imageWährend man in den deutschen Medien über die fundierte Islamkritik des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman (Foto) hinsichtlich der Ermordung von vier Menschen im jüdischen Museum in Brüssel so gut wie nichts lesen konnte (Pi berichtete hier), ist jetzt im Nachgang in der österreichischen „Presse“ ein lesenswerter Kommentar von Christian Ortner veröffentlicht worden:

Wenn wieder einmal im Namen der Religion des Friedens ein kleines Massaker verübt wird, wie jüngst im Jüdischen Museum von Brüssel, dann pflegt die veröffentlichte Meinung pflichtschuldigst zwischen „Islam“ und „Islamismus“ oder auch „radikalem Islamismus“ zu unterscheiden.

„Islam“, das ist der harmlose Glaube des netten türkischen Gemüsehändlers von nebenan, „Islamismus“ hingegen eine mörderische Ideologie, die aus einem behaupteten Missbrauch des Islam entstanden ist, und die beiden haben nichts miteinander zu tun. Umso bemerkenswerter war, dass unlängst der (sozialistische) tschechische Staatspräsident, Miloš Zeman, genau diese rituelle Trennung zwischen Religion und ihrer angeblichen Entartung öffentlich verweigerte. Nach dem Terroranschlag in Brüssel meinte er: „Ich lasse mich nicht von Erklärungen beruhigen, dass es sich nur um kleine extreme Gruppen handelt. Ich vermute im Gegenteil, dass diese Xenophobie und, sagen wir, dieser Rassismus oder Antisemitismus aus den eigentlichen Grundlagen der Ideologie hervorgehen, auf die sich diese fanatischen Gruppen stützen. Und erlauben Sie, dass ich als Beweis dieser Behauptung einen der heiligen Texte zitiere: ,Der Baum ruft, hinter mir versteckt sich ein Jude, gehe und töte ihn. Der Stein ruft, hinter mir versteckt sich ein Jude, gehe und töte ihn.‘“ (Rede am 26. Mai zur Feier des Unabhängigkeitstages des Staates Israel im Prager Hotel Hilton).

Man kann Zeman nicht anders verstehen als: Nicht der radikale Islamismus von ein paar Spinnern mit Sprengstoff ist das Problem, sondern der Islam als solcher neige zu Rassismus und Antisemitismus und bilde damit zumindest indirekt das Fundament für Gewalt und Terror.
….
So dumm, faktenwidrig und unzulässig es ist, die einzelnen Anhänger irgendeiner Religion pauschal des Rassismus, der Xenophobie oder der Gewaltbereitschaft zu bezichtigen, so legitim muss es freilich sein, einzelne Religionen auf allfällige diesbezügliche Problemzonen hin zu untersuchen. Muslime, die bereits die Frage, ob die Theorie und Lebenspraxis des Islam antisemitische Tendenzen aufwiesen, als islamophob denunzieren, erweisen der Akzeptanz ihrer Religion jedenfalls keinen guten Dienst.

Der komplette Kommentar kann hier nachgelesen werden.

Die Rede Zemans hat ein diplomatisches Nachspiel, wie das deutschsprachige Nachrichtenportal „Prag aktuell“ vermeldet:

Saudi-Arabien hat eine diplomatische Offensive gegen die Tschechische Republik gestartet, berichtet die Online-Ausgabe der in Prag erscheinenden Tageszeitung Lidové noviny heute unter Berufung auf mehrere namentlich nicht genannte Quellen aus diplomatischen Kreisen.

Hintergrund sind die jüngsten Äußerungen des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman zum Zusammenhang von Islam und Terrorismus.

„Am Sonntag wurde unser Botschafter in Riad, Jirí Slavík, ins Außenministerium einberufen und dort haben sie sich sehr nachdrücklich über alle möglichen antimuslimischen Aussprüche Zemans beschwert“, zitiert Lidové noviny eine hochgestellte diplomatische Quelle. Und weiter: „Der letzte Fall war die Mai-Rede des Präsidenten bei dem Empfang der anlässlich des israelischen Staatsfeiertags. Die Saudis hatten aber eine genaue Aufstellung all dessen, was Zeman zu diesem Thema schon in der Vergangenheit gesagt hatte, das waren einige Seiten. Der Botschafter war in einer sehr unangenehmen Situation, doch so weit gingen die Proteste bisher nie.“

Bei Milos Zeman handelt es sich übrigens um den ehemaligen Vorsitzenden der tschechischen Sozialdemokraten, was ein weiteres Mal beweist, dass die Kritik an einem als Religion getarnten Totalitarismus nicht abhängig von einer linken oder rechten politischen Einstellung ist, sondern nur eine Sache des gesunden Menschenverstandes. Eine Entschuldigung für seine Äußerungen, wie vom Generalsekretär der Organisation für Islamische Zusammenarbeit Iyad bin Amin Madani gefordert, hatte Zeman in dieser Woche über seinen Sprecher zurückweisen lassen.

image_pdfimage_print

 

54 KOMMENTARE

  1. Man könnte es auf eine einfache Formel bringen.

    Immer dann, wenn der Islam mordend und tötend gegen Juden und Christen auftritt, dann hat der nichts mit dem Islam zu tun.

  2. Bravo, bravo, bravo, Herr Zeman! Gehört eindeutig zu den letzten wahren Vorbildern im derzeitigen Europa, wenn man sich die hohe Politik ansieht! JETZT müssten sich andere Präsidenten und führende Köpfe anschließen und öffentlich islamkritisch auftreten. Solche Momente können Schleusenöffner sein!

  3. Was schert sich der Böhmische Löwe um das Geschrei der Saudischen Kamele?
    😀

    Und: Getretene Kamele schreien nunmal.

  4. Man sieht wieder wie verlogen viele Muslime sind: wenn ein Verrückter im Namen IHRER Religion Verbrechen begeht hört man keinen Pips von denen (weil sie im Stillen zustimmen?) aber WEHE einer wagt es (berechtigte) Krtik am Islam zu üben.

    Wenn die islamischen Länder kein Öl hätten würde sich keine Sau für sie interessieren. Hoffentlich werden westliche Diplomaten gut genug bezahlt dass sie in einem Land wie Saudi Arabien leben müssen

  5. Nun, bezüglich Islam hat Zeman vollkommen recht, aber er ist letztendlich ein sozialistischer/linker Stänkerer und ein Schluckspecht dazu – schade eigentlich:

    „“2002 sagte der damalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder seinen Besuch in Prag ab, weil Zeman die Sudetendeutschen als „Hitlers Fünfte Kolonne“ bezeichnet hatte.[5] Des Weiteren hatte Zeman zynisch behauptet, dass die Tschechoslowakei den Sudetendeutschen mit der Vertreibung einen Gefallen getan habe, weil diese dadurch „Heim ins Reich“ gekommen seien.[6] Die Vertreibung stuft er als „moderater“ als die Todesstrafe ein.[7]

    Im Wahlkampf zur Präsidentschaftswahl 2013 bediente er sich scharfer, nicht immer sachlicher Worte gegenüber seinem Mitbewerber Karel Schwarzenberg und nannte ihn abfällig „Sude?ák“ (Tschechisch für Sudetendeutscher).[8] Die österreichische Tageszeitung Die Presse schreibt den Wahlsieg Zemans einer „beispiellosen, antideutschen, Schmutzkampagne“ gegen Schwarzenberg zu.[9][10]

    Im Februar 2002 schlug Zeman in einem Interview mit der israelischen Tageszeitung Haaretz vor, dass Israel die Palästinenser aus dem Westjordanland und dem Gaza-Streifen vertreiben solle, so wie die Tschechoslowakei einst die Deutschen aus dem Sudetenland vertrieben hat.[11]

    Den Palästinenser-Führer Jassir Arafat verglich er im Interview mit Adolf Hitler.[11] Im Juni 2011 nannte er den Islam einen „Feind“, eine „Antizivilisation, die sich von Nordafrika bis nach Indonesien erstreckt. Zwei Milliarden Menschen leben in ihr, finanziert teils durch Öl-, teils durch Drogengeschäfte“. Muslime, die an den Koran glauben, stellte er in eine Reihe mit Antisemiten und Nationalsozialisten. Daraufhin wurde gegen ihn ein Strafverfahren eingeleitet.[12]

    Starke Kritik erntete Zeman, als er versuchte seine Befugnisse als Staatspräsident entgegen dem bisherigen Usus auszudehnen…

    Zeman bekennt sich offen dazu, dass er gerne Alkohol trinkt und früher ein Anhänger des Becherovka war und heute lieber Sliwowitz konsumiert.[15]…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Milo%C5%A1_Zeman#Kritik_und_Kontroversen

  6. Und was genau ist eigentlich der Grund dafür, dass Saudi-Arabien den tschechischen Botschafter einbestellt? Schließlich hat Zemans ja nur Tatsachen beschrieben. Aber vielleicht wollen die Saudis ihm ein Lob für dessen fundamentale Korankenntnisse übermitteln 😉

  7. @#4 Dichter — habe es auch gerade gemacht, da tun sich unvorstellbare Gräben auf :-)!!!

  8. #9 Maria-Bernhardine (14. Jun 2014 20:29)

    Den Palästinenser-Führer Jassir Arafat verglich er im Interview mit Adolf Hitler.[11] Im Juni 2011 nannte er den Islam einen „Feind“, eine „Antizivilisation, die sich von Nordafrika bis nach Indonesien erstreckt. Zwei Milliarden Menschen leben in ihr, finanziert teils durch Öl-, teils durch Drogengeschäfte“. Muslime, die an den Koran glauben, stellte er in eine Reihe mit Antisemiten und Nationalsozialisten.

    Damit hat er den Nagel auf den Kopf getroffen. Aber 100%ig

  9. Wer sich ein kariertes Tischtuch aufsetzt und es mit Dichtungsringen am Platz hält, gehört ausgelacht.

    Davon abgesehen, sollen sich die Saudis mal um Mers kümmern und dem Rest der Welt nicht ununterbrochen auf den Wecker gehen. Und warum Mekka und Medina für Nicht-Moslems gesperrt sind und generell keine Juden nach Saudi einreisen dürfen, sollen sie auch mal erklären. Hat vermutlich nichts mit dem Islam und den Befehlen eines gewissen Mohammed zu tun…

  10. > .. was ein weiteres Mal beweist, dass
    > die Kritik an einem als Religion getarnten
    > Totalitarismus nicht abhängig von einer
    > linken oder rechten politischen Einstellung
    > ist, sondern nur eine Sache des gesunden
    > Menschenverstandes.

    Kluge Worte, PI.

    Warum aber bitte bugsiert ihr PI dann in die
    rechte Sektiererecke der null-Komma-Parteien,
    anstatt Islamaufklärung in der ganzen Breite
    der Öffentlichkeit zu verankern?

    Zeman zeigt, dass es geht.

  11. #Maria-Bernhardine
    Ich kenne die Biographie des Herrn Zeman leider nicht. Das er alle Sudetendeutsche über einen Kamm geworfen hat ist traurig und für mich schwer verständlich.
    Seien wir aber doch froh, daß ein europäischer Politiker seine Meinung offen äußert!
    Seine Analyse des Islams ist doch m.E. vollkommen richtig! Das er nichts von seiner Äußerung zurücknimmt (Nachrichten gestern oder vorgestern) zeugt von Charakter und Standfestigkeit. Wenn er ein Alkoholproblem hat, okay. Mag er trinken, soviel er will, sein Problem.
    Ich fliege des Öfteren in die „Goldene Stadt“.
    Dort ist es sauber, aufgeräumt, die Leute sind freundlich, großes kulturelles Angebot, keine Burkas, … .
    Ja, das ist ein wunderbares Land, in dem man noch sagen kann, was man denkt.

  12. #17
    Gibt es denn in Deutschland (außer Thilo) noch andere Islamkritische Linke?

  13. Vermutlich spielte Zeman auf einen Hadith aus dem Sahih Muslim an, eine der kanonischen Hadith-Sammlungen:

    Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
    Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Die Stunde wird nicht eintreten, bis die Muslime gegen die Juden solange kämpfen und sie töten und sich der Jude hinter einem Stein und einem Baum verstecken wird. Da sagt der Stein oder der Baum: „O Muslim! O Diener Allahs! Dieser ist ein Jude hinter mir, so komm und töte ihn!“ Der einzige Baum, der das nicht macht, ist Al-Gharqad, denn er gehört zu den Bäumen der Juden.“

    Solange islamische Autoritäten solche Textstellen nicht für obsolet oder ungültig erklären, muss unablässig Kritik daran geübt werden!

    #16 Babieca (14. Jun 2014 20:59)

    Wer sich ein kariertes Tischtuch aufsetzt und es mit Dichtungsringen am Platz hält, gehört ausgelacht.

    Primitiver geht’s nicht. (Damit meine ich die Aussage von Babieca.)

  14. Zeman bekennt sich offen dazu, dass er gerne Alkohol trinkt und früher ein Anhänger des Becherovka war und heute lieber Sliwowitz konsumiert.[15]…””

    Er scheint den Alkohol aber besser zu vertragen als der EU-Capo Schultz. Zeman spricht Wahrheiten aus, EU-Capo Schultz’s Hirn ist schon vom Alk zerfressen und er richtet nur Schaden an.

  15. Zu #4 Dichter (14. Jun 2014 20:13) „Ich vergleiche gerade im Geiste Zeman mit Gauck.“

    Na, da verlieren wir aber haushoch. Besonders diesmal, wen auch nicht immer, hat Zeman recht und sagt es mutig, und wenn er m.E. unrecht hat, respektiere ich das was er sagt ohne es zu teilen.

  16. @ #18 peter wood (14. Jun 2014 21:08)

    Ich habe lediglich aus Wikipedia zitiert und über einige Punkte, außer seiner Islamkritik, Enttäuschung geäußert.

    Ob man meine Enttäuschung gleich als Kritik bezeichnen sollte? Halte ich für übertrieben!

    Moslems bezeichnen Islamkritik meist als Islamhaß.

    Schwule halten Homosexuellenkritik gleich für Schwulenhaß.

    Immer diese Übertreibungen!

  17. „Eine Entschuldigung für seine Äußerungen, wie vom Generalsekretär der Organisation für Islamische Zusammenarbeit Iyad bin Amin Madani gefordert, hatte Zeman in dieser Woche über seinen Sprecher zurückweisen lassen.“ Zeman hat Rückgrat wie die fast gesamte Deutsche Politik zusammen!

  18. #4 Dichter (14. Jun 2014 20:13)
    „Ich vergleiche gerade im Geiste Zeman mit Gauck.“
    Allein der Vergleich ist eine Beleidigung. Für den aufrechten Staatsmann Zeman.
    Und Merkeldeutschland liefert diesen Saudis deutsche Militärtechnik und schwere Waffen. Alternativlos…
    Fuck Islam!

  19. #27 VivaEspana (14. Jun 2014 21:46)

    Du sollst nicht töten.

    Nein, wörtlich heißt es: „Du sollst nicht morden.“

    Das ist ein großer Unterschied.

    Beispielsweise wurde die Todesstrafe für bestimmte Verbrechen vorgeschrieben (Lev 24 13ff): „Der Herr sprach zu Mose: […] Wer den Namen des Herrn schmäht, wird mit dem Tod bestraft; die ganze Gemeinde soll ihn steinigen. […] Wer einen Menschen erschlägt, wird mit dem Tod bestraft. […] Gleiches Recht soll bei euch für den Fremden wie für den Einheimischen gelten; denn ich bin der Herr, euer Gott. Nachdem Mose so zu den Israeliten gesprochen hatte, führten sie den, der den Fluch ausgesprochen hatte, aus dem Lager hinaus und steinigten ihn.“

    Beim Krieg gegen Städte gilt (Dtn 20,13): „Wenn der Herr, dein Gott, sie in deine Gewalt gibt, sollst du alle männlichen Personen mit scharfem Schwert erschlagen.“

    Tötung ist also in bestimmten Fällen sogar Gesetz. Das fünfte Gebot, überhaupt das AT passt in diesem Zusammenhang schlecht.

    Man könnte für Gauck aber das NT zitieren (Mt 26,52): „Stecke dein Schwert in die Scheide; denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen.“

  20. Wenn wieder einmal im Namen der Religion des Friedens ein kleines Massaker verübt wird, wie jüngst im Jüdischen Museum von Brüssel, dann pflegt die veröffentlichte Meinung pflichtschuldigst zwischen „Islam“ und „Islamismus“ oder auch „radikalem Islamismus“ zu unterscheiden.

    ———————————
    Es ist wie in der Mathematik, wenn man alles addieren will ,den Islam -Islamismus und radikaler Islamismus muss man den kleinsten Gemeinsamen Zusammenhang finden , kommt man auf den Koran.

  21. Ein BP vom Schlage Zemans würde mir gefallen – nicht solch ein grenzdebiler und unglaubwürdiger Gauckler

  22. Der Westen muss lernen, wieder selbstbewusst aufzutreten,

    auch und besonders gegenueber dem Kameltreiber zu Muliti Milliardaeren auf Grund westlicher Technik, Transportsystmen, Finanzsystemen und zufaelligen Vorhandenseins von Erdoel unter den Fuessen.

    Ihre Forderungen und Finanzfluesse dienen allein der Ausbreitung der Mondidiologie genannt Islam.

    Abnicken ihrer Forderungen muss entgueltig der Vergangenheit angehoeren.

    Das Bestechen im grossen Massen, Kaufen von Stimmen und einflussreichen Personen – muss ueberwacht, aufgedeckt und endlich bestraft werden.

    Ausschluss ist immer noch die Beste Methode, ihre Art der Basarmauschelei aus Europa und dem Westen herauszuhalten.

  23. Gegenüber der deutschen wikipedia ist Saudi-Arabien noch gemäßigt 🙂
    Probiert mal beim Thema Islam im Diskusionsbereich freundliche und sachliche Fragen zu stellen.
    Entweder wird man fertig gemacht, oder gelöscht oder gesperrt.
    Wenn die Admins der deutschen wiki könnten, würden die einen vermutlich gleich in den Gulag schicken.

  24. Ganz klar wurde mir aus dem Artikel nicht, weshalb sich Saudi-Arabien bemüssigt sah, in Reaktion auf die Mordtat eines rechtsradikalen Franzosen (*hüstel*) einseitig Position beziehen zu müssen.

  25. # 9 Maria_Bernhardine

    Sie haben da alles, was für Milos Zeman auf Wiki an Negativem angehäuft wurde, ktitiklos übernommen und verbreiten hier das Schädliche.

    Warum? Wegen der Sudetendeutschen, für die auch in den 2+4 Verträgen kein Kohl sich einsetzte, weil ihm eine Strickjacke genügte. Kohl hat damals in seiner Selbstgefälligkeit viel vergessen und viel unterlassen.

    Vor allem aber war er wohl übel beraten von zB Teltschik, welcher sich heute in Shows tummelt.
    Das Zwangs TV schmückt sich heute mit den Versagern von damals und will nicht mehr, dass der greise, weise PSM bei ihm auftritt.

    Eigentlich sollte man ihn täglich fragen, doch um Aufklärung der TV Zwangskonsumenten geht es nun wirklich nicht, im Gegenteil, dieses Internet ist sehr lästig für den Staatsbetrieb.

  26. #22 lginleahcim (14. Jun 2014 21:19)

    Du hast recht, was Babieca da schreibt gehört verfeinert!
    Wer sich ein kariertes Tischtuch aufsetzt und es mit Dichtungsringen am Platz hält, gehört eingewiesen in die Klapsmühle. Und dann ausgewiesen, sollte das in .de stattfinden.

  27. #39 Cedrick Winkleburger (15. Jun 2014 07:51)

    #22 lginleahcim (14. Jun 2014 21:19)

    Du hast recht, was Babieca da schreibt gehört verfeinert!
    Wer sich ein kariertes Tischtuch aufsetzt und es mit Dichtungsringen am Platz hält, gehört eingewiesen in die Klapsmühle. Und dann ausgewiesen, sollte das in .de stattfinden.

    Da haben Sie Recht. Schrecklich, diese Zweckentfremdung von nützlichen Haus- und Küchenutensilien und sonstigem Zubehör aus dem Werkzeugkasten! Also, liebe Babieca, nächstens bitte präziser! 😉

  28. #41 Tiefseetaucher (15. Jun 2014 08:24)

    und sonstigem Zubehör aus dem Werkzeugkasten!

    Gut, also Schraubenzieher für die lockeren Schrauben, und Dichtungsring für die Undichtigkeiten – damit hätten wir wohl alles, was wir für einen Kopf brauchen, oder? Das kleinkarierte Tischtuch könnte man auch weglassen.

    Aber vielleicht noch einmal zu Babieca:

    Davon abgesehen, sollen sich die Saudis mal um Mers kümmern und dem Rest der Welt nicht ununterbrochen auf den Wecker gehen. Und warum Mekka und Medina für Nicht-Moslems gesperrt sind und generell keine Juden nach Saudi einreisen dürfen, sollen sie auch mal erklären. Hat vermutlich nichts mit dem Islam und den Befehlen eines gewissen Mohammed zu tun…

    Dass Saudis eine Kufiya als Schutz vor Sonneneinstrahlung und Wüstenstürme gebrauchen, ist nun wirklich kein Grund sie auszulachen. Da finde ich Stöckelschuhe mit so hohen Absätzen, dass man kaum und nur mit viel Mühe darin gehen kann, viel lächerlicher. Und was kümmert es Sie, wenn wir nicht nach Mekka dürfen, oder Juden nicht in deren Land?

  29. #22 michael ingl (lginleahcim) (14. Jun 2014 21:19)

    Selbstverständlich kann ich – extra für Sie – das auch auf vornehm und von Smagh und Ingal schreiben. Zufrieden? Das kennt aber kein Schwanz. Smeagol? Smaugh? Inga? Ich schreibe ja auch „schwarzer Müllsack“, und nicht Tschador, Abaya oder was es dergleichen Scheußliches mehr gibt.

    Wenn sich Kinder als Scheich verkleiden, setzen sie sich karierte Tischtücher auf und wickeln Dichtungringe drum. Wahlweise eine schwarzen Riffelschlauch. Und jeder weiß sofort, daß sie einen Scheich darstellen. Woher nur? Etwa, weil sie karierte Tischtücher aufhaben?

    Den Islam kann man gar nicht despektierlich genug behandeln. Erst recht nicht, wenn bei erwachsenen Männern das ganze Jahr Karneval ist und sie 7/24/365 das Stück „Neulich im Jahr 622 in der Wüste“ aufführen.

    —————–

    #41 Tiefseetaucher (15. Jun 2014 08:24)
    #39 Cedrick Winkleburger (15. Jun 2014 07:51)

    😆

    Auftrag ausgeführt!

  30. „„Islam“, das ist der harmlose Glaube des netten türkischen Gemüsehändlers von nebenan“

    Wie sagte einer? „Du kannst fünfzig Jahre mit deinem muslimischen Nachbarn Tür an Tür leben. Wenn sein Imam ihm befiehlt, dir die Kehle durchzuschneiden, wird er es tun.“

  31. #42 lginleahcim (15. Jun 2014 09:02)

    Saudis bewegen sich mit ihrem Zeug auf dem Schädel im 21. Jhd. aber nicht in Wüstenstürmen, sondern in klimatisierten Einkaufszentren, Häusern und SUVs.

    Der gemeinde Ostfriese spaziert ja auch nicht in Ölzeug mit Südwester und Korkweste durch den Aldi.

    Solange Saudis ununterbrochen im Westen den dicken Max markieren und hier ein König-Fahd-irgendwas nach dem anderen hinklotzen, in dem angeblich die islamische/saudische Toleranz gegenüber Juden und Christen herbeigelogen wird, dieses aber alles auf europäischem Boden (Spanien, Deutschland, Österreich stehen die gewaltigsten Prachtklötze) und nicht in Saudi selbst – warum wohl nicht? – veranstalten, geht es mich direkt an, wer nicht nach Mekka darf und wer nicht in deren Sandkasten.

    Seit wann sind Stöckelschuhe Pflichtfußwerk?

  32. #44 wolfi (15. Jun 2014 09:21)

    Yap. Da sind wir wieder bei der islamischen Doktrin des „al- wala wal-bara“ (Liebe und Treue nur zu Allah),

    http://www.meforum.org/3545/islam-hatred-non-muslim

    zurückgehend auf diverse Koranstellen (u.a. 5:51: O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg):

    Freundschaft nur mit Moslems, Solidarität und Treue nur zum Islam, niemals mit Ungläubigen. Was aber jederzeit erlaubt ist: Das Heucheln von Freundschaft, solange im Herzen die glühende Flamme des Islams brennt und im Herzen Feindschaft gegen Kuffar ist.

    Diese „Feindschaft im Herzen“, das, was „im Herzen“ ist (Islam, Islam, Islam), auch wenn ein Moslem scheinbar westlich angepaßt/ „integriert“ ist, spielt im Islam eine zentrale Rolle. Takiyya war und ist ebenfalls eine Ausprägung davon.

    Mohammedaner haben über diese Prinzipien Tonnen von weitschweifigen, langweiligen Texten geschrieben. Steht überall das Gleiche drin. Weil niemand von ihnen den Islam und damit auch nur eine seiner Vorschriften in Frage stellt.

  33. #45 Babieca (15. Jun 2014 09:24)

    Ach, eine Kufiya ist Pflicht? Und Kufiya ist Islam? Keine Mode aus der Wüste?

    Den Islam kann man gar nicht despektierlich genug behandeln.

    Bravo, tolles Weltbild.

  34. #1 bona fide (14. Jun 2014 20:09)

    Man könnte es auf eine einfache Formel bringen.

    Immer dann, wenn der Islam mordend und tötend gegen Juden und Christen auftritt, dann hat der nichts mit dem Islam zu tun.

    Mohammel schon gar nicht.

  35. #47 Michael Nigl (15. Jun 2014 09:38)

    Karierte Tischtücher kommen aus der Wüste, der Islam ist erhaben und hat nur partiell einige kleine Nickeligkeiten wie das Juden-Stein-Hadith.

    Zufrieden?

    😆

  36. Saudischer Justizminister Mohammed Al Eissa bei einem Besuch in Washington (!) Anfang Juni:

    „Die Strafen der Scharia wie Köpfen, Auspeitschen und Handabschlagen können nicht geändert werden.“

    http://www.arabianbusiness.com/saudi-minister-says-beheading-lashings-cannot-be-changed–553582.html#.U51bsvnV9Ou

    Seltsam… wie kommt er bloß auf diese Idee? Ob Kayman Maizeck schon im Flieger nach Riad sitzt um ihm zu erklären, daß es „die Scharia“ gar nicht gibt und sie ein höchst flexibles, mannigfaltiges, überhaupt nicht zu fassendes Ding ist, das nichts mit dem Islam zu tun hat? Der Text lohnt das Lesen, der Saudi hat noch diverse andere Knaller losgelassen:

    Wäre der Islam keine gute Religion, würde es ihn nicht seit 1400 Jahren geben

    Korrekt ist: Hätte der Islam nicht Mord und Totschlag als Dogma (nach Innen und nach Außen), wäre er bereits vor 1400 Jahren wieder eingegangen.

    😀

  37. Man kann es drehen wie man will.

    Der Boden des Islamismus heißt nun mal schlichtweg:
    ISLAM

    Und da sich bislang zu allen feigen Morden, Terrorakten und massenhaften Beleidigungen gegenüber Andersgläubigen kaum ein „friedlicher“ Zweig des Islam deutlichst negativ geäußert hat, sehe ich in der „Verallgemeinerung“ auch kein Problem.
    Weder semantisch noch ideologisch.

  38. Man sollte als Reaktion darauf, sämtliche Botschafter der Eu-Staaten aus Sau-die Arabien abziehen und natürlich zeitgleich die entsprechenden arabischen Botschafter rauswerfen.

  39. # Babieca,
    auf Denglish für U Boote:
    You made my day!
    Es gibt nichts Komischeres als einen aufrecht empörten Abgehobenen.

  40. #47 lginleahcim (15. Jun 2014 09:38)

    #45 Babieca (15. Jun 2014 09:24)

    Den Islam kann man gar nicht despektierlich genug behandeln.

    Bravo, tolles Weltbild.

    Stimmt, werter Kollege lginleahcim oder Michael Nigl, das ist nämlich ein überaus vernunfbestimmtes, realistisches Weltbild.

    Falls Sie nicht selbst Mohammedaner sind, behaupte ich nämlich mal ganz frank und frei, dass ich den Islam (und jawohl, es gibt ihn, DEN Islam!) besser kenne als Sie, da ich insgesamt sicher drei Jahre meines lebens in islamischen Ländern verbracht habe und dort die Augen aufgemscht habe, schließlich musste ich mich dort als Mann nicht auf Sehschlitze beschränken. Zudem war ich mit einer Mohammedanerin (der gemäßigten, aber dennoch nervenden) Sorte erstaunlich lange verehelicht. In einem Land, in dem das damals noch möglich war, ohne zu konvertieren.

    Kurz und bündig: Wer sich Mohammedanern gegenüber kuschend und kriechend verhält und von Willkommenskultur faselt, wird von diesen als nützlicher Idiot betrachte und – solange wie nötig – ausgenutzt. Achtung bringt man den Beschwichtigern und Appeasern indes nicht im Mindesten entgegen.

    Klare Fronten, klare Ansagen – bis hierhin und nicht weiter! Das ist es, was verstsnden wird. Und da diese Leute mit ihrer religiös verbrämten, irren Weltherrschafts-Ideologie sich gerade im Westen auf sämtlichen Ebenen etablieren – nein, beileibe nicht integrieren, sondern separieren und in feindselig gearteten Gegengesellschaften separieren -, muss in unser aller Interesse deutlichst gegengesteuert werden.

    Das geht nur mit dem Ziehen ganz klarer Grenzen. Sonst gehen einem diese Leute sehr schnell an die Gurgel.

    Im Übrigen sollten Sie sich fragen, für wen Sie hier so vehement Toleranz einfordern. Es gibt weiß Gott nichts Intoleranteres auf der Welt als Mohammedaner. Gehen Sie in die islamischen Länder und staunen Sie, was Sie dort alles nicht dürfen und was – dem Geist westlicher Aufklärung widersprechend – Frauen, Homosexuellen und Nicht-Moslems alles verboten ist. Und hierzulande reagieren Moslems mehrheitlich unverzüglich aggressiv, wenn ihren wirren Wünschen nicht sogleich entsprochen wird.

    Mitmenschlichkeit und Toleranz sind hohe Werte und Güter westlicher Zivilisation. Die haben alle verdient, die diese Wertsysteme teilen, nicht aber Barbaren, Vergewaltiger, Kopftreter, Steiniger und sonstiger menschliche Abschaum. Null Toleranz den Intoleranten – das ist meine Devise, mit der ich immer gut gefahren bin.

  41. Hat sich der islamische Attentäter und sein Imam bereits bei den Opfern entschuldigt?

  42. #57 Tiefseetaucher (15. Jun 2014 13:56)

    Im Übrigen sollten Sie sich fragen, für wen Sie hier so vehement Toleranz einfordern. Es gibt weiß Gott nichts Intoleranteres auf der Welt als Mohammedaner.

    Es ist erstaunlich, wie Sie 1,5 Mrd. Menschen über einen Kamm scheren.

    Habe ich hier etwas eingefordert? Ich will ja nicht einmal jemanden überzeugen (wär ja auch ein Witz).

    Einfordern würde ich Toleranz allerdings dann, wenn meine z.T. islamischen Kollegen und Schüler, die herzensgute Menschen sind und von Gewalt und „Sieg des Islam“ gar nichts halten, wegen ihrer Religion „despektierlich“ behandelt würden, indem man sie beispielsweise auslacht.

    Wenn man hier schon intolerant sein will oder glaubt, es sein zu müssen, warum beschränkt man sich nicht auf ein ceterum censeo al qaidam esse delendam, boko haram esse delendam, isis esse delendam…
    Vieles andere finde ich menschenverachtend und nicht zu rechtfertigen.

    Daneben freut es mich natürlich, wenn ich für einige hier unfreiwillig komisch wirke und so deren Alltag „bereichere“.

  43. Saudi Arabien ist eine klerikalfaschistische Monarchie, die kein Recht hat, andere zu belehren in ihrem verklärten Absolutismus.
    Man sollte die Saudi Arabien (und ähnliche Islamstaaten) so boykottieren, wie Nordkorea.

    Welche Produkte unter dem Level Made/Printed in Saudi Arabia kann man überhaupt kaufen?

    Und Zeman sagt die Wahrheit.
    Fakt ist, dass in westlichen TV-Foren kaum östliche EU-Politiker/Journalisten zum Wort kommen. Deren Aussagen nähmlich, sind unkompatibel mit hiesiger medialer Verblödung.

Comments are closed.