imageDa hoch gebildete und von uns bezahlte Gutmenschen keine anderen Probleme haben, befassen sie sich derzeit in Heidelberg mit der Schöpfung eines neuen Begriffs, der den inzwischen vermeintlich politisch unkorrekten Begriff „Migrationshintergrund“ ersetzen soll. Beteiligt daran ist das Interkulturelle Zentrum Heidelberg, die „Neuen deutschen Medienmacher“, die einen bundesweiten Zusammenschluss von Journalisten mit Migrationshintergrund darstellen, das Unternehmen SAP und die Heidelberger Bürger, soweit sie mögen. Nun wurden die ersten Alternativen präsentiert.

Die Deutsch-türkischen Nachrichten schreiben:

Ob sich die neuen Begriffe in Heidelberg und deutschlandweit etablieren werden, wird sich noch zeigen. (…)

„Migrationshintergrund“ ist negativ konnotiert

Konstantina Vassiliou-Enzm, Geschäftsführerin der Neuen deutschen Medienmacher (NdM), sagt, dass der Begriff „Migrationshintergrund“ etwas Nebulöses hätte. Dies klinge eher nach einem Merkmal einer Problemgruppe.

Die meisten Teilnehmer des Workshops „Was heißt hier Migrationshintergrund?“ hätten sogar den Begriff gänzlich abgeschafft, so Vassiliou-Enzm im Gespräch mit dem Mediendienst Integration. Jedoch werde solch ein Begriff im akademischen Betrieb, in Verwaltung, Statistik und in den Medien benötigt. „Wenn es dieses Wort schon geben muss, dann wollen wir es selbst bestimmen und positiv besetzen“, so Vassiliou-Enzm weiter. „Dann müssen wir eben nochmal ran.“

„Diverskulturelle“ und „Menschen mit internationaler Geschichte“

Ein vorläufiges Ergebnis ist „Diverskulturelle“. Dies klinge „schön und neutral“ und lehne an Diversity – also an Vielfalt- an.

Eine andere Gruppe aus dem Workshop habe anstatt der Kultur ihre Geschichte in den Vordergrund stellen wollen. So sei der Begriff „Menschen mit internationaler Geschichte“ entstanden. Mit dem Ergebnis zeigten sich die Teilnehmer zufrieden. „Er ist für uns aber vor allem als Beginn eines Prozesses zu verstehen, in dem wir den Migrationshintergrund als Begriff in Frage stellen“.

Die Stadt Heidelberg werde die Begriffe in den nächsten Monaten diskutieren. Schrittweise werde nun die praktische Verwendung und die Tauglichkeit mit verschiedenen Gruppen und Verwaltungen überprüft. Besonders wichtig sei es, dass die Heidelberger Bürger einbezogen würden.

Man backt sich eine neue Sprache um die Wahrheit zu beugen, weil ein Begriff aufgrund entsprechender Erfahrungen inzwischen negativ belastet ist, der das vorläufige Ende der Kette Ausländer = Gastarbeiter = Zuwanderer ist. Wahr ist, dass sich Sprache nicht künstlich konstruieren lässt, wenn sie nicht auf allgemeine Akzeptanz trifft. Und es gibt auch keine Notwendigkeiten dafür, denn der Bürger benutzt den Begriff, der ihm am treffendsten erscheint. Nun aber wird offensichtlich angestrebt, den Ausländer wertend (neusprech: rassistisch) wegen seiner andersartigen Kultur noch über den Inländer zu stellen, denn letzterer ist nur der dumme Eigenbrötler, der aus seinem muffigen Deutschland nie rausgekommen ist und daher die Welt und die Lage derselben nicht beurteilen kann. So wird der Michel zum provinziellen Dummerchen gemacht, zum intellektuell Unmündigen, der der Führung durch Fremde, durch die neuen Herrenmenschen bedarf.

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145 KOMMENTARE

  1. Wir haben doch bereits die sagenhafte Wortschöpfung „Plusdeutscher“. Noch positiver für die neue mitteleuropäische Bevölkerung geht es doch wohl kaum. Ich könnte vomieren ob dieser hirnlosen Ergüsse in diesem Lande… Einen schönen Abend allen!

  2. Solange gewisse Gruppe sehr auffällig für Troubles und Littering sorgen, können sie uns auch unter Androhung von gesellschaftlicher Ächtung zwingen sie „Deutschlandaufbauer“ oder „Leistungstragende bunt Bürger“ zu nennen. Jede Bezeichnung unter der die Mameluken & Co. fallen wird postwendend negativ konnotiert sein. Dazu trägt nicht zuletzt auch PI bei, und das ist gut so, denn nicht jede Kritik und Feststellung der Realität basiert auf Xenophobie und diffuse Vorurteile, oder gar noch schlimmer Phobien. Klar gibt es das, aber es gleich pauschal der ganzen Nation vorzuwerfen zeugt von typischer marxistische Selbstüberschätzung. Doch solange sich die Marxisten verschätzen gibts noch Hoffnung dass sie sich einmal zu stark aus dem Fenster lehnen….

  3. Es gibt schon neue Bezeichnungen. Links neu und rechts die alten Begriffe.

    Herkunftsdeutscher= richtiger deutscher

    Zukunftsdeutscher = mit Migrationshintergrund

  4. Es gibt Deutsche. Es gibt Ausländer. Es gibt eingedeutschte Ausländer.
    So einfach ist das.

  5. Wenn von Migranten die Rede ist, sind in der Regel Moslems gemeint.

    Über die anderen „Migranten“ gibt es ja nicht viel zu berichten. Die nehmen sich auch nicht so bierernst und behalten ihre religiösen Befindlichkeiten, Riten und Gewohnheiten für sich.

    Deshalb mein Vorschlag:

    Halalesen

  6. Habe grad gehört, Frauen sollen nicht mehr Frauen heißen. Sie heißen jetzt Menschen mit Menstruationshintergrund.

  7. Bestimmte ausländischstämmige Medien-Fuzzis sprechen schon lange von „Migrationsvordergrund“:

    Einwanderung: Sichere Landung im Migrationsvordergrund …
    zeit.de › Gesellschaft
    22.10.2012 – Einwandern kann einer Zeitreise gleichen, schreibt Leserin F. Abbas. Ihre Eltern leben in der libanesischen Vergangenheit, sie entschied sich …

    Der Migrationsvordergrund – Stuttgarter Zeitung
    stuttgarter-zeitung.de › Politik
    Deutschtürken zur Integrationsdebatte Der Migrationsvordergrund. Katja Bauer, 18.10.2010 12:06 Uhr. Aylin Secluk hat den Verein Deukische …

    PDF Der Migrationsvordergrund – DeuKische Generation eV
    deukischegeneration.de/medien/…/Der Migrationsvordergrund….
    05.05.2014 – Migrationsvordergrund. Katja Bauer, 18.10.2010 12:06 Uhr. Aylin Secluk hat den Verein „Deukische Generation“ gegründet

    Abdelkarim, ein „Deutscher mit Migrationsvordergrund“
    kulturzeitschrift.at/kritiken/kleinkunst…/image_view_fullscreen

    Vom Leben mit „Migrationsvordergrund“ –
    derstandard.at › Panorama › Gesellschaft › Integration › Hiergeblieben
    10.06.2010 – Für einen „Menschen mit Migrationsvordergrund“ , wie die VerfasserInnen die Zugewanderten mit afrikanischen Wurzeln bezeichnen, sehe das …

    Migrationsvordergrund

    Es gibt einige Menschen mit Migrationshintergrund, die tragen ihren Hintergrund im Vordergrund. Sehr anschaulich bei gewissen südländischen Macho-Typen….
    „Ey Mann, was guckst Du Alder!!! Willst Du Stress oder was? Ich mach Dich Messer, dann kommst Du Krankenhaus, dann siehst Du scheisse aus!“ (mundmische.de)

    Ich habe noch Vorschläge:
    Dauerbeleidigte, Fremdwurzelige

  8. Den Mohammedanern scheint gar nichts mehr einzufallen. Von Muselmanen sind sie über Mohammedaner und Moslems zu Muslimen geworden – und seit Jahren hört man keine Forderungen nach der nächsten Umbenennung mehr! Müde, alt und fett geworden hier im vorweggenommenen Paradies?

  9. Ich kenne die Leute vom Interkulturellen Zentrum Heidelberg (fast alles Frauen) teilweise persönlich. Das sind alles harmlose Gutmenschen, die wollen nix böses aber können auch nix besonderes. Klar leben sie von Staatsknete, aber die meisten von denen engagieren sich tatsächlich für Integration und gegen Parallelgesellschaften.

  10. Also wenn ich nicht wüßte, dass heute NICHT der 1. April ist und ich folgenden Stuss lese:

    Konstantina Vassiliou-Enzm, Geschäftsführerin der Neuen deutschen Medienmacher (NdM), sagt, dass der Begriff „Migrationshintergrund“ etwas Nebulöses hätte.

    würde ich doch glatt glauben, dass heute der 1. April ist.

    Wie wäre es mit Bereicherungsdeutsche?

  11. #14 richtig (18. Jun 2014 22:08)

    Habe grad gehört, Frauen sollen nicht mehr Frauen heißen. Sie heißen jetzt Menschen mit Menstruationshintergrund.

    Genial! Ist das von dir?

    OT

    Na sowas, in der FAZ hat man was gemerkt, was PI-Leser seit Jahren wissen:

    Leitkulturdebatte Angriff auf „britische Werte“

    Islamistische Vorstellungen durchdringen staatliche Schulen. Premierminister Cameron will das nicht mehr dulden. Jetzt hat auch Großbritannien eine Leitkulturdebatte.
    17.06.2014, von Jochen Buchsteiner
    (…)
    In vielen Vierteln britischer Städte haben sich islamische Parallelgesellschaften entwickelt, in denen die Feindschaft gegenüber den Werten der neuen und oftmals gar nicht so neuen Heimat gedeiht. Mindestens sechs Schulen in Birmingham wurde nun offiziell bescheinigt, dass sie ihre Schüler „nicht ausreichend vor extremistischem Gedankengut schützen“. Welcher Euphemismus! Schulinspektoren bestätigten, dass (zumindest in einem Fall) ein Hassprediger eingeladen wurde, dass antichristliche Lieder einstudiert, Weihnachtstombolas und andere Traditionen als „unislamisch“ abgeschafft wurden.

    Die „Operation Trojanisches Pferd“, also das Durchdringen staatlicher Schulen mit islamischen Ideen, mag als Begriff eine Erfindung sein. Das ändert nichts daran, dass Eltern, Lehrer und Geistliche an Schulen mit hohem Anteil muslimischer Kinder systematisch versuchen, die Curricula zu untergraben. Immer mehr Schüler erleben das Klassenzimmer nicht mehr als Korrektiv zu einer religiös-konservativen Erziehung zu Hause. Muslime, die sich gegen eine Islamisierung ihrer Schule wenden, seien einem „Klima der Angst und Einschüchterung“ ausgesetzt, hielten die Inspektoren fest.
    (…)

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/leitkulturdebatte-angriff-auf-britische-werte-12993972.html

  12. Dieser Effekt ist bekannt als das Euphemismuskarussell: Neutrale Orthophemismen werden durch Kontakt zur Realität zu abwertenden Dysphemismen und werden dann durch positive Euphemismen ersetzt, welche durch Gewöhnung zu Orthophemismen werden. Wenn das passiert ist es ein eindeutiges Zeichen dafür, daß das beschriebene Objekt von der Mehrheit der Menschen als negativ betrachtet wird.

  13. OT

    -Konkrete tödliche Gefahr-

    Deutschland muss mit Anschlägen rechnen

    Zurückkehrende Syrien-Kämpfer stellen eine tödliche Gefahr für Deutschland dar. Das geht aus dem neuen Verfassungsschutzbericht hervor. Auch die Gewalt von Rechts- und Linksextremisten steigt innerhalb eines Jahres erheblich an.

    http://www.n-tv.de/politik/Deutschland-muss-mit-Anschlaegen-rechnen-article13047586.html

    Ja klar!
    Und den Rest, erledigen die von den volksverräterischen Parteien reingeholten moslemischen Scheinasylanten, von Innen!

  14. @#12 Made in Germany West — ich habe beim schnellen Hinschauen „Halalesel“ gelesen, aber das wäre eine Beleidigung für diese wesentlich intelligenteren Tiere.

  15. denn letzterer ist nur der dumme Eigenbrötler, der aus seinem muffigen Deutschland nie rausgekommen ist und daher die Welt und die Lage derselben nicht beurteilen kann. So wird der Michel zum provinziellen Dummerchen gemacht, zum intellektuell Unmündigen

    Das stimmt leider auch und trifft ganz genau auf unsere Gutmenschen zu. Außerhalb Nord/West/Mitteleuropas ist das zwanghafte Anbiedern an alle dahergelaufene Fremde genauso wenig bekannt wie der Gender Mainstream und sonstige Gutmenschen-Errungenschaften. Und was keiner glaubt, es geht auch ohne, sehr gut sogar!

  16. Oder „interkulturelle Öffner“?

    http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/oeffentlicher-dienst-de-maizire-wirbt-um-zuwanderer/

    Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, mehr Zuwanderer im öffentlichen Dienst einzustellen. „Nicht nur aus demographischen Gründen, sondern vor allem auch weil ich gerne möchte, daß der öffentliche Dienst aus der Mitte der Gesellschaft stammt“, sagte er am Dienstag.

    ….

    Die Grünen sprachen sich dabei für eine feste Quote von zehn Prozent der Stellen aus. Besonders Berufe wie Lehrer, Polizisten, Feuerwehrleute oder Richter sollen verstärkt mit Zuwanderern besetzt werden. De Maizière hatte sich bereits 2010 eine „interkulturelle Öffnung“ des öffentlichen Dienstes gewünscht.

  17. @#3 quarksilber (18. Jun 2014 21:47)
    Invasionshintergrund?

    Genial!

    Diverskulturell – das erinnert mich an „divergent“; das Wort hab ich zum ersten Mal in der Irrenhausszene in „Twelve Monkeys“ gehört. Ein Typ mit gespaltener Persönlichkeit zu Bruce Willis : „Sind Sie vielleicht auch divergent, mein Freund?“

  18. Jeder Begriff ist negativ konnotiert, wenn er etwas Negatives beschreibt.

    Stellen wir uns vor, wir würden plötzlich zu unseren Exkrementen „Sahnetörtchen“ sagen. Es würde nicht mehr lange dauern, dann würden die Konditoren ihre Sahnetörtchen aus dem Programm nehmen bzw. ihrerseits umbenennen.

    Deswegen wird auch ein Zigeuner nicht besser, nur weil er plötzlich halb Sint, halb Roma ist. Und seit jeder Straßendieb eine „Fachkraft“ ist, möchte keine echte Fachkraft mehr als solche bezeichnet werden. Und da können sie sich noch so viele Worte einfallen lassen, die werden alle nach kürzester Zeit kompromittiert sein.

  19. #26 EasyChris (18. Jun 2014 22:14)

    Außerhalb Nord/West/Mitteleuropas ist das zwanghafte Anbiedern an alle dahergelaufene Fremde genauso wenig bekannt wie der Gender Mainstream und sonstige Gutmenschen-Errungenschaften.

    Das erkannte Kanzler Otto von Bismarck bereits vor 150 Jahren:

    Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationenbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlands verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheit, deren geographische Verbreitung sich leider auf Deutschland beschränkt.

  20. OT – Warnt all eure Freunde und achtet auf eure Kommentare, die manchmal wirklich unbedacht sind: Die Polizei hat nach Facebookkommentare zu Asylbewer Hausdurchsuchungen bei zwei Berliner durchgeführt und Computer beschlagnahmt:

    http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article129229378/Nach-Facebook-Kommentaren-Wohnungen-durchsucht.html

    Öffentliche Aufforderungen zu Straftaten legen die Ermittlungsbehörden zwei 19 und 41 Jahre alten Berlinern zur Last, die sich in Facebook-Kommentaren zu Asylbewerbern geäußert haben sollen.

  21. Das Wort „Migrationshintergrund“ wurde erst vor 5-6 Jahren eingeführt. Wenn diese Lumpenkultur-Vertreter alle 5 Jahre neue Wörter brauchen, weil die alten schon wieder abgenutzt sind, dann haben wir schon gewonnen.

    Sie werden in ihrer eigenen Literatur nicht mehr zurecht finden, weil sie nicht mehr die alten Stichworte googeln, sondern die neuen. Sie werden nicht mehr Studien und Umfragen finden, wo sie noch „Migrationshintergrund“ verwendeten, sie werden ihre eigene Theorien vergessen – und sich selber vergessen.

    Damit haben sie schon den Todesurteil der politischen Korrektheit selber vorbereitet – ist nur noch die Frage von 4-6 Jahren, bis wir sie zu Grabe tragen.

  22. Was sind das eigentlich für PfeifenKoryphäen, die nicht mal den einfachen Zusammenhang begreifen, daß jedes Wort negativ konnotiert wird, wenn man nicht die Ursachen für selbiges beseitigt? Also keine Klau-Zigeuner, muselmanische Verfassungsfeinde, Sozialschmarotzer und sonstiges für jegliche Integration untaugliche Material mehr reinlassen. Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten postwendend dahin wo sie hergekommen sind. Und schon gibt es keinen Grund mehr, seine Sprache verbiegen zu müssen um nur ja der Wahrheit nicht ins Auge zu sehen. So schwer kann das doch nicht sein? Unglaublich.

  23. Zigeuner bleiben Zigeuner, gleichgültig
    wie sie sich nennen und Türken bleiben
    Türken AUCH wenn sie einen deutschen Paß haben.
    Oder ist da jemand anderer Meinung????????

  24. Die Irren rennen im Kreis.

    “Migrationshintergrund” bald politisch inkorrekt

    Das Verbot von Worten löst Keine Probleme.

  25. #28 Eurabier (18. Jun 2014 22:16)

    In dem kleinen Bericht sehen wir sehr anschaulich, daß der Verrat an uns Europäern, Weissen, Deutschen (etc.) faktisch von CDU und SPD durchgeführt wird, während er lauthals und ideologiegetrieben von den Grünen und anderem Gesindel gefordert wird. Exakt das gleiche Horn, wenn auch vielleicht die Tonlage leicht anders ist!
    (Wenn Gelegenheit vorhanden, dann führen diese natürlich auch gerne aus, klar. Aber haben die ja in der Regel nicht.)

    Also, die Grünen etc. könnten auf 0,0 % Wählerzustimmung fallen – die verbrecherische Politik gegen uns Autochthone würde genau gleich weiter laufen. Denn die Masseninvasion und der schleichende Genozid an uns wird nicht nur von Frau Roth und ihren Gesellen, sondern noch von ganz anderen, viel mächtigeren Gruppen gefordert!

  26. Die Person mit Menstruationshintergrund, die an meiner Seite lebt, stammt aus Thailand und hält sich gerade vor lachen den Bauch!

  27. #14 richtig (18. Jun 2014 22:08)

    Habe grad gehört, Frauen sollen nicht mehr Frauen heißen. Sie heißen jetzt Menschen mit Menstruationshintergrund.

    Genial. Ist das von dir?

  28. Nebelbegriffe müssen bei, Nebelbegriffe!
    Man sorgte sich mal ganz öffentlich im TV als das arme Portugal der EU beitrat.
    Am Ende hat es keinen gejuckt.

    Schließt den Islam aus und alles wird wieder gut.
    Migrationshintergrund kann wieder zu Gastarbeiter werden und Gastarbeiter zu Deutschen und keines der Worte hat einen schlechten Geruch.
    Man hat den Portugiesen, den Spanier oder den Jugo als Nachbarn … auch den Polen, mit oder ohne deutschen Pass und alles ist in Ordnung.
    Von den Polen erwarten wir dann aber schon ein paar neue Podolski’s!!!

    Der Islam ist der Fluch und das Verderben, einzig und allein der Islam!
    Es wird nie gut gehen. Vernebelung hilft auch nicht.

  29. Demnächst steht in den Polizeiberichten:

    Der gesuchte Täter wird von Zeugen wie folgt beschrieben:
    „Ein Mensch mit internationaler Geschichte“

  30. Als erste deutsche Kommune fragt die Stadt Heidelberg nun ihre Bürgerinnen und Bürger daher nach neuen Begriffen für Einwanderung. Die „Neuen deutschen Medienmacher“,

    Muss das nicht heissen „die neuen deutschen Medienmacher und neuen deutschen Medienmacherinnen“?

    Zum Diskutieren mit Teilnehmern und Veranstaltern und einem Ausklang des Diversity Tages mit Musik und Häppchen sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

    Schon wieder zwei schwerwiegende Genderfehler. Es muss heissen „Teilnehmer und TeilnehmerInnen und Veranstaltern und Veranstalterinnen“.

    Wenn man die deutsche Sprache schon verhunzt dann wenigstens ordentlich.

  31. #40 Selberdenker (18. Jun 2014 22:28)

    Das Verbot von Worten löst Keine Probleme.

    Sehr gutes Argument!
    RESPEKT!

  32. Egal welches Wort, es wird eine negative Konotation bekommen, sobald damit im allgemeinen Sprachgebrauch. Muslime gemeint sind.

    Ich benutze auch nie das Wort Migrationshintergrund. Das ist zu wenig eindeutig. Wenn schon dann Immigrationshintergrund.

  33. Immer noch im Netz, als wenn es wahr wäre: Neonazis verwüsten Lokal in Friedrichshain

    Vermutlich rechtsextremistische Täter sind in ein Lokal in der Koppenstraße eingebrochen und haben es verwüstet – in einer Gegend, in der Neonazis bisher kaum in Erscheinung getreten sind.

    http://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article128530753/Neonazis-verwuesten-Lokal-in-Friedrichshain.html

    So war es wirklich: Berlin: Versicherungsbetrug statt “rechter Terror”

    http://www.pi-news.net/2014/06/berlin-versicherungsbetrug-statt-rechter-terror/

  34. „Diverskulturelle“ und „Menschen mit internationaler Geschichte“

    LOL

    Und schon stinken diese Worte nach Islam!

    Egal wie die es nennen.
    Nach ein paar Monaten stinkt es nach Islamfaschismus, nach Scharia, Mord und Totschlag, nach Kopfeintreten, Gewalt und endlosen Lügen.
    Nach den widerlichen Häckelmützchen böser ehrenmordender alter Säcke, Kopftuch und Burka.
    Keine Wortspielerei wird helfen wenn sie Böse Wesen ins Land holen.

  35. Ich bin für:

    Die Asozialen!

    Das schließt alle ein und keinen aus! Egal welches Geschlecht, egal welcher Herkunft, egal welchen Status!

    Die Asozialen sind die, die die Normalen knechten!
    https://www.youtube.com/watch?v=5nZYJeCRU9A

    Egal ob links oder rechts, ob oben oder unten, egal ob museldings oder nicht, egal ob deutsch oder nichtdeutsch…

    Die Asozialen sind viele!

    Und wir müssen die Asozialen egal welcher Herkunft und Geschlecht alle benennen!

    Da gehört der Nazi wie der Salafist dazu, wie der Homolobbiest und die Feministin, wie der Antifant und Verdiist, wie die Sozialschmarotzer und der Abzockmanager, wie der Globalist, Sozialist, Liberalist, Kapitalist, Genderist, Ökolist, wie die Politiker, Juristen und Journalisten, alles Asoziale! Und die Liste ist weit von vollständig entfernt!

  36. @ Braccobaldo:

    …können sie uns auch unter Androhung von gesellschaftlicher Ächtung zwingen sie “Deutschlandaufbauer” oder “Leistungstragende bunt Bürger” zu nennen. Jede Bezeichnung unter der die Mameluken & Co. fallen wird postwendend negativ konnotiert sein.

    Sehr richtig!

    Das beste Beispiel ist der Begriff „Kulturbereicherer“, ein vom eigentlichen Wortsinn her sehr positives Wort. Allerdings meint es niemand, der es benutzt, „positiv besetzt“.

  37. „Migrationshintergrund“ ist negativ konnotiert

    Es ist euer Kunstwort, ihr verrückten Experten und ihr müsst wohl wieder mal ein neues, noch bekloppteres basteln, bis auch das wieder „negativ konnotiert“ ist.

    Ihr merkt immernoch nicht, dass das lediglich ideologische Masturbation ist, die Probleme verschleiern soll, welche ihr nicht wahrhaben wollt!
    Ihr wollt uns einreden, dass Zuwanderung keine Probleme verursacht, sondern stets nur die penetrant beschworene Bereicherung sein kann.

    Die Realität nutzt eure Worte ab!

    Bis euer politisch korrektes Neusprech auf dem Abfallhaufen der Geschichte liegt, werdet ihr also noch viele neue Worthülsen erdenken müssen.

  38. „Menstruationskulturelle“ und
    „Menschen mit intermenstrueller Geschichte“ hört sich auch irgendwie sehr viel besser an als alles Vorherige und auch irgendwie nachhaltig moderner.

  39. „Wirtschaftsflüchtlinge und Scheinasylanten“, klingt gut und hat nix diskriminierendes.

    Das „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ hieße dann korrekt: „Bundesamt für Wirtschaftsflüchtlinge und Scheinasylanten“. Das täte dann doch schon eher passen.

    P.S.:
    #49 pronewworld (18. Jun 2014 22:35)
    RESPEKT! Das ist aber ein doofer Name. Bitte einen etwas besseren Namen, wenn es geht.

  40. Da mit Migranten immer Moslems gemeint sind, reicht doch Fascho. Schließlich ist im Islam mehr Faschismus als im Buch Mein Kampf.

  41. Der Begriff „Bürger mit Migrationshintergrund “ wurde um 2004 eingeführt um den negativ behafteten Begriff Gastarbeiter einen positiven Anstrich zu verleihen. Da ein Gast irgendwann geht, passte die Begrifflichkeit nicht mehr, da immer mehr Gastarbeiter hier geblieben sind.
    10 Jahre hat es gedauert das dieser Begriff wieder als negativ behaftet angesehen und geändert wird.
    Warum ist das so?
    Ein großer Teil dieser Menschen hat hier in Deutschland eine Heimat gefunden in der diese sich Integriert haben, diese gestalten und glücklich sind. Davon auch viele Türken, mehrheitlich die Alevieten die von sich sagen eigentlich nichts mit dem Islam zu tun zu haben und dafür in der Türkei unterdrückt wurden und noch immer werden. Warum also ist der begriff “ Bürger mit Migrationshintergrund“ so negativ behaftet wenn Millionen hier Ihre Heimat gefunden haben?
    Weil ein Teil der Menschen die diesen Migrationshintergrund haben alles ablehnen was dieses Land und die Menschen hier ausmachen. Nicht nur ablehnen sondern komplett verachten. Die leben hier meist nur weil Sie tun und lassen können was die wollen und vom Staat finanziert werden.
    Warum verstehen die Gutmenschen nicht das die den Millionen hervorragend Integrierten Menschen das Leben unnötig schwer machen weil die nicht Integrierungswilligen Muslime das Bild prägen und dominieren.

    Ich bin Multkulti Fan. Habe das Deutschland Spiel Montag bei einer Fischplatte beim Portugiesen gesehen und wir hatten zusammen Spaß. Ich bin super gerne beim Spanier weil mir die Lebensweise gefällt. Seit jeher liebe ich die Irish Pups mit derLebensfreude und der Musik. Die erste Babysitterin meines Sohnes war eine Vietnamesin die mit 9 ohne Deutsch zu können hier ankam. Ein super Abi hinlegte und heute 2 Studiengänge gleichzeitig absolviert. Ich mache Musik u.a. mit einer Finnin, Schwedin, einer US Amerikanerin , einer Polin und einem Griechen. Alle Top Integriert und eineBereicherung für unser Land. Ich habe auf der Hochzeit meines Türkisch Alevitischen Freundes getanzt der hier als Rechtsanwalt arbeitet und den Kopf schüttelt das wir den Mullas freien Raum geben.

    Alle diese Menschen haben den Migrationshintergrund und wir können alle stolz und glücklich sein diese in unserem Land zu haben.
    Keiner von denen ist Schuld daran das dieser Begriff negativ behaftet ist.

    Wann kapieren Gutmenschen endlich das diese tollen Zugewanderten unter den Moslems und deren Hass auf unsere Gesellschaft leiden müssen.

  42. Gastarrbeiterr

    Ständig stressmachender Dauerforderer

    Deutschen aufgezwungene, unerwünschte Mitmenschen.

    Heimatlandverräter

  43. Gegen Wortneuschöpfungen ist im Grunde nichts zu sagen. Auch „Migrationshintergrund“ war eine solche Neuschöpfung, bis sie sich, wie man sehen kann, abgeschliffen hatte und von Migranten selbst als negativ empfunden wird.

    Warum also keine neue Wortneuschöpfung?! Allerdings ist bereits jetzt schon absehbar, gleichgültig wie das Ding heissen wird, dass es bald auch schon wieder negativ besetzt sein wird.

    Vielleicht sollte man einfach zum guten alten „Ausländer“ zurückkehren? Oder man verwendet, einen Begriff, in den neuerdings jeder nach eigenem Gusto hineininterpretieren kann, was das denn nun sein soll: „Flüchtling“.

  44. Ach, was waren das noch für Zeiten als man das gute deutsche Wort

    AUSLÄNDER

    benutzte.

  45. Prozess statt Bundesverdienstkreuz.

    Psychoterror geht weiter.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/prozess-gegen-rentner-nach-toedlichen-schuessen-auf-raeuber-a-975979.html

    Ein Rentner erschießt einen jungen Räuber auf der Flucht – Totschlag oder Notwehr? Diese Frage beschäftigt nach jahrelanger Verzögerung jetzt das Landgericht Stade.

    Den Angeklagten schütteln Weinkrämpfe, ein Zeuge leidet unter Erinnerungslücken.

    Der 80-Jährige erschoss am Abend des 13. Dezember 2010 den 16-Jährigen Labinot S.

  46. George Orwell (1948) in seinem Roman „1984“:

    „Es ist eine herrliche Sache, dieses Ausmerzen von Worten. Natürlich besteht der große Leerlauf hauptsächlich bei den Zeit- und Eigenschaftswörtern, aber es gibt auch Hunderte von Hauptwörtern, die ebensogut abgeschafft werden könnten. Es handelt sich nicht nur um die sinnverwandten Wörter, sondern auch um Wörter, die den jeweils entgegengesetzten Begriff wiedergeben. Welche Berechtigung besteht schließlich für ein Wort, das nichts weiter als das Gegenteil eines anderen Wortes ist? Jedes Wort enthält seinen Gegensatz in sich. Zum Beispiel ‚gut‘: wenn du ein Wort wie ‚gut‘ hast, wozu brauchst du dann noch ein Wort wie ’schlecht‘? ‚Ungut‘ erfüllt den Zweck genauso gut, ja sogar noch besser, denn es ist das haargenaue Gegenteil des anderen, was man bei ’schlecht‘ nicht wissen kann. Wenn du hinwiederum eine stärkere Abart von ‚gut‘ willst, worin besteht der Sinn einer ganzen Reihe von undeutlichen, unnötigen Wörtern wie ‚vorzüglich‘, ‚hervorragend‘ oder wie sie alle heißen mögen? ‚Plusgut‘ drückt das Gewünschte aus; oder ‚doppelplusgut‘, wenn du etwas noch Stärkeres haben willst. Freilich verwenden wir diese Formen bereits, aber in der endgültigen Neusprache gibt es einfach nichts anderes. Zum Schluss wird die ganze Begriffswelt von Gut und Schlecht nur durch sechs Worte — letzten Endes durch ein einziges Wort — gedeckt werden. Siehst du die Schönheit, die darin liegt, Winston? Es war natürlich ursprünglich eine Idee von G.B.“ fügte Symes hinzu.
    Ein mattes Aufleuchten huschte bei der Erwähnung des Großen Bruders über Winstons Gesicht. Trotzdem stellte Syme sofort seinen Mangel an Begeisterung fest.
    „Du weißt die Neusprache nicht wirklich zu schätzen, Winston“, sagte er beinahe traurig. „Selbst wenn du in ihr schreibst, denkst du noch immer in der Altsprache. Ich habe ein paar von den Artikeln gelesen, die du gelegentlich in der TIMES schreibst. Sie sind recht gut, aber es sind doch nur Übertragungen. Dein Herz hängt noch an der Altsprache, mit allen ihren Unklarheiten und unnützen Gedankenschattierungen. Dir geht die Schönheit der Wortvereinfachung nicht auf. Weißt du auch, dass die Neusprache die einzige Sprache der Welt ist, deren Wortschatz von Jahr zu Jahr kleiner wird?“
    Nein, Winston wusste das nicht. Er lächelte, wie er hoffte, mit einem anerkennenden Ausdruck, ohne dass er zu sprechen wagte. Syme biss wieder ein Stück Schwarzbrot ab, kaute kurz und fuhr dann fort:
    „Siehst du denn nicht, dass die Neusprache kein anderes Ziel hat, als die Reichweite des Gedankens zu verkürzen? Zum Schluss werden wir Gedankenverbrechen buchstäblich unmöglich gemacht haben, da es keine Worte mehr gibt, in denen man sie ausdrücken könnte. Jeder Begriff, der jemals benötigt werden könnte, wird in einem einzigen Wort ausdrückbar sein, wobei seine Bedeutung streng festgelegt ist und alle seine Nebenbedeutungen ausgetilgt und vergessen sind… Mit jedem Jahr wird es weniger und immer weniger Worte geben, wird die Reichweite des Bewusstseins immer kleiner und kleiner werden. Auch heute besteht natürlich kein Entschuldigungsgrund für das Begehen eines Gedankenverbrechens. Es ist lediglich eine Frage der Selbstzucht, der Wirklichkeitskontrolle. Aber schließlich wird auch das nicht mehr nötig sein. Die Revolution ist vollzogen, wenn die Sprache geschaffen ist. Neusprache ist ENGSOZ, und ENGSOZ ist Neusprache“, fügte er mit einer Art geheimnisvoller Befriedigung hinzu. „Hast du dir schon einmal bedacht, Winston, dass um das Jahr 2050 kein Mensch mehr am Leben sein wird, der ein solches Gespräch, wie wir es eben führen, überhaupt verstehen könnte?“

  47. #30 QuercusRobur

    Stellen wir uns vor, wir würden plötzlich zu unseren Exkrementen “Sahnetörtchen” sagen.

    Haben wir doch schon.
    Die Schwulen sagen zum Stochern in Exkrementen einfach „Sexualität“, und schon vergessen viele, um was es da wirklich geht.

  48. “Migrationshintergrund” bald politisch inkorrekt
    ——————————————————–

    Wie wär’s mit „Deutschenausrotterhintergrund“?

    (Unsere Sprache kann ja so schön kreativ sein.)

  49. Was wäre mit einem Perspektivwechsel? Hierherkommer sind gleichzeitig Woandersweggeher. Also Heimatverlasser.

  50. Also mir gefällt das hier bei PI neuerdings oft gebrauchte Word „Siedler“ am Besten !

  51. „Konstantina Vassiliou-Enzm, Geschäftsführerin der Neuen deutschen Medienmacher (NdM), sagt, dass der Begriff „Migrationshintergrund“ etwas Nebulöses hätte. Dies klinge eher nach einem Merkmal einer Problemgruppe.“

    Falsch.
    Das IST ein Merkmal einer Problemgruppe.

  52. #44 johann (18. Jun 2014 22:32)

    #14 richtig (18. Jun 2014 22:08)

    Habe grad gehört, Frauen sollen nicht mehr Frauen heißen. Sie heißen jetzt Menschen mit Menstruationshintergrund.

    Genial. Ist das von dir?

    Habe ich vor paar Wochen hier erstmals eingeführt.

  53. #71 Beteigeuze (18. Jun 2014 23:44)
    Du hast mich drauf gebracht!
    Am meisten für Migranten trifft der Begriff „Problemhanseln“ zu! :-

  54. Wir haben sie nicht gerufen. Akten aus den 1950ern sind nachzulesen bei Steinert: Migration und Politik, S. 278 und 307.
    Die Geschichtsfälscher werden auch hier von der Wahrheit eingeholt und auf die Nase fallen.
    Wie sich die Gastarbeiter nennen, ist ihre Sache.

    Uns sollte mehr interessieren, wie wir heißen.
    Was heißt eigentlich „deutsch“?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch_(Etymologie)

  55. Der Begriff „Türke“ ist auch schon reichlich negativ konnotiert. Deswegen gibt es ja bereits die Wortschöpfung „Südländer“, um Italiener, Spanier etc. quasi mit in Haftung zu nehmen für den schlechten Ruf der Türken.

  56. „Diverskulturelle“? Das klingt nach Homoehe. Ich bin nicht sicher, ob unsere islamischen Mitbürger davon begeistert sein werden. Ich bin weiterhin für „Ausländer“. Dann weiß man gleich, wo der Hammer hängt. 😀

  57. In den 80er Jahren gab es noch Schallplatten. Ich erinnere mich da an die Episode von Otto: „English for runaways“. Ein Witz ging so: “ this Is Alice Schwarzer“….und Otto übersetzt: „Das sind alles Neger“…..Reaktion? Das Publikum brüllt vor Lachen.

    Und heute? Wie lange noch, bis es eine, noch nicht einmal geheime, Sprachpolizei gibt, die jeden verhaftet, der im Supermarkt nach Negerküssen fragt? Was ist nur passiert? Wer jetzt noch Kinder bekommt wie ich, der handelt nur noch verantwortungslos, was für ein Land hinterlässt er ihnen? Unfassbar, wie ein Albtraum…..

  58. wer von den Immigrationshintergründlern ist denn jemals aus seinem Pakistan, Ostanatolien oder Somalia rausgekommen. Wir Deutschen haben doch in den letzten 60 Jahren die ganze Welt bereist, ich war auf allen 5 Kontinenten und diversen Inselngruppen und das nicht nur einmal…

    Wollen die Immigrationshintergründler uns verarschen?

  59. Ich habe diesen bescheuerten Begriff eh nie verwendet. Ausländer bzw Gastarbeiter!!
    Problembären sind eh nur die Moslems oder die sog „Islamkontaminierten“

  60. #77 Politikverdrossener (18. Jun 2014 23:52)
    Der Begriff „Türke“ ist sogar so schlecht „konnotiert“, dass er beim „Räuber Hotzenplotz“ (oder war das woanders) herausgestrichen wurden.

    „Konnotiert“ gefällt mir übrigens auch gut. Bin gespannt, wann dieser Begriff verboten wird…….

  61. „Migrationshintergrund“ ist das neue Adelsprädikat. Es bringt Bevorzugung und Privilegien aller Art und erhebt den Träger himmelweit über die tumben und rechtlosen Arbeitskartoffeln.

  62. “Ein vorläufiges Ergebnis ist „Diverskulturelle“. Dies klinge „schön und neutral“ und lehne an Diversity – also an Vielfalt- an.“

    Ja, wunderschön. Aber wie wäre es mit “Perverskulturelle“? Wäre das nicht fast noch viel viel wunderschöner? Schließlich bezieht es auch gleich den wichtigen sexuellen Aspekt mit ein. Man könnte so mit einem wunderschönen neuen Begriff zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Sexuell anomale Nichtdeutsche müssen ja wohl unser Vorbild sein.

  63. #77 Bollmann (18. Jun 2014 23:52)
    “Diverskulturelle”? Das klingt nach Homoehe. Ich bin nicht sicher, ob unsere islamischen Mitbürger davon begeistert sein werden. Ich bin weiterhin für “Ausländer”. Dann weiß man gleich, wo der Hammer hängt.

    Es dauert nicht mehr lange, dann sind die Kartoffeln Ausländer im eigenen Buntland. Altersmäßig komme ich wohl gerade noch so davon, aber die heutigen deutschen Kinder werden es schwer haben.

    Irgendwie war das schon ein unverdientes Glück. In der Jugendzeit noch ein schönes, reiches, sicheres, zukunftsfrohes Deutschland erlebt und dann – kurz vor dem Inferno – noch von Gevatter Hein in die bessere Welt gerettet. Die heutigen Kinder tun mir leid. Deren Eltern sind entweder totale Volltrottel oder hundsperverse Sadisten.

  64. Wo wir schon mal dabei sind, neue Begriffe zu lernen – dieser hier ist auch ganz frisch im Dienst, er fand gerade Eingang in unsewren Sprachschatz in einem Polizeibericht aus Ettlingen (BaWü).

    Ein Mann raubte einer 81-jährigen Seniorin mit einem Trick 400 Euro aus der Handtasche. Es war kein Zigeuner, es war kein Sinto oder Rom, es war – bitte anschnallen! –: „vermutlich“ ein „ArF“, ein „Angehöriger reisender Familien“. Klar, ist ja auch schon Urlaubszeit, da suchen reisende Familien aus allen deutschen Gauen jede Gelegenheit, sich etwas Geld zu beschaffen, wenn schon nicht zu verdienen…

    http://www.ka-news.de/region/ettlingen/Wechselgeld-Dieb-raubt-Seniorin-aus-Zeugen-gesucht;art6012,1416281

  65. #86 Mokkafreund (19. Jun 2014 00:37)
    Gut, das du das hier bringst. Das ist ja echt krass und passt perfekt zum Artikelthema: „Angehöriger Reisender Familien….“ ha, ha.

    Und bei „gabi Bauer“ in der ARD-halbzeitpause war es genauso: Im Zusammenhang mit dem neuen Verfassungsschutzbericht wurde natürlich ein angeblicher Übegriff eines Nazijugendlichen im Sommerbad Pankow gebracht……..

    (Vielleicht kann einer hierzu noch einen link etc. bringen..?)

  66. Man sollte neue Woerter erfinden, etwa mit einem Zufallsgenerator, oder auf die Tatstatur draufhauen:

    hjklhexh
    uucgrlhg
    lilbhcbrhl
    liybiybbkt
    lioscbkjsbfg

    Mit neuen Woerter kann nienmand mehr diskriminiert werden.

  67. Wir werden Fremde im eigenen Land und bald wird es Exklaven geben wo Deutsche ihrer Kultur nachgehen können.

    Unverantwortlich wie Deutsche Familien heute noch Kinder in diese Welt setzen außer wenn sie gut bezahlte Verwaltungs-Beamte, Banker, Wohnungsmakler , Politiker oder andere Nichtsnutze sind.

  68. Herr Gutmenschen, Herr Gutmensch, ich weiß was!

    Muslimische Schamtuchträgerinnen kann man passenderweise in Boko Haram Flittschen umbenennen.

  69. Meine Wortschöpfung vor Jahren;

    „PROBLEMBÜRGER“
    —————

    Eine Ableitung von „Bruno“ dem Problembär.
    Leider wurde Bruno damals erschossen,obwohl er garnicht so große Probleme gemacht hat wie ein paar andere hier.

    Problembürger ist der beste und treffendste Außdruck,weil dann jeder bescheid weiß und sich niemand aufregen kann.

    „PROBLEMBÜRGER“

  70. #91 Thorben_Arminius (19. Jun 2014 01:23)
    Warum nicht Menschen mit Invasionshintergrund?
    ————————————————–

    Das ist der Beste!

  71. Schon pervers, wie es jetzt in Deutschland läuft: Die „Medienmacher“ geben neue Begriffe vor, und die schlafende Schafsherde übernimmt sie ungefragt. Das Leben in der Matrix …

  72. Ich beteilige mich doch wie immer gerne wenn es darum geht die Kuh beim Namen zu nenen:

    – Schmarotzerhintergrund
    – Invasorenhintergrund
    – Faulheitssyndromhintergrund
    – Suedlaenderhintergrund
    – Ohnejeglichenanatolischenschulabschlusshintergrund
    – Hoffentlichbaldwiederweghintergrund

  73. WUT!
    habe etwas Fußball WM geschaut, bin allein zuhaus.
    Dazwischen ARD Nachrichten.
    Zur Zeit ja keine Chance für die ARD, die Warnung Thomas de Maizières vor Extremismus der Islamhörigen zu ignorieren. Plötzlich nix mehr rassistisch.
    Ein kurzer Satz – Punkt, fertig.
    Dann zusätzlich die Warnung vor Links- und Rechtsextremismus:
    Ein kurzer Satz- Punkt, fertig.
    Dann plötzlich unmittelbar ein Kopftuch auf dem Bildschirm:

    RECHTSEXTREME GEWALT, OPFER MOSLEMISCHER JUNGE, WURDE BESCHIMPFT, KOPFTUCH VON HINTEN GEFILMT SAGT: WEISS NICHT, WAS ICH TUN SOLL, ANGST, BETROFFENHEIT, JUNGE SITZT NEBEN DER MUTTER, MITLEID-ERREGENDE DRAMATURGIE, ARMES OPFER DES UM SICH GREIFENDEN, ALLGEGENWÄRTIGEN RECHTSEXTREMISMUS BLA BLA

    Ich habe laut aufgeschrien, weil dieser Bericht nicht enden wollte. Er dauerte ca zwei Minuten, und für die eigentliche Nachricht gab es gerade mal 5 Sekunden.

    Wo kann man Schreikissen kaufen?
    👿 👿 👿 👿 👿 👿

  74. Warum muß man denn die Nationalität überhaupt verschleiern?Kann man nicht einfach offen und ehrlich berichten?
    Aber diese Frage wird gar nicht erst gestellt.

    „Konstantina Vassiliou-Enzm, Geschäftsführerin der Neuen deutschen Medienmacher (NdM), sagt, dass der Begriff „Migrationshintergrund“ etwas Nebulöses hätte. Dies klinge eher nach einem Merkmal einer Problemgruppe.“

    Da bin ich mit der guten Dame einer Meinung.

    Um mal mit einen Gegenbeispiel zu zeigen, daß es auch anders geht:

    http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2014/06/18/erneut-messerstecherei-in-bozen.html

    „Unter anderem hatte die Tageszeitung Alto Adige berichtet, dass sich eine weitere Messerstecherei zwischen Ausländern auf der Talferpromenade in Bozen ereignet habe. Wie sich nun herausstellt, liegt keine Straftat vor. Einige Passanten hätten einen Mann, der vermutlich aus Marokko stammt, in der Nähe der Eisdiele Theiner verletzt auf den Boden liegend entdeckt.“

    „Erst vor wenigen Tagen war es auf der Talferpromenade zu einer Messerstecherei zwischen zwei Nigerianern gekommen.“

    “ Das Verhalten der Beteiligten – oft handle es sich um Ausländer, die streng nach Herkunft in verschiedenen Gruppen unter sich bleiben – sei aggressiv. Es komme zu vielen Schlägereien.“

    Also wenn der Begriff „mit Migrationshintergrund“ nicht mehr sein soll, dann ersetzen wir ihn doch einfach durch „Ausländer“.

  75. Ich kann diese Sprachdiktatur nicht nachvollziehen. Negerkuss…nie wurde das Wort negativ gebraucht. Es bezeichnet eine Süßigkeit, die von 90% als lecker angesehen wird. Andere braune Sachen, wie Ausscheidungen dagegen, habe ich noch nie in Verbindung mit Neger/Schwarz etc. gehört. Das wäre wirklich diskriminierend…Ist es aber nun nicht egal, ob ich sage „Hey, du Nigger?“ „Hey, du Neger?“ „Hey, du Maximalpigmentierter?“ Was hier vergessen wird, ist das, was allgemein als „Kontext“ bezeichnet wird. Wenn ich im Laden einen Mohrenkopf oder einen Negerkuss kaufe, tue ich dies nicht in der Intention, jemanden zu beleidigen. Wenn ich beleideigen will, kann ich dies aber auch mit den entsprechenden neuen Wortschöpfungen tun.

    Ünerhaupt, Ich bin kein Politiker. Warum muss ich eigentlich politisch korrekt sein? Als gebildeter und vernünftiger Mensch bin ich höflich. Ich sage zu meiner Nachbarin halt nicht,“Guten Morgen. Heute wieder viel gefressen, Sie sehen heute aus, als ob Sie schon wieder 10 Kilo zugenommen hätten!“ Nein, ich übersehe die Tatsache ihrer Ausdehnung und grüße einfach. Warum muss ich aber politisch korrekt werden?

  76. „Doppelplusdeutsche“ als natürliche Steigerung von „Plusdeutsche“. ICH habe meinen Orwell gelesen.

    Denn was die neudeutschen Meinungsmacher da versuchen, ist nicht weniger als eine Wirklichkeitskonstruktion im Stile der Gedankenpolizei.

    Das Problem der Begrifflichkeit fängt in Wahrheit ja schon damit an, dass ein Bayer in Hamburg sehr wohl ebenfalls einen Migrationshintergrund hat (nämlich als Binnenmigrant), jedoch ist er deswegen noch lange kein „Mensch mit internationaler Geschichte“ – und auch kein perverskultureller.

  77. Die sollten mal „Herpes“ umbenennen. Vielleicht wollen die Leute es dann alle haben. 😀 😀 😀

  78. Man sollte dann Personen mit Migrationshintergrund schlicht „Hintergruendige“ nennen.

    A definition worth remembering:

    There’s an annual contest at Bond University, Australia, calling for the most
    appropriate definition of a contemporary term.

    This year’s chosen term was „political correctness“.

    The winning student wrote:

    „Political correctness is a doctrine, fostered by a delusional, illogical
    minority, and promoted by mainstream media, which holds forth the
    proposition that it is entirely possible to pick up a piece of
    shit by the clean end.“

  79. vorschlag:
    „menschen,die uns mit ihrer freundlichkeit bereichern, uns durch ihre anwesenheit ungeahnte zukunftsmöglichkeiten in jeder hinsicht eröffnen und durch ihre qualifizierte arbeit die späteren rentnergenerationen versorgen“ (es können noch weitere guten eigenschaften angefügt werden!!!)
    man könnte auch abkürzen:
    MDUMIFBUDIA……..

  80. #14 richtig (18. Jun 2014 22:08)

    Habe grad gehört, Frauen sollen nicht mehr Frauen heißen. Sie heißen jetzt Menschen mit Menstruationshintergrund.

    Und Frauen jenseits der Wechseljahre heißen dann Menschen mit Ex-Menstruationshintergrund.

  81. … im Sinne von:
    #9 Braccobaldo (18. Jun 2014 22:01)

    Die können sich Begriffe ohne Ende ausdenken. Von mir aus „Die Heiligen aus dem Morgenland“. Nach kurzer Zeit wird JEDER Begriff negativ besetzt sein, weil es nun mal Probleme mit dieser Bevölkerungsgruppe gibt.

    Also, ihr Gutmenschen seid gespannt und eifrig und ätzt Euch den neuen Begriff in euren Kopf ein und tut euch damit wichtig!

  82. Wir sind uns hier wohl einig, dass hier in Deutschland nur die Ausländer, welche ihren Migrationshintergrund in den Vordergrund stellen, die größten Probleme bereiten.

    Türken, Araber, Neger mit Koranhintergrund alle anderen sind mit sehr wenigen Ausnahmen bestens integriert. Die wenigen Ausnahmen sind oftmals ebenfalls dem Koranhintergrund geschuldet.

  83. Das zeigt, daß es dringend notwendig ist, daß wir unsere Medien aufbauen müssen.
    Die Linken haben Geld, Zeit und Kulturmittel aus denen sie sich speisen.
    Ich denk nur daran wie der DGB, Verdi & Co ihre Leute auf Gewerkschaftskosten
    auf ihre links verdrehten Schulungen schicken, die Jugend schon von der Zeit ihrer
    Ausbildung an die Kandarre nehemen. Während wir im konservativen Lager täglich
    schuften um uns und unsere Familien voran zu bringen. Medien wie PI, Blue News,
    Blaue Narzisse muss es mehr davon geben.

    Es wäre dringend notwendig! Wenn wir uns vor Augen halten, was für eine unglaubliche Verblödung
    in Verbindung mit Multi-Kulti uns unser GEZ Fernsehen täglich bietet. Man könnte meinen
    das ZDF besteht nur noch aus voll tätowierten

    Dunjas,

    Jobateay´s und sonstigen Leuten Mit Migrationshintergrund. Von solchen Leuten
    werden wir täglich mental vergewaltigt. Das ist irre!! Und das nennen unsere
    Politiker dann auch noch Leitmedien! Ist das im Kopf noch auszuhalten?

  84. Des erinnert einem irgendwie an die Ferengi bei StarTrek als das Wurmloch zu einer anderen Galaxie gefunden wurde und sich die obersten der Ferengi getroffen hatten um zu besprechen wie sie am besten die Galaxes besetzen könnten „Dort kennt uns noch keiner“, „Endlich ein neuer freier Raum wo wir nach herzenlust betrügen und Rauben können“……Anstatt ihre Einstellung zu ändern waren die Ferengi nur auf der Suche nach immer neuen Geschäftsorten wo man sie noch nicht kennt, sobald man sie kannte und keine Geschäfte mehr mit den Betrügern machen wollte….zogen sie weiter wo man sie noch nicht kannte…

    So erinnert mich hier die ständige Jagt nach neuen Wörtern für immer das gleiche Problem. Denn sobald jeder weiss was mit dem neuen Wort gemeint ist sucht man wieder nach einem neuen noch nicht abgelutschten Begriff….man doctort an den faulen Obst OHNE ssich an die Wurzel zu trauen….statt die Wurzel des Übels zu bekämpfen versucht man immer von den Folgen abzulenken….der Begriff „Mirationshintergrund“ und „südländer“ hießen noch vor wenige JAhre „Asylbewerber“.

  85. Vassiliou-Enzm

    Das Vassilu-Enzym ist ein katalytisches Eiweiß, das ähnlich wie Prionen in den Gehirnstoffwechsel eingreift und ihn verändert. Sicheres Anzeichen für aktive Vassilju-Enzyme ist ein gestörtes Sprachempfinden. Das Vassilju-Enzym entsteht durch eine Punktmutation auf dem X-Chromosom (in diesem Fall einer „missense-Punktmutation“, also einer sinnverändernden Mutation) und vererbt sich dominant.

    😉

  86. Hmm… Gilt Claudia Roth in der Türkei jetzt als „diverskulturelle Plustürkin“?

    Und unsere Rentner auf Malle und Teneriffa sind „diverskulturelle Plusspanier“?

    Fragen über Fragen.

  87. Dachte „Plusdeutsche“ wäre schon längst durchgesetzt ?
    Auf Ämtern und Behörden zumindest schon.

  88. Da mit Migrationshintergrund ausschließlich Moslems gemeint sind, schlage ich

    „Teppichküsser“ vor.

    Klingt doch irgendwie niedlich und süß.
    Oder?

  89. Edelbürger
    Kulturveredler
    Buntmacher
    Heilsbringer
    Diversiteure
    Rentensicherer
    Neue Beitragszahler
    Rundum- Bereicherer
    DribeFa (dringend benötigte Fachkräfte)
    Sozialsystemstabilisierer

    Ich möchte auch in solch einer Umbenennungsdivision arbeiten und mich den ganzen Tag mit unnützen Dingen beschäftigen; dazu noch vom Blödvolk (auch ein passender Begriff) fürstlich alimentiert werden!

    Es sage mal noch einer, es gäbe keine geilen Jobs hierzulande…
    😉

  90. OT – aber passt irgendwie doch auch zum Thema :

    https://www.youtube.com/watch?v=IUCIhLT_94g

    …vor vierzig jahren (1974) hatte schon der Liedermacher Reinhard Mey in lustiger und sehr gelungener Art und Weise festgestellt, dass man so seine Probleme mit der „Anpassung in einem fremden Land“ haben kann, wenn man wie hier z.B. Urlaub in der Türkei macht…

  91. es ist egal wie sie es nennen – die negative „Konotation“ wird immer dazu kommen.

    Das ist wie die Geschichte mit dem Hasen und dem Igel – man kann nicht vor der Wirklichkeit fliehen.

  92. wenn wir weiter so viele Flüchtlinge und Zuwanderer aufnehmen, dann ist bald in Deutschland auch Bürgerkrieg. Der Islam wird schon dafür sorgen. Bei den Neugeburten in unseren Städten liegen die Migranten schon vorne…aber unsere linken Naiven wollen ja den Untergang Deutschlands, diese Verräter!

  93. Vor einiger Zeit habe ich hier auf PI folgenden, lustigen Ausdruck aufgegabelt:

    „Hintergrundveredelte“

    Man will sich ja nicht mit fremden Federn schmücken, gelle?!

  94. Aga aga, einer geht noch:

    Für die Menschen mit Menstruationshintergrund gibt es dann auch keine Retortenbabys. Das sind Kinder mit Masturbationshintergrund.
    ——————————————–
    Bei all den sogenannten Zuwanderern aus aller Herren Länder, ohne eigene, funktionierende Ökonomie sollte man ihren wahren Grund hinterfragen. Der liegt allzu oft darin, es sich als ungelernte „Fachkraft“ für niedrige Ganovendienste in der bezahlten Hängematte sehr bequem zu machen. Denn arbeiten und für den eigenen Lebensunterhalt selbst aufzukommen, hat sich im Heimatland entweder als Tierhüter in Sachen Schafe und Ziegen, oder als verhinderter Intensivmuslim erübrigt. So viele Fachkräfte in Sachen Ziegen und Schafe können wir gar nicht bewältigen.
    Deshalb ein ehrlicher Vorschlag zur Güte:
    Statt Migrationshintergrund sollte die Bezeichnung einen gewissen Sinn ergeben. Wie wäre es z.B. als Menschen mit Bildungsdefizithintergrund, oder Ausserkulturelle mit Islamhintergrund, oder speziell für unsere Bombenkrieger „Menschen mit Sprenghintergrund“
    Aber da kommt wieder nur so ein halbseidener Begriff heraus, der jegliche Gesinnungskontrolle seiner Benutzer ad absurdum führt….
    Sie müssen eben noch ein Quentchen tun, damit die Sprenggläubigen sich ungehindert etablieren können, mit dem allgemeinen, mütterlichen Segen der Unterhalter..

  95. „Menschen mit interantionaler Geschichte“ !!!

    Geht es noch dämlicher ?
    Sicher, fragt Vassiliou-Enzm, die aus meiner Sicht nichtsnutzige Made.

  96. Also, ich werde Zeit meines mir noch verbleibenden Lebens bei „Negern“, „Mohammedanern“ (da gibt es eine Schnittmenge), „Japsen“, „Amis“, „Frogs“ (= Franzosen), „Zigeunern“, „Aussies“, „Eskimos“, „Fischköpfen“ (Holländer, aber auch Norddeutsche), „Saupreissn“, „Gelbfüßlern“ (= Baden-Württemberger, die man seit Pol-Pot-Fan Kretschmann präziser als „Grünfüßler“ titulieren sollte…), „Pakis“, „Kopftüchern“, „Blauen Müllsäcken“, „Mongolen“ und „Osmanen“ (auch hier gibt es eine erhebliche Schnittmenge…), „Indianern“, „Pygmäen“ etc., ja, selbst bei „Mohren“ verbleiben, denn ich liebe süße Mohrenköpfe und Negerküsse, solange nicht ein echter Neger dranhängt.
    Niemals habe ich jedoch oder werde in Zukunft diese Bezeichnungen verwenden, um einen Menschen als Individuum zu beleidigen.
    Im Gegenzug habe ich überhaupt nichts dagegen, wenn man mich als „Latino-Kraut“, „Hunne“ oder „Kreuzritter“ tituliert. Und selbst, wer mich als „Ars..loch“ bezeichnet, muß sich nicht fürchten. Da halte ich es mit Akif Pirinçci: „Mit dem Ar..loch sieht man besser“. ?

    Don Andres

  97. „Zivilokkupanten“ oder „Zivilbesatzer“ hab ich mal als Bezeichnung irgendwo geleesen.

  98. Diese „Diversverblödeten“ und „Diversverblödenden“ werden übrigens mit hart erarbeiteten Steuergeldern üppig finanziert.

    Einwanderer bleiben Einwanderer, solange sie sich nicht in die Einwanderungsgesellschaft integrieren. Die hunderttausenden polnischen Einwanderer ins Ruhrgebiet im 19. Jahrhundert oder die Hugenotten in Preussen hat bald niemand mehr wahrgenommen.

    Buntes Berlinistan-Kreuzbergalabad – „Südländische“ Jugendliche fackeln „Flüchtlings“zelt ab:

    Flüchtlingszelt am Oranienplatz geht in Flammen auf. Unbekannte haben am frühen Donnerstagmorgen die Zeltkonstruktion in Brand gesetzt. Nach der Tat wurde zwei flüchtende Verdächtige im Alter zwischen 14 und 16 Jahren beobachtet.

  99. Der Blick der Kopftuch-Glitzerhaube sagt mehr als tausend Worte.
    An Boshaftigkeit nicht zu überbieten!

  100. Hm…eine schöne Abkürzung für „Menschen mit internationaler Geschichte“ wäre dann MiG bzw. MiGs…alle an Luftfahrt- und Militärgeschichte Interessierten werden diese Doppeldeutigkeit zu schätzen wissen. 😉

  101. Der Begriff Südländer für Türken und andere Korangeschädigte ist gegenüber Spaniern und Italienern erstens eine schwere Beleidigung und zweitens eine faschistoide Diskriminierung.

  102. Das Problem ist, dass die neuen Begriffe, die Tugendterroristen erschaffen, sehr schnell negativ werden.

    So klingen schon „Sinti und Roma“ und sogar „Rumänen und Bulgaren“ genauso schlimm wie Zigeuner.
    Ebenfalls, „Flüchtling“ klingt inzwischen nicht besser als „Asylant“.
    Es müssen wieder neue Begriffe her, und zwar in immer kürzeren Abständen.

    Es ist schwer, ein Gutmensch zu sein – man muss sich ständig anpassen.
    Das ist aber vergebliche Mühe – die Realität kann man nicht mit Sprache ändern.

  103. #14 richtig (18. Jun 2014 22:08)

    Habe grad gehört, Frauen sollen nicht mehr Frauen heißen. Sie heißen jetzt Menschen mit Menstruationshintergrund.

    Wenn schon, dann bitte MenschInnen.
    😉

    In weiten Teilen der bunten Republik nennt man das ganze Gesindel übrigens wie die melanesischen Ureinwohner Neukaledoniens.

  104. Wie wäre es mit Landeinnehmer? Urbevölkerungsverdränger? FürgrünroteStimmenzuDeutschgemachter?

    #133: Das ist richtig. Ich hab selbst einen polnischen Nachnamen, aber an mir ist null polnisches. Einfach weil die Leute sich damals assimiliert haben und zu Deutschen wurden, deshalb fühle ich mich auch 100% als Deutscher, habe genau die gleiche Mentalität, Kultur und kann nicht mal ein Wort polnisch. Bei mir merkt man das nur am Nachnamen, dass da vor Hunderten von Jahren mal Leute aus einem anderen Land kamen. Würden das alle Einwanderer so machen, dann hätten wir keine Probleme in Deutschland.

  105. „Euer Hass, wird unser Ansporn sein“
    …. zur beabsichtigten Islamisierung Deutschlands, so der „Bundespräsident“ Deutschlands, Gauck und seines Mitarbeiterstabes.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13931069/Das-sind-die-drei-wichtigsten-Maenner-um-Gauck.html

    Arroganz und Aggression

    Schlägt ein Migrant einen Deutschen nieder, haben wir ein Integrationsproblem. Im umgekehrten Fall liegt Rassismus vor.

    Die Meldungen der Medien wechseln sich täglich ab: Prügel, Totschlag, Messerstiche, Missbrauch, Ehrenmord, Raub. Mitten in Deutschland. Fast immer besitzen die Täter einen „Migrationshintergrund“, wie das so nett heißt. Fast immer sind es Türken oder Araber. Meist sind sie nicht älter als 30 Jahre, häufig jünger als 20 Jahre. Und das sind Fakten, keine Stimmungsmache.

    Auch wenn die Mainstream-Medien und unsere Politik es nicht zu glauben vorgeben: Es gibt mittlerweile in ganz Europa antiweißen beziehungsweise antieuropäischen Rassismus. So werden in heimischen U- und S-Bahnen Deutsche unter zusätzlichen Beschimpfungen wie „Scheißkartoffel“, „Schweinefleischfresser“ und „Scheißdeutscher“ verprügelt oder getreten. Werden Europäer Opfer übelster Übergriffe, findet – anders als bei Migranten – keine Lichterkette statt.
    von Carsten Ostrowski

    Es ist schon bizarr in diesem Land: Staatsanwälte dürfen nicht über Jugendkriminalität reden, die Medien sind angehalten, den „Migrationshintergrund“ bei Straftaten zu verschweigen und die Polizei? Sie ist ein armer Dackel, der möglichst nur noch deeskalierend mit dem Schwanz wedeln soll, wenn es Keile gibt oder Beleidigungen auf die Staatsdiener prasseln. Ist wohl auch besser so, denn Polizisten, die sich wehren, stehen ruck, zuck vor dem Kadi.

    Ist die Integration also gescheitert? Und wenn: Tragen wir Deutschen die Schuld? Haben wir uns an der dritten Generation der Immigranten „versündigt“, wie uns das so manche Politiker einreden möchten? Was sind die Gründe hier in Deutschland für das tägliche Einknicken und jene Angst vor dem Islam beziehungsweise den immer unverschämter werdenden Forderungen ihrer Verbandsfunktionäre? Und schließlich: Wer die Dinge beim Namen nennt und sich wehrt – warum trifft ihn sogleich ausgerechnet die geballte Wut der Linken und ihrer SA-Schutztruppe „Antifa“? Freiheit und Sicherheit schwinden in unserem Lande. Und immer mehr Menschen geben zu, nicht ohne Angst auf die Straße zu gehen.

    Roland Emmerich hat in seinem Leben schon einiges in die Luft fliegen lassen: das Empire State Building und das Weiße Haus („Independence Day“), die Hälfte von Manhattan („Godzilla“), das berühmte Hollywood-Zeichen in den Hügeln über Los Angeles („The Day after Tomorrow“). In seinem Dekonstruktionsfilm „2012“, der letztes Jahr in die Kinos kam, ging dann die ganze Welt zu Bruch und mit ihr einige der größten Schätze des Christentums: die Sixtinische Kapelle und der Petersdom.

    Doch nicht die ganze Welt wurde zerstört, die muslimische Welt blieb verschont. Eigentlich wollte Emmerich auch die Kaaba in Mekka in die Luft jagen, eine der heiligsten Stätten des Islam und Ziel jedes muslimischen Pilgers. Doch der Regisseur gestand öffentlich: „Das wollte ich tun, muss ich zugeben. Aber mein Ko-Autor Harald (Kloser) meinte, er wolle sich keine Fatwa wegen des Filmes zuziehen. Er hatte natürlich recht, das müssen wir hier in der westlichen Welt bedenken. Man kann christliche Symbole zusammenfallen lassen, bei einem arabischen Symbol handelt man sich eine Fatwa ein, so ist halt im Augenblick der Stand der Dinge.“ Islamophobie?

    Kein vernünftiger Mensch hegt Ressentiments gegenüber Ausländern

    Selbstverständlichkeiten zu betonen, ermüdet. Und Selbstverständliches sagen eigentlich bloß Dummköpfe. Und trotzdem: Ein für allemal: Kein vernünftiger Mensch hat etwas gegen Ausländer! Mit vielen sind wir befreundet. Es geht nicht um den Döner-Bäcker an der Ecke oder die große Mehrheit der bei uns lebenden friedfertigen Ausländer, um unsere hilfsbereiten und fleißigen Kollegen, Sportskameraden, Nachbarn oder Freunde. Auch ist richtig, dass Deutschland in den 50er Jahren Arbeitskräfte im Ausland anwarb. Zunächst in Italien. Doch man vergaß, dass da nicht nur Produktionskräfte ins Land kamen, sondern Menschen, mit der ihnen eigenen Kultur und Religion.

    Worum geht es dann: Es geht um die Muslimbruderschaften und so manche islamische Verbände, deren Ziel die weltweite islamische Herrschaft ist. Gesponsort werden sie von Saudi-Arabien und anderen islamischen Staaten. „Phase 7 soll 2020 abgeschlossen sein. Dann wird der Rest der Welt durch eineinhalb Milliarden Muslime niedergeworfen sein“, heißt es im Masterplan der Muslimbruderschaft.

    Ebenso klar ist: Die Religionsfreiheit in unserem Lande und in Europa ist ein hohes Gut und so ist auch der Respekt vor dem Islam und der Bau ihrer Gebetshäuser selbstverständlich. Aber es muss Grenzen geben gegen Gigantomanie und völlig überzogene Forderungen. Und vor allem gegen die schleichende Einführung der furchtbaren Scharia.

    „Die schleichende Islamisierung Europas zeigt sich in vielen Facetten“, schreibt der Islamexperte Dr. Udo Ulfkotte in seinem lesenswerten Buch „Heiliger Krieg in Europa“. Und er fährt fort: „So verschwinden in England etwa Sparschweine aus den Sparkassen, weil diese angeblich ‚den Islam beleidigen’. In den Alpenregionen fordern Muslime, auf den Gipfeln neben das ‚Gipfelkreuz’ künftig jeweils auch einen ,Gipfelhalbmond’ zu stellen.“ Und weil Muslime beim Toilettenbesuch ihren Rücken und ihr Gesicht nicht der Gebetsrichtung (Mekka) zuwenden dürfen, werden die Toiletten des staatlichen Gefängnisses HMP Brixton in London nun um 90 Grad versetzt und umgebaut. Zugegeben, das sind ganz amüsante Beispiele. Doch es gibt auch andere. Plötzlich verlassen immer mehr Holländer wegen der Islamisierung ihr Land, und der französische Staat zahlt nun jenen Muslimen Prämien, die Frankreich verlassen.

    Fakt ist zudem, dass ein enorm großer Anteil der hier lebenden Ausländer sich nicht integrieren lassen will! Und dass wir Deutschen hier nicht die Bringschuld tragen! Ein aufrichtiges Bemühen, sich in dem Land zurechtzufinden, das jemanden aufgenommen hat, sollte doch wohl unstrittig sein. Integration bedeutet nicht, dass die bei uns auf Dauer lebenden Zuwanderer, ob sie nun die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen oder nicht, ihre kulturellen Wurzeln gänzlich kappen müssten. Wohl aber, dass sie selbstverständlich die Gesetze des Gastlandes und dessen tragenden Werte und Grundprinzipien als so genannte „Leitkultur“ akzeptieren. Und genau dies tun sie nicht. Sie sprechen ihre Heimatsprache, leben nach ihrem Ehrenkodex, holen sich junge Ehefrauen aus Anatolien, sehen ihre TV-Kanäle, ja, und auch das muss man sagen dürfen, verachten uns Deutsche, aber streichen gerne unsere Steuergelder ein.

    Diskriminierung?

    Auch das stimmt: Wir im Westen sind beileibe keine „Heiligen“. Wir haben zwei Weltkriege mit über 60 Millionen Toten hinter uns. Wir haben die Atombombe nicht nur erfunden, sondern auch eingesetzt. Millionen Juden auf barbarische Weise umgebracht. Völker ausgerottet, kolonialisiert und als Sklaven gehalten. Dabei spielt es keine Rolle, dass es durchaus auch einen islamischen Imperialismus gibt und die Sklaverei bis heute in islamischen Ländern und anderswo keineswegs ausgerottet ist. Die Frage ist nur, ob das ein Grund dafür sein kann, uns zerknirscht der Kritik von Muslimen zu unterwerfen, wenn sie unsere westliche Dekadenz anprangern und ihre eigene Diskriminierung beklagen?

    Es gibt nicht mehr viele mutige Politiker, die öffentlich ihre Meinung kundtun und sich nicht vor Problemen wegducken. Ein Beispiel: Der 44jährige René Stadtkewitz ist einer der wenigen mutigen Politiker, der sich gegen die verordnete linke Mainstream-Meinung wehrt, die sich wie Mehltau über die Parteizentralen und Redaktionsstuben dieses Landes gelegt hat. Auch im Jahr 2010 schwingt noch immer und überall die vernichtende Nazikeule, wenn man über Probleme redet, die von ausländischen Mitbürgern verursacht werden. Wie Thilo Sarrazin damals spricht Stadtkewitz das offen aus, was ohnehin die meisten wissen, aber sich längst nicht jeder zu sagen traut: Es sind die muslimischen Einwanderer, um die es geht, wenn wir von Parallelgesellschaften, Integrationsverweigerung, Bildungsferne und Gewaltanwendung sprechen.

    René Stadtkewitz ist Berliner CDU-Abgeordneter und Leiter des Arbeitskreises Bauen, Stadtentwicklung und Verkehr. Beim Stichwort Bauen hat er sich vehement gegen die Errichtung des Mohammedaner-Tempels der Ahmadiyya- Sekte in Pankow eingesetzt. Das hat ihm vom linken Straßenmob jede Menge üble Verleumdungen, Drohungen und auch einen Gruß in Form eines Molotow-Cocktails ins Wohnzimmer eingebracht. Aber Stadtkewitz lässt sich nicht einschüchtern.

    Es geht um Menschenrechte, nicht um Rassismus

    Wo immer sich in Deutschland couragierte Menschen zusammenfinden, um öffentlich auf die Menschenrechtsverletzungen im Islam aufmerksam zu machen, bilden sich Gegendemonstrationen aus dem links-grünen Milieu, die dies massiv verhindern möchten. So auch bei der in Berlin stattgefundenen „Bürgerbewegung Pax Europa“-Demo „Für Menschenrechte – Gegen Unterdrückung“, wo ein aus Bundesmitteln gefördertes „linkes Projekt“(!) zum Gegenprotest aufruft. Dabei könnte das Flugblatt, mit dem die BPE zur Teilnahme an der Demo aufrief, jeder Demokrat beruhigt unterschreiben. Ja, eigentlich müsste er es:

    „Mitten in Europa fürchten Islam- Aussteiger um ihr Leben. Muslimische Frauen und Kinder werden durch Ehemänner und Verwandte brutal unterdrückt. Ehrenmorde, Zwangsheiraten, Genitalverstümmelungen und körperliche Gewalt sind noch immer an der Tagesordnung. Muslimische Gegengesellschaften werden durch überdimensionierte Moscheebauten und Zwangsverschleierung gefördert.

    Der Druck, der seitens der meist aus dem Ausland gesteuerten islamistischen Verbände sowie ihrer Funktionäre und Helfer auf die zugewanderte und die einheimische Bevölkerung ausgeübt wird, nimmt stetig zu und behindert die erfolgreiche und dauerhafte Integration dieser Menschen von Generation zu Generation zunehmend. Immigranten, die den Zwängen der menschenverachtenden Scharia in ihren Heimatländern entkommen sind, werden mitten in Europa wieder von ihr eingeholt durch geduldete Schariagerichte und sogar eine Amtsrichterin, die es für richtig erachtet, dass Frauen sich von ihren Männern schlagen lassen müssen, falls sie Muslime sind.

    Während die Unterstützung islamistischer Organisationen wie der HAMAS mit „Juden ins Gas“-Rufen auf Demonstrationen straffrei bleibt, wird allein das Zeigen einer israelischen Fahne an gleicher Stätte hierzulande neuerdings wieder mit Geldstrafe bedacht.“

    Soweit die Einladung zur Teilnahme an einer Demonstration für Menschenrechte! Es geht um Fakten, um Menschen und deren Rechte – und keineswegs um braune Gesinnung. Doch die Fakten soll niemand hören. Und dafür sind die Linksradikalen dann zur Stelle. Und trotzdem hätschelt und tätschelt man sie gerne: die „Migranten U 30“. Also die jünger sind als 30 Jahre. Klar, sie gehören zur dritten oder vierten Einwanderer-Generation, sie haben keine Perspektive, die Deutschen integrieren sie nicht richtig, bringen ihnen kein vernünftiges Deutsch bei – also, was sollen sie schon anders machen als zu beleidigen und zu schlagen? Der Schwachsinn der beinahe einseitigen Bringschuld der Deutschen ist unerträglich geworden.

    Während es hierzulande Neonazis schon mit Herumgröhlen in die Nachrichten deutscher Medien schaffen, wird die stark steigende Anzahl rassistisch motivierter Gewalttaten von Migranten gegen Deutsche von den deutschen Medien vertuscht und verschwiegen. Und wer die Dinge beim Namen nennt, gilt ruck, zuck als Faschist und natürlich als „Ausländerfeind“, obwohl er überhaupt nichts, aber auch gar nichts gegen Türken oder Japaner, Franzosen, Chinesen oder Belgier hat. Oder gar in den Schemata Rassen oder Hautfarbe denkt! Schauen wir doch mal rein in den Alltag in Deutschland:

    „Alles nur Scheiß-Deutsche überall!“

    Das Redeverbot, wonach über ausländische Jugendkriminalität oder solche mit Migrantionshintergrund nur im Zusammenhang mit Jugendkriminalität im Allgemeinen zu sprechen sei, ist Geschichte. Das hat nichts mit rechtsradikalen oder ausländerfeindlichen Tendenzen der Gesellschaft zu tun, sondern mit den Tätern selbst. „Sie verrichten ihre Taten nämlich nicht mehr stumm. Sie reden dabei“, schreibt der FAZ-Chefredakteur Frank Schirrmacher. „Das heißt nicht, dass sie schon eine Ideologie hätten. Aber sie haben begonnen, einen Feind zu identifizieren. Sie vollziehen immer häufiger einen Schritt, der die angestaute, nach Zufallsopfern suchende Aggressivität an einen Gegner heftet. Das sind ‚die Deutschen’.“

    Die türkisch- und libanesischstämmigen Jugendlichen, die in Berlin einen Busfahrer mit dem Satz „Alles nur Scheiß-Deutsche überall!“ ohne Vorwarnung angriffen und verletzten, können sich aussuchen, was sie sind. Wir selber wissen noch nicht einmal, wie wir sie nennen sollen: Deutsche, Migranten, Deutsche mit Mitgrationshintergrund? Die radikalisierten Täter wollen Nicht-Deutsche sein.

    Die Polizei bestätigt, dass deutschfeindliche Äußerungen bei den Angriffen zunehmen. Deutsche werden neuerdings bei grundlosen Attacken auch als „Schweinefresser“ bezeichnet, was den Konflikt bereits in die Sphäre des Kriegs der Kulturen transportiert. Man kann solche Äußerungen schon deshalb nicht auf die leichte Schulter nehmen, weil sie sich evolutionär in den Parallelwelten unserer Gesellschaft entwickeln. Die zweite und dritte Generation chancenlos gewordener Zuwanderer hat Teile Berlins nach den Worten der dortigen Bürgermeister unregierbar gemacht. Man fragt sich, warum Polizisten in diesen Gegenden überhaupt noch Präsenz zeigen, wenn sie von Politik und Justiz der Lächerlichkeit preisgegeben werden. Vor ihren Augen wird unbeirrt mit Drogen gedealt, Jugendliche spucken ihnen vor die Füße, beleidigen, schlagen und treten sie. Alles Einzelfälle, belehrt uns die Politik aus ihrem Elfenbeinturm.

    Wo sind wir eigentlich? Darf man das noch laut fragen? Warum schreit das System gleich „Stammtisch“ angesichts der gesunden Formel: Ausländer sind willkommen, ausländische Kriminelle und Extremisten sollen das Land verlassen. Auch das sehen die meisten Ausländer so.

    Dann das leidige Thema „Sprachkurse“. Wer als Ausländer oder Deutscher „mit Migrationshintergrund“ hier lebt, sollte sich selbst emsig darum bemühen müssen, die deutsche Sprache zu lernen. Nicht wir Deutschen haben hier wie so oft die Bringschuld, bitten und flehen Migranten an, diese Kurse – selbstverständlich kostenlos – zu besuchen sowie in ihren Familien und in der Schule möglichst Deutsch zu sprechen. Doch wie viele folgen der Bitte? Warum keine Deutschlehrer, die auf Staatskosten in den Wohnungen dieser Familien Sprachkurse erteilen? Wer kein Deutsch lernen möchte und somit keine Arbeit findet, darf auch keine staatliche Unterstützung erhalten. Er sollte gehen.

    Thilo Sarrazin hat recht!

    Vielleicht ist es schon zu spät, vielleicht aber lassen sich der Prozess der Überlagerung durch Zuwanderer und die schleichende Islamisierung noch stoppen. Mit seiner Aussage, dass 70 % der Türken und 90 % der Araber in Berlin weder integrationswillig noch -fähig seien, hat Thilo Sarrazin wütende Reaktionen der linksliberalen Meinungssoldaten ausgelöst, aber ebenso eine Welle der Zustimmung aus der Bevölkerung erhalten. Die Beschwichtigungsformeln der Gutmenschen und Multi- Kulti-Apostel können die Bürger nicht mehr ruhigstellen, die zunehmend sehen, wohin das Multi-Kulti-Experiment führt.

    Die Zuwanderung und schnelle Vermehrung nicht integrierbarer Muslime wird nur noch von einer Minderheit von verblendeten Intellektuellen als „Bereicherung“ gesehen. In der (Ur-) bevölkerung wächst die Furcht, verdrängt und überlagert zu werden und in einer künftigen Multi-Minoritäten-Gesellschaft nicht mehr das eigene Schicksal bestimmen zu können, vom demokratischen Subjekt zum Objekt zu werden. Das hat nichts mit Xenophobie zu tun, sondern entspricht einem berechtigten Überlebenstrieb und dem Wunsch, die freiheitlich-demokratische Ordnung zu erhalten, auf die in Sonntagsreden so gepocht wird. Thilo Sarrazin hat diesen Sonntagsreden in gewohnt knorrig-offener Art ein paar ehrliche Worte hinzugefügt. Etwa sein Bekenntnis: „Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue Kopftuchmädchen produziert.“ Ein Volltreffer zwischen die Hörner der Gutmenschen!

    Aus vollen Eimern schütteten die linken Medien ihre üblichen Schmutzvokabeln („Rassismus“ etc.) über den Bundesbanker Sarrazin. Dafür wird Sarrazin geprügelt, weil er sich in Deutschland „außerhalb des Korridors“ (FAZHerausgeber Berthold Kohler) der erlaubten Meinungen stellte und die Dogmen des gescheiterten Multikulturalismus anzweifelte. „Weil er so unvorsichtig war, auf die unleugbar vorhandene Integrationsscheu gewisser türkischer und arabischer Milieus in Berlin hinzuweisen“, schrieb Peter Sloterdijk im Cicero über Sarrazin, „ging die ganze Szene der deutschen Berufsempörten auf die Barrikaden, um ihm zu signalisieren: Solche Deutlichkeiten sind unerwünscht.“ Sloterdijk nennt die deutsche Meinungsszene und die „Meinungsbesitzer“ einen „Käfig voller Feiglinge“. Doch mit Kopf-in-den-Sand- Stecken können wir den Herausforderungen durch die Masseneinwanderung nicht begegnen. Die falsche Toleranz, die in Wahrheit eher Feigheit vor der Wahrheit ist und als Schwäche erkannt wird, trägt dazu bei, dass sich muslimische Ghettos und Gegengesellschaften ausbreiten und verfestigen. Bis auch in Berlin Tausende Autos brennen – wie in den Pariser Vorstädten?

    „Das hier ist Slum“

    Polizisten berichten von der erschreckenden Gewaltbereitschaft und Respektlosigkeit gegenüber dem deutschen Staat. „Wenn die Polizei von Auseinandersetzungen in bestimmten Gegenden hört, sammelt sie zunächst Kräfte, weil ein einzelner Wagen dort nicht hinfahren kann“, erzählt die Jugendrichterin Kirsten Heisig in der FAZ. „Da sind innerhalb von fünf Minuten zwanzig, dreißig, vierzig Jugendliche mit Migrationshintergrund, und alles wendet sich gegen die Polizei.“ Soweit sind wir: Dem Staat entgleitet das Gewaltmonopol, manche Teile der Hauptstadt und auch anderer Großstädte etwa im Ruhrgebiet entwickeln sich zu rechtsfreien Räumen. In diesen bilden sich neue, islamische Autoritäten – wie in den französischen Banlieus, wo während der Rassenunruhen 2005/2006 plötzlich weiß gewandete „Brüder“ auftauchten und auf die „Allahu Akbar“ schreienden Jugendlichen einwirkten. Diese neuen religiösen Autoritäten kommen aus den überall gebauten Moscheen; sie sind die Vorboten der schleichenden Islamisierung.

    Was unsere Politik mit ihrer „Bereicherung durch Zuwanderung” erreicht hat, fassen die Berliner Polizisten mit wenigen Sätzen zusammen: „Das hier ist Slum, fast so schlimm wie in New York. Das ist nicht Deutschland, aber auch nicht die Türkei. Das ist Niemandsland.“

    924 Polizisten wurden im vergangenen Jahr in Berlin verletzt, 3371 Mal kam es zu Widerstand gegen die Polizei. Die Zahl sei eigentlich viel höher, sagen Polizisten von Abschnitt 36. Denn viele Widerstandsdelikte meldeten Polizisten gar nicht. Und die Gewalt ist keineswegs ein Berliner Problem. In jeder größeren Stadt gibt es mittlerweile Problemviertel. Doch vielerorts verschweigt man die Situation, sei es aufgrund von Political Correctness, die lieber von Integrationserfolgen sprechen lässt, oder sei es, weil man sich seine Ohnmacht nicht eingestehen möchte.

    Hauptmeister Ralf Reuting, den die Berliner Kollegen im Abschnitt 36 „Asterix“ nennen und der gemeinsam mit Polizeikommissar Patrick Unger in dieser Nacht durch die Straßen patrouilliert, ist seit mehr als zwanzig Jahren in Wedding unterwegs. Er kennt die Mauern, an denen „Fuck the Police“ steht. Er hat miterlebt, wie sich die Zeiten geändert haben. „Früher in den siebziger Jahren war es vorbei, wenn einer am Boden lag. Seit Ende der achtziger Jahre wird nachgetreten.“ Viele im Viertel hätten ihr eigenes Strafgesetzbuch. Und sie fühlten sich nur in der Gruppe stark. „Ist einer von denen alleine, kann er unter einen Teppich kriechen, ohne eine Beule zu machen.“ (…) Zwei Kollegen hat er verloren. Vor drei Jahren erschoss ein Drogenhändler einen Freund. Während der Trauerfeier hörten drei südländische Jugendliche Musik auf dem Friedhof. Sie bauten sich vor den trauernden Polizisten auf, verschränkten die Arme und grinsten.

    Erobern die Türken Deutschland?

    Wie es heißt, denkt Sarrazin darüber nach, ein Buch zu schreiben. Die letzte Warnung? Sie könnte die Bevölkerung aufrütteln. Die Stimmung in der Bevölkerung trifft wohl sein an Türken und Araber gerichteter Satz: „Meine Vorstellung wäre: Generell kein Zuzug mehr, außer für Hochqualifizierte, und perspektivisch keine Transferzahlungen mehr für Einwanderer.“ Die Immigration durch die Familienzusammenführung, durch immer neue türkische „Importbräute“, könnte dadurch gestoppt werden. Schwieriger wäre es, die demografische Dynamik umzukehren. Die hiesigen Türken und Araber haben eine doppelt bis dreifach so hohe Geburtenrate wie die Deutschen, die trotz der Krippenoffensive bei 1,2 Kindern je Frau liegen. Es hat fast den Anschein, dass dieses von Schuldkomplexen geplagte Volk den Lebenswillen verloren hat.

    Diese Schwäche nutzen andere aus. In Sarrazins Klartext: „Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate.“ Dieser Satz ließ die Gutmenschen aufheulen – aber er stimmt. Seltsamerweise war der Protest der Gutmenschen nicht zu hören, als vor einigen Jahren der türkische SPD-Politiker Vural Öger offenherzig plauderte: „Was Sultan Süleyman nicht geschafft hat (die Einnahme Wiens und die Eroberung Europas), das schaffen wir heute mit unseren gebärfreudigen türkischen Frauen.“ Auch von muslimischen Predigern und Politikern (etwa vom verstorbenen Jassir Arafat, wie Caldwell erinnert, dessen Palästinenser sich explosionsartig vermehrten) wird die „Geheimwaffe Gebärmutter“ strategisch-langfristig gesehen.

    Vor 50 Jahren gab es kaum Muslime in Westeuropa, heute sind es schon 17 bis 20 Millionen. Wenn Einwanderung und Vermehrung als exponentieller Prozess weitergehen, ist absehbar, dass die düstere Prophezeiung des Princeton-Professors und Orientkenners Bernard Lewis in Erfüllung geht: „Gegen Ende des 21. Jahrhunderts wird Europa Teil des islamischen Machtbereichs sein.“ Es bleibt nicht mehr viel Zeit, dass wir aufwachen und uns dieser Herausforderung stellen. Sonst werden wir ihn haben, den Bürgerkrieg auf unseren Straßen. Bei solch einem wachsenden Chaos aus Straßenkriminalität, Islamisten, Linksradikalen, Neonazis, gewalttätigen Ausländern und Ghettoisierung.

    http://komma-magazin.de/cms/Migranten/Aggression

  106. #64 Paddelpfote (18. Jun 2014 23:13)

    Ich bleibe bei Einwanderer oder Ausländer. Das versteht jeder.
    – – –
    Ich nenne sie Siedler.
    Der Begriff gibt sofort zu Fragen Anlaß, die ich gerne beantworte. 🙂

  107. #91 Thorben_Arminius (19. Jun 2014 01:23)

    Warum nicht Menschen mit Invasionshintergrund? 😀
    – – –
    Der ist richtig gut!

  108. Sind diese „Journalisten“ so dumm oder tun die nur so? „Migrationshintergrund“ knüpft an die Einwanderungsgeschichte an. Das hat nichts mit Kultur zu tun. Auch Menschen, die 100 % der deutschen Leitkultur (oh, böses Wort!) zuzurechnen sind, können Migrationshintergrund haben. „Diverskulturell“, das sagt der Begriff schon, hat mit Kultur zu tun. Das ist also nicht dasselbe.

    Wenn Begriffe „negativ konnotiert“ sind, hat das selten mit den Wörtern an sich zu tun. Es liegt eher daran, dass sich ein zu großer Anteil der „Betroffenen“ sch…e verhält. Täten sie das nicht, wäre der Begriff auch nicht negativ.
    Erfindet man einen neuen Begriff (wie „diverskulturell“), dauert es eben wieder ein paar Jahre, und das Wort ist ebenso negativ besetzt wie die alte Bezeichnung. „Euphemismustretmühle“ sagt man auch…

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