Spanien will Ex-Moslem Imran Firasat ausweisen

imranf„Okay – ihr Muslime, ihr braucht Gewalt, aber wir werden weiter Filme machen. Eines Tages wird einer von uns verlieren.“ – Imran Firasat. Firasat sagt, dass das Ausdrücken seiner Ansichten über den Islam innerhalb des verfassungsmäßigen Rechts der Redefreiheit liege. Jetzt, so berichtet Soeren Kern vom Gatestone Intsitut, hat der oberste spanische Gerichtshof entschieden, dass der Flüchtling ausgewiesen werden soll. Weil seine Kritik am Islam „eine Gefahr für die Sicherheit Spaniens“ darstelle.

Das Urteil vom 30. Mai hält ein früheres Urteil aufrecht, wonach sein Flüchtlingsstatus widerrufen wird. Imran Firasat stammt aus Pakistan und ist Ex-Muslim. Sein Fall zeigt, wie die Furcht vor muslimischer Raserei die Ausübung der Redefreiheit in Europa bedroht.

Firasat hatte im Oktober 2006 in Spanien um Asyl gebeten, weil er mit dem Tode bedroht wurde, sowohl in Pakistan als auch in Indonesien. Er hatte den islamischen Glauben verlassen und eine Nichtmuslimin geheiratet. (Fortsetzung des Artikels auf europenews.dk)

Weiterführende Links:

» Ex-Moslem fordert Koranverbot
» Imran Firasat Film: “The Innocence of Islamic Jihad”
» Kontakt zu Firasat (auf englisch): mundosinislam@yahoo.com