Wieder erreichen tausende illegale Siedler Italien

In den letzten drei Tagen ist es wieder tausenden Asylbetrügern (die Anerkennungsquote nach Art. 16 a GG liegt seit 2002 bei unter 2 %, siehe Aufstellung Seite 9 des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge) gelungen, ihre ausgewählten neuen Siedlungsgebiete in Europa zu erreichen, wie die Hamburger Morgenpost mitteilt.

Das Blatt schreibt:

Vor den Küsten Italiens und Maltas sind erneut rund 1200 Flüchtlinge aus teils leckgeschlagenen Booten gerettet worden. Dies berichteten die Behörden am Sonnabend. Erst am Donnerstag und Freitag hatten die italienische Küstenwache und das Militär mehr als 3000 Migranten geborgen und in Sizilien an Land gebracht. Seit Januar sind fast 47.000 Menschen von Nordafrika über das Mittelmeer nach Italien gekommen – mehr als im gesamten Jahr 2013.

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Mit dem Hilfsprogramm „Mare Nostrum“ kommt Italiens Marine seit den zwei Schiffsunglücken vor Lampedusa im Herbst 2013 den Flüchtlingsbooten verstärkt zu Hilfe. Das hat den Migrantenstrom seit Monaten massiv erhöht.

Im letzten Jahr wurden tatsächlich nur 10.200 unberechtigt Asylsuchende in ihre Herkunftsländer abgeschoben, während über 127.023 allein in 2013 nach Deutschland kamen.

Weiterführende PI-Verweise:

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