Diesen Samstag haben sich tausende Türken vor der Hagia Sophia versammelt, um demonstrativ davor zu beten. So soll der Forderung nach einer Umwandlung in eine Moschee Nachdruck verliehen werden. Zu diesen Protesten haben islamistische Organisationen sowie die regierende AKP aufgerufen. Auch wurde provokanterweise die Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen im Jahre 1453 gefeiert, bei der Tausende Christen umkamen. (Fortsetzung auf unzensuriert.at)

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47 KOMMENTARE

  1. Und deshalb müssen wir unbedingt darauf reagieren und noch viel mehr Moscheen in Deutschland mit deutschen Steuergelder bezuschussen und möglichst viele Islamzentren in unsere Innenstädten zulassen!

    😆

  2. Touristen sollten sich vor der Hagia Sophia bekreuzigen, wenn sie schon in einem islamischen Staat Urlaub machen.
    Moslems sind ständig irgendwo auf der Welt am provozieren (Von Terrranschlägen abgesehen). Aber wehe jemand hält ein Bild vom Propheten in die Luft …….

  3. Und morgen vor dem Kölner Dom!

    Notfalls bomben ein 1% gewaltbereite Muslime die von 10% Muslime unterstützt werden, damit die restlichen 89% friedlich betender Muslime sich durchsetzen…

    Genau so funktioniert das Islam-System!

  4. In ein paar Jahren wenn der Rat der Alt so viel Wut auf den Islam aufgebaut hat wird die Schlagzeile dann lauten: Der Papst feierte eine Dankesmesse in Mekka zum Sieg der Zivilisation über den Islam.

  5. „Wenn überhaupt eine erneute religiöse Nutzung der Hagia Sophia ansteht, dann als Kirche, weil sie als solche errichtet wurde.“

    (armenisch-orthodoxe Patriarch Bartholomaios I)

  6. OT: Gerade ganz aktuell. Wer sich es antuen will, der soll den Fernseher anmachen und schauen wie sich rotgrüne Irren die Mutli-Kulti-Welt und die Buntheit in Deutschland so vorstellen.

    ARD 20:15 FilmMittwoch im Ersten: Die Freischwimmerin

    Bitte Kotztüten bereithalten! 😉

  7. wie in russland machen ausländische unternehmen müssen ihr geld hier im land verdient haben und nachweisen wo es hergekommen ist

    dann kommen nicht ihrgendwelche öl scheichs die sowas zahlen oder mafia gelder

  8. #4 RechtsGut (04. Jun 2014 20:12)

    Muss ich ihnen zu 100 Prozent zustimmen. Es kostet nichts und im besten Fall schützt es vor dem Teufel.

    Wenn ich mit meinem Fahrzeug auf eine längere Reise gehe, bekreuzige ich mich bei der Abfahrt. Bis jetzt hat es geholfen. Ist so ein alter Aberglaube den ich kultiviere.

    Wenn ich die nächste Vollverschleierte sehe, werde ich das mal ausprobieren. Vielleicht löst sie sich ja in Schwefeldampf auf.

  9. OT: Das rotgrüne Kartenhaus und das irre rotgrüne Gutmenschen-System beginnt zu kollabieren!

    Enzkreis sucht dringend weitere Unterkünfte für Flüchtlinge

    Der Enzkreis sucht nach weiteren Unterkünften für Flüchtlinge. Dieser Forderung hat Landrat Karl Röckinger mit einem offenen Brief an die einzelnen Gemeinden Nachdruck verliehen.

    Darin appelliert er an die Solidarität der Gemeinden, die nach passenden Wohnhäusern oder Baugrundstücken Ausschau halten sollen und weist darauf hin, dass einige Gemeinden bislang nur wenige Flüchtlinge aufgenommen hätten. Röckinger spricht von einer „prekären Situation“ im Hinblick auf die stetig steigende Zahl von Asylsuchenden und dem fehlenden Wohnraum, um diese unterzubringen.

    http://www.pz-news.de/region_artikel,-Enzkreis-sucht-dringend-weitere-Unterkuenfte-fuer-Fluechtlinge-_arid,491388.html

    Da warten aktuell mehre hunderttausend Asylschmarotzer in Nordafrika auf ihre Überfahrt ins Land der rotgrünen Irren.

    Unser durchgeknallter sozialdemokratischer Außenminister hat aktuell zehntausend Scharia-Gotteskrieger aus Syrien zur Vollversorgung durch den deutschen Steuerzahler eingeladen.

    Unsere rotgrüne Irren fordern die weitere Aufnahme von Zweihunderttausend syrischen Scheinasylanten mit ihren kinderreichen Familien samt totaler finanzieller Vollversorgung.

    Und gleichzeitig kommen hunderttausende von osteuropäischen, analphabetischen und zigastischen „Ärzte“ und „Ingenieure“ als Sozialtouristen!

    Na, wie lange wird das wohl gut gehen? 😆

  10. Eilmeldung: Streik der Müllabfuhr in Istanbul – horrende Ansammlung von Müllsäcken vor Hagia Sophia

  11. @ powerboy

    Kann noch lange so weitergehen, bis die Kassen leer sind. Der Doofmichel strampelt sich weiter ab, damit ihn die Staatskrake mit immer höheren Steuern auspressen und das Geld an „Flüchtlinge“ weiterschieben kann.
    Ist noch orgentlich was zu plündern hier im bunten Irrenhaus BRD und bis nicht mindestens 50 Millionen Invasoren hier sind und der Kölner Dom eine Moschee, fühlt sich auch der durchschnittliche linksgrüne Depp noch bereichert und nicht bedroht.

  12. Wieso sind die Mohammedaner eigentlich so versessen darauf, in einem Gebäude zu „beten“, das als christliche Kirche errichtet wurde?

    Ich kann mir als einziges Motiv den nachwirkenden Neid der aus Asien kommenden türkischen Steppennomaden vorstellen, die nur zum „Bau“ von Zelt-Jurten aus Ziegenfellen in der Lage waren, und die meinten, sich durch die Zweckentfremdung der Hagia Sophia auf eine Stufe mit den ihnen technologisch, wissenschaftlich und zivilisatorisch weit überlegenen christlichen Byzantinern stellen zu können.

  13. @Powerboy Sehr gut. Sehr richtig. Wir brauchen unbedingt schnell mehr, viel mehr Illegale Einwanderer (im Schmieranten-Gleichschaltungs-Slang „Flüchtlinge“ genannt), die Wähler sollen schnell, so schnell wie nur irgendwie möglich die QUITTUNG BEKOMMEN. Und dann kesselt im Hintergrund 1.) der Euro und 2.) die UKRAINE.

    Da kommt was auf uns zu. Ich freue mich drauf!

  14. Ist eigentlich jemals eine Moschee, die nicht in eimem vor zig hundert Jahren von Christen eroberten gebiet stand, in eine Kirche umgewandelt worden?

    Sobald die „Umwandlung“ beschlossen wurde, sollten die Christen retten, was noch zu retten ist und den Rest abfackeln. Immer noch besser als tatenlos bei der Schändung durch Moslems zusehen zu müssen.

    Aber dafür fehlt den Christen leider das Rückgrat. Entweder setzt man ein falsches Lächeln auf, weil man niemanden provozieren will oder bejubelt das Ganze auch noch. Sich aktiv zu wehren oder den Besatzern wenigstens nichts als verbrannte Erde zu lassen kommt leider niemandem in den Sinn…

  15. Istanbul
    Hagia Sophia als Moschee?

    Bundesregierung zeigt sich zurückhaltend

    Die Bundesregierung hat sich zurückhaltend zu den Plänen der AKP geäußert, die Hagia Sophia in eine Moschee umzuwandeln. Derweil hält sich Patriarch Bartholomäus I. zu einem mehrtägigen Besuch in Deutschland auf.

    Von DTJ-ONLINE | 14.05.2014

    Die Bundesregierung hat sich zurückhaltend zu den Plänen der türkischen Regierung geäußert, die Hagia Sophia in Istanbul in eine Moschee umzuwandeln. Eine signifikante Statusänderung würden alle, für die die Hagia Sophia ein wichtiges Bauwerk sei, mit Bedauern zur Kenntnis nehmen, so eine Sprecherin des Bundesaußenministeriums am Mittwoch in Berlin…

    Die türkische Regierung prüft regierungsnahen Medienberichten zufolge Wege zur Umwandlung der Hagia Sophia in Istanbul in eine Moschee. Demnach sollen christliche Mosaiken und Fresken in dem als Kirche errichteten byzantinischen Bau nur mehr in den Morgenstunden für Touristen zu sehen sein. Vor dem Mittagsgebet sollten Fresken und Mosaiken dann mit Hilfe einer speziellen Lichttechnik abgedunkelt werden. Die Rückumwandlung in eine Moschee solle kurzfristig am 30. Mai vollzogen werden, heißt es…””
    http://dtj-online.de/istanbul-hagia-sophia-umwandlung-moschee-bundesregierung-27378

    +++

    HAGIA SOPHIA ZUR MOSCHEE? – JUNGE TÜRKEN DAFÜR!

    “”Ein paar Schritte weiter schießen zwei junge Türken mit ihren Smartphones Erinnerungsfotos vor der Hagia Sophia. Mohammed Ali und Tunca Celik unterstützen die Umwandlung in eine Moschee.

    „Wir sind eine muslimische Gesellschaft, und das ist Teil unseres historischen Erbes“, sagt Ali.

    Der Einwand, die Hagia Sophia sei als christliche Kirche gebaut worden, beeindruckt ihn nicht. „Wenn das hier ein christliches Land wäre, würde ich ja nichts sagen. Aber im Moment gehört sie uns.“…

    Nun hat auch die islamisch-konservative Regierung Erdogan erkennen lassen, dass sie wieder islamische Gebete in der Hagia Sophia ermöglichen will.

    Vizepremier Bülent Arinc sagte kürzlich in einer Rede vor der Kirche, nach türkischer Gesetzeslage müsse die Regierung sogar dafür sorgen, dass als Gotteshaus errichtete Bauwerke auch als solche genutzt würden – und nicht etwa als Museen.

    „Die Hagia Sophia spricht zu uns“, sagte Arinc. „Bisher war es wohl möglich, Moscheen einfach zu Museen zu erklären. Aber jetzt gibt es eine neue Türkei“, fügte er hinzu. „Ich blicke heute auf diese traurige Hagia Sophia und hoffe, dass mit Gottes Hilfe bald glücklichere Tage beginnen.“

    SOPHIENKIRCHEN IN NIZÄA u. TRAPEZUNT JETZT MOSCHEEN

    Zwei byzantinische Kirchen hat Arinc schon von Museen in Moscheen zurückverwandeln lassen: die Hagia Sophia von Iznik(lateinisch Nicaea; deutsch Nicäa, Nikäa oder Nizäa) und die Hagia Sophia von Trabzon(in der Antike Trapezus, deutsch historisch Trapezunt, englisch historisch Trebizond). Seiner Ankündigung werden also Taten folgen…

    WENN VOLKSABSTIMMUNG, TÜRKEN FÜR MOSCHEE

    +++Bei einer Volksabstimmung über die Zukunft der Hagia Sophia in der Türkei käme wohl eine große Mehrheit für die Umwandlung zur Moschee heraus, da sind sich die Menschen auf dem Platz vor dem Gotteshaus einig…””
    http://kurier.at/politik/ausland/hagia-sophia-statt-museum-wieder-moschee/44.138.674

  16. NOCH BRAUCHT ERDOWAHN DIE EINNAHMEN DURCH MILLIONEN TOURISTEN, DIE DIE HAGIA SOPHIA in Istanbul BESUCHEN

    EINTRITTSPREIS: 25 Türkische Lira
    (8,74 EUR; Stand 31. Mai 2014)

    Die einst mächtigste Kirche
    des frühen Christentums
    gilt als achtes Weltwunder
    http://istanbul-tourist-information.com/erlebnisse-in-istanbul/museen-in-istanbul/hagia-sophia-die-heilige-weisheit-istanbuls

    +++

    30. Mai 2011
    Türkei: Millionenbetrug beim Eintrittsgeld Doppelt kassiert an der Hagia Sophia

    “”Offenbar im großen Stil haben korrupte Beamte an der Hagia Sophia und dem Topkapi-Palast in Istanbul den Eintritt manipuliert.

    Mit dem unterschlagenen Geld sollen sie Casino-Besuche, Häuser und Sex-Partys finanziert haben…

    Seitdem die Unterschlagung aufgeflogen ist, kann sich der türkische Tourismusminister Ertugrul Günay über ein sattes Plus durch den Ticketverkauf am Topkapi-Palast und der Hagia Sophia freuen:

    Die Einnahmen seien um 40 Prozent gestiegen, wurde Günay in den Medien zitiert.

    Das bedeute, dass diese 40 Prozent vorher abgezweigt worden seien. Insgesamt werden demnach in diesem Jahr +Mehreinnahmen+ von 24 Millionen Lira (10,5 Millionen Euro) erwartet.””
    http://www.sueddeutsche.de/reise/tuerkei-millionenbetrug-beim-eintrittsgeld-doppelt-kassiert-an-der-hagia-sophia-1.1103251

    +++

    Hagia Sophia
    Montags geschlossen.

    Der Museumpass gilt auch hier und erspart eine lange Wartezeit an den Kassen. Weltweit ein Highlight, auch hier stehen oft lange Schlangen an Besuchern an.

    Hinweis: Die EMPORE, von der man aus einen grandiosen Blick auf die Halle der Kirche hinunter, einen traumhaften Blick durch einige Fenster hinüber auf die Sultanahmet Camii hat und einige sehr sehenswerte Mosaike besichtigen kann, ist nur Dienstags bis Donnerstags geöffnet!

    +++Weshalb am Freitag nicht? Versammeln sich da heimlich doch Türken zum Allah-Beten?+++

  17. Hat PI geschlafen? Die Freischwimmerin
    Muslimische Sch+lerin verliert den Kontakt zur Klassengemeinschaft. Ihre Lehrerin setzt sich für sie ein

    Gerade in der ARD. So einfach geht Kultur-Clash. Was ich sehe ist nur langweilig!

  18. KURZER GEZIELTER DSCHIHAD-SCHLAG:

    !!!NIZÄA ÜBERRUMPELT!!!

    ***DER TÜRKISCHE COUP***

    Die Hagia Sophia von Nizäa wurde im NOVEMBER 2011 in eine Moschee verwandelt

    “”…Umso überraschter waren die Bewohner von Iznik, als vor einigen Wochen plötzlich Lautsprecher auf das osmanische Minarett an der Hagia Sophia gehievt wurden.

    +++Dann ging alles ganz schnell+++

    Das Schild mit der Aufschrift “Hagia Sophia Museum” wurde ausgetauscht gegen ein Schild, das den Bau als Moschee ausweist – und bevor die Kleinstadt sich versah, wurde die Hagia Sophia im vergangenen Monat mit einem feierlichen Gebet als Moschee in Betrieb genommen.

    Der türkische Vize-Ministerpräsident Bülent Arinc persönlich verkündete die Botschaft:

    “Heute ist ein wichtiger Tag, denn wir haben das Erbe unserer Vorfahren angetreten und die Hagia-Sophia-Moschee in Iznik wieder eröffnet.”

    Applaus von seinen Anhängern erntete Arinc in seinem Wahlkreis für diesen Coup, doch in Iznik raufen sich Einwohner, Geschäftsleute und Lokalpolitiker die Haare.

    Iznik lebe schließlich vom christlichen Glaubenstourismus, erinnerte die Handelskammer der Kleinstadt, die scharf gegen die Entscheidung der Behörden in Ankara protestierte.

    An Moscheen gebe es in Iznik keinen Mangel, kritisierte auch die Lokalpresse, wohl aber an alternativen Attraktionen für den Tourismus.

    Gürhan Akdogan, der örtliche Oppositionschef, richtet bittere Vorwürfe an den Vize-Ministerpräsidenten:

    “Iznik bemüht sich seit längerer Zeit um den christlichen Glaubenstourimus – da ist viel investiert worden. Unser Gouverneur hat sich sogar mit dem VATIKAN in Verbindung gesetzt, um den Glaubenstourismus zu fördern und auszubauen.

    Aber dann hat Herr Arinc einmal Iznik besucht und der Behörde in Ankara aufgetragen, sofort eine Moschee daraus zu machen. Und die haben das getan.”

    Die Kleinstadt sei von ANKARA völlig überrumpelt worden, kritisiert Akdogan:

    “Diese Entscheidung ist +++handstreichartig+++ von oben verfügt worden, ohne dass die örtlichen Behörden und Vereine und die Öffentlichkeit auch nur davon wussten, geschweige denn gefragt worden sind.

    Da wird ein Museum über Nacht kurzerhand zur Moschee erklärt – so einfach soll das gehen.”

    +++Vize-Ministerpräsident Arinc verbittet sich die Kritik an seiner Initiative. Christen gebe es in Iznik schließlich schon lange nicht mehr, sagte er:

    “Der osmanische Eroberer Orhan hat diesen Bau zu einer Moschee gemacht, als er die Stadt vor 700 Jahren einnahm. Das war sein Recht als Eroberer.

    Nun gibt es heute Leute, die sagen oder schreiben, die Hagia-Sophia-Kirche werde zur Moschee gemacht.

    Wenn sie das aus Unwissenheit tun, dann müssen wir sie belehren: Dieses Haus ist Gott sei Dank seit fast 700 Jahren eine Moschee; dieses Haus könnt ihr nicht als Kirche bezeichnen.”…””
    http://www.deutschlandfunk.de/streit-um-die-hagia-sophia-in-nizaea.886.de.html?dram:article_id=127710
    (Diesen Artikel sollte man evtl. im Wortlaut speichern. Manchmal verschwinden beim Deutschlandfunk ganze Artikel!)

    10.02.2014

    “”Die konservative Erdogan-Regierung verwandelt in der Türkei einst als Kirchen erbaute Gebäude Stück für Stück in Moscheen. Manchmal vom Ausland unbemerkt, manchmal gegen den – vergeblichen – Widerstand der christlichen Minderheiten.

    …die Worte des türkischen Politikers Bülent Arinc bei einem Besuch der Hagia Sophia (in Istanbul) im November 2013:

    “Die Hagia Sophia sagt uns etwas. Was möchte sie uns mitteilen? Selbst wenn Sie es mit den Ohren nicht hören können, können Sie es in ihrem Herzen spüren.”

    (…)

    “Nehmen wir ein aktuelles Beispiel, das Studios-Kloster in Istanbul. Im letzten Jahr wurde beschlossen, es von einem Museum wieder in eine Moschee zu verwandeln.

    Diese Basilika ist von unschätzbarem Wert: Sie stammt aus dem fünften Jahrhundert, ist also eines der ältesten Gebäude Istanbuls. Heute sind nur noch die Reste der vier Wände übrig und der Marmorboden. Wenn man daraus nun wieder eine Moschee macht, dann wird man ein Dach bauen, fehlende Säulen ersetzen et cetera. 70 Prozent werden neu sein, dann können wir doch nicht mehr von einem byzantinischen Bau sprechen.”

    Auch Akyürek glaubt nicht daran, dass es bei der Politik der regierenden AK-Partei wirklich um einen Mehrbedarf an Moscheen geht. Er spricht stattdessen von Symbolpolitik. In diesem Sinne scheint auch die neu entflammte Diskussion um die große Hagia Sophia nicht allein ein Ausdruck strenger Religiosität zu sein.

    In der zu großen Teilen gläubigen türkischen Gesellschaft lassen sich mit solchen Themen kostbare Wählerstimmen sammeln. Das wusste auch Vizepremier Bülent Arinc bei seinem Besuch im November.

    “Gott sei Dank durfte ich schon zwei Ereignisse miterleben, die mich sehr glücklich gemacht haben: Zwei andere Gotteshäuser mit dem Namen Hagia Sophia konnten bereits wieder als Moscheen eröffnet werden, in Trabzon und in Iznik.

    Heute schauen wir auf die traurige Hagia Sophia hier in Istanbul. Und wir bitten Gott darum, dass die Tage, in denen sie wieder lächeln wird, bald kommen mögen.”…””
    http://www.deutschlandfunk.de/tuerkei-minarett-statt-glockenturm.886.de.html?dram:article_id=277055

  19. Kann mir mal bitte jemand erklären warum die Osmanen die Eroberung Konstantinopels feiern? Haben die Byzantiner die Osmanen eigentlich jemals unterdrückt? Oder Verfolgt das sich die Osmanen zur Wehr setzen mussten? Ich denke wohl eher kaum! Das ist nur wieder eine Herrschsucht, der Osmanen, damals wie heute!
    Aber ich glaube die werden dieses anliegen schon noch durch setzen! Dieser Glauben müsste eigentlich wenn man es so will in seinem Keim erstickt werden! Diese Arroganz dieser Leute ist unerträglich! Genauso wie die Naivität der Deutschen Helfers Raten!! (Siehe Grüne usw)! Wir müssten hierzulande etwas mehr Bewusstsein für denn 12. September 1683 bekommen! Wo sich die damaligen Menschen, Europa entschieden verteidigt haben, gegen diese Horden! Tut euch endlich mehr zusammen!!

  20. Mal wieder Zeit fuer einen neuen Kreuzzug! Nur, wo findet man genug militante Christen? Sind ja alle zu prinzipienlosen Gutmenschen verkommen!

  21. @ #18 Chaosritter (04. Jun 2014 20:39)

    @#26 ridgleylisp (04. Jun 2014 21:05)

    Jetzt hacken Sie nicht auf den Christen herum, denn sie sind nicht unsere Feinde!

    Und was tun Sie gegen die Islamisierung, außer den Christen, statt den Moslems, die Schuld in die Schuhe zu schieben?

    Sie sollten sich erst erkundigen, bevor Sie auf Christen schimpfen!

    Vielleicht erfreut Sie nachfolgendes Beispiel:

    Der türkische Islam ist tückisch, scharf und aggressiv
    7. Oktober 2008

    “”Die französische Organisation Union des Nations de L‘Europe Chretienne unternahm vom 14. bis 29. September eine Pilgerreise. Wir übernehmen ein Interview der Agentur RU, die einen Teilnehmer der Reise befragte.

    Sie sind gerade aus der Türkei zurückgekommen. Angesichts der Tatsache, daß dieses Land zu 99% mohammedanisch ist, ist es da nicht ein Widerspruch, eine „Pilgerfahrt“ in dieses Land zu unternehmen?

    Tatsächlich sind nur die Türken mohammedanisch, und nicht die heilige Erde der heutigen Türkei. Alles kündet dort von dem vergangenen Christentum, da dieser Boden wie getauft ist durch die ersten Einsiedler und Mönche der christlichen Geschichte, insbesondere in Tur Abdin im Südosten des Landes;

    wie gefirmt durch das Märtyrerblut unter den jüdischen, römischen und schließlich moslemischen Verfolgungen, als die Christen sich in großer Zahl in die Höhlen und Keller von Kappadozien flüchteten;

    wie geheiligt durch die häufig mit außerordentlichen Fresken verzierten Kirchen und Klöster des ersten christlichen Jahrtausends, bis dann der Eismantel des Islams sie bedeckte oder zerstörte;

    wie verklärt durch die Teilnahme an der Passion Christi bis in die moderne Zeit, welche den Genozid der christlichen Armenier im Osten des Landes sah, und heute die Verfolgung und sogar Ermordung der letzten Christen, die noch dem islamischen Tsunami auf ihrem eigenen Boden widerstehen.

    Unsere Pilgerfahrt wollte folglich eine Tat des Erinnerung, der Unterstützung und der Herausforderung sein…””
    http://www.katholisches.info/2008/10/07/der-turkische-islam-ist-tuckisch-scharf-und-aggressiv/

  22. Der Pferdetritt in die Leisten Erdogans hat ebenfalls seinem Verstand geschadet.

  23. Menschen mit Anstand und Charakter machen nicht mehr Urlaub in der Türkei. Der Boycott der „Ungläubigen“ muss die Antwort auf die Provokationen sein.
    Fahrt lieber da hin, wo von der Liebe gesungen wird, etwas was den Mohammedanern unbekannt ist.

  24. JÜNGST WAR PP FRANZ ins HEILIGE LAND GEREIST

    WESHALB???

    HAUPT-GRUND:

    „“Gemeinsame Erklärung mit Bartholomäus

    Im Mittelpunkt der zweiten Auslandsreise von Franziskus stehen die drei Begegnungen mit dem orthodoxen Patriarchen Bartholomäus I. – in Erinnerung an das historische Treffen von 1964. Dieses Treffen von Papst Paul VI. und dem orthodoxen Patriarchen Athenagoras vor 50 Jahren gilt als Meilenstein im ökumenischen Dialog. Es war die erste derartige Begegnung seit der Trennung zwischen der Kirche des Westens und des Ostens im Jahr 1054.

    Bei einer privaten Zusammenkunft direkt nach der Ankunft des Papstes in Jerusalem werden Bartholomäus und Franziskus eine mit Spannung erwartete gemeinsame Erklärung unterzeichnen.

    Es folgen ein Ökumenisches Treffen in der Grabeskirche, dem Höhepunkt der Reise, und der Gegenbesuch des Papstes beim Patriarchen auf dem Ölberg.““ (domradio.de)

    25 Mai 2014
    „“Alle sollen eins sein!

    Die gemeinsame ökumenische Erklärung von Papst Franziskus und dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus VIDEOS

    1. Wie unsere verehrten Vorgänger Papst Paul VI. und der Ökumenische Patriarch Athenagoras, die sich vor fünfzig Jahren hier in Jerusalem trafen, waren auch wir, Papst Franziskus und der Ökumenische Patriarch Bartholomäus, entschlossen, uns im Heiligen Land zu treffen, „wo unser gemeinsamer Erlöser, unser Herr Jesus Christus, lebte, lehrte, starb, auferstand und in den Himmel auffuhr, von wo aus er den Heiligen Geist auf die entstehende Kirche herabsandte“ (Gemeinsame Erklärung von Papst Paul VI. und Patriarch Athenagoras, die nach ihrer Begegnung am 6. Januar 1964 veröffentlicht wurde.)

    Unser Treffen, eine weitere Begegnung der Bischöfe der Kirchen von Rom und Konstantinopel, die von Petrus bzw. Andreas, den beiden Apostel-Brüdern, gegründet wurden, ist für uns eine Quelle inniger geistlicher Freude.

    Es bietet eine günstige Gelegenheit, über die Tiefe und die Echtheit der zwischen uns bestehenden Bande nachzudenken, die selbst Frucht eines von Gnade erfüllten Weges sind, auf welchem der Herr uns seit jenem segensreichen Tag vor fünfzig Jahren geführt hat.

    2. Unsere heutige brüderliche Begegnung ist ein erneuter und notwendiger Schritt auf dem Weg zu der Einheit, zu der allein der Heilige Geist uns führen kann, der Einheit der Verbundenheit in der legitimen Vielfalt.

    Mit tiefer Dankbarkeit erinnern wir uns an die Schritte, die zu tun der Herr uns bereits befähigt hat. Die gegenseitige Umarmung von Papst Paul VI. und Patriarch Athenagoras hier in Jerusalem nach Jahrhunderten des Schweigens ebnete den Weg für eine bedeutsame Geste, die Aufhebung der Akte der gegenseitigen Exkommunikation von 1054 und ihre Entfernung aus dem Gedächtnis und dem Herzen der Kirche.

    Darauf folgten ein Austausch von Besuchen zwischen den jeweiligen Sitzen von Rom und Konstantinopel, ein regelmäßiger Schriftwechsel und später die von Papst Johannes Paul II. und Patriarch Dimitrios – beide seligen Angedenkens – angekündigte Entscheidung, einen theologischen Dialog der Wahrheit zwischen Katholiken und Orthodoxen aufzunehmen.

    Im Laufe dieser Jahre hat Gott, der Quell allen Friedens und aller Liebe, uns gelehrt, einander als Glieder ein und derselben christlichen Familie zu betrachten, unter einem Herrn und Heiland, Jesus Christus, und einander zu lieben, so dass wir unseren Glauben an dasselbe Evangelium Christi bekennen können, wie er von den Aposteln empfangen und von den Ökumenischen Konzilen und den Kirchenvätern formuliert und an uns weitergegeben wurde.

    Während wir uns sehr wohl bewusst sind, dass wir das Ziel der vollen Gemeinschaft nicht erreicht haben, bekräftigen wir heute unseren Einsatz, unseren gemeinsamen Weg zur Einheit fortzusetzen, für die Christus, unser Herr, zum Vater gebetet hat: »Alle sollen eins sein« (Joh 17,21)…““
    http://www.kath.net/news/46124/print/yes

    +++ +++ +++ +++ +++ +++

    Wichtige 1.700-Jahr-Feier in der Türkei:

    Türkei: Gemeinsames Konzilsgedenken

    +++Orthodoxe und katholische Christen werden im Jahr 2025 gemeinsam in der Türkei die 1.700-Jahrfeier des Konzils von Nizäa begehen.

    Das hat der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. in einem Interview am Donnerstag angekündigt.

    +++Die gemeinsame Feier dieses bahnbrechenden Konzils hat Bartholomaios nach seinen Angaben in Jerusalem mit Papst Franziskus abgesprochen.

    Die Spitzenvertreter der orthodoxen und der katholischen Kirche hatten sich letzten Sonntag in Jerusalem getroffen.

    +++Das Konzil von Nizäa hatte im Jahr 325 mehr als dreihundert Bischöfe der Ost- und der Westkirche zusammengebracht; es verabschiedete ein Glaubensbekenntnis, das noch heute in den Gottesdiensten gesprochen wird.

    Der Text betont, dass Jesus „eines Wesens mit dem Vater“ ist; der Satz war gegen die Arianer gerichtet. Bartholomaios nannte das Konzil von Nizäa „das erste wirklich ökumenische Konzil“.

    Nizäa heißt heute Iznik und liegt etwa 130 km südöstlich von Istanbul; in der Stadt fanden mehrere Konzilien statt, heute ist dort noch eine Hagia-Sophia-Kirche(2011, s.o.) in eine Moschee verwandelt zu sehen.

    +++Der Ökumenische Patriarch bestätigte, dass er mit dem Papst auch über eine Vereinheitlichung des Ostertermins gesprochen habe.

    Bislang feiern katholische und orthodoxe Christen Ostern an unterschiedlichen Tagen, je nachdem, ob sie dem gregorianischen oder dem julianischen Kalender folgen.

    Das Thema soll auf einem Pan-Orthodoxen Konzil besprochen werden, das an Pfingsten 2016 in Istanbul im Phanar stattfinden soll, dem Amtssitz von Bartholomaios.

    +++Ein einheitlicher Ostertermin wäre vor allem für Christen im Orient wichtig; dort gehören Ehepartner häufig unterschiedlichen christlichen Konfessionen an und können deswegen Ostern nicht gemeinsam feiern.

    +++Im Heiligen Land wurde der Termin des Osterfestes kürzlich vereinheitlicht.

    Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/05/30/t%C3%BCrkei:_gemeinsames_konzilsgedenken/ted-803371
    des Internetauftritts von Radio Vatikan

  25. Die Kopftuch-tragenden Frauen vor der Hagia Sophia sollten doch ein für allemal wissen, dass sie ihr Kopftuch zu Unrecht tragen, und das wegen einer „Laune“ eines persischen Uebersetzers ums Jahr 900!!!

    Das sog. Kopftuch bzw. Kopfwindel der Mohammedanerinnen wurde von einem Perser und Philosphen namens Tabari um das Jahr 900 (!) erfunden, bzw. er hatte vom Aramäischen total falsch ins Arabische übersetzt, weil er vom Aramäische keine grosse Ahnung hatte.

    Das Kopftuch wurde den Frauen zu Unrecht aufgezwungen, und hat mit einer „göttlichen“ Offenbarung Null und Nichts zu tun!!!

    Liebe Mohammedanerinnen, zieht Euer Kopftuch ab und macht daraus Kinder-Windeln.

    Ihr kommt nicht in die ewige Hölle, wenn Ihr dieses Schand-Tuch nicht tragt.

    Hier ein Auszug aus dem Buch „Good Bye Mohammed“ von Norbert G. Pressburg, Seite 34-35:

    Die gesamte „Kopftuchproblematik“ löst der Islam-Wissenschaftler Luxenberg mit einer weiteren Präzisierung über das Aramäische auf.

    Im Koran gibt es nur eine einzige Stelle, die scheinbar auf das KopftuchBezug nimmt.

    Es ist die Sure 24, Vers 31:

    Der ganze fragliche Satz lautet:

    „Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke niederschlagen und ihre Scham hüten und dass sie nicht ihre Reize zur Schau tragen, es sei denn, was außen ist, und dass sie ihr Tuch über ihren Busen schlagen und ihre Reize nur ihren Ehegatten zeigen oder ihren Vätern oder den Vätern ihrer Ehegatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Ehegatten oder ihren Brüdern oder den Söhnen ihrer Bruder oder den Söhnen ihrer Schwestern oder ihren Frauen oder denen, die ein Recht auf sie besitzen, oder ihren Dienern, die keinen Trieb haben, oder Kindern, die ihre Blöße nicht beachten.“

    Die Kernpassage hat Max Henning” bereits recht frei übersetzt mit „ihr Tuch über ihren Busen schlagen“.

    Wörtlich übersetzt heißt diese Passage im arabischen Koran:

    „Sie sollen sich ihre chumur über ihre Taschen schlagen.“

    Was sind nun diese chumur, und welchen Sinn sollen die Taschen ergeben?

    Tabari übersetzt chumur mit Kopftuch und setzt, ohne Referenzen zu nennen oder Gründe anzugeben, hinzu, dass dieses Kopftuch Haar, Hals und Ohrgehänge zu bedecken habe.

    Luxenberg weist nun die ominösen chumur (Singular chimar) als das verschriebene aramäische gmar = Band, Gürtel nach.

    Weiter weist er nach, dass das Wort „schlagen“ im Zusammenhang mit den Begriffen „Band, Gürtel“ verwandt wurde, also eine Phrase bildete, die im Übrigen im heutigen Aramäisch noch in Gebrauch ist:

    „Das Band, den Stoffgürtel umschlagen.“ Und zwar um die Lenden und nicht um die „Taschen“.

    Der Satz heißt also in Wirklichkeit: „Sie sollen sich ihre Gürtel um die
    Lenden binden.“

    Der Perser und arabische Philologe Tabari hatte nachträglich, um das Jahr 900, also 300 Jahre nach der kolportierten Zeit der Entstehung, in seinem Korankommentar das im Arabischen nicht existente Wort chumur/chimar schlicht nicht verstanden.

    Ohne eine Erklärung zu liefern, interpretiert er es als „Kopftuch“ und fügt hinzu, dieses Kopftuch „solle Hals, Haare und Ohrringe“ verdecken.

    Von da an nahm die islamische Welt das Gebot zum Kopftuch als Befehl Gottes an.

    Es ist in Wirklichkeit nichts weiter als die persönliche Meinung at-Tabaris.

    Der Bedeutungswandel dieses Begriffs wird auf bemerkenswerte Weise in einem Hadith dargestellt.

    Danach sollten Aischa, die jüngste Frau des Propheten, und andere Frauen ihre Stoffgürtel in Kopftücher umgearbeitet haben, als der entsprechende Vers offenbart worden war.

    Hier spiegelt sich wohl im Zeitraffer die historisch-etymologische Begriffsverdrehung des Wortes chimar wider: vom Stoffgürtel zum Kopftuch.

    Nach Luxenberg „waren muslimische Frauen demnach berechtigt, die Authentizität des koranischen Wortlauts wiederherzustellen und aus den Kopftüchern, die man ihnen seit Jahrhunderten zu Unrecht aufgezwungen hat, wieder Gürtel zu machen.“

    Also, liebe Mohammedanerinnen! Zieht Eure Leichentücher vom Kopf ab und näht daraus Unterwäsche oder Windeln oder sonst ein Kleidungsstück.

    Der liebende Gott will nicht, dass ihr zu Unrecht gedemütigt und niedergedrückt werdet von Macho-Männern mit Bärten!

  26. Bekämpfe die Ringgeister und ihre Herren, wo immer es geht!

    Und sage Deinem Nachbarn, daß auch Du gegen das bist, wogegen er gerne sein würde, wenn er nur den Mut hätte!

    Effektiver Widerstand beginnt mit einem Meinungsumschwung – hoffentlich einem Europäischen! Denn was bringt es uns, wenn wir eine Zeitlang noch Deutschland halten können, aber Schweden oder Frankreich verlieren?

  27. Wenn ich mir obiges Bild mit den in Lappen eingewickelten Frauen so ansehe, kann ich Atatürks Worte nachvollziehen: „Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!“

  28. Ich bete auch „virtuell“ vor der Hagia Sophia, dass die Mondgöttler (Mohammedaner bzw. Mondgott-Anbeter) NIE mehr in dieser christlichen Kirche,

    wo 1’000 Jahre die Hl. Eucharistie gefeiert wurde,

    mit dem Gesicht zur Erde hin und dem Po zu Gott hin,

    Richtung des Meteorit-Steines in Mekka gottesläserliche „Allahu akbar“ (der Mondgott „Allah“ ist grösser als der christliche Gott) schreien!

  29. Wer aus der Geschichte nicht lernt, der ist dazu verdammt sie zu wiederholen.

    Konstantinopel war einst blühendes Zentrum des christlichen Abendlandes. Das Gebiet, auf dem sich heute die sogenannte Türkei befindet, war urchristlich.

    Unvorstellbar, dass dieses Land, oder gar diese Stadt, eines Tages vom mohammedanischen Mob völlig vereinnahmt werden könnte.

    Und doch ist es geschehen. Denn der der Glaube der Mohammedaner ist aggressiv und expansiv. Er duldet keinen anderen, gar gleichberechtigten Glauben.

    Wer also davon phantasiert, dass die Mohammedaner in Europa friedlich mit Christen, Juden oder Atheisten zusammen leben möchten, hat aus der Geschichte einfach nichts gelernt.

  30. #32 Marco von Aviano II (04. Jun 2014 21:59)

    Die Kopftuch-tragenden Frauen vor der Hagia Sophia sollten doch ein für allemal wissen, dass sie ihr Kopftuch zu Unrecht tragen, und das wegen einer “Laune” eines persischen Uebersetzers ums Jahr 900!!!
    —————————————

    Hochinteressant! Aus diesem Uebersetzungsschlamassel stammt ja auch der Unsinn mit den „72 Jungfrauen“. Das Aramaeische meinte da nur „72 Trauben.“ PI-Leser wissen das ja wohl schon.

    Man stelle sich vor: Nichts als 72 Trauben im Paradies zu haben! Was das fuer die Motivation der Millionen von Selbsbstmordbombern tun wuerde – kaum zu glauben!

  31. #38 ridgleylisp (04. Jun 2014 22:56)

    ….. und vielen anderen Unsinn steht im Kloran, weil die damaligen iSSlam-„Wissenschasfter“ falsch übersetzt hatten, aus Unwissenheit oder auch aus Bosheit.

    Man lese unbedingt das Buch:

    „Good Bye Mohammed“ von Norbert G. Pressburg!

    Pressburg zeigt historisch-kritisch auf, dass der arabische Kloran aus einem christlichen aramäischen Liturgie-Buch (Qeryan) stammt und dass aus dem Sohn Gottes Jesus Christus mit der Zeit ein Arabischer Prophet wurde!

    Die Araber wollten einen eigenen Propheten und eine eigene Religion!!!

    Pysisch hat es gemäss Luxenberg und Robert Spencer NIE einen Arabischen Propheten namens Mohammed aus Mekka gegeben.

    Alles wurde rückwärts-konstruiert im 8. bis 10. Jahrhundert!

    Es gibt NULL Quellen von einem Propheten Mohammed aus Mekka!!!

    Der iSSlam ist eine der grössten „Marketing-Würfe“ (bzw. Schwindel) der ganzen Menschheits-Geschichte!

  32. #1 Powerboy

    Wirst du wohl still sein!

    Sonst werden die linke Speichenlecker die das vielleicht lesen noch auf dumme Ideen kommen

  33. #40 Marco von Aviano II

    Die Araber wollten einen eigenen Propheten und eine eigene Religion!!!

    Sehr gute Beiträge von dir, kann ich alles zu 100% so unterschreiben.

    Hätten mehr Menschen deine Bildung, wüssten sie besser, was uns, bzw. unsere Kinder, in naher Zukunft erwartet, wenn die Mohammedaner weiter Oberhand gewinnen.

  34. Hirn Hinweis für Nachamer

    MEDIZIN

    Eine Rosine als Auszeichnung
    Eine Gebetsrosine ist eine Verfärbung der Haut, die entsteht, wenn sich Muslime beim Gebet niederwerfen. Am häufigsten findet man sie bei Männern in Ägypten – als Teil eines neuen islamischen Lifestyles.

    Wenn ein Mohamedaner alle fünf täglichen Gebete verrichtet, dann berührt er dabei genau 34 Mal mit der Stirn den Boden.

    http://www.zm-online.de/home/medizin/Eine-Rosine-als-Auszeichnung_206748.html

  35. Rührselige Beiträge im Bayerischen Fernsehen über dauergrinsende noch schweigende Kopftuchträgerinnen, deren Hände zur Kralle zum Dauerschieben ausgebildet wurden. Tagtäglich Gerhirnwäsche für den begriffsstutzigen Ungläubigen, damit endlich wahr werden kann, was der Koran vorhersagt.
    Mit irrem Blick hämmern mittlerweile tausende Koranverehrer ihren deutschen Untertanen ein, dass ein Leben ohne den Koran zwar möglich, aber nicht sinnvoll ist. Die Kirchen sind huldvoll angetan von einer Gottesfürchtigkeit, die auf nichts und niemanden Rücksicht nimmt, nur auf sich selbst.
    Akif Pirincci sagt es ganz deutlich, das Leben mit Arschlöchern hat deutsche Tradition.

  36. Das Foto oben zeigt den neuesten Modetrend bei islamischen Kopftüchern, wie man ihn auch auf unseren Straßen zunehmend sieht. Die künstliche Auspolsterung unter dem Tuch wird immer extremer und die Kutten reichen mittlerweile bis zum Boden. Soll wohl sagen: Es geht voran…

  37. Die Türkei in Europa. GEWINN ODER KATASTROPHE? (Roberto de Mattei)
    In seinem kleinen Buch bemerkt der Autor völlig korrekt:
    ***Die Europäische Union ist nicht imstande, eine Nation zu integrieren, die unseren politischen, kulturellen und religiösen Traditionen so sehr fremd ist wie die Türkei. Unter den vielen Identitäten, welche die Geschichte der Türkei geprägt haben, ist die einzige, die völlig ausgelöscht wurde, gerade ihre christliche Identität, welche ihre einzige echte kulturelle Brücke zu Europa und dem Westen darstellen könnte.
    Wir möchten nicht die Möglichkeit leugnen, dass die Türkei ein privilegierter Gesprächspartner oder ein geopolitischer Partner werden könnte. Allerdings bestreiten wir, dass der Beitritt der Türkei zur Europäischen Union einen Gewinn für Europa darstellen könnte. Wir glauben, im Gegensatz dazu, dass die Eingliederung von 90 Millionen Türken in die politischen und gesellschaftlichen Strukturen Europas eine nicht wiedergutzumachende Katastrophe für unseren Kontinent darstellen würde.***

    Man erinnere sich an die Deutschen, die für den Eintritt der Türkei in die EU landesweit geworben haben. Es sind die Deutschen, die in der Islamisierung Deutschlands einen Fortschritt erkennen, der demjenigen, der die koranbesessenen Handlungsweisen weltweit und landesweit erlebt, einfach nicht mehr begreiflich zu machen ist. Und das ist die Ursache, dass für die Islamisierung Verantwortliche jetzt zur Bestätigung ihres Fortschrittsglaubens Deutschland für den Islam durch fortgesetzte Masseneinwanderung durch verschlagene Asylverfahren oder Flüchtlingsaufnahmeverfahren preisgeben.

    Gepolsterte Frauenschädel mit islamischer Herabwürdigung gegenüber Ungläubigen vertraut und überzeugt, Alltagsbild für die Deutschen in ihrer Heimat als Keineristillegal-Parole in die deutschen Städte gestampft. Und die Wahrheit, die einzige Wahrheit auf der Welt, steht im Koran – und der Ungläubige erinnert sich an die Sure 9 Vers 73: !Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (oder: Setze den Ungläubigen und den Heuchlern heftig zu) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen, – ein schlimmes Ende!

    Und du schaust auf die aufgeblähten Frauenschädel und kannst es nicht fassen, dass eine Frau solche Lehren ihren Kindern in Deutschland vermittelt.

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