Der Ramadan gehört zu Deutschland – bald!

ramadanDie Worte des Propheten – Ehre seinem Namen – gelten weltweit, auch in Deutschland. Sie sind verbindlich, für Gläubige und Ungläubige; denn schließlich hat sie der Analphabet Mohammed weiland eigenhändig zu Papyrus gebracht und damit sozusagen in Stein gemeißelt. In Folge dessen sind schon heute in vielen islamischen Ländern auch „Ungläubige“, also Nicht-Muslime ebenso wie Atheisten, verpflichtet, die Gebote des Koran einzuhalten. Dies gilt natürlich erst recht in den Zeiten des Ramadan, des Fastenmonats des Islam.

(Von Peter Helmes, conservo)

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, ein paar Jährchen noch, wann das Leben mit dem Ramadan auch für uns zur Selbstverständlichkeit wird, da wir jeden Tag, jedes Jahr einen enormen Zuwachs von muslimischen Einwanderern und bei der Muslim-Population zu verzeichnen haben. Wär´ vielleicht gar nicht so schlimm, wenn diese sich denn eingliedern („integrieren“) würden. Tun sie aber nicht. Und jetzt passiert was? Es passiert was typisch Deutsches:

In vorauseilender Unterwürfigkeit

Seit 70 Jahren an die aus historischen Zwängen resultierende schamgebückte Haltung gewöhnt und vor allem in vorauseilender Unterwürfigkeit geübt, denken wir – quasi staatsraisonistisch: „Wenn die sich nicht integrieren, dann tun wir es eben! Da lassen wir uns von niemandem übertreffen.“ In Konsequenz dieses dürfen wir registrieren, daß es selbstverständlich zu sein scheint, in großen Unternehmen und im Handel auf die speziellen Belange und Gebräuche des Fastenmonats schon heute Rücksicht zu nehmen. Da darf natürlich der friedensliebende Christ – vulgo: Gutmensch – nicht fehlen, und er ruft „Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind!“

Dem Ruf folgend, freuen sich Christen aller Kirchen – außer den sog. Freikirchen –, die „brüderlichen Muslime“ mit weit geöffneten Armen empfangen zu dürfen. Vielerorts wird sogar das islamische Fastenbrechen gemeinsam gefeiert. Oder der Herr Pfarrer beeilt sich, zum Fest eben dieses Fastenbrechens die „brüderlichen Segenswünsche“ vorbeizubringen. Ihm schließen sich an der Bürgermeister und die Vorsitzenden der (örtlichen) islamophilen Parteien in ihren Vereinsfarben: rotgrün mit schwarzen Sprenkeln (blau fehlt offensichtlich dabei, und gelb gibt´s nicht mehr).

Aber zurück zur Sache: Am Samstag, dem 28. Juni 2014, hatte heuer der Fastenmonat Ramadan in Deutschland begonnen, am Sonntag, dem 27. Juli, endet er. Und ab Montag, 28. Juli, beginnt das dreitägige Fest des Fastenbrechens (Id Ul-Fitr, türkisch: „Ramazan Bayram?“), dann wird gefeiert, gevöllert, getanzt, geschmust und geliebt – also dem gehuldigt, was während des Ramadan strengstens verboten ist. Während des Fastenmonats dürfen die Gläubigen von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang nichts essen oder trinken, nicht rauchen und keinen Geschlechtsverkehr haben. Letzteres, meine ich ganz unbedarft, hat wohl weniger mit Fasten als vielmehr mit Strafe zu tun. Die Weisheit des Gepriesenen ist unergründlich.

„Ramadan, Monat des Friedens“

Für Muslime ist das Fasten im jeweils neunten Monat des islamischen Mondjahres eine der fünf Säulen ihrer Religion und heilige Pflicht. Wer gegen die Gebote verstößt, lädt schwere Schuld auf sich und wird bestraft. Der Name des Herrn sei gepriesen! Der Fastenmonat Ramadan ist eine Zeit der geistigen Disziplin, daher wird Gläubigen neben Gebet und Fasten auch empfohlen, Almosen zu geben.

In gelehrten Büchern liest man u.a., der Ramadan gelte auch als Monat des Friedens und der Versöhnung. Als „Ungläubiger“ bin ich mir da aber gar nicht so sicher, wenn ich an die Hamas, die Mudschaheddin, die Al qaida oder die ISIS, oder wie alle diese Friedensgruppen heißen, die im Namen des Propheten – gepriesen sei sein Name! – Bomben, Raketen und ähnliches Friedensspielzeug über die Ungläubigen auskippen und es so richtig krachen lassen. Und bisher ist mir verborgen geblieben, daß sie in irgendeiner Weise vom Ramadan beeindruckt waren, al-hamdullilah!

Diese Woche stellten die Radikalen den Christen von Mossul per Flugblatt ein Ultimatum: Flieht, ohne Gepäck, nur mit der Kleidung am Leib, oder wählt aus drei Optionen: Konvertierung, Sondersteuer oder Exekution durchs Schwert. Am Freitag tönten sie ihr Ultimatum durch die Lautsprecher der Moscheen. Am Samstagmittag lief die Deadline aus. [..] Mossuls Christen versuchen nun, sich ohne ihre Habe nach Dohuk und Erbil durchzuschlagen – ins vergleichsweise sichere irakische Kurdistan. Ihre Häuser und ihr Eigentum wurden unterdessen von IS schlichtweg gestohlen,

meldet z. B. Spiegel-Online.

Beispiel gebendes Ägypten

Warum gebe ich mich eigentlich einem so langen Vorspiel hin, wenn´s doch „nur“ um den Ramadan geht? Geht´s eben nicht! So höret: Abdel Fattah al-Sisi sei Dank, daß er uns die Pläne des Herrn – gepriesen sei sein Name – geoffenbart hat! Dieser Herr Al-Sisi ist der am 6. Juli dieses Jahres vereidigte neue Präsident Ägyptens. Und der läßt so richtig die muslimischen Hosen runter:

Er will, sagt er in seiner Regierungserklärung, „eine neue islamische Moral verankern“. Dazu gehören neue Ramadan-Regeln für alle Ägypter – egal ob sie Moslems sind oder nicht. Da nun gerade Ramadan-Zeit ist, verteilt z. B. die Polizei in Kairo ein Flugblatt, auf dem darauf hingewiesen wird, daß es verboten ist, Alkohol zu trinken. Und so geht es auch in anderen islamischen Staaten zu:

In einer Reihe islamischer Staaten ist das Nichteinhalten der Fastenpflicht von staatlicher Seite verboten. In Saudi-Arabien z.B. werden sogar Nichtmuslime bestraft, die im Ramadan während des Tages in der Öffentlichkeit essen, trinken oder rauchen. In Marokko machten staatliche Razzien und Verhaftungen gegen Jugendliche, die im Ramadan Picknicks veranstalteten, Schlagzeilen. Im Jahre 2013 mußte, wer in Marokko öffentlich gegen das Fastengebot verstieß, mit einer Verhaftung rechnen. Im algerischen Biskra wurden sechs Männer zu vier Jahren Haft und 1000 Euro Strafe verurteilt, weil sie das Fastengebot nicht eingehalten hatten.

Auch in Dubai ist es den Regeln des Ramadan entsprechend nur erlaubt, von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang zu essen. Das gilt für Muslime gleichermaßen wie für Touristen. Auch Kaugummi kauen ist verboten. Wer bei Verstößen erwischt wird, riskiert eine saftige Strafe, auch Touristen. Während des Ramadan ist es tagsüber verboten, Geschlechtsverkehr zu haben. Dies trotzdem zu tun, ist eine Sünde, und es muß dafür Sühne (Kafaarah) geleistet werden (dazu weiter unten mehr).

Abdel Fattah al-Sisi sei Dank, nun wissen wir, was auf uns zukommt. Ganz am Rande: Jetzt wäre ich ungemein neugierig, zu erfahren, wie Berufs-Islamophile wie uns´ Claudia oder uns´ Cem sich dabei „einbringen“ werden. Wir werden sehen (und staunen). Darf ich ´mal erinnern, was der Ägypter und die anderen muslimischen Staatsfürsten meinen? Bitte schön:

Selbstbefriedigung verboten

Sex (mit Ehefrau/Ehemann) geht nur nach Fastenbrechen, über Tag überhaupt nicht. Und wer meint, er könne es sich als Ersatz selbst antun, hat ebenso Pech gehabt: Selbstbefriedigung ist verboten, allerdings nicht nur im Ramadan, sondern generell. So sagt der Koran:

Und die ihre Scham bewahren,Außer gegenüber ihren Gattinnen, oder was ihre rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt, dann sind sie nicht zu tadeln, diejenigen aber, die darüber hinaus (andere Sachen) begehren, das sind die, die Übertretungen begehen.

Also aufpassen, liebe Brüder und Schwestern! Ich frag mich bloß, was die Damen im Tschador in den Sexshops der Großstädte suchen. (Na ja, bei manchen Christen geht auch heute noch die Mär um, dadurch würde das Rückenmark geschädigt, und das würde zur Verblödung führen.) Der Prophet hingegen – sein Name sei gepriesen – ist in diesem Punkte wenig konkret. Er rät lediglich:

Verrichte das Gebet. Wahrlich, das Gebet hält von schändlichen und abscheulichen Dingen ab; und Allahs zu gedenken, ist gewiß das Höchste. Und Allah weiß, was ihr begeht.

Na ja, der Gepriesene schien zu ahnen, daß wir alle sündige Menschlein sind. Und so bereitete er für Zuwiderhandlungen Strafen vor: Im Hinblick auf die Anzahl der Fastentage, die man mit Selbstbefriedigung ungültig gemacht hat, ist es erlaubt, bei deren Nachholen und beim Ableisten der Sühne sich mit der Anzahl zu begnügen, die man einigermaßen sicher erinnert.

Die Ungültigkeit des Fastens von jedem Tag des gesegneten Monats Ramadan, welche durch Selbstbefriedigung bewirkt wird, die eine religionsgesetzlich verbotene Handlung ist, hat zwei Sühnen zur Folge, die aus 60 Tagen (eigenem) Fasten und (zusätzlich) dem Ernähren von 60 Bedürftigen besteht. Das hat ´was!

Rauchen und Schnupftabak verboten, Tabletten nur als Zäpfchen erlaubt

Daß Rauchen im Ramadan nicht erlaubt ist, gehört inzwischen zum allgemeinen Wissensstand. Schnupftabak als Ersatz ist allerdings ebenfalls nicht erlaubt. Und flüssige Nahrung, wie sie z. B. in Krankenhäusern durch die Venen verabreicht wird, auch nicht.

Vorsicht vor der Einnahme von Tabletten! Wenn im Monat Ramadan die Einnahme dieser Tabletten notwendig für die Behandlung ist, ist das zwar nicht zu beanstanden, aber mit ihrer Einnahme wird das Fasten ungültig. Aber – gepriesen sei der Allmächtige! – wenn die Einnahme dieser Mittel als Zäpfchen erfolgt, dann schadet es dem Fasten nicht, aber wenn es durch Schlucken erfolgt, dann wird damit das Fasten ungültig.

Oh Ihr Ungläubigen, es bleibt ein Trost: die Kafaarah (siehe oben). Wenn Ihr gesündigt habt, so gibt es immer noch dank der Güte des Herrn – gepriesen sei er (aber das kennen Sie jetzt schon) – die Einrichtung des Kafaarah, einer Art Buße:

– einen Sklaven befreien,
– wenn dies nicht möglich ist, zwei aufeinanderfolgende Monate fasten
– und wenn auch das nicht möglich ist, 60 bedürftige Personen verköstigen

So denke ich denn gerade angestrengt darüber nach, mir doch noch ein paar Sklaven anzuschaffen – Nachschub gibt´s ja zur Zeit genügend via Lampedusa – damit ich sie, wenn ich denn einmal gestrauchelt wäre und Sündiges zu beichten hätte, als Kompensation dem Willen des Propheten entsprechend eintauschen könnte.

Ja, Freunde, nochmals: Abdel Fattah al-Sisi, dem ägyptischen Präsidenten sei Dank, daß er uns rechtzeitig auf den Boden muselmännischer Tatsachen gezogen hat: Der Ramadan kommt und mit ihm die Scharia und auch sonst alles, was der Islam an Segnungen für uns bereithält. Wir werden ihn freudig empfangen. Möge Allah – subhanahu wa taala – uns rechtleiten und uns vergeben und uns Gutes im Jenseits und Geduld im Diesseits bescheren, insallah!




Obdachlose sind Asylbewerbern nicht zumutbar

obdachloseDie Gegenwart von Obdachlosen kann man Asylbewerbern nicht zumuten. Das geht aus einer Stellungnahme des multikulturellen Beirats der Stadt Bad Säckingen hervor. Dort wird gerade überlegt, wo man Asylbewerber unterbringen soll.

Die Badische Zeitung berichtet:

Weil das neue Flüchtlingsaufnahmegesetz vorschreibt, dass ab 2016 für jeden Flüchtling sieben Quadratmeter Wohnraum zur Verfügung stehen müssen, kommen die bislang für die Unterbringung genutzten Räume in der Nähe des Bahnhofes an der Bergseestraße ohne Umbauten nicht mehr in Frage. Zudem seien sie schon jetzt fast voll, sagt Bad Säckingens Rechts- und Ordnungsamtsleiterin Muriel Schwerdtner. […]

Kritik kommt derweil vom multikulturellen Beirat. „Die Verwaltung muss rechtzeitig an die Öffentlichkeit. Auch Kirchen und Vereine müssen involviert werden“, warnt der Vorsitzende Hans-Peter Karrer. „Wenn wir uns nicht rechtzeitig damit anfreunden, dass bald eine große Zahl Asylbewerber kommt, dann wird es eventuell zu Protesten und offenem Fremdenhass kommen“, fürchtet Karrer. Von der derzeitigen Unterkunft hält er nicht viel: „Das alte Gebäude am Bahnübergang ist desolat, dort wohnen auch noch Obdachlose, das ist kein Zustand für Hilfesuchende, wenn sie in ein fremdes Land kommen.“ Der Stadt wirft Karrer indes vor, viel zu spät zu reagieren. „Es wird wieder solange gewartet, bis es nicht mehr geht“, sagt er und hofft nun darauf, dass sich kirchliche Organisationen der Sache annehmen.

Es gibt solche und solche Obdachlose! Offenbar werden die ausländischen Obdachlosen in Deutschland bevorzugt. Vermutlich gibt es keine Bemutterungs-Armada, die deutschen Obdachlosen beisteht, diese Ungleichbehandlung verfassungsrechtlich zu klären.

In Augsburg fordern Rote und Grüne für die noch zu erwartenden 2000 Asylbewerber den Bau neuer Sozialwohnungen. Die Augsburger Zeitung berichtet:

Die beiden Fraktionen sehen die Stadt Augsburg aufgrund stetig steigender Flüchtlingszahlen in der Pflicht, selbst menschenwürdigen Wohnraum für Flüchtlinge zu schaffen. Deshalb haben die SPD-Fraktion und die Grüne Fraktion im Augsburger Rathaus beantragt, dass die städtische Wohnungsbaugesellschaft Konzepte zur menschenwürdigen und dezentralen Unterbringung von Flücht­lingen in kleinen Einheiten erarbeiten und umsetzen soll. „Die WBG hat seit 1927 den Auftrag, „den minderbemit­telten Augsburger Bürgerinnen und Bürgern entsprechende Wohnungen preiswert zu verschaffen“. Diese Pflicht müssen wir als Stadt auch Flücht­lingen gegenüber erfüllen, da sie ebenfalls Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt sind“, so Cemal Bozoglu, migrationspolitischer Sprecher der Grünen.

Der Koalitionsvertrag von CDU, SPD und Grünen sieht eine jährliche Bestandserhöhung um 100 Wohneinheiten vor.




Video: Eine „PLUS-Deutsche“ über Deutschland

alexandra_gaedickeDass viele der uns bereichernden Zuwanderer Deutschland oft nur als willigen Idiotenstaat sehen, den sie schröpfen und wo sie es sich bequem machen können ist hinreichend bekannt. Die im Moment vorherrschende aufgeheizte Stimmung im Land, der Hass gegen Juden und alle Unterstützer Israels spülen nun alles an die Oberfläche, was bisher eher unbeachtet vor sich hindümpelte. Alexandra Sabaa Gaedicke (Name lt. Facebookseite) hat ein Video produziert in dem sie ihrer ganze Verachtung und ihrem Hass freien Lauf lässt. Ihren Hass auf ein Land, dass es ihr offenbar immerhin ermöglicht hat zehn Kinder mehr oder weniger großzuziehen. Die sie allerdings nicht zur deutschen Bundeswehr ließ, denn die sollten in Palästina kämpfen.

Zu einem beherzten: „Ich scheiße auf Deutschland“, zerknüllt sie ihren deutschen Ausweis und nennt Angela Merkel eine dreckige Schlampe, Mörderin und Terroristin, bedauert, dass Hitler nicht alle Juden ausgelöscht hat und bezeichnet sich dabei inbrünstig als „deutsche Frau“.

(Videobearbeitung: theAnti2007)


Wer ein Zeichen gegen diesen Hass setzen will, zeigt Präsenz, am Sonntag um 12 Uhr vor dem Rathaus.




Moslems unterwandern London

islamische-fusswaschanlageDas, wovor PI seit Jahren warnt, nämlich die Verdrängung unserer Kultur, die Aushebelung unseres Rechtssystems, die völlige Umkehrung unserer Werte, das ist Wirklichkeit in Europa. Daran kommen jetzt auch die Linken und ihre Mainstreammedien nicht mehr vorbei. Lange haben sie das bunte Treiben verharmlost und Appeasement betrieben. Zu lange, denn jetzt haben sich in europäischen Hauptstädten Zustände wie in islamischen Entwicklungsländern manifestiert.

Zum Beispiel in London, wo Moslems aus Bangladesch den Stadtbezirk Tower Hamlets regieren! 32 Prozent Bengalen stehen nur noch 31 Prozent weiße Briten gegenüber. Weiße Bevölkerung mit sinkender Tendenz: in ganz London gibt es nur noch 30 Prozent weiße Schulkinder. In Tower Hamlets gibt es im Rathaus islamische Gebetsräume und statt Urinalen islamische Fußwaschanlagen.

Der Bürgermeister ist ein islamischer Extremist. Die Moslems haben ihr typisches korruptes System installiert: Wahlbetrug, Amtsmissbrauch und Korruption sind an der Tagesordnung.

Die FAZ kommt nicht umhin, die Eroberung dieses sehr zentralen Londoner Stadtbezirks durch den Islam festzustellen:

Im Laufe der vergangenen dreißig Jahre machten die Bengalen den Stadtteil zu einer Hochburg des Islam. Laut einer offiziellen Statistik aus dem Jahr 2011 bekennen sich 35 Prozent der Bewohner zum Propheten Mohammed. Nur 24 Prozent glauben noch an Jesus Christus. In Tower Hamlets, das mit gut 270.000 Einwohnern die Größe Wiesbadens hat, stehen heute mehr als fünfzig Moscheen. Ihren folgenreichsten Siegeszug traten die Bengalen in der Politik an. Von den 45 Stadträten, die heute den Bezirk regieren, stammen 25 aus Bangladesch. […] Manchmal fühlen sie sich so sehr unter sich, dass sie das Englische vergessen und im Stadtrat auf Bengalisch debattieren. Schwule Stadträte wurden von ihnen schon als „Poofter“, als Schwuchteln, beschimpft, höhnisch als „Misses“ angeredet oder mit Tierlauten konfrontiert. In der Empfangshalle des Stadthauses lagen zwischenzeitlich CDs des Hasspredigers Abdur Raheem Green aus.

Konservative Politiker sprechen von „Dorfpolitik wie in der Dritten Welt“. Die Times meint, der Stadtteil würde am „Rande eines Bürgerkriegs“ stehen. Linke Labour-Abgeordnete können es kaum fassen, dass ihr Multi-Kulti-Traum geplatzt ist!

Von einer „Mono-Kultur“ sprach der Labour-Abgeordnete Jim Fitzpatrick neulich. „Wir haben versucht, eine offene und tolerante Gemeinschaft in Ostlondon aufzubauen, und es gibt ein paar Leute, die uns rückwärts führen wollen, in die Rassenpolitik“, sagte er in einem Interview.  […] Volksparteien freuen sich in der Regel über Mitgliederanträge, aber die Labour Party musste in den vergangenen fünf Jahren Hunderte Neuzugänge ablehnen und zahlreiche Mitglieder wegen Extremismusverdachts ausschließen.

Wann werden unseren Linksgrünen endlich die Augen aufgehen?

Die islamische Vetternwirtschaft nimmt ungehindert ihren Lauf. Aus Angst vor der Rassismuskeule traut sich niemand an eine Trockenlegung dieses Sumpfes heran:

Zeugen berichten von angeblich bezahlten Helfern des Bürgermeisters, die vor den Kabinen Aufstellung genommen und Druck auf die Wähler ausgeübt hättem. In Bangladesch verstorbene Wahlberechtigte sollen sich per Briefwahl beteiligt haben. Andere wiederum registrierten sich unter falschem Namen im Wahllokal. Punktuelle Neuauszählungen ergaben zum Teil Abweichungen von zwanzig Prozent. Das Gericht geht auch dem Vorwurf nach, Rahman habe seinen Rivalen von der Labour Party, Bürgermeisterkandidat John Biggs, im Wahlkampf als „Rassist“ verunglimpft. Biggs verlor knapp. Er erhielt 34.000 Stimmen, Rahman 37.000.

Stadtrat Golds, der über alles penibel Buch führt, glaubt nicht, dass die Untersuchungen zu einem Ergebnis, gar zu Neuwahlen führen werden. „Die trauen sich nicht, die haben doch alle Angst, als Rassisten beschimpft zu werden“, sagt er. Selbst die BBC, die in religiösen und ethnischen Angelegenheiten den Geboten der politischen Korrektheit fast bedingungslos folgt, musste sich den Vorwurf der Islamophobie anhören, als eine Redaktion im April die Amtsführung Rahmans kritisch beleuchtete. Die Journalisten hatten sich durch die Bücher der Kommune gewälzt und herausgefunden, dass Rahman die Ausgaben für Bengalen und Somalier entgegen der Empfehlungen der Kämmerer erheblich aufgestockt hat: von umgerechnet 1,9 Millionen auf 4,4 Millionen Euro. Ein Teil des Geldes floss in sogenannte „Islamische Gemeinschaftszentren“, hinter denen sich in der Regel Moscheen verstecken.

Das sind alles „kulturelle Besonderheiten“ der Moslems. Es gibt keinen Moslemstaat, der nach europäischem, rechtsstaatlichem Muster funktioniert. Sind die Moslems erst einmal in der Überzahl, installieren sie „demokratisch legitimiert“ eiskalt ihr System. Ein frustrierter britischer Stadtrat fasst die Moslem-Mentalität zusammen:

„Die interessieren sich nicht für uns und nicht für das, was uns interessiert“, sagt Golds. „Die sind physisch anwesend, aber nicht mental.“

London ist kein Einzelfall. Schätzungen zufolge werden alle britischen Großstädte innerhalb der nächsten 15 Jahre in die Hand moslemischer Mehrheiten fallen. Das ist das Ende der europäischen Demokratie und Rechtstaatlichkeit, so wie wir sie kennen.

Islamische Parallelgesellschaften sind allerdings auch anderswo entstanden, in Vierteln von London, aber auch in Städten wie Bradford und Birmingham. Auch dort kommt das „Kapern“ staatlicher Institutionen in Mode. Große Aufmerksamkeit erhielt die „Affäre Trojanisches Pferd“: Pakistanische Islamisten in Birmingham betreiben die ideologische Übernahme staatlicher Schulen mit hohem Anteil muslimischer Schüler.

Immer deutlicher wird dabei, dass die Unterwanderung systematisch organisiert wird. Die Schulaufsichtsbehörde Ofsted identifizierte sechs staatliche Schulen in Birmingham, die unter islamistischen Einfluss geraten sind und stellte sie unter besondere Beobachtung. Am vergangenen Dienstag wurde der Untersuchungsbericht des früheren Anti-Terror-Chefs von Scotland Yard, Peter Clarke, vorgestellt, der die Lage in Birmingham mit drastischen Worten beschreibt: Es gebe „koordinierte, wohldurchdachte und anhaltende Aktionen, um ein intolerantes, aggressives islamistisches Ethos an einigen Schulen einzuführen“.

Clarke macht in seinem Bericht klar, dass die Verantworlichen Behörden Bescheid wußten und einfach den Kopf in den Sand steckten. So wie bei uns, wenn es um die „kulturellen Besonderheiten“ der Moslems geht. Moslems wandern nicht in Länder ein, sie unterwandern Länder.

Eindrücke aus Tower Hamlets:

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Berlin: Eindrücke einer Pro-Israel Demo anlässlich des Al-Quds-Tages

Israel und Deutschland gemeinsamMit unseren großen Deutschlandfahnen haben wir bei der Pro-Israel-Kundgebung der Jüdischen Gemeinde in Berlin, am 25.7. auf dem George-Grosz-Platz (Ku’damm / Ecke Schlüterstraße) für einige Irritationen aber auch viel Zuspruch gesorgt.

(Von Dr. Karl Schmitt)

Viele Personen, vor allem Journalisten, sprachen uns an, was denn diese großen Deutschlandfahnen auf der pro-israelischen Demo aussagen sollten (aus der Art der Fragestellung klang aber oftmals heraus, sie fragten eigentlich, was unsere Fahnen dort überhaupt zu suchen hätten). Die Antwort, dass wir deutsche Patrioten sind und hier unsere Solidarität mit Israel zeigen wollten, wurde ausdruckslos entgegen genommen (Tagesspiegel: Deutschlandfahnen auf der Pro-Israel Demo, dort steht ‚Fahnen sorgten für milde Verwunderung‘).

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Neben diesen Reaktionen gab es aber auch ausdrücklichen Dank für unser ‚Flagge zeigen‘. Einige junge Männer sprachen uns an, stellten sich als in Deutschland geborene und lebende Juden vor und begrüßten sehr freundlich unsere Anwesenheit und meinten, es müssten noch viel mehr nicht-jüdische Deutsche bei Ihrer Demo mitmachen. Dieser freundliche Zuspruch wiederholte sich und war eigentlich die dominante Reaktionsform.

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Wobei es auch eine junge Frau gab, die mich ansprach, was denn diese „Scheiße“ mit der Flagge soll – und wir sollten uns wegstellen, sie hätten schließlich zuerst da gestanden. Auf meine Versuche, darauf hinzuweisen, dass ich mich mit der Deutschlandfahne überall hinstellen könne, schöpfte sie zur Antwort in ihrem offenbar szenetypisch kleinem Wörter-Repertoire, worauf wieder das Wort „Scheisse“ herauskam. Ich sah, dass von dieser Frau auch keine weiteren Erkenntnisse mehr zu gewinnen waren und wandte ihr den Rücken zu, um mir den zu dieser Zeit vorbeiziehenden „Karneval des Hasses“, den Al-Quds-Demo-Zug anzusehen.

Dort konnte man unter anderem zornige Muselmänner sehen, die heftig auf die vielen Israel–Fahnen unserer Gegen-Demo reagierten. Die Bilder konnte man auch im Fernsehen sehen, aber ich möchte Ihnen eine interessante persönliche Beobachtung berichten: es war ein grauhaariger, mindestens 50-jähriger, der zuerst heftig lossprang und auf die israelischen Fahnen losrannte. Er lief aber nicht Richtung Polizei, die sich zwischen den beiden Demos postiert hatte. Er sprang zwischen seinen jungen Männern herum, offenbar um sie anzustacheln. Infolge stürmten viele junge Männer in Richtung Fahnen, wurden allerdings von den Polizeikräften gestoppt. Mit etwa 1200 Polizisten war an diesem Tag das Zahlenverhältnis 1:1 zwischen Polizei und Al-Quds Demonstranten sozusagen wenigstens ausgeglichen.

Es gab auch viele andere Details. U.a. sprachen wir mit einem Passanten am Rande der Demo. Er war sicher, dass Israel die zu verurteilende Seite im Konflikt sei. Zum Hinweis, dass Israel aufgrund der stark angestiegenen Zahl des Raketenbeschusses zuletzt gar keine andere Wahl mehr gehabt hatte, als militärisch zu reagieren, meinte er, die Kassam-Raketen seien doch nur Spielzeugraketen, treffen nichts und deshalb sei allein Israel der zu verurteilende Mörder von armen palästinensischen Zivilisten im Gaza-Streifen. Auch bei ihm wurde klar, dass eine Fortsetzung des Gesprächs beiden Seiten wenig Nutzen bringen würde.

Auch bemerkenswert waren die Reaktionen auf die Fahne des deutschen Widerstands, die ein Teilnehmer unserer Gruppe nicht mit Fahnenstange, sondern lose über die Schultern gelegt trug. Viele fragten einfach nur, was denn das für eine Fahne sei und schluckten schweigend die Erklärung. Andere kamen mit vorwurfsvollem Blick und meinten gleich, das sei doch die GDL-Fahne (German Defence League), um sich dann belehren zu lassen, welche Fahne dies sei und dass die GDL-Fahne ein rot-goldenes Kreuz auf schwarzem Grund hätte. Trotzdem kam später auch ein Vertreter der Veranstalter, um dem Mann mit der GDL-Fahne mitzuteilen, dass er unerwünscht sei, um seinerseits verwirrt abzuziehen, nachdem er über die Natur der Fahne belehrt worden war.

Zum Schluss muss gesagt werden, dass an diesem Tag eine mutmachend große Zahl von Gegendemonstranten aktiv war. Auf dem George-Grosz-Platz waren deutlich mehr als 500 Leute, bei der linken Demo gegen Antisemitismus am Adenauer-Platz ca. 200. Das entspricht immerhin schon der Größenordnung der Teilnehmerzahl der Al-Quds-Demo mit ca. 1200 Leuten. Das könnten aber noch mehr sein, wenn nicht nur Linke gegen Antisemitismus und Israel-Freunde gegen Al-Quds demonstrieren würden.

Zu den Linken ist noch anzumerken, dass sie offenbar gemerkt haben, dass ihre staatlich finanzierten Gegen-rechts Aktivitäten sonst unglaubwürdig würden – wahrscheinlich war ihre Demo und viele Teilnehmer aus diesen Töpfen finanziert.

Es müssen noch viel mehr Deutsche an diesem Tag auf die Straße, um deutlich zu machen, dass wir verstanden haben, dass „Free Palestine“ nichts anderes ist, als die Forderung nach islamischer Macht und islamischem Recht auf dem Gebiet des heutigen Israels. Das hieße dann für seine jüdischen Bürger ein Leben als rechtlose Dhimmies, die Zusatzsteuer zahlen müssten und der Willkür der islamischen Herren ausgeliefert wären.

Es geht bei diesen Gegendemos aber auch darum, ein deutliches Zeichen gegen die zunehmende Gewalt von Moslems gegen unsere jüdischen Mitbürger zusetzen. Ein jüdischer Deutscher oder natürlich auch ein jüdischer Besucher darf in unserer Stadt nicht „selber schuld“ sein, wenn er in Kreuzberg oder sonst wo angegriffen wird, weil er eine Kippa trägt oder einen Anstecker mit Israel-Fahne. Wir haben gestern auch gegen die zunehmende Unsicherheit auf unseren Straßen demonstriert und fordern den Schutz der Bevölkerung gegen die zunehmenden Übergriffe durch gewalttätige Moslems.

Die Organisatoren gaben gestern zum Veranstaltungsschluss den Teilnehmern den dringenden Rat, auf dem Nachhauseweg ihre Israel-Fahnen zu verstecken, damit sie nicht von gewalttätigen Teilnehmern der Al-Quds-Demo angegriffen werden.

Gleichwohl ist zu befürchten, dass es noch einige Zeit in Anspruch nehmen dürfte, bis die Organisatoren einer solchen Veranstaltung einer jüdischen Gemeinde sehen, dass alle nicht-moslemischen Deutschen gemeinsam für mehr Sicherheit auf unseren Straßen eintreten müssen – und das ist zunächst unabhängig davon, welche Position der Einzelne zu Israel hat. Die jüdischen Vertreter in der Öffentlichkeit müssen lernen, das Problem beim Namen zu nennen. Ihre Sicherheit ist heute nicht durch imaginäre Nazi-Horden gefährdet, sondern durch einen real existierenden Islam-Faschismus auch in unserem Lande.


Wer ein Zeichen gegen diesen Hass setzen will, zeigt Präsenz, am Sonntag um 12 Uhr vor dem Rathaus.




Der neue Antisemitismus kommt einzig und allein von Einwanderern aus islamischen Ländern

judenhass3Keine neue Qualität? Was muss eigentlich noch passieren, damit die Beschwichtiger aufwachen? Da können antisemitische Parolen durchs Land gerufen werden, da kann unter Ausnutzung des Demonstrationsrechts mitten in Deutschland der blanke Judenhass ins Kraut schießen, und die Beschwichtiger rufen: Das hat doch alles keine neue Qualität. „Seltsame Leute“ hätten „blödsinnige Parolen“ gerufen, wiegelt beispielsweise der Historiker Wolfgang Benz ab. Da soll Volksverhetzung als Blödsinn durchgehen, da sollen türkisch- und arabischstämmige Antisemiten als komische Vögel verharmlost werden.

Dieses Dummstellen, diese Verweigerung von Analyse, sobald ein fahles Licht auf Mitbürger mit Migrationshintergrund fallen könnte, hat ideologische Methode. Man relativiert und kontextualisiert die Täterschaften so lange, bis sie unsichtbar geworden sind, damit nur ja kein fremdenfeindlicher Zungenschlag aufkommt…

… Aber alle Historisierungsversuche können nicht davon ablenken, dass die Schamlosigkeit der augenblicklichen Judenhetze eine neue Qualität erreicht hat. Nein, dieser Antisemitismus lässt sich gerade nicht als der „konstante Bodensatz in der Gesellschaft“ (Wolfgang Benz) beschreiben. Dieser Antisemitismus entspringt nach allem, was man wahrnimmt, maßgeblich den Köpfen von Migranten aus der Türkei und arabisch-islamischen Herkunftsländern; dieser Antisemitismus lässt sich nicht in der unheiligen Allianz der Judenhasser verstecken, und man macht ihn nicht dadurch besser, dass man erklärt, er sei fremdgesteuert von Dunkelmännern aus fernen Ländern. Richtig ist, dass in vielen dieser judenfeindlichen Obszönitäten ein tradierter Antisemitismus aus der Heimat nachwirkt, der nicht ohne seine religiösen Hintergründe erklärt werden kann.

Man ist weder Rassist noch islamophob, wenn man auch diese religiösen Wurzeln der neuen Judenhetze in den Blick nimmt statt die antisemitischen Pöbeleien bewusst unscharf als Ausfluss mangelnder Integration abzutun. Antisemitismus ist nicht integrierbar. Hier hat jede Beschwichtigungsrhetorik zu verstummen.

(Schön, daß dies so langsam auch der FAZ auffällt. PI weiß und schreibt dies schon seit Jahren!)




War Mamadu B. auf dem Baum?

symbolbild-afrikaner-klettert-baumMitte März beobachteten Beamte in Zivil, wie ein polizeibekannter Afrikaner eine verdächtige schwarze Plastiktüte im Volkspark Hasenheide in Neukölln auf einen Baum schaffte. Auf dem betreffenden Parkbaum fand die Polizei in drei Meter Höhe 244 Verkaufseinheiten Marihuana. In der Wohnung des einschlägig Vorbestraften, in der Tellstraße wurden zusätzliche drei Kilo Cannabis sichergestellt.

Diesen Drogenfund streitet Mamadu B. (30) auch gar nicht ab. Von dem Rauschgift auf dem Baum will der Mann aus Sierra Leone mit Wohnsitz in NRW aber nichts gewußt haben:

„Das kann gar nicht sein“, konterte der Angeklagte. „Ich stand da, plauderte mit ein paar Bekannten, als plötzlich einer angerannt kam und ‚Polizei, Polizei. Sie haben meine Drogen‘ schrie.“ Auf einen Baum sei er nie geklettert. „Ich rannte weg. Weil alle wegrannten.“

Als er nach einer Stunde zu  Hause ankam, hätte er sich auf die Couch gelegt. Der Angeklagte: „Plötzlich war da ein Lärm. Und dann stand die Polizei in meiner Wohnung.“  […]

Dort fand die Polizei neben dem Rauschgift und einer Feinwaage auch bündelweise Geld, das die dringend benötigte Fachkraft sicherlich durch einen ehrbaren Beruf erworben hat (Foto unten). Aus den Zeitungsberichten geht leider nicht hervor, welcher beruflichen Tätigkeit Mamadu B. nachgeht.

marihuana-fund-volkspark-hasenheideMamadu B.’s Deutsch ist auf jeden Fall vorzüglich. Der behende Baumkletterer scheint sich schon länger in Deutschland aufzuhalten, hat vielleicht schon einen Integrationskurs besucht? Möglicherweise wurde aber auch durch einen Dolmetscher souffliert. Zu dem Drogenfund an seinem Zweitwohnsitz in Berlin gesteht Mamadu B. jedenfalls:

„Mein tiefgreifendes Fehlverhalten sehe ich ein. Von Betäubungsmitteln halte ich mich künftig fern.“

Der Prozess vor dem Berliner Landgericht wird fortgesetzt.

Hier einige Eindrücke von der Umgebung am Tatort:




Wolffsohn: Die Guerilla-Taktik der Hamas

gazaDas Leid der Welt gelangt alltäglich und allabendlich zu uns. Durch Fernsehen und Internet. Und alles fast in Echtzeit. So sehen wir auch die Schreckensbilder vom neuen Gazakrieg zwischen der palästinensischen Hamas und Israel. Wir sehen die Bilder. Wir sind sozusagen „dabei“ und meinen, zu wissen, was passiere und wer schuldig sei. Doch Vorsicht! Bilder sagen nichts. Kriegsbilder sagen noch weniger, wenn denn weniger als nichts möglich wäre. Trotzdem: Dass Menschen schrecklich leiden und im Krieg getötet werden, sehen wir. Das wiederum stimmt.

Doch die Kriegsbilder führen uns nicht zum Kern des Leidens. Das liegt auch daran, dass die meisten Berichterstatter vom Wesen des Krieges nichts und vom Guerillakrieg rein gar nichts verstehen. Sie haben keine Ahnung. Sie urteilen vom Schein aufs Sein…

(Hier die Fortsetzung des Wolffsohn-Artikels im CICERO, dem wir voll zustimmen. Möchte auch gar nicht vom Gaza-Konflikt ablenken, aber im Zweiten Weltkrieg hießen die Guerillas Partisanen! Und das sind heute politkorrekt immer die Guten! Bei mir aber auch da nicht!)




Video: Moslemischer Judenhass eskaliert in Deutschland und Europa

palliDas Bayerische Fernsehen hat am vergangenen Mittwoch Abend um 21 Uhr in seinem Magazin „Kontrovers“ eine hochinteressante TV-Reportage über die hasserfüllten Demonstrationen von pro-palästinensischen Aktivisten in Deutschland und Europa ausgestrahlt. Hierbei nutzten die BR-Redakteure auch youTube-Videos als Quellen, die den blanken Judenhass der Mohamedaner aufzeigen. Mittlerweile kann auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk die abartigen Zustände nicht mehr verschweigen, die von tausenden Moslems auf deutschen Straßen angerichtet werden.

(Von Michael Stürzenberger)

Für einen öffentlich-rechtlich-korrekten TV-Sender eine erstaunlich offene TV-Reportage, in der an den judenhassenden Parolen der Mohammedaner nichts beschönigt wurde:

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Es wurde auch dokumentiert, dass auf einer Demonstration ein Hakenkreuz in Verbindung mit dem Davidstern gezeigt wurde. Ob die Staatsanwaltschaft wohl einschreitet oder doch eher kultursensibel wegsieht?

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Hier die aufschlussreiche TV-Reportage des Bayerischen Fernsehens:

Einen Tag zuvor hatte ich die folgende Pressemitteilung mit dem PI-Artikel „Moslems rufen Adolf Hitler und Tod den Juden“ an alle deutschen Journalisten geschickt. Man vergleiche die darin genannten Beispiele und youTube-Videos mit denen dann einen Tag später im BR-Beitrag gesendeten. Wird PI doch langsam als ernstzunehmende Informationsquelle registriert und von öffentlich-rechtlichen Sendern auch entsprechend genutzt?


Sehr geehrte Medienvertreter,

Sie können alle beobachten, wie auf deutschen Straßen der Judenhass der National-Sozialisten eine Renaissance erfährt. Unter dem Deckmäntelchen einer „Religion“ dürfen sich Israelhasser ungehemmt austoben.

In Essen rufen Moslems „Tod den Juden“ und „Adolf Hitler“.

Video und Artikel hier.

Diese nazi-ähnlichen Ausschreitungen geschehen momentan in allen deutschen Großstädten. Dies ist nur konsequent, schließlich hat der Islam schon damals einen Pakt mit den National-Sozialisten geschlossen. Hochrangige Vertreter wie Hitler, Himmler und Al-Husseini bestätigten sich gegenseitig die Ähnlichkeit ihrer beiden totalitären Ideologien. So dürften diese Moslem-Parolen, skandiert mitten unter uns, niemanden wundern:

Gelsenkirchen: „Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“

Frankfurt am Main: „Kindermörder Israel!“, „Ihr Juden seid Bestien“.

Berlin: „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“, „Scheiß-Juden, wir kriegen euch!“.

Ein Imam in der Berliner Al-Nur-Moschee beschwor seinen „Gott“ Allah, alle „zionistischen Juden“ zu töten und ihnen entsetzliche Qualen zu bereiten. Kein Jude solle übrig bleiben.

In Hannover wurde ein Pro-Israel-Demonstrant mit einem Kickbox-Sprungtritt verletzt.

In Nürnberg stürmten Moslems eine „Burger King“-Filiale, um darin gegen Juden zu hetzen.

All dies sind keineswegs „Einzelfälle“, sondern absolut islamkonformes Verhalten: Der Vorsitzende des wissenschaftliche Rats des Islam-Institutes in Chateau Chinon, wo auch der als „moderat“ verklärte Imam Idriz studierte, sagt völlig ernsthaft:

„Adolf Hitler war die gerechte Strafe Allahs für die Juden“

Es ist symptomatisch für das Appeasement von deutschen Medien und Politikern, dass in München der Bau eines europäischen Islamzentrums gefördert wird, das von dem Hamas-unterstützenden arabischen Unrechtsstaat Katar finanziert wird.

Wieder schauen alle weg. Feigheit? Angst? Klammheimliche Zustimmung?

Noch schlimmer ist es, wenn Politiker wie der jüdische CSU-Stadtrat Marian Offman in München den Islam als „friedlich“ verharmlosen und behaupten, alle Religionen seien „gleich“. Offman unterstützt Imam Idriz, der einen Waffen-SS-Militär-Imam als Vorbild hat und den Hamas-unterstützenden judenhassenden Staat Katar als Finanzier für sein geplantes Islamzentrum in München vorsieht.

Gleichzeitig bekämpft Offman jene hartnäckig, die die Fakten über den Islam klar aufzeigen. Ein Jude wie Offman ist ein Kollaborateur der Islamisierung, die für Juden in Europa schon jetzt lebensgefährlich ist.

Ist das eine Form des Stockholm-Syndroms? Masochismus? Oder nur eiskalt opportunistische Parteipolitik?

Werte Journalisten, beteiligen Sie sich endlich an der sachlichen Aufklärung über den Islam! Der Judenhass ist dort seit 1400 Jahren gegenwärtig. Der Prophet Mohammed ließ schon im Jahr 627 voller Hass achthundert gefangene Juden in Medina köpfen und sorgte dafür, dass das heutige Saudi-Arabien judenrein wurde. Natürlich auch christenrein, denn der Hass des Islams richtet sich gegen alle anderen Religionen sowie insbesondere auch gegen Atheisten. Im Koran werden Juden als „Affen und Schweine“ diffamiert und Christen verflucht sowie zu ihrer Unterwerfung und Tötung aufgerufen.

Wer jetzt schweigt, macht sich mitschuldig an einer verhängnisvollen Entwicklung, die ähnlich verlaufen wird wie die in den dunklen Zeiten ab 1933.

Eine angenehme Ausnahme im schweigenden deutschen Blätterwald ist momentan der Artikel „Der Judenhass ist wieder da – und Deutschland macht mit oder schaut einfach zu“ im Focus, der den Ursachen für den Judenhass auf deutschen Straßen nachgeht.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
Bundesvorsitzender DIE FREIHEIT
Wiedergründungsmitglied Weiße Rose


PI wirkt vielleicht doch mehr als wir bisher dachten. Jeder Angriff auf Israel und auf Juden hierzulande ist auch ein Frontalangriff auf unsere Freiheit, unseren demokratischen Rechtsstaat, unsere Werte und unsere Art zu leben. Wenn diese Einsicht so langsam auch in linksverdrehten Medienköpfen ankommt, dürfte der tabulosen Aufklärung über die Hassreligion Islam nicht mehr allzuviel im Wege stehen.

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Video Dr. Alfons Proebstl (Folge 27): Deutschland ist Weltmeister und Zahlmeister!

Beim neuen Proebstl geht es um die heimliche Enteignung von Sparern, die Karrierepläne von Mutti und randalierende Mohammedaner mit Polizei-Unterstützung auf deutschen Straßen.

» Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Wulff heult sich mit Prantl bei Maybritt Illner aus

maybritt_illnerVon der vom Volk abgepressten „Demokratieabgabe“ erdreistete sich das ZDF eine Maybritt-Illner-Sendung zu gestalten, in der genau drei Gäste saßen: Christian Wulff (zweifach geschiedener, staatsalimentierter Autobiograph), Heribert Prantl (Chef der Alpen-Prawda), Antje Vollmer (grüne Polit-Pfarrerin mit Gastprofessur an der NRW School of Governance). Thema des Talk-Thrillers: Der böswillige Teil der Presse setzte in einem gnadenlosen Komplott „unseren“ ausschließlich bei Migranten ungemein beliebten ehemaligen Präsidenten ab und verging sich damit an der Demokratie*!

Wulff:

Am 17. Februar 2012 ist Christian Wulff vom Amt des Bundespräsidenten zurückgetreten. Warum? Weil ihm, vernimmt man ihn damals wie heute, eine Medienmeute gar keine andere Wahl ließ. Weil es eine Verschwörung  zwischen „Spiegel“, „Bild“-Zeitung und F.A.Z. gab, die ihren Anfang nahm, nachdem er von der „bunten Republik“ Deutschland und davon gesprochen hatte, dass der Islam auch zu Deutschland gehöre. Der Rücktritt – ein Komplott. So legt es Christian Wulff in seinem Buch „Ganz oben ganz unten“ dar und so breitete er es am Donnerstagabend in der Talkshow von Maybrit Illner im ZDF aus. „Ich war eine Provokation“, sagt Christian Wulff. Und meint: Ich war eine positive Provokation, ich habe über den Islam gesprochen und bin mit meiner Patchwork-Familie ins Schloss Bellevue eingezogen. Ich war eine Herausforderung für alle, die nicht kapiert haben, worum es geht. […] Ihm geht es um das Große, das große Ganze, um die große Legende, um die Umdeutung eines politischen Skandals. […]

SZ-Prantl:

„Natürlich war es eine Kampagne“, sagte der Journalist, eine Treibjagd, „ein furchtbares Spiel“. Und, besonders schön: „Demokratie ist keine Meute, die Beute macht.“ Der Spruch gehört in der SZ-Redaktion (das ist die, deren „gemeinsame Recherchen mit NDR und WDR“ inzwischen auf allen ARD-Fernseh- und Radiosendern im Minutentakt durchgesagt werden) direkt über den Eingang. Die Meute, muss man an dieser Stelle hinzufügen, sind immer die anderen, sind die, die an einer Geschichte recherchieren, die man gerade nicht hat, sind bestimmte Zeitungen. Aber es ist eben nicht die SZ, …..

Vollmer:

….. was die Dritte im Bunde an diesem Abend, die Grünen-Politikerin Antje Vollmer, lobend einflocht. Sie war, quasi als Steigerung des Prantlschen Besserjournalismus, für die dritte Lektion zuständig, die es so richtig in sich hat: Denn – die Medien haben nicht nur Christian Wulff gehetzt und hingerichtet, sie haben die Demokratie gefährdet. Sie haben sich eingebildet, einen Bundespräsidenten machen und stürzen zu können. Die Zeitungen und Magazine als Gefahr für die Demokratie – das hört man sonst in der Regel eher von ganz Links- und ganz Rechtsaußen. Das aus dem Munde einer Grünen-Politikerin zu hören, deren Partei bei der vorletzten Bundespräsidentenwahl ihren ganz eigenen taktischen Eiertanz pro Gauck und kontra Wulff aufführte (was Vollmer immerhin zugab); …..

ZDF-Illner:

…. das im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu hören, das am Beispiel des ZDF gerade einen satten Glaubwürdigkeitsskandal erlebt, weil in der Unterhaltungsshow „Deutschlands Beste“ alles gefälscht war – das hat was. Überflüssig zu erwähnen, dass Maybrit Illner dem sich langsam steigernden Wahnwitz so gut wie nichts entgegensetzte. War ja auch schon eine coole Idee, Christian Wulff einzuladen und zwei Leute, mit denen er sich – bis auf Nuancen – einig ist. Widerrede? Öde! Braucht doch keiner. Geschichtsklitterung ist machbar, Herr Nachbar.

Den ganzen Kommentar von Michael Hanfeld gibt es bei der FAZ.

*gemeint ist der pseudodemokratische Prozess, bei dem durch wochenlanges Parteiengeschachere bestimmt wird, wer dazu berufen ist, das höchste Staatsamt zu übernehmen, das darin besteht, ausschließlich und wohlwollend über und mit Migranten zu kommunizieren und ihre unzähligen Bedürfnisse in telegenen Videobotschaften an die indigene Bevölkerung zu adressieren

Hier das Video der Sendung:




A. Mazyek: Islam ist mäßigend und ausgleichend

aiman_mazyekWenn der deutsche Obermoslem Aiman Mazyek einmal gerade keine seiner unendlich vielen Forderungen an Deutschland formuliert, ergeht er sich in seiner zweiten beruflichen Daseinsberechtigung: er redet den Islam und sein allzeit gültiges Hassregelwerk, den Koran schön. Anlass gibt es ja dieser Tage genug, strafen ihn doch seine Schützlinge gerade tagtäglich auf unseren Straßen Lügen. Während er vom friedliebenden Islam und dem unbändigen Willen der Korangläubigen nach einem Miteinander schwadroniert, skandieren die so verklärt Dargestellten offen den Völkermord, grölen Hassparolen und attackieren Juden und Menschen, die sie dafür halten. Wer nun denkt diese Diskrepanz bringt den Taqiyya-Meister ins Schwitzen, der irrt. Er ist auch diesmal nicht um Antworten verlegen und seien sie noch so abstrus.

(Von L.S.Gabriel)

In einem Interview mit n-tv befindet er nicht nur, dass was sich zurzeit bei den moslemischen Hetzdemos allerorts abspielt unter Meinungsfreiheit fällt, sondern jammert über eine angebliche Übernahme friedlicher Proteste durch „Radikale“:

n-tv.de: … Zurzeit entsteht der Eindruck, dass vor allem Muslime die Grenzen der legitimen Israel-Kritik überschreiten. Ist das wirklich so?

Aiman A. Mazyek: „Das kann ich nicht bestätigen. Ich kann eher bestätigen, dass eine kleine Gruppe versucht, die Situation für sich zu instrumentalisieren. [..]Und was die Demonstrationen der vergangenen Wochen betrifft: Der überwiegende Teil der Menschen hat dabei von seinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht und das seit Wochen andauernde israelische Bombardement, das vor allem die Zivilbevölkerung trifft, verurteilt. Allerdings haben sich Radikale unter die die Demonstranten gemischt. Sie haben versucht, die friedlichen Demonstrationen zu kidnappen, sie zu instrumentalisieren..“ [..]

Wer sind diese Radikalen?

Die kommen aus ganz unterschiedlichen Spektren. Das ist ja auch nichts Neues. Wir erleben das ja immer wieder in anderen Kontexten.“

Bei der pro-palästinensischen Demonstration auf dem Kurfürstendamm riefen einige Demonstranten „Allahu Akbar“, dann „Jude Jude, feiges Schwein, komm‘ heraus und kämpf‘ allein“.

Wenn man die Menschen, die dort waren fragt, sagen die meisten bestimmt nicht, dass es eine pro-palästinensische Demo war. Sie demonstrieren gegen den Krieg und die Gewalt gegen Zivilisten und unschuldige Menschen. Sie demonstrieren für Frieden. Diese Menschen machen den allergrößten Teil aus. Wir sagen ganz klar: Kritik am brutalen Vorgehen der israelischen Armee im Gazastreifen muss erlaubt sein. Aber antisemitische Parolen und Judenhass haben in unseren Reihen nichts verloren.“ [..]

Antisemitismus ist unter Muslimen also nicht stärker verbreitet als unter Nicht-Muslimen?

Wir haben in Deutschland leider immer noch einen latenten Antisemitismus, der nicht abnimmt. Der ist aber keine Frage der Religionszugehörigkeit. Warum sollte ausgerechnet der Islam hier eine besondere Rolle spielen? Der Islam ist antirassistisch, der Koran ruft ausdrücklich auf zum Gespräch mit Juden und Christen. Die Religion verurteilt jede Form der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit. Der Islam wirkt also mäßigend und ausgleichend.“

Im Ramadan 2014, das heißt in den vergangenen 28 Tagen gab es „ausgleichende“ 220 islamische Terroranschläge, davon 30 Suizidbomber mit 2065 Toten und 1631 Schwerstverletzten, aber die waren bestimmt nicht menschenfeindlich und schon gar nicht gruppenbezogen, denn den islamischen Mörderbanden ist es völlig egal, wen sie abschlachten – alle Kuffar müssen weg. „Jude, Jude feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“ ist vermutlich die Art, wie der gemeine Rechtgläubige ein Gespräch mit Freunden anbahnt. Und die Aufforderung „Juden ins Gas“, entspringt dann wohl dem unbändigen Wunsch nach Frieden.

Außerdem schwafelte er von „Menschen muslimischen Glaubens oder arabischen Nationalisten“ die „fälschlicherweise Judenhass verbreiten“… und man dem selbstredend entgegentreten müsse, usw., usf. Zumal Rassismus „keine Frage der muslimischen Religionsgemeinschaft, sondern ein gesamtgesellschaftliches“ (er meint natürlich ein deutsches) Problem sei.

Und dann kam, was kommen musste:

„Seit Jahren beklagen wir ja auch einen wachsenden antimuslimischen Rassismus.“

Auf die Frage, ob Antisemitismus unter Muslimen ein Zeichen fehlgeschlagener Integration sei:

[..] „Damit instrumentalisieren doch vor allem Integrationsskeptiker die Debatte, indem sie versuchen, Dinge zu verbinden, die nicht zu verbinden sind. Ein Stück weit sehe ich das aber auch als einen Versuch, von den eigenen Problemen abzulenken. Wenn ein latenter Antisemitismus, den wir in Deutschland in der Gesellschaft weiterhin haben, jetzt in einen muslimischen Antisemitismus umgedeutet wird, ist das doch auch ein Versuch, sich zu entlasten und den jüngsten Nahost-Krieg hierfür zu instrumentalisieren.“

Also, die Deutschen sind nicht nur schuld daran, wenn Moslems offen ihren Hass auf Juden ausleben, sie sind auch noch froh darüber, dass es nun im Nahen Osten richtig brennt, weil sie dadurch die Möglichkeit haben, ihren eigenen Antisemitismus den friedliebenden und armen auch in Deutschland mit Vorurteilen belasteten und verfolgten Moslems so lange in die Schuhe zu schieben, bis die gar nicht anders können, als dann auf offener Straße Juden zu verprügeln.

Wir gehen davon aus, dass dieser geistige Komplettausfall der mangelnden Nahrungszufuhr und Dehydration zur nachmittäglichen Stunde im Ramadan geschuldet ist.


Wer ein Zeichen gegen diesen Hass setzen will, zeigt Präsenz, am Sonntag um 12 Uhr vor dem Rathaus.




5900 Lampedusa-Jünglinge in 2013

minderjährige_schwarzeWie die deutschen Jugendämter mitteilen, mussten sie im Jahr 2013 insgesamt 6.584 minderjährige Asylbewerber in Obhut nehmen. Davon 5900 männliche Alleinreisende „an der Schwelle zum Erwachsenenalter“. 89 Prozent der unter 18-jährigen Asylbewerber sind männlich und 69 Prozent zwischen 16 und 17 Jahre alt. 40 Prozent der Minderjährigen, die unsere Grenzen infiltrieren, geben an, ihre Eltern seien überfordert. Als weitere Einreisegründe werden Zwangsheiraten oder Rekrutierung als Kindersoldat angegeben. Die Gesamtzahl der von den Jugendämtern zu betreuenden Minderjährigen beträgt 42.123. Die wichtigsten Herkünfte sind Afghanistan, Somalia, Syrien, Eritrea und Ägypten.