Nun ist es Gewissheit: Die sudanesische Christin Meriam Ishag, die wegen Abfall vom Islam zum Tode verurteilt wurde (PI berichtete hier und hier), ist nun endgültig wieder frei. Vor drei Tagen gab es nach ihrer Freilassung aus dem Frauengefängnis von Omdurman Irritationen, als sie am selben Tag noch am Flughafen kurz vor ihrer Ausreise in die USA von den einheimischen Behörden festgehalten und stundenlang verhört wurde. Seit heute nun befindet sich Meriam mit ihrem Mann in der US-Botschaft in Khartum in Sicherheit.

Der Schweizer BLICK berichtet:

[…] Ischag und ihr Mann, ein aus dem Südsudan stammender US-Bürger, seien nach Todesdrohungen der Ansicht, dass sie dort in Sicherheit seien. Der Sprecher der Botschaft war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Ischag war am Montag aus dem Gefängnis freigekommen, nachdem ein Berufungsgericht das Todesurteil gegen sie aufgehoben hatte. Am Dienstag wurde sie am Flughafen von Khartum jedoch erneut festgenommen, als sie zusammen mit ihrem Mann und ihren beiden kleinen Kindern in die USA ausreisen wollte.

Nach Angaben ihres Anwalt darf Ischag das Land vorerst nicht verlassen, weil sie sich in einem Strafverfahren wegen Urkundenfälschung verantworten muss. Die 26-Jährige war festgenommen worden, weil sie mit einem südsudanesischen Pass ausreisen wollte. Nach Auffassung der sudanesischen Behörden ist das illegal.

Die südsudanesische Botschaft in Khartum erklärte dagegen, die Papiere seien gültig. Ischag war Mitte Mai zum Tode durch den Strang verurteilt worden, weil sie nach sudanesischem Recht durch die Heirat mit einem Christen vom islamischen Glauben abgefallen war.

Die junge Frau wurde ausserdem wegen Ehebruchs zu einhundert Peitschenhieben verurteilt. Zwölf Tage später brachte sie im Gefängnis in Ketten eine Tochter zur Welt. Politiker und Menschenrechtsorganisationen hatten sich für ihre Freilassung eingesetzt.

Laut der sudanesischen Auslegung des islamischen Rechts der Scharia darf eine Muslimin keinen Christen heiraten. Tut sie es dennoch, wird dies als Ehebruch gewertet. Ischag wurde von ihrer äthiopischen Mutter im christlich-orthodoxen Glauben erzogen, nachdem ihr muslimischer Vater die Familie verlassen hatte, als sie fünf Jahre alt war.

Im Sudan gelten Kinder eines muslimischen Vaters jedoch automatisch als Muslime, der Übertritt zu einem anderen Glauben ist verboten. (SDA)

Ja, so ist das eben mit der friedlichsten und tolerantesten Religion auf Erden…

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47 KOMMENTARE

  1. Halleluja, Danke Jesus.
    Ich habe heute noch einen sehr scharfen Brief [email] an das ZDF geschickt: Heute Redaktion, Zuschauerreaktion und Fernsehrat wegen der unsäglichen Berichterstattung am 20.06.2014 gegen Pamela Geller.
    Mal sehen, was da noch kommt…
    Ich habe inzwischen so die Schnauze voll von den Medien und der Politik, dabei kann man die Fratze des Islams in seiner ganzen Abartigkeit jeden Tag von Neuem beobachten, aber anscheinend wollen die einfach nicht!

  2. Der internationale Druck hat geholfen.
    Leider ist diese Freilassung ein Einzefall. Tausende andere Christen werden im islamischen Teil des Sudan weiterhin gefoltert und ermordet, weil die Scharia es so vorgibt.
    Möge Christin Meriam Ishag nun ein besseres Leben haben!

  3. Das werden sie bei uns in Europa auch bald fordern….

    ***Gelöscht!***

    .
    ***PI: Bitte beim Thema bleiben, vielen Dank! Mod.***

  4. Das Bedauern ist grenzenlos
    ***Gelöscht!***

    .
    ***PI: Bitte beim Thema bleiben, vielen Dank! Mod.***

  5. Man sollte Meriam Ishag nach Europa einfliegen lassen, selbstverständlich 1 Klasse und dann im Bundestag vorsprechen, über das was Sie erlebt hat und uns hier in Deutschland schon einen einen Vorgeschmack geben, über das was uns in Europa Blühen wird.

  6. Sie hat ein Riesenglück, dass sie mit einem US-Bürger verheiratet ist (Frauen ohne so einen Hintergrund wären schon längst irgendwo in der Wüste verscharrt). Als letzte „Amtshandlung“ auf sudanenischen Boden sollte sie ihr Kopftuch verbrennen …

  7. Zusatz:
    Und als erstes auf US-Boden sollte sie sich einen schönen Burger mit Pulled Pork zu Gemüte führen, damit sie wieder etwas auf die Rippen bekommt 😉

  8. #1 My Fair Lady (27. Jun 2014 16:51)

    Entschuldigung, aber die richtige Formulierung lautet „vorläufig frei“.

    Auch in den USA existiert eine wachsende Mohammedanerpopulation, so dass sie damit rechen muss, dass die Scharia-Strafe, übrigens korangerecht, von einen wildfremden Islami vollstreckt wird.
    Islam ist weltumspannender Tugendterror und jeder Islami ist laut Scharia, Koran und Hadith allahbeauftragter Richter und Henker in einer Person.

    Und wenn sie davon verschont bleibt, was nur zu wünschen ist, werden sich ihre Nachkommen erneut gegen die Bedrohung durch den Islamterror zur Wehr setzen müssen.

    Zumindest dann, wenn „unsere westlichen Regierungen“ die virulente Islamausbreitung in unseren Ländern weiterhin gestatten und unterstützen.

  9. Laut der sudanesischen Auslegung des islamischen Rechts der Scharia darf eine Muslimin keinen Christen heiraten.

    Ähhhh… Nein. Das ist nicht die „sudanesische Auslegung des islamischen Rechts“, das ist die universelle islamische Rechtsauffassung von Saudi bis Neukölln.

    Im Islam darf eine Mohammedanerfrau keinen Christen heiraten. Auch keinen Atheisten, Agnostiker, Juden, Pastafari, Rastafari, nix, was nicht Islam ist – es sei denn, er konvertiert zum Islam. Außer einen mächtigen ungläubigen Politiker, der „für die Sache des Islam gewonnen werden“ kann. Z. B. HH-Innensenator Neumann. Oder ZDF-Bellut. Da akzeptiert die Umma auch mal aus strategischen Gründen, daß er offiziell nicht zum Islam konvertiert.

    So wie bei dem uralten Menschheits-Spiel: Feindliche Miezen im Bett als kompromittierende Elemente.

    Die angeblich „sudanesische Auslegung der Scharia“ gilt im übrigen längst in Deutschland. Zwar nicht staatlich, aber die Umma setzt sie längst mit Mord und Totschlag in ihren inzwischen komplett autarken Milieus durch.

    ——————–

    Davon abgesehen: Ehe diese Frau (man vergleiche ihr ausgezehrtes, greisenhaftes Gesicht mit dem – geschönten – Hochzeitsfoto) nicht in den USA in Sicherheit ist, kann auch der amerikanischen Botschaft im Sudan viel passieren.

    In Bengazi war übrigens auch alles sicher. US-Botschafter Christopher Stevens kann das von Wolke 7 aus sicher bestätigen.

    😈

  10. Aber selbst die Todesstrafe, weil eine christlich erzogene Sudanesin wegen der Heirat mit einem Moslem nicht ihren Glauben aufgeben wollte, redet die rotgrüne Systempropaganda noch schön.

    So wurde in der GEZ-Systempropaganda die ganze Zeit von einer verfolgten Sudanesin gesprochen, die gegen sudanesische Gesetze verstoßen hätte.

    Die rotgrünen Spinner und islamverstehende Multi-Kulti-Irre haben da ganz einfach verschwiegen, dass die Scharia die Grundlage der sudanesischen Gesetze ist.

    😉

  11. #13 Korrektur:

    Die Sudanesin galt als Moslemin und hat aber einen Christen geheiratet.

    Darauf steht nach der moslemischen Scharia die Todesstrafe!

    😉

  12. #10 Babieca

    Ob der mohammedanische Präsident der USA, Barack Hussein, aus der Geschichte Gordon Paschas gelernt hat und in vorauseilender Unterwerfung eine Erstürmung seiner Botschaft in Khartoum wohl billigend in Kauf nimmt?

  13. ot

    YouTube hat die Filmtrailer von Imran Firasat gelöscht. Die deutsche Version „Aisha und Mohammed“ war schon vorher nur nach Anmeldung zu sehen. Jetzt sind alle Sprachversionen bis auf die norwegische verschwunden. Für mich deutet da einiges auf eine externe Intervention hin.

  14. #4 Wilhelmine (27. Jun 2014 17:00)

    Das werden sie bei uns in Europa auch bald fordern….
    Islamisten im Nordirak belegen Christen mit „Ungläubigen“-Steuer

    Ich bin für die Einführung einer Moslem-Steuer für alle Moslems, die in nichtislamischen Ländern Leben, analog zur Dschizya, der Kopfsteuer für Nichtmuslime, in islamischen Ländern!

    Die Befreiung Steuerpflichtiger von der dschizya war nur durch Übertritt zum Islam möglich. Da die Abgaben der nicht-muslimischen Bevölkerung unter islamischer Herrschaft den größten Teil der steuerlichen Einnahmen der Muslime ausmachten, bestand auf muslimischer Seite wenig Interesse an einer Islamisierung der jeweiligen Gebiete. Dies ging so weit, dass zu Beginn des achten Jahrhunderts die Konversion von Nicht-Muslimen zum Islam zeitweise verboten wurde.

  15. Der Artikel ist ein guter und eindringlicher Beleg dafür, dass mit dem Aufkeimen des Islam Auswege bieten oder Möglichkeiten der Unterstützung geschaffen werden müssen, um Personen zu erlauben dieses Ideologienetzwerk sicher verlassen zu können. Wie oben gut ersichtlich, erhält der Islam einen beachtlichen Teil seiner (zweifelnden) Anhänger nur durch Todesdrohungen und Angstverbreitung (Hölle etc.) bei Abwendung.

    Deshalb ist die Neuerrichtung von Moscheen, wie sie gerade in Deutschland in pathologischen Ausmaß stattfindet und von rotgrünen Politikdarstellern vergötzt wird, in doppelter Weise schädlich:

    Zum einen wird die Indoktrination erleichtert, sowohl in Moscheen als auch in islamischen Kitas (was ist eine ‚Religion‘ wert, die nur durch Indoktrination tradiert wird?).
    Zum anderen werden nicht in entsprechenden Maße ‚exit ways‘ ermöglicht, was in der Konsequenz zu einem besorgniserregenden Gefälle in Richtung Islameintritt führt.

    Religionsfreiheit ist ein Gut unserer Gesellschaft, ja, der Anpassungsdruck und die impliziten Zwänge im Islam haben mit Freiheit allerdings herzlich wenig gemein.

  16. Jetzt bestimmt also der Sudan, was für südsudanesische Papiere gültig sind. Die Moslems werden immer größenwahnsinniger, sollte das überhaupt noch möglich sein.

  17. #20 Eule53 (27. Jun 2014 17:40)
    Weshalb rennt die mit einem Kopftuch herum?

    In einigen islamisch dominierten Ländern ist Kopftuch Pflicht für alle.

  18. #11 Heinz (27. Jun 2014 17:12)

    Die beste Nachricht seit langem. Auch ich bedanke mich für die Unterzeichner der Petition.

    BTW, ich habe ans Bundespräsidialamt geschrieben und sage und schreibe anfangs Juni eine Antwort erhalten 😆

    Der letzte Satz im Brief lautete:

    „Ihre Zuschrift und Engagement* ermutigt uns in diesen Bemühungen“

    Nun ist sie in der amerikanischen Botschaft, aber noch nicht ausser Landes. Ich werde erst zu 100 % zufrieden sein, wenn sie in Amerika oder sonst einem Scharia-freien Land sind. Gerne auch in der Schweiz, solche Personen würde ich mit offenen Armen empfangen.

    * Engagement. Wusste gar nicht, dass die Berliner-Regierungs-Truppe französisch kann 😆 😆

    Félicitations 😉

  19. Die Frau ist ja abgemagert wie eine Mumie (dass sie da noch ihr Baby stillen kann ist mir ein Rätsel). Aber wie barbarisch müssen sie die Frau im Gefängnis behandelt haben!

  20. #20 Eule53

    #21 My Fair Lady

    unabhängig davon gibt es noch christliche Kulturen, wo Frauen noch ein Kopftuch tragen. nicht das streng islamische mit boné (untertuch, damit auch jedes härchen verdeckt ist), sondern eher leicht gebunden.

    die alten russischen und russlanddeutschen Frauen tragen das teilweise bis heute.

  21. Sie ist noch nicht sicher.
    Wo ist eigentlich 007 geblieben, der hat doch sonst immer alles so super geregelt bekommen .
    Sie kann immer noch “ verunfallen“ ,
    in Amerika müßten sie sich eine neue Identität geben lassen, neue Namen, neuer Lebenslauf.
    Ob Obama da mitspielt, das islamische U-Boot der USA?
    Man muß den Islam mit allen Mitteln bekämpfen,
    aber wem sag ich das…

  22. OT

    Spenden für PI, aktueller Stand

    Paypal: 9070 Euros
    Überweisungen: 9977 Euros

    Total: 19’047

    Es gibt also ein Kopf an Kopf Rennen zwischen avantgardistischen und konservativen Spendern (mich z.B.).

    🙂 🙂

    So, nun grüsse ich noch Babieca, die mir gestern einen Gruss an den See geschickt hat.
    Werde ich gerne ausrichten, wir gehen auch heute abend dorthin.

    Schönes Wetter, Ferienstimmung pur 😆

  23. In erster Linie hat sie ihre Freilassung wohl der Tatsache zu verdanken, dass ihr Mann US-Bürger ist und deshalb diese Geschichte an die großen Glocke gehängt wurde. Wie viele andere Frauen im Sudan willkürlich hingerichet werden, erfahren wir nicht.
    So lange diese Irrsinnsreligion ihr Unwesen auf dieser Welt treibt, werden Menschen unter fadenscheinigen Vorwänden gefoltert, ausgepeitscht und ermordet werden. Dieses System diehnt keinem Allah oder Gott, es diehnt nur der Machtgiehr der dot herrschenden. Unsere Politiker träumen auch von so viel Macht über das Volk, dashalb tun sie alles um den Islam zu fördern.

  24. Zum Glück gibt es im Islam keinen Zwang zur Religion.
    Oder wie sagen es unsere verlogenen Islamverbände immer?

  25. #22 Simbo (27. Jun 2014 17:58)

    BTW, ich habe ans Bundespräsidialamt geschrieben und sage und schreibe anfangs Juni eine Antwort erhalten
    Der letzte Satz im Brief lautete:
    “Ihre Zuschrift und Engagement* ermutigt uns in diesen Bemühungen”

    Wie, Sie schreiben als Schweizer an das deutsche BPA und bekommen auch noch eine Antwort ?!
    Haben Sie keinen eigenen BP, oder trauen Sie dem noch weniger zu als unserem Bundesgauckler?

    * Engagement. Wusste gar nicht, dass die Berliner-Regierungs-Truppe französisch kann

    Sprechen: Ja, verstehen: Nein!

  26. #30 Heinz (27. Jun 2014 18:39)

    😆 😆

    Ja, erstaunlich, nicht wahr ??

    Hatte auch schon mal an das Bundespräsidialamt geschrieben, als es um den Vertrag des ESM ging. Auch damals kam eine Antwort, allerdings das „übliche Bla… bla.., bla … “

    Und ob Gauck oder „unser Bundespräsident“ (alle Jahre ein anderer) sprechen, kommt in etwa auf daselbe hinaus).

    Allerdings muss ich den jetzigen (Didier Burkhalter) ein wenig unterstützen….. der ist nämlich Eurem Gauck in die „Karre“ gefahren und hat die direkte Demokratie verteidigt. Oh Wunder !!

    Ich werde den Link nachreichen, muss etwas suchen.

  27. #32 hoppsala (27. Jun 2014 19:00)

    Ja das ist mal ne huebsche!

    ???

    Was glauben Sie, wie „hübsch“ Sie nach Monaten in einer sudanesischen Todeszelle wären ?!

  28. #31 Simbo (27. Jun 2014 18:52)
    Der einzige Politiker der mir bisher geantwortet hat, war Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse. In meinem Schreiben hatte ich ihn sarkastisch für sein *Engagement* im „Sitzen gegen Rechts“ gelobt. Er hat sich dafür bedankt, auf seinem Amts-Briefpapier !

    Wird -zigfach kopiert, eingerahmt und an die kommenden Generationen vererbt! 🙂

  29. @#25 LaPetiteRobeNoir (27. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    unabhängig davon gibt es noch christliche Kulturen, wo Frauen noch ein Kopftuch tragen. nicht das streng islamische mit boné (untertuch, damit auch jedes härchen verdeckt ist), sondern eher leicht gebunden.

    die alten russischen und russlanddeutschen Frauen tragen das teilweise bis heute.
    …………………………..
    Die Nonnen hast du vergessen, die Nonnen! Schleich dich, du Relativisierungsar…

  30. @#34 Heinz (27. Jun 2014 19:18)

    #31 Simbo (27. Jun 2014 18:52)
    Der einzige Politiker der mir bisher geantwortet hat, war Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse. In meinem Schreiben hatte ich ihn sarkastisch für sein *Engagement* im “Sitzen gegen Rechts” gelobt. Er hat sich dafür bedankt, auf seinem Amts-Briefpapier !

    Wird -zigfach kopiert, eingerahmt und an die kommenden Generationen vererbt! 🙂
    …………………………..
    Hi..Hi…. solche Typen sind zu blöde, Sarkasmus auch nur im Ansatz zu verstehen.

  31. Zu dem hier mehrfach bemerkten „vor einem islamischen Gefängnis – nach einem islamischen Gefängnis“ der Frau:

    Vorher (ja, geschönt und weichgezeichnet und manipuliert, trotzdem)

    http://bilder.t-online.de/b/69/66/95/90/id_69669590/610/tid_da/daniel-wani-mit-seiner-frau-mariam-jahia-ibrahim-ischak.jpg

    Nachher:

    /wp/uploads/2014/06/miriam.jpg

    Von den in westlicher Gefangenschaft erfeisteten, aufgeblühten, mit Berufen versehenen, gepäppelten islamischen Fettsäcken wie Samir Kuntar (der aus israelischer Gefangenschaft gegen Knochen von Isrelis eingetauscht wurde) oder Klops Murat Kurnaz (Gitmo, dem Wellness- und Fettfreßcenter) schweigen wir.

  32. Ich wünsche Ihr alles Gute.

    Kann sich keiner vorstellen, was diese Frau mitmachen musste.

  33. #39 Schmutzfink (27. Jun 2014 21:46)

    Ich wünsche Ihr alles Gute.

    Kann sich keiner vorstellen, was diese Frau mitmachen musste.
    ———————————————

    Die Arme ist kaputtgemacht wurden. Das Gesicht wirkt wie eine steinerne Maske. Der Mund ist zusammengepresst, die Augen schreckensweit aufgerissen-ein Zeichen fuer ein tiefsitzendes Trauma.

    Man vergleiche das mal mit den dreisten Moslemnegern, die nach Europa einfallen, auch die Weiber ,wenn mal welche dabei sind.Die wirken dagegen wie das bluehende Leben aber im Irrsinn.

    Ja , Gott behuete das verletzte Geschoepf und ihre Familie. Moegen die Wunden in der Seele etwas verblassen und das Licht des Schoepfers in ihrInnersten dringen und etwas Waerme und Trost ,sowie etwas Freude spenden.

  34. noreli

    sag mal, hast du noch alle latten am zaun? hast du meine aussage überhaupt verstanden? und schleichen werde ich mich nirgendwohin, das ist ein freies land, du Gnom.

  35. „Gelobt sei Ullah“

    Zitat Homer Simpson 🙂

    Zum Thema:
    Diese Frau hat einen ECHTEN Anspruch auf Asyl weil sie ist Opfer.

    Es ist mir immer wieder ein Rätsel warum bisher fast nur Täter Asyl bekommen.

  36. #42 der dude

    Diese Frau hat einen ECHTEN Anspruch auf Asyl weil sie ist Opfer.

    Es ist mir immer wieder ein Rätsel warum bisher fast nur Täter Asyl bekommen.

    Unsere geisteskranken Irren geben lieber 10.000 Islamisten Asyl als dieser Frau und die (WSD wegsehen jetzt) verfluchte Kirche wird in ihrem Wahn dieses Verhalten noch als Akt der Feindessliebe darstellen.
    Damit haben die auch gleich noch eine Rechtfertigung 10 weitere Moscheen zu bauen.

    Es gibt viele Möglichkeiten seine eigenen Kinder umzubringen, das ist eine davon.

  37. Was haben die verdammten Bastarde bloß mit ihr gemacht? Die arme (aber so selten standhafte) Frau ist ja nur noch Haut und Knochen!

    (Während die Moslems und ihre nimmersatte Bigamisten-Brut bei uns geradezu „von Staats wegen“ gezüchtet und gemästet werden, bis sie rund, frech und drall sind!)

    Sich in US-Botschaften in unterentwickelten islamischen Feudal-Regionen allerdings „in Sicherheit“ zu wähnen, ist eine trügerische Angelegenheit.

  38. @ Babieca #12

    Hochzeitsfotos sind fast immer schön! Oder sind Ihre nicht gut ausgefallen?

    Außerdem verbrennt man beim Stillen viele Kalorien.
    Zudem müßte Mariam viel trinken…

  39. Zum Glück ist diese Frau frei !

    Ich wünsche Ihr und Ihrer Familie ein schönes Leben, welches sie jedoch in keinem muslimischen Land der Welt mehr haben kann.

    Daimyo

  40. Herzlichen Glückwunsch Frau Ishag. Machen sie sich keine Illusionen. Es gibt genug (deutsche) Gestörte, die ihre Freilassung als Verrat am Islam betrachten. Mögen sie ein mohammelfreies Land erreichen und glücklich leben dürfen.

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