung des vom grünen Hetzer Gerhard Fontaigner betriebenen Cafes „Cafga“ im Jungbusch.)
    „Jungbusch“ hieß übrigens früher „Pestbuckel“.
    Eine Umbenennung in „Grüner Pestbuckel“ wäre angebracht, da dieser Name sowohl die Grünen als auch den Islam mitberücksichtigt.

  29. Neger fordern……..

    OT

    Zu den Negeraufständen Hannover:

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Kein-Ende-des-Fluechtlingsprotests-in-Sicht-am-Weissekreuzplatz-in-Hannover

    Die Stadt und die Polizeidirektion Hannover stellen sich auf einen längeren Aufenthalt der Flüchtlinge auf dem Weißekreuzplatz in der Oststadt ein.
    Denn eine Lösung für die Sudanesen rückt in weite Ferne – trotz Demonstrationen und Hungerstreiks. Hannover.
    Zwar ist die Kommunikation zwischen Behörden und Flüchtlingen nicht abgerissen. „Aber unser Angebot, alle Einzelfälle zu prüfen und Kontakt mit dem Bundesamt für Migration in Berlin aufzunehmen, ist von den Flüchtlingen abgelehnt worden“, sagt Ordnungsdezernent Marc Hansmann (SPD).
    Die hannoversche Ausländerbehörde habe sogar einen Dolmetscher organisiert, der helfen sollte, Fragen zu Asylanträgen zu klären. „Aber die Flüchtlinge wollen nicht über persönliche Probleme reden, sie fordern !!Gesetzesänderungen“!!, sagt Hansmann. Das Asylrecht könne jedoch nur auf Bundes- und EU-Ebene geändert werden, insofern seien der Kommune die Hände gebunden. „Das ist bedauerlich, denn die Demonstration in der Oststadt wird weder Berlin noch Brüssel beeindrucken“, sagt Hansmann.
    Auch dem Land sind offenbar die Ideen ausgegangen, wie mit den Demonstranten umzugehen ist. Niedersachsens Integrationsbeauftragte Doris Schröder-Köpf (SPD) lässt mitteilen, dass eine Gruppe der Flüchtlinge an einer Sitzung der Landtagskommission zu Migrationsfragen teilgenommen habe.

    „Die Flüchtlinge konnten den Mitgliedern der Kommission ihre Anliegen und ihren Forderungskatalog vortragen“, sagt Schröder-Köpf. Jetzt bleibe man „in ständigem Kontakt“.

    Seit drei Wochen protestieren die rund 30 Sudanesen nun schon auf dem Weißekreuzplatz.
    Anfangs hatten sie auf dem Platz übernachtet, doch die Stadt verbot das Kampieren, sodass die Polizei mehrere Zelte abbaute. Auf Flugblättern und Transparenten fordern die Sudanesen, dass sich die deutsche Asylpolitik grundlegend ändern müsse.
    Vor dem Elend im Sudan dürfe niemand die Augen verschließen. Einer der Flüchtlinge ist bereits nach Italien abgeschoben worden. 29 Sudanesen sind in den Hungerstreik getreten, der am Sonnabend wieder beendet werden soll. Falls ein weiteres Mitglied der Gruppe Deutschland verlassen müsse, werde man in einen unbefristeten Hungerstreik treten, kündigten sie an.
    Die Stadt will den Gesprächsfaden nicht abreißen lassen. Mit der Polizei, aber auch den Flüchtlingen stimme man sich ständig ab, versichert Hannovers Ordnungsdezernent. Bezirksbürgermeister Michael Sandow (SPD) sei ebenfalls bemüht, den Kontakt zu halten. Eine Art Krisenstab gebe es nicht. „Hannover ist der falsche Ort und der falsche Adressat für den Protest“, sagt Hansmann. Denn hier kümmere man sich um Flüchtlinge – so weit es die Gesetze zulassen.

    Protest ernst nehmen
    Ein tagelanger Hungerstreik von 29 Flüchtlingen im Zentrum der Stadt – das hat es in der Geschichte Hannovers noch nicht gegeben. Nach den Aktionen in Berlin und Hamburg, wo die Protestcamps zu Dauerstreitpunkten wurden, tun Behörden gut daran, die Protestler ernst zu nehmen.
    Die Sudanesen, die am Weißekreuzplatz seit drei Wochen kampieren und seit zwei Tagen demonstrativ hungern, haben ein persönliches und ein politisches Anliegen. Persönlich sind viele von ihnen akut von einer Abschiebung in ihre Heimat bedroht. Politisch fordern sie, die gesamte deutsche Asylpolitik zu ändern. Letzteres ist illusorisch, und es gehört zur Tragik des gesamten Themas, dass es den Demonstranten offenbar nicht klarzumachen ist, dass Gesetze bei uns nicht mal eben schnell zu ändern sind – selbst wenn es dafür Mehrheiten gäbe.
    Was aber die ganz konkreten Abschiebungen betrifft, ist das Behördenhandeln wirklich schwer nachzuvollziehen.

    Die neue Landesregierung hatte versprochen, die Unbarmherzigkeit der niedersächsischen Abschiebepolitik zu ändern.

    Dass trotzdem viele der Sudanesen täglich fürchten müssen, in ihre unsichere Heimat zurückgeschickt zu werden, ist da nur schwer zu verstehen.

    Have a nice day.

  30. @lorbas

    Was passiert eigentlich wenn die Polizeibeamten nicht mehr ausreichen d.h. wenn es einfach zu viele rivalisierende ausländische Gruppen sind?

    Das war schon knapp mit der Polizei denn es waren nicht nur Mannheimer Polizisten sondern auch Beamte aus Heidelberg (ca. 25km entfernt) und Kräfte aus Rheinland Pfalz im Einsatz.

  31. Failed State BRD?

    Deutschland ist auf dem besten Weg hin zu einem gescheiterten Staat. Sobald die Deutschen als Puffer zwischen verfeindeten Ausländergruppen weggestorben sind, wird sich die BRD in einen gescheiterten Staat verwandeln. Mit immer wieder ausbrechenden ethnisch-religiösen oder kriminellen Clan-Kämpfen, wie man sie jetzt nur aus Afrika und Asien kennt. Die BRD wird in Zukunft ein grausames Land werden, mit Dauerkonflikten wie im Kongo. Deutsche werden in diesem zukünftigen „Deutschland“ nur noch die Rolle des Opfers und Zahlmeisters einnehmen.

    Unsere antideutschen Elitenwird es freuen, dann das war ja immer ihr Ziel!

  32. Oh wie schoen ist diese Bunte Zuwanderung.
    Warum holt man nicht die Roth zum schlichten?

    Das ist erst der Anfang es wird noch schlimmer kommen. Washington freut sich schon darauf!

  33. Mannheim: Massenschlägerei mit Messern, Baseballschlägern und Pistolenschüssen
    —————————————————-

    Ach ja, einfach bloß typischer neudeutscher Alltag – gähn!

  34. # 29

    Das mit der Armbrust überleg ich mir auch.
    Mal schauen bei egun
    Meine Python .357 Mag. ist so schrecklich laut ohne Gehörschutz, grins

  35. Gauck:

    „Militäreinsätze als letztes Mittel nicht verwerfen“

    Ja klar Gauck, das produziert ja ordentlich Flüchtlinge, die man dann nach Deutschland einfliegen kann, um Deutschland endgültig platt zu machen.

    Und natürlich werden nur Deutsche als Soldaten im Ausland verrecken. Denn eine Migrantenquote gibt es beim Bund nicht, und zum verrecken im Schützengraben sind Deutsche immer noch gut genug. Eventuelle Ausfälle von Deutschen, können unsere antideutschen Eliten leicht verschmerzen und durch Importe aus dem Ausland ausgleichen.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article129069901/Militaereinsaetze-als-letztes-Mittel-nicht-verwerfen.html

  36. #36 Abu Sheitan (14. Jun 2014 13:33)
    Brauchen wir mehr Mittel für “Mannheim gegen Rechts”?

    Wie man’s nimmt. „Gegen Rechts“ oder „Für Integration“ – Hauptsache „Mehr Mittel“. Bundesgauckler war ja vor nicht all zu langer Zeit zu Besuch in Mannheim und reiste glücksbesoffen mit dem Versprechen wieder ab, in Berlin für „Mehr Mittel“ für Mannheim zu werben.
    Nachdem aber „Mehr Mittel“ aus Berlin/Brüssel auf sich warten lassen, lässt Mannheim schrittweise öffentlich darüber die Hosen herunter, was sich hinter dem Fachkräfte™- und Renten­erwirt­schafter™-Märchen verbirgt: „Zwei Drittel der Bulgaren und etwa die Hälfte der Rumänen haben nicht einmal einen Schulabschluss.“ Vom erlernten Beruf (nach hiesigem Verständnis) ganz zu schweigen.

  37. # 36 Abu Sheitan

    Ich kenne Mannheim, war noch Kind, als Bombenkrater in der Innenstadt waren, das Kaufhaus Vetter noch existierte. Zum Einkaufen mit meinen Eltern
    Heute bringt mich kein Schwein mehr da hin, treibt sich nur noch Gesockse rum.

  38. so könnten fußballvereine ihre vereinskasse auffüllen:

    2 türkenclans messern sich auf dem spielfeld, gröhlen dabei „allahukackbar“ und von den rängen jubeln die skinheads zu.

  39. Ein somalischer Asylant verkündet in Schweden : ,,Solange das Gras grün ist braucht man nicht zu arbeiten,,
    Gelesen auf Yuortube.
    Ich übersetze mal : Solange die Sozialkassen zahlen braucht er nicht zu arbeiten. Noch Fragen ?

  40. „Im Mannheimer Stadtteil Jungbusch kam es am Freitagabend zu einer heftigen Massenschlägerei rivalisierender ausländischer Gruppen.“
    Rivalisierende ausländische Gruppen?
    Sie streiten vermutlich darum, wer von ihnen in Buntland besser integriert ist…
    Wir sollten sie dabei nicht stören!

  41. #37 Ritterepos (14. Jun 2014 13:30)

    @ #31 lorbas

    Armbrust geht auch 😉
    _______________________

    Habe ich schon, bevor die ausverkauft sind nach diesem Tipp. 🙂

    Nanana, Waffen gehören nur in die Hände der Polizei oder in die Hände von Migranten 😉

    A 030 Leitfaden zur Gewaltprävention

    Kommentar bei:
    abendzeitung./nuernberg… online leider nicht mehr verfügbar.

    Aufgrund meiner Erfahrungen in der Sozialarbeit habe ich übrigens zusammen mit einigen KollegInnen einen Leitfaden zur Gewaltprävention erarbeitet, den ich mal hier kurz reinkopieren darf.

    1) Kultursensibles Verhalten!
    Migrantische junge Männer sind oft in einer Kultur aufgewachsen, die viel Wert auf Männlichkeit und Ehre legt. Uns autochtonen DeutschInnen mag das manchmal seltsam erscheinen, wir sollten aber im eigenen Interesse Toleranz und Respekt aufbringen.

    2) Provokationen vermeiden, auch unbewusste!
    Viele migrantische junge Männer fassen Verhaltensweisen, die uns unbedeutend erscheinen, im Kontext ihrer Kultur als Kränkung ihrer Ehre auf. Vermeiden Sie unbedingt Blickkontakt. Schauen Sie zu Boden oder in ein Schaufenster. Simulieren sie gegebenenfalls Handytelefonate.

    3) Respekt zeigen!
    Machen Sie sich nicht auf dem Gehweg “breit”. Treten Sie lieber zur Seite! Beim Gang durch vornehmlich von migrantischen Menschen bewohnten Gegenden kann eine vorsichtige Anpassung an dort typische Verhaltensweisen und Kleidungsstile manchmal angebracht sein. Das gilt besonders für Frauen.

    4) Kreativ sein!
    Wenn eine körperliche Auseinandersetzung kurz bevorzustehen scheint, seien sie einfallsreich! Tun sie alles, um ihre Konfliktpartner zu verwirren. Fangen sie z.B. laut zu singen an, werfen sie Geldstücke auf die Straße, simulieren sie Geisteskrankheit oder Übelkeit.

    5) Keine Gewalt!
    Kommt es tatsächlich zu einer Auseinandersetzung, sollte sie sich auf keinen Fall wehren! Das macht alles nur noch schlimmer. Versuchen Sie wegzulaufen oder schützen Sie wenigstens Ihren Kopf mit den Händen.

    6) Niemals irgendwelche Waffen!
    Wahrscheinlich werden ihre Konfliktpartner Ihnen Waffen abnehmen und diese gegen Sie selbst einsetzen. Waffen gehören nur in die Hände der Polizei!

    7) Ein guter Zeuge sein!
    Merken sie sich Einzelheiten, um vor Gericht ein guter Zeuge zu sein.

    Das ist an die folgenden Ratschläge der Berliner Polizei angelehnt. 😯

  42. #2 Flammpanzer (14. Jun 2014 12:24)

    Och, das ist doch erst der Anfang, alles halb so wild.

    Man denke nur mal fünf oder zehn Jahre weiter, dann ist hier alles restlos außer Kontrolle und die staatlich garantierte Sicherheit für den doofen Steuerpöbel ist nur noch Etikette.
    ———————————————

    Sicherheitfür den doofen(Muttiwähler)Steuerpöbel ist Heute schon :NUR ETIKETTE!!

  43. Einfach abwarten und den Streit austragen lassen. Wer zum Schluss noch am Leben bleibt, den kann man dann verhaften. Schont das Personal ungemein.

  44. Die hätte man weitermachen lassen sollen. Wäre ich Deutscher Polizist würde ich beim Aufgebot zu so einer südländische „Leidenschafts-Rauferei“ antworten. „Ich bin zum Islam übergetreten und mache gerade inschallah Ramadan oder so ein Quatsch, sucht euch einer von den vom Gauckler verordneten südland Polizisten dafür“.

  45. #49 Christina (14. Jun 2014 14:03)

    Ein somalischer Asylant verkündet in Schweden Norwegen :

    “Die Mädchen betteln darum, vergewaltigt zu werden”!

    Wir haben über einen Teil der vielen Vergewaltigungen in Oslo berichtet, die praktisch nur von nicht-westlichen Einwandern begangen wurden. Das norwegische P4 interviewte vor ein paar Jahren einige junge afrikanische Einwanderer, die meinten, dass die Mädchen selbst schuld seien, wenn sie vergewaltigt würden. So lange die Vergewaltigungen in Verbindung mit Einwanderung weitergehen, kann es nützlich sein, wenn man auf die Hintergründe eingeht. In einem Cafe in Oslo trifft sich der Reporter mit drei jungen Männern, 26, 30 und 35, aus Somalia und Senegal. So denken sie: „Wenn norwegische Mädchen halbnackt in die Stadt gehen, ist das wie als ob sie “Komm und fickt mich” schreien“. Die Männer wollen nicht ihren Namen nennen, aber sie reden gerne mit P4 über die Vergewaltigungen, die seit langem in der norwegischen Hauptstadt geschehen.

    Die Verachtung für die Norweger ist dabei nicht zu übersehen: „Ganz ehrlich? Die Norweger sind schrecklich“! Der Reporter weist auf Übergriffe auf mindestens zehn Mädchen hin, alle an nur einem Dienstag, die von einer Bande somalischer Männer begangen wurden, alle im Sofiapark in Oslo. Die Statistik zeigt außerdem, dass mit 161 Vergewaltigungen und 35 Vergewaltigungsversuchen in Oslo letztes Jahr ein neuer Rekord aufgestellt wurde. Über 70 Prozent davon wurden von Ausländern begangen. Die drei interviewten Afrikaner äußerten sich über die Ursachen: „Die norwegischen Mädchen beschweren sich darüber, dass ausländische Männer dies und das tun, aber im Grunde sind sie an den vielen Vergewaltigungen selbst schuld, weil sie fast immer halbnackt sind! Als ob sie sagen würden “Komm her und fick mich”, verstehst du“ ❓

    http://koptisch.wordpress.com/2012/06/25/die-madchen-betteln-darum-vergewaltigt-zu-werden/

  46. Warum geht die Polizei dazwischen ?
    Die sollen sich die Schädel gegenseitig einschlagen, wie sie es in ihren Herkunftsländer machen.Wieso sollen wir für diese „Tradition“ zahlen ?
    Wenn Polizei, dann nach Texanischen Regeln !

  47. Diese Unmenschen! Jetzt haben die doch tatsaechlich die Fachraefte die Deutschland retten sollen vertrieben!

    Camp von Osteuropäern nahe Reeperbahn aufgelöst

    10.49 Uhr: Hamburg – Das Camp von rund 50 Osteuropäern in der Nähe der Hamburger Reeperbahn existiert nicht mehr. Die Menschen hätten den Park verlassen, sagte eine Polizeisprecherin am Samstag und bestätigte damit entsprechende Berichte von NDR 90,3. Wo sich die Osteuropäer nun aufhalten und wie sie den Platz verlassen haben, war nach Angaben der Sprecherin zunächst unklar. In dem Park am Nobistor lebten seit etwa Mitte Mai rund 50 EU-Bürger aus Osteuropa, darunter auch Familien mit Kindern. Jeder EU-Bürger kann laut Sozialbehörde im Sinne der Freizügigkeit nach Hamburg kommen und sich hier Arbeit suchen – mindestens die ersten drei Monate muss er sich jedoch alleine finanzieren. Anspruch auf Sozialhilfe habe er dann nicht – und auch kein Recht auf Unterbringung in einer öffentlichen Einrichtun
    http://www.focus.de/politik/deutschland/der-deutschland-ticker-tonnenschwerer-feuerwehrwagen-kippt-in-kurve-auf-auto_id_3921226.html

  48. #60 Hallodeutschland

    CIA-Chef Michael Hayden hat den Multi-Kulti-Bürgerkrieg in Deutschland erst für das Jahr 2020 voraus gesagt. Deutschland hat also noch sechs Jahre Zeit, das Land tüchtig mit Migranten zu fluten.

  49. Es war die judäische Volksfront, die auf die Volksfront von Judäa getroffen ist!!!!!! Ganz sicher!!!!

    „Kann ich in eurem Verein mitmachen?“ „Nein! Verpiss dich!“

    😀

  50. Und hier einmal die Vollpfosten-Kommentare,die schlimmer nicht sein könnten-ihr bösen von PI!!!!!
    Tendenziöses Schüren von Ausländerhass
    von Barbara Hümü
    Wo bitte steht im Polizeibericht, dass es sich um „ausländische Gruppen“ handelte? Richtig nirgends. Warum muss das dann erwähnt werden? Natürlich, weil der MM weiterhin tendenziös den Ausländerhass weiter schüren will, ohne direkt in NPD Parolen zu verfallen. Ist es von Belang, welche Nationalität die Schläger haben? Nein. Bei den Hooligan Schlägereien ist auch nicht zu lesen, ob die Schwachköpfe aus Deutschland kommen. Hört endlich auf mit diesem Mist.

    Aufklärung und Ursachensuche, nicht Vorverurteilung
    von Doris Hadameck
    Ich finde es bezeichnend und entlarvend, dass zwei der Kommentare zu diesem Artikel wortwörtlich so auf der Website von „politically incorrect“ zu finden sind. Die Seite ist für ihre Hetze und oftmals rassistischen Ausdeutungen bekannt. https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2010/november/politically-incorrect-die-allianz-der-islamhasser Ziel müssen Aufklärung und Ursachensuche sein – nicht Verurteilung.

    Hinweis des Mannheimer Morgen:
    Aufgrund von nicht freigegebenen Kommentaren kann die Anzahl dargestellter Kommentare abweichen

    Ja,wer nicht Systemkonform ist und sich darüber auch noch aufregt,das die Gewalt durch solchen „Bodensatz“immer weiter eskaliert,dem wird der Kommentar gelöscht.

    Vor allen die Namen der „Kommentatoren“ sind unterirdisch!

  51. In den Fernsehnachrichten wird die chaotische Schlägerei mit Schußwechsel unerwähnt bleiben!
    Falls ein bescheuerter Neo-Nazi heute noch irgendwo „Sieg Heil“ rufen sollte, würde es eine Sondersendung geben!

  52. In den USA läuft es ähnlich wie in Deutschland. Der Grenzschutz wurde abgezogen und kastriert. Und Massen an illegalen Einwanderern werden regelrecht ins ins Land gelockt, indem man immer mehr Illegale legalisiert, was sich natürlich sofort in aller Welt rumspricht.

    »Fachkräfte-Mangel« alá USA:

    Obamas Amnestie löst Zustrom illegaler Einwanderer aus

    Nach Schätzungen des FBI leben inzwischen 1,4 Millionen Gang-Mitglieder in unseren Städten und einen beträchtlichen Anteil davon stellen illegale Einwanderer. Anderen Schätzungen zufolge machen illegale Einwanderer inzwischen rund 30 Prozent der Insassen in Bundes-, Staats- und Gemeindegefängnissen aus. Und wie das National Drug Intelligence Center des Justizministeriums meldet, waren 2006 in 50 verschiedenen amerikanischen Städten mexikanische Drogenkartelle aktiv. Bis 2010 war diese Zahl auf 1286 Städte explodiert.

    Ähnlichkeiten mit Entwicklungen in Deutschland sind natüüüüüürlich reiiiin Zufällig, und waren weder geplant noch sind sie gewollt. 😉

    Rest des Artikels hier:
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-snyder/fachkraefte-mangel-al-usa-obamas-amnestie-loest-zustrom-illegaler-einwanderer-aus.html

  53. @ #62 Olaf Wimmer

    Es war die judäische Volksfront, die auf die Volksfront von Judäa getroffen ist!!!!!! Ganz sicher!!!!

    ______________________

    Nein, es waren die Skifahrer, immer diese Wintersportindustrie.

    Na, du hast aber auch ’n ganz schönen Erker im Gesicht. Woher kommt ihr beiden? Aus Rübennasenhausen?

  54. Ist es von Belang, welche Nationalität die Schläger haben? Nein. Bei den Hooligan Schlägereien ist auch nicht zu lesen, ob die Schwachköpfe aus Deutschland kommen. Hört endlich auf mit diesem Mist.

    Die Hümü soll sich mal wieder abregen. Natürlich ist es wichtig welchen Hintergrund die Schläger haben. Jeder Ingenieur weiß, dass man bei der Analyse von Schäden alle Parameter benötigt, um zukünftige Schäden durch geeignete Gegenmaßnahmen zu verhindern. Deshalb wollen ja die Gutmenschen eine Schadensanalyse schon im Vorfeld verhindern, indem sie das sammeln von Messdaten verhindern. Ohne diese Messdaten kann ein Volk natürlich keine geeigneten Gegenmaßnahmen einleiten.

  55. #67 BePe Mist: so sollte mein Beitrag aussehen. 🙂

    —– —— —– —– —– —-

    #63 mistral590

    Ist es von Belang, welche Nationalität die Schläger haben? Nein. Bei den Hooligan Schlägereien ist auch nicht zu lesen, ob die Schwachköpfe aus Deutschland kommen. Hört endlich auf mit diesem Mist.

    Die Hümü soll sich mal wieder abregen. Natürlich ist es wichtig welchen Hintergrund die Schläger haben. Jeder Ingenieur weiß, dass man bei der Analyse von Schäden alle Parameter benötigt, um zukünftige Schäden durch geeignete Gegenmaßnahmen zu verhindern. Deshalb wollen ja die Gutmenschen eine Schadensanalyse schon im Vorfeld verhindern, indem sie das sammeln von Messdaten verhindern. Ohne diese Messdaten kann ein Volk natürlich keine geeigneten Gegenmaßnahmen einleiten.

  56. so wird es bald überall sein wenn deutschland immer bunter wird und sich nichts ändert!

  57. Seltsam (ich wähle dieses Wort, da ich nicht weiß, ob mein Kommentar publiziert wird, wenn ich eines wähle, welches eine Wertung eine nicht erfüllte Erwartung betreffend zum Ausdruck bringt), dass es dabei nicht ein paar Tote gegeben hat.

    Klappt doch bei der kulturellen Bereicherung von uns Kartoffeln auch fast immer.

    Da waren die jungen Männer wohl nicht richtig bei der Sache.

  58. wie üblich hat man in dem Heidelberger Schmierblatt RNZ den Verweis auf eine Fachkräfteschllägerei unterdrückt.

  59. Wer Mannheim kennt, der weiss auch um welche „Schätzchen“ es sich handelt.

    Türken und Araber. Sonst macht da niemand Probleme. Und die Polizei ist untätig.

  60. Es wird die Zeit kommen wo die Polizei gar nicht mehr eingreift, weil es ohnehin nichts mehr bringen wird. Folkloristische Zustände eben wie in den kulturellen „Südländer“ Hochburgen!

  61. Während sich die Mannheimer, die Ludwigs­hafener und die Heidel­berger Polizei um das bunte Berei­cherungs­treiben im Jung­busch kümmern durfte, wurde zeit­gleich eine Polizistin in Walldorf (nahe Heidel­berg/Mann­heim) mit einem Baseball-Schläger am Kopf getroffen und verletzt. Sie setzte sich darauf­hin mit ihrer Dienst­pistole zur Wehr, traf ihren Angreifer im Bauch und darf sich nun mit Ermitt­lungen seitens der Staats­anwalt­schaft und der Karls­ruher Krimi­nal­polizei gegen sie „vergnügen“ (Stich­wort: Amtsdelikt!). Ob sie wegen der personal­inten­siven Mann­heimer Fachkräfte™-Folklore gezwunge­ner­maßen alleine unter­wegs war, steht nirgends geschrieben. In Walldorf ging es zunächst nur um eine wieder­holte, harmlos klingende Ruhe­störung.

    Die „breite Front“ Mann­heims gibt sich zum Jung­busch unter­dessen noch bedeckt. Es wird gemunkelt, sie stünde vor der Verlags­tür des Mann­heimer Morgen, um den Kommentar­bereich zu kapern, nach­dem sie dort mit der der Einzelfall™-Beschwörung schrei­bend nicht mehr nach­kommen kann. Die „böse Kreiszahl“ wurde ebenfalls schon genannt und dabei sowohl verteufelt, als auch verteidigt.

    Weiter wird berichtet, dass von fünf Festgenommenen nur noch einer einsitzt.

  62. #72 luther (14. Jun 2014 18:48)

    wie üblich hat man in dem Heidelberger Schmierblatt RNZ den Verweis auf eine Fachkräfteschllägerei unterdrückt.

    Es könnte sein, dass das Verlagsgebäude zu neu ist. Wäre doch echt schade, wenn es ins Blick­feld der Antifa geriete. Ein Kommentar klärt immerhin mit einem Verweis auf den Mann­heimer Morgen auf. Die RNZ schmiert halt lieber im Blatt, bevor die Antifa am neuen Verlagstor schmiert.

  63. Das war extrem kulturunsensibel von der Polizei! Anstatt die aufschäumende Lebensfreude willkommen zu heißen, reagieren die „Bullen“ mit Festnahmen. Hoffentlich werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen und in den Ruhestand versetzt. Beamte, die eine vielfältige Kultur und bunte Bereicherung nicht zu schätzen wissen, sind für die doitse Pozilei untragbar.

  64. #8 RechtsGut (14. Jun 2014 12:28)

    Ein sehr guter Beitrag Ihrerseits! Genau das müssen wir uns alle hier „hinter die Ohren schreiben“! Schuld an den Zuständen hier sind überwiegend nicht diejenigen, die hierher kommmen um das großzügige Angebot des deutschen Sozialstaats anzunehmen, sondern die Politiker und alle die anderen von Ihnen Genannten, die diese Invasion nicht von vrnherein verhindern! Aber – wie meint der Bundesgauckler doch so treffend: In Deutshcland ist noch viel Platz! Und: Deutschland muss noch viel bunter werden!
    Gute Nacht, Deutschland!

  65. So leid es mir auch tut,aber die Polizei
    UND der Michel,hat noch längst nicht DAS
    bekommen was er mit seinem Wahlverhalten
    verdient hat…..

  66. @ #61 Midsummer (14. Jun 2014 15:58)

    #60 Hallodeutschland

    CIA-Chef Michael Hayden hat den Multi-Kulti-Bürgerkrieg in Deutschland erst für das Jahr 2020 voraus gesagt. Deutschland hat also noch sechs Jahre Zeit, das Land tüchtig mit Migranten zu fluten.
    ********************************************

    2020 ist nur augenscheinlich zu sehen.Bei dem
    augenblicklichen Stand proportioniert sich
    alles mit dem Faktor (Gauck) alles rein !
    Ich sage hiermit vorraus,das wir alle in
    zwei Jahren,schon eine „Machtübername“ mit
    allen Konsequenzen für uns ALLE zu spüren
    ist (Scharia). Wer wettet dagegen?????
    Schaut mal wie sich die Kopftücher und die
    totalverhüllten in letzter Zeit vermehren!

  67. ja okay, es soll heissen: das für alle in
    zwei Jahren,schon eine “Machtübername” mit
    allen Konsequenzen für uns ALLE zu spüren
    ist (Scharia)- Schlechtschreibung 🙂 Aber
    sowas kann einem aber auch Aufregen sodas man die richtigen Tasten verfehlt….

  68. Sozial schwache Stadtteile mit Massenschlägereien bis hin zu Schießereien hat es immer gegeben. Aber es ist vergebene Liebesmüh, diese Stadtteile als besonderes urbanes Highlight schön zu reden. Die Versuche die Problemviertel mit Studentenwohnheimen oder Kreativprojekten aufzuwerten und dadurch sozial und ethnisch zu mischen sind ehrenwert, aber die Ghettobildung lässt sich einfach nicht rückgängig machen. Und für Studentinnen ist der Jungbusch auch nicht der richtige Wohnort.

  69. @ Lieschen M (84): Doch, wenn sie Popakademie-Studentin sind gehören sie zum erlauchten Personenkreis, der nach der extrem brutalen Vergewaltigung der Fachkraft aus Benin/Afrika aus dem Asylantenheim Industriestrasse kommend, im Dezember vorgewarnt wurde als der Dreckskerl noch nicht gefasst war! (Der Rest der weiblichen Bevölkerung sollte gucken wie er klar kommt: Das war schon der eigentliche Hammer vor einem halben Jahr!) So *Ironie off* –
    An die auswärtigen Mitleser: War tatsächlich so, die wollten das unter den Teppich kehren und den Vorfall verschweigen so kurz nach dem Mord des Bulgaren, damit die Bevölkerung nicht ein zweites Mal extrem beunruhigt wurde und es kam natürlich raus, erst DANN – 10 Tage (!) später wurde berichtet.
    Sie haben natürlich recht, das ganze Gebiet in den Quadraten, am schlimmsten G, H, J, K, dann T, R, S – Quadrate ist im Grunde gekippt, verloren, türkisiert und Kopftuchzone und Scharia-Area pur. Greift pestartig auf alle anderen Quadrate, die Neckarstadt sowieso und auf alle Stadtteile krebsgeschwürartig über.
    Ich sehe nun hier wieder eine Kleinredung, Schönwaschung und Geringverdrehung dieses Bürgerkriegsanzeichens in Richtung, „ach sind doch nur ein paar übermütige Jungs“ und „lasst die doch spielen“, und „passiert doch bei jedem Weinfest“ im Grunde sind dies die ersten handfesten Anzeichens, dass der Rechtsstaat komplett am Ende ist, eine Bankrotterklärung der Politik, die diese Umstände erst erschaffen hat. Klar sind da wieder die Gutmenschen wie hier Frau Doris Hadameck (wohnt selbst in Ilvesheim- Rotweingürtel der Besserverdienenden Mannheims…) die selbst angesichts dieser Exzesse die Fakten noch verdreht. Und die Barbara Hümü (vom Netz gegen Nazis) der passt es natürlich auch nicht, wenn Moslemgewalt als solche dargestellt wird, dabei stand es gar nicht in dem Bericht, sondern bei den Kommentaren.
    Sie sehen die Zeichen alle nicht, das einzige was die stört ist der eine NPD-Hansel, der jetzt im Stadtrat sitzt, das haben sie nach drei Wochen noch nicht verkraftet. Alles andere ist für die zweitrangig! Wenn TÄGLICH Deutsche hier in Mannheim beleidigt, bedroht, und angegriffen werden, schauen sie weg und wollen die Fakten nicht wahr haben!
    Aber für die beiden Damen Hümü und Hadamack waren die Kurdenaufmärsche bei Preisung der PKK mit Extremgewalt auf dem Maimarkt 2012, wo ein faschistister Kurdenmob Polizisten gezielt ermordet wollte, sicher auch das friedliche Ringelreien was ja per se für solche Blindgänger alle muslimischen Veranstaltungen sind.

  70. Ja, stimmt. Aber: wann wird endlich mal etwas gegen diese H4 Krampen getan? Ich hasse antifunktionale Menschen, gleich welcher Herkunft, wiedie Pest…,

  71. #86 z74 (15. Jun 2014 02:36)

    … wann wird endlich mal etwas gegen diese H4 Krampen getan? Ich hasse antifunktionale Menschen, gleich welcher Herkunft, wiedie Pest…,

    Na prima, dann hassen Sie ja auch den 55-jährigen Familienvater, der bislang für Ihren Wohlstand gearbeitet, dann seinen Job verloren hat und nun enteignet sich auch noch Ihrem Gespött aussetzen darf. Da geht die Rechnung unserer sog. „Eliten“ doch bestens auf. Teile und herrsche – das ist ihre Devise.

    Sie sollten sich über Ihre Aussagen wirklich mehr Gedanken machen. Oder vor dem Posten weniger Prosten.

  72. @smile
    bist auch n monnema ?
    Mit dem NPD Stadtrat C.Hehl (priv. Heli)bin ich aufgewachsen.Der ist die Ruhe in Person .Mit seiner gemütlichen Art lässt er die verbalen Entgleisungen der linksrotgrünschwarzen Deppen an seinen 150 Kilo abtropfen.Ich kenn den OB von Mannheim Dr.Kurz noch sehr gut aus seiner Zeit als Kulturbürgermeister.Auf dem diesjährigen Neujahrsempfang haben wir uns dann mal wieder getroffen.Naja links ist der eigentlich nicht 😉

  73. Wo ist das Problem?

    Dass Problem ist, dass die B44 als Hauptverkehrsachse durch den Jungbusch führt. Andererseits wäre die Stadt dann gezwungen, die lange geplante Umgehung zu bauen (wenn denn Geld da wäre).

  74. #75 DAF (14. Jun 2014 20:30)

    Lass Chmul frei!
    Oder den chönen Pernhart
    ____________________

    Waeaer ist dieser Chmul? Wer ist dieser choene Pernhart, den du nanntest?

    Er ist ein Verprecher! 🙂

  75. #91 Ritterepos (15. Jun 2014 14:07)

    Naa, wer ist es gewesen? Wer hat diesen Stein geworfen?
    SIE, SIE, SIE …er, er, er 😉

    Aber mit deinem Nick hast du bestimmt auch ein Faible für den Ritter der Kokosnuss oder? Da gibt es auch so „kranke“ Dialoge und Schlussfolgerungen. Einfach genial die Python Truppe.

  76. Mannheim konkurriert mit Pforzheim um den Titel „Irrenhaus Nummer eins in BaWü“. Die amerikanischen Verhältnisse, die ich schon lange prognostiziere, nehmen immer mehr Konturen an.

    „Schön“ ist, dass es meiner Ansicht nach jedoch keinen Bürgerkrieg in Deutschland geben wird: Auf kurz oder lang übernehmen die rivalisierenden Clans und Gangs das Ruder, während der Michel immer mehr in die Opferrolle gedrängt wird. Die Zahl der Gewaltverbrechen wird in astronomische Höhen schnellen, mordende und marodierende Gruppen werden durchs Land ziehen, um die Deutschen in jeder Hinsicht zu gängeln, während die (korrupte) Justiz auf Kuschelkurs geht und die Polizei gerade noch zum Verteilen von Strafzetteln gut ist.

    Das Grundprinzip eines jeden Krieges ist es, dass b e i d e Seiten versuchen, ihre Ziele und Ideologien gegenüber dem anderen gewaltsam durchzusetzen. Beim Michel scheitert es jedoch schon daran, dass es weder ein Kollektiv gibt, noch, dass dafür mit der Waffe in der Hand zu Felde ziehen würde. Die Deutschen schlagen sich (im Kampf um die immer knapper werdenden Resourcen und Freiräume) höchstwahrscheinlich gegenseitig die Köpfe ein, aber einen Bürgerkrieg gibt es nicht!

  77. Lage scheint (!) sich inzwischen beruhig zu haben, kann aber jederzeit wieder ausbrechen, es werden halt immer weiter die Grenzen ausgelotet von dem kriminellen Gesocks im Jungbusch, was die sich alles erlauben können, ehe endlich richtig eingegriffen wird. Nur einer wurde festgenommen, der geschossen hatte.
    Ansonsten sehe ich leider SCHWARZ denn: „Die vier anderen Männer wurden aus Mangel an Beweisen vorerst wieder auf freien Fuß gesetzt.“
    Die lachen sich tot über die laschen Gesetze hier, feiern sich, klatschen sich gegenseitig auf die Schultern, rüsten weiter auf, und bald kracht es dann richtig mit Toten und Schwerverletzten. Verstehe nicht, warum die kriminellen Gestalten nicht wegen Landfriedensbruch endlich einmal empfindlich eingebuchtet werden:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Landfriedensbruch
    ALSO BIS DREI JAHRE HAFT!!! Dann hätte das ganze endlich einmal abschreckende Wirkung auf die zahlreichen „Kollegahs“!
    Aber nein, dududu, muttu nicht mehr machen, is nid so gut, aber ok, kannst wieder gehen, schönen Sonntag noch, Schlagring, Baseballschläger und Kantholz nicht vergessen!!!
    Das ganze Szenario direkt vor unserer Haustüre ist nur noch beängstigend, im Grunde kann man die Wohnung nicht mehr unbewaffnet verlassen, aber die Anregung im Posting von Lorbas (52) stimmt dann sehr nachdenklich…was bringt mir das Pfefferspray, wenn mich DREI Zigeuner gleichzeitig (wie einem Mann am hellichten Tag um 15:30 vor paar Wochen in der Neckarstadt geschehen) angreifen und direkt auf mich zu dritt einprügeln um mich auszunehmen…?!?….
    Das mit dem absichtlich Stehenbleiben der SüdOst-Länder kann ich (leider) bestätigen, man soll einen Umweg um einen gehen, ist mir schon passiert!
    ======================================
    @ Tangier(88)uijuhijui..verdächtig 🙂
    Jepp! Kenne den Hehli nicht, aber alleine schon die Hexenjagd, die wenige Tage nach der Lokalwahl 25.5. stattfand, zeigt, dass der Kerl wohl gar keine Nerven zu haben scheint: Die örtlichen Antifanten zogen, UNTERSTÜTZT VON EINEM ‚BREITEN BÜNDNIS‘ (siehe auch Beitrag von Leitplanke 29) vor sein WOhnhaus (!) in den S-Quadraten und krakeelten dort rum. Habe ihn nun nicht gewählt, aber die Art der extrem gespielten Empörung, einige echauffierten sich HINTERHER (!) über die Art der Auszählung bzw. über das Wahlsystem („Man hätte das andere so-und-so Verfahren nehmen müssen, dann wäre er nicht reingekommen“!!!) belegt, dass diese die Undemokraten sind. Er ist im Gemeinderat, nun überlegen sie, wie sie ihn wieder rausbekommen.
    Es gab auch schon einen Leserbrief, wie man als Demokrat vor das Haus eines gewählten ziehen kann um ihn dort anzufeinden. Aber da es gegen die NPD (oder die AFD wahlweise…) geht, scheint es in Ordnung zu sein. Der SPD Vorsitzende Ralf Eisenhauer, dieser wiederwärtige Heuchler, konnte ja auch ungehindert der Alternative für Deutschland Mannheims „Nazi-Methoden“ unterstellen, der Petar Drakul hat dies sogar noch einmal getan, ohne dass beide dafür vom eng verbandelten Mannheimer Morgen auch nur ansatzweise gerügt zu werden… Wir merken uns die Namen solcher Volksverräter!

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