fernerManche Meldungen dieser Tage möchte man nur zu gerne unter Satire ablegen. Doch leider ist es blanke Realität, abgehobener Alltagsirrsinn in diesem Land. Elke Ferner (Foto) von der SPD, Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, wird ihren Dienstausweis ans Bundeskanzleramt zurücksenden, weil darauf das „INNEN“ fehlt.

Auf dem Dienstausweis ist unter dem Bundeswappen zu lesen: „DIENSTAUSWEIS PARALEMTARISCHER STAATSSEKRETÄR“. Das ist weder anrüchig noch beleidigend, das ist schlicht die Bezeichnung des von ihr bekleideten Amtes.

Die rote Bundestagsabgeordnete fühlt sich aber, vermutlich auch weil das gerade so en vogue ist, irgendwie diskriminiert und teilt der Welt auf ihrer Facebookseite mit:

Den Ausweis werde ich wohl ans Bundeskanzleramt zurück schicken müssen. Es sollte sich rumgesprochen haben, dass es auch parlamentarische StaatssekretärINNEN! gibt.

Dumm nur, dass der Schuss nach hinten losging, denn was folgte war zwar eine Empörungswelle, die galt aber nicht dem „frauenfeindlichen“ Bundeskanzleramt, sondern traf die so empörte Abgeordnete. Viele fanden ihre Aufregung lächerlich bis entbehrlich. So mancher fragte sich, ob man als Abgeordnete zum Bundestag nichts zu tun hätte. Ein Leser meinte: „… ich würd‘ die 18 000 Euro nehmen, egal was drauf steht.“

Die Staatssekretärin rechtfertigte sich:

„Sprache darf die Hälfte der Menschen nicht ausblenden. Schließlich wird ein Krankenpfleger ja auch nicht als Krankenschwester bezeichnet. Warum also soll eine Staatssekretärin als Staatssekretär bezeichnet werden?“

Die Sprache muss die Ausgrenzung hier auch gar nicht leisten, das schafft auch zur Schau getragene Abgehobenheit.

» Kontakt: elke.ferner@bundestag.de

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136 KOMMENTARE

  1. Ist in Ordnung, ich finde auch, dass es gut ist, wenn sich solche Person_Innen nicht als Staatssekrtäre Deutschlands ausweisen können.
    😀

    Was sollen denn die Leute von uns Deutschen denken?

  2. Der zuständige Beamte, der den Ausweis erstellt hat, ist sich keiner Schuld bewußt:

    1.)

    Das AMT heißt „Staatssekretär“, genau wie das Amt „Bundeskanzler“ heißt und deshalb korrekterweise der Bundeshosenanzug mit „Frau Bundeskanzler“ angeredet werden müßte.

    2.)

    Wer aussieht wie ein Kerl und nicht im entferntesten wie eine Angehörige des schönen Geschlechts, muß sich nicht wundern, wenn er für einen Mann gehalten und demzufolge auch wie ein Mann behandelt wird. Oder in die Herrenabteilung im 02. Stock, die diskriminierenderweise schwerer erreichbar ist, komplimentiert wird.

    3.)

    Wenn man den Vogel so sieht (Mann oder Frau?), ist das ganze bestimmt ein riesengroßer Irrtum. Es ist nicht (Frau) Staatssekretär, sondern (ohne letztere beleidigen zu wollen) garantiert arbeitslose Verkäuferin oder beschäftigungslose Hausfrau. Aber doch bestimmt keine Volksvertreterin im DEUTSCHEN REICHSTAG(sgebäude), oder?

  3. Ok, sie hat es so gewollt! Jetzt wird es ernst! Ab jetzt gilt „Sehr geehrte Herren und Damen,…“ und „Männer und Kinder zuerst!“ 😀

    Oh mein Gott, bitte lass diese Schabracke zurücktreten.

  4. Ich finde es schön, das diese von der Natur eher suboptimal ausgestattete Lebensform die volle Packung Volkes Stimme bekommt.

    😀

  5. Langsam sollte man sich überlegen, welche Umweltgifte dafür sorgen, dass „Frauen“ sich so entwickeln. Es ist schon länger bekannt, dass durch Hormonstörungen Mädchen im Muttereib ein männliches Gehirn entwickeln können, und anschließend wie Männer denken und handeln. Aber mal ehrlich: Dieses Mannsweib sieht sogar wie ein Mann aus, und dass ist sicher nicht normal.

  6. Das ist genau mein Typ

    …ich meine, warum ich die BRD verabscheue und mich fuer etwas besseres halte.

  7. Ich muss einmal Verständnis äußern.

    Was wäre diesem/r Herrx/Fraux denn auch anderes übrig geblieben? Man stelle sich vor, dieses Foto läge einer Bewerbungsmappe bei. Oder wird einem Partnervermittlungsinstitut eingereicht. Die geben doch ihren Job auf!

    Gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten:

    entweder am Sonntag ab in die Kirche und bei ihrem Hersteller Nachteilsausgleich fordern,

    oder genau das tun, was sie tut.

  8. Ist schonmal jemanden aufgefallen dass diese laecherlichen Genderforderungen fast ausschliesslich von potthaesslichen Lesben stemmen welche scheinbar im inneren Krieg mit ihrer Geschlechterverwirrung leben und so auf diese albernen Ideen kommen?

  9. Ihr habt meine ganzen schönen Bemerkungen, die ich zum Thema hatte, schon geschrieben. PI ist doch ein ziemlicher Machoverein. Aber vermutlich sind die Freuen mit Normalverstand genau der gleichen Meinung.

  10. Liebe Schreiber, Mitleser und Bildergucker!

    ALSO BEI SOLCHEN FRAUEN MUSS DAS „IN“ ZWINGEND HINTENDRAN,

    DA BIN ICH SHER DAFÜR!!!

    DAMIT MAN ES AUCH GLAUBEN KANN, DASS ES EINE FRAU IST,

    SONST KÄME MAN NIE IM LEBEN DRAUF!!!

    Ich dachte doch glatt, es habe sich eine Transe ablichten lassen!

    Eure
    Maria-Bernhardine(61)

  11. Das Newsflash_In:

    Person_In Ferner soll sich ferner dafür ausgesprochen haben, dass in Zukunft die gendergerechte Schreibweise auch in der Justiz eingeführt wird.

    Es heisst dann antidiskriminierend Vergewaltiger_Innen und Vergewaltig_Er, Mörder_Innen und Mörd_Er, Täter_Innen und Tät_Er, International-Sozialist_Innen und International-Sozialist_En.

    Tät(er)i_Räää, was für ein Dumm_Innen_sinn_In….

  12. Das passt hier auch:

    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article128754043/Wer-schuetzt-eigentlich-uns-alte-weisse-Maenner.html

    Wer schützt eigentlich uns alte weiße Männer?

    Wer fragt, ob lesbische Paare Kinder bekommen sollten, wird umgehend von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes abgemahnt. Über mich und meine Altersgenossen darf hingegen jeder ungestraft lästern.

    Ich weiß, wie es sich anfühlt, diskriminiert zu werden. Es ist eine Erfahrung, die nicht nur im Gedächtnis gespeichert wird, sie hinterlässt ihre Spuren auch im Gemüt. Was es bedeutet, anders zu sein, wurde mir im Alter von etwa 12 Jahren bewusst. Dass ich weder am katholischen noch am evangelischen Religionsunterricht teilnahm und die Zeit in einem Antiquariat mit der Lektüre von „Fanny Hill“ und „Josephine Mutzenbacher“ verbrachte, nahmen mir meine Mitschüler nicht übel.

    Sie waren allenfalls ein wenig neidisch. Schlimm wurde es dagegen im Sportunterricht. Vor allem, wenn die Mannschaften für Völkerball zusammengestellt wurden. Am Ende blieben zwei, drei Schüler übrig, die niemand haben wollte, weil allen klar war, dass die Mannschaft, die sich ihrer erbarmt hätte, das Spiel verlieren würde.

    Ich vermute, dass ein Teil der Aggressivität, die mich bis heute umtreibt, damals generiert wurde. Eine frühe narzisstische Kränkung, die ich nie aufgearbeitet habe. Eine schwere Kindheit war zu meiner Zeit so normal wie das Rauchverbot auf dem Schulhof.

    Hätte es damals, also in den 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts, bereits eine staatliche „Antidiskriminierungsstelle“ gegeben, wäre mir einiges erspart geblieben. Leider wurde sie erst im Jahre 2006 im Zuge der Einführung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes eingerichtet, um Menschen zu helfen, „die der Ansicht sind“, dass sie „aus rassistischen Gründen oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität“ diskriminiert werden. (Wikipedia)

    Reichlich abgenutzte Beispiele

    Mehr noch: Dass es die „Antidiskriminierungsstelle“, einen Ableger des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, überhaupt gibt, bekam ich erst vor kurzem mit, nachdem ich irgendwo gelesen hatte, die Leiterin der ADS, Christine Lüders, habe anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie vor einer „neuen Homophobie“ in Deutschland gewarnt. Die „Anzeichen dafür“, behauptete sie, seien „besorgniserregend – in allen Bereichen der Gesellschaft“. Allerdings nannte sie nur drei reichlich abgenutzte Beispiele, darunter den Essay einer Schriftstellerin, in dem diese unter anderem die Frage stellte, „ob lesbische Paare Kinder bekommen sollten“.

    Ich finde eine solche Frage vollkommen legitim, ganz unabhängig davon, wie die Antwort ausfällt. Es ist wie überall im Leben: die einen sagen so, die anderen so. Vermutlich werden wir nie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wissen, ob ein Kind eine Mutter und einen Vater braucht oder auch mit zwei Müttern beziehungsweise zwei Vätern glücklich werden kann. Aber deswegen kann man die Frage, „ob lesbische Paare Kinder bekommen sollten“, nicht von vorneherein verbieten.

    Es dauerte auch eine Weile, bis die Frage, ob die Sonne um die Erde kreist oder die Erde um die Sonne, definitiv geklärt wurde. Die „falsche“ Antwort hat viele Menschen das Leben gekostet.

    Wir müssen also Fragen zulassen, die viele bereits als Kränkung empfinden. Was die „neue Homophobie“ angeht, die sich „in allen Bereichen der Gesellschaft“ breit macht, so habe ich allerdings meine Zweifel, ob die Aussage den Sachverhalt richtig wiedergibt. Erstens könnte von einer „neuen Homophobie“ nur dann die Rede sein, wenn die „alte Homophobie“ bereits in allen Bereichen der Gesellschaft überwunden wäre. Aber genau das stellt ja die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle in Frage.

    Ist jeder Hetero gleich homophob?

    Zweitens bin ich mir nicht sicher, ob von einer allgemeinen Homophobie überhaupt die Rede sein kann, wenn ein Ex-Fußballprofi, der sich als schwul outet, für sein Coming-out gefeiert wird – von der Kanzlerin abwärts über die Tagesthemen bis in die letzten Verzweigungen des Kulturbetriebs. Mir scheint dagegen, dass man automatisch in den Verdacht der Homophobie gerät, wenn man sich als Hetero outet.

    Während es Vegetariern und Veganern nicht verübelt wird, dass sie ihre Lebensweise für die bessere halten und mit einer gewissen Verachtung auf die „Fleischfresser“ herabschauen, tun Heteros gut daran, sich solche Gesten der Überheblichkeit zu verkneifen, wenn sie nicht in das Visier der Antidiskriminierungsstelle geraten wollen. Aber das nur am Rande. Ich wollte auf etwas anderes hinaus.

    Vor kurzem saß ich in einer Talkshow neben einer jungen Frau, die im Begriff war, Politikerin zu werden – kaum dass sie ihr Studium der Politikwissenschaft abgeschlossen hatte. Sie bewarb sich um einen Platz im Europaparlament. Die Strecke vom Kreißsaal über den Hörsaal zum Plenarsaal legte sie in nur 27 Jahren zurück. Eine imponierende Leistung.

    Sie trat sehr engagiert auf, erzählte, wo sie schon überall „gekämpft“ hatte und wofür sie sich im Europaparlament einsetzen wollte, unter anderem für gleichaltrige Arbeitslose in Portugal, denen sie sich solidarisch verbunden fühlte. Mir kam sie ziemlich unerfahren, dafür aber sehr altklug vor, wie ein Kind, das bei Omas Geburtstag das „Abendlied“ von Matthias Claudius von der ersten bis zur letzten Zeile aufsagt und dafür von den Erwachsenen mit Lob überschüttet wird.

    Wie wenig Lebenserfahrung braucht man für Europa?

    Ich staunte, wie jemand mit so wenig Lebens- und Berufserfahrung einfach beschließen konnte, Politikerin zu werden, auch wenn dies kein Lernberuf ist wie Floristin oder Kfz-Mechaniker. Die Erklärung fand ich auf YouTube. Es war die Bewerbungsrede der jungen Frau bei dem Parteitag, auf dem über die Besetzung der Listenplätze entschieden wurde.

    Sie begann mit diesen Worten: „Liebe Freundinnen und Freunde! Wenn ich morgens beim Frühstück die Zeitung aufschlage, dann sehe ich ein Europa der alten weißen Männer in dunklen Anzügen, die in irgendwelchen Hinterzimmern Verträge unterschreiben. Aber das ist nicht mein Europa, das ist nicht das Europa, das ich in den letzten Jahren erlebt habe. Europa ist nicht alt, Europa ist nicht verstaubt, nein, ich sage Euch, Europa ist rebellisch, Europa ist veränderbar, und das ist auch gut so!“

    Ich fühlte mich angesprochen. Ich habe noch nie in irgendeinem Hinterzimmer einen Vertrag unterschrieben. Aber ich bin weiß und ich bin alt, 67. Für beides kann ich nichts. Natürlich wäre ich lieber ein junger Jamaikaner am Strand von Kingston, umgeben von jungen weißen Frauen, die sich von den Strapazen eines Lebens unter den Vorgaben des Feminismus erholen wollen, aber das Schicksal hatte etwas anderes mit mir vor.

    Was würde passieren, fragte ich mich, wenn ich irgendwo auftreten und gegen Frauen im Klimakterium lospoltern würde, die mir schon beim Frühstück die Laune verderben? Würde ich auch Beifall ernten oder eher die Chauvikarte gezeigt bekommen?

    Herzlich willkommen bei der Antidiskriminierungsstelle

    Ich besuchte die Homepage der Antidiskriminierungsstelle, klickte „Beratung“ an und wurde mit einem „Herzlich willkommen!“ begrüßt: „Sie haben eine diskriminierende Erfahrung gemacht oder beobachtet? Unser Beratungsteam bietet Ihnen gern eine rechtliche Einschätzung zu Ihrem Fall.“

    Für die Kontaktaufnahme musste ich ein Formular ausfüllen. Name, Vorname, Alter, E-Mail und – Geschlecht. Es gab vier Möglichkeiten zur Auswahl. Weiblich, männlich, trans- und intersexuell. Ich überlegte einen Moment und machte dann bei „männlich“ ein Kreuz, wohl wissend, dass es sich nicht um eine biologische Tatsache, sondern um ein „soziales Konstrukt“ handelt. Die Frage „Auf welches Merkmal bezog sich die Diskriminierung?“ beantwortete ich wahrheitsgemäß mit „Alter“. Schließlich schilderte ich den Sachverhalt und bat die Antidiskriminierungsstelle, „in dieser Causa aktiv zu werden“.

    Die Antwort kam umgehend. Ein oder eine „Dr. Sopp“ teilte mir mit, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz sei dazu da, mich „vor Benachteiligungen“ wegen der „ethnischen Herkunft, des Geschlechts, des Alters, der Religion oder Weltanschauung, der sexuellen Identität oder einer Behinderung“ zu schützen. In dem von mir geschilderten Fall allerdings habe „die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (…) keinerlei gesetzliche Grundlage“ meinem „Ersuchen nachzukommen“. Denn: „Der Anwendungsbereich des AGG ist nicht eröffnet.“

    Bei mir wurde das AGG schnell wieder geschlossen

    Was damit gemeint war, wurde mir im folgenden Absatz erklärt: „Es ist allein den Gerichten und nicht anderen staatlichen Stellen vorbehalten, zu bestimmen, wann die Grenzen einer zulässigen Meinungsäußerung überschritten wurden. Äußerungen mit potenziell diskriminierenden Inhalten können von der grundgesetzlich garantierten Meinungsäußerungsfreiheit geschützt sein. Die Äußerungen von Frau Reintke könnten im Rahmen rechtlich zulässiger Meinungen verortet werden, zumal der Meinungsäußerungsfreiheit in Zeiten politischer Wahlkämpfe besonderes Gewicht beigemessen wird.“

    Allerdings: „Sollten Sie auf Grund Ihres Alters einmal Benachteiligungen beispielsweise im Beruf, bei einer Versicherung oder bei der Wohnungssuche erfahren, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.“ Hätte mir Dr. Sopp mitgeteilt, die Antidiskriminierungsstelle des Bundes nehme Beschwerden nur an ungeraden Tagen zwischen acht und neun Uhr morgens entgegen, wäre das nicht weniger seltsam gewesen.

    Also: Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle, Christine Lüders, nimmt einen literarischen Essay, in dem die Frage gestellt wird, ob lesbische Paare Kinder bekommen sollten, zum Anlass, um vor einer „neuen Homophobie“ in Deutschland zu warnen; in einem solchen Fall ist „der Anwendungsbereich des AGG“ offenbar „eröffnet“. Ohne Rücksicht auf die „Meinungsäußerungsfreiheit“, die auch für literarische Arbeiten gilt. Geht es aber um „alte weiße Männer“, werden die Türen zum Anwendungsbereich des AGG ganz schnell wieder geschlossen.

    Zu sagen, hier werde mit zweierlei Maß gemessen, wäre eine freundliche Untertreibung. Es wird überhaupt nicht gemessen, und es geht auch nicht um Diskriminierung. Es geht um die Durchsetzung einer Political Correctness im Dienste gesellschaftlicher Randgruppen, die es geschafft haben, ihre Interessen zum geschützten Interessenbestand der ganzen Gesellschaft zu erklären.

    Der nackte Wahnsinn gibt den Ton an

    Das ist nicht nur ein Trick, um eine „ergebnisoffene Diskussion“, wie sie sonst in allen gesellschaftlichen Bereichen gefordert wird, zu verhindern, es ist eine Art Super-App, mit der Arbeitsplätze und Institutionen geschaffen werden, die bis jetzt nur in utopischen Romanen von George Orwell („1984“) und Aldous Huxley („Schöne neue Welt“) vorkamen.

    Zum Beispiel die „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“, die einen „Neusprech“ und „Doppeldenk“ in die Welt setzt, die nur ein „Ministerium für Wahrheit“ erfinden kann. 27 MitarbeiterInnen machen sich jeden Morgen auf den Weg zur Arbeit, um Fällen von „Rassismus im Alltag“ nachzugehen und sie daraufhin zu untersuchen, ob sie mit dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz kompatibel sind oder nicht.

    Wenn man die Frage, ob ein lesbisches Paar Kinder bekommen sollte, nicht mehr stellen darf, ohne umgehend von der Leiterin einer staatlichen Einrichtung öffentlich abgemahnt zu werden, und wenn einem die Auswahl zwischen vier Geschlechtern angeboten wird – weiblich, männlich, trans- und intersexuell – dann zeigt das nicht, wie „inklusiv“ und „tolerant“ eine Gesellschaft geworden, sondern wie nah sie an den Abgrund herangerückt ist, in dem der nackte Wahnsinn den Ton angibt. Es ist Klientelpolitik und Populismus vom Schlimmsten.

    So betrachtet sind die alten weißen Männer, die in ihren Hinterzimmern sitzen und Verträge abschließen, relativ sympathische und verlässliche Zeitgenossen.

  13. Es ist schon interessant dass alle wo so reagieren auch irgendwie gleich ausschauen!
    Ein huebsches Maedel haette wohl nicht so reagiert wie diese Dampfwalze!

    Wahrscheinlich moechte sie einen /innen Ausweis dass jegliche Verwechslung mit einem Mann tatsaechlich radikal ausgeschlossen wird.
    Anderst ist dieses Gezicke nicht zu erklaeren!

  14. Wie spricht es wohl den Herrn und Meister der SPD, Herrn Siggi Gabriel, gendergerecht an?

    Herr_In Gabriele?

    :mrgreen:

  15. Den Dienstausweis wuerde ich zurueckgeben, blutrote Schrift auf pechschwarzen Grund mit gleissenden Bundespentagram.

  16. War es nicht Dresden, wo es nur noch Professorinnen gibt? Das Modell müsste sich doch übertragen lassen.
    Es gibt nur noch Parlamentarische Staatssekretärinnen, Abgeordnetinnen, Bundeskanzlerinnen und Bundespräsidentinnen usw.
    Aber man sollte den Bogen nicht überspannen, weil sonst irgendwann die Schwanzträgerinnen zurückschlagen werden.

  17. Pfui, also etwas pflegen kann man sich als Frau und als Mann ja schon……die muss sich wirklich ein TShirt anziehen wo draufsteht : ich bin eine Frau.warum sehen Sozen und Grüne Frauen meistens so gruselig aus?

  18. #18 Berliner Junge (05. Jun 2014 18:59)

    Ist schonmal jemanden aufgefallen dass diese laecherlichen Genderforderungen fast ausschliesslich von potthaesslichen Lesben stemmen welche scheinbar im inneren Krieg mit ihrer Geschlechterverwirrung leben und so auf diese albernen Ideen kommen?
    —————-
    Klar doch, wer keinen Kerl abkriegt muss selber einer werden 🙂

  19. Naja, solange es den Imam in der örtlichen Moschee nicht als Imam_In anspricht und ihr was von der Gött_In Allah und der Prophet_In Mo_Schaf erzählt, gibts nichts aufs Fressbrett.

    Insofern sind wir zu einem nicht geringen Teil selber dran schuld, wenn sowas an Stellen kommt, wo es was zu sagen hat.

  20. Beim Zoll gab es bis vor einigen Jahren die Möglichkeit, bei einer Beförderung zwischen „Zollamtfrau“ und „Zollamtmännin“ zu wählen 😉

  21. Falls jetzt jemand glaubt PI hätte mit voller Absicht ein sehr „ungünstig“ fotographiertes Bild ausgesucht:

    bitte http://images.google.de/ mit „Elke Ferner“ bemühen. Diese FrauIn sieht tatsächlich wie eine MännerIn aus.

    Eigentlich ist das PI-Foto noch recht wohlwollend.

  22. Die Dame hat vielleicht Probleme, man fasst es nicht.

    Der Euro ist Schrott, die Kriminalität explodiert, Europa wird mit illegalen Siedlern geflutet, und die regt sich wegen so ein Sch… Ausweis auf.

    Hallo

    wirklich Konsequent wäre es, aus Protest auch auf den Posten als parlamentarischer „Staatssekretär“ 😉 zu verzichten. Upps, geht nicht, dann wären ja die Megadiäten futsch.

    Große Koalition leistet sich 33 teure Staatssekretäre

    Gehalt von 17.500 Euro pro Monat

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/bundestagswahl/id_67041932/grosse-koalition-leistet-sich-33-teure-staatssekretaere.html

    aber darauf zu verzichten, na soweit geht dann die Liebe zum Feminismus und der Kampf um Gleichberechtigung dann doch nicht. 🙂

  23. Gibt es jetzt schon das „Sommerloch“?
    Oder hat die Dame zu lange in den Spiegel geschaut?

    Bei so manchen erkennt man den Grund ihrer ganzen Gender-Mania! Nur vergessen diese seltsamen Leute, dass es noch sher viele gibt, die normal sind und deshalb diesen ganzen strunz-dummen Genderquatsch überhaupt nicht wollen und brauchen.
    Wir haben wirklich andere, echte Prioritäten und Probleme. Wenn man dem ISlam nur halb so viel Aufmersamkeit schenken würde, wie dem Genderismus und den Schwulen, dann wären wir schon viel weiter, denn dann hätten vielleicht einige dieser Gender-Schwulen-Wesen längst erkannt, dass der ISLAM auch ihr Feind ist und dass es sie ganz extrem treffen wird, wenn man die Islamisierung nicht beendet.

  24. Das alles ist ziemlicher Quatsch, auch Elke Ferner selbst ist noch rückständig.

    Nach dem neuen Gender-Verständnis gibt es ja Leute, die nicht wissen, ob sie Mann oder Frau sein wollen (selbst wenn sie eines von beiden sind). Deswegen gibt es ja in Berlin ein Einheitsklo, das diejenigen benutzen können, die erst noch in der Findungsphase sind. (Dabei gäbe es, nebenbei gesagt, ein ganz einfaches Entscheidungsmerkmal: Wer das Urinal auf die übliche Weise benutzen kann, kann als Mann durchgehen, alles andere muß als Frau gelten!)

    Deshalb müßte man jede Person, die in den Bundestag abgeordnet ist, zunächst fragen, ob sie (die Person!) als männlich oder weiblich gelten will. Mindestens müßte aber in dem Ausweis stehen: Parlamentarischer Staatssekretär/Parlamentarische Staatssekretärin. Dann kann sich jeder angesprochen fühlen und keiner kann sich benachteiligt fühlen und die arme Person Ferner müßte nicht ihren Ausweis zurückgeben.

  25. Die „Dame“ ist sich offenbar über ihr eigenes Geschlecht nicht ganz schlüssig.

    Was man auf dem Bild auch sehen kann…

  26. Was ist denn so schlimm daran, dass sie die Bezeichnung Staatssekretärin verlangt? Und was hat ihre Aussage mit ihrem Äußeren zu tun?

    Den Krankenpfleger möchte ich sehen, der plötzlich als Krankenschwester bezeichnet wird. Würde sich keiner bieten lassen.

  27. OT
    ISLAMKUSCHLER Todenhöfer berichtet wirklich mutig aus Afghanistan, Pakistan. Vom DROHNENKRIEG!

    WARUM TÖTEST DU KINDER, BARACK OBAMA?
    Liebe Freunde, das ist das Bild eines kleinen Afghanen, den eine US-Drohne am 23.8.2010 in Pakistan tötete. Mit einer Hellfire-Rakete, die ich Euch am Samstag zeigte. Dieser Junge ist das wahre Gesicht des Drohnen-Krieges.

    HIER IST SEINE GESCHICHTE:

    https://www.facebook.com/JuergenTodenhoefer/photos/a.10150173554135838.304529.12084075837/10152222676795838

  28. Das übliche Bild: Wenn ich schlecht aussehe, gehe ich zur SPD oder den Grünen, färbe mir die Haare rot, lasse mich piercen und werde anschließend Linksfaschistin.

  29. „Sehr geehrte Quadratschädel_Innen und Quadratschädel, liebe Betonköpf_Innen und Betonköpfe, hochgeachtete Halslose…“

    Und hey, wer glaubt, diese Lächerlichmachung ist nur Spass…Mein Spitzname ist dann die Steigerung dieser Schreib- und Denkweise: Die Unpersonifizierung.
    😉

  30. Elke Ferner ist eine Islamfeindin Papstfeindin:

    Elke Ferner blieb anlässlich der Rede Papst Benedikts XVI. vor dem Deutschen Bundestag am 22. September 2011 dem Plenarsaal demonstrativ fern[2]. Diesen von ca. 100 weiteren Abgeordneten mitgetragenen Boykott rechtfertigte sie in der Kernaussage so:
    „Der Papst spricht nicht in erster Linie als Staatsoberhaupt, sondern er spricht als Kirchenoberhaupt. Das ist für mich ein Unterschied. Ich bin nicht der Überzeugung, dass das Parlament der richtige Ort ist für die Rede des Papstes. (…)

    Im Übrigen verstehe ich mein Fernbleiben als Akt der Solidarität mit all denen, die innerhalb der katholischen Kirche gegen die Dogmen des Papstes kämpfen.“

    … die gegen die Dogmen des Islams kämpfen. So was wäre dieser DamenIn wahrscheinlich nie über die LippenInnen gekommen.

  31. Zum Foto

    Frauin Elke Fernerin, von Berufin Erbsenzählerin, ist noch nicht erwachsen.
    Trotzig, wie eine Kleinkindin, schiebt sie die Unterlippin vor und und schmollt.

  32. Liebe Frau Ferner,

    „Schließlich wird ein Krankenpfleger ja auch nicht als Krankenschwester“

    Wenn schon denn schon, müsste es gendergerecht KrankenBRUDER heißen….

  33. Bin ebenfalls der hier allgemein vorherrschenden Ansicht, dass nur von potthässlichen Gurken ein solcher Fetisch entsonnen werden kann. Dieser KerlIn kann ja nur in zwischengeschlechtlichen Dimensionen denken und fühlen. Erinnert mich an den Jame Gumb aka Buffalo Bill aus das Schweigen der Lämmer. Der war ja ebenfalls so innerlich zerrissen. Na ja. Die Realität überholt doch immer wieder die Fiktion.

  34. Die/der/das Staatssekretärin/-er/-es sieht aber auf dem Bild sehr männlich aus. Im Baad morgens ist sicher nicht lange belegt, Schminkzeit braucht die nicht……

  35. Zu meinem Frühstücksei kommt immer ein Pfeffersteuer und eine Salzstreuerin auf den Tisch.

  36. Die Idee mit der Rückgabe des Dienstausweises (Bearbeitungszeit: 24 Monate) ist doch garnicht so verkehrt. Zweitens denke ich, daß der Genderismus noch viel schneller in der breiten Öffentlichkeit aufschlagen sollte. Der deutsche Michel lernt halt nur durch Schmerz.

  37. Jetzt habe ich heute zum zweiten mal auf den Kalender geguckt. Meines Wissens nach ist heute Donnerstag, der 5. Juni und nicht der erste April!
    Erst diese Uhse Geschichte (Kommentare z.T. sehr gut!), jetzt das!
    Da ist doch von Euch irgend etwas getürkt. So ein Typ(in) ist doch kein(e) Staatssekretär(in).
    Ich helfe manchmal ehrenamtlich bei der Essensausgabe für Bedürftige in unserer Gemeinde aus. Wenn so eine Gestalt erscheint, ziehe ich mir regelmäßig Gummihandschuhe an!

  38. Irgendwann darf es dann keine Herrenausstatter, Frauenärzte, Damenwäsche usw. mehr geben, nur wegen irgendwelchen verschwurbelten linksversifften Doofen, die sich nicht selbst erkennen wollen, oder können.

    Ein Arzt, für diese extreme Minderheit, wäre hilfreicher und billiger für gesammte Gesellschaft!

  39. Wenn man nichts zu sagen hat spricht Mannfrau über Diskreminierung, Unterdrückung und Alice Schwarzer, neuerdings auch über Ausweise.

  40. #51 pustel (05. Jun 2014 19:28)

    und wer noch nicht weiß, was er ist:

    Krankenbruder_INN oder Krankenschwester_ER.

  41. Hat die tatsächlich geschrieben „…ans Bundeskanzleramt zurück…“?

    Konsequenterweise müsste der Troll…Verzeihung, das war unangemessen…müsste die Trollin doch von einem Bundeskanzlerinnenamt reden?

    Wobei ich inzwischen glaube, dass der offizielle Spracherlass zur „Gleichstellung von Frau und Mann in der Rechts- und Amtssprache“ vom 24.3.1993 tatsächlich recht hat mit seiner Formulierung (und das ist tatsächlich ein Originalzitat): „Eine psychologisch wirksame Benachteiligung von Frauen durch Verwendung des generischen Maskulinums kann nicht ausgeschlossen werden

    Die schrecklichen Folgeschäden dieser psychologischen „Benachteiligung“ sehen wir ja am warnenden Beispiel von Frau Ferner*.

    *: Das Foto habt Ihr doch redaktionell bearbeitet, oder nicht?!

  42. Liebe Frauen und Frauinnen…
    Nein. Das war Quatsch.

    Aber jetzt mal im Ernst.
    Eine gelernte EDV-Kauffrau, die auch noch angibt als Programmiererin gearbeitet zu haben, die ernsthaft den Zensursulavorschlag unterstützt hat kann sie doch nicht mehr alle auf der Reihe haben.
    Jeder weiß, daß eine Internetsperre wie Zensursula sie sich vorstellt unmöglich ist.
    Da es an dem notwendigen Verstand mangelt muß sie sich eben irgendwie anders ins Rampenlicht drängeln.
    Mein Gott, schmeiß Hirn vom Himmel.

  43. Was ist eigentlich mit dem Doktor-Tittel? Wenn man den Doktor macht, darf man jetzt den DoktorIN machen? Oder geben die Spinner den Titel zurück?
    Was hat diese/r MannIN nur für Probleme? Es zeigt mal wieder, dass da wohl jemand viel zu viel Zeit hat und dabei auch noch viel zu viel verdient!
    Ohne Parteibuch wäre sie vielleicht im Supermarkt an der Kasse, dürfte Regale auffüllen, oder als Putzfrau (gibt es eigentlich den Begriff Putzmann?) arbeiten, da würde sie sich bestimmt nicht darüber Gedanken machen was in ihrem Dienstausweis steht.

  44. Und um eine Gleichgewicht gegen diese Ungleichbehandlung zu schaffen nennen wir ES jetzt

    parlamentarische StaatssekretINär

    Innen geht nicht da es ja nur eine Person ist, aber der weibliche Teil muss vor den männlichen.

    Korrekt wäre parlamentarische StaatssekretEsen passt für jedes Es!!!
    Muuhaaahaahahaha.

    Mein Hund hätte dann auch eine Chance StaatssekretEsen zu werden.
    😆 mein Schreibtisch auch.

    Also ehrlich, ich fände das jetzt aber nicht mehr wie fair.

    40%ige Gehaltskürzung, denn die haben wohl echt nichts zu tun!

  45. laut wikipedia ist „sie“ verheiratet. Mit was, bitteschön? Einer „Frau“ oder einem „Mann“? ***moderiert***

  46. „DIENSTAUSWEIS PARLAMENTARISCHER STAATSSEKRETÄR“

    die Kritik dieses SPD-Wesens darüber, dass da ein „INNEN“ fehlt ist auch nicht so ganz korrekt. Richtig wäre nach da SPD-Wissenschaftlax und Genda Professorx Susanne Baer (eigentlich Prof. Dr.Susanne Baa oder Prof. Dr. Susanne Ba@)

    „DIENSTAUSWEIS PARLAMENTARISCHA STAATSSEKRETX“

  47. Ach, die Last der deutschen Sprache mit ihren Geschlechtsunterschieden: Ginge es ums Englische, hätte die Frau FernerIN kein Problem – dann wäre sie einfach „Madam Secretary“. Also, warum wandert sie nicht aus nach USA oder so?

    Übrigens, ist sie sich überhaupt sicher dass sie eine Frau ist? Auf dem Bild ist das ja nicht so erkennbar!

  48. Ohne gleich beleidigend zu werden: Am wenigsten Weiblichkeit ausstrahlen, aber selbige wie eine Monstranz vor sich hertragen. Solche MenschInnen sind mir die liebsten!

  49. Elke Ferner? Dieses Mannweib ist krank, bringt es zum Arzt. Mehr als 1.800 Euro Monatsgehalt (statt 18.000!!!!) hat dieser Staatssekretär nicht verdient, wenn überhaupt.

  50. Dann sollte sie doch erst mal den Beweis antreten, daß sie die weibliche Form verdient hat, aus dem Foto allein erschließt sich das so nicht. Das sieht eher nach einem Homunculus aus.

  51. Habe ich die abgebildete Person und den im Foto enthaltenen Kommentar so richtig verstanden, dass Herr Ferner sich für die Belange der weiblichen Staatssekretärinnen einsetzt.
    Sehr edel von ihm, aber warum nur, hat er dann seinen Dienstausweis zurückgeschickt.

  52. #46 Cendrillon (05. Jun 2014 19:24)

    Dagegen schwärmt Elke Ferner vom islamischen Iraner Navid Kermani und seiner Rede im Bundestag, wie er die BRD und das GG verhöhnte!

    ELKE FERNER BEI FACEBLUBB:

    Elke Ferner
    23. Mai ·
    „Feierstunde zum 65. Geburtstag des Grundgesetz mit einer sehr sehr bemerkenswerten Rede von Dr. Navid Kermani“

    +++

    Elke Ferner hat einen Link via Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) geteilt.
    Montag um 22:19 ·
    „“Herzlichen Glückwunsch zu so viel Zivilcourage!
    Ein mutiger Auftritt gegen Rechts hat Patrick Dahlemann aus Vorpommern überregional bekanntgemacht – per YouTube-Video. Nun erhielt er für seine Zivilcourage den Gustav-Heinemann-Bürgerpreis der SPD. SPD-Chef Sigmar Gabriel dankte Dahlemann für sein Engagement gegen Rechts. „Demokratie braucht Demokraten!“, so Gabriel.““

    +++

    Elke Ferner hat Jusos Saarbrücken-Lands Foto geteilt.
    17. Mai ·
    „Tolle Aktion der Saarbrücker Jusos heute in Saarbrücken
    Auch unsere Torwand ist nun fertig! Morgen könnt ihr ab 12 Uhr am Wahlkampf Stand der Jusos Saarbrücken-Stadt und der Jusos Saarbrücken-Land in der Saarbrücker Bahnhofstraße die Diskriminierung wegballern.
    Wir wollen, dass beispielsweise gleichgeschlechtliche Paare die gleichen Rechte besitzen wie heterosexuelle Paare!
    Kommt vorbei und unterstützt uns!
    Wir sehen uns morgen!“ 🙂

    +++

    Elke Ferner hat Otto Waalkes Foto geteilt.
    14. Mai ·
    „wie schön- ein Regenbogen Ottifan“t

    +++

    Elke Ferner
    6. Mai
    „Vielen Dank für die vielen Geburtstagswünsche. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
    Zur allgemeinen Erheiterung noch die coolste Geburtstagskarte, die ich bekommen habe:
    Wir Frauen sind Engel
    Und wenn man uns die Flügel bricht,
    fliegen wir eben weiter…
    …auf einem Besen.“

    Elke Ferner hat LSVD Saar e.V.s Foto geteilt.
    14. Januar
    „Keine Ahnung was Christen gegen
    Homosexuelle haben.
    Schließlich ist Gott auch schwul.
    Kein Hetero käme auf die Idee,
    Flamingos zu erschaffen“

    ICH, MARIA-BERNHARDIN, HALTE DIES FÜR EINE VERLEUMDUNG DER HETERO MÄNNER!!!

    Elke Ferner hat taz. die tageszeitungs Foto geteilt.
    30. Dezember 2013
    Kann man jeden Tag besuchen:
    http://www.taz.de/#!tom=tomdestages — mit Katja Wießmann.

    ELKE FERNER HAT IHR PROFILBILD GEÄNDERT
    17. April
    (Foto mit ihr u. vielen roten Herz-Luftballons)

    Wohnt in Saarbrücken, verheiratet
    Arbeit und Ausbildung

    BMFSFJ
    BMFSFJ
    Parlamentarische Staatssekretärin · Berlin · 2013 bis heute
    Deutscher Bundestag
    Deutscher Bundestag
    MdB · Berlin · September 2002 bis heute

    Alle Arbeitgeber anzeigen(kann man anklicken)

    Kaufmännisches Berufsbildungszentrum

    Abschlussjahrgang 1979 · Saarbrücken
    Gymnasium am Rothenbühl

    Abschlussjahrgang 1977 · Saarbrücken
    Grundschule Rastbachtal

    Abschlussjahrgang 1968 · Saarbrücken

    Wer der Göttergatte nun ist, konnte ich nicht finden. Elke Ferner ist sehr dick und auf anderen Fotos als Frau zu erkennen:

    „“Sie ist inzwischen
    seit 33 Jahren verheiratet und wohnt mit ihrem Ehemann in Saarbrücken-St. Johann.““ (etmedia.de, 2011)
    http://www.elke-ferner.de/

  53. Tut mir leid, euch das zu sagen, aber die Frau hat völlig recht.
    Sie ist nunmal nicht „Parlamentarischer Staatssekretär“, sondern „Parlamentarische Staatssekretärin“.
    Das ist kein Fall von Binnen-I oder generischem Maskulinum, wo sie mitgemeint wäre. Bei einem Ausweisdokument geht es wie immer um eine individuelle Anrede. Und bei dem Ausweis, um den es geht, ist AUSSCHLIESSLICH sie gemeint – niemand sonst. Und die Anrede in einem Ausweis sollte schon richtig sein.

    Zum Vergleich gibt es die Bezeichnung „Sekretärin“ schon seit Eweigkeiten.
    Und Sekretärin ist der zweite Teil des Wortes „Staatssekretärin“. Danach richtet sich üblicherweise auch grammatisch das Geschlecht. Alles Andere ist schlicht falsch.
    Dies für die Sprachpfleger, die die Sprachpflege munter zu vergessen scheinen, wenn es ideologisch gegen einen Lieblingsfeind sich wenden lässt.

    Nebenbei bemerkt: Als meine Großtante in den 50er Jahren ihre Ausbildung absolviert hat, da nannte man sie „Einzelhandelskaufmann“. Seit einigen Jahrzehnten hat sich die Bezeichnung „Einzelhandelskauffrau“ für Frauen dieses Berufsstands durchgesetzt. Soll man das auch wieder zurücknehmen?
    Und soll man „Sekretärinnen“ in Zukunft „Sekretär“ nennen?
    So ein Unfug hier.

    Ach nochwas: Auf anderen Fotos sieht die Frau nicht anders aus wie andere Politikerinnen ihres Alters auch. Aber klar, hier soll nicht das Bild gezeigt werden, von einer Frau, die in einem Dokument die korrekte Berufsbezeichnung haben will. Hier soll suggeriert werden, es handle sich um ein Mannsweib oder eine „Kampflesbe“, die nicht mehr alle Tassen im Schrank hat.

  54. #55 Krause (05. Jun 2014 19:33)
    Zu meinem Frühstücksei kommt immer ein Pfeffersteuer und eine Salzstreuerin auf den Tisch.
    ———————-
    ..sowas wie Wagenfelds „Max und Moritz“ (Salz und Pfefferstreuer von WMF).
    Gabs alles schon mal!!

  55. Von solchen Leuten werden wir also „regiert“. Gut zu wissen, für wen man jeden Tag hart arbeiten muss.

    Peinlicher und lächerlicher als jetzt war dieses einst so tolle Land noch nie.

  56. als Kloputzerin war die nicht zu gebrauchen, bei deren Anblick pinkeln die Kunden vor Schreck in die Hose, da blieb nur der Weg über die roten Volksfeinde der SPD und das Pöstchen als Staatssekreteuse.

  57. Na die/der ist doch nen Grund zum Schwul werden, oooodddddeeeerrrr irre ich mich?

  58. Elke Ferner und ihr Mann sind 2014 also 36 Jahre verheiratet.

    Ob sie Kinder haben ist unklar. Wahrscheinlich keine, denn sonst würde es hier wohl erwähnt:
    http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/aktuelles,did=203808.html?view=renderPrint

    Als sie zu Gast in einer Gesamtschule war, spricht sie nur von ihrer eigenen Jugend:
    „“…Die Politikerin erinnerte sich an ihre eigene Schulzeit, die in der Pubertät auch nicht durchgehend von großer Leistungsbereitschaft geprägt gewesen sei,…““

  59. #71 profamilia (05. Jun 2014 20:04)

    Verdienen tuen solche VollpfostInnin gar nichts, die kriegen, und zwar von denen die Steuern zahlen!

    @PI-Team: wo bleibt denn nun eigentlich der von vielen herbeigesehnte Kotzsmiley?

  60. Das einzige, was mich wirklich stört, ist, dass diese neurotische Kampf-Lesbe dreimal soviel verdient wie ich.

  61. @ #73 Roger1701 (05. Jun 2014 20:14)

    1.) Wenn die MSM einen Bericht bringen über irgendeinen Promi, wählen sie auch ein unterstreichendes Foto aus.

    2.) Habe hiermit zum x-ten Male meine ersten Frechheiten relativiert. Mehr will ich für eine alternde Sozialistin nicht tun.

    3.) Sie ist 36 Jahre mit ihrem Mann verheiratet

    4.) Kinder haben sie vermutl. keine. Wer findet hier genaueres?

    5.) Sie benimmt sich wie eine linke K(r)ampfhenne für Frauenrechte

    6.) Weiter oben habe ich Diverses zum Thema eingestellt

    Weitere Lesetips:

    (…)

    Mitglied bei der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Pro Familia, der Arbeiterwohlfahrt, des Vereins zur Förderung einer Städtepartnerschaft Saarbrücken-Diriamba, des Vereins Miteinander leben und lernen e. V., des Vereins für Frauenkultur und Frauenbildung e. V. und des Vereins gegen sexuelle Ausbeutung von Mädchen e. V. (Nele).

    (…)

    http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete18/biografien/F/ferner_elke/258364

    „“Es gibt andere, vorteilhaftere Fotos von ihr.
    Es sieht so aus, als habe sie in den letzten Jahren Fett angesetzt.
    Der Frühling kommt, ungleiche Löhne für Frauen und Männer bleiben. Deshalb am Samstag: Heraus zum Equal Pay Day – um 12 Uhr bei der Kundgebung von DGB, Frauenrat und Sozialverband am Brandenburger Tor. Elke Ferner, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF): „Frauen wollen den ganzen Euro und nicht nur das Kleingeld.“

    ?Bereits zum sechsten Mal gibt es in Deutschland den Equal Pay Day…““

    http://www.spd.de/aktuelles/117360/20140320_equal_pay_day_ferner.html

  62. Dieses schräge Wesen meint außerdem, öffentlich den Papst anranzen zu können. Als Benedikt XVI. vor dem Deutschen Bundestag sprach, verließ das Neutrum den Plenarsaal. In seiner grenzenlosen Dreistigkeit meinte das Neutrum gegenüber den Medien, die Dogmen der Heiligen Kirche attackieren zu müssen.

  63. @ #85 VivaEspana (05. Jun 2014 20:28)

    Elke Ferner ist 36 Jahre mit ihrem Mann verheiratet. Kinder haben sie wohl keine.

    Das scheint ihr Problem.

    Dafür engagiert sie sich bei der Abtreibungslobby Pro Familia. Wenn sie schon keine Kinder hat, sollen andere Frauen auch keine haben???

  64. Hier fehlen mir die Worte. Diese Nietenziehung scheint Konjunktur zu haben im Buntländle.Da könnte man ja prompt zum Frauenfeind werden!! Ach, so, verstehe, deshalb dieser gewaltige Homo-Hype!!! Irgendwie wird immer ein Schuh draus. Auch wenn er mächtig drückt!!

  65. Solche Innen wären doch am besten InnenarchitektInnen geworden. Vorne Innen und hinten Innen. Aber wenn es ihr hilft Zugang auf einer Damentoilette zu bekommen hätte der Ausweis mi dem berühmten Zusatz In doch schon den Männern geholfen. Man(n) stelle sich vor, der/die/das kommt rein, wenn Mann gerade ….. 🙁

  66. Das ist psychologisch ganz leicht zu erklären: jedes Mal wenn diese „Frau“ in den Spiegel schaut, sieht sie etwas, dass dem allgemein propagierten Schönheitsideal der Gesellschaft in gar keinster Weise entspricht. Stattdessen sieht sie eine androgyne Masse, deren maskuline Anteile klar überwiegen. Fühlen tut sie sich aber als Frau und will auch als solche wahrgenommen werden. Somit wird überkompensiert und der in der Innenwelt wogende Geschlechterkampf in der Außenwelt ausgetragen, was sich dann an solchen Laecherlichkeiten manifestiert. Eigentlich ist so ein Mann/Frau Wechselwesen zu bedauern und sollte auf keinen Fall in der Politik tätig sein, wo er/sie seinen/ihren Hass auf die Gesellschaft dann auch noch schadenbringend ausleben kann (siehe auch ausnahmslos alle grünen Flintenweiber und deren zotteligen Führer, die Poweremanzen der Linken und diverse androgyne Mannschrullen der CDUSPD.)

  67. @ #87 Maria-Bernhardine

    Ich kenne die Dame nicht. Es spielt für das Thema, um das es hier geht auch nicht die geringste Rolle, ob sie 30 oder 40 Jahre verheiratet ist, ob sie Über- oder Untergewicht hat. Wenn sie Piratin, Republikanerin, FDPlerin oder Kommunistin wäre, dann wäre das ebenfalls irrelevant. Dann wäre ihr Anliegen, dass sie in ihrem Ausweis eine korrekte Anrede vorfindet genauso berechtigt und fände meine Unterstützung.
    Was denn sonst?
    Wenn jemand meiner Ansicht nach in einem Punkt richtig liegt, dann stimme ich in diesem Punkt selbstverständlich zu, auch wenn ich von anderen Positionen rein gar nichts halten sollte.
    Alles andere würde ich für Heuchelei oder zumindest für unwahrhaftig halten.

  68. # 4 Bastet
    Gröhl, tzäng ju Mäm! Selten so gelacht.
    Nun mal ernsthaft: Was zum Teufel treibt eigendlich sich so selbst „entweiblichende“ Weiber dazu auf dem Mädchenbonus zu bestehen? Täte es micht auch ein „X“?

  69. #95 VivaEspana (05. Jun 2014 20:54)

    Sind Sie sicher, dass es ein Mann ist?

    Diese Frage habe ich mir auch schon gestellt! 😉

    Wobei es ja viele Fälle gibt, in denen Mann oder Frau, welche in der Öffentlichkeit stehen, auch nur so zum Schein verheiratet sind. 🙄

  70. Erschreckend, mit was für geistigem Dünnsch… sich hochbezahlte Politdeppinnen auf Kosten der Steuerzahler ausagieren dürfen. Fehlbesetzt, dumm und peinlich!

  71. Elke Ferner und der Fall Edathy:

    „“Hans-Peter Friedrich (CSU) hat die Affäre um SPD-Innenpolitiker Sebastian Edathy den Job gekostet. Nun soll auch ein Politiker des Koalitionspartners SPD seinen Posten räumen, wenn es nach der Union geht: Fraktionschef Thomas Oppermann steht unter heftigem Druck. Die SPD hält bislang jedoch fest zusammen.

    (…)

    Schon SPD-Vorstandsmitglied Elke Ferner hatte die Forderungen aus der CSU nach Oppermanns Rücktritt am Montag als „kindisch“ bezeichnet. Nun stellt Gabriel sich hinter seinen Parteikollegen…““
    (stern.de, 17.02.2014)

    FERNER BEI FACEBLUBB

    Elke Ferner
    10. Februar ·

    Dem schließe ich mich aus ganzem Herzen an, lieber Sebastian Edathy
    Lars Klingbeil

    Danke Sebastian Edathy für Deine engagierte Arbeit im Bundestag. Danke an einen tollen Kollegen. Wir wünschen Dir Gesundheit und Glück!

    Elke Ferner Hab’s eben auch gesehen – schlimm
    11. Februar um 07:40
    Anja Anja Tja die Staatsanwaltschaft durchsucht Wohnung und Büro von Edathy…

    +++

    Elke Ferner und ihr Mann – selber kinderlos?
    Sie engagiert sich bei der Abtreibungslobby Pro Familia und für die Pille danach.

    „“„Es ist befremdlich, wenn Staatssekretäre der SPD eine Petition gegen Herrn Gröhe unterzeichnen“, so Spahn.

    KINDERLOS UND FAMILIENMINISTERIUM???

    Gemeint war unter anderem die Parlamentarische Staatssekretärin im Familienministerium, Elke Ferner (SPD). Sie gehört zu den Mitinitiatoren einer online-Petition zur Pille danach, die Gesundheitsminister Gröhe direkt angreift.““
    http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/nachricht-detail/spahn-zu-edathy-generika-und-pille-danach/

    DER SPD-FILZ HÄLT ZUSAMMEN

    „““Kindische“ Forderungen der CSU

    Das berechtige aber nicht zu Forderungen nach personellen Konsequenzen in den Reihen der Genossen. Fraktionsvize Elke Ferner nannte die Forderungen „kindisch“ und ätzte: „CSU bleibt CSU.“…““
    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_68107252/edathy-affaere-wird-nun-auch-gegen-joerg-ziercke-ermittelt-.html

  72. Kann Staatssekretär Ferner denn irgendwie nachweisen, daß sie eine Frau ist ?

  73. Man, Man, Man!

    Was lungern nur für Idioten/ IdiotINNEN in der deutschen Politik rum!

    Pfui Deibel!

  74. Was haben wir nur für schräge StaatssekräterInnen. Ich schätze der Verlust PersonIn kann man als Gewinn verbuchen.

  75. #10 XrvarZnpugqrzVfynz; Mir ist nicht bekannt, wo diese Gestalt herstammt, aber Gerüchten zufolge wurden DDR-Sportlerinnen mit massenhaft
    männlichen Hormonen zugedröhnt, was langfristig zu solchen und schlimmeren Bildern geführt hat.

    #20 Maria-Bernhardine; Transen sehen deutlich schöner aus, sonst könnten sich die das verkleiden gleich sparen.

  76. ist doch eine berechtigte Frage…

    http://www.youtube.com/watch?v=wneS8k1xKhE

    Mars Attacks, ein Film, der inzwischen fast prophetisch wirkt: Kommen so Fremde vom Mars, und alle empfangen sie One World-euphorisch. Bei der ersten Begegnung mit begeisterten Menschenmassen frittieren die Marsianer erst einmal die Friedenstauben, per Lichtstrahl, dann die begeisterten Menschenmassen.

    Klar, alles ein kulturelles Missverständnis. Auf ein Neues, diesmal ohne Friedenstauben.

    Zum Schluss vernichten sie Las Vegas, immer ein Tonband spielend: „Lauft nicht weg. Wir sind Freunde.“

    Islam ist Frieden.

  77. Da sich die Parteien sonst immer für die Gleichheit aller Menschen einsetzen, kann es, logischer Weise, auch keine zwei Bezeichnungen für ein Amt geben.

  78. Die aufgeblasene Tante könnte nicht mal als Klofrau in Timbuktu einen Job bekommen.
    Deshalb wird sie politisch korrekt von unseren Steuern verköstigt und überversorgt. Wie die Sozis das so machen…
    Sie braucht eine Therapie und keinen neuen Ausweis.

  79. #107 Laurids (05. Jun 2014 22:17)

    Das musste doch jetzt nicht sein!
    Nun kann ich nicht mehr schlafen, weil ich ständig lachen muss (@maarsattacks).

  80. Bisher war ich – wohl irrtümlich, wie ich jetzt annehmen muß – davon ausgegangen, daß Staatssekretäre über eine intellektuelle Mindestausstattung verfügen, die es ihnen ermöglichst, den Unterschied zwischen dem grammatikalischen Geschlecht und dem biologischen Geschlecht zu kennen und somit zu wissen, daß “ der “ Staatssekretär auch eine Frau sein kann, so wie “ die “ Rechtsberatung eben auch von einem Mann ausgeübt werden kann. Auch “ die Hebamme “ könnte rein theoretisch ein Mann sein.
    Von was für geistigen Tieffliegern werden wir mittlerweile bloß regiert!
    Wie sind solche lächerlichen Pfeifen bloß in ihr Amt gekommen. Reicht hierzu die schiere Parteizugehörigkeit ?
    Wie wird das sprachlich bloß aussehen, wenn in Zukunft noch mehr ( wie viele werden das denn sein? ) Geschlechter sprachlich undiskriminiert berücksichtigt werden müssen?

  81. Ein Ausweis für alle 28 (?) GeschlechterInnen ??
    Ob die Politiker und Selbstblamier auch so mit Steuergeld umgehen und so einen Quatsch erst entwickeln und dann ausgeben wollten, wenn es um deren Privatvermögen gehen würde??
    Welche GenderprofessorInnen hat das denn wieder „ausgefurzt“ ??

    PS: Wo kann ich diese ganzen „Geschlechter“ denn einmal beschrieben & bebildert nachschauen?

  82. Tja, der Islam hat sicher voll Verständnis für diese Frau. Man, was haben wir für Probleme

  83. @ all – hier und auf ferner_Ins feesbuckseite
    grosss-ar-tig ! welch ein tagesausklang !

    zb „Frank Wallney“

    Die Begriffe Frauen und Männer sind nach dem Gender Konzept falsch. Es muss Menschen mit Menstruationshintergrund heissen. Bei Männern könnte man es Menschen mit Masturbationshintergrund nennen. Sie werden sich sicher dafür einsetzen,
    oder sollte ich mich irren? “

    e guads naechtle und shabat shalom –
    auch an frau staatssekretoese.

  84. Krankenschwester ist ein Begriff, der ausschließlich für Frauen Verwendung findet.

    Staatssekretär kann Männer und Frauen bezeichnen. Obwohl das Wort eine „männliche“ Endung hat. Was ist daran nicht zu verstehen?

  85. Elke Ferner (Foto) von der SPD,

    Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen,
    Was macht eigentlich DIESE Arbeitsgemeinschaft???
    …in der freien Wirtschaft UNDENKBAR UND NIEMALS finanzierbar!!!!!!!!!!!
    ….Doischlan ist reiches Land…für ALLE Nichtsnutze…
    …und da ES einen Ring trägt, möchte ich weder wissen, WAS die Zweite Hälfte ist, noch was DIESE in der Birne hat…
    …geh jetzt mal in die Falle…bin EINER von 17 MIOS!!!!!!!!!!

  86. Ups …
    Ups …
    Ups …
    +—+—+—+—+—+—+
    Elke Ferner (Foto) von der SPD, Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, wird ihren Dienstausweis ans Bundeskanzleramt zurücksenden, weil darauf das „INNEN“ fehlt.
    +—+—+—+—+—+—+
    .
    .
    .
    .
    Ist das die Invasion?
    .
    .
    .
    Ist das ein A L I E N?

  87. Ich sehe an dieser Gestalt auf dem Bild Nichts was ein „Innen“ rechtfertigen würde.
    Bei Sarah Wagenknecht, ok! Wenn Nürnberg 2.0. nicht allzulange auf sich warten läßt, würde ich mich sogar um ihre Resozialisierung kümmern. Die darf dann in so einem extra kurzen „French-Maid“-Kostüm bei mir zu Hause Putzen und Kochen

  88. Falsche Überschrift!
    Das muss natürlich heißen:
    SPD-Abgeordnetrix will genderkonforme/s/n Ausweisa!

  89. Mein Gott – jetzt erst sehe ich wirklich diese Hackfresse!
    Diese fette Kaulquappe ist Politikerin, Abgeordnete, Staatssekretärin?
    Muss den Kommentatoren oben recht geben – Klofrau wäre passender.

  90. Recht hat die Frau! Das hat nichts mit Genderismus zu tun sondern nur mit gutem Umgang mit der Deutschen Sprache!

  91. Unglaublich, einfach nur mehr krank und total belämmert diese linke Gesellschaft!

  92. Die sieht genauso aus, wie man sich so einen Genderemanzen-Mutanten vorstellt…:D

  93. Was hat diese Kreatur für ein Problem ? – Sieht doch aus wie ein Mann,- halt ein hässlicher !

  94. Ihr potthässlichen K(r)ampflesben!

    Ein „-Innen“ auf dem Pass macht euch von innen auch nicht weiblicher!

  95. Was für eine Karriere! Den Kerl habe ich doch kürzlich noch beim ALDI gesehen!!!

    Vom ALDI-Regaleputzer zum „Parlamentarischen Staatssekretär“!

    Wie niedrig sind eigentlich die notwendigen Qualifikationen für diesen Job?

  96. Wo keommt eifentlich der Lesbenqutsch hier wieder her? Frau ferner ist mnit einem Mann verweiratet und strikt hetero!

    Manchmal istr das erschreckend, wie wenig die Kommentatoren ihr Goggle bedienen können, bevor sie in Kewilmanier irgendwelche Hasstieraden ausschütten.

    Es geht hier doch nur um den korrekten Umgang mit der DEUTSCHEN SPRACHE!

  97. Betriebsausweis zurück schicken, bedeutet doch eigentlich Kündigung von seitens des Arbeitsnehmers.

  98. #134 estorff (06. Jun 2014 15:04)

    Frau ferner ist mnit einem Mann verweiratet und strikt hetero!

    —————————–

    Und wer sagt dies ?

  99. Sie spiegelt ihre Wähler wieder. Stets unzufrieden mit sich selbst und mit ihrer Umgebung. Sie will eigentlich ein Mann sein.

  100. Ich würde sie auch zurückschicken, früher bei der Gewerkschaft hat sie in ihrem Leben auch noch nie erfahren, was richtige, leistungsorientierte Arbeit heißt. Schon das Gesicht drückt Pessimismus, Unzufriedenheit und Arroganz aus.
    Solche Leute braucht kein Land !

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